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Winterweiß bei Bernloch

Eine winterliche Streuobstwiese auf der Alb, die Weite der Albhochfläche, ein paar Pferde, ein paar Albbüffel – das gab es heute rund um Bernloch auf geräumten wie auf schneebedeckten Wegen.

An der B 312 findet man von Engstingen kommend kurz vor Bernloch am Waldrand rechts einen Wanderparkplatz und gegenüber auf der linken Seite den Wanderparkplatz Neuweisen.

Dort folgt man dem asphaltierten Feldweg an der Streuobstwiese vorbei. Eine Infotafel informiert über die Neuwiesen.

Der Weg „Beim Buchschächle“ führt nach Bernloch. Man folgt ihm geradeaus in den Ort hinein. Es geht leicht bergab, dann überquert man die Reutlinger Straße und geht leicht rechts in die Straße „Beim Brechhölzle“.

An deren Ende direkt vor der B 312 nimmt man den Fußweg nach links, nutzt die Fußgängerunterführung, um die Bundesstraße zu unterqueren und danach rechts den asphaltierten Weg.

Nach dem Spielplatz Brechhölzle zweigt man links ab, geht ein Stück geradeaus und bevor der Weg bergab eine Rechtskurve macht, biegt man rechts ab.

Nun führt der Weg zwischen Koppeln und dem Hügel rechts geradeaus weiter. Bei einer T-Kreuzung geht es links und gleich darauf vor dem Waldrand rechts. So erreicht man den Ausgangspunkt der Tour.

Länge: 3 km
Dauer: ca. 1 h
Anstiege: kaum

Download albtips-de-Bernloch-Winter.gpx (.zip)

Wandervorschläge in der Nähe: (Karte ausszoomen)
Spaziergang beim Skilift Engstingen (orange)
5 Tage Burgenweg (braun)
Spaziergang im ersten Schnee des Winters (gelb)
Auf der Haid: Judenstein und Schaufelbuch (lila)
Von Ödenwaldstetten zur Ruine Hohenstein und ins Oberstetter Tal (blau)
Tiefschneestapfen von Offenhausen rund um den Sternberg (rosa)

Am Albtrauf zum Hohgreutfels

Oberhalb des Lenninger Tals wandert man am Albtrauf mit teils wunderschönen Ausblicken zum Hohgreutfels und in die Nähe der Ruine Wielandstein, die leider wegen des Felssturzes im Januar 2015 immer noch gesperrt ist.

Start der Runde ist am Wanderparkplatz Gutenberger Höhlen in der Nähe von Schopfloch (Lenningen).

Von dort folgt man weiter dem Sträßchen bis zu dem winzigen Ort Krebsstein, wohin man auf keinen Fall mit dem Auto fahren sollte. Es ist dort einfach zu wenig Platz. Im Ort geht es links zum Aussichtspunkt Wasserfels. Rechts hingegen geht die Tour weiter.

Noch im Ort biegt man erneut rechts ab und geht auf dem Sträßchen leicht bergauf. Nach gut 700 Meter zweigt man links ab (Wanderzeichen Rote Raute) und direkt vor dem Waldrand erneut links. Immer geradeaus wandert man durch den Wald und überquert die Oberlenninger Steige.

Nach einem kurzen Anstieg führt der Weg am Albtrauf entlang, der links ins Tal abfällt. Nach einer Rechtskurve erreicht man bald den Hohgreutfels, von dem aus man eine schöne Aussicht genießen kann. Zum Fels selbst kann man hinaufsteigen, allerdings ist dies nur etwas für Geübte. Vom Grat aus kann man – zumindest im Winter – rechts zur Ruine Wielandstein blicken.

Der Weg führt steil hinab. Am Querweg steht eine Infotafel zum Gebiet und eine zur Alten Steige, die links ins Tal führt. Dort wird man informiert, dass der Wielandstein aufgrund eines Felssturzes immer noch gesperrt ist. Also haben wir uns den Abstecher gespart und sind gleich rechts an der Grillstelle und der Schutzhütte vorbeigegangen.

An der Kreuzung mit der Oberlenninger Steige geht man geradeaus leicht bergauf. Oben am Waldrand bietet nochmals eine lange Bank einen schönen Blick über die Freifläche.

Man folgt dem Weg danach in Gehrichtung weiter leicht aufwärts, bis zu der Kreuzung am Waldrand, die man schon vom Herweg kennt. Dort hält man sich aber links. Nach ca. 650 Metern ab der Kreuzung folgt man dem Weg rechts über die Freifläche bis zum Sträßchen. Hält man sich dort rechts, kommt man zum Ausgangspunkt zurück.

Länge: 6,8 km
Dauer: 2,30 h (im Schnee ggfs. länger)
Anstiege: ca. 150 hm

Download albtips-de-Krebsstein-Hohgreutfels.gpx (.zip)

Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Schopflocher Torfgrube, Tobeltal und Wielandsteine (orange)
Vom Engelhof zu Mittagsfels und Tobelfelsen (gelb)
Durch den Bannwald hinauf und entlang der Gutenberger Höhlen hinab (braun)
Große Schrecke und Lange Steige (lila)

Albpanorama vom Grafenberg

Ein schönes Albpanorama von der Burg Teck über die Burgruine Hohenneuffen bis zur Burg Hohenzollern kann man vom Grafenberg aus genießen.

Die faulste Variante startet am Friedhof-Parkplatz in Grafenberg. Man folgt dem geschotterten Weg, der links herum am Hang und am Weinberg entlang führt.

Nach einer halben Umrundung erreicht man Treppen, die Richtung Gipfel hinauf führen. Nachdem man die tolle Aussicht vom Grafenberg genossen hat, kehrt man zu den Treppen zurück, geht sie aber nicht hinunter sondern den Weg weiter.
Nach Kurzem führt rechts ein Asphaltweg zum Ausgangspunkt zurück.

Länge: ca. 1 km
Dauer: ca. 30 min
Anstieg: ca. 50 hm

Download albtips-de-Grafenberg.gpx (.zip)

Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Arboretum und Brünnele am Florian (orange)
Schwäbisches Hanami im Sonnenuntergang – Abendspaziergang zum Florian (braun)
Grandiose Albtrauf-Blicke am Jusi und am Sommerberg (gelb)
Rundwanderung: Metzinger Weinberg, Florian und zurück (ohne GPS)