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Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

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Spaziergang zum Aalbäumle

Dienstag, 10. April 2012, von:

Einen Blick über Aalen kann man am besten vom Aalbäumle aus genießen. Dieser Aussichtsturm befindet sich auf dem Aalener Hausberg  Langert oberhalb der Limes-Thermen.

Um zum Startpunkt zu gelangen folgen wir in Aalen der Beschilderung zu den Limes-Thermen und folgen der Straße nach den Thermen weiter auf den Berg bis zu einem Wanderparkplatz. Von dort aus folgen der Beschilderung Richtung Aalbäumle. Der erste Teil des Spaziergangs führt uns über einen ebenen Weg, den wir an einer Kreuzung verlassen und Richtung Aalbäumle den Weg in den Wald nehmen. Der Weg durch den Wald ist teilweise recht steil, aber der Weg lohnt sich.

Das Aalbäumle befindet sich in einer Höhe von 702 m und hat eine Höhe von 26 m. Von der Aussichtplattform bietet sich ein Blick über Aalen und die weitere Umgebung dieser Kreisstadt. Auf dem Dach des Aussichtturms befindet sich eine Wetterstation mit Webcam, die unter wetter-aalen.de zu erreichen ist und eine sozusagen ein Vorschau auf den Rundumblick bietet.

Nachdem wir uns an der Aussicht erfreut haben führt uns der Weg, den wir gekommen sind, zurück zum Parkplatz.

Natürlich ist es auch möglich längere Wanderungen oder Ähnliches mit einem Besuch des Aalbäumle zu verbinden.

Zur Ruine Rosenstein und zu den Höhlen Große Scheuer und Haus

Sonntag, 1. April 2012, von:

Die Wanderung rund um den Rosenstein beginnt in Heubach am Wanderparkplatz “Stellung”. Um zu diesem Parkplatz zu gelangen, muss man, wie bei dem Spaziergang zur Ruine Rosenstein, in Heubach den Schildern zur Ruine folgen. Da der Aufstieg auf den Rosenstein mit zu unserem Weg gehört, beginnt unsere Wanderung nicht auf dem Waldparkplatz auf dem Rosenstein, sondern auf dem Wanderparkplatz unterhalb des Rosenstein.

 

Wir starten am Wanderparkplatz und folgen dem Wegweiser mit dem roten Dreieck auf den Rosenstein hinauf. Auf dem Weg zur Ruine kann man schon die erste Höhle dieser Wanderung entdecken: die Kleine Scheuer.

Insgesamt gibt es am Rosenstein über 40 Höhlen, welche teilweise gefahrlos betreten werden können. Der Weg führt uns weiter zur Ruine Rosenstein. Während wir die Aussicht aus den Fenstern der Ruine auf das schöne Remstal genießen, bietet sich auch die wunderbare Möglichkeit, nach dem Aufstieg zur Ruine ein wenig zu entspannen.

Danach folgen wir weiter dem Weg über die Rosensteinbrücke in Richtung  Waldschenke, einem Biergarten in ca. 300 m Entfernung von der Ruine. Weiter dem Weg folgend halten wir uns links und folgen den Schildern zum “Rosenstein Rundweg” am Albtrauf entlang. Hier bieten sich an vielen Stellen wunderschöne Aussichtspunkte in die Umgebung.

Durchgangshöhle Große Scheuer mit zwei von drei Portalen
Durchgangshöhle Große Scheuer mit zwei von drei Portalen

Kurz vor der “Kurve”, die der Berg Rosenstein macht, führt ein steiler Weg mit einem Geländer zu den Höhlen “Große Scheuer” und “Das Haus”. Für diesen Abstecher ist es wichtig, wirklich gutes Schuhwerk zu tragen, da dieser Weg steil, felsig und teilweise mit Laub bedeckt ist. Dieser Abstecher ist auf jeden Fall sehr lohnenswert, da er einen beindruckenden Einblick in die Höhlenwelt gibt und man eine gute Vorstellung davon bekommt, warum die Höhlen des Rosenstein als Unterschlupf schon den Altsteinmenschen als Bewohnung dienten.

Nach diesem Abstecher begeben wir uns über den steilen Weg hinauf wieder auf den Rundweg, der uns als nächstes zum Sedelfelsen führt. Dort kann man einen weiten Ausblick in Richtung Aalen genießen.

Unser Weg führt uns nun weiter stets dem Wegzeichen Rote Gabel folgend zurück in Richtung Ruine Rosenstein. Wir gehen nicht bis zur Ruine, sondern folgen dem Abstieg durch den Wald auf dem Alleenweg zurück zum Parkplatz, an dem wir gestartet sind.

Länge: ca. 10 km
Dauer: ca. 3 – 4 h
Anstieg: zur Ruine Rosenstein, kürzere Anstiege zwischendurch

» Download albtips-de-Rund-um-Ruine-Rosenstein.gpx (.zip)

Spaziergang zur Ruine Rosenstein

Donnerstag, 15. März 2012, von:

Wer einmal auf der Ostalb ist, sollte auf jeden Fall die Aussicht vom Rosenstein genießen. Die Umgebung bietet eine große Auswahl an Wanderungen sowie kleinen Spaziergängen.

Hier wollen wir einen kleinen Spaziergang zeigen, den man auch entspannt an einem Feierabend machen kann.

Der Rosenstein befindet sich in der Nähe der Stadt Heubach. Direkt in Heubach wird man dank der Beschilderung gut zur Ruine Rosenstein und zum Wanderparkplatz in einem Wald auf dem Rosenstein geführt.

Vom Parkplatz aus folgt man der Beschilderung in Richtung Ruine Rosenstein. Auf dem Weg bietet sich am Lärmfels ein schöner Ausblick in die nähere Umgebung. Schließlich gelangt man über die Rosensteinbrücke zur Ruine, die am Abend oft gut besucht ist. Nach dem Besuch bei der Ruine führt uns der Weg, den wir gekommen sind,  zurück zum Wanderparkplatz.

Nach ca. der Hälfte der Strecke kommt man übrigens an der Waldschenke vorbei, die einen Biergarten in wunderschöner Umgebung bietet und bei schlechtem Wetter auch Sitzplätze in der Schenke bietet.

Zu Besuch in der Olgahöhle

Sonntag, 3. Juli 2011, von:

Jeden 1. Sonntag in den Monaten März bis November bietet sich die Gelegenheit die Olgahöhle in Honau zu besichtigen. Auch wenn diese Höhle nicht so viele Besucher wie andere Schauhöhlen der Schwäbischen Alb hat, gibt es beim Besuch viel zu erfahren und zu entdecken.

Entdeckt wurde die Höhle durch einen Zufall von Johann Ziegler, der sie bei seiner Arbeit im Steinbruch entdeckte. Damit entdeckte er mit der Olgahöhle die größte Kalktuffhöhle in Deutschland.  In der Höhle selbst kann man neben den Schönheiten der Höhle selbst auch die Überreste der alten Beleuchtungen sehen. Die Olgahöhle erhielt als erste Höhle Deutschlands eine elektrische Beleuchtung und sorgte damit für einen Besuchersturm. Die umliegenden Gemeinden bekamen erst später das, was es in der Höhle damals schon zu sehen gab. Wer noch mehr wissen will, sollte unbedingt eine Führung in der Olgahöhle mitmachen.

Durch die schöne Lage in Honau bietet es sich an, die Höhle bei einer Wanderung mit einzubauen. Nicht vergessen sollte man, dass es unabhängig von der Außentemperatur auch in dieser Höhle immer ca 10 °C hat. Es empfiehlt sich also, eine Jacke oder einen Pulli dabei zu haben.

Tour durch die Gustav-Jakob-Höhle

Sonntag, 15. Mai 2011, von:

Die Schwäbische Alb ist bekannt für ihre schöne und spannende Unterwelt. Nicht nur die größeren Schauhöhlen locken viele Besucher, sondern auch die Höhlen, die weniger ausgebaut sind und dafür ihre Natürlichkeit behalten haben. Wer eine Tour durch unausgebaute Höhlen plant, sollte auf jeden Fall keine Platzangst haben und sich vorher gut infomieren, was mitzunehmen ist. Aus Sicherheitsgründen sollte man solche Höhlentouren nicht alleine, sondern nur in Gruppen machen.

Es gibt verschiedene Höhlentouren mit vielen verschiedenen Anbietern. Wir haben unsere Tour durch die Gustav-Jakob-Höhle mit Underground Experience durchgeführt und damit einen wirklich spannenden Vormittag gehabt mit vielen schönen Erlebnissen und der Erkenntnis, dass große Abenteuer manchmal fast vor der Haustür auf einen warten.

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