Archiv der Kategorie: Spaziergänge

Spaziergänge auf der Schwäbischen Alb

Erratischer Block auf der Haid

Eine Stunde an der frischen Luft, ein erratischer Block und wer möchte, kann danach auch noch Nudeln shoppen.

Start ist auf dem Parkplatz von Alb-Gold bei Trochtelfingen-Haid. Man geht das kurze Stück zur Feldwege-Kreuzung zurück und dann in nördlicher Richtung zu einem alleinstehenden Hof.

Noch etwas weiter geradeaus und man findet auf einer grünen Insel an einer Kreuzung einen kleinen Felsblock, er nennt sich erratischer Block. Das ist ein Stück Gestein, das für Geologen an einer ungewöhnlichen Stelle vorkommt. Solches Gestein ist für die Alb eher untypisch.

Am erratischen Block biegt man links und bei der nächsten Gelegenheit nochmals links ab. Direkt vor dem Waldrand geht es erneut links auf einen Wiesenweg.

Im Anschluss zweigt man links auf einen Feldweg ab und gleich danach rechts auf einen Schotterweg. Dieser macht eine Rechts- und eine Linkskurve und führt geradeaus zwischen zwei Waldstücken hindurch.

Beim nächsten Feldweg hält man sich wieder links und sieht bald den Ausgangspunkt der Tour. An der schon bekannten Feldwege-Kreuzung geht es rechts und dann geradeaus am Regenwasserbiotop vorbei hinauf zum Parkplatz.

Länge: 4 km
Dauer: 1 h
Anstieg: 60 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Auf der Haid: Judenstein und Schaufelbuch (orange)
Spaziergang im ersten Schnee des Winters (gelb)
Trochtelfingen, Mägerkingen, Neuban, Augstbergturm und Schelmental (lila)
Von Undingen zur Bärenhöhle und durch das Rinnental zum Kalkstein (braun)
Von Ödenwaldstetten zur Ruine Hohenstein und ins Oberstetter Tal (blau)
Tour 14: Hohenerpfingen, Holstein und Hohenmelchingen

Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt

Ein ganz besonderes Schauspiel bietet das Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt im Goldenen Oktober mit seinen leuchtenden, herbstlichen Farben an den vielen unterschiedlichen Bäumen. So einsam, weil an einer Kreisgrenze gelegen.

Den Wanderparkplatz Irndorfer Hardt erreicht man, wenn man von der K7150 zwischen Nusplingen und Schwenningen rechts Richtung Cafe Hohe Tanne abzweigt und dem Asphaltweg für 1,4 km folgt.

Man folgt zunächst dem offensichtlichen Weg über die mit vielen Einzelbäumen und Baumgruppen bestandene Freifläche. Beim Wegweiser Irndorfer Hardt Mitte spaziert man geradeaus weiter.

Vor dem Waldrand dreht man um und nimmt an der Gabelung den linken Weg und folgt ihm über die Wiesen. An einem Abzweig geht man kurz nach rechts und gleich nach der Hecke wieder links weiter auf einem Wiesenweg.

Nach einer kleinen Baumgruppe, durch die man hindurch geht, hält man sich links. Das letzte Stück zurück ist schwer zu finden bzw. nur erkennbar, wenn ihn vorher schon viele benutzt haben.

In jedem Fall muss man nach ein paar Schritten wieder rechts abbiegen und zum Hauptweg gehen. Nach links kommt man zum Ausgangspunkt zurück.

Das Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt (im Schutzgebietsverzeichnis mit Aufnahmedatum von 1938 noch als Irrendorfer Hardt bezeichnet) liegt im Naturraum Hohe Schwabenalb am Großen Heuberg an der Kreisgrenze von Sigmaringen und Tuttlingen. Es hat eine Größe von rund 103 Hektar und wurde bereits 1938 als Schutzgebiet ausgewiesen. Die nahezu ebene, verkarstete Hochfläche im Nordwesten der Ortslage Irndorf wird heute als Grünland genutzt. Ursprünglich herrschte hier Waldweide vor. Mit der beginnenden Stallfütterung der Nutztiere wurden große Flächen von Wald zu Mähwiesen umgewandelt. Wo noch Wald ansteht, finden sich lichte Baumbestände aus Birken, Eichen, Buchen und Fichten. Geologisches Charakteristikum für die Flächen sind zahlreiche kleine Erdfälle (Dolinen), die ein signifikanter Hinweis auf die unterirdische Verkarstung des Gebiets sind.
Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Länge: 3 km
Dauer: 1 h
Anstiege: keine

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Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Schwäbischer Grand Canyon am Eichfelsen (gelb)
3 Etappen Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen (orange)
Weiter auf dem Donau-Zollernalb-Weg von Hausen nach Laiz (braun)
Ausblicke rund um Werenwag und Hausen (lila)

Donautalblicke vom Eichfelsen

Der Eichfelsen, einer der schönsten Aussichtspunkte über dem Donautal und auf der Schwäbischen Alb, ist auf einem kurzen Spaziergang gut zu erreichen.

Um den nächstgelegenen Parkplatz zu finden, folgt man in Irndorf den grünen Schildern mit der Aufschrift Eichfelsen und auf Höhe der Eichfelsenhalle folgt man dem Straßenschild Eichfelsenstraße. An einer Feldwege-Gabelung gibt es einen kleinen, geschotterten Parkplatz.

An der Gabelung nimmt man den rechten Weg, geht ca. 600 m geradeaus und biegt dann rechts ab. Schon bald erreicht man den Aussichtspunkt Eichfelsen. Auf gleichem Weg kann man zurückkehren, wenn man den Spaziergang nicht noch etwas ausweiten möchte.

Länge: 2 km
Dauer: 45 min – 1 h
Anstiege: keine

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Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Schwäbischer Grand Canyon am Eichfelsen (orange)
3 Etappen Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen (gelb)