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Weihnachtswanderweg Obernheim

Unzählige weihnachtliche Motive säumen den Wegesrand auf dem Weihnachtswanderweg bei Obernheim. Alles selbst gebaut und gebastelt.

Beginn des Rundwegs ist bei den Sportanlagen westlich von Obernheim. Man folgt dem Teerweg am Spielplatz entlang, über eine Freifläche, dann am Waldrand entlang und schließlich in den Wald. Es gibt auch weitere interessante Themen, wie Baumarten, Geschichte oder ein Weihnachtsrätsel für Kinder.

Nach einer langgezogenen Rechtskurve, vobei am Lieblingsplatz, kommt man wieder aus dem Wald heraus, wo sich derzeit das Lebkuchenhäusle befindet. Kurz darauf hält man sich wieder rechts und geht nochmals ein Stück durch den Wald, der aktuell herrlich weiß vereist ist.

Heute gab es – weithin hörbar – einen Stand mit Glühwein und Punsch, ungefähr auf der Hälfte des Weges. Weiter geht es über die Freifläche, links der Blick zum Burgbühl, Richtung Obernheim.

Am Ortseingang gibt es die Möglichkeit, rechts über die verschneite, aber momentan gespurte Fläche den Weg etwas abzukürzen. Andernfalls geht man einfach geradeaus Am Bühl entlang und an der ersten Möglichkeit rechts hinauf. So kommt man zum Ausgangspunkt zurück. Am 4. Adventswochenende fand hier auch ein kleiner Weihnachtsmarkt statt.

Länge: 4 km
Dauer: ca. 2 h
Anstiege: ca. 90 hm

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Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Nusplinger Plattenkalk: Eine tropische Lagune auf der Schwäbischen Alb (orange)
Spaziergang rund um den Tausender Bol (braun)
Von Tieringen zum Hörnle und zum Lochen (lila)
„Premiumwanderweg“ ausprobiert: Hossinger Leiter bei Albstadt-Laufen (gelb)

Sonniger Herbsttag rund um den Bolberg

Einer der schönsten Aussichtspunkte in der Umgebung ist der Bolberg mit dem Panoramablick entlang des Albtraufs vom Plettenberg und Hohenzollern bis zum Roßberg. Auf dem Weg dorthin erkennt man bei entsprechend klarem Wetter auch die Alpen.

Beginn dieser Runde ist bei einem Wanderparkplatz unterhalb des Ruchberg bei Willmandingen, den man über die Bolbergstraße, Thomasstraße und Filsenbergweg erreicht.

Den Parkplatz lässt man links liegen und geht geradeaus weiter. Nach etwa 100 m folgt man dem Wanderpfad am Hang entlang (HW1, rotes Dreieck) bergauf. (Vorsicht, momentan wegen Baumfällarbeiten gesperrt, im oberen Bereich liegen Äste und Stämme im Weg. Alternativ folgt man dem breiten Weg und biegt nach gut 1,5 km rechts Richtung Bolberg ab.)

Der Pfad führt wildromantisch unter hellen Kalkfelsen durch den Buchenwald, der immer noch ein paar herbstliche Farben zeigt. Nach einer Links- und einer Rechtskurve und gut 100 Höhenmetern geht man über eine Freifläche, von der aus man mit Glück die Alpen sehen kann.

Der HW1 führt immer weiter bis zum Aussichtspunkt Bolberg. Dort kann man den herrlichen 180°-Blick genießen. Es gibt eine Albvereinshütte und eine Grillstelle, sowie einige Bänke.

Panorama am Bolberg Panorama am Bolberg

Man folgt weiter dem HW1 bis zu einem weiteren Aussichtpunkt mit Roßbergblick, von dem aus man nochmals das Roßberghaus und den Albtrauf hinter Reutlingen sehen kann. Nach ca. 100 m folgt man nicht mehr dem HW1 in eine Linkskurve sondern geht geradeaus ein paar Schritte hinauf, überquert einen breiten Weg und nimmt links gegenüber den Waldweg mit dem Wegzeichen Rote Gabel.

Nach gut 350 m wendet man sich an einer Kreuzung nach links auf den breiten Schotterwaldweg. Dieser macht eine langgezogene Rechtskurve und wird bald zum Waldweg. An einer T-Kreuzung geht es links etwas steiler bergab. Unten angekommen hält man sich links. Schon nach 80 m zweigt man rechts auf einen Wiesenweg ab, der durch das Gebiet Hardt führt. Der Wiesenweg wird zum Teerweg. Nach 800 m biegt man scharf rechts ab und nimmt den leicht ansteigenden Teerweg entlang von alten, knorrigen Bäumen. Nach einer Freifläche kommt man erneut in den Wald. Dort biegt man kurz darauf links ab (Holzschild: Hardtweg) und erreicht die Freifläche zwischen Steinbruch und Bolberg.

Dort wo der rechts befindliche Waldrand endet, biegt man links auf einen Wiesenweg ab, der zum Rand des Steinbruchs führt. Kurz darauf bietet sich in einer Rechtskurve ein guter Blick in den Steinbruch hinein. Man kann die Schichten des Jurakalks gut erkennen.

Beim Wanderparkplatz Bolberg geht es links und beim Abzweig zu den Tennisplätzen nimmt man einen steilen Waldweg der rechts der Straße bergab führt. Bald bietet sich ein schöner Blick über Willmandingen hinweg.

Unten am Ortsrand von Willmandingen angekommen wendet man sich nach rechts und nach 100 m verlässt man die Straße nach rechts auf einen Weg, der stets am rechts befindlichen Waldrand verläuft. Auf diesem kommt man – bevor es in den Wald hinein geht links – zum Ausgangspunkt zurück.

Länge: 7,1 km
Dauer: ca. 2,5 h
Anstiege: ca. 200 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Von Öschingen zu Filsenberg und Bolberg (orange)
Frühlingsnebel am Filsenberg, Riedernberg und Kirchkopf (gelb)
Winterspaziergang zum Bolberg (blau)
Rund um Öschingen: Kühles Loch, Rinderberg, Bolberg und Filsenberg (braun)
Die ersten Frühlingsblüten zwischen Filsenberg und Bolberg (lila)

Auf dem Heckenerlebnisweg Apfelstetten

Auf befestigten Wegen verläuft der Heckenerlebnisweg rund um das idyllisch gelegene Örtchen Apfelstetten. Hoch oben auf der Albhochfläche bietet sich bei Fernsicht ein schöner Alpenblick.

Start der Runde ist am Wanderparkplatz Stöcklesbuche östlich von Apfelstetten. Man geht weg von der Straße und gleich nach dem Parkplatz bzw. nach dem übriggebliebenen Stamm der Buche der Beschilderung folgend nach rechts.

Beim nächsten Feldweg wendet man sich nach links, danach nochmals links und anschließend nach rechts. Bald biegt man links auf einen Schotterweg und vor dem Waldrand nochmals links ab. Hierbei passiert man entlang unterschiedlicher Hecken verschiedene Infotafeln.

Man kommt zur Straße, geht nach links parallel zur Straße K6754, di e man überquert und dann rechts auf den nächsten Feldweg abbiegt. An der folgenden T-Kreuzung hält man sich links. Dort bietet sich ein schöner Blick zum Bussen (bei Fernsicht). Beim nächsten Abzweig geht man rechts. Die Beschilderung sieht man aber eigentlich nur, wenn man aus der anderen Richtung käme.

Bald geht es links und unten am Ortsrand wieder links. Man geht die Straße entlang, überquert erneut die K6754, geht weiter geradeaus und dann an schon bekannter Stelle links zurück zum Wanderparkplatz. Der komplette Weg ist asphaltiert oder geschottert, also bedingt kinderwagen-tauglich.

Länge: 5 km
Dauer: ca. 1.5 h
Anstiege: ca. 60 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Heckenlehrpfad Scheulenbuch (blau)
Kleine Runde am Beutenlay bei Münsingen (orange)
Zur Wacholderheide bei Buttenhausen (braun)
Hommeler Rundweg und Schandental (lila)
5 Tage Burgenweg (gelb)
Tour 18: Wacholderheiden am Beutenlay und am Alenberg
Tour 20: Sternenberg und Gänsewag
Tour 21: Das Böttental bei Mehrstetten