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Muttertagstour 2026 bei Erpfingen

Eine vielseitige Wanderung zwischen Erpfingen und Melchingen, bei gutem Wetter, mit tollen Mitwanderinnen und Mitgrillerinnen. Diesmal gab es sogar eine Anfahrt mit dem Sonnenalbexpress – einem Bus mit Fahrradtransportmöglichkeit.

Die Tour startet an der Bushaltestelle am Marktplatz von Erpfingen (Sonnenbühl). Man geht in Fahrtrichtung geradeaus weiter, folgt der Schloßstraße und nimmt an der Gabelung am Ortsrand den rechten Fußweg.

Nach Überquerung der L 382 wendet man sich nach rechts und passiert den kleinen Kurgarten mit Kneippbecken und Kräutergarten.

Kurz darauf geht es links in den Hartweg und sofort – vor dem Wanderparkplatz Sonnenmatte – links hinauf. Nach 200 m verlässt man in der Linkskurve die Straße und wandert geradeaus auf dem weichen Waldweg weiter, der bald zum Wiesenweg wird und nach links oben auf einen Teerweg führt.

Auf diesen asphaltierten Weg biegt man rechts ab und folgt ihm vorbei an einem Grillplatz, einem Bouleplatz, einen Spielplatz – alles zum Feriendorf Sonnenmatte gehörig. Man hält sich 2x rechts, geht dann ein paar Schritte abwärts und gleich wieder links hinauf am Waldrand entlang. Oben bietet sich ein herrlicher Ausblick über die Schwäbische Alb.

An der folgenden T-Kreuzung trifft man auf den ausgeschilderten Wanderweg Sonnenbühler Grenzgängerweg. Rechts befindet sich ein markanter Grenzstein, der einst die Grenze zwischen dem Königreich Württemberg (KW) und Hohenzollern (P=Preussen) markierte, und damit auch zwischen evangelischem und katholischem Gebiet und heute die Landkreisgrenze zwischen dem Landkreis Reutlingen und dem Zollernalbkreis .

Man zweigt an dieser Gabelung beim Grenzstein rechts ab und kann nach etwa 700 m rechts des Wegs die Sommerkirchhöhle, einen Fundort altsteinzeitlicher Werkzeuge, ansehen.

Noch ein kleines Stück bergab, dann wieder bergauf und man kommt zum Spiel- und Grillplatz bei der Albvereinshütte Melchingen. Wer hier links abbiegt, kann einen Abstecher (ca. 900 m hin und zurück) hinauf zur im Wald gelegenen, aber erstaunlich großen Burgruine Melchingen machen. Sonntag mittags 11-12.30 Uhr kann es sogar sein, dass man an der Hütte Getränke kaufen kann.

Weiter geht es links an der Hütte vorbei, kurz darauf zweigt man links ab und auf dem höchsten Punkt des Wegs rechts Richtung Pavillon. Momentan steht das Gras hoch, aber wenn man sich an den Fahrspuren orientiert, sollte das gehen. (Später nach Zecken absuchen!) Oben am Pavillon genießt man eine grandiose Aussicht z. B. zur Salmendinger Kapelle, zur Spitze des Roßbergturms wie auch zum Schwarzwald.

Weiter geht es an der eingezäunten Versuchsfläche entlang zurück zum Weg und gleich darauf rechts, vor dem Waldrand beim großen Lesesteinhaufen links und am rechts befindlichen Waldrand entlang. Der Weg macht eine Linkskurve, anschließend bleibt man geradeaus und folgt der Beschilderung des Bärenhöhlewegs mit dem Hinweis „Tolle Aussicht“, biegt rechts und kurz darauf links ab.

Man befindet sich nun auf einem Rundweg um die kleine Erhebung rechts. An einer Kreuzung, an der es links Richtung Campingplatz ginge, nimmt man rechts steil hinauf den Wiesenweg zum Roßbergkäpfle. Es geht noch kurz durch den Wald und dann genießt man die angekündigte tolle Aussicht (nur mit viel Glück bei klarer Sicht Alpenblick) am Grillplatz auf dem Gipfel. Bänke und eine bequeme Waldliege laden zum Verweilen ein.

Anschließend geht es über die freie Fläche geradeaus weiter, unten am Weg rechts, kurz darauf auf dem Weg durch eine Linkskurve in den Wald hinein. Bald zeigt ein Holzschild nach links Richtung Erzgrube, wo früher Bohnerz abgebaut wurde. Ein schmaler Pfad führt durch den Wald hinab. Man folgt diesem bis zur Straße im Tal, der man am Wanderparkplatz Sonnenmatte vorbei zurück nach Erpfingen folgt.

Links an der L 382 entlang kommt man an der Erpfquelle (Brechlöchle) vorbei und biegt wenig später rechts auf „Im Dorf“ ab. So kommt man zum Markplatz und zur Bushaltestelle zurück.

Länge: 10 km
Dauer: ca. 3,5 h
Anstiege: ca. 240 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Von Erpfingen zum Kalkofen (gelb)
Erpfinger Genussweg 2024 (lila)
Vom Himmelberg zur Lauchertquelle (braun)
Eine Steinzeit-Höhle, eine geräumige Ruine und ein weites Tal bei Erpfingen (orange)
Tour 14: Hohenerpfingen, Holstein und Hohenmelchingen

Weihtäle und Wendelstein bei Bronnen

Eine kleine Runde im Laucherttal – zu schönen Aussichtspunkten, zu Wasserspielplätzen und anderen Themenwegen, zu einer Höhle und zu einer Mariengrotte.

Die Tour beginnt am Parkplatz der Freizeitanlage an der Lauchert, der direkt an der B313 zwischen Bronnen und Gammertingen liegt. Dort gibt es einen Spielplatz und eine Kneipp-Anlage.

Man geht Richtung Kneippbecken, überquert die Lauchert und folgt dem Barfußpfad bzw. alternativ dem Feldweg nach Süden. Auf Höhe der Fußgängerbrücke links biegt man rechts ab bis zum Waldrand und geht dort links bis zum Ortsrand von Gammertingen.

Direkt vor der Bahnstrecke wendet man sich nach rechts und folgt kurz darauf dem Verlauf der B32 nach rechts bis zur ersten Kehre, in der man weiter geradeaus den Waldweg nimmt. Es geht bergauf durch eine Links- und eine Rechtskurve, danach flacht der Weg ab.

Nach etwa 300 Metern zweigt man rechts hinab ab und erreicht kurz darauf den Weihtäle-Pavillon mit schöner Aussicht über das Laucherttal.

Kommt man vom Pavillon zurück geht es gleich rechts einen Waldpfad entlang und nach weiteren 700 Metern mündet der Pfad auf einen breiten Waldweg. Ein paar Schritte nach links und man erreicht zunächst das Eulenloch (im Winter nicht begehbar!) und kurz darauf eine schön gelegene Bank. Man kehrt um und folgt dem Waldweg ins Tal.

Unten angekommen hält man sich links. Kurz bevor man Bronnen erreicht, führt halblinks ein Pfad hinauf zur Mariengrotte. Die Holzbrücke unterwegs kann bei Eis oder Nässe rutschig sein.

Auf gleichem Weg steigt man hinab, hält sich links und erreicht am Ortsrand von Bronnen den Themenspielplatz Mensch und Wasser sowie einen Baumhoroskope-Pfad.

Man folgt der B 313 für ca. 80 Meter nach rechts, überquert die Lauchert erneut und biegt auf den Weg im Laucherttal ab. Wer die Tour um etwa 1,5 km abkürzen möchte, geht kurz darauf weiter geradeaus über den unbeschrankten Bahnübergang.

Andernfalls folgt man dem Weg durch das Laucherttal weiter nach Norden, bis zum nächsten unbeschrankten Bahnübergang. Nach der Überquerung hält man sich rechts und nimmt den wenig begangenen Waldweg, der aber schon bald besser wird.

Schließlich trifft man auf den Weg, den man heraufkommt, wenn man die Abkürzung nimmt. Dort wendet man sich nach links und folgt dem Weg durch eine Rechtskurve. Wenn man aus dem Wald herauskommt, ist es nicht mehr weit bis zum Wendelstein, einem Felsen über dem Tal, der eine schöne Aussicht bietet.

Von oben kann man den Parkplatz und die Freizeitanlage schon erkennen. Man folgt dem von oben gut sichtbaren, schmalen Pfad über die Wacholderheide, dann nochmals kurz mit ein paar Serpentinchen durch den Wald und kommt so zurück zum Ausgangspunkt. Vorsicht bei Überquerung der Bundesstraße B 313!

Länge: 6,5 km
Dauer: ca. 2.5 h
Anstiege: ca. 190 hm

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Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Durch das Teufelstor ins himmlisch ruhige Fehlatal und zurück ins Laucherttal (orange)
Rund um Lauchertsee und Mariaberg (braun)
Trochtelfingen, Mägerkingen, Neuban, Augstbergturm und Schelmental (gelb)
Höhlenrundweg Veringenstadt (lila)

Keltengräber, Heidengrabenzentrum, Heidengrabenturm und Planetenweg

Nach Eröffnung des neuen Heidengrabenzentrums lohnt sich ein erster Besuch in diesem Keltenerlebnis- und Informationszentrum. Es liegt direkt neben Keltengräbern und unweit des neuen Aussichtsturms.

Um die fünf Euro Parkgebühren am Parkplatz Hochholz zu sparen, kann man 500 m Luftlinie weiter am kostenlosen Wanderparkplatz Tannenwald parken. Von dort überquert man die Straße, wendet sich nach links und biegt danach rechts ab.

Nach gut 250 m zweigt man erneut rechts auf einen Wiesenweg ab und geht nach Überquerung der K6759 geradeaus weiter. Beim Asphaltweg, auf dem auch viele Rad fahren, hält man sich erneut rechts. Anschließend folgt man rechts dem Kelten-Erlebnis-Pfad mit interessanten Infotafeln und den gut erkennbaren keltischen Grabhügeln.

Schließlich erreicht man beim Burrenhof das neue, in Beton gegossene Heidengraben-Zentrum, welches am 08. /09. Juni 2024 eröffnet wurde. Neben einem multimedialen und interaktiven Informationszentrum gibt es dort auch ein kleines gastronomisches Angebot.

Von dort geht man zum Burrenhof zurück und dort links. Beim Tor F biegt man rechts ab und passiert eine hölzerne Balancierstrecke. Man überquert erneut die Kreisstraße und kommt über den kostenpflichtigen Parkplatz Hochholz zum neuen Aussichtsturm. Wer mehr Zeit hat, sollte sich zuvor einen Abstecher (350 m einfach) zur sogenannten „Brille“ gönnen, von der aus man einen schönen Blick ins Tal und zur Burgruine Hohenneuffen hat.

Der Heidengrabenturm ist 18 m hoch und bietet einen schönen Überblick über den Heidengraben – allerdings sieht man von dort die Burgruine Hohenneuffen nicht. Ein kleines Dreieck aus Glas im Boden bietet einen „Skywalk-Effekt“ – wer es mag …

Unterhalb des Turms befindet sich eine Sonnenuhr, die den Startpunkt eines Astropfads darstellt. Man folgt dem Teerweg schnurgeradeaus und biegt kurz nach der Infotafel der Asteroiden rechts ab und am Waldrand nochmals rechts. Nach gut 100 m geht es links in den Wald. Der Weg führt geradeaus zurück zum Wanderparkplatz Tannenwald.

Länge: 3,2 km
Dauer: ca. 1 h
Anstieg: ca. 35 hm

Download albtips-de-Heidengraben-Zentrum.gpx (.zip)

Wandervorschläge in der Nähe:
Rund um den neuen Heidengrabenturm (braun)
Auf dem Kelten-Erlebnispfad Heidengraben (lila)

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