5 Gedanken zu „Orchideen der Schwäbischen Alb“

  1. Dieser Tage sind wieder hunderte (mindestens) auf unseren artenreichsten Trockenrasen und Magerwiesen unterwegs, um Orchideen zu suchen und zu fotografieren. Wegegebote werden ignoriert, eigentlich immer mit heftigen Auswirkungen auf die einmaligen Lebensräume.
    Zur Rede gestellt bekomme ich oft Antworten wie „ich pass ja auf, daß ich keine Orchidee zertrete“ , oder ähnlichen Humbug….
    Orchideen sind nicht mehr wert als all die anderen Pflanzen und Tierarten eines Naturschutzgebietes. Außerdem haben sich Menschen beim Erstellen einer Schutzgebiets-Verordnung mehr gedacht, als nur Trittschäden zu vermeiden. Die Orchideenblüte fällt genau in die Brutzeit der Vögel, oder die Eiablage hunderter Insektenarten. Darunter sind nicht nur hochempfindliche, sondern teils extrem seltene Arten. Und weit bedrohter als die Handvoll Orchideenarten (um die man tatsächlich gerne einen Bogen macht….)

  2. Vielen Dank Herr Hust!
    So positive Rückmeldung freut mich natürlich immer! 26 Sorten Orchideen ist eine ganz schöne Ausbeute. Die Korallenwurz ist so winzig, dass man auch direkt daneben stehen kann, ohne sie zu sehen.
    Viele Grüße!

  3. Liebe Frau Koch, lieber Herr Koch,
    bin seit etwa 20 Jahren wandernd auf der Schwäbischen Alb unterwegs. Tolle Seite, die Sie aufgelegt haben. Glückwunsch!
    Bin besonders an den heimischen Orchideen interessiert; so haben wir in diesem Jahr auf der Alb 26 verschiedene Sorten gefunden und fotografiert. Die wunderschöne Korallenwurz haben wir jedoch noch nicht gesehen.
    Mit herzlichen Grüßen
    M. H. Hust

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