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Altstadtfels, Jägers Ausblick, Alpenblick, Luchs Point und Burg Wildenstein

Eine kleine selbstgebackene Donauwelle führt von der Burg Wildenstein (Jugendherberge) runter und rauf zum Altstadfels und zu Jägers Ausblick, dann nochmal runter Richtung Beuron und wieder rauf zum Aussichtspunkt mit dem Namen Alpenblick, welchen man von dort aber nicht sehr oft genießen kann.

Die Tour beginnt am (inzwischen kostenpflichtigen) Parkplatz bei Burg Wildenstein. Man geht in westlicher Richtung (wenn man Richtung Burg schaut links) in den Wald hinein. An der folgenden Gabelung hält man sich rechts.

Nach einem guten Kilometer bietet sich zwischen den Bäumen ein erster Blick über das Donautal. Dort nimmt man den Serpentinenpfad links hinauf. Oben geht es rechts weiter, aber zunächst macht man nach links einen kurzen Abstecher zu einem Aussichtspunkt mit Blick zur Burg Wildenstein.

Vom Abstecher zurück folgt man dem Weg weiter bis zum Altstadtfels, von dem aus man einen schönen Blick auf Ort und Kloster Beuron genießt.

Anschließend folgt man dem Weg an der Talkante weiter, welcher in den Hauptwanderweg (HW2) mündet, welchem man dann ebenfalls folgt bis zu Jägers Ausblick, rechts unterhalb des Wegs.

Etwa 350 m danach verlässt man den HW2 und nimmt einen schmalen Waldpfad, der scharf rechts nach unten abgeht. Zunächst steil, wird der bei Nässe rutschige Pfad angenehmer und sobald man aus dem Wald heraus kommt, wird man durch den schönen Blick über das Donautal samt Beuron belohnt.

Noch ein Stück oberhalb von Beuron trifft man erneut auf den HW2, der nach links oben führt. Der wildromantische Serpentinenpfad führt an der Rosenhalde vorbei zum Rundtempel, einer 1913 errichteten Gedächtniskapelle, und in Zusammenhang mit Schloss Bronnen steht.

Nach weiteren Aufstieg erreicht man den Aussichtspunkt Alpenblick, von dem aus man Schloss Bronnen sehen kann und selten – bei entsprechend klarer Sicht – wohl auch die Alpen.

Der gesamte weitere Weg verläuft auf dem HW2 – vorbei an Jägers Ausblick – zurück zum Ausgangspunkt. Dabei muss man gut 500 m nach dem Aussichtspunkt Alpenblick links abzweigen und nach weiteren gut 750 m rechts in den Wald hinein. Man passiert dabei u. A. noch einen Brunnen und eine Infotafel zur Köhlerei.

Zum Abschluss sollte man natürlich einen Abstecher zur Burg Wildenstein und dem herrlichen Aussichtspunkt links der Burg nicht verpassen!

Länge: 8,4 km
Dauer: ca. 3,5 h
Anstiege: ca. 290 hm
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Kombiniert mit der Bandfelsen-Tour:
Länge: 13,3 km
Dauer: ca. 5 h
Anstiege: ca. 490 hm
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Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Von der Burg Wildenstein zum Bandfelsen (hellgrün)
Schwäbischer Grand Canyon am Eichfelsen (orange)
Donautalblicke vom Eichfelsen (lila)
Donauwelle extrem: Donaufelsentour (gelb)
3 Etappen Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen (braun)

Ruine Hausen über dem Donautal

Eine kurze Runde zur Ruine Hausen samt Wachtturm mit sagenhaften Ausblicken ins felsgesäumte Donautal.

Start ist bei einem nicht ausgeschilderten Parkplatz, den man erreicht, wenn man von der L196 zwischen Schwenningen uns Hausen im Tal links abbiegt (Achtung: Weg in schlechtem Zustand).

An der Kreuzung beim Parkplatz geht man in Richtung Süden, kurz darauf links am Eingang zum Schloss (privat) vorbei, durch den Wald, über eine Wiese bis zur Talkante und wendet sich dann nach rechts. Bald erreicht man über eine Treppe und eine Brücke die Ruine Hausen. Der Ausblick ist sagenhaft schön, insbesondere jetzt, da sich das Laub langsam verfärbt.

Man geht auf gleichem Weg zurück, bleibt dann aber an der Talkante und geht vorbei an einem weiteren schönen Aussichtspunkt bis zum Wachtturm, wo man ebenfalls den Blick genießen kann.

Man folgt dem Weg immer weiter, es geht etwas bergab, dann durch eine Linkskurve und geradeaus wieder bergauf. Man passiert dabei den Abzweig der Schlosssteige, den man ignoriert. Dem ersten breiten Waldweg folgt man nach links und kommt so durch den Wald und an einer Allee entlang zurück zum Ausgangspunkt.

Länge: 3,3 km
Dauer: ca. 1 h
Anstieg: ca. 70 hm
Nur Spaziergang zu Ruine und Wachtturm: 2,2 km

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Wandervorschläge in der Nähe:
Ausblicke rund um Werenwag und Hausen (lila)
Donau-Zollernalb-Weg von Hausen nach Laiz (braun)
Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen (blau)

Felsgrotten, Teufelsbrücke, Amalienfels und Hängebrücke im Donautal bei Inzigkofen

Im Fürstlichen Park Inzigkofen findet man viele typische Landschaftsmerkmale der Schwäbischen Alb und des Donautals auf kleinem Raum, da viele Wege, Treppen und die bekannte Teufelsbrücke angelegt wurden. Relativ neu ist eine Hängebrücke.

Start der Tour ist am Bahnhof Inzigkofen, direkt an der Landstraße L 277 im Donautal. Man folgt den diversen ausgeschilderten Wanderwegen (Donau-Zollernalb-Weg, Kloster-Felsen-Weg) nach der Schranke geradeaus – rechts die Donau, links die Felsen.

Bald führt eine Treppe links hinauf bis zu den Felsgrotten. Dort hat man die Wahl links den etwas kürzeren Weg oder rechts weitere Grotten und Treppen zu entdecken.

Oben angekommen wendet man sich nach links und erreicht bald das Känzele mit schönem Blick über das Donautal.

Vorbei am Nickhofkreuz geht es nach Überquerung des Sträßchens weiter bis zu einem Weg direkt in den Felsen, durch ein Felsloch und über die Teufelsbrücke. Dort geniet man ebenfalls einen schöne Ausblick.

Man folgt dem Weg weiter, ignoriert den Wegweiser zur Hängebrücke und besucht zunächst den Amalienfelsen mit seiner Inschrift.

An der Donau entlang ist es dann nicht mehr weit bis zur neuen Hängebrücke. Auf der anderen Seite kann man in einer schönen Runde eine Grotte, eine Kapelle und weitere schöne Aussichtspunkte entdecken.

Kommt man über die Hängebrücke zurück, hält man sich rechts und steigt die steilen Treppen hinauf. Biegt man oben rechts ab, kommt man nochmals zur Teufelsbrücke und kehrt auf gleichem Weg zurück zum Sträßchen, das rechts hinunter zum Nickhof führt und dort auf einem Wirtschaftsweg bis zum Ausgangspunkt.

Länge: 4,8 km
Dauer: ca. 2-3 h
Anstiege: ca. 180 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Fürstlicher Park Inzigkofen (braun)
Auf dem Donau-Zollernalb-Weg von Hausen nach Laiz (gelb)
Premiumweg Schmeiental und Fürstenhöhe (orange)