Sommerliche Radtour zum Stausee Glems

Diese gemütliche Radtour zum Stausee Glems führt auf größtenteils grünen Wegen am Albtrauf entlang aus Reutlingen über Eningen, Glems und Metzingen wieder zurück in die Stadt, die als Tor zur Schwäbischen Alb bezeichnet wird.

Vom Bahnhof in Reutlingen fährt man an der Post vorbei, dann durch Volkspark und Pomologie, über Hindenburg-, Hag-, Ringelbach-, See-, Burg- und Panoramastraße bis zum Südportal des fast fertigen Scheibengipfeltunnels.

Die Juni-Verlosung ist beendet. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wurde ermittelt und benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

Radeln auf der westlichen AlbDer Sommer ist in vollem Gang und da bieten sich auch schöne Radtouren an. Mal auf ihr, mal rund um die Schwäbische Alb.
Zum 10-jährigen Jubiläum von albtips.de verlosen wir die beiden Radtourenführer Radeln auf der westlichen Alb und Radeln auf der östlichen Alb von Dieter Buck.
Wer die beiden Ausflugsführer gewinnen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einer Begründung, warum er oder sie diese Bücher dringend braucht!
Einsendeschluss: 31. Juli 2017.

Anschließend nutzt man die ausgeschilderten Radwege nach Eningen, zum Stausee Glems, durch den Wald Richtung Metzingen und am Tierheim Sondelfingen vorbei zurück zum Reutlinger Hauptbahnhof.

Die Tour ist zu jeder Jahreszeit schön, sofern die Temperaturen mild genug sind.

Länge: 26 km
Dauer: ca. 1,5 h
Anstiege: 190 hm

Download albtips-de-Eningen-Glems-Metzingen.gpx (.zip)

Radtouren in der Nähe:
Radtour durch den Truppenübungsplatz, Trailfinger Schlucht und Ermstal (gelb)
Radtour: Zellertal, Rutschenfelsen, Ermstal (braun)
Auf 2 Rädern zum höchsten Punkt Reutlingens (orange)
8 Flüsse Radtour (lila)

Lonetal- und Achtal-Höhlen im Alb-Donau-Kreis sind UNESCO-Weltkulturerbe!

Die Eiszeithöhlen in den Tälern der Ach und der Lone auf der Schwäbischen Alb sind als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt worden. Das hat das UNESCO-Komitee am Sonntagmittag im polnischen Krakau beschlossen. Quelle: www.swr.de

In mehreren Höhlen des Achtals bei Blaubeuren (Urdonautal) und des Lonetals wurden die ältesten, figürlichen Kunstwerke der Menschheit entdeckt.

Die Venus vom Hohlefels aus der jungpaläolithischen Kultur des Aurignacien wird etwa 35.000–40.000 Jahre alt geschätzt und gilt somit als die weltweit älteste gesicherte Darstellung eines Menschen. (Quelle: wikipedia.de)
Sie ist seit Mai 2014 im Urgeschichtlichen Museum von Blaubeuren zu sehen.

Der Hohlefels ist die einzige Eiszeithöhle, in der aktuell noch Ausgrabungen stattfinden. Man kann sie auch besichtigen und zwar nur im Sommer, Sonntag nachmittags 14-17 Uhr „bei schönem Wetter“.

Im nahegelegenen Geißenklösterle wurde das älteste bekannte Musikinstrument, eine Flöte aus dem Knochen eines Singschwans, gefunden.

In den Höhlen des Lonetals wurden ebenfalls viele kleine figürliche Darstellungen gefunden, wie z.B. Mammut, Pferd, Bison oder Löwenmensch. Bestaunen kann man die Funde im Ulmer Museum, im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren und im Museum Alte Kulturen auf Schloss Hohentübingen.

Wandervorschläge im Ach- und Lonetal:
Rundwanderung zu den Achtal-Höhlen
Urzeitfunden auf der Spur: Vogelherd, Hohlenstein, Bocksteinhöhle im Lonetal
Rauher Fels im sanften Lonetal – ein Spaziergang zum Fohlenhaus
Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal
Tour 23: Zum Fohlenhaus im Lonetal
Tour 24: Urzeithöhlen im Lonetal

Blütenspaziergang Pfullinger Wiesen

Ein sommerlicher Spaziergang im Blütenmeer der Pfullinger Wiesen, den ich in den vergangen 10 Jahren schon oft gemacht habe – so auch im Juni 2007. Im Pflanzenschutzgebiet Frauenhalde bei Pfullingen gibt es jede Menge seltene Blumen zu entdecken.

Fotos vom 18. Juni 2017

Man startet am Wanderparkplatz oberhalb des Waldcafés, welches von Pfullingen ausgeschildert ist und geht zuerst ein Stück auf dem Zufahrtsweg zurück bis unterhalb des Waldcafés. Dort biegt man links und an der nächsten Gelegenheit wieder links ab.

Geradeaus kommt man an der Hochzeitswiese samt Bienenhotel vorbei – Brautpaare können dort einen Baum auf der Streuobstwiese pflanzen.

Die Juni-Verlosung ist beendet. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wurde ermittelt und benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Schwäbische Alb – Eine LiebeserklärungZum 10-jährigen Jubiläum von albtips.de verlosen wir den Bildband Unsere Schwäbische Alb – Eine Liebeserklärung von Adrian Zielke und Wilhelm Mierendorf. Wer das Exemplar gewinnen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einer Begründung, warum er gerade dieses Buch dringend braucht!
Einsendeschluss: 30. Juni 2017.

Am Beginn des Pflanzenschutzgebietes geht man zunächst geradeaus weiter, biegt dann aber nach wenigen Metern vom Wilhelm-Koch-Weg halbrechts auf einen schmalen Pfad ab. Nun kann man ganz nach Belieben auf den vorgegebenen Pfaden die Blütenvielfalt der Frauenhalde erkunden.

So kann man etwa gleich hinunter zu den Hecken gehen und an diesen entlang weiter nach Süden. Am Ende der Wiese hält man sich auf dem Pfad stets links und spaziert am oberen Waldrand bis zu einer Bank mit wunderschöner Aussicht nach Unterhausen, zum Schönberg und zum Georgenberg.

Fotos vom 20. Juni 2007

Neben der Bank führen ein paar Stufen in den Wald hinein. Beim Querweg wendet man sich nach links und wenn man den breiten Schotterweg erreicht rechts. Kurz nach dem Remselesstein (einer aus Holz herausgesägten Hand mit Knöpfen) biegt man links ab.

Nach einer Linkskurve durch den Wald gelangt man auf eine weitere schöne Hangwiese, wo man ebenfalls seltene Blüten und Orchideen finden kann. Ein Pfad führt zur Skischanze. Dort dreht man um und orientiert sich nach unten. Auf dem Sträßchen sind es nur wenige Meter links hinauf zum Ausgangspunkt des Spaziergangs über die Pfullinger Wiesen.

Länge: 2,5 km
Dauer: 1 h
Anstieg: 110 hm

Download albtips-de-Pfullinger-Wiesen.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe:
Ein Steingarten, blühende Wiesen, vergessene Treppen und eine Skischanze (gelb)
Auf dem Burgenweg zum Mädlesfels, zum Übersberg und zum Immenberg (orange)
Wiesen, Felsen, Traufkanten rund um Mädlesfels, Übersberg und Urselberg
Auf dem Pfullinger Sagenweg
Tour 5: Von den Traifelbergfelsen zum Mädlesfels

Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten …