<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ohneTrack &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
	<atom:link href="http://www.albtips.de/tag/ohnetrack/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.albtips.de</link>
	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Dec 2024 12:31:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1</generator>
	<item>
		<title>Höhlentour beim Donaudurchbruch</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/05/29/hoehlentour-donaudurchbruch/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2014/05/29/hoehlentour-donaudurchbruch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2014 18:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[06 - 10 km]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlentouren]]></category>
		<category><![CDATA[Tuttlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Donaubergland]]></category>
		<category><![CDATA[Donauberglandweg]]></category>
		<category><![CDATA[Donautal]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Grillhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Hintelestal]]></category>
		<category><![CDATA[Kolbinger Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlheim a. d. Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlheimer Felsenhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=19083</guid>

					<description><![CDATA[Da die Mühlheimer Felsenhöhle nur an Himmelfahrt geöffnet ist und die Kolbinger Höhle ganz in der Nähe liegt, bot sich eine kleine Wandertour zu beiden Höhlen an. Führt sie doch durch eine der schönsten Landschaften Deutschlands, wenn nicht Europas. Start ist am Mühlheimer Friedhof (Parkplätze vorhanden, die allerdings an Himmelfahrt schnell belegt sind). Vom Bahnhof &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/05/29/hoehlentour-donaudurchbruch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Höhlentour beim Donaudurchbruch</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Mühlheimer Felsenhöhle nur an Himmelfahrt geöffnet ist und die Kolbinger Höhle ganz in der Nähe liegt, bot sich eine kleine Wandertour zu beiden Höhlen an. Führt sie doch durch eine der schönsten Landschaften Deutschlands, wenn nicht Europas.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/05/29/hoehlentour-donaudurchbruch/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Start ist am <strong>Mühlheimer Friedhof</strong> (Parkplätze vorhanden, die allerdings an Himmelfahrt schnell belegt sind). Vom Bahnhof ist es ein guter Kilometer dorthin &#8211; am besten der Beschilderung des Donauberglandwegs folgen. </p>
<p>Vom Friedhof aus folgt man dem <strong>Donautal-Radweg</strong> für drei Kilometer in Richtung Fridingen. Links des Wegs liegt eine steil ansteigende Wacholderheide, später weitet sich das Tal und man wandert zwischen Wiesen und Feldern mit Blick auf die felsgesäumten Talhänge. Abzweigungen links ins Hintelestal und zur Kolbinger Höhle ignoriert man zunächst. </p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/05/29/hoehlentour-donaudurchbruch/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Erst nachdem man an der Bahnbrücke vorbei ist, wendet man sich in einer langen Rechtskurve nach links und steigt einen steilen Pfad hinauf (Wegzeichen Gelber Kreis auf weißem Grund). Der Weg wird breiter und kurz darauf biegt man links ab. Zwischen Felsen erreicht man die Hochfläche. Nach links sind es nur wenige Schritte bis zur <a href="/2014/05/29/kolbinger-hoehle/"><strong>Kolbinger Höhle</strong></a>.<br clear="all" /></p>
<p>Von dort folgt man bis zum Ausgangspunkt stets dem sehr gut ausgeschilderten <a href="/tag/donauberglandweg/">Donauberglandweg</a> (Wegzeichen grün-blauer Kreis auf weißem Grund). Es geht entlang der Talkante zu einem kleinen Aussichtspunkt, dann durch das <strong>Hintelestal</strong> und wieder hinauf. </p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/05/29/hoehlentour-donaudurchbruch/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Wiesen- und Waldwege führen zur Hangkante. Nach links geht es auf einem kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt <strong>Gelber Fels</strong>. An Himmelfahrt findet hier das Höhlenfest des Albverein Mühlheim statt. </p>
<p>Auf einem schmalen Pfad gelangt man zur <a href="/2014/05/29/muehlheimer-felsenhoehle/"><strong>Mühlheimer Felsenhöhle</strong></a>, dann immer weiter bergab durch den Wald und über eine Wacholderheide bis zum Friedhof oder noch weiter bis zum Bahnhof. </p>
<p>Länge: 7 km (ab Friedhof, + 2 km ab/bis Bahnhof)<br />
Dauer: 2,5 &#8211; 3 h (reine Gehzeit), 4,5 &#8211; 5 h (mit Höhlenbesichtigungen)<br />
Anstiege: steiler Anstieg vom Donautal zur Kolbinger Höhle</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2014/05/29/hoehlentour-donaudurchbruch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autal und Rötelbach bei Überkingen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/03/08/autal-roetelbach-ueberkingen/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2014/03/08/autal-roetelbach-ueberkingen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 18:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Göppingen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenwege]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Albtrauf]]></category>
		<category><![CDATA[Autal]]></category>
		<category><![CDATA[Blüten]]></category>
		<category><![CDATA[Filstal]]></category>
		<category><![CDATA[Hang- und Schluchtwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Helfensteiner Land]]></category>
		<category><![CDATA[Karstquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrpfad]]></category>
		<category><![CDATA[Märzenbecherblüte]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfälle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=17585</guid>

					<description><![CDATA[Wer es nicht gesehen hat, glaubt es nicht. Hänge voller Märzenbecher, weiß gepunktete Waldböden soweit das Auge reicht. Die schönen Frühblüher findet man derzeit an den Albtraufhängen bei Bad Überkingen. Zweigt man bei Bad Überkingen an der Autalhalle von der B466 ab und gleich scharf rechts auf den Weg parallel zur Bundesstraße, findet man dort &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/03/08/autal-roetelbach-ueberkingen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Autal und Rötelbach bei Überkingen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es nicht gesehen hat, glaubt es nicht. Hänge voller Märzenbecher, weiß gepunktete Waldböden soweit das Auge reicht. Die schönen Frühblüher findet man derzeit an den Albtraufhängen bei Bad Überkingen. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/03/08/autal-roetelbach-ueberkingen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Zweigt man bei <strong>Bad Überkingen</strong> an der Autalhalle von der B466 ab und gleich scharf rechts auf den Weg parallel zur Bundesstraße, findet man dort am Wegesrand Parkplätze, die momentan gut gefüllt sind. </p>
<p>Am Ende des Parkplatzes gibt es <strong>Infotafeln zum Wald- und Wasserweg</strong>. Man sollte sich den Wegverlauf gut einprägen und mit der mitgeführten Wanderkarte vergleichen, denn unterwegs gibt es zwar weitere Infotafeln, aber keine ins Auge springende Wegmarkierung.<br />
<a href="http://www.bad-ueberkingen.de/index.php?id=79" target="_blank">Weitere Infos zum Wald- und Wasserweg und Karte mit Wegverlauf</a></p>
<p>Zunächst folgt man dem Asphaltweg ins <strong>Autal</strong> &#8211; wie auf der Infotafel zu sehen entweder auf dem Talweg oder rechts parallel dazu oben im Wald. Kurz vor der Infotafel zum Thema Schluchtwald beim Wasserfall kann man einen Abstecher auf einem Treppenpfad nach rechts oben machen und die Märzenbecherblüte bestaunen. </p>
<p>Viele Leute schauen sich derzeit die Blütenpracht an, doch sobald man die Märzenbechergrenze erreicht hat, ist es so als hätte jemand das Radio verstellt. Plötzlich hört man statt Geplapper nur noch Rauschen, das <strong>Rauschen des Wasserfalls</strong>, der über die bemoosten Kalksinterterrassen herabplätschert. Die meisten drehen um und folgen unten dem Lehrpfad auf einem breiten Waldweg.</p>
<p>Wer allerdings nicht stur dem Lehrpfad folgen möchte, kann nun am Wasserfall entlang immer weiter hinauf steigen. Bei einer kürzlich erneuerten Brücke sieht man das Wasser aus dem Berg hervorquellen. An hohen Felsen vorbei, die momentan ohne Laub an den Bäumen besonders gut zu sehen sind, erreicht man die <strong>Albkante</strong>, der man nach links folgt und von einem Aussichtspunkt mit Bänkle den schönen Blick ins Filstal genießt. </p>
<p>Über die <strong>Boller Steige</strong>, einen breiten, schnurgeraden und mäßig steilen Waldweg gelangt man wieder nach unten und folgt dem breiten Waldweg nach rechts. Wieder sieht man die Infotafeln des Lehrpfads. </p>
<p>Statt der Steige ganz nach unten zu folgen, steigt man nochmals kurz rechts bergan in Richtung &#8222;Hölle&#8220;. So erreicht man den Talschluss mit dem <strong>Rötelbach</strong>, wo man nochmals große Märzenbecherteppiche sehen kann. </p>
<p>Die Abkürzung des Lehrpfads führt nun nicht mehr weiter am Waldrand, sondern am Rötelbach entlang nach <strong>Überkingen</strong> und von dort zurück zur Autalhalle. Wie gesagt, eine Wanderkarte oder ein GPS-Gerät sollte man zur groben Orientierung dabei haben. Zumindest mir sind keine Wegmarkierungen aufgefallen.</p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a class="wbmini" href="/2013/09/29/tour12-hausener-wand/">Tour 12: Hausener Wand</a><br />
<a href="/2013/10/13/ruine-helfenstein-oedenturm-bismarckfelsen-felsental/">Ruine Helfenstein, Ödenturm, Bismarckfelsen und Felsental bei Geislingen</a></p>
<p><a href="/tag/maerzenbecherbluete/">Mehr Wandervorschläge zur Märzenbecherblüte auf der Schwäbischen Alb</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2014/03/08/autal-roetelbach-ueberkingen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spaziergang zum Aalbäumle</title>
		<link>http://www.albtips.de/2012/04/10/spaziergang-zum-aalbaumle/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2012/04/10/spaziergang-zum-aalbaumle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[neigschmeckte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[01 - 05 km]]></category>
		<category><![CDATA[Aalen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Aalbäumle]]></category>
		<category><![CDATA[Aussichtsturm]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=6500</guid>

					<description><![CDATA[Einen Blick über Aalen kann man am besten vom Aalbäumle aus genießen. Dieser Aussichtsturm befindet sich auf dem Aalener Hausberg  Langert oberhalb der Limes-Thermen. Um zum Startpunkt zu gelangen folgen wir in Aalen der Beschilderung zu den Limes-Thermen und folgen der Straße nach den Thermen weiter auf den Berg bis zu einem Wanderparkplatz. Von dort &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/04/10/spaziergang-zum-aalbaumle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Spaziergang zum Aalbäumle</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Blick über Aalen kann man am besten vom <a href="http://www.aalbaeumle.de/">Aalbäumle</a> aus genießen. Dieser Aussichtsturm befindet sich auf dem Aalener Hausberg  Langert oberhalb der Limes-Thermen.</p>
<p>Um zum Startpunkt zu gelangen folgen wir in Aalen der Beschilderung zu den Limes-Thermen und folgen der Straße nach den Thermen weiter auf den Berg bis zu einem Wanderparkplatz. Von dort aus folgen der Beschilderung Richtung Aalbäumle. Der erste Teil des Spaziergangs führt uns über einen ebenen Weg, den wir an einer Kreuzung verlassen und Richtung Aalbäumle den Weg in den Wald nehmen. Der Weg durch den Wald ist teilweise recht steil, aber der Weg lohnt sich.</p>
<p>Das Aalbäumle befindet sich in einer Höhe von 702 m und hat eine Höhe von 26 m. Von der Aussichtplattform bietet sich ein Blick über Aalen und die weitere Umgebung dieser Kreisstadt. Auf dem Dach des Aussichtturms befindet sich eine Wetterstation mit Webcam, die unter <a href="http://wetter-aalen.de/">wetter-aalen.de</a> zu erreichen ist und eine sozusagen ein Vorschau auf den Rundumblick bietet.</p>
<p>Nachdem wir uns an der Aussicht erfreut haben führt uns der Weg, den wir gekommen sind, zurück zum Parkplatz.</p>
<p>Natürlich ist es auch möglich längere Wanderungen oder Ähnliches mit einem Besuch des Aalbäumle zu verbinden.</p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2012/04/10/spaziergang-zum-aalbaumle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2012/04/10/spaziergang-zum-aalbaumle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Reutlingen Markwasen über die Breitenbachquelle nach Gönningen und hinauf auf den Roßberg</title>
		<link>http://www.albtips.de/2011/09/24/von-reutlingen-markwasen-ueber-die-breitenbachquelle-nach-goenningen-auf-den-rossberg/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2011/09/24/von-reutlingen-markwasen-ueber-die-breitenbachquelle-nach-goenningen-auf-den-rossberg/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[birki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 09:33:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Albtrauf]]></category>
		<category><![CDATA[Breitenbachquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Gönningen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Grillstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Karstquelle]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlinger Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Rossberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=4015</guid>

					<description><![CDATA[Unsere Tour führt durch den Markwasen zur Breitenbachquelle, von dort durch Gönningen auf den Roßberg und zurück nach Gönningen. Die Rückfahrt nach Reutlingen erfolgt mit dem öffentlichen Bus. Start unserer Tour ist der Kreisverkehr am Ende der Ringelbachstraße am Markwasen. Hier kann man gut am Freibad parken oder man fährt mit der Buslinie 8 bis &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/09/24/von-reutlingen-markwasen-ueber-die-breitenbachquelle-nach-goenningen-auf-den-rossberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von Reutlingen Markwasen über die Breitenbachquelle nach Gönningen und hinauf auf den Roßberg</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Tour führt durch den Markwasen zur Breitenbachquelle, von dort durch Gönningen auf den Roßberg und zurück nach Gönningen. Die Rückfahrt nach Reutlingen erfolgt mit dem öffentlichen Bus.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/09/24/von-reutlingen-markwasen-ueber-die-breitenbachquelle-nach-goenningen-auf-den-rossberg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Start unserer Tour ist der Kreisverkehr am Ende der Ringelbachstraße am Markwasen. Hier kann man gut am Freibad parken oder man fährt mit der Buslinie 8 bis zur Endhaltestelle.</p>
<p>Im Kreisverkehr folgen wir der geteerten Straße zum <strong>Schützenhaus</strong>. Vorbei kommen wir an dem Wildgehege, wo wir Rehe und Wildschweine beobachten können. Am Schützenhaus geht es rechts vorbei auf der Schotterstraße und folgen dem blauen Pfeil Richtung Breitenbachquelle. Der Weg geht steil den Berg hinauf durch den Wald und kann teils etwas schlammig sein.</p>
<p>Nach einem steilen Aufstieg wird der Weg sanfter und wir kommen an einer gepflegten Kleingartenanlage raus. Hier halten wir uns rechts und gehen an der nächsten Kreuzung links an der Anlage weiter. Vorbei an einem großen Parkplatz mit Spiel- und Grillplatz laufen wir weiter und folgen immer dem blauen Pfeil. Zunächst auf geteerten Wegen über die schöne Hochfläche, vorbei an Wiesen und Obstbäumen, bis wir später wieder in den Wald kommen und auf breiten Schotterwegen weiter laufen.</p>
<p>Wir kommen rechts an der Erddeponie vorbei und kreuzen die Verbindungsstraße von Bronnweiler nach Pfullingen. Der Weg wird immer schmaler und verläuft bald direkt neben dem Breitenbach hinauf zur Quelle. In einem unscheinbaren Steinhaufen sehen wir dann die <strong>Breitenbachquelle</strong> und haben unser erster Ziel auf 556m erreicht. Auf der herrlichen Lichtung stehen Bänke für eine Pause bereit, ebenso befindet sich hier ein schöner Grillplatz.</p>
<p>Nach einer ausgiebigen Rast in der Sonne gehen wir über die Wiese hinauf auf den Weg  der nach Gönningen führt und zunächst mit der blauen Raute gekennzeichnet ist. Auf breiten Schotterwegen laufen wir durch den Wald um den Stöffelberg herum. Die Markierung wechselt nach kurzer Zeit wieder zu dem blauen Dreieck.  Wir kommen aus dem Wald raus und haben einen schönen Blick zum Käpfle. Bald schon sehen wir den kleinen Rossberg und unser Ziel den Roßbergturm.  Zu unseren Füßen sehen wir die ersten Häuser von Gönningen. Am ersten Abzweig bleiben wir auf dem Burghaldeweg, bis wir uns kurz danach an einer weiteren Gabelung rechts halten und dem steilen Schotterweg runter nach Gönningen folgen.</p>
<p>In <strong>Gönningen (537m)</strong> queren wir die Hauptstraße am Rathaus und laufen weiter durch den Ort der immer steileren Teerstraße folgend. Nach kurzer Zeit verlassen wir Gönningen und erreichen das <strong>Schützenhaus (628,5m)</strong>, wo wir rechts vorbei über die Treppen in den Wald laufen. Danach geht es über schmale Wege sehr steil den Berg hinauf. Wir folgen immer dem blauen Pfeil zunächst über Schotterwege, dann über einen schmalen Waldweg bis wir unterhalb des Roßbergs hinter dem Parkplatz (751m) auf der Wiese herauskommen.</p>
<p>Nach ca. 2,5 bis 3h Stunden (reine Gehzeit) erreichen wir über einen steilen Waldweg unser Ziel den <strong>Roßberg</strong> auf 869m. Gegen eine kleine Gebühr kann man auf den Roßbergturm steigen und dort einen herrlichen Rundumblick genießen. Auf dem Berg selbst gibt es einige Grillstellen, wir kehren aber in dem Gasthaus ein und stärken uns bei sehr gutem Kuchen.</p>
<p>Nach der Rast halten wir uns links und folgen der Straße, bis wir nach wenigen Metern auf einen felsigen Aussichtspunkt gelangen. Hier hat man einen tollen Blick auf die Zollernalb, sowie Richtung Tübingen. Mutige können am Ende über die Felsen nach unten klettern und gelangen direkt auf den Weg mit der Kennzeichnung blaue Gabel. Alle anderen gehen zurück auf die Fahrstraße und biegen dann rechts in den Wald auf den schmalen Weg ein. Dieser führt zunächst steil nach unten, später wird der Abstieg sanfter. Wir laufen ausgedehnt um die Bergkette, bis der Weg einen scharfen Rechtsknick macht. Ab hier geht es weiter auf schmalen Wegen nach unten. Am Fuße des Berges haben wie es fast geschafft und folgen dem letzten Kilometer über geteerte Straßen durch Obstwiesen nach Gönningen rein.<br />
In der Ortsmitte am Rathaus (immer dem Kirchturm folgen) warten wir auf den Bus (Linie 5), der uns zurück nach Reutlingen (ca. 20min) bringt.</p>
<p>Kilometer: 16,5km<br />
Dauer: 5-6 h<br />
Anstieg: ca. 250m zur Breitenbachquelle und ca. 330m von Gönningen auf den Roßberg</p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
&raquo; <a href="/2012/05/17/wiesenspaziergaenge-buoberg-schoenberger-kapf/">Wiesenspaziergänge rund um den Gönninger Roßberg</a><br />
&raquo; <a href="/2011/04/17/schoenbergwiese-beim-rossberg/">Spaziergang über die Schönbergwiese beim Roßberg</a><br />
&raquo; <a href="/2012/04/29/goenninger-rossberg/">Streuobstland und Hochwiesen am Gönninger Roßberg in voller Blüte</a><br />
&raquo; <a href="/2010/12/22/goenningen-schoenberg-rossberg/">Von Gönningen hinauf zum Schönberg beim Roßberg</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2011/09/24/von-reutlingen-markwasen-ueber-die-breitenbachquelle-nach-goenningen-auf-den-rossberg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Eulenloch zu den Ruinen Lichtenstein im Fehlatal und zum Torfelsen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2011/07/31/eulenloch-lichtenstein-fehlatal-torfelsen/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2011/07/31/eulenloch-lichtenstein-fehlatal-torfelsen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 21:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher, Karten, Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztags]]></category>
		<category><![CDATA[Hechingen, Burladingen, Bisingen, Jungingen]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmaringen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Zollernalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Eulenloch]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlatal]]></category>
		<category><![CDATA[Hang- und Schluchtwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterer Lichtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Mittlere Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Neufra]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Zollernalb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=3333</guid>

					<description><![CDATA[Heute gab es Inspiration vom Wanderführer &#8222;Wandern auf der Schwäbischen Alb&#8220; der DuMont Aktiv Reihe. Wandervorschlag 11 &#8222;Burgruinen und Torfelsen&#8220; verbindet auf 20 km spannende Sehenswürdigkeiten wie das Naturdenkmal Eulenloch, die Ruinen Vorderer und Hinterer Lichtenstein sowie den beeindruckenden Torfelsen im Teufelstal. So schön die einzelnen Ziele auch sind, leider bewegt man sich im ersten &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/07/31/eulenloch-lichtenstein-fehlatal-torfelsen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Vom Eulenloch zu den Ruinen Lichtenstein im Fehlatal und zum Torfelsen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es Inspiration vom Wanderführer <a href="http://www.amazon.de/Wandern-Schw%C3%A4bischen-Alb-DuMont-aktiv/dp/377018002X" target="_blank"><strong>&#8222;Wandern auf der Schwäbischen Alb&#8220; der DuMont Aktiv Reihe</strong></a>. Wandervorschlag 11 &#8222;Burgruinen und Torfelsen&#8220; verbindet auf 20 km spannende Sehenswürdigkeiten wie das <strong>Naturdenkmal Eulenloch</strong>, die <strong>Ruinen Vorderer und Hinterer Lichtenstein</strong> sowie den beeindruckenden <strong>Torfelsen</strong> im Teufelstal.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/07/31/eulenloch-lichtenstein-fehlatal-torfelsen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>So schön die einzelnen Ziele auch sind, leider bewegt man sich im ersten Teil de Wanderung fast nur auf Asphalt- und Schotterwegen. Im zweiten Teil nach den beiden <a href="http://burgruinelichtenstein.de/" target="_blank"><strong>Burgruinen Vorderer und Hinterer Lichtenstein</strong></a> (nicht zu verwechseln mit Schloss Lichtenstein) sind es fast nur noch Schotterwege. Nur vereinzelt gibt es kurze Strecken auf schönen Waldpfaden, insbesondere das kurze, aber wunderschöne Wegstück zwischen den beiden Ruinen. Wem dies nichts ausmacht, für den ist diese 20 km lange Wanderung zu empfehlen.</p>
<p>Von Neufra geht es vorbei am Ortsrand von Gammertingen zur Höhle Eulenloch. Danach wird man feststellen, dass der Weg durchgängig dem Wegzeichen Gelbes Dreieck durch Gauselfingen über die Ruinen bis zur Hülbe folgt. Zurück nach Neufra führt ein linksseitiger Höhenweg oberhalb des Teufelstals.</p>
<p>Andernfalls bietet es sich an, die lange Runde in zwei Teilrunden jeweils mit Hin- oder Rückweg durch das <strong>Fehlatal</strong> anzugehen und anhand einer <a href="/2011/07/13/wanderkarten-schwaebische-alb-biosphaerengebiet/"><strong>guten Wanderkarte</strong></a> Alternativen zu den breiten, harten Wegen zu suchen. </p>
<p>Eine solche, sehr lohnenswerte Alternative bietet sich kurz nach Gammertingen, wo der im Buch vorgeschlagene Routenverlauf bei einem Wegkreuz nach links auf eine Asphaltstraße führt. Dort muss man sich einen Weg mehr oder weniger geradeaus in den Wald suchen, bis man auf den schmalen Pfad mit Wegzeichen Gelbe Raute trifft. Er führt wildromantisch unterhalb von Felsen durch den Wald zum <strong>Eulenloch</strong>. Somit vermeidet man auch, dass man dieses Ziel als Abstecher mit gleichem Hin- und Rückweg besucht.</p>
<p>Sehenswert ist der riesige Felsblock <strong>Torfelsen</strong>. Leider ist das Tor derzeit wegen der hochwachsenden Büsche nur zu erahnen. In der laubfreien Zeit ist dies sicher noch beeindruckender.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2011/07/31/eulenloch-lichtenstein-fehlatal-torfelsen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Natur zurückgeholt &#8211; wo einst die Große Heuneburg stand</title>
		<link>http://www.albtips.de/2011/06/13/grosse-heuneburg-upflamoer/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2011/06/13/grosse-heuneburg-upflamoer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 20:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zwiefalten, Hayingen, Pfronstetten]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Albsüdrand]]></category>
		<category><![CDATA[Friedinger Tal]]></category>
		<category><![CDATA[Große Heuneburg]]></category>
		<category><![CDATA[HW2]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Upflamör]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiefalter Alb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=2951</guid>

					<description><![CDATA[Von Upflamör (bei Zwiefalten) führt der HW2 (Schwäbische-Alb-Südrand-Weg) zur Nordseite der keltischen Siedlung Große Heuneburg (708 m.ü.N.N.) und an deren östlicher Flanke entlang auf einem Waldweg hinab. Schautafeln informieren vor Ort über die Anlage aus der Hallstattzeit. Unten im Friedinger Tal (630 m.ü.N.N.) angekommen gehen wir nach links den Schotterweg entlang. Kurz danach nehmen wir &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/06/13/grosse-heuneburg-upflamoer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von der Natur zurückgeholt &#8211; wo einst die Große Heuneburg stand</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Upflamör (bei Zwiefalten) führt der <a href="http://www.schwaebischer-albverein.de/wandern/wanderwege/weitwanderwege/hw2/hw2.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>HW2</strong> (Schwäbische-Alb-Südrand-Weg)</a> zur Nordseite der keltischen Siedlung <strong>Große Heuneburg</strong> (708 m.ü.N.N.) und an deren östlicher Flanke entlang auf einem Waldweg hinab. Schautafeln informieren vor Ort über die Anlage aus der Hallstattzeit.</p>
<p>Unten im <strong>Friedinger Tal</strong> (630 m.ü.N.N.) angekommen gehen wir nach links den Schotterweg entlang. Kurz danach nehmen wir an einer Gabelung den linken Weg.</p>
<p>Wer nur eine kleine Runde gehen möchte, biegt bei der ersten Möglichkeit nochmals links ab. Der Schotterweg führt stets geradeaus durch den Wald hinauf. An einer Kreuzung im Wald gibt es nochmals die Möglichkeit den kurzen Weg geradeaus hinauf zu nehmen oder den auf gleicher Höhe bleibenden Weg rechts für eine größere Runde (Wanderkarte befragen).</p>
<p>Der direkte Weg führt aus dem Wald heraus kurz über eine Wiese und mündet in ein Asphaltsträßchen, das zurück nach <strong>Upflamör</strong> (760 m.ü.N.N.) führt.</p>
<p>Länge: ca. 5 km<br />
Anstiege: Vom Friedinger Tal hinauf nach Upflamör</p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/06/13/grosse-heuneburg-upflamoer/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2011/06/13/grosse-heuneburg-upflamoer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durch den Bannwald hinauf und entlang der Gutenberger Höhlen hinab</title>
		<link>http://www.albtips.de/2011/06/12/gutenberg-hoehlen/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2011/06/12/gutenberg-hoehlen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 20:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Albtrauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gußmannshöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberger Höhlen]]></category>
		<category><![CDATA[Hang- und Schluchtwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Lenninger Tal]]></category>
		<category><![CDATA[Mondmilchhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Schopflocher Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=2972</guid>

					<description><![CDATA[Der winzige Ort Gutenberg am Ende des Lenninger Tals ist ein Kleinod, fast rundherum umgeben von Albtraufhängen, Felsen und interessanten Tropfsteinhöhlen. Von Gutenberg (532 m.ü.N.N.) aus folgt man dem Wegzeichen Rote Gabel ein kurzes Stück parallel zur B465 Richtung Norden und dann nach links durch das Donntal, welches zuerst sanft ansteigend durch die Wiesen führt. &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/06/12/gutenberg-hoehlen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Durch den Bannwald hinauf und entlang der Gutenberger Höhlen hinab</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der winzige Ort Gutenberg am Ende des Lenninger Tals ist ein Kleinod, fast rundherum umgeben von Albtraufhängen, Felsen und interessanten Tropfsteinhöhlen.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/06/12/gutenberg-hoehlen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Von <strong>Gutenberg</strong> (532 m.ü.N.N.) aus folgt man dem Wegzeichen Rote Gabel ein kurzes Stück parallel zur B465 Richtung Norden und dann nach links durch das <strong>Donntal</strong>, welches zuerst sanft ansteigend durch die Wiesen führt. Dreimal überquert man den Bach über kleine Brücklein. An einer Gabelung nimmt man den linken Schotterweg, der bald in den Wald hineinführt (rechts könnte man einen Abstecher zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mondmilchh%C3%B6hle" target="_blank" rel="noopener">Mondmilchhöhle</a> (687 m.ü.N.N.) machen, bitte <a href="/2011/08/14/roemerstein-sperberseck-burgbrunnen/">Hinweise bzgl. Kernzone beachten</a>). Schilder erklären den Bannwald und dass dort verstärkt mit herabstürzenden Ästen und umfallenden Bäumen zu rechnen ist.</p>
<p>Bei einem quer über dem Weg liegenden Baum wählt man erneut den linken Weg. Das weite, waldige Tal wirkt verwunschen. Wir befinden uns in einer Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Der Pfad wird schmaler und führt in Serpentinen den Albtrauf hinauf. Wo der Weg flacher wird, führt der Pfad mit Wegzeichen Rote Gabel geradeaus, wir aber wenden uns nach links hinauf.</p>
<p>Aus dem Wald herauf gelangt man auf eine Wiese (ca. 770 m.ü.N.N.). Parallel zur (hörbaren) B465 verläuft der Wiesenweg bis zu einem Wanderparkplatz. Dort geht es links auf einen Schotterweg, der weiter über Wiesen links um eine kleine Erhebung (<strong>Stellfels</strong>) führt. Bald trifft man wieder auf die Bundesstraße und überquert diese. Nach dem Wanderparkplatz geht es nach links unten auf einem alten Waldweg. Unten an der Talstation des Skilifts angekommen folgt man der Kurve der L1212 und nimmt den Asphaltweg, der rechts von dieser in Richtung Schopfloch führt.</p>
<p>Kurz nachdem der Gehweg in die Landstraße mündet, kann man einen kurzen <strong>Abstecher</strong> zu einem <strong>alten, fast überwucherten Aussichtsfelsen</strong> machen. Er ist nicht ausgeschildert. Dort, wo links und rechts der Straße der Wald endet, biegt man links auf einen sehr schmalen Fußpfad direkt am Waldrand ab. Derzeit steht die Wiese sehr hoch, aber der Pfad ist erkennbar. Nach ca. 50 m geht es links in den Wald hinein, der Pfad führt auf einem kurzen Bergsporn bis zum Aussichtsfels. Mehr als die beeindruckenden Felsen am Albtrauf gegenüber ist allerdings nicht zu sehen. Zurück auf gleichem Wege.</p>
<p>Von nun an folgt man stets dem Wegzeichen Rote Raute, zunächst durch <strong>Schopfloch</strong> (762 m.ü.N.N.) hindurch, dann ein kurzes Stück auf der K1246 in Richtung Krebsstein.</p>
<p>Nach Waldeintritt geht es bergab und kurz darauf an einem Wanderparkplatz (ca. 730 m.ü.N.N.) nach links in Richtung <a href="http://www.lenningen.de/sehenswuerdigkeiten_ausflugsziele.html#a3415" target="_blank" rel="noopener"><strong>Gutenberger Höhlen</strong></a> (680 m.ü.N.N.). Schon bald wird der Pfad sehr schmal, teils gibt es Geländer. Die beiden Höhlen sind ausgeschildert.</p>
<p>Es empfiehlt sich, zuerst zur <a href="http://www.lenningen.de/Gutenberger-Hoehlen-Details.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Gutenberger Höhle</strong></a> (links) zu gehen. Dort kann man an Samstagen von 13-16 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10-16 Uhr für 3 Euro (Kinder von 4-16: 2) an einer Führung teilnehmen und die schönen <strong>Tropfsteine</strong>, Kristalle und Hallen betrachten (Öffnungszeiten Stand 2014). Besonderheit dieser Höhle sei &#8211; so in der Führung zu erfahren &#8211; der Fund von Kieferstücken eines Berberaffen und eines Alpenwolfes (Rothund), einzigartig in Deutschland.</p>
<p>Danach ist die kleinere, aber mit wunderschönen Tropfsteinen ausgestattete <strong>Wolfschluchthöhle</strong> (= <strong>Gußmannshöhle</strong>) dran. Der Eintrittspreis gilt für beide Höhlen.</p>
<p>Von den Höhlen aus ist es nur noch ein kurzer, aber steiler Weg durch den Wald hinab nach Gutenberg. Dabei kann man rechts noch einen Abstecher zum Hügel mit der <strong>Aussicht über den Ort</strong> machen.</p>
<p>Wer nur einen <strong>kleinen Ausflug</strong> machen möchte, geht von Gutenberg aus direkt zu den Höhlen. Es empfiehlt sich, den rechten Weg hinauf zur Gutenberger Höhle und dann den mit Wegzeichen Rote Raute markierten Weg zur Wolfschluchthöhle und wieder hinab zu wählen (keine 3 km insgesamt).</p>
<p>Länge: ca. 12 km<br />
Dauer: ca. 4 h<br />
Gutes Schuhwerk für Albaufstieg und -abstieg sowie die Höhlen</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Donntal-Gutenberg.zip">Download albtips-de-Donntal-Gutenberg.gpx (.zip)&nbsp;</a><br />
(nachgezeichneter Track)</p>
<div id="ShortCode_Div">

				<div id="map_ol3js_1" class="map undefined" data-map_name="undefined" data-map="map_ol3js_1" style="width:95%; max-width:100%; height:450px; display:block; overflow:hidden;border:2px solid grey;" >
				  <div id="map_ol3js_1_popup" class="ol-popup" >
					<a href="#" id="map_ol3js_1_popup-closer" class="ol-popup-closer"></a>
					<div id="map_ol3js_1_popup-content" ></div>
				  </div>
				</div>
			
				<link rel="stylesheet" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/OL/7.1.0/ol.css?ver=7.1.0" type="text/css">
				<link rel="stylesheet" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/css/osm_map_v3.css?ver=1.0.0" type="text/css">
				<link rel="stylesheet" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/css/osm_map.css?ver=1.0.0" type="text/css">
				<!-- The line below is only needed for old environments like Internet Explorer and Android 4.x -->
                                <script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/polyfill/v2/polyfill.min.js?features=requestAnimationFrame,Element.prototype.classList,URL"></script>

				<script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/OL/7.1.0/ol.js?ver=7.1.0" type="text/javascript"></script>
				<script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0" type="text/javascript"></script>
				<script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0" type="text/javascript"></script>
				<script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-startup-lib.js" type="text/javascript"></script>
				<script type="text/javascript">
					translations['openlayer'] = "open layer";
					translations['openlayerAtStartup'] = "open layer at startup";
					translations['generateLink'] = "Der Link zur Karte mit ausgewählten Overlays und angezeigtem Ausschnitt";
					translations['shortDescription'] = "Kurzbeschreibung";
					translations['generatedShortCode'] = "to get a text control link paste this code in your wordpress editor";
					translations['closeLayer'] = "close layer";
					translations['cantGenerateLink'] = "put this string in the existing map short code to control this map";
			  </script>


			  <script type="text/javascript">
			  vectorM['map_ol3js_1'] = [];
	        
        var raster = getTileLayer("opentopomap","NoKey");			

			  var map_ol3js_1 = new ol.Map({
				interactions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),
				layers: [raster],
				target: "map_ol3js_1",
				view: new ol.View({
				  center: ol.proj.transform([6.378,58.213], "EPSG:4326", "EPSG:3857"),
				  zoom: 9
				})
			  });
			  
    var style0 = {
      "Point": [new ol.style.Style({

          image: new ol.style.Icon({
            anchor: [0.5, 41],
            anchorXUnits: "fraction",
            anchorYUnits: "pixels",
            opacity: 0.75,
            src: "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/mic_green_pinother_02.png"
          })
      })],

      "LineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "green",
          width: 8
        })
      })],
      "MultiLineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "green",
          width: 4
        })
      })]
    };
		  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({
				source: new ol.source.Vector({
				url:"/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Donntal-Gutenberg.gpx",
				format: new ol.format.GPX({
					extractStyles: false
				})
			}),
			zIndex: 92,
			style: function(feature, resolution) {return style0[feature.getGeometry().getType()];}
		  });
		  map_ol3js_1.addLayer(vectorL0);
      var extension1 = ol.extent.createEmpty();
      var curZoom1 = map_ol3js_1.getView().getZoom();

      map_ol3js_1.getLayers().forEach(function(layer){
         if(!layer.get("id")) {     
            layer.once("change", function(e){
               ol.extent.extend(extension1, (layer.getSource().getExtent()));
               map_ol3js_1.getView().fit(extension1, {padding: [50, 50, 50, 50]});
            });
         }
      });

    
addControls2Map(map_ol3js_1,1,0,3,1,5,6,7,1,1);
osm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  "map_ol3js_1"); 
osm_addMouseHover(map_ol3js_1); </script></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2011/06/12/gutenberg-hoehlen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Röth über Pfullingen zur Wanne</title>
		<link>http://www.albtips.de/2011/02/06/roeth-pfullingen-wanne/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2011/02/06/roeth-pfullingen-wanne/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 21:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[06 - 10 km]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Albtrauf]]></category>
		<category><![CDATA[Albvorland]]></category>
		<category><![CDATA[Grillstelle]]></category>
		<category><![CDATA[HW5]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Pfullingen]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlinger Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Wanne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=2004</guid>

					<description><![CDATA[Vom Parkplatz unterhalb des Georgenbergs folgt man stets dem HW5 hinab nach Pfullingen und hinauf auf die Wanne. Rund um die ausgedehnte Wiese gibt es einige schöne Aussichtspunkte. Ca. 40 m rechts der Hütte mit Grillstelle führt ein steiler Waldweg hinab. Unten angekommen hält man sich rechts und stößt bald wieder auf den HW5 oberhalb &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/02/06/roeth-pfullingen-wanne/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von der Röth über Pfullingen zur Wanne</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Parkplatz unterhalb des Georgenbergs folgt man stets dem <strong>HW5</strong> hinab nach Pfullingen und hinauf auf die <strong>Wanne</strong>. Rund um die ausgedehnte Wiese gibt es einige schöne Aussichtspunkte. </p>
<p>Ca. 40 m rechts der Hütte mit Grillstelle führt ein steiler Waldweg hinab. Unten angekommen hält man sich rechts und stößt bald wieder auf den HW5 oberhalb des Sportplatzes. Von da an geht es auf dem gleichen Weg zurück.</p>
<p>Dauer: ca. 3 h<br />
Länge: ca. 9 km</p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/02/06/roeth-pfullingen-wanne/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2011/02/06/roeth-pfullingen-wanne/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Gönningen hinauf zum Schönberg beim Roßberg</title>
		<link>http://www.albtips.de/2010/12/22/goenningen-schoenberg-rossberg/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2010/12/22/goenningen-schoenberg-rossberg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[06 - 10 km]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Albtrauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gönningen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillstelle]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlinger Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Rossberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schönberg]]></category>
		<category><![CDATA[Winterwandern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=1751</guid>

					<description><![CDATA[Vom Dorf zum Berg, von Gönningen hinauf zum Schönberg &#8211; eine Wanderung aus der Enge des Tals in die Weite der Hochfläche. Wenn genug Schnee liegt, kann man hier wunderbar durch die Tiefschnee stapfen oder sogar eine Schneeschuhtour machen. Busanbindung Diese Tour beginnt an der Bushaltestelle Hauptstraße/Rathaus der Linie 5 in Gönningen (ca. 550 m &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2010/12/22/goenningen-schoenberg-rossberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von Gönningen hinauf zum Schönberg beim Roßberg</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Dorf zum Berg, von Gönningen hinauf zum Schönberg &#8211; eine Wanderung aus der Enge des Tals in die Weite der Hochfläche. Wenn genug Schnee liegt, kann man hier wunderbar durch die Tiefschnee stapfen oder sogar eine Schneeschuhtour machen.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2010/12/22/goenningen-schoenberg-rossberg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<h5>Busanbindung</h5>
<p>Diese Tour beginnt an der <strong>Bushaltestelle</strong> Hauptstraße/Rathaus der Linie 5 in <strong>Gönningen (ca. 550 m ü.N.N.)</strong>. Von dort aus geht man wenige Meter bis zur Linkskurve der Hauptstraße und biegt dort rechts in die <strong>Roßbergstraße</strong> ein <strong>(Wegzeichen Blaues Dreieck)</strong>. Es geht steil hinauf &#8211; vorbei am Schützenhaus (Parkplatz) &#8211; und man quert 2x kurz hintereinander die schmale Asphaltstraße, die auf das Roßfeld hinauf führt.</p>
<h5>Von Gönningen hinauf zum Schönberg</h5>
<p>Von diesem Sträßchen geht nach rechts ein breiter Waldweg ab (ausgeschildert als <strong>Jägerweg</strong>), welchem wir ein paar hundert Meter folgen. Bei der ersten Abzweigung nach links gehen wir einen ebenfalls breiten Weg steil hinauf &#8211; dies dürfte der kürzeste (und steilste) Weg hinauf auf das <strong>Roßfeld (ca. 750 m ü.N.N.)</strong> sein.</p>
<h5>Die Hochflächen rund um den Roßberg</h5>
<p>Oben angekommen (links sehen wir die Allee mit dem großen Parkplatz) nehmen wir für ein kurzes Stück die Asphaltstraße nach rechts. In der Kurve mit dem alten <strong>Schild Roßbergsteige</strong> geht es geradeaus weiter. Den Roßberg lassen wir links liegen und folgen auch nicht dem Weg rund um den Berg, sondern gehen weiter geradeaus bis der Weg automatisch nach rechts auf eine große, von Wald begrentze Freifläche abbiegt.</p>
<p>Es handelt sich dabei um ein Naturschutzgebiet und sogar Naturdenkmal. Im Frühsommer blühen hier viele seltene Blumenarten und Vögel nisten im hohen Gras. Jetzt im Winter bietet die verschneite Fläche einen ganz anderen, nicht weniger faszinierenden Anblick. </p>
<p>Wir halten uns stets am rechten Waldrand bis wir am Ende der Wiese zu einem <strong>Picknick- und Grillplatz</strong> unter einem Solitärbaum kommen. Ein Schild in der Nähe weist uns nach rechts zu einem Aussichtspunkt mit einem schönen Blick über Gönningen und den zerklüfteten Albtrauf. </p>
<h5>Rückweg und Abstieg</h5>
<p>Zurück beim Grillplatz gehen wir stets weiter am rechten Waldrand entlang &#8211; einmal rundherum &#8211; oder kürzen in Richtung eines weithin sichtbaren Wegweisers ab. Auf dem Rückweg blicken wir auf den <strong>Roßberg (869 m ü.N.N.)</strong> mit seinem Aussichtsturm. </p>
<p>Zurück bei der Abzweigung geht es nach rechts, weiter um den Roßberg herum bis wir ihn einmal umrundet haben. Wer mag kann nun noch hinauf gehen und vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rossbergturm" target="_blank"><strong>Aussichtsturm</strong></a> den herrlichen Blick über die Alb bis zum Schwarzwald und manchmal sogar bis zu den Alpen genießen oder in die Gaststätte einkehren.</p>
<p>Wer nicht hinauf geht oder von oben zurück kommt, nimmt bis zum Waldrand zunächst den gleichen Weg zurück, den wir zuvor heraufgekommen sind, folgt dann aber dem Wanderzeichen Blaues Dreieck nach rechts auf einen schmalen Pfad. Dieser führt durch den Wald und am Schützenhaus vorbei wieder zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<p>Bei entsprechender Schneehöhe eignet sich die Tour auch zum Schneeschuhwandern (ab/bis Schützenhaus).</p>
<p>Länge: ca. 9 km<br />
Dauer: ca. 3 h </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2010/12/22/goenningen-schoenberg-rossberg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Pfullingen über Röt und Lache zum Pfullinger Berg und zurück</title>
		<link>http://www.albtips.de/2010/09/19/pfullingen-pfullinger-berg/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2010/09/19/pfullingen-pfullinger-berg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 20:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Albtrauf]]></category>
		<category><![CDATA[Albvorland]]></category>
		<category><![CDATA[Aussichtspunkt Lache]]></category>
		<category><![CDATA[Lache]]></category>
		<category><![CDATA[Naturdenkmal]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Pfullingen]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlinger Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Röt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=1636</guid>

					<description><![CDATA[Von Pfullingens Ortsmitte aus folgen wir der Griesstraße hinauf auf die Röt und eine Weile immer weiter geradeaus bis zum Georgenhof, dann links hinab bis zur Straße zwischen Pfullingen und Gönningen. Dort gehen wir wenige Meter nach rechts, überqueren die Straße und gehen geradeaus hinauf bis zum Waldrand. Wir nehmen nicht geradeaus hinauf die Ochsensteige &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2010/09/19/pfullingen-pfullinger-berg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von Pfullingen über Röt und Lache zum Pfullinger Berg und zurück</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Pfullingens Ortsmitte aus folgen wir der <strong>Griesstraße</strong> hinauf auf die <strong>Röt</strong> und eine Weile immer weiter geradeaus bis zum Georgenhof, dann links hinab bis zur Straße zwischen Pfullingen und Gönningen. Dort gehen wir wenige Meter nach rechts, überqueren die Straße und gehen geradeaus hinauf bis zum Waldrand.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2010/09/19/pfullingen-pfullinger-berg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Wir nehmen nicht geradeaus hinauf die Ochsensteige (weil wir später dort herunterkommen werden), sondern wenden uns nach rechts auf den <strong>Geilenbühlweg</strong> (Wegzeichen Blaue Raute). Wir passieren das <strong>Naturdenkmal Lache</strong> und kommen etwas später zu einer Wegkreuzung, wo wir den schmalen Pfad nach links mit dem Wegzeichen Blaue Gabel wählen.</p>
<p>Er führt uns steil hinauf zur <strong>Hochwiese am Pfullinger Berg</strong>, die auch jetzt im Spätsommer noch einige schöne und besondere Blüten zu bieten hat. Wir gehen stets links am Waldrand entlang auf den vorgegebenen Pfaden und umrunden dabei einen Teil der Wiese. An deren schmalem Ende geht man nach links durch ein kurzes Waldstück bis zum Albtrauf, wo man einen herrlichen Blick vom <strong>Aussichtspunkt Lache</strong> genießen kann.</p>
<p>Zurück durch den Wald, weiter geradeaus über die Wiese bis ein Weg (besagte <strong>Ochsensteige</strong>) nach links in den Wald hinab führt. Dieser breite, grob geschotterte, aber sehr steile Waldweg geht am Waldausgang geradeaus hinab in den Weg mit Wegzeichen Blaue Raute über, welcher schon bald nach rechts abzweigt und bis nach <strong>Pfullingen</strong> zurück führt.</p>
<p>Länge: ca. 13 km<br />
Dauer: ca. 4 Stunden</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2010/09/19/pfullingen-pfullinger-berg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
