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Als Albhochfläche bezeichnet man die von Tälern durchzogene Hochebene zwischen Albnordrand (Albtrauf) und Albsüdrand (ungefähr entlang der Donau).

Winterwanderweg bei Holzelfingen

Sanfte Tal-, Feld und Waldwege rund um die Wintersportarena Holzelfingen.

Man fährt durch Holzelfingen und folgt der Beschilderung Wintersportarena MIT dem Zusatz Herzl-Alm. Die Kornbergstraße führt aus dem Ort hinaus, den Loipen-Parkplatz lässt man rechts liegen und parkt nach der Rechts- und Linkskurve direkt bei der Hütte Herzl-Alm samt Salach-Skilift.

Die Wanderung verläuft zunächst auf dem Sträßchen bergauf an der Skipiste vorbei und wieder bergab bis zum Parkplatz Heutal-Skilift mit Heutal-Hütte (Einkehr). Nun geht es ruhiger weiter, den linken Weg am Lift vorbei. Auf einem breiten Waldrandweg spaziert man durch das Heutal.

Nach einer Weile sieht man in der Ferne ein paar Häuser des Ortes Kohlstetten. Dort, wo sich der linke Waldrand etwas vom Weg entfernt hat, zweigt man den Schildern folgend rechts hinauf ab. Erst geht es zwischen Feldern leicht ansteigend hinauf, dann am Waldrand entlang und durch ein kurzes Waldstück.

Fotos vom 2. Dezember 2012

Hat man den höchsten Punkt des Weges erreicht, weisen die großen Schilder den Weg nach rechts und vor dem Waldrand gleich wieder nach links. Nach einem weiteren Waldstück hält man sich stets am rechten Waldrand bis man den Parkplatz am Salachlift wieder erreicht.

Während der Betrieb auf der Piste gerade erst losging, war die Herzl(e)-Alm schon gut besucht. Kuchen, Cappuccino und Jagertee haben wir probiert: empfehlenswert.

Länge: 5,2 km
Dauer: 1,5 h
Anstiege: meist mäßige, lang gezogene An- und Abstiege

Hinweise: der Winterwanderweg war zwar nicht frisch präpariert, aber dennoch ganz gut begehbar. Passendes Schuhwerk ist aber notwendig. Sollte großer Andrang auf die Parkplätze direkt am Lift herrschen, kann man die Tour auch am Parkplatz an der K6711 beginnen (in der Karte hellgrüne Route, 7 km).

Download albtips-de-Winterwandern-Holzelfingen.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe:
Winterspaziergang bei Holzelfingen rund um Heutal und Salach (hellgrün)
Vom Lonsinger Tal zu Lorelei, Hirschlach und Erndtbrunnen (orange)
Die 100. Wanderung: Entlang der Traifelbergfelsen zur Ruine Greifenstein (gelb)
Auf dem Burgenweg zum Mädlesfels, zum Übersberg und zum Immenberg (braun)
Schneeschuhwandern oder Tiefschneestapfen zur Burgruine Greifenstein

Spaziergang im ersten Schnee des Winters

Da entdecke ich doch glatt auf der Wanderkarte einen Aussichtsturm, auf dem ich noch nicht war: den beim Dachenstein. Doch der Berg wehrte sich heute. Unter dem Schnee machte tiefer Matsch die letzten sehr steilen Meter bergauf zu einem unmöglichen Unterfangen. Also blieben wir auf mehr oder weniger ebenen, verschneiten Teerwegen.

Vom Parkplatz an der Steinhilber Straße in Meidelstetten (bei einer Infotafel) aus gingen wir also nach Westen, geradeaus durch die Häuseransammlung beim Hohensteig und spazierten kurz nach einem ignorierten Linksabzweig nach rechts.

Dieser Weg führt links des Waldrands weiter. Am Beginn des Waldes weist ein kleines Holzschild darauf hin, wofür diese Gegend früher einmal bekannt war: für die Eberhard-Finckh-Kaserne oder besser gesagt für ein Sondermunitionslager der NATO mit Atomsprengköpfen.

Man folgt stets dem Teerweg am Waldrand, dann durch den Wald und danach leicht bergab. Nach einer Linkskurve zweigt man gleich rechts ab und nimmt den Weg zwischen Wacholderheide links und Acker rechts. Nach dem Acker zweigt man rechts ab, es geht wieder leicht bergauf.

Am Ende des Wegs und vor dem Wald biegt man links ab, wieder befindet sich links eine schöne Wacholderheide. Dem querenden Sträßchen folgt man nach rechts. Kurz vor der Anhöhe geht es rechts auf einen Feldweg und gleich wieder links, parallel zum Sträßchen.

Mit Blick über Meidelstetten hinweg wandert man am Waldrand entlang. Nach einer Rechtskurve erreicht man schließlich wieder die Steinhilber Straße, links befindet sich der Ausgangspunkt dieser kleinen Runde.

Länge: 5 km (4,5 km ohne Abstecher zum Dachenstein)
Dauer: 1,5 h
Anstiege: kaum (zum Dachenstein kurz sehr steil)

Download albtips-de-Meidelstetten.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Von Ödenwaldstetten zur Ruine Hohenstein und ins Oberstetter Tal (gelb)
Spaziergang ins Weidental und zum Geißberg bei Ödenwaldstetten (orange)
Tour 16: Oberstetter Tal und Ruine Hohenstein

Goldener November rund um’s Lonetal

Nebel überall – also gut. Früher oder später musste es ja so kommen. Auch wenn ich genau wusste, dass weiter westlich auf dem höher gelegenen Teil der Schwäbischen Alb wieder die Sonne vom Himmel strahlte, nun war ich hier und wanderte los. Wunderschön leuchteten die Farben, sehr still war es, kein Mensch unterwegs.

Von Hürben ging es zum Archäopark Vogelherd bei Niederstotzingen und über Lonetal, Ruine Kaltenburg und die Charlottenhöhle (Nov. – März geschlossen) zurück.

Infotafel Albschäferweg, Heidenheim Infotafel Albschäferweg, HeidenheimManche Wege fand ich nicht so vor, wie sie auf der Karte eingezeichnet waren – deshalb heute mal kein GPX-Track.

Auf dem Lonetal-Parkplatz beim Archäopark gab es eine Infotafel zum Albschäfer-Weg, einem 158 km langen Rundweg mit einigen sogenannten Zeitspuren, kürzeren Halbtages- und Tagestouren (ab 2015).