Einige schöne und interessante Ecken der Schwäbischen Alb findet man bei: 111 Schätze der Natur. Ein Buch ideal zum selbst schmökern oder zum Verschenken.
Ob man sie gesehen haben muss, die 111 Schätze? Man sollte zumindest. Wenn man sich für die Alb und ihre großen Attraktionen und sympathischen Kleinode interessiert.
Kaum eine Landschaft ist so abwechslungsreich, gegensätzlich und gleichzeitig so malerisch wie die Schwäbische Alb. Hier wechseln sich bizarre Felsformationen, geheimnisvolle Höhlen, klare Quelltöpfe und tosende Wasserfälle mit blühenden Obstwiesen, duftenden Heiden und buchengrünen Hangwäldern ab. Entdecken Sie die reizvollen Gegensätze einer einzigartigen Landschaft, die voller Naturschätze, idyllischer Ausblicke und spannender Formen und Farben steckt. Nicht umsonst gehört die Schwäbische Alb als UNESCO-Biosphärengebiet zu den bemerkenswertesten Naturräume der Welt.
Im Jubiläums-Jahr bietet auch unsere Nikolaus-Verlosung ein interessantes Wanderbuch: Es gibt das neue Winterwanderbuch vom Silberburgverlag zu gewinnen. Damit steht den nächsten Ausflügen in den Schnee nichts mehr im Wege!
Wer das Wanderbuch gewinnen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einer Begründung, warum er oder sie es unbedingt braucht!
Einsendeschluss: 23. Dezember 2017
Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinnerin / der Gewinner der Nikolaus-Verlosung wurde ermittelt. Viel Spaß beim Winterwandern!
Wanderungen in der klaren, kalten Winterluft gehören zum Schönsten, was der Tourengänger hierzulande erleben kann. Warm angezogen und mit entsprechendem Schuhwerk können auch die frostigsten Temperaturen die Wanderlust nicht schmälern. Im Gegenteil: Um wie viel märchenhafter ist doch die Natur, wenn Eis und Schnee die Landschaft verzaubern!
Dieter Buck
160 Seiten,
144 Farbfotos und Karten,
Format 12 x 19 cm,
kartoniert,
ISBN 978-3-8425-2049-3
Seit unserem ersten Besuch der Ruine Hohenwittlingen vor genau 10 Jahren waren wir noch oft dort, weil sie einfach ein wunderschöner Ort mit herrlichem Blick ins Seeburger Tal ist. Die Baldeck-Wanderung weiter am Albtrauf bietet noch mehr schöne Eindrücke.
Diese schöne, kurze Wanderung startet am Wanderparkplatz Hohenwittlingen, den man vom Uracher „Stadtteil“ Wittlingen aus erreicht (ausgeschildert). Er ist auch Startpunkt eines Premiumwanderwegs, daher ist an schönen Sonntagen mit entsprechend viel Andrang zu rechnen.
Die Gewinnerin bzw. der Gewinner der November-Verlosung wurde gefunden. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit dem Bildband!
Das Jubiläumsjahr von 10 Jahre albtips neigt sich langsam seinem Ende zu.
Im November 2017 verlosen wir den nagelneuen Bildband von Thomas Faltin: Verborgene Schönheit – Die Schwäbische Alb zum Träumen und Schwelgen – mit mystischen, verträumten und wunderschönen Fotografien für Liebhaber der Alb.
Wer das Buchexemplar gewinnen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail mit einer Begründung, warum er oder sie es unbedingt bekommen möchte!
Einsendeschluss: 30. November 2017.
Auf dem Sträßchen spaziert man am Hofgut Hohenwittlingen vorbei, dann etwas bergab und schließlich rechts durch den Burggraben. Links herum erreicht man die Ruine Hohenwittlingen, von der sich schöne Blicke ins Seeburger Tal bieten.
Man kehrt durch den Burggraben zurück zur Kreuzung und wählt dann den Weg mit dem Wanderzeichen Gelbe Gabel. Für eine Weile wandert man auf dem Premiumwanderweg Hohenwittlingensteig. Rechts bieten sich etwa vom Buckfelsen erneut schöne Ausblicke ins Tal.
Fotos vom 29. Oktober 2011
Ab der großen Kreuzung mit zwei Bänken verlässt man den Premiumweg und nimmt den grob geschotterten Waldweg geradeaus. Bald quert man den Hohenwittlingensteig und wählt den schmalen Pfad geradeaus, der gleich eine Rechtskurve macht. Oben nach einer Linkskurve kommt man zum Abzweig bei der Ruine Baldeck. Laut Karten liegen Weg und Burg außerhalb der Kernzone des Biosphärengebiets, aber es hängt dennoch ein Verbotsschild am Baum.
In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein UNESCO Biosphärenreservat ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine Modellregion, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie Mensch und Natur voneinander profitieren können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.
Also spart man sich den steilen Abstieg zum sogenannten Mörderschlössle und steigt stattdessen links hinauf. Der Weg führt über einen breiten Grat mäßig steil bergan. Immer geradeaus passiert man zwei Hütten, dann kommt eine Linkskurve und es geht wieder geradeaus über eine Kreuzung hinweg.
Der Weg führt aus dem Wald und man genießt die schöne Aussicht über Wiesen zur Ruine Hohenwittlingen und zu den Felsen am gegenüberliegenden Albtrauf. Unten am vom Hinweg bekannten Sträßchen ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt am Wanderparkplatz Hohenwittlingen.
Fotos vom 1. November 2007
Ganz in der Nähe bietet sich ein echtes Kleinod zur Einkehr an: das Café Schlössle am Ortseingang von Seeburg.
Länge: 6,7 km
Dauer: 2,5 h
Höhenunterschied: 120 m