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Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Neuer Wanderführer: 40 Touren rund um Urach

Donnerstag, 29. Juli 2010

Von der Hölle zum HohenurachVierzig Touren, Anfahrtsskizzen, Höhenprofile, Längen- und Höhenangaben, viele bunte Bilder und noch mehr Informationen: Die Stadt Bad Urach hat einen neuen Wanderführer herausgebracht.

Das 90-Seiten-Büchlein ist für 4,90 Euro zu haben. Dank GPS-Daten können auch Ortsfremde die Startpunkte der Wanderungen spielend leicht finden.

» Kompletter Artikel im Reutlinger GEA

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Autotour über die Westalb ins Obere Donautal, zurück über die Reutlinger Alb

Sonntag, 23. Mai 2010

Eigentlich ungewöhnlich und fast unpassend für albtips.de, aber heute gibt es mal eine Autotour. Dennoch bieten sich unterwegs genug Gelegenheiten, sich die Füße zu vertreten.

Eigentliches Ziel der Tour ist das Obere Donautal mit seinen tief eingeschnittenen Flußwindungen, den unzähligen Burgen und atemberaubenden Felsausblicken.

Zunächst fahren wir aber an Balingen vorbei den Lochenpass hinauf und machen dort den ersten kurzen Abstecher zu Fuß hinauf zum Lochenstein. Sowohl über die Albhochfläche und zur Burg Hohenzollern als auch ins Albvorland bis hinüber zum Nordschwarzwald bieten sich sehenswerte Ausblicke. Wir befinden uns hier auf der Westalb in der Region der “Zehn Tausender”, die unzählige Wandermöglichkeiten bietet.

Mit dem Auto geht es weiter durch das Bäratal, wo wir uns gleich schon im Naturpark Obere Donau befinden. Kurz nach Bärenthal wechseln wir von der L440 auf die K5908/K8277, die uns als romantisches Serpentinensträßchen hinauf auf die Albhochfläche führt. Dort folgen wir der K8214 bis zum Knopfmacherfels (Einkehr, etwas überteuert). Vom Fels, der nur wenige Meter vom Parkplatz entfernt ist, bietet sich der erste herrliche Blick auf das tief in die Alb eingeschnittene, gewundene Donautal.

Wir fahren wieder ein Stück zurück und biegen rechts auf die L277 in Richtung Kloster Beuron ab. In einigen Serpentinen gelangt man dorthin, kurz vor erreichen des Tals gibt es auf der rechten Seite einen kleinen Schotterparkplatz mit einem beeindruckenden Blick auf das Kloster und die darüber liegende Burg Wildenstein. Der Aussichtspunkt ist nicht vorher ausgeschildert: Wer ihn nicht verpassen möchte, sollte langsamer fahren. Das Kloster ist natürlich ein sehr beliebtes Ziel mit entsprechendem Massenandrang. Sowohl die Kirche als auch eine alte Holzbrücke über die Donau sind sehenswert.

Von Beuron aus ist die nächste Etappe Burg Wildenstein über die K8278/K8217 und den Ort Leibertingen zu erreichen. Spannend sind die ständigen Wechsel zwischen engen Tälern, Felsformationen und der weiten Albhochfläche. Vom Parkplatz aus geht man ein kurzes Stück zur Burg Wildenstein, die als Jugendherberge dient. Links der Burg befindet sich ein weiterer schöner Aussichtspunkt.

Über die K8216 und die K196, ein weiteres enges Sträßchen durch ein wildromantisches, felsgesäumtes Tal geht es nach Hausen im Tal, von wo man einen schönen Blick auf Schloss Werenwag genießen kann. Nun folgen wir der kurvigen Straße im Donautal bis nach Thiergarten.

Hier bietet sich ein Abstecher zum Gutshof Käppeler an – nicht nur für die Hungrigen, denn dort befindet sich außer einem sehr guten Restaurant mit Biergarten auch die kleinste, dreischiffige Basilika nördlich der Alpen, ein kleines Wildgehege und eine traumhafte Felskulisse über der Donau.

Das nächste Stück der Straße führt durch einige Felstunnel bis sich das Donautal weitet und man nach Sigmaringen mit dem weithin sichtbaren Zollernschloss kommt, wo sich ein weiterer Spaziergang durch den Ort anbietet.

Wer nicht hier schon den Heimweg antreten möchte, kann noch weiter bis nach Zwiefalten fahren, das dortige Kloster ist einen Besuch wert. Von dort gelangt man über eine kleine Nebenstraße nach Wimsen (Einkehr) mit seiner bekannten Friedrichshöhle und dem wildromantischen Aachtal – vielleicht ein Ziel für einen nächsten Wandertag.

Fährt man das winzige Sträßchen weiter die freundlicherweise ausgeschildeten “5 Kurven” hinauf kommt man an einem Ort vorbei, dessen Name sicherlich nicht vielen Menschen bekannt ist. Vorsicht, es kommen eigentlich – wenn überhaupt – nur landwirtschaftliche Maschinen entgegen.

Bald trifft man auf die B313, von dort geht es dann zurück zum jeweiligen Ausgangsort.

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Einmal Donau und zurück: Trüber Himmel und leuchtendes Grün im Mai

Sonntag, 16. Mai 2010

Der diesjährige 4-Tage-Frühjahrsritt war – was das Wetter anging – völlig anders als der sonnig-warme Wanderritt im Mai 2010.

Kühl und trüb war es, die Regenklamotten waren im (meist eher vorsorglichen) Dauereinsatz. Der Stimmung hat dies jedoch keinen Abbruch getan. Das frische Maigrün leuchtete mit den Rapsfeldern um die Wette und wir hatten wunderbare Ruhe vor allerlei Insektenarten. Wirklich geregnet hat es nur 2 halbe Tage, ansonsten hingen die Wolken mal mehr mal weniger tief.

Wie ein Tauchgang im Frühlingsgrün waren diese vier Tage …

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Landschaften:
» Großes Lautertal
» Alb-Donau-Kreis
» Schwäbische Alb

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Unterkünfte:
» Schäferei Fauser, Pfronstetten
» Radlerherberge, Zwiefalten Baach
» Sägehof, Indelhausen

» Maultiertrail / » Mit Pferden auf dem Weg

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Burgen, Felsen und Höhlen abseits des Lautertals

Sonntag, 25. April 2010

Start dieser Rundwanderung ist am Wanderparkplatz hinter Anhausen im Lautertal.

Blickt man, die Felsen im Rücken, vom Parkplatz aus in Richtung Lauter so geht es nach links und nach wenigen Metern wieder links einen schmalen Pfad hinauf zur Maisenburg (ausgeschildert). Von der Ruine aus blickt man in das Lautertal hinab, wo sich die Große Lauter malerisch durch die Auen schlängelt.

Auf gleichem Weg geht es den schmalen Pfad zurück, im Lautertal dann links und an der kleinen Kläranlage nochmals links in das Fichteltal.

Bald erscheinen rechts imposante, hochaufragende Felsen. Noch etwas weiter führt rechts ein ausgeschilderter schmaler und steiler Pfad über eine Geröllhalde hinauf zu den Gerberhöhlen. Wenn das große Gitter vor der größten Höhle offen ist, kann man sogar einige Meter hinein gehen (Taschenlampe nicht vergessen).

Noch wenige geländergesicherte Stufen und man erreicht die Albhochfläche, wo sich einst eine der größten Burganlagen Baden-Württembergs (Alt-Hayingen) befunden haben soll. Heute allerdings erkennt man nur mit Mühe noch ein paar Gräben. Nur indem man den Bereich auf dem mit dem Wegzeichen Gelbe Gabel gekennzeichneten Pfad durchquert, wird die Größe der Anlage erfahrbar.

Der Gelben Gabel nach links folgend kommt man aus dem Wald auf eine Freifläche, rechts blickt man über das Lautertal bis hin zur Burg Derneck und zur Burgruine Hohengundelfingen. Beim Bildstock geht es nochmals links und dann geradeaus auf einen geschotterten Weg ins Hayinger Tal.

Im Frühjahr blühen Buschwindröschen und Lerchensporn, bemooste Felsen säumen den Weg. Bei der ersten Weggabelung geht es links (nicht ausgeschildert) zum Naturtheater Hayingen. Der Weg führt mitten durch das Theater, wo es sogar eine kleine Grillstelle gibt.

Rechts der Tribüne führt ein steiler Weg hinauf bis zum Lauterdörfle. Trifft man auf eine Asphaltstraße folgt man dieser nach links an einigen sehr alten Buchen (Naturdenkmäler) und einem weiteren Bildstock vorbei. Kurz danach geht man geradeaus auf einen Wiesenweg und bald sieht man die Maisenburg samt Nebengebäude von oben. Rechts davon erkennt man die Schülzburg auf der anderen Seite des Tals.

Folgt man dem Wegverlauf und rechts an der Burg vorbei hinab, so kommt man zum Ausgangspunkt zurück, wo sich eine sehr schöne Wiese mit Picknick- und Grillmöglichkeiten direkt an der Lauter befindet.

Länge: ca. 6 km

Eine etwas längere Variante dieser Tour mit Start in Indelhausen und einer Runde durch den Ort Hayingen findet man in der Expedition Schwäbische Alb. Der Hauptwanderweg 5

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Wanderreiten für Entdecker und Feinschmecker: Der Trüffelritt

Montag, 12. April 2010
23. Mai 2010

TrüffelrittAn Pfingstsonntag 2010 kann man beim Trüffelritt auf Traumpfaden zwischen der Nordsee und den Alpen vier schöne Stunden im Sattel erleben.

Ein erfahrener Rittführer bringt die Entdecker an sechs idyllische Orte, an denen Konfekt-Trüffel, Appetit-Happen und Drinks gereicht werden. Die Veranstalter sind über ganz Deutschland und sogar die Schweiz verteilt.

Natürlich gibt es auch auf der Schwäbischen Alb Möglichkeiten, an einem Trüffelritt teilzunehmen. Weitere Infos auf der Website:

» www.trueffelritt.de

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Laichinger Tiefenhöhle: Ausflug in die Unterwelt

Sonntag, 11. April 2010

Vom Aprilwetter weitgehend unbeeinträchtigt ist man in den zahlreichen Höhlen der Schwäbischen Alb.

In die Laichinger Tiefenhöhle geht es 55 m hinab durch Schächte und Gänge, vorbei an unterschiedlichen Gesteinsarten und Tropfsteingebilden. Ein lohnenswerter Ausflug in die durchlöcherte Unterwelt der Alb.

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Frühblüher an den schönsten Ecken zwischen Gönningen und Pfullingen

Samstag, 10. April 2010

Diese Tour startet am Wanderparkplatz Ramstel bei den Gönninger Seen. Man folgt dem Wanderzeichen Blaues Dreieck und geht das gemächlich ansteigende Ramsteltal hinauf. Rechts plätschert das Bächlein, der Specht hämmert und der Lerchensporn blüht. Kurz bevor der breite Schotterweg eine scharfe Kurve nach rechts macht, geht der Weg mit dem blauen Dreieck links ab und wird zu einem schmalen Pfad.

Zwischen Bäumen, die abenteuerlich auf Felsen wurzeln, erreicht man den Albtrauf und bald darauf den Hauptwanderweg HW1 (Rotes Dreieck). Dieser überquert die L382 und führt bis zur Nebelhöhle. Von dort folgt man dem HW5 (Roter Balken) über eine großflächige Wiese, das Naturschutzgebiet Won, danach erneut dem Wanderzeichen Blaues Dreieck bis zum Hinteren Sättele. Von dort steigt man mit dem HW5 hinauf zum Wackerstein, von dem aus man über Pfullingen und zu den beiden Erhebungen Georgenberg und Achalm blicken kann.

Vom Wackerstein aus geht es zurück, zuerst dem HW5 folgend und ab dem Rand des Won wieder dem Wanderzeichen Blaues Dreieck. Man überquert erneut die L382 und passiert den Wanderparkplatz Ruoffseck.

Ein Wiesenweg (Blaue Gabel) führt gemächlich bergan. Kurz nachdem man in den Wald eintritt und es wieder bergab geht, trifft man auf den Aussichtspunkt Gielsberg (810 m.ü.N.N.). Von dort bietet sich ein spannender Blick zum Roßberg, zum kleineren, ganz ähnlich wirkenden Rösslesberg, zu Wiesen, Hügeln und Hochflächen.

Es geht steil bergab zum Parkplatz Pfullinger Berg. Dort führt der Weg nach links. Folgt man stets dem Hauptweg über die Pfullinger Wiesen, erreicht man am Ende den Aussichtspunkt Lache (Schutzhütte, Grillplatz). Von dort kann man stets am rechten Waldrand entlang zurückgehen – je nach Jahreszeit vorbei an Küchenschellen, Schlüsselblümchen oder Orchideen.

Das erste große Wanderschild, auf das man trifft, zeigt den Weg zum Stöffelberg und Barmkapf. Wer noch Zeit und Lust hat, kann diese Abstecher in die Wanderung einbauen.

Andernfalls geht man weiter, bis man auf ein zweites größeres Wanderschild trifft, welches die Strecke zum Ausgangspunkt, dem Wanderparkplatz Ramstel, mit 1 km angibt. Dort geht es rechts, im Wald links und bald wieder rechts, stets dem Wanderzeichen Blaue Raute folgend. Das letzte Stück ist steil und geht direkt den Albtrauf hinab. Letzte Kraftreserven sollte man also mitbringen.
Wer Knieprobleme hat, kann die Wanderung auch andersherum gehen: steil hinauf und sanft hinab.

Teilstrecke Parkplatz Ramstel – Nebelhöhle: ca. 4 km
Teilstrecke Nebelhöhle – Ruoffseck über Wackerstein: ca. 4 – 5 km
Teilstrecke Ruoffseck – Parkplatz Ramstel direkt: ca. 4 km
Abstecher Pfullinger Wiese bis zum Aussichtspunkt Lache und zurück: ca. 2 -3 km
Gesamt je nach Variante: ca. 14 – 16 km (sollte als Ganztageswanderung geplant werden)

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Rundwanderung um die Baßgeige zur Burgruine Hohenneuffen

Montag, 5. April 2010

Diese ca. 15 km lange Rundwanderung ohne große Höhenunterschiede beginnt am Parkplatz unterhalb der Burgruine Hohenneuffen und bietet von diversen Aussichtsfelsen ein Aussichtspanorama von der Burg Teck mit den dahinter liegenden Drei-Kaiser-Bergen bis hin zum Roßberg und zum Dreifürstenstein. Man umrundet dabei ein Gebiet mit dem schönen Namen Baßgeige, den es dank seiner Form erhalten hat.

Vom Parkplatz aus geht es zunächst auf dem Schotterweg neben der Zufahrtsstraße zurück nach Erkenbrechtsweiler. Am Ortsrand entlang folgt man der Beschilderung des HW1 (Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins) in Richtung Brucker Fels. Dabei passiert man ein Keltentor des Heidengrabens.

Hält man sich stets am rechten Albrand mit Blick auf das Lenninger Tal kommt man automatisch zum Brucker Fels (727 m ü. N.N.) am Ende eines Felssporns der Schwäbischen Alb. Von dort folgt man weiter stets dem Albtrauf, der rechts steil ins Tal abfällt, bis man zum nächsten Felssporn mit dem Beurener Fels (730 m ü. N.N.) kommt. Dort gibt es ein Geländer mit Bänken und eine großartige Sicht auf die Ruine Hohenneuffen und den Ort Beuren.

Geht man den Ausläufer zurück und hält sich rechts (stets der Beschilderung zum Hohenneuffen folgend noch 6,5 km), kommt man wieder nach Erkenbrechtsweiler und geht den gleichen Weg zurück bis man dem Albtraufweg nach rechts folgt, statt direkt zum Parkplatz zu gehen. Unterwegs trifft man auf den Wilhelmsfels, von dem aus sich der schönste Blick auf die Burgruine bietet. Von dort ist es nicht mehr weit, nur der kurze aber steile Aufstieg zum Hohenneuffen (743 m ü. N.N.) erfordert noch einmal eine letzte Kraftreserve.

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Saisonstart: Schnee in und Alpenblick über dem Fehlatal

Samstag, 27. Februar 2010

Eine ca. 12 km lange Runde (ca. 3,5 h) führt von Neufra (Hohenzollern) bis zu einem Aussichtspunkt über Hettingen, von dem aus man mit Glück Alpensicht hat, und zurück durch das Fehlatal.

Beim Wanderparktplatz am Friedhof von Neufra wird gestartet. Ein kurzes Stück geht es links des Bachs im Fehlatal entlang. Eine Abzweigung führt halbhalblinks nach oben, wo man auf ein Sträßchen und die Bahnlinie stößt. Kurz bevor der Weg nach links über die Bahn führt, geht man rechts in einen breiten Waldweg.

Immer dem Wegverlauf folgend stößt man auf der Albhochfläche auf eine Asphaltstraße, der man nach rechts folgt, zunächst noch an Freiflächen vorbei, dann in den Wald hinein, wo sie zum geschotterten Waldweg wird. Im Winter hat man nach einem kurzem Stück im Wald links gute Sicht auf die Schleifen der Lauchert im Tal und auf die Teufelssfelsen.

Dort, wo von links ein breiter Serpentinenweg heraufkommt, biegt man nach rechts auf einen breiten Waldweg ab (gelbe Raute). Nun geht es eine ganze Weile stets geradeaus bis zu einer beschilderten Kreuzung und noch 400m weiter bis zum Aussichtspunkt Enzenbarn. Von dort blickt man auf den Zusammenfluss von Lauchert und Fehla, auf Hettingen und bei guter Sicht auch auf die Alpen.

Zurück bei der Kreuzung geht man den Weg nach links hinab ins Fehlatal. Von dort folgt man stets dem Verlauf des Tales und kann nach Lust und Laune auch mal die Flussseite über eines der kleinen Brückchen wechseln. Im Naturschutzgebiet ist es selbstverständlich, dass man auf den Wegen bleibt.

Ca. 2,5 km vor Neufra gibt es die Möglichkeit, einen Abstecher hinauf zum Alten Schloss zu unternehmen (ausgeschildert).

Kurz danach kommt eine Kreuzung, die ganz offensichtlich falsch beschildert ist (s. Foto), dort nicht irritieren lassen, die Schilder für Neufra und Hettingen zeigen in die exakt umgekehrte Richtung.

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Winterspaziergang auf dem Roßfeld

Samstag, 6. Februar 2010

Alle jammern über den Winter und den Schnee – andererseits gibt es momentan kaum etwas Schöneres als durch den Tiefschnee zu stapfen. Nur das Knirschen durchbricht die Stille, die sich über die Landschaft legt.

Viele werden den Roßberg bei Reutlingen kennen, ist er doch mit seinem Aussichtsturm samt Gaststätte und Wanderheim ein beliebtes Ausflugsziel.

Nicht ganz so bekannt hingegen sind die weitläufigen Wiesen um den Roßberg herum. Vom Roßbergparkplatz aus kann man zum Beispiel in einer guten Stunde den Buoberg erkunden. Dieser Ausliegerberg (Zeugenberg) ist wie eine schmale Klippe, die nur noch über einen Steg mit der Albhochfläche verbunden ist.

Man geht dazu vom Parkplatz mit der Baumallee aus ein kurzes Stück die Straße nach Genkingen zurück bis von links die alte Steige heraufkommt. Kurz danach biegt nach links ein Wiesenweg ab, dem man stets geradeaus folgt bis man oberhalb der Gönninger Seen an den Albtrauf gelangt. Die Seen kann man allerdings nur im Winter erahnen. Zurück geht es auf gleichem Weg bis zur Straße, die man dann überquert und so in einem Bogen wieder zum Parkplatz kommt.

Alternativ dazu kann man nach Überquerung der alten Steige nach links abbiegen, am Grillplatz vorbei und dann stets den Albtrauf links liegen lassen. Viele spannende Informationen und die genaue Wegbeschreibung dieser Variante findet man auch in der Expedition Schwäbische Alb. Der Hauptwanderweg 1.

Wer den Spaziergang zur Halbtageswanderung ausbauen möchte, kann anschließend noch auf den Roßberg hinauf und die herrliche Aussicht vom Turm oder vom Aussichtspunkt am Quenstedt-Denkmal genießen und von dort noch weiter zur darunter liegenden Schönbergwiese weiterwandern.

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