Archiv der Kategorie: Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen

Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen

Tanz auf dem Vulkan: Georgenberg

Kaum etwas ist so erhebend, wie auf dem Georgenberg zu stehen und das herrliche Panorama zu genießen – mit Blick zum Albtrauf, ins Albvorland und manchmal bis zum Schwarzwald.

Von Reutlingen oder Pfullingen aus ist es nur ein kurzer, teils steiler Spaziergang auf den Georgenberg. Verschiedene Wege führen auf den Gipfel des kleinen Vulkanembryos, der zum sog. Schwäbischen Vulkan gehört.

Der Hauptwanderweg 5 (HW5) des Schwäbischen Albvereins führt unterhalb des Gipfels vorbei. Den Aufstieg sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Der Rundumblick ist einzigartig.

Rechts der Achalm erkennt man bei guter Sicht die Burg Hohenneuffen und dahinter sogar die Burg Teck. Man schaut zum Albtrauf hinter Eningen und Pfullingen, zur Onderhos und zum Wackerstein, zum Roßberg und zum Käpfle.

Die Gewinnerin bzw. der Gewinner der August-Verlosung wurde ausgelost. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Entdecken der Mittleren Alb!

Reutlinger und Uracher Alb, Wanderungen und SpaziergängeZu den schönsten Gegenden in Baden-Württemberg gehört die Mittlere Schwäbische Alb rund um Reutlingen und Bad Urach.

Zum 10-jährigen Jubiläum von albtips.de verlosen wir den Ausflugsführer Reutlinger und Uracher Alb von Dieter Buck.

Wer das Büchlein gewinnen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einer Begründung, warum er oder sie diese Bücher dringend braucht!
Einsendeschluss: 31. August 2017.

In nördlicher Richtung sieht man all die großgewordenen Orte in Dunstkreis von Stuttgart und natürlich den Fernsehturm (es ist der schlanke Turm).

Im Westen zeigen sich bei klarem Wetter die Höhenzüge des Schwarzwalds. Der waldfreie Gipfel wird manchmal mit Schafen beweidet. Dank der Wiesen kann man heute wieder nachvollziehen, warum die Erhebung einst Schmetterlingsberg genannt wurde. Am Hang befindet sich ein kleiner Weinberg der Bergwacht Pfullingen.

Fotos vom 25. August 2007

Mehr Bilder vom Georgenberg:
Vom Nebelmeer zum Jurameer
Zum Georgenberg und ein 360°-Panorama genießen
Schneeglöckchen statt Osterglocken
[Fundstücke] Eng umschlungen

Wandervorschläge in der Nähe:
Zum Georgenberg und ein 360°-Panorama genießen
Reutlinger Seen im Markwasen
Pomologie und Volkspark Reutlingen
Pfullingen: Über die Rötsteige auf die Röt
WasserErlebnisPfad Echaz in Pfullingen
Streckenwanderung: Traifelberg – Lichtenstein – Linsenbühl – Gießstein – Nebelhöhle – Won – Wackerstein – Schönberg – Wanne – Pfullingen/RT

Blütenspaziergang Pfullinger Wiesen

Ein sommerlicher Spaziergang im Blütenmeer der Pfullinger Wiesen, den ich in den vergangen 10 Jahren schon oft gemacht habe – so auch im Juni 2007. Im Pflanzenschutzgebiet Frauenhalde bei Pfullingen gibt es jede Menge seltene Blumen zu entdecken.

Fotos vom 18. Juni 2017

Man startet am Wanderparkplatz oberhalb des Waldcafés, welches von Pfullingen ausgeschildert ist und geht zuerst ein Stück auf dem Zufahrtsweg zurück bis unterhalb des Waldcafés. Dort biegt man links und an der nächsten Gelegenheit wieder links ab.

Geradeaus kommt man an der Hochzeitswiese samt Bienenhotel vorbei – Brautpaare können dort einen Baum auf der Streuobstwiese pflanzen.

Die Juni-Verlosung ist beendet. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wurde ermittelt und benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Schwäbische Alb – Eine LiebeserklärungZum 10-jährigen Jubiläum von albtips.de verlosen wir den Bildband Unsere Schwäbische Alb – Eine Liebeserklärung von Adrian Zielke und Wilhelm Mierendorf. Wer das Exemplar gewinnen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einer Begründung, warum er gerade dieses Buch dringend braucht!
Einsendeschluss: 30. Juni 2017.

Am Beginn des Pflanzenschutzgebietes geht man zunächst geradeaus weiter, biegt dann aber nach wenigen Metern vom Wilhelm-Koch-Weg halbrechts auf einen schmalen Pfad ab. Nun kann man ganz nach Belieben auf den vorgegebenen Pfaden die Blütenvielfalt der Frauenhalde erkunden.

So kann man etwa gleich hinunter zu den Hecken gehen und an diesen entlang weiter nach Süden. Am Ende der Wiese hält man sich auf dem Pfad stets links und spaziert am oberen Waldrand bis zu einer Bank mit wunderschöner Aussicht nach Unterhausen, zum Schönberg und zum Georgenberg.

Fotos vom 20. Juni 2007

Neben der Bank führen ein paar Stufen in den Wald hinein. Beim Querweg wendet man sich nach links und wenn man den breiten Schotterweg erreicht rechts. Kurz nach dem Remselesstein (einer aus Holz herausgesägten Hand mit Knöpfen) biegt man links ab.

Nach einer Linkskurve durch den Wald gelangt man auf eine weitere schöne Hangwiese, wo man ebenfalls seltene Blüten und Orchideen finden kann. Ein Pfad führt zur Skischanze. Dort dreht man um und orientiert sich nach unten. Auf dem Sträßchen sind es nur wenige Meter links hinauf zum Ausgangspunkt des Spaziergangs über die Pfullinger Wiesen.

Länge: 2,5 km
Dauer: 1 h
Anstieg: 110 hm

Download albtips-de-Pfullinger-Wiesen.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe:
Ein Steingarten, blühende Wiesen, vergessene Treppen und eine Skischanze (gelb)
Auf dem Burgenweg zum Mädlesfels, zum Übersberg und zum Immenberg (orange)
Wiesen, Felsen, Traufkanten rund um Mädlesfels, Übersberg und Urselberg
Auf dem Pfullinger Sagenweg
Tour 5: Von den Traifelbergfelsen zum Mädlesfels

Pfullinger Berg und Aussichtspunkt Lache

Die Hochwiesen am Pfullinger Berg sind komplett von Wald umgeben. Kaum ein Zivilisationsgeräusch dringt aus der Stadt herauf, lediglich ab und zu ein entferntes Motoren- oder Flugzeuggeräusch. Vom Aussichtspunkt Lache bietet sich ein wunderschöner Blick.

Vom Wanderparkplatz Gielsberg (erreichbar von der Stuhlsteige – L 382 – zwischen Pfullingen und Genkingen) folgt man dem Schotterweg durch ein kurzes Waldstück.

Bald erreicht man die Hochwiesen auf dem Pfullinger Berg. Der Schotterweg wird nach einer Weile zum Wiesenweg. Man bleibt stehts auf dem Weg geradeaus und ignoriert alle Abzweigungen (die Schilder vor Ort sind irreführend!).

Schließlich erreicht man den Waldrand und kurz darauf den Aussichtspunkt Lache mit schönem Blick auf den Albtrauf, die Achalm, den Georgenberg rund um Pfullingen, Eningen und Reutlingen.

Um nicht den gleichen Weg zurückzugehen, kann man sich vom Aussichtspunkt aus rechts halten und sich nach dem kurzen Waldstück am rechts befindlichen Waldrand orientieren. Parallel zum Hinweg kommt man so zurück zum Ausgangspunkt.

Länge: 4,5 km
Dauer: 1,5 h
Anstiege: keine

Download albtips-de-Gielsberg-Lache.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe:
Zu Ruine Stöffelburg und Barmkapf (gelb)
Wildblumen auf der Pfullinger Hochwiese und Tulpenpracht in Gönningen (orange)
Von der Breitenbachquelle zum Stöffelberg (braun)
Durchs Ramstel zu Won, Wackerstein, Gielsberg, Pfullinger Berg und zurück (lila)
Von Pfullingen über Röt und Lache zum Pfullinger Berg und zurück (ohne GPX-Track)