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Als Albhochfläche bezeichnet man die von Tälern durchzogene Hochebene zwischen Albnordrand (Albtrauf) und Albsüdrand (ungefähr entlang der Donau).

5 Tage Burgenweg

Frühlingshafte Temperaturen Ende Januar, kein Schnee auf der Alb – spontan habe ich mir 5 Tage Burgenweg gegönnt. Die Mehrtageswanderung führt als Teilstück des Hauptwanderwegs 5 über die Schwäbische Alb und zwar im Landkreis Reutlingen.

Burgruine Greifenstein - Blick zum Schloss Lichtenstein und zum GießsteinBurgruine Greifenstein – Blick zum Schloss Lichtenstein und zum Gießstein

5 Tage Burgenweg – quer über die Alb

Zunächst sollte man wissen, dass der Burgenweg eigentlich Ruinenweg heissen sollte. Fast alle der Burgen am Wegesrand befinden sich in unterschiedlichen Stadien des Verfalls. Ausnahmen bieten lediglich Schloss Lichtenstein, welches man nur bei einer Variante des Burgenwegs besucht, und die Burg Derneck, die ein Wanderheim des Schwäbischen Albvereins (SAV) beherbergt.

Blick von Honau hinauf zum Schloss LichtensteinBlick von Honau hinauf zum Schloss Lichtenstein – nur eine Variante

Etappenaufteilung für den Burgenweg Schwäbische Alb

Vom Albverein wird für die 89 Kilometer lange Wanderung eine Aufteilung in 5 Etappen empfohlen. Die erste Etappe soll von Reutlingen bis Traifelberg führen. Nicht nur die Länge der Strecke, sondern vor allem die Tatsache, dass es gleich zwei heftige Anstiege gibt, hat mich dazu veranlasst, die erste Tour aufzuteilen. Wer in Reutlingen wohnt, kann jederzeit einmal die 7,5 km lange Strecke über die Achalm wandern und wer extra anreist, hat dort die Möglichkeit, mit dem Bus zur ausgewählten Unterkunft zu fahren. So wird die erste richtige Etappe bis Traifelberg angenehmer und man kann die vielen Aussichtspunkte in Ruhe genießen.

Meine Etappen-Aufteilung im Überblick:
Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km
Burgenweg Eningen-Traifelberg – 16,9 km
Burgenweg Traifelberg-Marbach – 15,4 km
Burgenweg Marbach-Indelhausen – 21,5 km
Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal – 15,7 km
Burgenweg Obermarchtal-Zwiefalten – 11,7 km

Asphalt, Schotter oder Waldpfade

Ein weiterer Aspekt beim Burgenweg ist, dass er vor vielen Jahren entwickelt wurde, als der eine oder andere Feldweg noch nicht asphaltiert war. Wer sich eine relativ unspektakuläre Teilstrecke sparen möchte, dann am ehesten noch die knapp 10 Kilometer zwischen Traifelberg und Offenhausen. Mir war es wichtig, den Burgenweg komplett zu wandern, doch wer zwischendurch mit der schnuckeligen Schwäbische Alb Bahn fahren möchte, kann mit ihr von Engstingen nach Offenhausen tuckern. Dort sollte man sich allerdings weder die Lauterquelle noch den Sternberg entgehen lassen. Auch der Abschnitt zwischen Gomadingen und Wasserstetten bietet viel Asphalt, ebenso das Stück zwischen Buttenhausen und Hundersingen. Zum großen Teil aber verläuft der Burgenweg auf schönen Feld-, Wald- und Wiesenwegen und zwischendurch auch auf schmalen Pfaden.

Auch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf OffenhausenAuch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf Offenhausen

Wanderheim, Hotel oder Kloster?

Ein paar Worte zu den Unterkunftsmöglichkeiten: In Traifelberg gibt es keine, als Alternative bleibt nur Honau, was einige zusätzliche Höhenmeter abwärts am 1. Abend und aufwärts am nächsten Morgen bedeutet.

Rund um Marbach gibt es ein paar Möglichkeiten zu übernachten. Schön ist das Wanderheim auf dem Sternberg, aber das würde die darauf folgende Etappe zu sehr verlängern und das wäre schade. Ich empfehle, eventuell sogar bis Dapfen zu wandern, um mehr Zeit für die 3. und eigentlich spannendste Etappe der Tour zu haben – die spannendste im Sinne der meisten und interessantesten Burgruinen unterwegs.

Burg Derneck - Wanderheim des Schwäbischen AlbvereinsBurg Derneck – Wanderheim des Schwäbischen Albvereins

Am 3. Abend ist Burg Derneck als Übernachtungsquartier vorgesehen. Da die SAV-Wanderheime nur im Sommer und teils nur am Wochenende geöffnet sind, muss man meist auf Hotels ausweichen. Günstigere Unterkünfte gibt es nur sehr wenige und oft sind dort Gäste für nur 1 Nacht nicht sonderlich willkommen. Leider. Von der Derneck bzw. von Indelhausen startet man zu einer weiteren sehr schönen Etappe, die durch den autofreien Teil des Großen Lautertals bis zur Mündung der Lauter in die Donau führt.

Ursprüngliches Ende des Burgenwegs war jenseits der Donau beim Kloster Obermarchtal. Inzwischen hat man aber die Strecke bis Zwiefalten verlängert, da man von dort besser mit dem Bus nach Reutlingen zurückkommt. Eine Übernachtung im Kloster ist definitv ein Erlebnis und funktioniert ganz normal wie im Hotel auch. Die relativ kurze Reststrecke ist ebenfalls sehr lohnenswert.

Im unten dargestellten GPS-Track habe ich einige Hotels aufgeführt, so dass man sich auch ganz eigene Etappen zusammenstellen kann. Leider hatten Ende Januar viele Gasthöfe Betriebsferien, so dass ich bei meiner Tour doch fast bei der vorgegebenen Aufteilung bleiben musste. Falls ich die Tour noch einmal machen sollte, werde ich definitiv mehr Zeit für die 3. Etappe einplanen und das Ganze in 6 statt in 5 Tagen wandern. Im Sommer hätten dann auch mehr Einkehrmöglichkeiten geöffnet, in denen man gemütliche Stunden zubringen kann, wenn man nicht hetzen muss.

Blick von der Ruine Hohengundelfingen ins LautertalBlick von der Ruine Hohengundelfingen ins Lautertal

Buch- und Kartentipp

Zum Schluss: Wer den Fokus aufs Wandern legt, kann einfach mit einer SAV-Wanderkarte (Freizeitkarte 1:50000 Bad Urach, Biosphärengebiet) losziehen und dem Burgenweg- bzw. den HW1-, HW5- und HW7-Wanderzeichen folgen. Wer sich speziell für die Burgruinen interessiert, dem sei zusätzlich das Burgenweg-Büchlein des SAV empfohlen.

Länge: 89 km
Dauer: ca. 5 Tage

Download albtips-de-burgenweg-gesamt.gpx (.zip)

 

Meine Etappen-Aufteilung im Überblick:
Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km
Burgenweg Eningen-Traifelberg – 16,9 km
Burgenweg Traifelberg-Marbach – 15,4 km
Burgenweg Marbach-Indelhausen – 21,5 km
Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal – 15,7 km
Burgenweg Obermarchtal-Zwiefalten – 11,7 km

Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal (Etappe 4)

Vom Start in Indelhausen wanderte ich weiter an der Großen Lauter entlang bis zu ihrer Mündung in die Donau und noch etwas weiter bis Obermarchtal. Das Lautertal ist hier nicht nur wie in Etappe 3 sehr burgenreich, sondern auch noch autofrei.

Gleich in Indelhausen wechselt man auf die rechte Flussseite. Am Ortsrand von Anhausen bietet sich ein Blick hinüber zur Ruine Schülzburg. Diese ist in Privathand und verfällt derzeit leider, ein Besuch lohnt eher nicht.

Kurz darauf kann man aber einen Abstecher hinauf zur Ruine Maisenburg machen, mit sehr schönem Ausblick auf die durch das Tal mäandernde Lauter. Im Anschluss wechselt man auf die linke Talseite, wo sich oberhalb in den Felsen kleine Höhlen wie zum Beispiel die Ochsenlöcher befinden.

Man passiert eine beeindruckende Felswand, danach wird der Weg zum Wiesenweg. Bald hört man ein Rauschen, das von einem kleinen Wasserfall, dem Hohen Gießel kommt. Direkt daneben befindet sich ein sogenannter Hungerbrunnen, eine unzuverlässige Quelle, aus der nur nach starkem Regen Wasser kommt. Nicht mehr weit und man sieht oben an der Talkante die Ruine Wartstein. Da es vorhersagegemäß angefangen hatte zu regnen, sparte ich mir die Schlammschlacht auf dem rutschigen, steilen Pfad dort hinauf, wechselte wieder auf die rechte Talseite und wanderte weiter durch das Tal.

Wenn die Wege allerdings trocken sind, dann sollte man sich den steilen Anstieg über Stock und Stein zur Ruine Wartstein antun – der Blick über das Lautertal, bis zum Bussen und an klaren Tagen zu den Alpen ist herrlich. Es geht steil bergab bis zur Vorburg und dann am Hang entlang weiter.

Im Wald versteckt findet man die Überreste der Ruine Monsberg, bei der man der Phantasie freien Lauf lassen kann: Wie es hier wohl einst ausgesehen hat?! Von der Ruine St.Ruprecht ist außer einem Burggraben nichts zu sehen. Nun geht man weiter bergab und zurück zur Lauter.

Nach einigen Talwindungen erreichte ich Unterwilzingen. Zu den Regentropfen hatten sich vereinzelt Schneeflocken gesellt. Dort muss man über die Lauterbrücke auf die linke Talseite gehen. Dann folgt ein sehr schöner und beliebter Abschnitt des Lautertals. Obwohl Sonntag war, traf ich dort nur zwei Hundeleute – eine echte Seltenheit.

Kurz nach der Laufenmühle (auch den Abstecher zur Ruine Reichenstein sparte ich mir) erreichte ich den Abzweig zum Wolfstal. Leider war auch das Biosphärenhaus verlassen. Ein echter Nachteil im Winter, dass doch recht viel geschlossen ist. Ich setzte mich auf einen angeketteten Klappstuhl, genoss mein mitgebrachtes „Picknick“ und betrachtete den schönen Spielplatz im Schneeregen.

Etwas gestärkt stapfte ich weiter bis Lauterach und dann rechts das letzte Stück Lautertal hinab. Die Ruine Neuburg ließ ich links liegen, ging durch den Tunnel im Bahndamm und rechts donauaufwärts weiter. Zwei Spaziergänger mit großen, orangefarbenen Schirmen überholten mich.

An der Donau entlang wanderte ich durch die Auen. Es war schon recht viel Wasser in dem eigentlich noch jungen Fluss. Endlich kamen die zwei Zwiebeltürme des Klosters Obermarchtal in Sicht. Die Anlage wirkt für ankommende Wanderer sehr beeindruckend.

Über eine Donaubrücke erreicht man das Örtchen Obermarchtal. Der HW 5 führt gleich nach links, auf einem Pfad durch einen Privatgarten und dann Treppen hinauf wie durch einen verwunschenen Geheimgang in die Klosteranlage.

Länge: 15,7 km
Dauer: 5 h
Anstieg: ca. 220 Hm

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Legende: E=Einkehr, Ü=Übernachtung, Bus/Bhf/Hbf=Haltestellen, AP=Aussichtspunkt

Überblick:
5 Tage Burgenweg

Vorige und nächste Etappen:
Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km
Burgenweg Eningen-Traifelberg – 16,9 km
Burgenweg Traifelberg-Marbach – 15,4 km
Burgenweg Marbach-Indelhausen – 21,5 km (gelb)
Burgenweg Obermarchtal-Zwiefalten – 11,7 km (orange)

Burgenweg Marbach-Indelhausen (Etappe 3)

Am dritten Tag auf dem Burgenweg wanderte ich von Marbach nach Indelhausen. Diese Etappe ist das Sahnestück des Weitwanderwegs – sowohl landschaftlich als auch im Hinblick auf die Anzahl der Burgruinen, die man unterwegs besuchen kann.

Es fährt am Samstagmorgen nur ein Bus von Gomadingen nach Marbach, der Zug fährt samstags gar nicht. Vermutlich weil man immer noch davon ausgeht, dass alle mit Autowaschen oder Einkaufen beschäftigt sind. Es ist ein sonniger, aber frostiger Morgen. Zum Glück kommt der Bus pünktlich und ein paar Minuten später kann ich die Wanderung am Bahnhof Marbach beginnen. Das sanfte Licht der Morgensonne erwärmt bislang nur eine Seite des Tals. Ein paar junge Pferde sind schon auf der Koppel. Sie sind ganz ruhig, doch als ich stehenbleibe, fangen sie an, ein bisschen halbherzig herumzuspringen. Offenbar wissen sie schon, womit sie menschliche Aufmerksamkeit erregen können.

Auf dem Weg nach Dapfen habe ich Glück und spaziere auf der Sonnenseite durch das Lautertal. So geht’s auch weiter bis Wasserstetten. Ich verpasse den Abzweig direkt durch das Dorf, aber auf diese Weise komme ich an der Schafwäscherskulptur auf der Lauterbrücke vorbei. Dafür muss ich ein Stück an der Straße zurück und hoch zum Waldrand. Hier wird der krasse Temperaturunterschied deutlich: Der Weg hinauf ist total vereist und der gesamte weitere Weg bis Buttenhausen liegt auf der Schattenseite des Tals – im Sommer sicherlich schön, im Winter eine frostige Angelegenheit.

In Buttenhausen bietet sich die erste Gelegenheit für eine kurze Einkehr. Im SAV-Büchlein steht etwas von einer Burgstelle, also mache ich mich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass nur eine Mauer übrig ist. Heute befindet sich dort der christliche Friedhof. In Buttenhausen gäbe es noch einiges mehr zu entdecken, doch ich ziehe weiter Richtung Hundersingen.

Der Weg zur Burgruine Hohenhundersingen Der Weg zur Burgruine Hohenhundersingen

Es geht weiter auf dem befestigten Radweg durch das Große Lautertal. In Hundersingen folgt man der Burgenweg-Beschilderung, bis man links in den Burgweg einbiegt. Links am Friedhof vorbei, dann führt ein schöner Wiesenpfad auf halber Höhe zur Ruine Hohenhundersingen. Von oben bietet sich ein schöner Blick ins Lautertal.

Ein kurzer, steiler Abstieg und weiter marschiert man auf dem Radweg bis Bichishausen. Die Ruine Bichishausen befindet sich nur wenige Meter über dem Ort und ist ebenfalls lohnenswert zu erkunden.

Noch etwas weiter auf dem Talweg und man erreicht Gundelfingen. Dort beginnt der steile Aufstieg zur Ruine Hohengundelfingen. Den Schlenker zur Ruine Niedergundelfingen habe ich weggelassen, da man dort nicht hinein kann und die Etappe ohnehin schon sehr lang ist. Hat man die Burgruine hoch über dem Tal erreicht, so genießt man großartige Ausblicke. Ich schaue, ob man nicht vielleicht doch die Alpen sehen kann. Zunächst bemerke ich nichts, doch dann erkenne ich die markante Form des Säntis neben dem Altmann. Ganz schemenhaft schauen sie aus dem Dunst heraus. Ich bleibe etwas sitzen und wünschte, ich könnte noch länger bleiben, denn ich habe das Gefühl, dass die Sicht gegen Abend noch besser werden wird. Doch ich muss weiter, sonst komme ich in die Dunkelheit.

Rechts der große Felsbrocken mit verdächtigem Riss Rechts der große Felsbrocken mit verdächtigem RissBeim Abstieg stellt sich die Frage, welchen Weg ich wähle. Der vom SAV ausgeschilderte Weg soll nämlich gemäß eines Aushangs extrem steinschlaggefährdet sein. Doch warum wird dann der Wanderweg nicht verlegt? Die Situation ist nämlich seit Jahren schon so. Da ich also keine zusätzlichen Kilometer produzieren möchte, wage ich den Abstieg auf dem angeblich gefährlichen Weg. Und gleich kommen mir drei Wanderer entgegen, die von unten kommend keinerlei Warnung erhalten hatten. Im unteren Bereich der Burg gibt es einen Felsen, der – sagen wir mal – wie ein Hinkelstein aussieht und durch den ein großer Riss geht. Klar, wenn der mal abstürzt, ist alles zu spät. Jeder muss selbst entscheiden, ob und wann er dieses Risiko eingeht.

Der schmale Pfad endet bei ein paar Treppen, die nach Wittstaig hinab führen. Nach der Häuseransammlung muss man kurz in Richtung Gundelfingen gehen und dann durch Wald bergauf.

Ein schöner Wiesenweg und anschließend ein Waldweg führen oberhalb des Lautertals zur Burg Derneck. Das Wanderheim in der Burg ist im Winter leider geschlossen, weshalb ich die Etappe hier nicht beenden kann. Der folgende Abstieg ist steil und steinig, man sollte also noch etwas Kraft in den Beinen übrig haben.

Nach Überquerung der Straße muss man nochmals bergauf bis zum Weiler Kapf. Glücklicherweise gibt es dort ein Bänkle zum Ausruhen. Im Zick-zack wandert man den Kreuzweg hinab, durch Weiler hindurch und überquert die Lauter. An der Brücke findet man wieder eine Skulptur, diesmal einen Schnecken-Händler. Die Weinbergschnecken aus dem Lautertal wurden einst bis Wien verschifft, heute gehört die Albschnecke zur Arche des guten Geschmacks, einem Slow-Food-Projekt zum Schutz regionaler Lebensmittel.

Nun ist es auf dem Talweg nicht mehr weit bis Indelhausen. Es ist eine lange Etappe und die Dämmerung kommt im Winter früh. Wer kann, sollte sich gerade für diesen Teil des Lautertals mehr Zeit nehmen. Insbesondere, wenn man die Burgruinen und schönen Ausblicke noch nicht kennt, möchte man diese bestimmt gerne mit mehr Ruhe genießen.

Länge: 21,5 km
Dauer: 7,5 h
Anstiege: mehrere kurze zu den Ruinen

Download albtips-de-burgenweg-etappe3.gpx (.zip)

Legende: E=Einkehr, Ü=Übernachtung, Bus/Bhf/Hbf=Haltestellen, AP=Aussichtspunkt

Überblick:
5 Tage Burgenweg

Vorige und nächste Etappen:
Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km
Burgenweg Eningen-Traifelberg – 16,9 km
Burgenweg Traifelberg-Marbach – 15,4 km (gelb)
Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal – 15,7 km (orange)
Burgenweg Obermarchtal-Zwiefalten – 11,7 km