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Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Tag: Uracher Wasserfall

Die Wunder der Natur in Weiß: einen Monat und 25°C Unterschied

Mittwoch, 21. März 2012, von:

Wandlung der Natur von Februar zu März

Dahinschmelzendes Eis und erste Frühlingsboten am Uracher Wasserfall

Samstag, 18. Februar 2012, von:

Weil es so schön war, gibt es heute nochmal Fotos vom Uracher Wasserfall. Inzwischen sind die Temperaturen um 20°C auf über Null geklettert und alles schmilzt dahin. Große Eisbrocken konnte man heute herabstürzen sehen – der Aufenthalt direkt in der Nähe des Wasserfalls kann lebensgefährlich sein. Die Wege sind größtenteils mit Schneematsch und viel Schmelzwasser bedeckt. Viele Vögel, z.B. Enten, machten heute ebenfalls einen Ausflug auf die vom Schnee befreiten Wiesen am Bach.

Eine schöne Spazierrunde führt auf dem Unteren Wasserfallweg zum Ende des Tals mit dem Uracher Wasserfall, ein steiler Pfad mit Treppen am Fall entlang und dann auf dem Oberen Wasserfallweg wieder zurück zum Parkplatz bzw. zur Bahnhaltestelle Uracher Wasserfall am nördlichen Ende von Bad Urach.

Alternative:
» Eiszauber am Uracher Wasserfall und an den Gütersteiner Wasserfällen

Eiszauber am Uracher Wasserfall und an den Gütersteiner Wasserfällen

Sonntag, 12. Februar 2012, von:

Wer heute Ruhe und Erholung gesucht hat, wurde am Uracher Wasserfall nicht fündig. Sobald man sich aber vom Hauptspazierweg entfernte, hielten sich die Menschmassen in Grenzen. Derzeit ist der Aufstieg entlang des Uracher Wasserfalls über die vereisten Stufen nur mit sehr gutem Schuhwerk, besser noch mit Spikes zu empfehlen. Der Weg zu den Gütersteiner Wasserfällen hingegen ist nicht vereist.

Von der Bahnstation Uracher Wasserfall bzw. vom dortigen Parkplatz aus folgt man dem Weg ins Maisental und dann am Brühlbach entlang in Richtung Wasserfall. Nur unmerklich geht es bergauf. Nach ca. einer halben Stunde erreicht man den Fuß des Wasserfalls. Ein Abstecher führt am Wasserlauf entlang hinauf bis ganz nah an den 37 m hohen Fall. Oberhalb gibt es Picknicktische und einen Kiosk (nur im Sommer geöffnet).

Uracher Eisfall - Februar 2012 Von oben zurück folgt man weiter dem ursprünglichen, breiten Weg, der parallel zum Hinweg durch das Tal zurückführt, dann links um den Runden Berg herum auf den Weg in Richtung Gestütshof Güterstein.

Hat man das Fachwerkgebäude des Gestütshofs hinter der Allee gesichtet, zweigt schon bald ein Fahrweg rechts ab. Man überquert eine Brücke und passiert eine winzige Hütte im Fachwerkstil neben einer Scheune. Dieser Weg führt zur Viehstelle (Grillstelle), danach geht es nach links am rechten Waldrand entlang und vorbei am Gestütshof Güterstein.

Kurz nach Waldeintritt biegt man nach rechts auf einen Waldweg ab, der in Serpentinen hinauf zu den Gütersteiner Wasserfällen führt.

Steht man vor dem Wasserbecken mit Blick zum Hang, wendet man sich nach links und nimmt nach der Hütte den Weg rechts ein kurzes Stück hinauf und dann am Hang entlang, bis man auf die Fohlensteige trifft. Dieser folgt man nach links unten, bis ein breiter Weg am Waldrand scharf links abzweigt. Er führt hinunter zurück zum Gestütshof Güterstein.

Von dort geht es geradeaus unter der eindrucksvollen Allee weiter und vorbei an den Pferdekoppeln. So gelangt man zurück ins vordere Maisental und zum Ausgangspunkt.

Zwei Stunden später:

Fotos von birki

Länge: ca. 8 km
Dauer: ca. 2,5 h
Anstiege: Uracher Wasserfall, Gütersteiner Wasserfälle

» Download albtips-de-UracherWasserfall-Gueterstein.gpx (.zip)

Den Hohenurach im Blick

Freitag, 18. November 2011, von:

Die Tour besucht die Ruine Hohenurach, den Uracher Wasserfall, den Rutschenfelsen und den Gütersteiner Wasserfall. Aus Richtung Metzingen kommend biegt man unmittelbar nach dem Ortsschild bei der Haltestelle Wasserfall links ab oder nimmt gleich die Ermstalbahn dorthin. Die beiden Wanderparkplätze befinden sich ein paar hundert Meter hinter der Haltestelle und sind mittlerweile (oder zur Zeit?) wieder kostenlos nutzbar. Am 1. Parkplatz befindet sich eine Wassertretanlage.

Man folgt der in einen Kiesweg übergehenden Straße geradeaus. Wenige Meter nach dem 2. Parkplatz geht links ein Weg in den Wald steil bergauf. Wir gehen heute aber geradeaus auf dem Fahrweg, der in 2 langen Serpentinen auf eine große Wegkreuzung auf einem Bergsattel führt. Der andere Weg kreuzt den Fahrweg und führt auch dorthin. Am Bergsattel gehen wir nach links bergauf zum Hohenurach. Das Betreten ist wieder möglich aber nur auf eigene Gefahr. Der Weg wird im oberen Bereich relativ steil, aber durchhalten lohnt, da man von oben einen schönen Rundblick auf Bad Urach, Dettingen, das Ermstal, den Fohlenhof, den Runden Berg und den Rutschenfelsen hat. Neben einigen illegalen Grillstellen gibt es im oberen Burghof auch eine offizielle Grillstelle.

Nach eine ausgiebigen Besichtigung der immer noch teilweise einsturzgefährdeten Ruine (Absperrungen beachten) gehen wir denselben Weg zurück zu dem Sattel und gehen dann geradeaus weiter. Kurz nach einer Hütte mit angeschlossener Grillstelle teilt sich der Weg. Wir nehmen den rechten mit der Bezeichnung Oberer Wasserfallweg. Wie der Name sagt führt uns der Weg von oben zum Uracher Wasserfall. Der wirft allerdings aufgrund der langen Trockenheit im November relativ wenig Wasser über die Kante 37 Meter in die Tiefe. Neben mehreren Grillstellen hat es hier auch ein im Sommer geöffnetes Kiosk. Wer möchte kann hier abkürzen und den Weg links des Wasserfalls hinuntergehen, der immer am Bach zurück zum Wanderparkplatz führt. Ein Abstecher um den Wasserfall von unten zu betrachten lohnt auf jeden Fall.

An der Stelle, an der Weg hinunter führt, geht links ein schmaler Pfad weg, der über das sogenannte Känzele auf die Albhochfläche führt. Der Weg ist sehr schmal und steil, teilweise sind Treppen angelegt. Manchmal liegen auch Bäume quer auf dem Weg. Möglicherweise wird der Weg allerdings auch von Montainbikern benutzt. Zumindest kamen mir kurz nach Erreichen der Albhochfläche eine Horde ebensolcher entgegen. Respekt dem fahrerischen Geschick, wenn die da tatsächlich runtergefahren sind, aber nicht unbedingt sehr rücksichtsvoll gegenüber Wanderern.

Auf dem Weg nach oben sehen wir bereits unser nächstes Ziel, die steil abfallende Felswand des Rutschenfelsens. Demzufolge gehen wir oben angekommen nach rechts. Wenn man auf den Waldweg trifft und links geht kommt man zum Parkplatz an der Straße zwischen Bleichstellen und Bad Urach, aber wir gehen rechts zum Rutschenfelsen mit seinem Ausblicken auf den Runden Berg, den Hohenurach und das Maisental dazwischen. Ein paar hundert Meter hinter dem Rutschenfelsen befindet sich die Rohrauer Hütte.

Unser Weg führt uns am Rutschenfelsen entlang und führt zurück auf einen Waldweg dem wir nach rechts folgen. An einer Wegkreuzung im Wald kann man nach links einen Abstecher zum Fohlenhof machen (den haben wir vom Hohenurach aus gesehen). Wenn man zwischen den Gebäuden und den Koppeln Richtung Albtrauf hindurchgeht, dann kommt man zu einem schmalen steilen Pfad, der den Albtrauf hinunter zum Gütersteiner Wasserfall führt. An der besagten Wegkreuzung gehen wir aber rechts die mäßig steile und breite Fohlensteige hinunter. In einer Kehre kann man geradeaus weiter gehen zum Runden Berg, Von dort führt auch ein Weg durch die Hölle (so heisst der Ort nunmal) zurück zum Uracher Wasserfall.

Wir bleiben aber auf der Fohlensteige. In der nächsten Kehre gehen wir geradeaus zum Gütersteiner Wasserfall. Hier stand mal ein Kloster von dem nur noch eine kleine Kapelle übrig ist. Daneben tuckert eine Pumpe der Albwasserversorgung. Im Gegensatz zum Uracher Wasserfall, ist die Fallhöhe zwar nicht so hoch, dafür verteilt sich das Wasser über den gesamten Hang und führt teilweise diekt über die Wege. Die Wasserfälle bauen sich selber immer weiter aus, was an der Kombination aus dem kalkhaltigen Wasser der Alb und den versteinernden Moosen über die das Wasser fließt liegt.

Rechts des Wasserfalls (Blick nach unten) schlängel sich ein schmaler von Treppe durchsetzter Weg am Wasserfall nach unten ins Tal zum Güterstein. Wir gehen links am Hof vorbei und kommen zu einer Hütte mit Grillplatz und Teich. Hier gehen wir links talabwärts, wenn wir auf den direkten Weg vom Güterstein treffen gehen wir links zum Parkplatz zurück.

Länge: 11,3 km

Höhe: Zwischen 429 und 775m

Dauer: 4:20h (2:15h in Bewegung)

>>Download GPS-Track (.zip)

Auf kürzestem Weg zum Uracher Wasserfall

Freitag, 13. August 2010, von:

Die Wanderung beginnt am ersten der beiden Wanderparkplätze am Eppenzillfelsen von Bleichstetten aus kommend, gelegen an der K6708 von Bleichstetten nach Bad Urach. Von dort führt rechts des Parkplatzes ein kleiner Weg in den Wald. Gleich zu Beginn gibt es mehrere Verzweigungen, einfach immer den Weg bergab wählen. Laut Beschilderung sind es nur 500m bis zum Uracher Wasserfall – allerdings auf einem schmalen, relativ steil bergab führenden Pfad, teilweise mit Treppen versehen. Das Rauschen des Wasserfalls ist bereits sehr früh zu hören. Also immer den Ohren nach.

Oberhalb des Uracher Wasserfalls hat es einen Kiosk und einige Grillstellen, die am Wochenende gut besucht sind. Geht man am Wasserfall links kommt man an das untere Ende des Wasserfalls, wo das Wasser nach 37 Metern freiem Fall, über Kalktufffelsen weiter bergab führt. Man kann nun dem Brühlbach folgen, um zur Ruine Hohenurach zu kommen. Wenn man oberhalb des Wasserfalls rechts statt links geht, kommt man auf den Oberen Wasserfallweg – einen geschotterten Waldweg, der mit sehr leichtem Gefälle auf den Sattel vor der Ruine Hohenurach führt.  Am Sattel befindet sich eine Schutzhütte und eine Grillstelle. Unmittelbar nach der Hütte verzweigt der Weg nach links ins Maisental (von dort kommen wir, wenn wir den Weg am Brühlbach entlang gewählt haben). Oder nach rechts ins Selchental. Der mittlere teilweise sehr steil ansteigende Weg führt uns auf den Hohenurach, von dem man einen Blick auf den Uracher Wasserfall, den Rutschenfelsen, den Runden Berg, das Ermstal mit Dettingen und Bad Urach hat. Ebenfalls zu erkennen sind die Gebäude des St. Johanner Fohlenhofs. Das einzige, was die Aussicht trübt ist das diesige Wetter und das permanente Rauschen der B28.

Auf dem gleichen Weg geht es nun zurück zum Sattel. An der Schutzhütte vorbei geht es nun links die Ziegelsteige hinauf. Man kann auch den Weg zwischen Ziegelsteige und Oberem Wasserfallweg gehen, einem schmalen sehr steilen Pfad, der direkt zum Eppenzillfelsen führt. Die Ziegelsteige ist zwar länger, dafür hat sie einen sehr sanften Anstieg. Am Ende der Ziegelsteige trifft man wieder auf die K6708, welcher man nach rechts wenige hundert Meter zum Ausgangspunkt folgt. Wenn man am Parkplatz vor dem Ausgangspunkt nach rechts geht, kommt man nach ein paar hundert Meter zum Eppenzillfelsen.

Distanz: 7,5 km

Gehzeit: 2,5h (mit Rast am Wasserfall und der Ruine)

Höhendifferenz: 200m


» Download albtips-de-Uracher-Wasserfall.gpx (.zip)


Uracher Wasserfälle: Durch die Hölle zu den Gütersteiner Wasserfällen

Sonntag, 17. Mai 2009, von:

Frühmorgens ist das Licht im Maisental am schönsten und strahlt die imposanten Rutschenfelsen direkt an.

Die Wanderung beginnt am Parkplatz bzw. an der Bahnhaltestelle “Uracher Wasserfall”. Durch das Maisental gelangt man in 30-45 Minuten bis unter den Uracher Wasserfall. Dort beginnt der Aufstieg entlang des Falls über viele Stufen und Serpentinen (im Maisental gibt es einen Abzweig auf einen rollstuhl- bzw. kinderwagengeeigneten Weg).

Oberhalb des Wasserfalls angekommen findet man ein Plateau vor mit Bänken und Bäumen, einem Kiosk und einem WC. Hier lässt es sich herrlich picknicken. Von dort geht man ein kleines Stück den Weg zurück bis zur ersten Serpentinenkurve. Ein Schild weist in die “Hölle”. Dies ist der Bereich unterhalb der Rutschenfelsen, wobei man sich schon vorstellen kann, warum diese Gegend wohl so genannt wurde.

Zunächst ohne große Höhenunterschiede folgt man der Beschilderung “Gütersteiner Wasserfälle” – einmal geht es vom breiteren Weg links hinauf. Oben an der Hütte kann man nach rechts einen kurzen Abstecher zum Runden Berg (Picknickplatz) machen, einem Gebiet, das wohl schon sehr früh besiedelt war.

Wer den Abstecher nicht macht, geht noch ein kurzes Stück links hinauf und dann rechts die breite Fohlensteige hinab. Pferdefans können der Fohlensteige auch nach oben folgen bis zum Fohlenhof und von dort auf anderem Wege hinab zu den Gütersteiner Wasserfällen (stets ausgeschildert).

Viele finden die Gütersteiner Wasserfälle noch schöner und spannender als den bekannteren Uracher Wasserfall. Sie sind nicht so hoch, aber dafür vielfältig, fast schon wie Wasserspiele.

Von dort geht es ähnlich wie am Uracher Wasserfall über Serpentinen ins Tal hinab bis nach Güterstein, welches wie der Fohlenhof oben zum Gestüt Marbach gehört. Man geht links am Gebäude vorbei und kommt etwas weiter an einer Pferdetränke vorbei. Dann folgt man einfach dem Wegverlauf zurück bis zum Parkplatz bzw. zur Bahnhaltestelle.

Eine Idee, die ich selbst noch nie ausprobiert habe: Wer sich nach der Wanderung noch etwas Gutes tun will, kann gleich von vorneherein beim Thermalbad parken, es sind nur ein paar 100 Meter mehr und dort kann man den Wandertag auf sehr entspannte Weise ausklingen lassen.

Länge: ca. 9 km

Rundwanderung: Urach – Eppenzill – Rutschenfelsen – Runder Berg – Urach

Donnerstag, 1. Mai 2008, von:

Dies ist eine der vielen Varianten, die rund um den Uracher Wasserfall möglich sind.

Die Wanderung beginnt man am besten am Wasserfallparkplatz bzw. an der dortigen Bahnhaltestelle der Ermstalbahn.

Der Weg ist stets gut ausgeschildert. Zunächst geht es durch das Maisental zum Uracher Wasserfall – bis dorthin existiert auch ein rollstuhl- und kinderwagengerechter Alternativweg zu den vielen Stufen entlang des Wasserfalls.

Oben angekommen findet man ein Plateau und einen Kiosk vor, es lässt sich sehr schön sitzen, picknicken oder grillen. Die Bäume geben an manchen Stellen den Blick auf die Burgruine Hohenurach frei.

Hinter dem Kiosk setzt sich der Weg über eine steile Treppe direkt im Albtrauf Richtung Eppenzill fort. Nach Erreichen des oberen Albrands geht es noch ein kurzes Stück nach links bis zum Eppenzillfels, der einer der schönsten Aussichtspunkte mit Blick zum Wasserfall und zum Hohenurach ist.

Von dort kann man entweder über den Eppenzillparkplatz oder direkt am Albtrauf auf gleichem Wege zurück gehen und dann den Wanderzeichen Richtung Rutschenfelsen folgen. Auch von diesen Felsen bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Alb und ins Tal.

Zunächst folgt man weiter dem Weg am Albrand entlang. Dann hat man die Wahl gleich die breite Fohlensteige hinab zum Runden Berg zu gehen oder – wer den Berg auslassen möchte – noch weiter bis zum Fohlenhof zu wandern. Vom Fohlenhof aus geht ein schmaler Pfad hinunter zu den Güstersteiner Wasserfällen und von dort zurück zum Ausgangspunkt.

Wir besuchen jedoch den Runden Berg, wo man mehrere vor- und frühgeschichtliche Höhensiedlungen gefunden hat. Nur ein kurzes Stück folgen wir der breiten Fohlensteige bis es in einer scharfen Linkskurve nach rechts abgeht. Ein Stück hinab und dann wieder leicht hinauf und schon ist die Wiese erreicht, auf der man Schautafeln mit Informationen zum Runden Berg vorfindet.

Das kurze Stück zurück und dann weiter die Fohlensteige hinab führt die Route bis zu den Gütersteiner Wasserfällen, die fast noch interessanter sind als der Uracher Wasserfall. Überall plätschert es und ein kleiner angelegter See fängt das Wasser auf. Bänke laden zum Ausruhen und Genießen der Szenerie ein.

Nach einem weiteren Absteig auf einem Serpentienenpfad erreichen wir Güterstein, welches wir rechts liegen lassen. Über die Pferdetränke entlang an Weiden und Streuobstwiesen erreichen wir schließlich den Ausgangspunkt.

Länge: ca. 13 km

Gütersteiner Wasserfälle, Uracher Wasserfall und dazwischen Rutschenfelsen

Sonntag, 13. Mai 2007, von:

Von der Bahnstation Uracher Wasserfall bzw. vom dortigen Parkplatz aus folgt man der Beschilderung Gütersteiner Wasserfälle und passiert dabei den zum Haupt- und Landgestüt gehörigen Hof Gütstein.

Danach geht es in Serpentinen hinauf zu den Gütersteiner Wasserfällen – einst auf halber Höhe im Albtrauf bei einer Quelle künstlich angelegt. Dahinter verbirgt sich die erste extra dafür angelegte Wasserversorgung, die den oben auf der Albhochfläche gelegenen Fohlenhof mit Wasser speiste. Eine am Häuschen angebrachte Tafel informiert darüber.

Weiter hinauf geht es in Richtung Fohlenhof. Gleich bei Erreichen der Albhochfläche wenden wir uns nach links und bleiben stets am Albtrauf, der links von uns abfällt, bis wir die aussichtsreichen Rutschenfelsen erreichen. Man blickt weit über die Alb jenseits des Ermstals, sowie auf den Runden Berg und die Ruine Hohenneuffen in der Ferne.

Weiter am Albtrauf entlang, kurz nach Eintritt in den Wald biegt nach links ein recht steiler, aber schöner (und ausgeschilderter) Weg hinunter zum Uracher Wasserfall (Kiosk). Wer die Runde nicht noch weiter über die Burgruine Hohenurach ausdehnen möchte, geht die Serpentinen hinunter ins Maisental, welches zum Ausgangspunkt zurückführt.

Dauer: ca. 3,5 – 4 h
Höhenunterschied: ca. 300 m
Länge: ca. 11 km (ohne Hohenurach)

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