Dreifürstenstein, Türkenbund und Schild – was verbirgt sich wohl dahinter?

Beginn der ca. 17 km langen, fast ebenen Rundwanderung ist am Wanderparkplatz Kornbühl direkt unterhalb der Salmendinger Kapelle an der Straße zwischen Salmendingen und Ringingen. Sie führt über Wiesen und Felder sowie am Albtrauf entlang zu mehreren schönen Aussichtspunkten mit Blick auf die Voralb und den Hohenzollern.

Schild beim Aussichtspunkt Schild

Der Weg führt zunächst hinauf zur Salmendinger Kapelle. Dieser einzige größere Anstieg ist kurz und steil, doch oben wird man mit einem schönen Blick über die umliegenden Felder – manchmal aber auch mit Alpenblick – belohnt.

Vom Gipfel geht es ein Stück den gleichen Weg zurück, dann bei der ersten Gelegenheit links. Auf der Rückseite des Hügels führt ein Weg rechts über die Wiese hinab und geht in einen Schotterweg über. Auf die Asphaltstraße biegt man links ab, folgt dem Wegzeichen Rote Gabel und passiert eine Kreuzung mit Bäumen und einem Wegkreuz.

Da das Gehen auf der Asphaltstraße (die uns auf direktem Weg zum Dreifürstenstein brächte) schnell langweilig wird, biegen wir an der nächsten Kreuzung links ab und halten auf ein Wegedreieck mit drei Bäumen zu, an dem wir wiederum rechts abbiegen. Der Weg – stets geradeaus – wird bald zum Schotterweg und schließlich zum Wiesenweg.

Kurz nach Eintritt in den Wald geht es rechts, nach Austritt aus dem Wald wenden wir uns nach links und gehen danach immer am linken Waldrand entlang bis der Wald links von uns aufhört. Genau dort biegen wir nach rechts und kurz darauf nach links auf die besagte Asphaltstraße ab. Dieser kleine Umweg lohnt sich!

Bald gelangt man erneut in den Wald und hält sich weiter geradeaus (nicht nach links der Beschilderung zum Dreifürstenstein folgen). Erst bei einem Querweg kurz vor dem Albtrauf geht man links und folgt dem Wegzeichen Rote Gabel bis zum Aussichtspunkt, an dem sich einst der Legende nach drei Fürsten trafen.

Vom Dreifürstenstein (mit Schutzhütte und Grillstelle) aus folgt man nun ein langes Stück dem Hauptwanderweg 1 (HW1), der ohne Ausnahme direkt am Albtrauf verläuft (Vorsicht: nach Regen rutschig, teils sehr schmal, momentan stellenweise fast zugewachsen). Derzeit findet man dort unzählige Blüten der Türkenbundlilie.

Wir folgen dem Verlauf des Albtraufs durch eine große Rechtsbiegung bis zum Aussichtspunkt Schild und zu einem weiteren Aussichtspunkt. Von beiden genießt man einen schönen Blick auf Berg und Burg Hohenzollern. Kurz nachdem ein Weg mit dem Wegzeichen Blaue Raute von rechts vorne herauf kommt, biegen wir links auf den Weg mit Wegzeichen Rote Gabel ab, der uns durchgängig zurück zum Kornbühl führt.

Es geht ein kurzes Stück durch den Wald, dann über Wiesen zunächst geradeaus. Nach einer Kreuzung befindet sich links von uns der Waldrand und wir gehen auf einem Wiesenweg. Dort wo wir auf ein Waldstück direkt vor uns treffen, gehen wir nach links in den Wald und bald wieder rechts auf einen Schotterweg. Eine Weile geht es durch diesen Wald, dann wieder über Wiesen.

Kurz nach Waldaustritt bietet sich ein schöner Blick auf den Kornbühl und die Salmendinger Kapelle. Man geht bis zur Kreisstraße K7161 und biegt kurz davor links ab auf einen parallel verlaufenden Wiesenweg. An einem Baum gibt es einen Wegweiser mit der Roten Gabel, der Weg ist derzeit aber schwer zu erkennen, da er (noch) nicht gemäht ist. Nur noch ein kurzes Stück und wir sind zurück beim Ausgangspunkt, dem Wanderparkplatz Kornbühl.

Strecke: ca. 17 km
Höhenunterschied: außer dem Auf-/Abstieg zur Kapelle (ca. 80 m) fast eben

» Download albtips-de-Kornbuehl-Dreifuerstenstein-Schild.gpx (.zip)


Wandervorschläge in der Nähe:
» Von der Salmendinger Kapelle durch den Kornbühl zum Dreifürstenstein (gelb)
» 3Fürstensteig: Alles Premium?! (braun)

2 Gedanken zu „Dreifürstenstein, Türkenbund und Schild – was verbirgt sich wohl dahinter?“

  1. Vielen Dank für die Rückmeldung.
    Ich habe inzwischen alle GPX-Dateien, die man herunterladen kann, geändert. Sie beinhalten jetzt nur noch Punkttrennung. Sollte weiterhin etwas nicht funktionieren, dann bitte ich um erneute Meldung.

  2. Ein sehr schöner Weg. Wir sind ihn gerne gewandert und können ihn nur weiterempfehlen.

    Leider gab es bei der GPX-Datei ein technisches Problem: die Höhenangaben hatten ein Komma als Dezimaltrenner, in GPX-Dateien muss aber ein Dezimalpunkt benutzt werden. Mapsource von Garmin konnte die Datei daher nicht öffnen. Das Problem konnte ich beseitigen, indem ich alle Kommata durch Punkte ersetzt habe.

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