Nur noch vereinzelt findet man Schneereste — dort, wo die Sonne nicht hinkommt. Milde Temperaturen haben die Landschaften wieder grün werden lassen. Der starke, böige Wind zerfetzt die Wolken, bevor sie zu Regenwolken werden könnten. Auf den Wacholderheiden erwartet man jeden Moment, dass die ersten Frühblüher zwischen den nassen Grashalmen herauskrabbeln. Im Wald springt ein Reh über den Weg, das wir ohne unsere vierbeinigen Begleiter gar nicht zu sehen bekämen. Der Sturm lässt die eben noch von der Sonne gewärmten Finger kalt werden.
Unter einem rötlich-grauen Himmel kehren wir vom Wanderritt zurück.
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Temperatur-Achterbahn auf der Schwäbischen Alb
In den schattigen Tälern liegt immer noch viel Schnee. Ein kalter Hauch steigt daraus auf.
Und dann um die nächste Ecke weht wieder ein laues Frühlings-Lüftchen, das den Schnee schmelzen lässt. Die Wege sind inzwischen fast alle wieder gut zu gehen, ob beim Spazieren, Wandern oder Wanderreiten.
Auf vier Hufen durch den tiefen Pulverschnee
Nach eisiger Nacht zeigt sich die Sonne sogar mit Heiligenschein. Die Pferde und Maultiere stapfen durch den kaum gespurten Tiefschnee. Trab und Galopp machen einen Riesenspaß, aber trotz des leichten Pulverschnees wird es schnell anstrengend. Ein schöner Winterausflug mit wie immer großartigen Begleitern.
