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Heckenlehrpfad Scheulenbuch

Der kurze Spaziergang durch den Heckenlehrpfad Scheulenbuch bietet ausführliche Einblicke in die Bedeutung von Hecken für die Tier- und Pflanzenwelt ebenso wie für die Menschen.

Der Lehrpfad Scheulenbuch beginnt am Kohlweg in Mehrstetten-Greut. Direkt dort gibt es Platz für maximal zwei Autos.

Von der Infotafel aus folgt man dem Pfad durch die Hecke. Alle paar Meter findet man weitere Infotafeln. Im Winter sind alle noch zu sehen, aber ab Frühjahr werden einige sicherlich zuwachsen. Der Lehrpfad benötigt dringend etwas Pflege.

Kommt man aus dem Heckenweg heraus, hält man sich links und findet eine große Infotafel zum Thema Hecke. Danach geht es rechts, immer an der Hecke entlang und bei einer Lücke links zu einem großen Baum in der Mitte der Freifläche. Dort soll man bei sehr klarer Sicht die Alpen sehen können.

Man geht weiter – immer links der Hecken entlang und biegt nochmals links ab. So kommt man zurück zur Straße, die linksherum zum Ausgangspunkt führt.

Länge: 800 m
Dauer: 1-2 h (15 min reine Gehzeit)
Anstieg: ca. 30 hm

Download albtips-de-Heckenlehrpfad-Scheulenbuch.gpx (.zip)



Wandervorschläge in der Nähe:
Tour 18: Wacholderheiden am Beutenlay und am Alenberg
Tour 20: Sternenberg und Gänsewag
Tour 21: Das Böttental bei Mehrstetten

Mundartweg am Höchsten

Eine herrliche Aussicht auf Berge und See genießt man vom Mundartweg am Höchsten – der 838 m hoch gelegenen Erhebung zwischen Alb und Bodensee, an der Grenze zwischen dem Landkreis Sigmaringen und dem Bodenseekreis.

Der Mundartweg beginnt am Berggasthof Höchsten, ganz in der Nähe liegt auch noch der Parkplatz direkt am Gipfel des Höchsten. 

Hier verläuft nicht nur die Landkreisgrenze zwischen Sigmaringen und Friedrichshafen (Bodenseekreis) sondern auch die Sprachgrenze zwischen dem schwäbischen und dem alemannischen Dialekt. Verschiedene Infotafeln erklären die Unterschiede – auch die zur Hochsprache, dem sogenannten Schriftdeutsch.

Zusätzlich findet man auf dem Promipfad einige Fußabdrücke samt Autogrammen prominenter Persönlichkeiten aus dem Lande.

Am Gipfel steht ein kleiner, feiner Aussichtsturm, von dem sich ein sagenhafter Blick zur Alpenkette über dem Bodensee bietet. Eine schöne Panoramatafel gibt Auskunft über viele Namen der Alpengipfel.

Der Rundweg führt wieder hinab zu einem interessanten Kräutergarten, in dem regelmäßig Führungen stattfinden. Infos dazu gibt es im Berggasthof.

Länge: 0,7 km
Dauer: beliebig
Anstieg: 30 hm

Download albtips-de-Hoechsten-Mundartweg.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Pfrunger-Burgweiler Ried (rot)
Schmalegger und Rinkenburger Tobel (orange)
Kloster-Baustelle Campus Galli 2017 (braun)
Federsee-Rundweg (gelb)

Frühstück mit Alb- und Alpenblick

Ein bunt-schillernder Sonnenaufgang, ein traumhafter Alpenblick, ein regionales Frühstück und ein zarter Hauch von Frühling erwartete die Frühaufsteher auf dem Gänsewag-Aussichtspunkt im ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen:

Treffpunkt ist wie immer das Biosphärenzentrum im Alten Lager, Münsingen-Auingen. Noch im Dunkeln startet man dann die kleine Tour bei der Panzerringstraße. Bald zeigt sich schon etwas Rot am Himmel und beschleunigten Schrittes geht es hinauf zum Aussichtspuntk Gänsewag.

Während des sehr leckeren, regionalen Frühstücks staunt man über die stetige Veränderung der Himmelsfarben. Die Alpenkette zeigt sich in voller Pracht, wird aber teils auch vom Dunst wieder verschluckt. Ein spannendes Naturschauspiel und wie schon die letzten Jahre hat sich das frühe Aufstehen mehr als gelohnt!

Eine Tour mit Biosphären-Botschafterin Rita Goller