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	<title>Schwarzwald &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Über den Albrand hinaus: Satteleisteig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 18:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Schwarzwald ist auch immer einen Ausflug wert, wie zum Beispiel eine abgekürzte Runde auf dem Satteleisteig bei Baiersbronn (6,5 von eigentlich 11,6 km). Abwechslungsreiche Wanderpfade, Ausblicke und eine schöne Einkehrmöglichkeit inbegriffen. Man startet beim Wanderparkplatz Kohlweg, der allerdings nur über sehr schmale Sträßchen zu erreichen ist (über Rinkenteich etwas besser). Man folgt bis zur &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2022/10/03/baiersbronn-satteleisteig/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Satteleisteig</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

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<p><strong>Der Schwarzwald ist auch immer einen Ausflug wert, wie zum Beispiel eine abgekürzte Runde auf dem Satteleisteig bei Baiersbronn (6,5 von eigentlich 11,6 km).  Abwechslungsreiche Wanderpfade, Ausblicke und eine schöne Einkehrmöglichkeit inbegriffen.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2022/10/03/baiersbronn-satteleisteig/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Man startet beim <strong>Wanderparkplatz Kohlweg</strong>, der allerdings nur über sehr schmale Sträßchen zu erreichen ist (über Rinkenteich etwas besser). Man folgt bis zur Satteleihütte immer dem &#8222;Genießerpfad&#8220; Satteleisteig. Der Begriff Steig weißt immer darauf hin, dass es viele naturbelassene Wanderpfade und auch einige Höhenmeter gibt. </p>



<p>Nach 100 m könnte man zwar einfach weiter geradeaus gehen, aber der schönere Pfad geht dem <strong>Satteleisteig </strong>folgend halbrechts ab und kommt später wieder auf den breiten Waldweg zurück. Das Wanderzeichen ist ein kleines Quadrat mit den für den Schwarzwald typischen roten Bollen (außerdem Gelbe Raute). </p>



<p>Der Steig mümdet wie beschrieben wieder auf den breiten Weg, wo man sich rechts hält. Nach gut 230 m biegt man scharf links ab und geht weiter bergauf. In einer Rechtskurve biegt man rechts ab und geht noch etwas steiler bergauf und wo der Weg etwas abflacht rechts. Vor einer Linkskurve steht rechts eine <strong>Bank</strong>, von der aus man früher sicher eine bessere Aussicht hatte. </p>



<p>Nun geht es auf einem Pfad weiter bergauf bis zum <strong>Petermännle</strong>, einem großen Stein samt Infotafel. Dort oben gibt es auch Liegebänke zum Ausruhen und einen Picknicktisch mit schöner Aussicht über Tonbach hinweg. </p>



<p>Vom Aufstieg kommend biegt man rechts ab und folgt dem breiten Waldweg und hält sich an T-Kreuzungen und Gabelungen stets links. Der breite Weg führt bergab bis zu einer Waldwegekreuzung. Dort nimmt man den schmalen Pfad geradeaus (weiterhin Satteleisteig und blaue Raute). Zunächst ist der Pfad ein <strong>Wurzelweg</strong>, wo man ein bisschen aufpassen muss, wo man hintritt. Nach und nach wird der Pfad besser begehbar. Mehrfach überquert man einen breiten Waldweg und geht schräg versetzt weiter auf dem Pfad (wieder Gelbe Raute). </p>



<p>Fast unten am Waldrand angekommen biegt man scharf links ab und geht eine Weile ohne große Höhenunterschiede. Derzeit findet man dort viele Pilze. Manchmal bieten sich rechts <strong>Ausblicke über das Murgtal</strong> nach Baiersbronn.</p>



<p>An einer Gabelung hält man sich links, es geht wieder bergauf. Nach einer Rechtskurve befindet sich link ein kleiner Wasserlauf mit einem Mini-Wasserfall. Gleich danach steigt man wieder links einen Pfad hinauf. Das letzte Stück bis zur <strong>Satteleihütte</strong> verläuft eben. </p>



<p>Hier verlässt man den Satteleisteig und geht rechts an der Hütte den geschotterten Weg hinunter. Nach einer Linkskurve befindet sich der <strong>Petermännlebrunnen</strong> am Wegesrand und schon bald kommt man zurück zum Parkplatz Kohlweg, zu dem man schließlich ein paar Meter hinaufgehen muss. </p>



<p>Länge: 6,5 km<br>Dauer: ca. 2,5 h<br>Anstiege: 250 hm</p>



<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Satteleisteig-West.zip">Download albtips-de-Satteleisteig-West.gpx (.zip)</a></p>





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<p>  </p>



<p><strong>Wandervorschläge im Nordschwarzwald:</strong><br><a href="http://www.albtips.de/tag/nordschwarzwald">www.albtips.de/tag/nordschwarzwald</a></p>
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		<item>
		<title>Über den Albrand hinaus: Lotenbachklamm und Wutachschlucht</title>
		<link>http://www.albtips.de/2017/06/09/lotenbachklamm-und-wutachschlucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[vollkorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 11:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
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					<description><![CDATA[Entlang von Lotenbach und Wutach führt die Tour durch den Grand Canyon des Schwarzwaldes fast frei von Zivilsationseinflüssen. &#8220; template=&#8220;/home/ujz6iedphl24/migrated_webspace/www/wordpress/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery.php&#8220; order_by=&#8220;filename&#8220; order_direction=&#8220;ASC&#8220; returns=&#8220;included&#8220; maximum_entity_count=&#8220;500&#8243;] Für diesen Wanderklassiker gibt es zwei Einstiegspunkte: Entweder an der Wutachmühle an der L171 zwischen Ewattingen und Mundelfingen oder am Lotenbach am Abzweig zur Schattenmühle von der B315 zwischen Bonndorf und &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/06/09/lotenbachklamm-und-wutachschlucht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Lotenbachklamm und Wutachschlucht</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entlang von Lotenbach und Wutach führt die Tour durch den <a href="http://www.wutachschlucht.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grand Canyon des Schwarzwaldes</a> fast frei von Zivilsationseinflüssen.</strong></p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/06/09/lotenbachklamm-und-wutachschlucht/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br />
Für diesen Wanderklassiker gibt es zwei Einstiegspunkte: Entweder an der Wutachmühle an der L171 zwischen Ewattingen und Mundelfingen oder am Lotenbach am Abzweig zur Schattenmühle von der B315 zwischen Bonndorf und Gündelwangen.<br />
Es empfiehlt sich am Ziel zu Parken und von dort mit dem <a href="http://www.wutachschlucht.de/Wanderbus-KONUS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bus </a>zum Startpunkt zu fahren, dann muß man unterwegs nicht in Hektik verfallen, um den Bus zu erwischen.</p>
<p>Ich habe an der Wutachmühle geparkt und bin mit dem Bus zur Lotenbachklamm gefahren, da es &#8211; zumindest tendenziell &#8211; mehr bergab als bergauf geht. Der Busfahrer hat den Touristenführer gemacht und auf die tolle Lotenbachklamm hingewiesen, woraufhin einige Mitfahrer Ihren Plan geändert haben. Und es lohnt sich wirklich. Gegenüber vom Wanderparkplatz führt ein schmaler Weg nach unten und verschwindet im Wald. Mit den Ohren noch auf der Bundesstraße, befinden sich die Augen bereits nach wenigen Schritten in einer anderen Welt. Und die Ohren folgen kurz darauf.</p>
<p>Entlang des kleinen Lotenbachs geht es in einer engen Schlucht über Stock und Stein (wie immer: Wanderschuhe anziehen!). Man überquert den Bach mehrfach auf Holzbrücken. Nach ein paar hundert Metern weitet sich die Klamm leicht, bevor es wieder schmaler und steiler wird. Jetzt steigt man vorbei an unzähligen kleinen Wasserfällen abwärts Richtung Schattenmühle. Der wie ich finde schönste Teil der Tour.</p>
<p>Am Ende der Klamm trifft man nach 1.5km auf einen Wanderparkplatz bei der Schattenmühle. Hier ist auch die Endstation des Wanderbusses von vorhin. Wer bis hierher gefahren ist, hat aber das beste verpasst. Man überquert die Landstraße und die Brücke über die Wutach. Auf der Brücke kann man den Zusammenfluß von Lotenbach und Wutach begutachten. Nach der Brücke wendet man sich nach rechts zur <a href="http://www.schattenmuehle.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schattenmühle</a>. Wer jetzt schon müde ist, kann hier ausgiebig Essen und Trinken. Bis zur Wutachmühle in 12.5 km Entfernung (laut Schild) gibt es keine Verpflegungstation (und auch keine Toilette). [<a href="http://www.albtips.de/2017/06/09/lotenbachklamm-und-wutachschlucht/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <em>Fotos vom 13. Mai 2012</em></p>
<p>Kurz hinter der Schattenmühle zeigt der Wegweiser nach links. Bergauf und bergab führt der Weg entlang der Wutach. Mal ist man direkt am Wasser, mal ist man 50 Meter drüber. Nach einigen Kilometern befindet sich an der Dietfurt ein einladender Grillplatz. Die Dietfurtbrücke kann man zwar überqueren. Aber aufgrund eines Hangrutsches ist der Weg rechts der Wutach gesperrt. Stattdessen bleibt man links auf dem Waldweg und wechselt die Talseite erst beim Fritz-Hockenjos-Steg einen Kilometer später.</p>
<p>Wieder ein paar Kilometer später erklimmt man die Felsengalerie auf einem schmalen durch Seile gesicherten in den Fels gehauenen Pfad. Von der Felsengalerie hat man einen schönen Blick auf die Wutach von oben.&nbsp; Nach dem Abstieg erreicht man einen großen Rastplatz an der Schurhammerhütte. Danach hat sich die Wutach in unzähligen Kehren in den Fels gefressen und es geht weiter bergauf und bergab und man überquert die Wutach mehrfach.</p>
<p>An einer Stelle versperrt ein riesiger Fels, der erst kürzlich den Hang heruntergekommen ist, den Weg. Es gibt aber zwei Behelfsbrücken um diese Stelle zu umgehen. Wenig später führt der Weg auf einem schmalen Felssims entlang, der von einigen ein Meter breiten Rissen durchzogen ist. Ein angebrachtes Stahlseil hilft beim Überqueren. Konditionsstarke können 2km vor dem Ziel noch einen (auf mehrer Kilometer ausdehnbaren) Abstecher in die Gauchachschlucht machen. Dazu überquert man die Wutach erneut auf einer überdachten Holzbrücke.</p>
<p>Den Abschnitt habe ich mir diesmal gespart. Ist fast eine eigene Tour wert. Stattdessen mobilisiert man noch einmal seine Kräfte auf dem letzten Bergauf-Stück. Kurz darauf erreicht man die Säge kurz vor dem Ziel und gönnt sich am Wutachmühlen-Kiosk noch ein Eis.</p>
<p>15 km, Dauer 4,5h, 800m Aufstieg, 1000m Abstieg.</p>
<p><a href="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/gpx/albtips.de-Wutachschlucht-2017_06_08.zip">Download&nbsp;albtips.de-Wutachschlucht-2017_06_08.gpx (.zip) </a></p>
<p>

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			</item>
		<item>
		<title>Über den Albrand hinaus: Sankenbacher Wasserfälle bei Baiersbronn</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/01/14/sankenbacher-wasserfaelle-baiersbronn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 21:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
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					<description><![CDATA[Sanft steigt das Sankenbachtal von Baiersbronn her an bis zum Sankenbachsee. Dieser liegt in einem Gletscherkar: einem Talkessel, der während der letzten Eiszeit entstanden ist. Vom bewaldeten Hang gegenüber stürzen die Sankenbacher Wasserfälle herunter. Von Baiersbronn aus kann man knapp zwei Kilometer durch das Sankenbachtal entweder zu Fuß gehen oder bis zu einem Wanderparkplatz beim &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/01/14/sankenbacher-wasserfaelle-baiersbronn/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Sankenbacher Wasserfälle bei Baiersbronn</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sanft steigt das Sankenbachtal von Baiersbronn her an bis zum Sankenbachsee. Dieser liegt in einem Gletscherkar: einem Talkessel, der während der letzten Eiszeit entstanden ist. Vom bewaldeten Hang gegenüber stürzen die Sankenbacher Wasserfälle herunter. [<a href="http://www.albtips.de/2015/01/14/sankenbacher-wasserfaelle-baiersbronn/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Von Baiersbronn aus kann man knapp zwei Kilometer durch das <strong>Sankenbachtal</strong> entweder zu Fuß gehen oder bis zu einem <strong>Wanderparkplatz</strong> beim Wildgehege fahren.</p>
<p>Von dort wechselt man vom Sträßchen auf den linken Waldweg, der <strong>links des Sankenbachs</strong> sanft das Tal hinauf führt. Kurz vor dem Sankenbachsee wird es auch mal minimal steiler. Derzeit sieht man viele abgebrochene Äste, umgefallene Bäume, sogar vom Wasser weggeschwemmte Steinbrocken.</p>
<p>Den <strong>Sankenbachsee</strong> kann man umrunden. Nach der Hälfte der Runde steht man vor den Ausläufern der Wasserfälle. Dort gibt es auch eine Grillstelle mit Pavillion.</p>
<p>Der 800 m lange &#8222;alpine Steig&#8220; entlang der <strong>Sankenbacher Wasserfälle</strong> ist ausdrücklich nur auf eigene Gefahr zu begehen. Insbesondere momentan kommt dort viel Wasser überall die Hänge herunter und oft sind Stufen, Pfad, Brückchen überschwemmt. Gute Wanderstiefel und Trittsicherheit sind Pflicht. Weitere 130 Höhenmeter sind zu überwinden.</p>
<p>Auf einem <strong>Brückchen zwischen zwei Wasserfallstufen</strong> können Besucher sogar die Wassermenge im Wasserfall regulieren. Der Schieber scheint derzeit allerdings nicht richtig zu funktionieren.</p>
<p>Der Pfad führt noch etwas weiter hinauf bis zur <strong>Wasserfallhütte</strong>. Von dort kann man einfach dem für den Autoverkehr gesperrten Sträßchen links bergab bis zum Ausgangspunkt folgen. Rechts hinauf kann man die Tour auch bis zum Kniebis verlängern.</p>
<p>Länge: ca. 6 km<br />
Dauer: ca. 2 h<br />
Anstiege: stetig im Tal, steil am Wasserfall (ca. 180 Hm)</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-sankenbacher-wasserfaelle.zip">Download albtips-de-sankenbacher-wasserfaelle.gpx (.zip)</a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
box-shadow: none;}#map_1 img{clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; position: absolute; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; border-radius:0px;
box-shadow: none;}</style><div id="map_1" class="OSM_Map" style="width:95%; height:350px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/OL/2.13.1/OpenLayers.js?ver=2.13.1"></script><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/OSM/openlayers/OpenStreetMap.js"></script><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-plugin-lib.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map_1 = new OpenLayers.Map ("map_1", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),          displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");map_1.addLayers([layerMapnik, layerCycle]);map_1.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());var lonLat = new OpenLayers.LonLat(8.355,48.486).transform(map_1.displayProjection, map_1.projection);map_1.setCenter (lonLat,14);  function osm_map_1onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_1onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-sankenbacher-wasserfaelle.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-sankenbacher-wasserfaelle.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "green", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);var MarkerLayer = new OpenLayers.Layer.Markers("Marker");map_1.addLayer(MarkerLayer);
      function osm_map_1MarkerPopUpClick(a_evt){
        if (this.popup == null){
          this.popup = this.createPopup(this.closeBox);
          map_1.addPopup(this.popup);
          this.popup.show();
        }
        else{
          for (var i = 0; i < map_1.popups.length; i++){
          map_1.popups[i].hide();
          }
          this.popup.toggle();
        }
        OpenLayers.Event.stop(a_evt);
      }
    var map_1IconArray = [];var Mdata = {};
        Mdata.icon = new OpenLayers.Icon("http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/wpttemp-green.png",
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<p><strong>Wandervorschläge im Nordschwarzwald:</strong><br />
<a href="http://www.albtips.de/tag/nordschwarzwald">www.albtips.de/tag/nordschwarzwald</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über den Albrand hinaus: Vom Ruhestein zu Wildseeblick und Darmstädter Hütte</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/11/02/schwarzwald-ruhestein-wildseeblick/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2014/11/02/schwarzwald-ruhestein-wildseeblick/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 20:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
		<category><![CDATA[01 - 05 km]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Nordschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Westweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch ein Traumwochenende vorhergesagt, da sind wir einfach mal in den Schwarzwald gefahren. Geschafft haben wir zwar nur eine kleine Runde, aber eine schöne: durchs Naturschutzgebiet, auf dem Westweg und dem Premiumwanderweg Seensteig, mit Blick zum Wildsee und einem Bohlenweg zur Darmstädter Hütte. Und jeder Menge Ausflügler. Solange noch kein Schnee liegt, kann man den &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/11/02/schwarzwald-ruhestein-wildseeblick/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Vom Ruhestein zu Wildseeblick und Darmstädter Hütte</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Traumwochenende vorhergesagt, da sind wir einfach mal in den Schwarzwald gefahren. Geschafft haben wir zwar nur eine kleine Runde, aber eine schöne: durchs Naturschutzgebiet, auf dem Westweg und dem Premiumwanderweg Seensteig, mit Blick zum Wildsee und einem Bohlenweg zur Darmstädter Hütte. Und jeder Menge Ausflügler. [<a href="http://www.albtips.de/2014/11/02/schwarzwald-ruhestein-wildseeblick/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Solange noch kein Schnee liegt, kann man den Weg am Hang beim <strong>Ruhestein-Sessellift</strong> hinaufmäandern. Langsam flacht der Weg ab und man passiert eine Infotafel des Naturschutzgebiets.</p>
<p>Im weiteren Wegverlauf kommt man an einer Stelle vorbei, von der aus man einen <strong>Blick auf den Wildsee</strong> erhaschen kann, und kurz darauf am <strong>Euting-Grab</strong>. An einer Weggabelung könnte man beiden Wegen folgen, doch wenn man einen Abstecher hinab zum Wildsee machen möchte, sollte man den rechten Weg (Wanderzeichen Seensteig, Rote Raute) wählen. Der linke ist sonniger und beide kommen bald wieder zusammen.</p>
<p>An einer Kreuzung wendet man sich nach links auf den Bohlenweg. Bald ist die <strong>Darmstädter Hütte</strong> erreicht, wo man links abzweigt (bzw. aus der Hütte kommend geradeaus).</p>
<p>Der Weg führt stetig leicht bergab zurück zum Ausgangspunkt am <strong>Ruhestein</strong>. Neben Skibar, Sesselift, Souvenier- und Wurstständen gibt es dort auch ein <strong>Naturschutzzentrum</strong>, in dem man sich über die Besonderheiten des Naturschutzgebiets informieren kann.</p>
<p>Länge: 5,2 km<br />
Dauer: 2 h<br />
Anstieg: 150 Hm zu Beginn</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Ruhestein-DarmstaedterHuette.zip">Download albtips-de-Ruhestein-DarmstaedterHuette.gpx (.zip)</a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_2 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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      function osm_map_2MarkerPopUpClick(a_evt){
        if (this.popup == null){
          this.popup = this.createPopup(this.closeBox);
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          for (var i = 0; i < map_2.popups.length; i++){
          map_2.popups[i].hide();
          }
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<p><strong>Wandervorschlag in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2008/01/13/uber-den-albrand-hinaus-mummelsee-und-hornisgrinde-im-nordschwarzwald/">Über den Albrand hinaus: Mummelsee und Hornisgrinde im Nordschwarzwald</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Anti-Tipp: Männertouren im &#8230;</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/07/07/anti-tipp-maennertouren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 18:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher, Karten, Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich im Buchladen fiel mir dieses Machwerk in die Hände. Nach einer kurzen Denkpause wurde ich neugierig: Was unterscheidet denn normale Wanderungen von &#8222;Männertouren&#8220;? Gleich im Vorwort wird erklärt: Mann will keine Touren, die im Kaffeekränzchen enden. O.k. geschenkt. Blümchen scheinen auch irgendwie böse zu sein &#8211; zumindest dann, wenn man sie nicht nur schweigend &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/07/07/anti-tipp-maennertouren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Der Anti-Tipp: Männertouren im &#8230;</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich im Buchladen fiel mir dieses Machwerk in die Hände. Nach einer kurzen Denkpause wurde ich neugierig: Was unterscheidet denn normale Wanderungen von &#8222;Männertouren&#8220;? </p>
<p>Gleich im Vorwort wird erklärt: Mann will keine Touren, die im Kaffeekränzchen enden. O.k. geschenkt. Blümchen scheinen auch irgendwie böse zu sein &#8211; zumindest dann, wenn man sie nicht nur schweigend und schwitzend zur Kenntnis nimmt. Ich blättere weiter und als nächstes sticht mir ein Blümchenfoto ins Auge &#8211; und dann noch eines: zwei Herren, die an roten Rosen schnuppern. </p>
<p><a href="http://bit.ly/1rg3ajh"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2014/07/maennertouren-schwarzwald.jpg" alt="Anti-Tipp: Männertouren im Schwarzwald" title="Anti-Tipp: Männertouren im Schwarzwald" width="139" height="200" class="alignright size-full wp-image-19949" /></a>Apropos Duft und Schweiß: Transpiration scheint ein besonders wichtiges Merkmal für &#8222;Echte-Kerle-Touren&#8220; zu sein. Das wäre kein Problem, liebe Männer. Auch wir Frauen können schwitzen. Ist es nicht eher so, dass ihr das eigentlich lieber nie so genau wissen geschweige denn riechen wolltet? </p>
<p>Und ihr verzehrt euch danach, ungestört derbe, politisch unkorrekte Sprüche zu reißen? Über fußkranke, nervtötende Quasselstrippen? Das ist das einzige Argument, welches ich gelten lasse. Da muss ich wirklich nicht unbedingt dabei sein. Aber in der Zeit könnte Frau sich ja etwas abseits setzen, den Blick in die Landschaft genießen und sich ein bisschen wie ein einsamer Wolf fühlen. Echt. </p>
<p>Ganz so roh und derb wird es dann aber wohl doch nicht, denn &#8211; wie wir in den gluckenhaft wirkenden Vorbemerkungen erfahren &#8211; der moderne echte Kerl kann natürlich nicht ohne schnelltrocknende Funktionskleidung, schwitznetzbestückten Rucksack oder womöglich ohne gelenkschonende Wanderstöcke losziehen. Wo kämen wir da hin? Auf gut beschilderten Wanderwegen auch ohne Orientierungssinn zumindest irgendwohin. Seit wann braucht ein echter Mann überhaupt mehr als die alte zerfledderte Wanderkarte seines Großvaters, um in die wilde Natur zu ziehen? </p>
<p>Was also ist der Unterschied zwischen einer Wanderung und einer Männertour? Sind Blümchen-Guck-mit-Kaffeekränzchen-Touren nicht per Definition sowieso Spaziergänge? Kommt man bei Touren aus &#8222;normalen&#8220; Wanderführern etwa nicht ins Schwitzen? Oder geht es am Ende nur darum, dass man sich nicht als echter Kerl fühlen kann, wenn die Frau die 25km-Tour auch geschafft hat?   </p>
<p>Ich gehe mal davon aus, dass die im Buch beschriebenen Wanderungen wirklich schöne Touren sind. Vielleicht probiere ich sogar die eine oder andere mal aus &#8211; es wird Frauen im Vorwort ausdrücklich erlaubt. Danke dafür. Und sollte es je erscheinen, dann wünsche ich mir das Buch &#8222;Männertouren Schwäbische Alb&#8220; zu Weihnachten. DAS wird lustig! </p>
<p>Genug genörgelt, macht euch am besten selbst ein Bild: <a href="http://bit.ly/1rg3ajh" target="_blank">Leseprobe</a> &#8211; ein Anti-Tipp von albtips.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über den Albrand hinaus: Durch die Ravennaschlucht</title>
		<link>http://www.albtips.de/2012/08/06/uber-den-albrand-hinaus-durch-die-ravennaschlucht/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2012/08/06/uber-den-albrand-hinaus-durch-die-ravennaschlucht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[vollkorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 11:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztags]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Ravennaschlucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Startpunkt der Tour liegt im Höllental an der B31 zwischen Freiburg und Hinterzarten. Von Hinterzarten kommend liegt am Fuße des Passes das Hotel Hofgut Sternen, wo wir parken. Über dem Eingang zur Ravennaschlucht erhebt sich die Ravennabrücke, ein beeindruckendes Eisenbahnviadukt der Höllentalbahn. Unter der Brücke hindurch führt der Weg in die enge und relativ &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/08/06/uber-den-albrand-hinaus-durch-die-ravennaschlucht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Durch die Ravennaschlucht</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Startpunkt der Tour liegt im Höllental an der B31 zwischen Freiburg und Hinterzarten. Von Hinterzarten kommend liegt am Fuße des Passes das Hotel Hofgut Sternen, wo wir parken.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/08/06/uber-den-albrand-hinaus-durch-die-ravennaschlucht/">See image gallery at www.albtips.de</a>] </p>
<p clear="all">
<p>Über dem Eingang zur Ravennaschlucht erhebt sich die Ravennabrücke, ein beeindruckendes Eisenbahnviadukt der Höllentalbahn. Unter der Brücke hindurch führt der Weg in die enge und relativ steile Ravennaschlucht. Wanderschuhe sind hier Pflicht. Der Weg wechselt öfter über schmale aber stabil aussehende Holzbrücken die Talseite, vorbei an mehreren Wasserfällen. In der Schlucht standen aufgrund des starken Gefälles früher viele Mühlen, von denen die Großjockenmühle noch steht, aber nicht mehr in Betrieb ist. Nach 2 Kilometern verbreitert sich die Schlucht etwas.</p>
<p>Kurz nach dem Haus Ketterer verlassen wir an einer Infotafel das Tal nach links bergauf in Richtung Piketfelsen, der ein beliebter Ausssichtpunkt über dem Höllental ist. Mit etwas Glück sieht man sein Auto 350 Meter tiefer auf dem Parkplatz stehen. Vom Piketfelsen, geht man ein paar Meter zurück und geht dann nach links und folgt dann dem ausgeschilderten Weg nach Hinterzarten.</p>
<p>Am Ortsrand von Hinterzarten unterquert man die B31 und folgt ab da der Höllentalbahn ins Zentrum, welches sich für ein gemütliches Mitagessen anbietet. Wenn man der Höllentalbahn ein Stück zurück folgt, dann kommt man zum Löffeltal. Das Löffeltal heisst so, weil dort früher viele Mühlen betrieben wurden, die Holzlöffel hergestellt haben. Am Wegrand sind ein paar von diesen Mühlen noch erhalten und anscheinend auch funktionsfähig. Am Ende des Löffeltals unterquert man die B31 erneut und kommt zurück zum Ausgangspunkt. Dort befindet sich neben dem Hotel (wir waren mit der Übernachtung übrigens sehr zufrieden) auch eine Glasbläserei und die Möglichkeit sich mit scharzwaldtypischen Andenken einzudecken (Kuckuck).</p>
<p>Gehzeit: 2,5h</p>
<p>Distanz: 11,2 km</p>
<p>Höhendifferenz: 380m</p>
<p><strong>»</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Schwarzwald-Ravennaschlucht.zip"><strong>Download albtips-de-Schwarzwald-Ravennaschlucht.gpx (.zip)</strong></a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_3 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
box-shadow: none;}#map_3 img{clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; position: absolute; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; border-radius:0px;
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      function osm_map_3MarkerPopUpClick(a_evt){
        if (this.popup == null){
          this.popup = this.createPopup(this.closeBox);
          map_3.addPopup(this.popup);
          this.popup.show();
        }
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          for (var i = 0; i < map_3.popups.length; i++){
          map_3.popups[i].hide();
          }
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        }
        OpenLayers.Event.stop(a_evt);
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        Mdata.icon = new OpenLayers.Icon("http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/marker_blue.png",
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		<item>
		<title>Durch Lotenbachklamm und Wutachschlucht</title>
		<link>http://www.albtips.de/2012/05/13/lotenbachklamm-wutachschlucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Touren-Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschwarzwald]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine schöne Abwechslung zur wasserarmen Schwäbischen Alb bietet eine Wanderung durch die Wutachschlucht im Hochschwarzwald. Viel Geplätscher, matschige Wege und schmale Pfade unter Felsen. Es gibt eine neuere Version dieser Tour &#8211; mit GPX-Track: Über den Albrand hinaus: Lotenbachklamm und Wutachschlucht Es gibt viele verschiedene Wandervorschläge für die Wutachschlucht. Wir haben uns für die ca. &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/05/13/lotenbachklamm-wutachschlucht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Durch Lotenbachklamm und Wutachschlucht</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine schöne Abwechslung zur wasserarmen Schwäbischen Alb bietet eine Wanderung durch die Wutachschlucht im Hochschwarzwald. Viel Geplätscher, matschige Wege und schmale Pfade unter Felsen.</strong></p>
<p>Es gibt eine neuere Version dieser Tour &#8211; mit GPX-Track:<br />
<a href="/2017/06/09/ueber-albrand-hinaus-lotenbachklamm-und-wutach/">Über den Albrand hinaus: Lotenbachklamm und Wutachschlucht</a> [<a href="http://www.albtips.de/2012/05/13/lotenbachklamm-wutachschlucht/">See image gallery at www.albtips.de</a>] </p>
<p clear="all" />
<p>Es gibt viele verschiedene Wandervorschläge für die Wutachschlucht. Wir haben uns für die ca. 13,5 km lange Tour mit Einstieg durch die kurze und sehr sehenswerte <strong>Lotenbachklamm</strong> entschieden und weiter vorbei an der Schattenmühle durch die <strong>Wutachschlucht</strong> (dem größten Canyon Deutschlands) bis zur Wutachmühle. </p>
<p>An Wochenenden fährt der Bus stündlich von der Wutachmühle zum Abzweig Lotenbachklamm und zurück &#8211; je nachdem, in welche Richtung man wandert. An der Wutachmühle gibt es einen Kiosk, in der Schattenmühle ein großes Gasthaus.</p>
<p>Hinweise: Der Wegverlauf bleibt fast immer nah bei der <strong>Wutach</strong>, mal unten am Fluss, mal hoch über der Schlucht. An engen Stellen gibt es meist Drahtseilgeländer. Geeignetes Schuhwerk (knöchelhohe Wanderstiefel mit gutem Profil) ist unerlässlich. In der Nähe der Wutachmühle muss man ein paar Felsspalten überwinden, ein kurzer Schritt reicht aus. Sonst führen kleine Brücken über den Fluss. </p>
<p>Man braucht zwar kein GPS, da man sich kaum verlaufen kann, aber wer es dennoch nutzen möchte, sollte sich die Tour vorher herunterladen (z.B. mit der Schwarzwald App für iPhone oder Android), denn <strong>in der Schlucht gibt es kein Netz</strong>. Diese ist übrigens in verschiedene, nach Buchstaben benannte Rettungssektoren aufgeteilt. Schilder weisen darauf hin, dass man sich den Buchstaben des jeweiligen <strong>Rettungssektors</strong> merken und ihn bei einem Notfall angeben soll.</p>
<p>(<em><a href="/author/neigschmeckte/">neigschmeckte</a>, <a href="/author/birki/">birki</a>, <a href="/author/albtraeufler/">albträufler</a> und Freunde</em>)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Über den Albrand hinaus: Auf dem Westweg</title>
		<link>http://www.albtips.de/2010/08/10/auf-dem-westweg/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2010/08/10/auf-dem-westweg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[vollkorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Nordschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Westweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Abwechslung mal eine Tour im Schwarzwald. Der Westweg führt als Mehrtagestour von Pforzheim nach Basel. Ich bin nur einen kleinen Abschnitt zwischen Schliffkopf und Zuflucht gegangen. Der Weg ist immer gut ausgeschildert mit einer roten Raute. Startpunkt ist der Parkplatz am Schliffkopf-Hotel an der Schwarzwaldhochstraße (B500).  Zunächst geht man zum unweit des Hotels gelegenen &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2010/08/10/auf-dem-westweg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Auf dem Westweg</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Abwechslung mal eine Tour im Schwarzwald. Der Westweg führt als Mehrtagestour von Pforzheim nach Basel. Ich bin nur einen kleinen Abschnitt zwischen Schliffkopf und Zuflucht gegangen. Der Weg ist immer gut ausgeschildert mit einer roten Raute.</p>
<p>Startpunkt ist der Parkplatz am Schliffkopf-Hotel an der Schwarzwaldhochstraße (B500).  Zunächst geht man zum unweit des Hotels gelegenen Schliffkopf. Bei guter Sicht soll man von hier aus die Alpen sehen können. Von dort geht man immer auf dem Westweg Richtung Zuflucht. Er führt ohne schwere An- und Abstiege meist durch offenes Gelände (Eine Folge von Orkan Lothar), so daß man fast durchgehend einen Blick auf die Rheinebene und die Vogesen genießen kann. </p>
<p>Nach ca. 6 km kommt man an einen kleinen Parkplatz. Hier hat man die Wahl entweder noch einen Kilometer weiter Richtung Zuflucht (dort gäbe es neben einem Wanderbus zurück zum Schliffkopf, auch einige Gleitschirmflieger zu beobachten) zu gehen oder dem Schild Panoramaweg zu folgen. Dieser führt auf die andere Seite der B500. </p>
<p>Nach 2 km führt dieser Weg zurück zur B500 zu einem Parkplatz. An diesem beginnt der Lotharpfad durch ein Gelände, welches man nach dem großen Weihnachtsorkan 1999 sich selbst überlassen hat. Der Pfad führt zurück auf den Westweg, den wir nun in entgegengesetzter Richtung zurück zum Ausgangspunkt gehen.</p>
<p>Distanz: 13,3km<br />
Gehzeit: 3:30h<br />
Höhendifferenz: 180m</p>
<p><strong>Fotos vom 30.9.2007:</strong> [<a href="http://www.albtips.de/2010/08/10/auf-dem-westweg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br clear=all /></p>
<p><strong>&raquo;</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Westweg-Schliffkopf-Zuflucht.zip"><strong>Download albtips-de-Westweg-Schliffkopf-Zuflucht.gpx (.zip)</strong></a><br clear=all /></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_4 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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box-shadow: none;}</style><div id="map_4" class="OSM_Map" style="width:600px; height:450px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-plugin-lib.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map_4 = new OpenLayers.Map ("map_4", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),          displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var lmap = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");map_4.addLayers([lmap]);var lonLat = new OpenLayers.LonLat(8.241,48.518).transform(map_4.displayProjection, map_4.projection);map_4.setCenter (lonLat,13);  function osm_map_4onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_4onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_4onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_4.addPopup(popup);   }  function osm_map_4onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_4.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Westweg-Schliffkopf-Zuflucht.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Westweg-Schliffkopf-Zuflucht.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "blue", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_4.addLayer(lgml);var MarkerLayer = new OpenLayers.Layer.Markers("Marker");map_4.addLayer(MarkerLayer);
      function osm_map_4MarkerPopUpClick(a_evt){
        if (this.popup == null){
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          for (var i = 0; i < map_4.popups.length; i++){
          map_4.popups[i].hide();
          }
          this.popup.toggle();
        }
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    var map_4IconArray = [];var Mdata = {};
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		<item>
		<title>Über den Albrand hinaus: Monbachtal im Nordschwarzwald</title>
		<link>http://www.albtips.de/2009/06/20/uber-den-albrand-hinaus-monbachtal-im-nordschwarzwald/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 20:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Nordschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch um die Schwäbische Alb herum gibt es viele lohnende Ziele, am bekanntesten und weltweit sicherlich bekannter als die Alb ist der Schwarzwald. Das Monbachtal ist ein wildromantisches Tal am Rande des Nordschwarzwaldes in der Nähe von Calw und Bad Liebenzell. Die Wanderung kann man in Bad Liebenzell oder an der Bahnstation &#8222;Monbachtal &#8211; Neuhausen&#8220; &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2009/06/20/uber-den-albrand-hinaus-monbachtal-im-nordschwarzwald/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Monbachtal im Nordschwarzwald</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch um die Schwäbische Alb herum gibt es viele lohnende Ziele, am bekanntesten und weltweit sicherlich bekannter als die Alb ist der <strong>Schwarzwald</strong>.</p>
<p>Das <strong>Monbachtal</strong> ist ein <strong>wildromantisches Tal</strong> am Rande des Nordschwarzwaldes in der Nähe von Calw und Bad Liebenzell.</p>
<p>Die Wanderung kann man in Bad Liebenzell oder an der <strong>Bahnstation &#8222;Monbachtal &#8211; Neuhausen&#8220;</strong> im Nagoldtal beginnen. Der Weg führt zunächst durch eine parkähnliche Anlage mit einem Kneippbecken, auf das man sich schon für die Rückkehr freuen kann. </p>
<p>Der Weg steigt sanft an, immer dem Bachverlauf folgend. Je nach <strong>Wasserstand</strong> ist die Wanderung trockenen oder nassen Fußes zu erleben. Sie ist keines falls ein Spaziergang, <strong>gutes Schuhwerk</strong> ist unbedingt erforderlich, da man <strong>mehrfach den Bach</strong> auf teils <strong>losen Steinen überquert</strong>. Gegebenenfalls kein Risiko eingehen und auf die Wanderung bzw. Teilstücke verzichten.</p>
<p>Man kann dem Tal so weit man mag folgen, der Weg endet kurz nach einer alten Tränke rechterhand. Der Rückweg erfolgt auf dem selben Wege. </p>
<p>Wer eine <strong>Rundwanderung</strong> machen möchte, kann in das <strong>Monbachtal</strong> von oben einsteigen. Es gibt einen Wanderparkplatz auf einer kleinen Straße, die von der L573 zwischen Neuhausen und Unterhaugstett Richtung Monakam abbiegt. </p>
<p>Man begeht das Tal nach unten, biegt im <strong>Nagoldtal</strong> nach links Richtung <strong>Liebenzell</strong> ab und geht nach Erreichen der ersten Häuser das <strong>&#8222;Galgensträssle&#8220;</strong> hinauf. Nach einigen Höhenmetern schwenkt man links in den <strong>Monakamer Kirchweg</strong> (Holzschild) ein, der auf schmalem Pfad hinauf nach Monakam führt. Zwischen Monakam und dem Golfplatz gelangt man zurück zum Wanderparkplatz (bitte Wanderkarte für Details benutzen). [<a href="http://www.albtips.de/2009/06/20/uber-den-albrand-hinaus-monbachtal-im-nordschwarzwald/">See image gallery at www.albtips.de</a>] </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über den Albrand hinaus: Mummelsee und Hornisgrinde im Nordschwarzwald</title>
		<link>http://www.albtips.de/2008/01/13/uber-den-albrand-hinaus-mummelsee-und-hornisgrinde-im-nordschwarzwald/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2008/01/13/uber-den-albrand-hinaus-mummelsee-und-hornisgrinde-im-nordschwarzwald/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 19:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Touren-Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Nordschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mummelsee liegt direkt an der Schwarzwaldhochstraße (B500) und ist ein beliebtes Ausflugsziel, im Sommer kann man auf dem See sogar Tretboot fahren. Doch auch an schönen Tagen im Winter drängen sich dort die Ausflügler. Wer dem Rummel zumindest teilweise entgehen möchte, sollte es wochentags oder bei nicht so optimalem Wetter versuchen. Direkt an der &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2008/01/13/uber-den-albrand-hinaus-mummelsee-und-hornisgrinde-im-nordschwarzwald/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Mummelsee und Hornisgrinde im Nordschwarzwald</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mummelsee" target="_blank"><strong>Mummelsee</strong></a> liegt direkt an der <strong>Schwarzwaldhochstraße (B500)</strong> und ist ein beliebtes Ausflugsziel, im Sommer kann man auf dem See sogar Tretboot fahren. Doch auch an schönen Tagen im Winter drängen sich dort die Ausflügler. Wer dem Rummel zumindest teilweise entgehen möchte, sollte es wochentags oder bei nicht so optimalem Wetter versuchen. </p>
<p>Direkt an der Schwarzwaldhochstraße befindet sich ein großer Parkplatz. Der Mummelsee liegt nur wenige Schritte davon entfernt &#8211; er ist schnell umrundet, bietet aber viele spannende Naturphänomene &#8211; wie z.B. ein riesiger, von Baumwurzeln eingefasster Stein oder interessante Pflanzen.</p>
<p>Nach gut der Hälfte der Seeumrundung zeigt ein Schild den Weg in Richtung Hornisgrinde. Ein Waldpfad führt immer weiter den Berg hinauf, zwischendurch sieht man schon den <strong>Aussichtsturm</strong> auf dem Gipfel. Beim Blick zurück sieht man den See schon weit unterhalb ruhen.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hornisgrinde" target="_blank"><strong>Hornisgrinde</strong></a> ist der <strong>höchste Berg des Nordschwarzwalds</strong>. Je nach Sicht bietet sich vom Gipfel bzw. vom Turm aus ein herrlicher <strong>Rundblick</strong>: nach Westen zu den französischen <strong>Vogesen</strong> und ins <strong>Rheintal</strong>, nach Süden zu den <strong>Alpen</strong> und nach Westen zur <strong>Schwäbischen Alb</strong>.</p>
<p>Im Gipfelbereich der Hornisgrinde gibt es viel zu entdecken, es führt ein Rundweg durch das <strong>Plateauhochmoor</strong> des <a href="http://www.naturschutzzentren-bw.de/servlet/PB/menu/1099753/index.html" target="_blank"><strong>Naturschutzzentrums Hornisgrinde &#8211; Biberkessel</strong></a>, wo sich noch ein weiterer kleiner Aussichtsturm befindet.</p>
<p>Zurück kommt man zum Mummelsee entweder wieder über einen der Wanderpfade oder über die serpentinenreiche Asphaltstraße, die kaum befahren ist. [<a href="http://www.albtips.de/2008/01/13/uber-den-albrand-hinaus-mummelsee-und-hornisgrinde-im-nordschwarzwald/">See image gallery at www.albtips.de</a>] </p>
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