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Goldener November rund um’s Lonetal

Nebel überall – also gut. Früher oder später musste es ja so kommen. Auch wenn ich genau wusste, dass weiter westlich auf dem höher gelegenen Teil der Schwäbischen Alb wieder die Sonne vom Himmel strahlte, nun war ich hier und wanderte los. Wunderschön leuchteten die Farben, sehr still war es, kein Mensch unterwegs.

Von Hürben ging es zum Archäopark Vogelherd bei Niederstotzingen und über Lonetal, Ruine Kaltenburg und die Charlottenhöhle (Nov. – März geschlossen) zurück.

Manche Wege fand ich nicht so vor, wie sie auf der Karte eingezeichnet waren – deshalb heute mal kein GPX-Track.

Auf dem Lonetal-Parkplatz beim Archäopark gab es eine Infotafel zum Albschäfer-Weg, einem 158 km langen Rundweg mit einigen sogenannten Zeitspuren, kürzeren Halbtages- und Tagestouren (ab 2015).

Besuch in der Charlottenhöhle

Noch bis Ende Oktober hat auch dieses Jahr wieder die Charlottenhöhle in der Nähe von Giengen an der Brenz geöffnet.

Die Charlottenhöhle wurde lange als Hundsloch benutzt, dass bedeutet, dass dort die Kadaver toter Tiere entsorgt wurden. 1893 folgte die Entdeckung der Höhle, die heute mit einer Länge von 587 m zu einer der längsten begehbaren Schauhöhlen Süddeutschlands zählt.

Vom Parkplatz aus führt uns ein Weg den Berg hinauf zur Höhle. Während einer Tour durch die Charlottenhöhle lernt man viel über ihre Entstehung und kann unzählige Tropfsteine bewundern. Ebenfalls sehr lohnenswert ist ein Besuch der HöhlenErlebnisWelt für jung und alt am Fuß der Höhle.

Mehr Informationen zur Charlottenhöhle findet man auf der Webseite www.hoehlenerlebniswelt.de