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Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Tag: HW5

Was tun auf der Schwäbischen Alb bei wechselhaftem Wetter?

Sonntag, 6. Mai 2012, von:

Nebelhöhle

Tropfsteine in der Nebelhöhle

Unzählige Tropfsteine, geheimnisvolle Gänge, gruselige Ecken und beeindruckende Hallen gibt es in der Nebelhöhle zu entdecken.

Man kann die gut erschlossene Höhle selbständig erkunden, gutes Schuhwerk ist allerdings auch hier anzuraten. Zunächst geht es über mehr als 100 Stufen hinab in die Unterwelt, dann führt der Weg mal auf mal ab durch die kleinen und großen Hallen mit ihren Stalagmiten und Stalagtiten.

Der Weg zur kleinen Ulrichshöhle führt über viele Treppen teils steil hinauf in einen Gang, in dem man kaum stehen kann. Hier soll sich laut Hauff im Frühjahr 1519 Herzog Ulrich von Württemberg tagsüber versteckt haben.

» hoehlenwelten.sonnenbuehl.de

Nach der Höhlentour kann man einen Spaziergang über den Won – eine weitläufige Wiese und ein Naturschutzgebiet – anschließen.

Kommt man aus der Höhle heraus, geht man wenige Meter nach rechts und folgt dann links dem breiten Schotterweg (HW1) bergab. Unten geht es erneut rechts auf einen breiten Weg, der in einen Wiesenweg übergeht (bis zum Beginn der Wiese gut 600 m zu gehen).

Den Won kann man auf den vorhandenen Wiesenwegen nach Belieben umrunden. Besonders empfehlenswert ist der Blick vom höchsten Punkt der Wiese, von wo aus man eine wunderbare Sicht links auf den Wackerstein, weiter über Albtrauf und Albhochfläche und rechts auf Schloss Lichtenstein genießen kann.

Panorama vom NSG Won: links Wackerstein, rechts Schloss Lichtenstein
(zum Vergrößern klicken und F11)

Für den Rückweg bietet sich die Variante am Albtrauf entlang an. Geht man von der Wiese wieder zurück in Richtung des Herwegs, so zweigt dort, wo links der Waldrand beginnt aber rechts noch Wiese ist, ein Weg halblinks ab. Dieser Weg (HW5) führt direkt an der linken Albkante und an drei Felsen entlang, die herrliche Ausblicke auf das Reissenbachtal bieten (ab Waldrand ebenfalls ca. 600 m bis zum Parkplatz oberhalb der Nebelhöhle).

Aussichtsreicher Spaziergang zum Gießstein oberhalb des Echaztals

Sonntag, 22. Januar 2012, von:

Heute recyceln wir einen Albtrauf-Spaziergang von vor knapp 5 Jahren, diesmal mit GPX-Daten. Die kleine Runde beginnt am Wanderparkplatz Kalkofen (Grillstellen), den man von Lichtenstein-Unterhausen im Echaztal aus über einen schmalen Serpentinenweg erreicht. Dieser ist sehr beliebt bei Radlern, entsprechend vorsichtig und rücksichtsvoll sollte man dort hinauf fahren.

Vom Parkplatz aus folgt man dem ausgeschilderten Wanderweg HW1/HW5 in Richtung Gießstein (788 m). Dieser ist in ca. 20 Minuten zu erreichen. Dort steht man hoch über dem Echaztal und kann einen wunderschönen Blick ins Reißenbachtal und Echaztal wie auch zu den Traifelbergfelsen und zu Schloss Lichtenstein genießen.

Das nächste Wegstück führt entlang des Albtraufs in Richtung Lichtenstein – mit immer neuen Ausblicken auf das Tal und die gegenüberliegende Albhochfläche. Bei einer Weggabelung verlässt man den HW1/HW5, der als schmaler Pfad weiter am Albtrauf verläuft, und folgt stattdessen weiter dem Schotterweg durch eine Rechtskurve im Wald, dann über die Wiesenlandschaft bis man zu einer Asphaltstraße kommt. Geht man dort rechts, kommt man zurück zum Parkplatz.

Sehr viel schöner und spannender ist es, geradeaus weiter die kleine Allee hinauf zu gehen und direkt danach auf den Wiesen- und Heckenweg rechts abzubiegen (derzeit als Weg leicht zu übersehen). So kommt man ebenfalls zum Ausgangspunkt zurück.

Gerade im Winter und Frühjahr, wenn die Bäume kein Laub tragen, bieten sich ungeahnt freie und schöne Ausblicke. Im Frühling und Sommer kann man viele seltene Blüten bewundern. Dieser Spaziergang lässt sich auf vielfältige Weise zu einer Halbtages- oder Tageswanderung erweitern, in dem man Schloss Lichtenstein und/oder die Nebelhöhle in die Route einbezieht. Diese Ziele sind sehr gut ausgeschildert.

Bilder vom 6. April 2007:

Länge: ca. 3,5 km
Dauer: ca. 1 h

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Spätsommer am Ursulaberg

Sonntag, 25. September 2011, von:

Eindrücke vom Burgenweg am Pfullinger Ursulaberg – unterwegs vom Aussichtspunkt Mädlesfels über das Klappersteigle, das zwischen Felsen durch den Wald hinab führt, zur weitläufigen Bergwiese am Immenberg:

Vom Sonnenfels an die Reissenbachquelle und hinauf zu imposanten Felsen

Samstag, 18. Juni 2011, von:

Diese Tour führt über weniger bekannte Nebenwege zu wenig bekannten Orten in der Nähe von Lichtenstein-Unterhausen.


Start ist am Vorderen Sättele (682 m.ü.N.N.), welches man über das kleine Sträßchen zur Wanne erreicht. Man folgt dem Wegzeichen Blaue Gabel vorbei an der kleinen Blumenwiese. Kurz danach geht es auf einem breiten Waldweg nach links oben. Kurz vor einer 90°-Linkskurve biegt ein schmaler Pfad nach rechts zum Aussichtspunkt Sonnenfels (ca. 760 m.ü.N.N.) ab.

Orchideen auf dem FußballplatzMan umrundet die Hütte und folgt weiter dem Pfad, der am Hang langsam abwärts führt. Trifft man auf den Schotterweg, folgt man diesem ein kurzes Stück nach links. Kurz vor einer Linkskurve mit Bänkle geht ein Pfad nach rechts unten ab. Links Wiese, rechts Wald erreicht man bald einen alten Fußballplatz, auf dem derzeit einige Orchideen blühen.

Hinter dem CVJM-Häuschen unterhalb des Fußballplatzes führt ein sehr schmaler Pfad weiter durch den Wald. Wir halten uns rechts und bleiben eine ganze Weile auf gleicher Höhe bis der Pfad auf einen Waldweg trifft. Wer hier schon genug hat, biegt nach rechts ab und folgt dem Wegzeichen Blaue Gabel hinauf zum Ausgangspunkt.

Unser Weg geht links weiter durch den Wald. Nach einer Rechtskurve kommt man auf eine Wiese, durch die ein Pfad weiter hinab führt. Am unteren Rand des Naturschutzgebietes führt ein breiter Wiesenweg entlang, dem man nach rechts folgt (rechts Wiese, links Bäume und Gütle).

Man trifft auf ein Asphaltsträßchen und geht nach links bis zur Kreuzung (533 m.ü.N.N.), dort nach rechts – weiter auf Asphalt, dem Wegzeichen Blaue Raute folgend. Kurz vor einer großen Hütte verlassen wir den direkten Weg hinauf zur Nebelhöhle, gehen nach rechts und treffen kurz darauf auf die Reissenbachquelle mit einer schönen Kneippanlage samt Grill- und Picknickplatz. Rechts befindet sich ebenfalls ein Naturschutzgebiet.

Es geht geradeaus weiter, nun wieder bergauf auf einem Schotterweg (Holzschild: Wo(h)nsteige). Der Weg macht eine Rechtskurve, dann eine Linkskurve, wo man den linken Weg wählt. (Achtung: die im GPX-file aufgezeichnete Abkürzung ist komplett zugewachsen, ein einziger Brennnesselwald und keinesfalls zu empfehlen – also einfach dem normalen Schotterweg folgen).

Durch den Stellenwald wandert man hinauf, bis man scharf rechts auf einen schmalen Pfad (Wegzeichen Blaues Dreieck) abbiegt. Dieser führt in Serpentinen das letzte Stück auf die Alb hinauf. Im oberen Teil erwarten uns beeindruckende Felsen, wir befinden uns im Gebiet Nebelloch/Nebelhöhle.

Bei Erreichen der Albhochfläche (ca. 830 m.ü.N.N.) wendet man sich gleich nach rechts und folgt dem Pfad an der Hütte vorbei und stets am rechten Albtrauf entlang. Dort warten ein paar kleine Ausguckfelsen. Über dem bewaldeten Tal zeigt sich Schloss Lichtenstein, dann ein herrlicher Blick hinab ins Reissenbachtal, das man zuvor durchwandert hat.

Danach geht es kurz steil bergab zum Naturschutzgebiet Won (800 m.ü.N.N.), welches man durchquert. Kurz vor dem Ende der Wiese biegt man rechts ab in den Wald in Richtung Hinteres Sättele (Wegzeichen Blaues Dreieck). Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt Vorderes Sättele (Wegzeichen Blaue Gabel).

Länge: ca. 12 km
Dauer: ca. 3-4 h
Anstiege: kurzer Anstieg zu Beginn, langer Albaufstieg von der Reissenbachquelle zur Nebelhöhle
Hinweis: auf einzelnen Teilstrecken mit engen, fast zugewachsenen Waldpfaden oder bei hochstehenden Wiesen besteht Zecken-Gefahr!

» Download albtips-de-Reissenbachtal.gpx (.zip)

Vom Lippental über die “Onderhos” zur “Wanne” und zurück

Sonntag, 8. Mai 2011, von:

Die Rundwanderung führt vom Echaztal durch das Lippental hinauf auf die 300 Höhenmeter oberhalb gelegene Schönbergwiese (Naturdenkmal), zum dortigen Aussichtsturm mit dem charmanten Namen “Onderhos”, etwas hinunter zur Magerwiese “Wanne” und über den Albtraufabstieg am Ahlsberg zurück zum Ausgangspunkt.

Startpunkt ist der Wanderparkplatz (490 m.ü.N.N.) zwischen Pfullingen und Lichtenstein-Unterhausen rechts der B312. Bis zum Schönberg folgt die Tour stets dem Wegzeichen Blaue Gabel. Zuerst geht es auf dem Asphaltsträßchen steil bergauf, aber schon bald biegt ein Waldweg nach rechts ins Lippental ab. Dieser führt an einem zunächst wasserführenden und später trockenen Bachbett entlang, bis man das Asphaltsträßchen geradeaus überquert.

Nach wenigen Schritten steil hinauf verläuft links parallel ein schmaler Pfad, der sich dann in Serpentinen den Traufhang hinauf windet. Man trifft am Vorderen Sättele erneut auf ein Sträßchen, dem man für ca. 50 m nach rechts folgt. Ein schmaler Pfad biegt halblinks ab und führt durch den Wald weiter hinauf.

Auf der Höhe des Berggrats trifft man auf einen Querweg. Hier geht es rechts, bis sich der Pfad teilt. Beide Varianten führen zum Schönberg. Die rechte steigt gleichmäßiger an, wir aber wählen den linken Pfad, der im ersten Teil steil über Felsstufen führt und bald schon abflacht.

Hat man den Schönberg (793 m.ü.N.N.) erreicht, wendet man sich nach links und umrundet die Wiese, indem man sich immer am linken Waldrand orientiert. Neben interessanten Magerwiesenblüten im Frühjahr und Sommer bietet das Naturdenkmal einen beeindruckenden Blick nach Westen, einen herrlich gelegenen Grill- und Picknickplatz und den Aussichtsturm “Onderhos” (weht die Fahne, ist der Kiosk geöffnet). Der Turm wird im Volksmund so genannt, da er wegen der getrennten Auf- und Abgangstürme mit Verbindungsplattform aussieht wie eine lange Unterhose.

Hinter dem Turm gehen 2 Pfade hinab, die beide zur Wanne führen. Wir wählen wieder den linken. Bei Waldaustritt wenden wir uns nach rechts, gehen auf die Wiese zu und umrunden oder überqueren diese. Geht man den direkten, vorgegebenen Wiesenweg, so trifft man hinter der Baumgruppe mit Denkmalstein (699 m.ü.N.N.) auf den Waldrand, wo erneut ein schmaler Serpentinenpfad (3 Kurven) hinab führt (HW5, Roter Balken).

Bei der ersten Kreuzung nehmen wir den Weg nach rechts, der direkt unterhalb des Albtraufs durch den Wald führt. Die Felsbrocken neben dem Weg zeugen von der möglichen Steinschlaggefahr. An einer Weggabelung halten wir uns links und bei der nächsten folgen wir in einer 180°-Kurve dem Weg nach unten. Kurz danach geht es steil nach rechts unten und aus dem Wald heraus.

Wir treffen auf einen Schotterweg, dem wir ein kurzes Stück nach rechts folgen bis wir nochmals nach rechts abbiegen. Der Weg führt durch Wiesen parallel zum Albtrauf das Echaztal aufwärts in Richtung Unterhausen. Nach einem kurzen Waldstück biegen wir direkt links ab und kehren über die Streuobstwiesen zum Startpunkt zurück.

Länge: ca. 10 km
Anstieg: 300 Höhenmeter am Anfang

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Durchs Ramstel zu Won, Wackerstein, Gielsberg, Pfullinger Berg und zurück

Montag, 25. April 2011, von:

Diese Tour startet am Wanderparkplatz Ramstel (ca. 630 m.ü.N.N.) bei den Gönninger Seen. Man folgt dem Wanderzeichen Blaues Dreieck und geht das gemächlich ansteigende Ramsteltal hinauf. Das Plätschern des Bächleins ist nicht nur beruhigend, sondern auch eher selten auf der Alb. Wo der breite Schotterweg rechts abbiegt, wird unser Weg zu einem schmalen Pfad weiter geradeaus und etwas steiler den Berg hinauf.


Zwischen Bäumen, die abenteuerlich auf Felsen wurzeln, erreicht man den Albtrauf, geht ein paar Schritte nach rechts und trifft auf den Hauptwanderweg HW1 (Rotes Dreieck), dem wir nach links folgen. Wir überqueren die L382 und folgen dem Weg bis kurz vor die Nebelhöhle (Einkehr, Grillplatz, Höhlenbesichtigung).

Wer nicht zur Nebelhöhle möchte, biegt nach links auf den “Unteren Grubenweg” (Holzschild) ab. Bald trifft man auf das weitläufige Naturschutzgebiet Won (800 m ü. NN). Es lohnt sich, zum höchsten Punkt der Wiese hinaufzugehen, denn von dort hat man einen herrlichen Rumdumblick vom Wackerstein bis hin zum Lichtenstein.

Kehrt man zum Hauptweg über die Wiese zurück, befindet man sich auf dem HW5 (Roter Balken), der hinauf zum Wackerstein (825 m ü. NN) führt, von dem man einen traumhaften Blick in Richtung Albvorland genießt. Schutzhütte und Grillstelle am Hauptweg.

Vom Wackerstein aus geht man bis zum Won den gleichen Weg zurück und folgt dann ab dem Won dem Wanderzeichen Blaues Dreieck bis zum Wanderparkplatz Ruoffseck. Man überquert erneut die L382 und steigt gemächlich über einen Wiesenweg (Blaue Gabel) zum Gielsberg hinauf. Kurz nachdem man nach links in den Wald abzweigt und es wieder bergab geht, kommt man zum Aussichtspunkt Gielsberg (810 m.ü.N.N.).

Es geht steil bergab zum Wanderparkplatz Pfullinger Berg. Dort führt der Weg nach links zu den Pfullinger Hochwiesen, wo man in Frühling und Sommer eine Vielzahl schöner Magerwiesen-Blüten findet.

Nach einer Runde über die Wiesen kehrt man zurück zu einer Baumgruppe am Waldrand. Eines der vielen Wanderschilder gibt den Rückweg zum Ausgangspunkt (Wanderparkplatz Ramstel) mit 1 km an. Es geht noch einmal steil durch den Wald hinab.

Länge: ca. 17 km (inkl. ausgedehnte Runden über die Wiesen)
Anstiege: Ramstel, Won, Gielsberg

Die gleiche Tour am 10. April 2010, die Vegetation doch ganz anders:


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Von der Röth über Pfullingen zur Wanne

Sonntag, 6. Februar 2011, von:

Vom Parkplatz unterhalb des Georgenbergs folgt man stets dem HW5 hinab nach Pfullingen und hinauf auf die Wanne. Rund um die ausgedehnte Wiese gibt es einige schöne Aussichtspunkte.

Ca. 40 m rechts der Hütte mit Grillstelle führt ein steiler Waldweg hinab. Unten angekommen hält man sich rechts und stößt bald wieder auf den HW5 oberhalb des Sportplatzes. Von da an geht es auf dem gleichen Weg zurück.

Dauer: ca. 3 h
Länge: ca. 9 km

Zur Breitenbachquelle und zum fast unbekannten Naturdenkmal Lache

Sonntag, 12. September 2010, von:

Die Runde beginnt an der Endhaltestelle der Linie 8/81 im Reutlinger Markwasen. Von dort nehmen wir nicht eines der drei Asphaltsträßchen, sondern den Fußweg dazwischen und folgen diesem bis er zum HW5 (Wegzeichen Roter Balken) wird.

Dort wo der HW5 als schmaler Pfad nach rechts abbiegt, bleiben wir auf dem Schotterweg. Dieser windet sich durch den Wasenwald und steigt bald steil an. Mitten in diesen Anstieg geht es nach rechts auf einen ebenso breiten Schotterweg (auch Karl-Brucklacher-Weg genannt).

In einigen Kurven geht es auf gleicher Höhe weiter, bald hören wir rechts den Breitenbach plätschern. Es geht ein wenig bergab, rechts ist eine Brücke, aber wir bleiben auf dieser Seite des Baches und folgen weiter geradeaus der Beschilderung (Blaue Gabel) in Richtung Breitenbachquelle.

Nach der nächsten Kreuzung geht es bergauf (Achtung Bogenschießen), oben angekommen geht es bald auf einen schmalen Pfad. Nachdem man die Straße (K6729) zwischen Gönningen und Pfullingen überquert hat, trifft man auf einen idyllischen Teich und von dort ist es nicht mehr weit bis zur Breitenbachquelle (Grillstelle).

Wir folgen immer noch weiter dem Wegzeichen Blaue Gabel in Richtung Lache. An der nächsten Kreuzung von Waldwegen wechseln wir nach links auf den Weg mit dem Zeichen Blaue Raute. Von dort sind es noch ca. 500 m bis zum Naturdenkmal Lache, einem Tümpel unterhalb eines alten, und zugewachsenen Steinbruchs am Albtrauf. Dort befindet sich auch ein eingezäunter, karstwasserblauer Quelltopf in Miniaturgröße und man kann einen schönen Blick aus dem Wald hinüber zum Georgenberg genießen.

Wir folgen weiter dem Weg, der bald aus dem Wald heraus und an Weiden entlang führt. Ein schöner Ausblick folgt auf den nächsten. Dort wo die Ochsensteige von rechts herabkommt, folgen wir links hinab dem Wegzeichen Blaue Raute, das etwas weiter unten rechts abbiegt und bis nach Pfullingen führt.

Wir aber bleiben immer auf der Straße geradeaus bis wir erneut zur Straße zwischen Gönningen und Pfullingen (K6729) kommen. Diese überqueren wir, gehen ein paar Meter nach rechts und bei der nächsten Gelegenheit nach links einen asphaltierten Feldweg hinauf auf die Röt bis zum Georgenhof. Dort geht es weiter geradeaus bergauf und wo der Weg nach links abbiegt, gehen wir nach rechts auf einen Wiesenweg bis wir kurz darauf auf eine Asphaltstraße treffen, der wir nach rechts bis zu einer großen Kreuzung mit einem Bänkle unter einem Baum folgen.

Wir biegen nach links ab (nicht scharf links steil hinunter und nicht halblinks bergauf, sondern links an einer kleinen Schutzhütte vorbei. Nach ein paar Gütle kommen wir zur Marksteige (Holzschild, Schranke), die uns durch den Wald hinab führt. Kurz nachdem der HW5 von rechts auf die Marksteige trifft macht diese eine Linkskurve und danach biegen wir rechts ab, hinunter zum Hofgut Gaisbühl.

Vor dem Hof geht es nach links hinab und nach ca. 250 Metern kommen wir zurück zum Ausgangspunkt an der Bushaltestelle.

Länge: grob geschätzte 12 km
Dauer: ca. 3 bis 3,5 Stunden

Streckenwanderung: Traifelberg – Lichtenstein – Linsenbühl – Gießstein – Nebelhöhle – Won – Wackerstein – Schönberg – Wanne – Pfullingen

Sonntag, 29. August 2010, von:

Dass diese Wanderung ein echter Albklassiker ist, zeigt schon die Tatsache, dass uns heute mehr Leute begegnet sind, als im ganzen letzten Jahr zusammen auf anderen Wanderungen. Obwohl wir “auf der Alb” starten und stets oben dem Albtrauf folgen, summieren sich die Höhenmeter doch beim stetigen Auf und Ab.

Von der Bushaltestelle Traifelberg (705 m ü. NN) aus folgen wir stets dem HW1, der schon bald für einige Kilometer gleich wie der HW5 verläuft. Die beiden sehr gut ausgeschilderten Hauptwanderwege des Schwäbischen Albvereins bringen uns nacheinander zur Ruine Alter Lichtenstein, zum Schloss Lichtenstein (817 m ü. NN – Schlossschenke, Altes Forsthaus, Kletterpark), zum Linsenbühl, zum Gießstein (791 m ü. NN) und zur Nebelhöhle. Man folgt einfach dem Wanderzeichen Rotes Dreieck.

Kurz vor der Nebelhöhle trennen sich die beiden Wege und wir gehen weiter auf dem HW5 (Roter Balken) über den Won (800 m ü. NN), ein Naturschutzgebiet in Form einer großen Wiese mit vielen interessanten Bäumen: eine wohltuende Abwechslung zu dem sonst meist im Wald und am Albtrauf verlaufenden Weg. Weiter geht es zum Aussichtsfelsen Wackerstein (825 m ü. NN), hinab zum Hinteren Sättele (721 m ü. NN) und wieder hinauf zum Schönberg (793 m ü. NN) mit dem “Unterhosenturm”.

Von dort führt der HW5 stets recht steil hinab, dann quer über die Wanne (699 m ü. NN, eine weitere große Wiese), und in Serpentinen bis an den Ortsrand von Pfullingen, wo man an der Echaz entlang (WasserErlebnisPfad Echaz) bis zur Ortsmitte (gut 400 m ü. NN) gehen kann.

Strecke: ca. 15 km
Anstiege: leichtes Auf und Ab
Grillplätze, Grillstellen: Nebelhöhle, Wackerstein, Wanne

Kunst im Schloss … 09 – Schloss Lichtenstein

Dienstag, 22. September 2009, von:

17. Oktober 2009bis18. Oktober 2009

Über 30 Künstler und Kunsthandwerker stellen bei “Kunst im Schloss … 09″ ihre Werke aus. Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt wie für ein feuriges und getanztes Rahmenprogramm.


Ausstellung und Verkauf:

Sa. 17.10.2009 … 12.00 – 19.00 Uhr
So. 18.10.2009 … 11.00 – 18.00 Uhr
Schloss Lichtenstein, 72805 Lichtenstein

» www.schloss-lichtenstein.de (unter “Aktuell”)

Rund um Schloss Lichtenstein bieten sich zahlreiche Wanderungen und Spaziergänge entlang der Wanderwege HW1 und HW5 an.

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