Am 29.10.2016 veranstaltet die ehrenamtlichen Projekt Sternenpark Schwäbische Alb eine Sternguckernacht in der Biosphärengemeinde Römerstein-Zainingen.
Der Abend im Saal des Schwäbischen Albvereins Zainingen beginnt um 19 Uhr mit einem kurzen Vortrag zu unserem Sternenpark-Projekt von Dr.-Ing. Matthias Engel. Danach berichtet der Astrophysiker Till Credner über das Meteorcamp auf der Schwäbischen Alb, bei dem Perseiden-Sternschnuppen erforscht werden.
Anschließend geht es bei gutem Wetter hinaus zum Sternguckerplatz am Zugang zum ehemaligen Truppenübungsplatz am Turm Waldgreut. Dort stehen die Hobbyastronomen Carsten Przygoda und Hans-Jürgen Merk mit ihren Teleskopen und zeigen Ihnen den beeindruckenden Sternenhimmel.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Wir freuen uns über Spenden.
Eine Anmeldung unter www.sternenpark-schwaebische-alb.de ist hilfreich.
Bitte warme Kleidung und eine Taschenlampe mitbringen. Gerne können Sie auch ein Fernglas zum Beobachten mitnehmen.
29.10.2016 um 19 Uhr
Saal des Schwäbischen Albvereins Zainingen
Ulmer Straße 1
72587 Römerstein-Zainingen
anschließend Sternguckerplatz bei Zainingen
Neun gemütliche Touren auf der Uracher Alb sowie rund um das Filstal habe ich zu diesem Wanderführer für Senioren beitragen dürfen. Insgesamt 30 Wandervorschläge führen auf einfachen, meist stolperfallenfreien und oft auch rollstuhltauglichen Wegen zu den schönsten Ausflugszielen der Schwäbischen Alb.
Leichte Wanderungen auf der Alb
Erlebnisreiche Panoramawege und leichte Wanderungen zu den schönsten Fleckchen der Schwäbischen Alb präsentiert dieser Wanderführer.
Die kurzen Wege zu Burgen, durch Täler oder zu Vogelparadiesen sind wurzelfrei, meist eben und extra angepasst an die Bedürfnisse von Senioren.
Viele eignen sich für Rollstuhl und Rollator. Immer dabei sind schöne Einkehrmöglichkeiten, Infos zu Natur und Kultur sowie Anreisetipps mit dem Öffentlichen Nahverkehr.
Stefan Brückner, Gabriele Kalmbach, Elke Koch, Rainer Lang, Patrick Brauns Wanderungen für Senioren – Schwäbische Alb
J.Berg
128 Seiten
ca. 120 Abbildungen
Format 16,5 x 23,5 cm
Klappenbroschur mit Fadenheftung
14,99 €
ISBN-13: 978-3-86246-562-0
Nur drei Kilometer nordöstlich von Sigmaringen befindet sich das kurze, wildromantische Bittelschießer Täle. Seit der Verlagerung des Donaulaufs in der Rißeiszeit fließt der Donauzufluss Lauchert hindurch. Eine beschilderte Tour führt zur Ruine Hornstein.
Von der L 277 zwischen Sigmaringen und Bingen ist der Abzweig zur Ruine Hornstein ausgeschildert. Man folgt dem Sträßchen einen guten Kilometer und biegt direkt vor dem Ortseingang Hornstein rechts ab und parkt kurz darauf am Wanderparkplatz Fäulesloch, der mit „Parkplatz Ruine“ beschildert ist. Der gesamte Rundweg ist mit der Wegmarkierung Gelber Kreis gekennzeichnet.
Man überquert die Lauchert auf der Holzbrücke gegenüber des Parkplatzes und wendet sich nach rechts. Am Fluß entlang und unter der Eisenbahnbrücke hindurch gelangt man zum Eingang ins Bittelschießer Täle. Felsen säumen den Weg, ein wenig vertrauenerweckender Steg führt über die Lauchert.
Bald erreicht man die Bittelschießer Höhle, in die man ein Stückchen hineingehen kann. Eine Treppe führt außen hinauf zur Muttergotteskapelle. Zurück am Höhleneingang folgt man dem Wanderweg mit dem schönen Namen „Lauchert-Höhlen-Weg“ nach rechts weiter. Er ist wie inzwischen viele Rundwege mit einem gelben Kreis auf weißem Grund ausgeschildert. Doch Achtung: Die weiteren Höhlen sind nicht beschildert und nur von sehr aufmerksamen, suchwilligen Wanderern zu entdecken.
Kurz bevor man das schon bekannte Zufahrtsträßchen überquert, sollte man rechts auf das alte Schild mit Infos zur Entstehung vom Bittelschießer Täle achten. Hinter dem Sträßchen geht es rechts hinauf. Nach einem kurzen Aufstieg wandert man der Wegmarkierung Gelber Kreis folgend durch einen „Sturmwald“, einen jungen Wald mit ein paar wenigen, großen Überlebenden eines Orkans. Nach gut 400 Metern ab dem Sträßchen biegt man in einer Linkskurve rechts ab. Nach weiteren 230 Metern hält man sich an der T-Kreuzung links.
Der Weg macht bald eine Rechtskurve (bzw. Rechtskehre). Noch in der Kurve geht es links auf einem Wiesenweg wieder bergab (weiterhin Wegmarkierung Gelber Kreis) und dann rechts weiter durchs Laucherttal. Am Waldrand sollte man den großen Felsblock nicht übersehen, in dem sich eine Höhle versteckt. Ein kurzes Wegstück führt direkt am Bahndamm entlang, dann folgt ein schöner Pfad am Hang unterhalb der beeindruckenden Rappenfelsen mit Höhle.
Schließlich quert ein breiter Waldweg, dem man nach rechts bergauf folgt. Der restliche Wanderweg ist relativ unspektakulär. Er führt nach einer Rechts- und einer Linkskurve stets geradeaus durch den Wald, dann an Äckern vorbei, bis man kurz vor Hornstein einen ersten Blick auf die Ruine werfen kann.
Um zur Ruine Hornstein zu gelangen, muss man durch das gleichnamige Örtchen hindurch. Es lohnt sich, ein wenig Zeit in den alten Gemäuern zu verbringen und jeden Winkel zu erkunden. Der Keller unterhalb der Burg bietet eine interessante Wandzeichnung, vermutlich sah die Burg früher so aus (nur mit Taschenlampe oder Blitzlicht zu sehen). Von der Ruine führt ein schöner Spazierweg hinab zum Parkplatz. Auf der Wiese befindet sich um die Ecke ein Grillplatz.
Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten …
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