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Abwechslungsreiche Tour am Martinsberg

Diese Tour am Martinsberg bei Hechingen ist nun wirklich ideal für Familien mit kleineren Kindern: Man findet einen Waldlehrpfad, schmale Waldpfade, einen Märchenpfad, schöne Ausblicke und natürlich einen Spiel- und Grillplatz.

Start dieser Tour ist beim Parkplatz des Waldlehrpfads Hechingen. Der Rundweg ist durchgängig mit einem gelben Kreis ausgeschildert.

Man folgt den Schildern Richtung Wildschwein-Skulptur, welche wie einige Holzschilder zum Waldlehrpfad aus dem Jahr 1968 gehört. Weiter geradeaus und auf verwunschenem Pfad geht man durch einen schönen Mischwald. Nach Überquerung eines Sträßchens findet man auch die passende Reh-Skulptur.

Am Waldrand – bei einer imposanten Eiche biegt man links zur Birkenallee ab, sie führt zum Martinsberg mit der Martinsquelle.

Auf dem Brunnenrand sitzt schon der Froschkönig und durch ein Tor gelangt man auf den Märchenpfad, wo man Figuren einiger Grimm-Märchen bewundern kann.

Danach geht es rechts zum Eisweiher, dann über den Sulzbach und wieder rechts hinauf. Bald erblickt man die Stiftskirche, die über der Stadt thront.

Erneut hält man sich rechts und kommt zu einem ersten schönen Aussichtspunkt Untere Schafweide. Von der Bank aus kann man den Blick zur Burg Hohenzollern genießen.

Weiter geht es über eine schöne Wacholderheide zum Aussichtspunkt Lärchenwäldle. Eigentlich hat man die ganze Zeit eine schöne Aussicht.

An einer Gabelung geht man rechts und in den Wald. Der Pfad führt bald in Serpentinen bergab, zurück über das Sträßchen und zur Wildschwein-Skulptur.

Links kommt man zurück zum Ausgangspunkt, vorher aber passiert man noch einen Generationen-Spielplatz, einen Kinder-Spielpatz und eine Grillstelle.

Länge: 5 km
Dauer: mindestens 1,5 h
Anstiege: ca. 70 hm

Download albtips-de-Hechingen-Martinsberg.gpx (.zip)

Wandervorschläge in der Nähe:
Weihnachtsmarkt auf der Burg Hohenzollern (ohne Track)
Römisches Freilichtmuseum Hechingen (ohne Track)

Von Schlatt zur Beurener Heide

Als sehr abwechslungsreiche Runde hat sich die Tour von Schlatt zur Beurener Heide gezeigt. Ein Brücklein über den Heiligenbach im Wald, eine bemerkenswerte Wacholderheide, großartige Ausblicke zur Burg Hohenzollern.

Schmale Sträßchen führen zum Sportplatz von Schlatt, entweder über den Friedhof oder etwas besser von der Straße nach Beuren gleich rechts über Alte Straße und Brunnenwörthstraße.

Die Tour startet vom Sportplatz nach Westen zunächst zurück auf der Brunnenwörthstraße. Nach den ersten Häusern biegt man rechts ab (ab hier mit Wanderzeichen Blaues Dreieck, welches aber nicht so häufig zu sehen ist). Der Feldweg verläuft knapp 1,5 km zwischen Wald und Wiesen, bis man links auf einen schmalen Pfad abbiegt. Schon bald überquert man eine Holzbrücke über den Heiligenbach und trifft danach wieder auf einen breiteren Waldweg, dem man nach rechts folgt.

Man wandert weiter das Heiligenbachtal geradeaus und folgt dem Waldweg durch eine Rechtskehre und dann ansteigend durch eine Linkskurve aus dem Wald heraus. Beim weiteren Anstieg sollte man einmal zurückblicken, es bietet sich ein schöner Blick auf die Burg Hohenzollern. Nach einer Linkskehre und einer Rechtskurve erreicht man schließlich eine T-Kreuzung.

Dem Querweg folgt man nach rechts. Nach etwa 400 Metern verlässt man den Wanderweg mit dem Zeichen Blaues Dreieck und biegt bei einer Bank links auf einen Pfad durch das Naturschutzgebiet Beurener Heide ab. Die Wacholderheide bietet eine sehr vielfältige Flora.

Am oberen Rand der Beurener Heide zweigt man rechts ab und geht den Waldweg weiter leicht bergauf. An einer Gabelung hält man sich rechts und nach einer Rechtskurve geht es eine Weile immer geradeaus bergab (keine Wanderzeichen, Schild Richtung Schlatt).

Man kommt wieder aus dem Wald heraus und links genießt man wieder den Blick auf schöne Wiesenhänge. Nach einer Weile erreicht man die Kapfalm, einer privaten Grillhütte, die man nur nach Anmeldung nutzen kann. Dort gibt es auch einen Brunnen und etwas weiter oben eine gemütliche Liegebank.

Folgt man weiter dem Weg, so kommt man zurück zum Ausgangspunkt am Sportplatz von Schlatt.

Länge: 8,1 km
Dauer: ca. 3 h
Anstiege: ca. 190 hm

Download albtips-de-Beurener-Heide.gpx (.zip)

Wandervorschäge in der Nähe:
Herbstsonne am Dreifürstenstein (gelb)
Dreifürstenstein, Türkenbund und Schild – was verbirgt sich wohl dahinter? (orange)
3Fürstensteig: Alles Premium?! (braun)
Tour 1: Ausblicke von Killerberg und Nähburg

Zur Wacholderheide bei Buttenhausen

So oft schon daran vorbeigefahren und die steilen Hänge bestaunt, nun sollte es endlich einmal zur Wacholderheide bei Buttenhausen gehen – ganz nach oben.

Von Norden kommend liegt vor Buttenhausen rechts der Straße ein Wanderparkplatz. Von dort geht man zunächst vorsichtig an der Straße entlang nach Buttenhausen hinein. Beim 12. Planet geht man links in die Straße Kappelstein.

Kurz nach den letzten Häusern des Ortes zweigt halblinks ein Weg ab. Der Diebsteig führt durch den Wald hinauf auf die Albhochfläche. Dort hält man sich rechts und orientiert sich stets am rechts befindlichen Waldrand.

Nach ein paar Schuppen steigt man links den steilen Weg hinauf zur Eichhalde und genießt vom Bänkle dort den herrlichen Blick über das Lautertal tief unten.

Eichhalde bei Buttenhausen Eichhalde bei Buttenhausen

Von der von unten so beeindruckend wirkenden Wacholderheide allerdings sieht man nur Teile. Sie ist komplett eingezäunt. Die Tour wird anders als erwartet, aber nicht weniger schön.

Vom Bänkle aus geht man links weiter, rechts liegt der Talhang. Unten am Waldrand ist leider auch der direkte Abstieg hinab nach Buttenhausen durch Zäune versperrt, so dass man nochmals links geht und dann den Diebsteig auch wieder zurück geht.

Unten in Buttenhausen kann man noch viele interessante Sehenswürdigkeiten besuchen: Das Schloss Buttenhausen, eine Burgstelle beim christlichen Friedhof, einen jüdischen Friedhof sowie das Jüdische Museum, die Getreidemühle Luz und wer einkehren möchte, kann dies im Café Ikarus (Bruderhaus Diakonie) tun.

Länge: 4 km
Dauer: ca. 1,25 h
Anstieg: 130 hm

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5 Tage Burgenweg (gelb)
Frühling auf der Schwäbischen Alb: Pfaffental, Wasserstetten, Dapfen (orange)
Tour 24: Dapfen, Grafeneck, Marbach
Tour 25: Drei Ruinen über dem Großen Lautertal