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Über den Albrand hinaus: Rund um das Moormuseum Emsland (€)

Plattes Land, feuchtes Land – ganz anders als die Schwäbische Alb, wo es nur sehr wenige Moore gibt. Und auch rund um den heutigen Naturpark wurde lange Torf abgebaut. 

In diesen Teil des Außengeländes kommt man nur über das Moormuseum Emsland, wofür man Eintritt bezahlen muss. Drumherum gibt es aber viele Rad- und Wanderwege. Das Museum hat zwei große Gebäude mit einer interessanten Ausstellung insbesondere zur Geschichte der Region im Bezug auf den Torfabbau. Was meiner Meinung nach etwas zu kurz kommt, ist der Naturschutzgedanke, aber darüber kann man sich dann im Gelände informieren.

Zunächst geht man von Ausstellungshalle 1 zu Ausstellungshalle 2. Kurz vor Ausstellungshalle 2 biegt ein Weg nach links ab. Der GPX-Track führt zunächst nach rechts und dann in einem großen Bogen um das Moor-Gelände herum. Man kann dort beliebig die Wege, Pfade und Bohlenwege abgehen und sich an den Infotafeln informieren.

Neben Infos zur Natur (Wiesen, Gewässer etc.) gibt es auch einen kleinen Schaubauernhof und einen Spielplatz.

Länge: ca. 2,3 km (beliebig)
Dauer: ca. 1 h (beliebig)
Anstiege: nicht spürbar

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St. Johann – vom Gestütshof zum Fohlenhof

Ein sehr beliebter Spaziergang entlang der schönen Allee zum wunderschön gelegenen Fohlenhof.

Es gibt mehrere Parkplätze rund um den Gestütshof St. Johann. Diese Tour startet beim Wanderparkplatz Wiesfels. Aktuell gibt es große Schlaglöcher auf den 200 Metern Sträßchen, die vom Gestütshof dorthin führen.

Zunächst geht man ohnehin zurück zum Gestütshof und biegt dann links auf die „Allee zum Fohlenstall“ (Holzschild) ab. Diese führt direkt zum Fohlenhof, wo man meist die kleinen Racker antrifft.

Geht man ganz durch den Fohlenhof hindurch genießt man einen schönen Blick über den Albtrauf hinweg. Die Burg Teck ist zu erahnen und im Winter durch die kahlen Äste der Bäume hindurch die Ruine Hohenurach.

Man geht durch den Hof zurück und kann direkt danach rechts parallel zur Allee auf einem Waldweg gehen. Dieser mündet in den Wanderparkplatz Wiesfels.

Länge: 3,6 km
Dauer: ca. 1,25 h
Anstiege: ca. 50 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Ein Turm im Wald, zwei alte Brunnen zwischen Fohlenhof und Rutschenfelsen (orange)
Rundweg Eninger Weide (lila)
Aussichtsreich am Rossfeld (gelb)
Den Hohenurach im Blick (braun)

Über den Albrand hinaus: Pfänder (A)

Wenn man am Bodensee ist, dann locken auch Ausflüge in die Anrainerstaaten wie etwa Österreich. Eine schöne Aussicht bietet sich vom Pfänder, der per Kabinenbahn leicht erreichbar ist.

Bei der Bergstation der Kabinenbahn findet man den ersten Aussichtspunkt mit Blick zu den Alpen Richtung Süden. Über dem Rheintal auf Schweizer Seite ist der Säntis gut zu erkennen.

Ein kurzer, aber sehr steiler Teerweg führt zum Pfänder-Gipfel (1064) hinauf (Einkehr möglich). Dort bietet sich ein Blick über den Bodensee hinweg.

Auf gleichem Weg geht es zurück und dann rechts auf den Rundweg im Alpenwildpark (Eintritt frei). Dort leben Hirsche, Mufflons, Alpensteinböcke, Wildschweine, Murmeltiere und andere Kleintiere. Die Murmeltiere sieht man natürlich nicht oft. Es gibt auch einen Spielplatz.

Panoramablick vom Pfänder Richrtung Alpen Panoramablick vom Pfänder Richrtung Alpen

Der Rundgang führt zurück zur Bergstation der Kabinenbahn und zwei weiteren Aussichtspunkten. Besonders schön ist der Rundumblick von der Rheintalterrasse (Panoramaterrasse) auf dem Dach der Bahn.

Schließlich kann man mit der Bergbahn wieder hinunter nach Bregenz fahren. Es gibt natürlich auch schöne Wanderungen unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade.

Länge: 1,4 km
Dauer: beliebig
Anstiege: ca. 100 hm

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