Vom Paradiesweg durch Streuobstwiesen

Oberhalb von Dettingen im Ermstal wandert man durch Streuobstwiesen und genießt grandiose Ausblicke zur Alb, zur Achalm und in die Weite.

Die Tour beginnt am Wanderparkplatz Paradiesweg oberhalb von Dettingen an der Erms (an der inzwischen gesperrten Hülbener Steige).

Man geht die Straße hinunter und biegt bei der zweiten Gelegenheit rechts auf den Schotterweg ab. Dieser führt durch malerische Streuobstwiesen oberhalb des Ermstals mit wunderschönen Blicken Richtung Hohenurach, zum Albtrauf, zum Neuhäuser Weinberg und in die Weite.

Man folgt dem Weg ca. 2 km und wendet sich an der T-Kreuzung mit einem Teerweg nach rechts. Es geht am Naturschutzgebiet Goldland kurz steil bergauf. Oben am Waldrand angekommen hält man sich wieder rechts.

Nun folgt man dem Weg am Waldrand und später etwas unterhalb des Waldrands parallel zum Herweg wieder zurück. Man erblickt dabei in der Ferne immer wieder die Ruine Hohenurach.

Kurz nach dem Grillplatz Gaisbuckel erreicht man die ehemalige Verbindungsstraße zwischen Dettingen und Hülben und folgt dieser ca. 200 m nach links oben bis zum Wanderparkplatz.

Länge: 4,2 km
Dauer: 1,5 h
Anstiege: ca. 110 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Paradies und Goldland (braun)
Aussichtsreiche Runde bei Neuffen (orange)
Zu Deckelesfels und Karlslinde (lila)
Calverbühl, Sonnenfels, Rossfeld und die Obstbaumblüte im Ermstal (gelb)

Wolfstal, Besinnungsweg, Lautertal

Alle Jahre wieder schön! Ein Besuch bei den blühenden Märzenbechern, den zinnoberroten Kelchbecherlingen und den wunderschönen Tälern der Schwäbischen Alb.

Man startet am südlichen Ende des Wolfstals am Wanderparkplatz beim Biosphäreninfozentrum zwischen Lauterach und Laufenmühle.

Man folgt gut 2 km dem Weg durch das Wolfstal (HW 7) und biegt dann links auf einen leicht zu übersehenden, aber beschilderten, sehr steilen Pfad ab.

Dieser Pfad gehört zum Ehinger Besinnungsweg und ist entsprechend beschildert. Oben angekommen, geht es geradeaus weiter am links befindlichen Waldrand entlang bis zu einer T-Kreuzung. Hier noch ein Stück hinauf, dann auf dem Öschleweg (Weg über eine Waldwiese) weiter.

Schließlich geht es auf dem Pionierweg durch eine Rechtskurve und einen Linksabzweig hinab ins Lautertal mit schönen Ausblicken auf die Burg Reichenstein und das Tal.

Im Lautertal erreicht man einen Grillplatz. Dort wendet man sich nach links und folgt dem Verlauf des Tals. Dabei passiert man einen künstlich angelegten Wasserlauf, ein schwäbishes Aquädukt.

Immer dem Lautertal folgend kommt man kurz nach der Laufenmühle zum Ausgangspunkt zurück. Dort befindet sich ein Biosphären-Infozentrum samt Wasserspielplatz und Kiosk.

Länge: 6,2 km
Dauer: ca 2,5 h
Anstiege: ca. 170 hm

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Beim Eninger Naturfreundehaus

Auf halber Höhe an der Traufkante, unterhalb der Kernzone am Waldrand entlang mit herrlichen Aussichten auf den Albtrauf vom Roßberg bis zur Achalm.

Vom Wanderparkplatz oberhalb vom Naturfreundehaus aus (Anfahrt nur für „Anlieger“) quert man den breiten Weg und folgt dem schmalen Pfad, der gegenüber der Wandertafel beginnt und den Hang hinauf führt (kl. Schild: Erdbeerberg).

Schon bald informiert eine Tafel, dass man sich auf dem Vulkanschlot Bürzlen befindet. Danach führt der Pfad wieder bergab und dann ein kurzes Stück parallel zu dem breiten Waldweg. Nach der Einmündung folgt man diesem und hält sich an der folgenden Gabelung rechts.

Nach ca. 600 m wählt man rechts des breiten Wegs den schmalen Kernzonenpfad (Schild mit bunten Kreisen) und bleibt auf diesem bis zum Parkplatz Geißberg. Dort scharf links und das Sträßchen hinab gehen.

Nach 500 m biegt man links auf den mit dem Burgenwegzeichen beschilderten Weg ab. Es geht links hinauf und nach etwa 150 m rechts auf einen matschigen Waldweg.

Unterhalb des Waldrands spaziert man nun mit schönem Blick auf Eningen und die Achalm und findet interessante Infotafeln.

Nach einem kurzen Rechts-Links-Haken geht es nochmals kurz bergan, dann trifft man auf die Kreuzung, die man schon kennt – dort bleibt man weiter auf dem breiten Waldweg. Dieser führt an geologischen Besonderheiten des Vulkanschlots – einer kleinen Grotte und einer Felshangwiese vorbei.

Kurz vor dem Ausgangspunkt der Tour erreicht man den Lindenbrunnen samt Teich beim Naturfreundehaus. Ein paar Schritte nach links oben und man ist zurück.

Länge: 3 km
Dauer: ca. 1 h
Anstiege: ca. 100 hm

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Wandervorschläge in der Nähe:
Spaziergäng(l)e: Erdbeerberg und Eninger Weide (orange)
Eningen: Durch Teufelsküche zum Gutenberg und zur Burgruine Achalm (braun)

Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten …