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Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Archiv: Mai 2011

Steiler Albtrauf und sanfte Wiesen bei der Burgruine Hohenneuffen

Sonntag, 15. Mai 2011, von:

Gemütliche Wiesenspaziergänge, einen extrem steilen Albaufstieg zu einem Vulkanschlot und einen Blick durch die Brille: Das bietet diese Rundtour.


Start ist beim Lindenparkplatz (ca. 500 m.ü.N.N.) an der Neuffener Steige, von wo aus man die Burgruine Hohenneuffen sehen kann sowie die Magerwiese des am Hang gelegenen Naturschutzgebietes Neuffener Heide. Zu dieser gelangen wir nach einem kurzen Gang durch den Wald.

Kurz nach Erreichen von Württembergs höchstem Weinberg (530 m.ü.N.N.) biegen wir scharf rechts auf die Schlossteige ab, die uns in den Wald führt. Dort halten wir uns bei einer Gabelung rechts und knapp oberhalb des Waldrands zur Wiese. Nach einer kurzen Strecke entlang des Herweges biegt nach links ein Pfad zur Bauerlochhöhle ab, der extrem steil auf die Albhochfläche hinauf führt. Für diese Wegstrecke sollte man unbedingt gutes Schuhwerk, Kondition und Trittsicherheit mitbringen.

Am Albtrauf (ca. 730 m.ü.N.N.) trifft man auf den quer verlaufenden HW1, dem man nach rechts folgt. Zuerst kommen wir zu einem schönen Aussichtspunkt mit Blick auf Jusi, Hörnle und Hohenneuffen. Kurz danach führt der Weg durch eine Senke, an deren tiefstem Punkt wir nach links aus dem Wald heraustreten und das kleine Teich-Biotop Molach (Molachmaar) in einem ehemaligen Vulkanschlot umrunden.

Nun geht es zurück zum Waldrand, dann links und immer am rechten Waldrand entlang. Nach einer Linkskurve sieht man rechts einen Waldweg, dem man nun stets folgt. Er führt später über die herrlichen Wiesen des Hochholz-Gebiets bis zum gleichnamigen Wanderparkplatz.

Dort durchqueren wir den Heidengraben und gelangen so zum Aussichtspunkt mit der großen Brille. Kurz davor geht der HW1 rechts ab. Dort biegen wir gleich nach links auf die Alte Steige ab.

Zwei Mal muss man die Neuffener Steige überqueren, das erste Mal gibt es ca. 30 m weiter rechts abwärts einen Durchlass in der Leitplanke. Beim zweiten Mal muss man genau hinschauen und unter der Leitplanke hindurch klettern, wo diese für ein kurzes Stück schmaler wird. Momentan ist der Weg aufgrund der Vegetation schwer zu erkennen, aber nach fünf Metern gut begehbar. Diese bis 1852 einzige Verbindung von Neuffen auf die Albhochfläche führt uns zurück zum Lindenparkplatz.

Länge: ca. 10 km
Anstiege: extrem steiler Albaufstieg in Serpentinen

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Tour durch die Gustav-Jakob-Höhle

Sonntag, 15. Mai 2011, von:

Die Schwäbische Alb ist bekannt für ihre schöne und spannende Unterwelt. Nicht nur die größeren Schauhöhlen locken viele Besucher, sondern auch die Höhlen, die weniger ausgebaut sind und dafür ihre Natürlichkeit behalten haben. Wer eine Tour durch unausgebaute Höhlen plant, sollte auf jeden Fall keine Platzangst haben und sich vorher gut infomieren, was mitzunehmen ist. Aus Sicherheitsgründen sollte man solche Höhlentouren nicht alleine, sondern nur in Gruppen machen.

Es gibt verschiedene Höhlentouren mit vielen verschiedenen Anbietern. Wir haben unsere Tour durch die Gustav-Jakob-Höhle mit Underground Experience durchgeführt und damit einen wirklich spannenden Vormittag gehabt mit vielen schönen Erlebnissen und der Erkenntnis, dass große Abenteuer manchmal fast vor der Haustür auf einen warten.

Vom Lippental über die “Onderhos” zur “Wanne” und zurück

Sonntag, 8. Mai 2011, von:

Die Rundwanderung führt vom Echaztal durch das Lippental hinauf auf die 300 Höhenmeter oberhalb gelegene Schönbergwiese (Naturdenkmal), zum dortigen Aussichtsturm mit dem charmanten Namen “Onderhos”, etwas hinunter zur Magerwiese “Wanne” und über den Albtraufabstieg am Ahlsberg zurück zum Ausgangspunkt.

Startpunkt ist der Wanderparkplatz (490 m.ü.N.N.) zwischen Pfullingen und Lichtenstein-Unterhausen rechts der B312. Bis zum Schönberg folgt die Tour stets dem Wegzeichen Blaue Gabel. Zuerst geht es auf dem Asphaltsträßchen steil bergauf, aber schon bald biegt ein Waldweg nach rechts ins Lippental ab. Dieser führt an einem zunächst wasserführenden und später trockenen Bachbett entlang, bis man das Asphaltsträßchen geradeaus überquert.

Nach wenigen Schritten steil hinauf verläuft links parallel ein schmaler Pfad, der sich dann in Serpentinen den Traufhang hinauf windet. Man trifft am Vorderen Sättele erneut auf ein Sträßchen, dem man für ca. 50 m nach rechts folgt. Ein schmaler Pfad biegt halblinks ab und führt durch den Wald weiter hinauf.

Auf der Höhe des Berggrats trifft man auf einen Querweg. Hier geht es rechts, bis sich der Pfad teilt. Beide Varianten führen zum Schönberg. Die rechte steigt gleichmäßiger an, wir aber wählen den linken Pfad, der im ersten Teil steil über Felsstufen führt und bald schon abflacht.

Hat man den Schönberg (793 m.ü.N.N.) erreicht, wendet man sich nach links und umrundet die Wiese, indem man sich immer am linken Waldrand orientiert. Neben interessanten Magerwiesenblüten im Frühjahr und Sommer bietet das Naturdenkmal einen beeindruckenden Blick nach Westen, einen herrlich gelegenen Grill- und Picknickplatz und den Aussichtsturm “Onderhos” (weht die Fahne, ist der Kiosk geöffnet). Der Turm wird im Volksmund so genannt, da er wegen der getrennten Auf- und Abgangstürme mit Verbindungsplattform aussieht wie eine lange Unterhose.

Hinter dem Turm gehen 2 Pfade hinab, die beide zur Wanne führen. Wir wählen wieder den linken. Bei Waldaustritt wenden wir uns nach rechts, gehen auf die Wiese zu und umrunden oder überqueren diese. Geht man den direkten, vorgegebenen Wiesenweg, so trifft man hinter der Baumgruppe mit Denkmalstein (699 m.ü.N.N.) auf den Waldrand, wo erneut ein schmaler Serpentinenpfad (3 Kurven) hinab führt (HW5, Roter Balken).

Bei der ersten Kreuzung nehmen wir den Weg nach rechts, der direkt unterhalb des Albtraufs durch den Wald führt. Die Felsbrocken neben dem Weg zeugen von der möglichen Steinschlaggefahr. An einer Weggabelung halten wir uns links und bei der nächsten folgen wir in einer 180°-Kurve dem Weg nach unten. Kurz danach geht es steil nach rechts unten und aus dem Wald heraus.

Wir treffen auf einen Schotterweg, dem wir ein kurzes Stück nach rechts folgen bis wir nochmals nach rechts abbiegen. Der Weg führt durch Wiesen parallel zum Albtrauf das Echaztal aufwärts in Richtung Unterhausen. Nach einem kurzen Waldstück biegen wir direkt links ab und kehren über die Streuobstwiesen zum Startpunkt zurück.

Länge: ca. 10 km
Anstieg: 300 Höhenmeter am Anfang

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Blütenvielfalt auf Magerwiesen der Schwäbischen Alb

Samstag, 7. Mai 2011, von:

Aktuelle Eindrücke – es fehlt ein wenig an Regen – aber es gibt genug zu sehen.

Die Schwäbische Alb vom Pferderücken aus gesehen

Sonntag, 1. Mai 2011, von:

Herzental, Heiligental, Schwarzlochfelsen oder Wolfsfalle – bei diesen vielsagenden Namen kann einem schon mal die Fantasie durchgehen, aber zum Glück nicht das Pferd. Beim Lehrwanderritt jedenfalls ging es wie immer sehr gemütlich zu, wir haben viel übers Kartelesen gelernt (über das faltbare Ding aus Papier) und die zweidimensionale Symbolwelt mit der aufblühenden, leuchtend grünen Frühlingslandschaft verglichen.

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Landschaften:
» Großes Lautertal
» Alb-Donau-Kreis
» Schwäbische Alb

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Unterkünfte:
» Albhof, Mehrstetten
» Fladhof, Buttenhausen
» Wanderreitstation Holzmann, Dächingen
» Gasthof Krone, Dächingen

» Maultiertrail / » Mit Pferden auf dem Weg

Markt der Möglichkeiten am Umweltbildungszentrum Listhof

Montag, 10. Januar 2011, von:
15. Mai 2011
10:00bis17:00

Der Markt der Möglichkeiten findet dieses Jahr im Rahmen der Biosphärenwoche statt. Umweltpädagogen der Region stellen Ihr Programm für Jung und Alt vor.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt mit regional erzeugten Bioprodukten.

» Frühjahrsprogramm des Umweltbildungszentrums Listhof (.pdf)

4. Genussmarkt rund ums Lagerhaus in Dapfen

Samstag, 8. Januar 2011, von:
28. Mai 2011bis29. Mai 2011

Erzeuger aus der Region, aus Frankreich und Italien präsentieren sich auf dem Markt in Dapfen im Großen Lautertal. Es gibt auch ein Kultur- und Kinderprogramm.

» www.lagerhaus-lauter.de

Biosphärenwoche mit vielen Veranstaltungen und Schafauftrieb

Sonntag, 2. Januar 2011, von:
13. Mai 2011bis22. Mai 2011

Zusätzlich zum “1. Münsinger Schafauftrieb” sind für die Biosphärenwoche Mitte Mai 2011 um die 65 Veranstaltungen geplant – und zwar in den unterschiedlichsten Bereichen wie Gastronomie, Handel, Wellness oder Outdoor.

» Alle Termine der Biosphären-Woche vom 13. bis 22.05.2011

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