Vom Lustwandeln über die Zehn Tausender

Alblust 1/2014 Cover - Zehn Tausender
Alblust 1/2014 Cover

In der neuen Ausgabe des Alblust-Magazins gibt es einen schönen Artikel über eine Wandertour zu den höchsten Gipfeln der Schwäbischen Alb.

Während er von nicht erfüllten Erwartungen beim Gipfelstürmen erzählt, zeichnet er ein Bild der wunderbaren Landschaften und Ausblicke, die sich beim Erwandern der „Zehn Tausender“ eröffnen.

Macht Lust! Auf’s Wandern. Auf die Alb.

Nägelesfels, Höllental und Schmähental

Gewundene Täler, wunderschöne Frühblüher, imposante Felsen und Sonne satt – das gab es heute rund um das Höllental südlich von Blaubeuren zu entdecken.

Vom kleinen Wanderparkplatz unterhalb des Sportplatzes am Sträßchen zwischen Pappelau und Sotzenhausen folgt man diesem gut 300 Meter westwärts bis kurz vor Sotzenhausen und geht dort rechts ins Tal hinab.

Nach einigen Windungen und dem kleinen Fels Känzele im wildromantischen Täle erreicht man das Höllental. Nach links sind es nur wenige Meter bis zum Fuß des Nägelesfelsen.

Weiter geht es nach diesem kurzen Abstecher geradeaus durch das Höllental.

Nach etwa 300 Metern wendet man sich nach rechts und wandert das Schmähental hinauf. Ist man aus dem Wald heraus, findet man bald rechts des Wegs einen kleinen Trampelpfad hinauf zum Sträßchen.

Dieses überquert man und geht rechts den Weg zum Sportplatz hinauf. Zum Abschluss spaziert man auf dem vorgegebenen Pfad über die Wacholderheide zurück zum Wanderparkplatz.

Länge: ca. 4,5 km
Dauer: mind. 1,5 h
Auf/Ab: ca. 250 Hm

Download albtips-de-naegelesfels-schmaehental.gpx (.zip)

Buchtipp: Albgeschichten

Albgeschichten ist ein Buch für alle, die sich der Schwäbischen Alb nicht nur zu Fuß sondern auch literarisch nähern möchten. Es bietet einen wunderbaren Querschnitt durch die Jahrhunderte, die Gegenden, die Literaturstile.

Kurzweilig und spannend, Geschichten und Gedichte, bekannte und weniger bekannte Autoren, Trauriges, Erschütterndes und Heiteres – beim Durchblättern und Nachlesen erfährt man viel Neues, erinnert sich an fast Vergessenes und genießt so manches Aha-Erlebnis.

AlbgeschichtenIm Volksmund wird die raue Schwäbische Alb als „Schwäbisch Sibirien“ oder des „Teufels Hirnschale“ verspottet. Längst aber ist Europas größtes Karstgebiet zwischen Neckar und Donau eine der attraktivsten Ferienlandschaften im Südwesten. Darüber hinaus ist es eine Kultur- und Literaturlandschaft, ein schwäbisches Arkadien, das es noch zu entdecken gilt!

»Albgeschichten« versammelt Erzählungen, Essays und Gedichte von Hölderlin bis Hauff, von Uhland bis Mörike, von Johannes R. Becher bis Peter Härtling, von Gerd Gaiser bis Margarete Hannsmann.

Albgeschichten
Verlag: Klöpfer und Meyer
Auflage: 2 (2008)
Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
ISBN-10: 3940086134
ISBN-13: 978-3940086136


Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten …