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Durchs stille Lautertal zur Ruine Wartstein

Eine Wanderung durch das autofreie Lautertal zur Ruine Wartstein, noch dazu am Morgen, wenn kaum jemand unterwegs und die Luft noch frisch ist: ein außergewöhnliches Erlebnis. Vor 10 Jahren waren wir schon einmal zur Weißdornblüte im Lautertal unterwegs und auch diesmal waren wir begeistert.

Start ist am Wanderparkplatz 500 m südlich von Anhausen bei Indelhausen (Hayingen). Ab hier ist das Große Lautertal autofrei. Man überquert die Lauter und folgt dem HW5 (Wegzeichen Roter Balken) flußabwärts.

Wandern Mittlere Schwäbische Alb

Die April-Verlosung ist beendet. Die Gewinnerin wurde ermittelt und benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

Im April 2017 verlosen wir zum 10-jährigen Jubiläum von albtips.de das erste Wanderbuch von albtips-Autorin Elke Koch.
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Man passiert einige Felsformationen bzw. Felslöcher wie die Ochsenlöcher, den Schwarzlochfelsen oder den Pfaffenstein.

Bald wird der Schotterweg zum Wiesenweg (Landkreisgrenze Reutlingen / Alb-Donau-Kreis). Geht man an einer Gabelung rechts, kommt man zu einem kleinen Wasserfall gennant Hoher Gießel. Meist unscheinbar, aber geologisch interessant ist das kleine Loch ganz in der Nähe. Nur manchmal ist dieser Hungerbrunnen mit Wasser gefüllt.

Zurück auf dem Hauptweg folgt man diesem weiter bis zu dem Punkt, bevor der HW5 bergauf führt. Ganz kurz davor zweigt ein sehr steiler, schmaler Pfad links ab. Laut Kartenmaterial führt dieser Pfad durch die Kernzone des Biosphärengebiets und gilt nicht als freigegebener Weg. Dennoch fehlen die entsprechenden Hinweisschilder. Also nutzte ich noch einmal die Chance, diesen Weg – wie schon vor 10 Jahren – zu gehen. Sollte er einst gesperrt werden, so folgt man einfach dem HW5.

Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische AlbIn den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein UNESCO Biosphärenreservat ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine Modellregion, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie Mensch und Natur voneinander profitieren können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.

Folgt man dem sehr steilen Pfad ohne Wegzeichen, erreicht man nach dem Anstieg die Hochfläche und geht auf dem Schotterweg weiter geradeaus. Vor einer großen Buche (Biotopbaum) zweigt der HW2 (Wegzeichen Rotes Dreieck) rechts ab und führt an einer Schutzhütte vorbei zum Heumacherfels. Von dort bietet sich eine schöne Aussicht nach Süden Richtung Donautal, Bussen und Hochberg.

Kurz danach erreicht man die Ruine Wartstein. Vom Turm bietet sich ebenfalls eine schöne Aussicht ins Lautertal. Nun folgt man wieder dem HW5 hinab zur Vorburg und weiter an der Talkante entlang. Man trifft auf eine Steige, die nach rechts am Hang entlang wieder bergab ins Lautertal führt.

Unten angekommen überquert man die Lauter, hält sich rechts und nimmt den Forstweg halblinks hinauf. Der Wanderweg mit Wegzeichen Rote Gabel zweigt rechts ab, überquert erneut den Forstweg und nach 150 m hat man die Möglichkeit, einen Abstecher zum Wartsteinblick zu machen. Dies ist aber nur etwas für Pfadfinder, denn das Wegzeichen Roter Winkel ist nur noch sporadisch zu sehen. Es geht auf einem wenig genutzten Weg leicht bergauf. Vor einen steilen Anstieg ging der Pfad einst links hinauf. Heute ist er nicht mehr zu erkennen, noch dazu liegen Äste im Weg. Alternativ dazu kann man das steile Stück hinaufgehen, den breiten Weg ein paar Meter nach links, dann links und gleich wieder rechts auf einen schlecht gepflegten Weg. Nach wenigen Metern braucht man etwas Orientierungssinn, um links den Wartsteinblick zu finden. Ohne Laub ist es einfacher. Leider ist der ehemalige Aussichtspunkt schon ziemlich zugewachsen, von der Bank stehen nur noch die Fundamente. Noch kann man die Ruine Wartstein am gegenüberliegenden Hang erkennen.

Fotos vom 15. April 2007

Kommt man vom Abstecher zurück, wandert man nach links weiter auf dem Weg mit Wegzeichen Rote Gabel und geht immer geradeaus. Der Schotterweg wird zum Waldweg und nach 150 m biegt man rechts auf einen Trampelpfad ab, der hinunter ins Bärental (Landkreisgrenze Alb-Donau-Kreis / Reutlingen) führt, wo man sich rechts hält. Kurz bevor man in den Wald eintritt, weist ein Holzschild nach links hinauf zum Kächelesbrunnen, einer kleinen Quelle im Wald.

Das Bärental mündet ins Lautertal, mit Blick auf schöne Felsformationen. Nach links ist es dann nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt mit dem idyllischen Grillplatz direkt an der Lauter.

Eine ausführliche Beschreibung der gesamten Tour mit Abstechern und vielen Hintergrundinfos findet man in der Expedition Schwäbische Alb. Der Hauptwanderweg 5.

Länge: 8,9 km
Dauer: 3,5 h
Anstiege: 280 Hm

Download albtips-de-Lautertal-Wartstein.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe:
Der Wartstein im Lautertal (gelb)
Fünf-Burgen-Blick: Aussichtsreiche Wanderung rund ums Lautertal (orange)
Zur Märzenbecherblüte ins Wolfstal und ins Lautertal (lila)
Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal (braun)
Burgen, Felsen und Höhlen abseits des Lautertals
Rund um Hayingen und das Tal der Großen Lauter
Tour 26: Das südliche Lautertal

Von Burg zu Burg im Lautertal

Vor ziemlich genau zehn Jahren, im März 2017, bin ich schon einmal von Burg zu Burg im Großen Lautertal gewandert. Die Tour führt teils im Tal, teils über den HW5/Burgenweg zu den Burgruinen Bichishausen, Hohengundelfingen und Derneck und in eine der schönsten Landschaften der Schwäbischen Alb. Wir feiern 10 Jahre albtips!

Startpunkt der Wanderung ist der kleine Parkplatz in Bichishausen und zwar an der K6769 gegenüber vom Bootshaus (Einkehr).

Buchtipp: Badeseenziele im LändleDie März-Verlosung ist beendet. Der Gewinner wurde ermittelt und benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch! Auch im März 2017 verlosen wir zum 10-jährigen Jubiläum von albtips.de ein Wanderbuch. Diesen Monat gibt es das Buch Premiumwandern in Baden-Württemberg vom Silberburg-Verlag zu gewinnen.
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Einsendeschluss ist der 2. April 2017.

Vom Parkplatz aus sieht man schon die Burgruine Bichishausen. Man überquert die Lauterbrücke und steigt von der Ehestetter Straße aus rechts den schmalen Pfad zur Burgruine hinauf. Von dieser zurückgekehrt folgt man dem HW5/Radweg (Wanderzeichen Roter Balken) nach rechts durch das Lautertal abwärts bis Gundelfingen.

Auf dem Gundelfinger Sattel führt der HW5/Burgenweg links hinauf. Bald zweigt rechts ein steiler Pfad ab. Er führt zur Burgruine Hohengundelfingen, von der aus man einen herrlichen Blick über das Tal, die Lauterschleifen und die Albhochfläche hat. Richtung Süden zeigt sich das Dach der Burg Derneck, Richtung Norden schaut die Ruine Hohenhundersingen hervor. Bei besonders klarem Wetter sind die Alpen zu sehen.

Im Anschluss kehrt man zurück und folgt unterhalb der Burg weiter dem HW5 durch die Vorburg und hinab bis Wittstaig (Einkehr). Vor dem schmalen Pfad unterhalb der Burg wird gewarnt. Man kann ihn nur auf eigene Gefahr begehen!

Nun spaziert man rechts der Lauter auf dem Talweg (ohne Wegzeichen) bis Weiler. Vor dem Ortseingang hält man sich rechts und folgt wieder dem HW5. Ein historischer Schneckengarten wartet auf Besucher – die Schnecken wurden früher als Delikatessen über Lauter und Donau sogar bis nach Wien exportiert.

Fotos vom 6. September 2008:

Über den alten Kreuzweg steigt man auf das Käpfle, auf welchem ein großes Kreuz steht. Von oben zurückkommend führt der HW5 rechts weiter durch den Wald.

Man überquert das Sträßchen K6750, steigt im Wald steil hinauf und erreicht die Burg Derneck, welche heute ein Wanderheim des Schwäbischen Albvereins (Einkehr) ist.

Von der Burg nimmt man den breiten Waldweg bis zu einem großen Spielplatz mit vielen Grillmöglichkeiten. Geradeaus kommt man in den Wald und bald spaziert man etwas oberhalb des Lautertals über eine Wacholderheide, wo es je nach Jahreszeit viele besondere Pflanzen und Tiere zu entdecken gibt, wie etwa Küchenschellen und Wildorchideen.

Bald trifft man auf ein Sträßchen, dem man nach links oben folgt (Wanderzeichen Gelbe Raute). Nach einer Scheune hält man sich rechts, bleibt auf dem Waldweg, der später zu einem schmalen, steilen Serpeninenpfad wird. Vom Aussichtspunkt Bürzel hat man einen schönen Blick auf die Burgruinen Hohengundelfingen und Niedergundelfingen.

Man wandert an den Steighöfen vorbei und zweigt noch vor der Klammenkreuzhütte (Grillmöglichkeit) rechts auf die alte Steige ab. Es geht hinunter nach Bichishausen. Geradeaus kommt man zurück zum Ausgangspunkt.

Fotos vom 11. März 2007:

Viele Hintergrundinfos und interessante „Geschichtle“ findet man in den Heftchen der Expedition Schwäbische Alb. Der Hauptwanderweg 5.

Länge: 11,4 km
Dauer: 4-5 h
Anstiege: 450 Hm

Download albtips-de-Bichishausen-Gundelfingen-Derneck.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe:
Felsen, Burgen, Täler und Hochflächen rund um das Große Lautertal (orange)
Burgenweg Marbach-Indelhausen (Etappe 3) (gelb)
5 Tage Burgenweg (braun)
Tour 24: Dapfen, Grafeneck, Marbach
Tour 25: Drei Ruinen über dem Großen Lautertal
Tour 26: Das südliche Lautertal

5 Tage Burgenweg

Frühlingshafte Temperaturen Ende Januar, kein Schnee auf der Alb – spontan habe ich mir 5 Tage Burgenweg gegönnt. Die Mehrtageswanderung führt als Teilstück des Hauptwanderwegs 5 über die Schwäbische Alb und zwar im Landkreis Reutlingen.

Burgruine Greifenstein - Blick zum Schloss Lichtenstein und zum GießsteinBurgruine Greifenstein – Blick zum Schloss Lichtenstein und zum Gießstein

5 Tage Burgenweg – quer über die Alb

Zunächst sollte man wissen, dass der Burgenweg eigentlich Ruinenweg heissen sollte. Fast alle der Burgen am Wegesrand befinden sich in unterschiedlichen Stadien des Verfalls. Ausnahmen bieten lediglich Schloss Lichtenstein, welches man nur bei einer Variante des Burgenwegs besucht, und die Burg Derneck, die ein Wanderheim des Schwäbischen Albvereins (SAV) beherbergt.

Blick von Honau hinauf zum Schloss LichtensteinBlick von Honau hinauf zum Schloss Lichtenstein – nur eine Variante

Etappenaufteilung für den Burgenweg Schwäbische Alb

Vom Albverein wird für die 89 Kilometer lange Wanderung eine Aufteilung in 5 Etappen empfohlen. Die erste Etappe soll von Reutlingen bis Traifelberg führen. Nicht nur die Länge der Strecke, sondern vor allem die Tatsache, dass es gleich zwei heftige Anstiege gibt, hat mich dazu veranlasst, die erste Tour aufzuteilen. Wer in Reutlingen wohnt, kann jederzeit einmal die 7,5 km lange Strecke über die Achalm wandern und wer extra anreist, hat dort die Möglichkeit, mit dem Bus zur ausgewählten Unterkunft zu fahren. So wird die erste richtige Etappe bis Traifelberg angenehmer und man kann die vielen Aussichtspunkte in Ruhe genießen.

Meine Etappen-Aufteilung im Überblick:
Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km
Burgenweg Eningen-Traifelberg – 16,9 km
Burgenweg Traifelberg-Marbach – 15,4 km
Burgenweg Marbach-Indelhausen – 21,5 km
Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal – 15,7 km
Burgenweg Obermarchtal-Zwiefalten – 11,7 km

Asphalt, Schotter oder Waldpfade

Ein weiterer Aspekt beim Burgenweg ist, dass er vor vielen Jahren entwickelt wurde, als der eine oder andere Feldweg noch nicht asphaltiert war. Wer sich eine relativ unspektakuläre Teilstrecke sparen möchte, dann am ehesten noch die knapp 10 Kilometer zwischen Traifelberg und Offenhausen. Mir war es wichtig, den Burgenweg komplett zu wandern, doch wer zwischendurch mit der schnuckeligen Schwäbische Alb Bahn fahren möchte, kann mit ihr von Engstingen nach Offenhausen tuckern. Dort sollte man sich allerdings weder die Lauterquelle noch den Sternberg entgehen lassen. Auch der Abschnitt zwischen Gomadingen und Wasserstetten bietet viel Asphalt, ebenso das Stück zwischen Buttenhausen und Hundersingen. Zum großen Teil aber verläuft der Burgenweg auf schönen Feld-, Wald- und Wiesenwegen und zwischendurch auch auf schmalen Pfaden.

Auch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf OffenhausenAuch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf Offenhausen

Wanderheim, Hotel oder Kloster?

Ein paar Worte zu den Unterkunftsmöglichkeiten: In Traifelberg gibt es keine, als Alternative bleibt nur Honau, was einige zusätzliche Höhenmeter abwärts am 1. Abend und aufwärts am nächsten Morgen bedeutet.

Rund um Marbach gibt es ein paar Möglichkeiten zu übernachten. Schön ist das Wanderheim auf dem Sternberg, aber das würde die darauf folgende Etappe zu sehr verlängern und das wäre schade. Ich empfehle, eventuell sogar bis Dapfen zu wandern, um mehr Zeit für die 3. und eigentlich spannendste Etappe der Tour zu haben – die spannendste im Sinne der meisten und interessantesten Burgruinen unterwegs.

Burg Derneck - Wanderheim des Schwäbischen AlbvereinsBurg Derneck – Wanderheim des Schwäbischen Albvereins

Am 3. Abend ist Burg Derneck als Übernachtungsquartier vorgesehen. Da die SAV-Wanderheime nur im Sommer und teils nur am Wochenende geöffnet sind, muss man meist auf Hotels ausweichen. Günstigere Unterkünfte gibt es nur sehr wenige und oft sind dort Gäste für nur 1 Nacht nicht sonderlich willkommen. Leider. Von der Derneck bzw. von Indelhausen startet man zu einer weiteren sehr schönen Etappe, die durch den autofreien Teil des Großen Lautertals bis zur Mündung der Lauter in die Donau führt.

Ursprüngliches Ende des Burgenwegs war jenseits der Donau beim Kloster Obermarchtal. Inzwischen hat man aber die Strecke bis Zwiefalten verlängert, da man von dort besser mit dem Bus nach Reutlingen zurückkommt. Eine Übernachtung im Kloster ist definitv ein Erlebnis und funktioniert ganz normal wie im Hotel auch. Die relativ kurze Reststrecke ist ebenfalls sehr lohnenswert.

Im unten dargestellten GPS-Track habe ich einige Hotels aufgeführt, so dass man sich auch ganz eigene Etappen zusammenstellen kann. Leider hatten Ende Januar viele Gasthöfe Betriebsferien, so dass ich bei meiner Tour doch fast bei der vorgegebenen Aufteilung bleiben musste. Falls ich die Tour noch einmal machen sollte, werde ich definitiv mehr Zeit für die 3. Etappe einplanen und das Ganze in 6 statt in 5 Tagen wandern. Im Sommer hätten dann auch mehr Einkehrmöglichkeiten geöffnet, in denen man gemütliche Stunden zubringen kann, wenn man nicht hetzen muss.

Blick von der Ruine Hohengundelfingen ins LautertalBlick von der Ruine Hohengundelfingen ins Lautertal

Buch- und Kartentipp

Zum Schluss: Wer den Fokus aufs Wandern legt, kann einfach mit einer SAV-Wanderkarte (Freizeitkarte 1:50000 Bad Urach, Biosphärengebiet) losziehen und dem Burgenweg- bzw. den HW1-, HW5- und HW7-Wanderzeichen folgen. Wer sich speziell für die Burgruinen interessiert, dem sei zusätzlich das Burgenweg-Büchlein des SAV empfohlen.

Länge: 89 km
Dauer: ca. 5 Tage

Download albtips-de-burgenweg-gesamt.gpx (.zip)


Meine Etappen-Aufteilung im Überblick:
Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km
Burgenweg Eningen-Traifelberg – 16,9 km
Burgenweg Traifelberg-Marbach – 15,4 km
Burgenweg Marbach-Indelhausen – 21,5 km
Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal – 15,7 km
Burgenweg Obermarchtal-Zwiefalten – 11,7 km