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Von Tuttlingen zur Ruine Honberg

Wer ein paar Tage im Oberen Donautal verbringt, kann schon am Anreisetag eine kleine Tour machen – etwa zur Ruine Honberg direkt oberhalb von Tuttlingen.

Start des Spaziergangs auf die Ruine Honburg ist in der Innenstadt von Tuttlingen, etwa am Zentralen Omnibusbahnhof.

Man durchquert den Hochschulcampus, geht weiter geradeaus bis zum Park Beim Alten Friedhof und an der T-Kreuzung dort rechts.

Am Kreisel vor dem Alten Krematorium hält man sich links, überquert die Straße und wandert links den Wanderschildern folgend auf einem Serpentinenweg hinauf zur Ruine Honberg.

Nach einer Umrundung des Geländes kehrt man auf gleichem Weg zurück in die Stadt, wendet sich nach links und geht entlang der Stockacher Straße zurück zum Busbahnhof. Geradeaus käme man direkt zum Marktplatz und zur Fußgängerzone von Tuttlingen.

Länge: 2,2 km
Dauer: 1 h
Anstieg: 80 hm

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Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Vulkankrater Höwenegg (gelb)
Donauversickerung: Wandern im trockenen Flussbett der jungen Donau (orange)
Schwäbischer Grand Canyon am Eichfelsen (braun)
3 Etappen Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen (lila)

Blütenspaziergang Pfullinger Wiesen

Ein sommerlicher Spaziergang im Blütenmeer der Pfullinger Wiesen, den ich in den vergangen 10 Jahren schon oft gemacht habe – so auch im Juni 2007. Im Pflanzenschutzgebiet Frauenhalde bei Pfullingen gibt es jede Menge seltene Blumen zu entdecken.

Fotos vom 18. Juni 2017

Man startet am Wanderparkplatz oberhalb des Waldcafés, welches von Pfullingen ausgeschildert ist und geht zuerst ein Stück auf dem Zufahrtsweg zurück bis unterhalb des Waldcafés. Dort biegt man links und an der nächsten Gelegenheit wieder links ab.

Geradeaus kommt man an der Hochzeitswiese samt Bienenhotel vorbei – Brautpaare können dort einen Baum auf der Streuobstwiese pflanzen.

Die Juni-Verlosung ist beendet. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wurde ermittelt und benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Schwäbische Alb – Eine LiebeserklärungZum 10-jährigen Jubiläum von albtips.de verlosen wir den Bildband Unsere Schwäbische Alb – Eine Liebeserklärung von Adrian Zielke und Wilhelm Mierendorf. Wer das Exemplar gewinnen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einer Begründung, warum er gerade dieses Buch dringend braucht!
Einsendeschluss: 30. Juni 2017.

Am Beginn des Pflanzenschutzgebietes geht man zunächst geradeaus weiter, biegt dann aber nach wenigen Metern vom Wilhelm-Koch-Weg halbrechts auf einen schmalen Pfad ab. Nun kann man ganz nach Belieben auf den vorgegebenen Pfaden die Blütenvielfalt der Frauenhalde erkunden.

So kann man etwa gleich hinunter zu den Hecken gehen und an diesen entlang weiter nach Süden. Am Ende der Wiese hält man sich auf dem Pfad stets links und spaziert am oberen Waldrand bis zu einer Bank mit wunderschöner Aussicht nach Unterhausen, zum Schönberg und zum Georgenberg.

Fotos vom 20. Juni 2007

Neben der Bank führen ein paar Stufen in den Wald hinein. Beim Querweg wendet man sich nach links und wenn man den breiten Schotterweg erreicht rechts. Kurz nach dem Remselesstein (einer aus Holz herausgesägten Hand mit Knöpfen) biegt man links ab.

Nach einer Linkskurve durch den Wald gelangt man auf eine weitere schöne Hangwiese, wo man ebenfalls seltene Blüten und Orchideen finden kann. Ein Pfad führt zur Skischanze. Dort dreht man um und orientiert sich nach unten. Auf dem Sträßchen sind es nur wenige Meter links hinauf zum Ausgangspunkt des Spaziergangs über die Pfullinger Wiesen.

Länge: 2,5 km
Dauer: 1 h
Anstieg: 110 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Ein Steingarten, blühende Wiesen, vergessene Treppen und eine Skischanze (gelb)
Auf dem Burgenweg zum Mädlesfels, zum Übersberg und zum Immenberg (orange)
Wiesen, Felsen, Traufkanten rund um Mädlesfels, Übersberg und Urselberg
Auf dem Pfullinger Sagenweg
Tour 5: Von den Traifelbergfelsen zum Mädlesfels

Auf dem Hesselberg (Frankenalb)

Ein Zeugenberg der Frankenalb, der Hesselberg, ist gar nicht so weit von einem Zeugenberg der Schwäbischen Alb, dem Ipf, entfernt. Und der kleine Ausflug ins Nachbarbundesland lohnt sich – möglichst in Kombination mit Dinkelsbühl.

Nicht nur die Ländergrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern oder die fränkisch-alemannische Dialektgrenze liegt zwischen den beiden Aussichtsbergen Hesselberg und Ipf, sondern auch der bemerkenswerte Krater eines Meteoriteneinschlags vor 15 Millionen Jahren im Nördlinger Ries.

Von Gerolfingen aus kann man auf das Gipfelplatteau des Hesselbergs fahren. Dort bietet die Spazierrunde um die Osterwiese interessante Ausblicke auf den Albtrauf der Schwäbischen und Fränkischen Alb. Im Südwesten sind sogar die Dreikaiserberge im Albvorland bei Göppingen zu erkennen.

Wenn man schon in der Gegend ist, sollte man sich eine der schönsten Altstädte Deutschlands nicht entgehen lassen. Dinkelsbühl hat eine durchgängige Stadtmauer, an der man entlang spazieren kann. Viele schöne Fachwerkhäuser und mittelalterliche Stadttürme sind zu bestaunen. Die Altstadt ist von Wasser umgeben, was ihr ein besonderes Flair verleiht.

Länge: 2 km
Dauer: 1 h
Anstiege: keine

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Wandervorschlag in der Nähe:
Tour 9: Ipf und Flochberg (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)
Tour 10: Ofnethöhlen im Rieskrater (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)
Tour 11: Ruinen bei Christgarten (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)