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	<title>Dapfen &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Burgenweg Marbach-Indelhausen (Etappe 3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 19:46:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am dritten Tag auf dem Burgenweg wanderte ich von Marbach nach Indelhausen. Diese Etappe ist das Sahnestück des Weitwanderwegs &#8211; sowohl landschaftlich als auch im Hinblick auf die Anzahl der Burgruinen, die man unterwegs besuchen kann. Es fährt am Samstagmorgen nur ein Bus von Gomadingen nach Marbach, der Zug fährt samstags gar nicht. Vermutlich weil &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2016/01/30/burgenweg-marbach-indelhausen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Burgenweg Marbach-Indelhausen (Etappe 3)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am dritten Tag auf dem Burgenweg wanderte ich von Marbach nach Indelhausen. Diese Etappe ist das Sahnestück des Weitwanderwegs &#8211; sowohl landschaftlich als auch im Hinblick auf die Anzahl der Burgruinen, die man unterwegs besuchen kann.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/01/30/burgenweg-marbach-indelhausen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Es fährt am Samstagmorgen nur ein Bus von Gomadingen nach Marbach, der Zug fährt samstags gar nicht. Vermutlich weil man immer noch davon ausgeht, dass alle mit Autowaschen oder Einkaufen beschäftigt sind. Es ist ein sonniger, aber frostiger Morgen. Zum Glück kommt der Bus pünktlich und ein paar Minuten später kann ich die Wanderung am Bahnhof <strong>Marbach</strong> beginnen. Das sanfte Licht der Morgensonne erwärmt bislang nur eine Seite des Tals. Ein paar junge Pferde sind schon auf der Koppel. Sie sind ganz ruhig, doch als ich stehenbleibe, fangen sie an, ein bisschen halbherzig herumzuspringen. Offenbar wissen sie schon, womit sie menschliche Aufmerksamkeit erregen können.</p>
<p>Auf dem Weg nach <strong>Dapfen</strong> habe ich Glück und spaziere auf der Sonnenseite durch das Lautertal. So geht&#8217;s auch weiter bis <strong>Wasserstetten</strong>. Ich verpasse den Abzweig direkt durch das Dorf, aber auf diese Weise komme ich an der Schafwäscherskulptur auf der Lauterbrücke vorbei. Dafür muss ich ein Stück an der Straße zurück und hoch zum Waldrand. Hier wird der krasse Temperaturunterschied deutlich: Der Weg hinauf ist total vereist und der gesamte weitere Weg bis Buttenhausen liegt auf der Schattenseite des Tals &#8211; im Sommer sicherlich schön, im Winter eine frostige Angelegenheit.</p>
<p>In <strong>Buttenhausen</strong> bietet sich die erste Gelegenheit für eine kurze Einkehr. Im SAV-Büchlein steht etwas von einer Burgstelle, also mache ich mich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass nur eine Mauer übrig ist. Heute befindet sich dort der christliche Friedhof. In Buttenhausen gäbe es noch einiges mehr zu entdecken, doch ich ziehe weiter Richtung Hundersingen.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/01/30/burgenweg-marbach-indelhausen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br clear="all"></p>
<p>Es geht weiter auf dem befestigten Radweg durch das Große Lautertal. In <strong>Hundersingen</strong> folgt man der Burgenweg-Beschilderung, bis man links in den Burgweg einbiegt. Links am Friedhof vorbei, dann führt ein schöner Wiesenpfad auf halber Höhe zur Ruine Hohenhundersingen. Von oben bietet sich ein schöner Blick ins Lautertal.</p>
<p>Ein kurzer, steiler Abstieg und weiter marschiert man auf dem Radweg bis <strong>Bichishausen</strong>. Die Ruine Bichishausen befindet sich nur wenige Meter über dem Ort und ist ebenfalls lohnenswert zu erkunden.</p>
<p>Noch etwas weiter auf dem Talweg und man erreicht <strong>Gundelfingen</strong>. Dort beginnt der steile Aufstieg zur Ruine Hohengundelfingen. Den Schlenker zur Ruine Niedergundelfingen habe ich weggelassen, da man dort nicht hinein kann und die Etappe ohnehin schon sehr lang ist. Hat man die Burgruine hoch über dem Tal erreicht, so genießt man großartige Ausblicke. Ich schaue, ob man nicht vielleicht doch die Alpen sehen kann. Zunächst bemerke ich nichts, doch dann erkenne ich die markante Form des Säntis neben dem Altmann. Ganz schemenhaft schauen sie aus dem Dunst heraus. Ich bleibe etwas sitzen und wünschte, ich könnte noch länger bleiben, denn ich habe das Gefühl, dass die Sicht gegen Abend noch besser werden wird. Doch ich muss weiter, sonst komme ich in die Dunkelheit.</p>
<blockquote><p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/01/30/burgenweg-marbach-indelhausen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Beim Abstieg stellt sich die Frage, welchen Weg ich wähle. Der vom SAV ausgeschilderte Weg soll nämlich gemäß eines Aushangs extrem steinschlaggefährdet sein. Doch warum wird dann der Wanderweg nicht verlegt? Die Situation ist nämlich seit Jahren schon so. Da ich also keine zusätzlichen Kilometer produzieren möchte, wage ich den Abstieg auf dem angeblich gefährlichen Weg. Und gleich kommen mir drei Wanderer entgegen, die von unten kommend keinerlei Warnung erhalten hatten. Im unteren Bereich der Burg gibt es einen Felsen, der &#8211; sagen wir mal &#8211; wie ein Hinkelstein aussieht und durch den ein großer Riss geht. Klar, wenn der mal abstürzt, ist alles zu spät. Jeder muss selbst entscheiden, ob und wann er dieses Risiko eingeht.</p></blockquote>
<p>Der schmale Pfad endet bei ein paar Treppen, die nach <strong>Wittstaig</strong> hinab führen. Nach der Häuseransammlung muss man kurz in Richtung Gundelfingen gehen und dann durch Wald bergauf.</p>
<p>Ein schöner Wiesenweg und anschließend ein Waldweg führen oberhalb des Lautertals zur <strong>Burg Derneck</strong>. Das Wanderheim in der Burg ist im Winter leider geschlossen, weshalb ich die Etappe hier nicht beenden kann. Der folgende Abstieg ist steil und steinig, man sollte also noch etwas Kraft in den Beinen übrig haben.</p>
<p>Nach Überquerung der Straße muss man nochmals bergauf bis zum Weiler Kapf. Glücklicherweise gibt es dort ein Bänkle zum Ausruhen. Im Zick-zack wandert man den Kreuzweg hinab, durch <strong>Weiler</strong> hindurch und überquert die Lauter. An der Brücke findet man wieder eine Skulptur, diesmal einen Schnecken-Händler. Die Weinbergschnecken aus dem Lautertal wurden einst bis Wien verschifft, heute gehört die Albschnecke zur Arche des guten Geschmacks, einem Slow-Food-Projekt zum Schutz regionaler Lebensmittel.</p>
<p>Nun ist es auf dem Talweg nicht mehr weit bis <strong>Indelhausen</strong>. Es ist eine lange Etappe und die Dämmerung kommt im Winter früh. Wer kann, sollte sich gerade für diesen Teil des Lautertals mehr Zeit nehmen. Insbesondere, wenn man die Burgruinen und schönen Ausblicke noch nicht kennt, möchte man diese bestimmt gerne mit mehr Ruhe genießen.</p>
<p>Länge: 21,5 km<br />
Dauer: 7,5 h<br />
Anstiege: mehrere kurze zu den Ruinen</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-burgenweg-etappe3.zip">Download albtips-de-burgenweg-etappe3.gpx (.zip)</a></p>
<p>

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<p><strong>Überblick:</strong><br />
<a href="/2016/02/02/5-tage-burgenweg/">5 Tage Burgenweg</a></p>
<p><strong>Vorige und nächste Etappen:</strong><br />
<a href="/2016/01/26/burgenweg-reutlingen-eningen/">Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km</a><br />
<a href="/2016/01/26/burgenweg-eningen-traifelberg/">Burgenweg Eningen-Traifelberg &#8211; 16,9 km</a><br />
<a href="/2016/01/29/burgenweg-traifelberg-marbach/">Burgenweg Traifelberg-Marbach &#8211; 15,4 km</a> (gelb)<br />
<a href="/2016/01/31/burgenweg-indelhausen-obermarchtal/">Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal – 15,7 km</a> (orange)<br />
<a href="/2016/02/01/burgenweg-obermarchtal-zwiefalten/">Burgenweg Obermarchtal-Zwiefalten &#8211; 11,7 km</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>7 Tage: Von Mehrstetten zum Hohenzollern</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 17:35:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Woche lang habe ich den Albmuli-Wanderritt von Mehrstetten zum Hohenzollern begleitet und tagsüber einige Highlights der Schwäbischen Alb erkundet. Mehrstetten &#8211; Fladhof An Tag 1 geht es in Mehrstetten los. Die Wanderreiter wollen durch Schandental und Lautertal zum Fladhof bei Buttenhausen, also suche ich mir Ziele im Großen Lautertal. In Dapfen findetder Genussmarkt am &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">7 Tage: Von Mehrstetten zum Hohenzollern</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Woche lang habe ich den Albmuli-Wanderritt von Mehrstetten zum Hohenzollern begleitet und tagsüber einige Highlights der Schwäbischen Alb erkundet.</strong> </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<h5>Mehrstetten &#8211; Fladhof</h5>
<p>An Tag 1 geht es in Mehrstetten los. Die Wanderreiter wollen durch Schandental und Lautertal zum <a href="http://www.fladhof1.de/" target="_blank">Fladhof</a> bei Buttenhausen, also suche ich mir Ziele im Großen Lautertal. In Dapfen findetder <a href="http://www.lagerhaus-lauter.de/" target="_blank">Genussmarkt am Lagerhaus</a> statt. Die Sonne scheint und die Leute strömen nur so von Stand zu Stand. Leider kann man nicht alles probieren! Dann parke ich in Bichishausen, wandere hinauf zur Klammenkreuzhütte bei den Steighöfen und warte auf die Mulireiter. Nach dem Picknick bricht ein Gewitter los, das aber schnell weiter zieht. Ich steige über den Bürzel hinunter nach Gundelfingen und hinauf zur Ruine Hohengundelfingen, einen der schönsten Aussichtspunkte im Großen Lautertal. Zurück von der Kurzversion der <a href="/2013/08/04/tour25-bichishausen-gundelfingen-hundersingen/">Lautertalruinen-Runde</a> ist dank der paar Tropfen Regen der Massenansturm im Bootshaus Bichishausen beendet. Nach Bezug des Wanderreiterzimmers und gemütlicher Kaffeerunde ging es abends nach Hundersingen ins Rössle. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<h5>Fladhof &#8211; Willmandingen</h5>
<p>Die Melkmaschine springt an und ich aus dem Schlafsack. Duschen und raus in die Morgenstimmung. Tolles Licht! Ich spaziere das Sträßchen entlang bis zu einer Stelle, von der aus man einen schönen Blick über das Große Lautertal hinweg hat &#8211; mystisch wirkt die Landschaft im Frühnebel. Das leckere Frühstück wartet, ebenso wie eine Fachsimpelei über den trockenen Sommer, die Ernte im Besonderen und die Landwirtschaft im Allgemeinen. Die Wanderreiterinnen ziehen los und ich fahre zunächst zum <a href="http://www.gestuet-marbach.de/" target="_blank">Gestüt Marbach</a>. Es nieselt, aber aufgrund der Ferien sind schon ein paar Familien unterwegs zum Fohlen gucken und Pferde streicheln. Die Gestütler kommen zurück von ihren morgendlichen Ausritten und Ausfahrten oder lassen die Herden auf die Koppeln. Nachmittags fahre ich dann runter nach Bad Urach zur neuen <a href="/2015/08/24/entdeckerwelt-bad-urach/">Entdeckerwelt</a> im Haus des Tourismus &#8211; einem tollen Angebot für wissbegierige Kinder und deren Begleitpersonen. Abends wartet die Wanderreitstation <a href="http://www.reuschelhof.de/" target="_blank">Reuschelhof</a> in Willmandingen auf uns. Gerade als ich den Motor ausmache, treffen auch die Equiden mit ihren Reiterinnen ein. Alle werden sehr herzlich empfangen und wir genießen ein fröhliches, gemeinsames Abendessen im <a href="http://www.landhotel-sonnenbuehl.de/" target="_blank">Landhotel Sonnenbühl</a>.  </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<h5>Willmandingen &#8211; Hechingen-Boll</h5>
<p>Nach einem leckeren Wanderreiter-Frühstück wird geputzt, gesattelt und gepackt. Während die Gruppe losreitet, fahre ich zum Kornbühl und erklimme den Hügel, auf dem die <a href="/tag/salmendinger-kapelle/">Salmendinger Kapelle</a> steht. Herrlicher Sonnenschein und ein angenehmes Lüftchen machen den Tag angenehm. Nach einer Weile kommen die Mulis und das Pferd samt Reiterinnen aus dem Wald und ich beobachte sie auf dem Weg Richtung Killertal. Über dem Wald im Westen sieht man die Zinnen des <a href="/tag/hohenzollern/">Hohenzollern</a>. Eigentlich wollte ich zum Dreifürstenstein wandern, doch den kenne ich schon. Daher suche ich mir einen Aussichtspunkt weiter südlich: den Köhlberg. Ein toller Blick erwartet mich dort: zu meinen Füßen das <a href="/tag/killertal/">Killertal</a> und vor mir der Zollerberg mit der mächtigen Burg. Der Ausguck ist gut besucht. Als ich sage, dass ich nach Boll fahre, erzählt man mir, dass die Boller Hasenwedel genannt werden. Weil einst ein Hase genau auf der Gemarkungsgrenze zwischen Hechingen-Stetten und Hechingen-Boll geschossen wurde und nur das Schwänzchen auf Boller Seite lag, der sog. Hasenwedel. Die kleine Hasen-Skulptur muss ich nun natürlich suchen, die an einem Feldweg zwischen den beiden Orten steht. Ich falle auf und komme wieder ins Gespräch mit einem Spaziergänger. Schließlich komme ich kurz nach den Reiterinnen in Boll an. Im Gasthof Hirsch haben wir einen sehr netten, fast familiären Abend mit leckeren Gerichten. Geschlafen wird diesmal zünftig auf Stroh mit freiem Blick zum Sternenzelt. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<h5>Hechingen-Boll &#8211; Hohenzollern &#8211; Hechingen-Jungingen</h5>
<p>Früh wach, früh raus, der Zollerberg im Licht des Sonnenaufgangs. Reichliches, leckeres Frühstück gibt&#8217;s im Stall auf Bierbänken. Reittiere holen und los geht&#8217;s. Parke das Auto unter der <a href="/tag/burg-hohenzollern/">Burg Hohenzollern</a> und steige über viele Stufen hinauf zum Eingangstor und bin kurz vor den Wanderreiterinnen da. Es gibt einen &#8222;kleinen Willkommensgruß&#8220; &#8211; nicht für die Menschen, sondern für die Equiden in Form von Möhren. Die Maultiere und das Pferd sind extrem cool bei all den Besonderheiten, die so eine Burg zu bieten hat: Brücken, Tunnel, gruslige Gitter auf dem Boden. Im Burghof sind sie schnell im Pausenmodus und stehen ganz ruhig, bis es weiter geht. Nach einer Weile geht die Tür auf und jemand kommt mit einem Tablett voller Schnapsgläser heraus &#8211; es ist noch nicht mal 11 Uhr durch! Während die Gruppe zum nächsten Zwischenstopp reitet, nehme ich die Treppe runter, fahre zum Raichberg und wandere den Kilometer zum <a href="/tag/zeller-horn/">Zeller Horn</a>. Bald treffen auch die anderen ein. An einem der schönsten Aussichtspunkte der Schwäbischen Alb tummeln sich Spaziergänger, Wanderer, Radfahrer und Mountainbiker. Auch hier sind die erfahren Wanderreittiere sehr entspannt. Oben am Raichberg wird schließlich gepicknickt. Die Luft ist so klar, dass man schemenhaft die <a href="/tag/alpenblick/">Alpensilhouette</a> erkennen kann. Abends treffen wir uns in Jungingen. Die Tiere werden auf einer Wiese eingezäunt und wir gönnen uns eine Nacht im <a href="http://www.hotel-post-jungingen.com/" target="_blank">Hotel Post</a>. Luxus pur mit schönen Zimmern, Sauna und sehr feinem Essen. So unterschiedlich können die Übernachtungen auf einem Wanderritt sein, denn als erstes brauchen die Tiere einen guten Platz, danach erst entscheidet sich, wo die Reiter unterkommen. Nach einer ausgiebigen Schlemmerei genießen wir die Nacht in bequemen Betten. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<h5>Hechingen-Jungingen &#8211; Willmandingen</h5>
<p>Erholt wachen wir auf und lassen uns das vielfältige Frühstücksbüffet schmecken. Dann geht&#8217;s zur Koppel, Pferd und Mulis richten und los. Ich fahre heute über Mössingen und Talheim zurück nach Willmandingen. Dort komme ich in den Genuss einer Kutschfahrt mit dem <a href="http://www.sonnenalb-kutscher.de/" target="_blank">Sonnenalb-Kutscher</a>. Toll, wie routiniert die Haflinger alles mitmachen. Sie wissen ganz genau, wie sie stehen müssen, damit das komplizierte Geschirr angelegt werden kann. Auf der Hauptstraße gehen sie ebenso sicher und cool, wie auf Feld- oder Waldwegen. Besonders spannend finde ich, wie sie die scharfe Kurve meistern, indem sie gleichzeitig seitwärts gehen. Nach der Rückkehr trinken sie wie selbstverständlich aus dem Dorfbrunnen und dürfen dann auf die Weide. Gleich danach kommen die Wanderreiterinnen an &#8211; die Reittiere steuern ebenfalls direkt den Brunnen an &#8211; auch sie sind routinierte Outdoor-Profis. Lustig wie plötzlich ein Dorfbewohner nach dem anderen zum <a href="http://www.reuschelhof.de/" target="_blank">Reuschelhof</a> kommt. Schließlich sitzen wir in großer Runde bei Kaffee und Kuchen zusammen. Abendessen und eine angenehme Nacht in den Schlafkojen. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<h5>Willmandingen &#8211; Kohlstetten</h5>
<p>Das Wetter ist so angenehm am vorletzten Tag der Wander-/Reit-Woche, dass wir draußen im idyllischen Hof frühstücken können. Nach den üblichen Vorbereitungen brechen wir auf. Ich fahre direkt zum <a href="/tag/schloss-lichtenstein/">Schloss Lichtenstein</a>, denn ich möchte zum ersten Mal seit meiner Kindheit mal wieder an einer Schlossführung teilnehmen. Da noch Schulferien sind, ist ein bisschen was los am Schloss, aber von Trubel ist man weit entfernt. Die Führung ist interessant, an die Räume kann ich mich dunkel erinnern, nicht aber an die Geschichte(n). Im Anschluss nehme ich mir viel Zeit für den Schlosshof, den man auch ohne Führung für zwei Euro besichtigen kann. Kaum sitze ich bei der Schossschenke und habe zwei Zeilen gelesen, da kommen schon die <a href="http://www.wanderreiten-alb.de/" target="_blank">Wanderreiterinnen</a>. Vor dem Schloss bietet sich ein schöner Rastplatz. Man fällt ein wenig auf, sonst picknicken wir eher einsam im Wald. Ein Besuch beim Hauff-Denkmal mit atemberaubendem Blick ins <a href="/tag/echaztal/">Echaztal</a> und zu den <a href="/tag/traifelbergfelsen/">Traifelbergfelsen</a> ist ein Muss. Gar nicht weit weg, aber gleich viel einsamer ist die <a href="/tag/ruine-alter-lichtenstein/">Ruine Alter Lichtenstein</a>. Die Aussicht dort ist fast noch schöner. Nun trennen sich kurz unsere Wege. Ich bleibe noch auf dem Bänkle und lese ein wenig. Warten will ich, bis ich sie unten in Traifelberg vorbeireiten sehen kann. Brav trotten alle über die Ampel. Langsam kehre ich zurück zum Auto und fahre nach Kohlstetten. Übernachtet wird im schnuckligen <a href="http://www.radwanderhaeusle.de/" target="_blank">Radwanderhäusle auf dem Hof Heinzmann</a> &#8211; alles picobello und gemütlich dort. Gut gegessen und draußen &#8222;gehockt&#8220; wird im <a href="http://www.adler-kohlstetten.de/" target="_blank">Landgasthof Adler</a>. Hinlegen, Augen zu und weg &#8230; </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<h5>Kohlstetten &#8211; Mehrstetten</h5>
<p>Der letzte Tag bricht an, die Sonne scheint. Wir decken den Tisch vor der Tür, das vielfältige Frühstück wird uns gebracht. Für nebenan in der Ferienwohnung werden ebenfalls spontan Brötchen (Weckle) frisch vom Bäcker gebracht. Im Chor kommt ein &#8222;Danke&#8220; von den beiden Mädchen, die sie annehmen. Die Chefin kommt nach dem Melken vorbei und wir kommen ins Gespräch &#8211; über Landwirtschaft, Tourismus, dies und das. Dann geht&#8217;s zur Koppel, die Mulis erwarten schon ihre Begleiterinnen. Sie wissen, dass die Heimat nicht mehr weit ist, und freuen sich bestimmt schon auf die Restherde zuhause. Die Viererbande von der Koppel nebenan ist ganz neugierig. Schließlich reitet die Gruppe los und ich bringe das Auto nach Mehrstetten. Die Wanderreiterinnen genießen nochmals die sommerlichen Landschaften der Schwäbischen Alb und gelangen über das Gestüt Marbach mit Fußbad in der Großen Lauter zum heimatlichen Stall vom <a href="http://www.albmuli.de/" target="_blank">Albmuli</a>. </p>
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		<title>Tour 24: Dapfen, Grafeneck, Marbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2013 20:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
		<category><![CDATA[06 - 10 km]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflugsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Münsingen, Mehrstetten, Gomadingen, TrÜp]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern Mittlere Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Dapfen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstätte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wanderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Wanderung zur Gedenkstätte, zum Haupt- und Landgestüt und durch das Große Lautertal Oberhalb eines der idyllischsten Täler der Schwäbischen Alb, im etwas versteckt gelegenen Grafeneck, fand 1940 mit der Ermordung tausender behinderter Menschen die »Euthanasie «-Aktion der Nationalsozialisten ihren Anfang. Von dort führt diese Wanderung zum nahegelegenen Haupt- und Landgestüt Marbach mit seinen weitläufigen Weiden &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/07/28/tour24-dapfen-grafeneck-marbach/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Tour 24: Dapfen, Grafeneck, Marbach</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wanderung zur Gedenkstätte, zum Haupt- und Landgestüt und durch das Große Lautertal</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2013/07/28/tour24-dapfen-grafeneck-marbach/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all">
<p>Oberhalb eines der idyllischsten Täler der Schwäbischen Alb, im etwas versteckt gelegenen Grafeneck, fand 1940 mit der Ermordung tausender behinderter Menschen die »Euthanasie «-Aktion der Nationalsozialisten ihren Anfang. Von dort führt diese Wanderung zum nahegelegenen Haupt- und Landgestüt Marbach mit seinen weitläufigen Weiden und durch das Große Lautertal zurück nach Dapfen.</p>
<blockquote><p>Die vollständige Wegbeschreibung mit praktischen Informationen und weiteren stimmungsvollen Bildern gibt es in meinem Wanderführer:</p>
<p><a href="/2014/01/28/mittlere-schwaebische-alb-wandern/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2013/10/wanderbuch-schwaebische-alb-mitte.jpg" alt="Wanderbuch Schwäbische Alb Mitte" title="Wanderbuch Schwäbische Alb Mitte" class="alignleft size-full wp-image-17203" width="240" height="263"></a>Elke Koch<br />
<strong>Schwäbische Alb Mitte</strong><br />
Unterwegs mit der ganzen Familie<br />
März 2014<br />
212 Seiten, 16.95 €<br />
Der Kleine Buch Verlag<br />
ISBN: 9783765087103</p></blockquote>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/buch/24-albtips-dapfen-grafeneck-marbach.gpx">Download GPX-Tracks (.gpx)</a><br />
<a href="/wp-content/uploads/gpx/buch/24-albtips-grafeneck-marbach_kurz.gpx">Download Kurzversion (.gpx)</a><br />
<a href="/wp-content/uploads/gpx/buch/24-albtips-dapfen-grafeneck-marbach.zip">Gesamt-Download (.zip)</a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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<p><strong>Wandervorschläge rund um Marbach und Dapfen:</strong><br />
<a href="/2012/03/16/pfaffental-wasserstetten-dapfen/">Frühling auf der Schwäbischen Alb: Pfaffental, Wasserstetten, Dapfen</a><br />
<a href="/2012/07/23/planetenweg-gomadingen/">Planetenweg Gomadingen</a><br />
<a class="wbmini" href="/2013/07/27/tour23-sternbergturm-gomadingen/">Tour 23: Rund um den Sternbergturm bei Gomadingen</a><br />
<a class="wbmini" href="/2013/08/04/tour25-bichishausen-gundelfingen-hundersingen/">Tour 25: Drei Ruinen über dem Großen Lautertal</a></p>
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		<item>
		<title>Ein Sommermorgen an der Großen Lauter &#8211; rund um Marbach und Dapfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2013 14:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen, Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder ein Tag, an dem es eigentlich nur Radfahrer im Großen Lautertal schön finden. Doch in den frühen Morgenstunden lässt es sich auch als Wanderer gut aushalten, noch dazu im Wald. Ein Spaziergang durch das Gestüt, ein Stück den Planetenweg oder an der Lauter entlang, dann zum Frühstück etwa ins Lagerhaus in Dapfen und die &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/07/28/lautertal-marbach-dapfen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ein Sommermorgen an der Großen Lauter &#8211; rund um Marbach und Dapfen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Tag, an dem es eigentlich nur Radfahrer im Großen Lautertal schön finden. Doch in den frühen Morgenstunden lässt es sich auch als Wanderer gut aushalten, noch dazu im Wald. Ein Spaziergang durch das Gestüt, ein Stück den Planetenweg oder an der Lauter entlang, dann zum Frühstück etwa ins Lagerhaus in Dapfen und die Füße im kühlen Nass erfrischen.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2013/07/28/lautertal-marbach-dapfen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
(<a href="/author/birki/">birki</a> + <a href="/author/albtraeufler/">albträufler</a>)</p>
<p><strong>Wandervorschläge rund um Marbach und Dapfen:</strong><br />
<a href="/2012/12/19/dapfen-lautertal-grafeneck-gestuet-marbach/">Von Dapfen zur Gedenkstätte Grafeneck und durch das Gestüt Marbach</a><br />
<a href="/2012/03/16/pfaffental-wasserstetten-dapfen/">Frühling auf der Schwäbischen Alb: Pfaffental, Wasserstetten, Dapfen</a><br />
<a href="/2012/07/23/planetenweg-gomadingen/">Planetenweg Gomadingen</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Von Dapfen zur Gedenkstätte Grafeneck und durch das Gestüt Marbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 20:55:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Winterwandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Großen Lautertal geht man über Hochflächen und durch den Wald zur Gedenkstätte Grafeneck. Am Dolderbach entlang und über eine der schönsten, längsten und ältesten Alleen gelangt man zum Gestüt Marbach und wandert auf dem HW5 schließlich zurück nach Dapfen. Nach dem Ortsende von Dapfen im Großen Lautertal (651 m ü. NN) befindet sich in &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/12/19/dapfen-lautertal-grafeneck-gestuet-marbach/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von Dapfen zur Gedenkstätte Grafeneck und durch das Gestüt Marbach</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Großen Lautertal geht man über Hochflächen und durch den Wald zur Gedenkstätte Grafeneck. Am Dolderbach entlang und über eine der schönsten, längsten und ältesten Alleen gelangt man zum Gestüt Marbach und wandert auf dem HW5 schließlich zurück nach Dapfen.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/12/19/dapfen-lautertal-grafeneck-gestuet-marbach/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all">
<p>Nach dem Ortsende von <strong>Dapfen im Großen Lautertal</strong> (651 m ü. NN) befindet sich in Richtung Wasserstetten links ein Wanderparkplatz. Eine kleine Fußgängerbrücke führt über die Lauter. Der kleine Fußpfad setzt sich geradeaus hinauf in den Badnauweg fort. Dann geht man links in die Gartenstraße und gleich wieder rechts in die Oberdorfstraße.</p>
<p>Bühlwegle und Auf dem Bühl lässt man links liegen und geht erst den nächsten Weg nach links. Dieser wird kurz danach zum <strong>Wiesenweg</strong>. Links des Wegs sieht man hinab ins Finstertäle, rechts befinden sich Weiden und Felder. Nach einer Rechtskurve an Hecken vorbei stösst man wieder auf den Asphaltweg, der als Fortsetzung der Oberdorfstraße nach links bis zum Waldrand verläuft, wo man die Station Neptun des Planetenwegs vorfindet. Hier geht man nach links am rechten Waldrand entlang.</p>
<p>Nach gut 300 m geht man halbrechts in den Wald hinein und links an einem großen Baumstumpf vorbei. Daneben liegen die weiteren Überreste eines ehemals beeindruckenden Naturdenkmals, das in der <a href="/2011/07/13/wanderkarten-schwaebische-alb-biosphaerengebiet/">Wanderkarte</a> als <strong>Hanfsamenbuche</strong> (ca. 750 m ü. NN) verzeichnet ist. Man lässt diese also rechts liegen und folgt dem breiten Weg durch den Wald hinauf und bald wieder leicht bergab.</p>
<p>Bei einer Kreuzung mit mehreren Wegen wandert man geradeaus weiter zunächst leicht bergauf durch den Wald. Nach Kurzem geht es wieder ein wenig bergab und man quert den nächsten kleinen Taleinschnitt erneut geradeaus. Nun trifft man auf die scharfe Kurve eines Sträßchens, wo man der Beschilderung zur <a href="http://www.gedenkstaette-grafeneck.de/265.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Gedenkstätte Grafeneck</strong></a> links hinauf folgt.</p>
<p>Rechts des Sträßchens sieht man schon bald die als <strong>Offene Kapelle</strong> gestaltete Gedenkstätte, die an die systematische Ermordung von 10.654 behinderten Menschen durch das nationalsozialistische Regime im Jahr 1940 erinnern soll. Erst wer sich die Gegend um Grafeneck einmal selbst erwandert hat, versteht besser, warum gerade dieser abgelegene Ort im Wald auf einem vom Tal her wenig einsehbaren Hügel zunächst als einer der ersten Orte für die sogenannte &#8222;Euthanasie&#8220;-Aktion gewählt wurde. Dennoch blieb die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tötungsanstalt_Grafeneck" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tötungsanstalt Grafeneck</a> nicht geheim. So wurden die Gebäude ab 1941 stattdessen für die Kinderlandverschickung genutzt. Heute befindet sich dort wieder wie seit 1928 ein Heim der Samariterstiftung Stuttgart.</p>
<p>Eine jahrhundertealte Allee mit vielen unterschiedlichen, teils beeindruckend großen, beschilderten Bäumen führt an den Wohnhäusern des Samariterstifts Grafeneck vorbei zum <a href="http://www.gedenkstaette-grafeneck.de/311.htm"><strong>Dokumentationszentrum</strong></a> (ganzjährig täglich von 9-18 Uhr geöffnet).</p>
<p>Ganz vorne auf dem Bergsporn liegt das Schloss Grafeneck. An Sonn- und Feiertagen ist das kleine <a href="http://www.gomadingen.de/2408_DEU_WWW.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlosscafe</a> auf der schönen Schlossterrasse nachmittags geöffnet. Man blickt über das Dolderbachtal hinweg Richtung Marbach. Wäre der gegenüberliegende Hang nicht bewaldet, fast könnte man dort drüben die Herden des Gestüts Marbach über die Koppeln laufen sehen.</p>
<p>Kurz vor dem Schloss zeigt ein kleines Schild den Fußweg hinab ins Tal Richtung Marbach. Unten angekommen geht man für wenige Meter auf dem Zufahrtssträßchen nach rechts über die Bahngleise und dann auf der L247 nach links, bis man rechts auf einen Wiesenweg parallel zum <strong>Dolderbach</strong> abbiegen kann. Diesem folgt man, bis er links hinauf ansteigt.</p>
<p>Oben auf der Freifläche angekommen wendet man sich nach links, wandert bis zum kleinen Asphaltsträßchen und dort links. Nun spaziert man eine immer schöner werdende Allee entlang, die auf rund 2 km über Koppeln und Weiden bis zum <strong>Haupt- und Landgestüt Marbach</strong> führt. Zwischen 12 und 13 Uhr ist Stallruhe angesagt, aber sonst kann man dort die Stallungen besichtigen oder je nach Jahreszeit und Wetterlage Stutenherden mit Fohlen auf der Weide beobachten.</p>
<p>Man verlässt das <a href="http://www.gestuet-marbach.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gestüt Marbach</a> durch das große Tor beim Stutenbrunnen und wendet sich nach rechts, folgt kurz der L249 und zweigt dann links auf das <strong>Sträßchen K6735</strong> (Vorsicht: Radweg, Bahngleise, Autoverkehr) ab.</p>
<p>Gut 500 m nach dem Bahnübergang biegt man weiter oben im Wald scharf links auf den <strong>HW5</strong> ab. Als breiter Waldweg verläuft er auf halber Höhe oberhalb von Marbach und dem Großen Lautertal in Richtung Dapfen. Gerade im Winter bei entlaubten Bäumen sieht man schön hinunter ins Tal zum Gestüt und zu den Schleifen des Donauzuflüsschens Lauter.</p>
<p>Man könnte nun eigentlich komplett auf dem HW5 bleiben, aber wenn die Wege so nass und rutschig sind, wie derzeit, ist folgende <em><strong>Variante</strong></em> empfehlenswert, denn der Pfad wird an einem steilen Hang nochmal sehr schmal. Kurz vor dieser Verengung des Wegs wendet man sich halbrechts auf einen ebenfalls engen, aber weniger rutschigen Pfad, der das kurze Stück hinauf zur Hangkante überbrückt. Oben geht man links auf einen breiten Weg und dann auf Asphalt nach links bis zur obersten Häuserreihe Dapfens.</p>
<p>Die Jörgenbühlstraße weist den Weg hinab zur <strong>Kirche in Dapfen</strong>, ab der man nun wieder den HW5 nimmt. Direkt unterhalb der Kirche kommt man über die Kirchsteige schnell ins Tal und überquert die L249 sowie anschließend die Lauterbrücke. Noch einmal geht es leicht bergauf. Das Bänkle oben lässt man links liegen und spaziert das schmale Gässle (Bühlwegle) hinab. Ab der Oberdorfstraße kennt man den Weg schon und geht über die Gartenstraße und den Badnauweg zurück zum Ausgangspunkt. Nur wenige Meter in Richtung Dapfen befinden sich mehrere <a href="http://www.gomadingen.de/2880_DEU_WWW.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einkehrmöglichkeiten wie Lagerhaus oder Hirsch</a>.</p>
<p>Literaturhinweis: <a href="http://www.amazon.de/Grafeneck-Rainer-Gross/dp/3865320635" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grafeneck</a>, von Rainer Gross</p>
<p>Länge: ca. 14 km<br />
Dauer: ca. 4 h<br />
Anstiege: nur mäßige Anstiege</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Dapfen-Grafeneck-Marbach.zip">Download albtips-de-Dapfen-Grafeneck-Marbach.gpx (.zip)</a></p>
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<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2012/03/16/pfaffental-wasserstetten-dapfen/">Frühling auf der Schwäbischen Alb: Pfaffental, Wasserstetten, Dapfen</a> (gelb)<br />
<a href="/2012/12/12/offenhausen-sternberg/">Tiefschneestapfen von Offenhausen rund um den Sternberg</a> (braun)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frühling auf der Schwäbischen Alb: Pfaffental, Wasserstetten, Dapfen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2012/03/16/pfaffental-wasserstetten-dapfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 19:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Münsingen, Mehrstetten, Gomadingen, TrÜp]]></category>
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		<category><![CDATA[Lautertal]]></category>
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					<description><![CDATA[Ins Große Lautertal muss man &#8211; wenn man kann &#8211; unter der Woche. Heute vormittag war mal wieder rein gar nichts los. Erst am Nachmittag hörte man unten im Tal zwischen Wasserstetten und Dapfen ein paar unvermeidliche Mopeds durch die sonnig-schattigen Kurven brummen. Interessant waren morgens rund um das Pfaffental die extremen Temperaturunterschiede zwischen dem &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/03/16/pfaffental-wasserstetten-dapfen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Frühling auf der Schwäbischen Alb: Pfaffental, Wasserstetten, Dapfen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ins Große Lautertal muss man &#8211; wenn man kann &#8211; unter der Woche. Heute vormittag war mal wieder rein gar nichts los. Erst am Nachmittag hörte man unten im Tal zwischen Wasserstetten und Dapfen ein paar unvermeidliche Mopeds durch die sonnig-schattigen Kurven brummen. Interessant waren morgens rund um das Pfaffental die extremen Temperaturunterschiede zwischen dem Wald mit noch gefrorenem Boden und den sommerlich warmen Wiesenflächen. Die ersten Frühblüher kriechen aus dem Boden und recken ihre Köpfe in die Sonne. Ein hierzulande eher seltener Silberreiher ließ sich vom Fluß ins Geäst vertreiben.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/03/16/pfaffental-wasserstetten-dapfen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>&nbsp;</p>
<p>Starten kann man direkt am <strong>Wanderparkplatz Pfaffental</strong> (zwischen Dapfen und Wasserstetten rechts Richtung Eglingen, nach 90 m ohne Hinweisschild den 2. Weg rechts, dann noch 500 m bis P), alternativ am Wanderparkplatz in Dapfen (z.B. wenn man dort noch einkehren oder den Ostermarkt besuchen möchte).</p>
<p>Vom Wanderparkplatz <strong>Pfaffental</strong> aus wendet man sich nach links hinauf in ein kleines Seitental des Pfaffentals. Hier verlässt man übrigens, ohne es zu merken, das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Auf halber Höhe zweigt man rechts ab und folgt dem breiten Waldweg weiter sanft bergauf bis der Wald immer mehr den Wiesen weicht und man nach einer Linkskurve die Albhochfläche erreicht.</p>
<p>Kurz vor <strong>Eglingen</strong> biegt man bei der ersten Gelegenheit scharf rechts auf einen Asphaltweg ab. Immer geradeaus an einem Wegkreuz unter Bäumen vorbei gelangt man ganz leicht bergab an den Waldrand, dort nach links und weiter geradeaus bis der Waldrand rechts endet. Erneut wendet man sich nach rechts, bis man nach einem kurzen Wegstück in den Wald eintritt. Kurz danach geht es links und leicht abwärts. Der wärmedurchflutete Laubwald wird zum kühlen Nadelwald und man spürt einen extremen Temperaturunterschied. Von nun an ist man auch wieder im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.</p>
<p>Man trifft auf einen Querweg, dem man nach links folgt. Doch schon nach wenigen Metern verlässt man ihn wieder und biegt halbrechts auf eine Wiese ins <strong>Streittäle</strong> ab. Der Weg führt am linken Waldrand entlang. Ab hier findet man ab und zu noch kleine rote Schilder mit einer 10 darauf. Dies scheint aber ein veralteter Wegverlauf zu sein, denn auch auf der Gomadinger Webseite wird ein anderer Wegverlauf für die <a href="http://www.gomadingen.de/2955_DEU_WWW.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gomadinger Tour Nr. 10</a> angedeutet. Ein schönes Beispiel dafür, dass man nicht mit allzu altem Kartenmaterial wandern sollte.</p>
<p>Nach einer Rechts- und Linkskurve (stets am linken Waldrand entlang) und nach der Überquerung eines Sträßchens soll man nach einer weiteren Linkskurve ohne Richtungsänderung vom linken zum rechten Waldrand (auf Höhe der Waldecke) wechseln. Derzeit muss man dafür über ein kurzes Wiesenstück, ein Weg ist nicht zu erkennen. Sollte dort irgendwann demnächst ein Acker sein, muss man sich eine Alternative suchen. Nun hält man sich immer rechts herum am rechten Waldrand des <strong>Fetzgreut</strong>-Gebiets auf etwas, das mit Phantasie als Weg zu deuten ist.</p>
<p>Nach der zweiten Rechtskurve um den Wald herum geht es bergab, und dann geradeaus auf einen Weg, der durch den Wald ins <strong>Pfaffental</strong> hinab führt, dort wieder rechts. Zunächst auf Schotter, dann auf Asphalt führt es sanft abwärts vorbei an beeindruckenden Wachholderheidehängen. Im unteren Bereich verstecken sich im Wald zahlreiche Felsformationen &#8211; nicht umsonst hat man links und rechts des Weges Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb eingerichtet.</p>
<p>Das <strong>Ottilienloch</strong> ist allerdings selbst mit Karte und der Beschreibung aus <a href="http://neckar-alb-donau.de/ausflugsfuehrer_7.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wilde Höhlen, Grotten, Felsennester</a> nicht ganz so leicht zu finden. Kurz nach dem imposanten Felsen Baldenlauh auf der linken Talseite erreicht man den Ausgangspunkt am Wanderparkplatz.</p>
<p>Wer hier noch nicht genug hat, erkundet nun im zweiten Teil der Wanderung das <strong>Große Lautertal</strong> zwischen Wasserstetten und Dapfen &#8211; leider viel auf Asphalt, aber die Landschaft lohnt sich.</p>
<p>Zunächst geht man den Anfahrtsweg in Richtung <strong>Wasserstetten</strong> zurück, an der Hauptstraße rechts und gleich an der ersten Brücke links über die Lauter. Kurz danach wandert man am Wegdreieck unter der steil aufragenden Wacholderheide nach rechts am Bach entlang. Dies ist der offizielle Lautertal-Radweg und der kann an schönen Sonntagen sehr stark befahren sein. Bald aber folgt man der kleinen Steige nach links hinauf, durch die Serpentine und weiter bis man die Höhe erreicht hat. Dort in einer weiteren 180°-Kurve nach links und immer an der linken Hangkante entlang.</p>
<p>An einer Weggabelung hält man sich links hinab in Richtung <strong>Dapfen</strong>. Kurz bevor man die ersten Häuser erreicht, bietet ein Bänkle eine wunderschöne Aussicht auf die Lauter und das Tal, ein laues Lüftchen weht über die von der Sonne schnell aufgeheizte Wacholderheide herauf. Nach einer letzten Kurve folgt man im Ort erst kurz dem HW5, dann links bis zur Lauter. Dort bieten <a href="http://www.lagerhaus-lauter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lagerhaus</a> oder <a href="http://www.hirsch-dapfen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hirsch</a> eine Möglichkeit zur Einkehr. Derzeit gibt es weiter oben im Ort an der Kirche einen <a href="http://www.pfarramt-dapfen.de/html/eiermarkt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eiermarkt</a>.</p>
<p>Die restlichen 2 Kilometer wandert man <strong>links der Lauter</strong> zurück Richtung Wasserstetten, wieder auf dem schon erwähnten Lautertal-Radweg (hier gleichzeitig auch HW5 und Burgenweg). Ab dem zuvor passierten Wegdreieck folgt man dem gleichen Weg zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<p>Länge: ca. 15 km<br />
Dauer: ca. 4,5 h<br />
Anstiege: zu Beginn und bei Wasserstetten<br />
Einkehr: Lagerhaus in Dapfen</p>
<p><strong>»</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Pfaffental-Wasserstetten-Dapfen.zip"><strong>Download albtips-de-Pfaffental-Wasserstetten-Dapfen.gpx (.zip)</strong></a></p>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_3 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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box-shadow: none;}</style><div id="map_3" class="OSM_Map" style="width:600px; height:400px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-plugin-lib.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map_3 = new OpenLayers.Map ("map_3", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),          displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");map_3.addLayers([layerMapnik, layerCycle]);map_3.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.405,48.37).transform(map_3.displayProjection, map_3.projection);map_3.setCenter (lonLat,13);  function osm_map_3onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_3onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_3onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_3.addPopup(popup);   }  function osm_map_3onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_3.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Offenhausen-Sternberg.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Offenhausen-Sternberg.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "brown", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_3.addLayer(lgml);  function osm_map_3onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_3onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_3onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_3.addPopup(popup);   }  function osm_map_3onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_3.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Dapfen-Grafeneck-Marbach.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Dapfen-Grafeneck-Marbach.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "yellow", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_3.addLayer(lgml);  function osm_map_3onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_3onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_3onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_3.addPopup(popup);   }  function osm_map_3onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_3.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Pfaffental-Wasserstetten-Dapfen.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Pfaffental-Wasserstetten-Dapfen.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "green", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_3.addLayer(lgml);var MarkerLayer = new OpenLayers.Layer.Markers("Marker");map_3.addLayer(MarkerLayer);
      function osm_map_3MarkerPopUpClick(a_evt){
        if (this.popup == null){
          this.popup = this.createPopup(this.closeBox);
          map_3.addPopup(this.popup);
          this.popup.show();
        }
        else{
          for (var i = 0; i < map_3.popups.length; i++){
          map_3.popups[i].hide();
          }
          this.popup.toggle();
        }
        OpenLayers.Event.stop(a_evt);
      }
    var map_3IconArray = [];var Mdata = {};
        Mdata.icon = new OpenLayers.Icon("http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/wpttemp-green.png",
          new OpenLayers.Size(24,24),
          new OpenLayers.Pixel(0, -24));map_3IconArray.push(Mdata);var ll = new OpenLayers.LonLat(9.426,48.361).transform(map_3.displayProjection, map_3.projection);var feature = new OpenLayers.Feature(MarkerLayer, ll, map_3IconArray[0]);feature.closeBox = true;feature.popupClass = OpenLayers.Class(OpenLayers.Popup.FramedCloud, {"autoSize": true, minSize: new OpenLayers.Size(150,150),"keepInMap": true } );feature.data.popupContentHTML = "<br>Wanderparkplatz<br>Pfaffental";feature.data.overflow = "hidden";var marker = new OpenLayers.Marker(ll,map_3IconArray[0].icon.clone());marker.feature = feature;marker.events.register("mousedown", feature, osm_map_3MarkerPopUpClick);MarkerLayer.addMarker(marker);map_3.addPopup(feature.createPopup(feature.closeBox));var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.405,48.37).transform(map_3.displayProjection, map_3.projection);map_3.setCenter (lonLat,13);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div>
<p><strong>Wandervorschlag in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2012/12/19/dapfen-lautertal-grafeneck-gestuet-marbach/">Von Dapfen zur Gedenkstätte Grafeneck und durch das Gestüt Marbach</a> (gelb)<br />
<a href="/2012/12/12/offenhausen-sternberg/">Tiefschneestapfen von Offenhausen rund um den Sternberg</a> (braun)</p>
<p><a href="/tag/maerzenbecherbluete/">Mehr Wandervorschläge zur Märzenbecherblüte auf der Schwäbischen Alb</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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