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Buchtipp: Albgeschichten

Albgeschichten ist ein Buch für alle, die sich der Schwäbischen Alb nicht nur zu Fuß sondern auch literarisch nähern möchten. Es bietet einen wunderbaren Querschnitt durch die Jahrhunderte, die Gegenden, die Literaturstile.

Kurzweilig und spannend, Geschichten und Gedichte, bekannte und weniger bekannte Autoren, Trauriges, Erschütterndes und Heiteres – beim Durchblättern und Nachlesen erfährt man viel Neues, erinnert sich an fast Vergessenes und genießt so manches Aha-Erlebnis.

AlbgeschichtenIm Volksmund wird die raue Schwäbische Alb als „Schwäbisch Sibirien“ oder des „Teufels Hirnschale“ verspottet. Längst aber ist Europas größtes Karstgebiet zwischen Neckar und Donau eine der attraktivsten Ferienlandschaften im Südwesten. Darüber hinaus ist es eine Kultur- und Literaturlandschaft, ein schwäbisches Arkadien, das es noch zu entdecken gilt!

»Albgeschichten« versammelt Erzählungen, Essays und Gedichte von Hölderlin bis Hauff, von Uhland bis Mörike, von Johannes R. Becher bis Peter Härtling, von Gerd Gaiser bis Margarete Hannsmann.

Albgeschichten
Verlag: Klöpfer und Meyer
Auflage: 2 (2008)
Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
ISBN-10: 3940086134
ISBN-13: 978-3940086136


Ältestes Musikinstrument im Hohle Fels gefunden

Nach der sogenannten „Venus vom Hohle Fels“ wurde von Tübinger Forschern nun auch eine Flöte vorgestellt, die mit über 35 000 Jahren das wahrscheinlich älteste Musikinstrument der Welt ist. Sie wurde in einer Höhle auf der Schwäbischen Alb gefunden.

Die Flöte vom Hohle Fels ist aus der Speiche eines Gänsegeiers gefertigt und auf einer Länge von 21,8 cm erhalten. Sie hat einen Durchmesser von etwa 8 mm und fünf Fingerlöcher.

» Pressemitteiltung der Universität Tübingen