Archiv der Kategorie: Bloß gschwend

Albtraufblick vom Aspenhau

Oberhalb der Unistadt Tübingen genießt man den Albtraufblick vom Aspenhau aus. Hier führt der Albvereins-Hauptwanderweg 5 vorbei – vom Schwarzwald ins Allgäu.

In der Aspenhausiedlung bei Kusterdingen-Wankheim biegt man von der Raichbergstraße auf Höhe der Hausnummer 42 Richtung Wald ab und wendet sich vor dem Waldrand nach links. Dort folgt man auf dem Trampelpfad dem HW5.

Der Wald umgibt eine große Freifläche mit Äckern. Nach einer Linkskurve am Waldrand biegt man links auf einen Feldweg ab, der zurück zur Aspenhausiedlung führt. Ein schöner Albtraufblick bietet sich: Rechts zeigt sich die Burg Hohenzollern, in der Mitte die Achalm, dann die Burg Hohenneuffen und links die Burg Teck. An klaren Tagen ist sogar der kegelförmige Hohenstauffen zu sehen, einer der Drei-Kaiser-Berge.

Am Ortsrand biegt man direkt vor dem Spielplatz rechts und gleich danach links ab. Auf einem Wiesenweg geht man am Ortsrand entlang. Bei einem querenden Feldweg hält man sich links und im Ort nochmals links. Nach wenigen Metern zweigt man rechts in die Raichbergstraße ab, die zum Ausgangspunkt zurück führt.

Länge: 2,5 km
Dauer: ca. 1 h
Anstieg: 25 Hm

GPX-Download folgt …

Frühstück mit Alb- und Alpenblick

Ein bunt-schillernder Sonnenaufgang, ein traumhafter Alpenblick, ein regionales Frühstück und ein zarter Hauch von Frühling erwartete die Frühaufsteher auf dem Gänsewag-Aussichtspunkt im ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen:

Treffpunkt ist wie immer das Biosphärenzentrum im Alten Lager, Münsingen-Auingen. Noch im Dunkeln startet man dann die kleine Tour bei der Panzerringstraße. Bald zeigt sich schon etwas Rot am Himmel und beschleunigten Schrittes geht es hinauf zum Aussichtspuntk Gänsewag.

Während des sehr leckeren, regionalen Frühstücks staunt man über die stetige Veränderung der Himmelsfarben. Die Alpenkette zeigt sich in voller Pracht, wird aber teils auch vom Dunst wieder verschluckt. Ein spannendes Naturschauspiel und wie schon die letzten Jahre hat sich das frühe Aufstehen mehr als gelohnt!

Eine Tour mit Biosphären-Botschafterin Rita Goller

Donautalblicke vom Eichfelsen

Der Eichfelsen, einer der schönsten Aussichtspunkte über dem Donautal und auf der Schwäbischen Alb, ist auf einem kurzen Spaziergang gut zu erreichen.

Um den nächstgelegenen Parkplatz zu finden, folgt man in Irndorf den grünen Schildern mit der Aufschrift Eichfelsen und auf Höhe der Eichfelsenhalle folgt man dem Straßenschild Eichfelsenstraße. An einer Feldwege-Gabelung gibt es einen kleinen, geschotterten Parkplatz.

An der Gabelung nimmt man den rechten Weg, geht ca. 600 m geradeaus und biegt dann rechts ab. Schon bald erreicht man den Aussichtspunkt Eichfelsen. Auf gleichem Weg kann man zurückkehren, wenn man den Spaziergang nicht noch etwas ausweiten möchte.

Länge: 2 km
Dauer: 45 min – 1 h
Anstiege: keine

Download albtips-de-Eichfelsen.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Schwäbischer Grand Canyon am Eichfelsen (orange)
3 Etappen Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen (gelb)