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Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Kategorie: Unterkünfte

Reisebuch Schwäbische Alb von Johann Schrenk (Michael Müller Verlag)

Dienstag, 23. August 2011, von:

Reiseführer Schwäbische Alb mit Naturpark Obere Donau vom Michael Müller VerlagDie Schwäbische Alb, eine vielfältige Naturregion im Dreieck Stuttgart-Ulm-Bodensee, zeichnet sich durch ihre geschlossene Alblandschaft aus, die nur im Südwesten vom wildromantischen Tal der Oberen Donau durchbrochen wird.

Bedeutende Klöster, prachtvolle Kirchen, stolze Ritterburgen und herrschaftliche Schlösser bezeugen bis heute, dass die Schwäbische Alb auf eine reichhaltige und bedeutende Geschichte zurückblicken kann. Heute ist das Gebiet besonders bei den Freunden des Rad- und Wandersports beliebt, die hier hervorragende Bedingungen vorfinden.

Das Reisehandbuch enthält wertvolle Tipps zur Freizeitgestaltung, liefert zahlreiche Hintergrundinformationen zur Landschaft und zur Geschichte und bietet einen umfangreichen Serviceteil mit Hinweisen zu Hotels, Pensionen, Restaurants und Cafés.

Die 3. überarbeitete und aktualisierte Auflage des “Reisehandbuchs für Urlauber und Ausflügler” erschien jetzt im August 2011. Auf den ersten Blick empfiehlt es sich vor allem für Erstbesucher, also für Menschen, die die Schwäbische Alb kennenlernen wollen, oder für Einheimische, die einen ihnen noch wenig bekannten Teil der typischen Karstlandschaft mit ihren Dörfern und Städtchen erkunden möchten.

Hierfür bietet der Reiseführer kompakt zusammengefasst für jeden Ort weit gefächerte Informationen — von vielfältigen Naturerlebnissen über Kunst, Kultur, Gastronomie oder Unterkunft bis hin zu Shopping in der modernen Outlet-City Metzingen. Aktuelle Hinweise wie der auf das 2010 eröffnete Biosphärenzentrum Schwäbische Alb fehlen ebenso wenig wie der ganz persönliche Tipp des Autors, der sich interessanterweise ausnahmslos auf den Bereich des Biosphärengebiets bezieht.

Auf 264 Seiten bietet das Reisebuch für Individualreisende unzählige interessante und nützliche Informationen. Man hätte bestimmt noch viel mehr Seiten über das extrem zerklüftete Gebiet mit seinen unzähligen Taleinschnitten füllen können, was sich darin zeigt, dass z.B. Kleinode wie das Lenninger Tal samt Schopflocher Alb nur in der Erwähnung des dortigen Naturschutzzentrums vorkommen. Dennoch werden auch Ortskundige einige Anregungen für den nächsten Wochenendausflug finden oder können dem Besuch aus der Ferne nicht nur die interessanten Kulturgüter der Alb zeigen, sondern auch mit Hintergrundinformationen und Jahreszahlen glänzen.

» Zum Reisebuch “Schwäbische Alb” von Johann Schrenk

Übernachten in Wanderheimen

Freitag, 18. März 2005, von:
Blick vom Roßbergturm auf den zerklüfteten Albtrauf

Blick vom Roßbergturm auf den zerklüfteten Albtrauf

Der Schwäbische Albverein stellt Mitgliedern und Nichtmitgliedern 22 Wanderheime mit Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung – manche davon befinden sich in oder bei Aussichtstürmen, die eine herrliche Sicht über die Landschaften der Schwäbischen Alb bieten.

Die Wanderheime liegen an landschaftlich besonders schönen Stellen. Schon die Wanderung vom Ausgangspunkt zum meist hoch gelegenen Haus kann zum Erlebnis werden.

Die Morgen- oder Abendstimmung, das nächtliche Lichtermeer im tiefer gelegenen Land sind unvergessliche Erlebnisse.

Alpenblick vom Sternbergturm

Alpenblick vom Sternbergturm

Für einen Familienurlaub eignen sich die Wanderheime mit meist mehreren 4- oder 6-Bettzimmern sehr gut, ebenso als Stützpunkt für Wanderungen in die umgebende Landschaft.

Die Wanderheime können auch aus einer grafischen Übersichtskarte angesehen werden.

So gibt es zum Beispiel Übernachtungsmöglichkeiten und eine Gaststätte im Roßbergturm, einer der höchsten Erhebungen im Kreis Reutlingen. Von dort kann man einen sagenhaften Blick über den zerklüfteten Albnordrand oder bis zum Schwarzwald, an besonders klaren Tagen kann man die Alpen sehen.

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