<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Knopfmacherfels &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
	<atom:link href="http://www.albtips.de/tag/knopfmacherfels/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.albtips.de</link>
	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Sep 2021 18:59:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1</generator>
	<item>
		<title>Abendliche Fahrt durchs Donautal</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 20:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autotouren]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmaringen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuttlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Donaubergland]]></category>
		<category><![CDATA[Donaudurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Donautal]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Beuron]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfmacherfels]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Obere Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Thiergarten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=24425</guid>

					<description><![CDATA[Jede Gelegenheit wird genutzt &#8211; also habe ich mir heute auf dem Rückweg eine Fahrt durchs Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gegönnt. Felsen, Kurven, Tunnel, Burgruinen &#8211; man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Die Donau hat sich zwischen Tuttlingen und Sigmaringen tief in die Alb hineingefräst. Das kurvige Sträßchen (L 277) ist immer einen &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Abendliche Fahrt durchs Donautal</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Gelegenheit wird genutzt &#8211; also habe ich mir heute auf dem Rückweg eine Fahrt durchs Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gegönnt. Felsen, Kurven, Tunnel, Burgruinen &#8211; man kommt aus dem Staunen nicht heraus. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Die Donau hat sich zwischen Tuttlingen und Sigmaringen tief in die Alb hineingefräst. Das kurvige Sträßchen (L 277) ist immer einen Ausflug wert, und eine Wanderung auf dem <a href="/tag/donauberglandweg/">Donauberglandweg</a> / <a href="/tag/donau-zollernalb-weg/">Donau-Zollernalb-Weg</a> sowieso. </p>
<h5>Fahrt durchs Donautal</h5>
<p>Von <strong>Tuttlingen</strong> aus fährt man über Mühlheim nach Fridingen (Beschilderung: Albstadt). Von Fridingen aus geht es hinauf zum <strong>Knopfmacherfelsen</strong>. Dort lohnt sich ein Stopp, um die schöne Aussicht zum Kloster Beuron und zum Schloss Bronnen zu genießen. </p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
<h5>Atemberaubende Aussichtspunkte</h5>
<p>Wer möchte, kann danach einen Abstecher nach <strong>Irndorf</strong> zum Rauhen Stein und zum <strong>Eichfelsen</strong> machen. Letzterer ist vermutlich der schönste Aussichtspunkt im Donautal, aber man muss das Auto stehen lassen und zu Fuß hingehen &#8211; zum Beispiel vom Rauhen Stein aus an der Talkante entlang (1,5 km einfach). </p>
<h5>Kloster Beuron</h5>
<p>Von Irndorf fährt man ein Stück zurück und dann hinunter nach <strong>Beuron</strong>. Highlights dort sind die alte Holzbrücke und natürlich das Benediktinerkloster. </p>
<h5>Schloss Werenwag</h5>
<p>Nun bleibt man stets unten im Donautal und staunt über die vielen Felsen, über Schloss Werenwag oberhalb von <strong>Hausen im Tal</strong> und die neuen Ausblicke nach jeder Kurve. </p>
<h5>Rabenfelsen</h5>
<p>Unterwegs bieten sich viele Möglichkeiten einzukehren. In einer der schönsten Talschleifen unter den mächtigen Rabenfelsen bei <strong>Thiergarten</strong> liegt zum Beispiel der Gutshof Käppeler direkt neben der kleinsten dreischiffigen Basilika nördlich der Alpen. </p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
<h5>Gebrochen Gutenstein</h5>
<p>Weiter geht es durch kleine Felstunnel. Wer hinter <strong>Gutenstein</strong> langsam fährt, gibt seinem Beifahrer die Gelegenheit, durch einen dieser Tunnel hindurch die Ruine Dietfurt zu fotografieren. Kurz darauf nach der Brücke über die Schmeie fährt man rechts in eine kleine, unbeschilderte Parkbucht. Schaut man nach links oben, sieht man die abenteuerlich auf Fels gebaute Ruine Gebrochen Gutenstein. </p>
<h5>Park Inzigkofen</h5>
<p>Wer genug Zeit hat, sollte sie sich für einen ausgedehnten Spaziergang durch den Park <strong>Inzigkofen</strong> nehmen. Man kann noch gut erkennen, dass es einmal ein durchgestylter Park war. Heute sind viele Stelle wieder verwildert und bewaldet. Schmale Pfade, Treppchen und Brückchen führten durch die Landschaft. Besonders schön ist der Amalienfels, der sich in der Donau spiegelt. </p>
<p>Schließlich erreicht man <strong>Sigmaringen</strong>. Das Städtchen mit dem großen Zollernschloss ist nach einer Fahrt durchs Donautal immer einen Besuch wert. </p>
<p>Infos zur Region und zu Wanderwegen:<br />
<a href="http://www.donaubergland.de/" target="_blank">www.donaubergland.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3 Etappen Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[birki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 20:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrtagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmaringen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuttlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Albsüdrand]]></category>
		<category><![CDATA[Bischofsfels]]></category>
		<category><![CDATA[Donau-Zollernalb-Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Donaubergland]]></category>
		<category><![CDATA[Donauberglandweg]]></category>
		<category><![CDATA[Donaudurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Donautal]]></category>
		<category><![CDATA[Donauversickerung]]></category>
		<category><![CDATA[Donauversinkung]]></category>
		<category><![CDATA[Eichfelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Grillhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Grillplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Grillstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Hang- und Schluchtwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Hausen im Tal]]></category>
		<category><![CDATA[Hintelestal]]></category>
		<category><![CDATA[Hohler Fels]]></category>
		<category><![CDATA[HW2]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Beuron]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfmacherfels]]></category>
		<category><![CDATA[Kolbinger Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Laibfelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlheim a. d. Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlheimer Felsenhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierter Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Rauher Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Zollernalb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=8757</guid>

					<description><![CDATA[Der &#8222;Grand Canyon Deutschlands&#8220; &#8211; zu solchen Vergleichen muss man gar nicht greifen, um die Schönheit des Oberen Donautals zu beschreiben, durch das der Donauberglandweg führt. Von Fels zu Fels wandert man, immer noch eine Flusswindung weiter &#8211; jeder Ausblick schöner als der vorige. Drei großartige Etappen auf dem Donauberglandweg und dem Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">3 Etappen Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>&#8222;Grand Canyon Deutschlands&#8220;</em> &#8211; zu solchen Vergleichen muss man gar nicht greifen, um die Schönheit des Oberen Donautals zu beschreiben, durch das der Donauberglandweg führt. Von Fels zu Fels wandert man, immer noch eine Flusswindung weiter &#8211; jeder Ausblick schöner als der vorige. Drei großartige Etappen auf dem Donauberglandweg und dem Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim über Fridingen und Irndorf bis nach Hausen im Tal haben wir uns ausgesucht, um beim Donaudurchbruch Burgen, Schlösser und zahllose Felsen auf insgesamt ca. 45 km zu bestaunen.</p>
<blockquote><p><a title="Donaubergland Tourismus" href="http://www.donaubergland.de/" target="_blank"><img decoding="async" loading="lazy" src="/wp-content/gallery/20121006-donautal-panorama/blau-gruen1.jpg?i=1162775350" alt="Blau-grünes Wanderzeichen" title="Blau-grünes Wanderzeichen" width="93" height="100" class="alignright size-full wp-image-8886" /></a>Aus dem Zusammenschluss des <a title="Donauberglandweg Beschreibung" href="http://www.wandern-suedwestalb.de/mcms.php?_oid=847d5b2-d4aa-ea80-4dc6-5a890f531c0d6" target="_blank">Qualitätswegs Donauberglandweg</a> und des <a title="Donau-Zollernalb-Weg Beschreibung" href="http://www.wandern-suedwestalb.de/mcms.php?_oid=da8622a-c7d9-726d-87ed-ab631c658e92b" target="_blank">Qualitätswegs Donau-Zollernalb-Weg</a> ist der längste zertifizierte Rundwanderweg in Baden-Württemberg entstanden, ein gemeinsamer Qualitätsweg von über 200 Kilometern Länge durch die schönsten Landschaften über die gesamte Südwestalb hinweg: <a href="http://www.donaubergland.de/" target="_blank">Donaubergland</a>, <a href="http://www.naturpark-obere-donau.de/" target="_blank">Oberes Donautal</a>, <a href="http://www.laucherttal.de/" target="_blank">Laucherttal</a> und <a href="http://www.zollernalb.com/" target="_blank">Zollernalb</a>.</p></blockquote>
<p><strong>1. Tag: Von Mühlheim nach Fridingen &#8211; die dritte Etappe auf dem Donauberglandweg</strong></p>
<p>Wir kommen morgens in Fridingen an der Donau an. Fridingen ist mit der Bahn erreichbar und es gibt diverse Übernachtungsmöglichkeiten. Ebenso kann man sich bei einem kleinen Supermarkt, einem Metzger oder zwei Bäckereien mit Proviant für den Tag eindecken. Unter der Woche haben wir Glück und können unser Gepäck schon in der Unterkunft parken.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>Mit dem <a href="http://www.tuticket.de/de/fahrplan-00000023-00003266.html" target="_blank">Bus Nr. 50</a> geht es nach <strong>Mühlheim</strong> (664 m ü. NN), wo wir die <a title="offizielle Beschreibung Donauberglandweg Etappe 3" href="http://www.wandern-suedwestalb.de/mcms.php?_oid=20baa55-5cbd-9934-241a-913e7185306e2" target="_blank">dritte Etappe des Donauberglandwegs</a> angehen wollen. Laut Aushang gibt es vormittags mehr oder weniger stündlich einen Bus dorthin, leider findet man z.B. auf bahn.de nur zweistündliche Verbindungen.</p>
<h5>Donauberglandweg</h5>
<p>Von der Haltestelle am <strong>Mühlheimer Bahnhof</strong> aus überqueren wir die Bahnlinie und ab der nächsten Gabelung folgen wir den Wanderschildern (Wegzeichen Gelbe Raute) in Richtung Mühlheimer Felsenhöhle/Kolbinger Höhle. Am Ortsrand treffen wir auf die ersten Wanderzeichen des Donauberglandwegs &#8211; das Zeichen ist ein blau-grüner Kreis.</p>
<blockquote><p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <em>&#8222;Die beiden <a href="http://www.wandern-suedwestalb.de/mcms.php?_oid=eac7b01-dc80-3b58-6bd6-95bd9d507d0a9" target="_blank">Qualitätswege</a> sind mit einem modernen <a href="http://www.wandern-suedwestalb.de/mcms.php?_oid=c120876-5474-339a-95c7-5d2aae2cab7b0" target="_blank">Beschilderungssystem</a> aus gelben Richtungsweisern an allen Wegkreuzungen und wichtigen Punkten versehen.<br />
Die Richtungs- oder Wegweiser sind mit Entfernungsangaben und mit Hinweisen auf Sehenswürdigkeiten, Gastronomie und Bahn- und Bushaltestellen sowie mit Angaben zum entsprechenden Standort des Schildes versehen.<br />
Die oberste Zeile enthält in der Regel die Angabe zum nächsten Schilderstandort, die unterste Zeile Angaben zum nächsten Tagesziel. Die Zeilen 2 und 3 enthalten Angaben zu Zwischenzielen oder Sehenswürdigkeiten.&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Bei der Kapelle St. Gallus lassen wir uns nicht durch die Beschilderung verwirren. Der Hauptweg führt geradeaus weiter, die Wegzeichen wollen uns nur vom Asphalt weg durch die kleine Anlage führen. Danach geht es einen schmalen Pfad über eine Wacholderheide und durch den Wald hinauf zur <strong>Mühlheimer Felsenhöhle</strong> (Besichtigung nur nach Anmeldung).</p>
<p>Weiter oben lohnt sich der kurze Abstecher zum Aussichtspunkt <strong>Gelber Fels</strong> (801 m ü. NN) mit Blick auf Mühlheim und das sich schlängelnde Donautal. Unser Weg führt weiter durch den Wald, hinab ins Hintelestal (777 m ü. NN), das für seine Märzenbecherblüte bekannt ist, und wieder hinauf. An einem weiterem Aussichtspunkt stehen Holzliegen herum, sie sollen sicherlich bald einmal den müden Wanderern dienen.</p>
<p><a title="Kolbinger Höhle" href="http://www.albverein-kolbingen.de/?page_id=88" target="_blank"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-8855" title="Eingang zur Kolbinger Höhle" src="/wp-content/gallery/20121006-donautal-panorama/kolbinger-hoehle.jpg?i=2092516529" alt="Eingang zur Kolbinger Höhle" width="240" height="180" /></a>Bei der (wochentags leider geschlossenen) <strong>Kolbinger Höhle</strong> (810 m ü. NN) befindet sich ein großer Pavillion mit Grillmöglichkeit, wo wir den ersten Regenguss beim Picknick aussitzen. Fast der einzige andere Wanderer begegnet uns hier. Gleich daneben gibt es noch einen Waldspielplatz und den Aussichtspunkt Frauenfels mit Blick auf das Etappenziel Fridingen &#8211; bis dahin erwarten uns aber noch einige interessante Zwischenstopps.</p>
<p>Zunächst geht es eine Weile durch den Wald. Hier treffen wir auf die beiden Waldarbeiter, deren Lärm wir schon die ganze Zeit hören konnten. Ein riesiges Gefährt mit Greifarm hält einen Stamm fest, während der eine der Männer dann doch mit einer vergleichsweise winzigen Motorsäge den Baum zu Fall bringt. Nach einer längeren geraden Stecke durch den Wald erreichen wir den <strong>Aussichtsturm Gansnest</strong> (759 m ü. NN, Turmhöhe 18 m). Der Blick von dort oben lohnt sich &#8211; außer in Richtung Norden. Dort wo man die Schwäbische Alb sehen sollte, sieht man inzwischen nur noch Bäume.</p>
<p>Steil führen Serpentinen durch den Wald hinab bis zum <strong>Bahnhof Fridingen</strong>, der etwas außerhalb des Kernorts liegt. Die Anrufschranke ist bei unserer Ankunft offen, so dass wir ungehindert die Bahngleise passieren können, ohne vorher aufs Knöpfchen drücken zu müssen.</p>
<p>So sehr der <strong>Donauberglandweg</strong> im Wald auch alle paar Meter beschildert ist &#8211; an der Hauptstraße L440 fehlen die Schilder &#8211; sowohl dort, wo man rechts auf diese Straße abbiegen als auch etwas weiter, wo man sie nach links in Richtung Treppen wieder verlassen muss. Mit etwas Orientierungssinn, einer Karte oder dem praktischen Taschenführer vom <a href="http://www.donaubergland.de/" target="_blank">Donaubergland</a> ist dies natürlich trotzdem kein Problem.</p>
<p>Auch wenn wir schon in Fridingen (626 m ü. NN) sind, den zweiten Teil der Wanderung sollte man auf keinen Fall verpassen. Es geht nochmals bergauf und zwar zum <strong>Knopfmacherfels</strong> (765 m ü. NN), einem der spannendsten Aussichtspunkte des Oberen Donautals. Über das Tal hinweg schaut man bis zum Kloster Beuron im Tal oder bis zum Schloss Bronnen hoch oben auf einem Felsen. Die <a title="Legende vom Knopfmacherfels" href="http://www.berghaus-knopfmacher.de/die_sage.html" target="_blank">Legende</a> besagt, dass einst ein wandernder Knopfmacher von einem Fräulein auf den Felsen gelockt wurden, woraufhin er von diesem herabstürzte. <em>(Die Geschichte erinnert uns doch sehr an die vom <a href="/2012/03/25/burgenweg-maedlesfels-uebersberg-immenberg-pfullingen/">Mädlesfels</a>, nur ist hier das Fräulein auf der bösen Seite.)</em></p>
<p>Da es gerade wieder beginnt zu nieseln, bietet sich uns eine Pause im <a href="http://www.berghaus-knopfmacher.de/" target="_blank">Berghaus Knopfmacher</a> an. Mit wenigen anderen Gästen sitzen wir beim Kaffee und schauen durch die großen Panoramascheiben hinaus auf das <strong>herbstlich-stürmische Donautal</strong> und das Schloss am gegenüberliegenden Hang, welches wir bei der nächsten Etappe passieren werden.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br />
<em>Sonnenflecken auf der herbstlich-bunten Albhochfläche</em></p>
<p>Inzwischen kommt langsam die Sonne wieder hervor. Gestärkt gehen wir weiter durch den Wald, dann an einer Wiesenlandschaft vorbei bis zum <strong>Stiegelesfels</strong> (770 m ü. NN). Von oben bieten sich atemberaubende Blick hinab ins Tal. Wenige Schritte weiter bietet sich eine schöne seitliche Ansicht des hochaufragenden Felsens.</p>
<p>Der <strong>Laibfelsen</strong> ist der letzte Aussichtspunkt oberhalb der Donau auf dieser Etappe. Hier erwischt uns ein Regenschauer. Nun ist es nicht mehr weit nach Fridingen. Vom Skilifthang aus sehen wir das blaue Band im Westen, das das Ende des Regens und einen schönen Sonnenuntergang ankündigt. Neben anderen Einkehrmöglichkeiten gibt es im Ort auch das Künstlerhaus <a href="http://www.scharfeck.de/" target="_blank">Scharfeck</a>, in einem der ältesten Gebäude des Landkreises Tuttlingen.<br />
Als wir abends in unser <a title="Hotel Sonne in Fridingen" href="http://www.sonne-fridingen.de/" target="_blank">Hotel</a> zurückkommen, stellen wir fest, wo in Fridingen der Bär steppt.<br />
<em>(von: <a href="/author/albtraeufler/">albträufler</a>)</em></p>
<p>Länge: ca. 15 km<br />
Dauer: ca. 8 h (mit längeren Pausen und Besichtigungen)</p>
<p><strong>2. Tag: Von Fridingen nach Irndorf &#8211; die vierte Etappe auf dem Donauberglandweg</strong></p>
<p>Heute starten wir nach dem Gepäcktransport die <a title="offizielle Beschreibung Donauberglandweg Etappe 4" href="http://www.wandern-suedwestalb.de/mcms.php?_oid=08d6dc8-e045-cde9-d8e0-6cc577458393a" target="_blank">vierte Etappe des Donauberglandwegs </a> in leicht abgewandelter Form. Ausgangspunkt ist die Ortsmitte von <strong>Fridingen an der Donau</strong> (626 m ü. NN).</p>
<p>Unser erstes Ziel ist die <a title="Donauversinkung Fridingen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donauversinkung" target="_blank">Donauversickerung</a>. Dazu folgen wir dem Wanderweg mit der gelben Raute (teils direkt an der Donau lang) von Fridingen aus bis zur Versickerungsstelle und weichen hier von der Hauptroute des <strong>Donauberglandwegs</strong> ab. Mit dem hohen Wasserstand ist von der Donauversinkung leider nicht viel zu sehen, dennoch ein schöner Ort.</p>
<p>Wir wandern weiter im Tal lang, bis wir über eine schmale Brücke die Donau überqueren. Hier treffen wir wieder auf den offiziellen Hauptweg und gehen diesen nun weiter bis zur <a title="Ausflugslokal und Übernachtungsmöglichkeit Ziegelhütte Fridingen" href="http://ziegelhuette-fridingen.de" target="_blank">Ziegelhütte</a>. Hier gibt es die erste Gelegenheit für eine Einkehr.</p>
<p>Weiter geht es hoch zur <strong>Ruine Kallenberg</strong> (776 m ü. NN). <em>Achtung</em>: Wenn man die Wegweiser erreicht, unbedingt links den Abstecher zur Ruine machen, es gibt hier kein eigenes Hinweisschild. Sehr lohnenswert!</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br />
<em>Blick von der Ruine Kallenberg ins Donautal &#8211; links Stiegelefels, oben Schloss Bronnen im Dunst</em></p>
<blockquote><p><em><strong>Sage von der Burg Kallenberg</strong><br />
Während einer der Ritter von Kallenberg auf Kreuzfahrt war, verliebte sich seine Tochter in den schmucken Knappen der nahe gelegenen Bronner Mühle. Als der zurückgekehrte Kallenberger dies erfuhr, brannte er vor Zorn und verstieß seine Tochter. Anderntags fand man das Edelfräulein ertrunken im Rechen der Mühle. Der Kallenberger wurde trübsinnig und lebte fortan ganz zurückgezogen. Es wird erzählt, dass man ihn nachts als schwarze Gestalt auf der Burgruine umherirren sehen kann. Seine Tochter soll als gute Fee in weißem, wehendem Gewand im Tal den Nebel für einsame Wanderer vertreiben.</em><br />
Quelle: Infotafel in der Ruine Kallenberg</p></blockquote>
<p>Durch <strong>Teufelsküche</strong> wandern wir weiter. Wir queren das <strong>Bachtal</strong> und das <strong>Eselstal</strong> und laufen auf dem Weg hoch über der Donau bis zum <strong>Schloss Bronnen</strong> (788 m ü. NN). Davor haben wir immer wieder Aussichtspunkte auf das <strong>Donautal</strong> und die beeindruckende Felslandschaft.</p>
<p>Kurz vor dem Schloss lädt ein herrlicher Felsen für eine lange Rast ein. Das Schloss selbst trohnt hoch über der Donau direkt auf den Felsen gebaut. Leider kann es nicht besichtigt werden, da es sich in Privatbesitz befindet.</p>
<p>Kurz vor dem Schloss windet sich ein steiler Weg ins Tal. Vorbei kommen wir hier an einer riesigen <strong>Felsenhöhle</strong> &#8211; ein sehr beeindruckendes Naturdenkmal. Unterhalb der Höhle kann man einen Abstecher in das <a title="Einkehrmöglichkeit Jägerhaus" href="http://www.jaegerhaus.de/" target="_blank">Ausflugslokal Jägerhaus</a> machen.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>Wir laufen weiter und erreichen schon bald durch das Liebfrauental den Ort <strong>Beuron</strong>. Dort liegt das riesige <a title="Benediktinerkloster Beuron" href="http://www.erzabtei-beuron.de/" target="_blank">Benediktinerkloster Beuron</a>, das teils besichtigt werden kann. Wir machen Rast im Ort, bevor wir den letzten Anstieg des Tages (und Teil der <a title="offizielle Beschreibung Donau-Zollernalb-Weg Etappe 1" href="http://www.wandern-suedwestalb.de/mcms.php?_oid=0128585-9964-b432-2b13-d58e45fba0a0d" target="_blank">fünften Etappe</a> des Gesamt-Rundwegs bzw. der ersten Etappe des Donau-Zollernalb-Wegs) bewältigen.</p>
<h5>Donau-Zollernalb-Weg</h5>
<p>Vorbei am <a title="Naturpark obere Donau - Haus der Natur Beuron" href="http://www.naturpark-obere-donau.de/hdn-start.htm" target="_blank">Haus der Natur</a> kürzen wir den Hauptweg etwas ab, überqueren die Donau und steigen hinauf zum Aussichtspunkt <strong>Rauher Stein</strong>, wo wir eine herrliche Sicht auf Burg Wildenstein und die felsgesäumten Hänge des Donautals haben, und zum <a title="Wanderheim Rauher Stein bei Irndorf" href="http://www.wanderheim-rauher-stein.de/" target="_blank">Wanderheim Rauher Stein</a> (Einkehr).</p>
<p>Abschluss der Etappe ist der kleine Ort <strong>Irndorf </strong> (820 m ü. NN), wo wir in einer <a title="Ferienwohnung Haus Wildensteinblick" href="http://www.haus-wildensteinblick.de/" target="_blank">Ferienwohnung</a> übernachten.</p>
<p><em>Achtung: Gerade bei oder nach Regen kann es auf den schmalen Wegen sehr rutschig sein. Wir empfehlen unbedingt sehr gutes Schuhwerk und auch Wanderstöcke.</em><br />
<em>(von: <a href="/author/birki/">birki</a>)</em></p>
<p>Länge: ca. 18 km<br />
Dauer: ca. 8 h (mit Pausen und Besichtigungen)</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>3. Tag: Von Irndorf nach Hausen im Tal &#8211; die erste Etappe des Donau-Zollernalbwegs</strong></p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Am Morgen des 3. Tages zeigt der Blick aus dem südlichen Fenster einen Traumsonnenaufgang unter strahlend blauem Himmel. </p>
<p><strong>Irndorf</strong> (820 m ü. NN) liegt hoch über dem Donautal, von hier können wir die gesamte Umgebung überblicken. Ein paar Nebelschwaden ziehen aus dem Donautal herauf und hüllen die Burg Wildenstein für wenige Momente ein. </p>
<p>Im Ort gibt es einen Bäcker und einen Metzger, sowie mehrere Übernachtungsmöglichkeiten. Einkehren kann man im Wanderheim Rauher Stein.</p>
<p>Die Etappen 3 und 4 des Donauberglandwegs sind um die 15 km lang. Die nächste Etappe (die <a title="offizielle Beschreibung Donau-Zollernalb-Weg Etappe 1" href="http://www.wandern-suedwestalb.de/mcms.php?_oid=0128585-9964-b432-2b13-d58e45fba0a0d" target="_blank">Etappe 1 des Donau-Zollernalb-Wegs</a>) wäre 20 km lang gewesen. </p>
<p>So hatten wir beschlossen, am 2. Tag nicht unten in Beuron zu übernachten, sondern den Anstieg hinauf nach Irndorf vorzuziehen. Wir haben somit auch zwei anspruchsvolle Anstiege direkt hintereinander am 3. (und unserem letzten) Tag vermieden. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>Gemütlich wandern wir &#8211; nach erfolgtem Gepäcktransport &#8211; von Irndorf aus zum nahen <strong>Eichfelsen</strong> (786 m ü. NN). Der Blick von dort auf das gewundene Donautal mit seinen Felsen sowie auf Schloss Werenweg und Burg Wildenstein verleitet manchen dazu vom <strong><em>Grand Canyon Deutschlands</em></strong> zu sprechen. Doch schon die Farben sind ganz anders – grün im Frühjahr und Sommer, bunt im Herbst, weiß von Schnee oder Nebel im Winter.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Beim vorher passierten <a href="http://www.irndorf.de/de-DE/freizeit-tourismus/sehenswuerdigkeiten/" target="_blank">Irndorfer Felsengarten</a> geht es hinab ins Tal. Nach dem kleinen Abstecher zum <strong>Aussichtspunkt Vögelesruh</strong> überqueren wir die Straße und haben die Wahl zwischen dem direkten Weg durch den Wald oder einer 400 m längeren Variante vorbei an der St. Maurus Kapelle, die wie ein ägyptischer Tempel aussieht.</p>
<p>Nach der Brücke über die Donau (ca. 630 m ü. NN) stellen wir uns mental auf den Anstieg zur <strong>Burg Wildenstein</strong> (810 m ü. NN) ein. Zunächst sanft geht es hinauf, vorbei an hohen Felsformationen. Der Pfad wird steiler, dann wieder flacher. Nach einem letzten steilen Anstieg ragen hohe Mauern vor uns auf. Bevor wir den Eingang zur Burg erreichen, werden wir mit einem erneut wunderschönen Blick ins Tal und hinüber zu unserem Ausgangsort Irndorf belohnt. In der Burg befindet sich heute eine <a title="Jugendherberge Burg Wildenstein" href="http://leibertingen-wildenstein.jugendherberge-bw.de/" target="_blank">Jugendherberge</a>, die Burgschenke bietet kleinen Imbiss für hungrige Wanderer.</p>
<p>Von der Burg führt der Wanderweg auf einem schmalen, sehr steinigen Pfad hinab in den <strong>Leibertinger Tobel</strong> (750 m ü. NN). Bei Nässe ist es hier sehr rutschig, daher nochmals der Hinweis, dass gutes Schuhwerk absolut notwendig ist. Genauso steil geht es dann wieder hinauf. Der Wald lichtet sich bald und man wandert durch eine verbuschte Landschaft, in der nur noch wenige einzelne Bäume stehen – eine Folge des Orkans Lothar, der immer wieder Schneisen im Wald hinterlassen hat.</p>
<p><a href="http://www.donaubergland.de/" target="_blank"><img decoding="async" loading="lazy" src="/wp-content/gallery/20121006-donautal-panorama/aussicht.jpg?i=496345179" alt="Hinweisschild" title="Hinweisschild" width="133" height="100" class="alignright size-full wp-image-8889" /></a>Die auch weiterhin in großer Vielzahl vorhandenen Wanderschilder zeigen den lohnenswerten Abstecher zum <strong>Bandfelsen</strong> (ca. 800 m ü. NN) an. Sogar zwei Aussichtspunkte gibt es hier. Eine Bank steht direkt am Felsen vorne, mit Blick zurück zur Burg, hinab ins Donautal, hinüber zum Eichfelsen. Die gesamte bisherige Strecke kann man hier nochmals nachvollziehen. Auch wenn es im Wald und in den Tälern kaum windig wirkt, hier spürt man immer noch den starken, lauen Südwestwind, der vom ersten Tag an wehte. Spätsommer und Herbst geben sich die Hand.</p>
<p>Weiter wandern wir durch den Wald, ohne große Höhenunterschiede. Nächster Stopp ist am Aussichtspunkt <strong>Hohler Fels</strong> (770 m ü. NN). Der Ausblick ist nun ein anderer: Direkt gegenüber sieht man Schloss Werenwag über dem Donautal thronen. Darunter liegt der Ort Langenbrunn und etwas weiter rechts Hausen im Tal, das Etappenziel.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br />
<em>Hohler Fels &#8211; Blick auf Schloss Werenwag und Hausen im Tal</em></p>
<p>Nochmals kurz bergab und bergauf bis wir den <strong>Bischofsfels</strong> (790 m ü. NN) erreichen. Nicht nötig zu erwähnen, dass auch hier die Aussicht wunderbar ist.</p>
<p>Da es unser Abreisetag ist, verzichten wir auf das letzte Wegstück dieser Etappe des Donau-Zollernalbwegs und nehmen stattdessen den direkten Weg (Wegzeichen Rote Raute) hinunter nach <strong>Hausen im Tal</strong> (ca. 625 m ü. NN). So sparen wir ein paar wenige Kilometer. Es gibt ja sicherlich ein nächstes Mal …<br />
<em>(von: <a href="/author/albtraeufler/">albträufler</a>)</em></p>
<p>Länge: ca. 14 km<br />
Dauer: ca. 6 h (mit Pausen und Besichtigungen)</p>
<p><strong>Gesamte 3-Tages-Tour:</strong><br />
Länge: 44 km<br />
<a href="/wp-content/uploads/gpx/20121006-donaubergland-donauzollernalb.zip">Download 20121006-donaubergland-donauzollernalb.gpx (.zip)</a></p>
<p>

				<div id="map_ol3js_1" class="map undefined" data-map_name="undefined" data-map="map_ol3js_1" style="width:100%; max-width:100%; height:450px; display:block; overflow:hidden;border:2px solid grey;" >
				  <div id="map_ol3js_1_popup" class="ol-popup" >
					<a href="#" id="map_ol3js_1_popup-closer" class="ol-popup-closer"></a>
					<div id="map_ol3js_1_popup-content" ></div>
				  </div>
				</div>
			
				<link rel="stylesheet" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/OL/7.1.0/ol.css?ver=7.1.0" type="text/css">
				<link rel="stylesheet" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/css/osm_map_v3.css?ver=1.0.0" type="text/css">
				<link rel="stylesheet" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/css/osm_map.css?ver=1.0.0" type="text/css">
				<!-- The line below is only needed for old environments like Internet Explorer and Android 4.x -->
                                <script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/polyfill/v2/polyfill.min.js?features=requestAnimationFrame,Element.prototype.classList,URL"></script>

				<script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/OL/7.1.0/ol.js?ver=7.1.0" type="text/javascript"></script>
				<script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0" type="text/javascript"></script>
				<script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0" type="text/javascript"></script>
				<script src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-startup-lib.js" type="text/javascript"></script>
				<script type="text/javascript">
					translations['openlayer'] = "open layer";
					translations['openlayerAtStartup'] = "open layer at startup";
					translations['generateLink'] = "Der Link zur Karte mit ausgewählten Overlays und angezeigtem Ausschnitt";
					translations['shortDescription'] = "Kurzbeschreibung";
					translations['generatedShortCode'] = "to get a text control link paste this code in your wordpress editor";
					translations['closeLayer'] = "close layer";
					translations['cantGenerateLink'] = "put this string in the existing map short code to control this map";
			  </script>


			  <script type="text/javascript">
			  vectorM['map_ol3js_1'] = [];
	        
        var raster = getTileLayer("osm","NoKey");			

			  var map_ol3js_1 = new ol.Map({
				interactions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),
				layers: [raster],
				target: "map_ol3js_1",
				view: new ol.View({
				  center: ol.proj.transform([8.98,48.053], "EPSG:4326", "EPSG:3857"),
				  zoom: 12
				})
			  });
			  
    var style0 = {
      "Point": [new ol.style.Style({

          image: new ol.style.Icon({
            anchor: [0.5, 41],
            anchorXUnits: "fraction",
            anchorYUnits: "pixels",
            opacity: 0.75,
            src: "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/mic_blue_pinother_02.png"
          })
      })],

      "LineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "orange",
          width: 8
        })
      })],
      "MultiLineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "orange",
          width: 4
        })
      })]
    };
		  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({
				source: new ol.source.Vector({
				url:"/wp-content/uploads/gpx/20131003-donau-zollernalb-weg.gpx",
				format: new ol.format.GPX({
					extractStyles: false
				})
			}),
			zIndex: 92,
			style: function(feature, resolution) {return style0[feature.getGeometry().getType()];}
		  });
		  map_ol3js_1.addLayer(vectorL0);
    var style1 = {
      "Point": [new ol.style.Style({

          image: new ol.style.Icon({
            anchor: [0.5, 41],
            anchorXUnits: "fraction",
            anchorYUnits: "pixels",
            opacity: 0.75,
            src: "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/mic_green_pinother_02.png"
          })
      })],

      "LineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "green",
          width: 8
        })
      })],
      "MultiLineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "green",
          width: 4
        })
      })]
    };
		  var vectorL1 = new ol.layer.Vector({
				source: new ol.source.Vector({
				url:"/wp-content/uploads/gpx/20121006-donaubergland-donauzollernalb.gpx",
				format: new ol.format.GPX({
					extractStyles: false
				})
			}),
			zIndex: 92,
			style: function(feature, resolution) {return style1[feature.getGeometry().getType()];}
		  });
		  map_ol3js_1.addLayer(vectorL1);addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,0,1);
osm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  "map_ol3js_1"); 
osm_addMouseHover(map_ol3js_1); </script><br clear="all" /></p>
<p><strong>Weiter geht&#8217;s da:</strong><br />
<a href="/2013/10/03/donau-zollernalb-weg-hausen-laiz/">Weiter auf dem Donau-Zollernalb-Weg von Hausen nach Laiz</a> (orange)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Fazit: Der <strong>Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg</strong> ist (in beide Richtungen) sehr gut ausgeschildert, fast schon überbeschildert. Selbstverständlich lässt es sich sehr entspannt wandern, wenn man nicht immer wieder auf die Karte oder das GPS-Gerät schauen muss. Dennoch würde ich stets dazu raten, eine <a href="/themen/medien/karten/">Wanderkarte</a> mitzuführen, denn es kann immer mal ein Schild fehlen, sei es heruntergefallen oder mutwillig abgeschraubt worden. Ausserdem möchte man vielleicht auch nicht ausgewiesene Abstecher machen oder die Tour aus welchem Grund auch immer abkürzen. </p>
<p>Die Wege sind wunderbar abwechslungsreich, sowohl landschaftlich als auch von der <strong>Wegbeschaffenheit</strong>. Bei Nässe können sie sehr rutschig werden. Gute Wanderstiefel sind angesagt. Auf den Aussichtsfelsen sollte man ebenfalls große Vorsicht walten lassen. Gerade bei einem so kräftig-böigen Wind, wie wir ihn Anfang Oktober an diesen exponierten Stellen erlebt haben, sollte man nicht zu nah am Abgrund stehen.</p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
<p>Unterwegs gibt es immer wieder Einkehr- und Unterkunftsmöglichkeiten, aber vielleicht nicht immer dann, wenn man gerne eine hätte. Daher sollte man eine <strong>Mehrtagestour</strong> gut planen und Streckenlängen, Start- und Endpunkte eventuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ob Gepäcktransport möglich ist, sollte man rechtzeitig vorher mit der Unterkunft abklären.</p>
<p>Ausführliche Informationen:<br />
<a href="http://www.donaubergland.de/" target="_blank">www.donaubergland.de</a><br />
<a href="http://wandern-suedwestalb.de/" target="_blank">www.wandern-suedwestalb.de</a><br />
<a href="http://www.naturpark-obere-donau.de" target="_blank">www.naturpark-obere-donau.de</a><br />
<a href="http://www.schwaebischealb.de/" target="_blank">www.schwaebischealb.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 Tage Wanderreiten vom Hegau durch den Naturpark Obere Donau und über die Schwäbische Alb durch Schmeiental, Laucherttal und Großes Lautertal</title>
		<link>http://www.albtips.de/2012/09/08/6-tage-wanderreiten-hegau-donautal-schwaebische-alb/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2012/09/08/6-tage-wanderreiten-hegau-donautal-schwaebische-alb/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 18:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodensee-Oberschwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Geführte Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrtagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Münsingen, Mehrstetten, Gomadingen, TrÜp]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmaringen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuttlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderreiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiefalten, Hayingen, Pfronstetten]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Albsüdrand]]></category>
		<category><![CDATA[Donaudurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Donautal]]></category>
		<category><![CDATA[Hegaualb]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfmacherfels]]></category>
		<category><![CDATA[Laucherttal]]></category>
		<category><![CDATA[Lautertal]]></category>
		<category><![CDATA[Mittlere Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Münsinger Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Obere Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderritt]]></category>
		<category><![CDATA[Zollernalb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=8497</guid>

					<description><![CDATA[Ganz vielfältige Eindrücke haben wir beim 6-Tage-Wanderritt vom Hegau durch das Donautal über die Alb gesammelt. Von sumpfigen Waldgebieten zur wasserarmen Albhochfläche, von hohen Felsen im Donaudurchbruch zu exponiert gelegenen Schlössern und Ruinen. Sehr unterschiedlichen Menschen sind wir begegnet, die alle gemeinsam haben, dass sie neben ihren ganzen anderen Tätigkeiten uns und unsere Reittiere immer &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/09/08/6-tage-wanderreiten-hegau-donautal-schwaebische-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">6 Tage Wanderreiten vom Hegau durch den Naturpark Obere Donau und über die Schwäbische Alb durch Schmeiental, Laucherttal und Großes Lautertal</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz vielfältige Eindrücke haben wir beim <a href="http://www.albritte.de/" target="_blank" rel="noopener">6-Tage-Wanderritt</a> vom Hegau durch das Donautal über die Alb gesammelt. Von sumpfigen Waldgebieten zur wasserarmen Albhochfläche, von hohen Felsen im Donaudurchbruch zu exponiert gelegenen Schlössern und Ruinen.<br />
Sehr unterschiedlichen Menschen sind wir begegnet, die alle gemeinsam haben, dass sie neben ihren ganzen anderen Tätigkeiten uns und unsere Reittiere immer sehr herzlich als Gäste empfangen und versorgt haben.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/09/08/6-tage-wanderreiten-hegau-donautal-schwaebische-alb/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p><strong> </strong><br />
<strong>Tag 1: Mindersdorf (Hegau) &#8211; Buchheim (Naturpark Obere Donau)</strong></p>
<p>Am ersten Tag ritten wir von der <a href="http://www.wanderreiten-im-hegau.de/Reitstation_1.htm" target="_blank" rel="noopener">Eckartsmühle</a> bei Mindersdorf durch die sanfte Landschaft des Hegau. Das Wetter war diesig, so dass wir weder die Hegau-Vulkane geschweige denn die Alpen sehen konnten. </p>
<p>Wir stoppten zuerst für ein sehr leckeres Bauernhofeis beim Altschorenhof (Mühlingen) und später für ein gemütliches Picknick an einer Waldkreuzung. Zwei vorbeikommende Pferde samt Reiterinnen wurden lautstark begrüßt.</p>
<p>Bei Neuhausen ob Eck &#8211; inzwischen hatten wir schon die Landkreisgrenze zwischen Konstanz und Tuttlingen überquert &#8211; stießen wir auf eine neu gebaute, noch nicht auf der Karte verzeichnete Straße. Doch auch diese konnten wir bald hinter uns lassen und genossen den Rest des Tages im Wald oder am Waldrand und sahen unterwegs mehrfach Hirsche und Rehe in eingezäunten Gehegen. Auf diesem Ritt sollten wir aber noch anderen, eher alb-untypischen Tieren begegnen. </p>
<p>Unser Tagesziel <a href="http://www.naturpark-obere-donau.de/wr-rudi.htm" target="_blank" rel="noopener">Rudis Ranch</a> bei Buchheim im <a href="http://www.naturpark-obere-donau.de/" target="_blank" rel="noopener">Naturpark Obere Donau</a> bot uns je ein gemütliches Bett in einer Ferienwohnung und eine saftige Wiese für die Nacht. Lecker gegessen haben wir im <a href="http://www.zumfreiensteinbuchheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Landgasthof Zum freien Stein</a>.<br clear="all" /></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Tag 2: Buchheim &#8211; Irndorf (Naturpark Obere Donau)</strong></p>
<p>Nach einem gemütlichen Frühstück mit unseren <a href="http://www.naturpark-obere-donau.de/wr-rudi.htm" target="_blank" rel="noopener">Gastgebern</a>, die viele interessante Streckentipps für uns bereithielten, ging es langsam ans Putzen, Satteln und Losreiten. Die Sonne schien vom diesig-blauen Himmel und ein angenehmer Wind wehte.</p>
<p>Die Route des 2. Tages sähe auf einer Karte aus wie ein krakeliges S. Zunächst führte sie uns von Buchheim an den Rand des Donautals und durch den Wald hinab zum <strong>Schloss Bronnen</strong>, wo der Weg zwischen Felsen und unter einer Zugbrücke hindurch führt. An dieser Stelle kann man schlecht um die Ecke schauen, aber nach einer kurzen Schrecksekunde freuten wir uns über die Begegnung mit zwei entgegenkommenden Wanderreiterinnen. </p>
<p>Nach einem Wegstück an einer von Wald umgebenen Freifläche entlang – der Blick zurück zeigte nochmals Schloss Bronnen – ging es durch das felsige <strong>Liebfrauental</strong> samt <a href="http://www.donautalurlaub.de/de/sehenswuerdigkeiten/lourdesgrotte-liebfrauental.php" target="_blank" rel="noopener">Lourdesgrotte</a> und Kreuzweg. Unweit Beuron bogen wir ins Donautal ein und folgten diesem flussaufwärts. Die Kulisse wurde immer spannender, die Felsen ragten links von uns hoch hinauf. Am (geschlossenen) <a href="http://www.jaegerhaus.de/" target="_blank" rel="noopener">Jägerhaus</a>, welches direkt unter Schloss Bronnen liegt, nutzen wir die <strong>Donaufurt</strong> zur Erfrischung und den schön gelegenen Platz mit Blick auf die Felsen für unser Picknick. </p>
<p><figure id="attachment_8525" aria-describedby="caption-attachment-8525" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.haus-wildensteinblick.de/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/09/23-wanderritt-donautal.jpg" alt="Blick von Irndorf zur Burg Wildenstein" title="Blick von Irndorf zur Burg Wildenstein" width="240" height="180" class="size-full wp-image-8525" /></a><figcaption id="caption-attachment-8525" class="wp-caption-text">Wildensteinblick</figcaption></figure>Weiter donauaufwärts am <a href="http://themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/11919/?path=4422;6277;10830;" target="_blank" rel="noopener">Donaudurchbruch</a> gingen unsere Pferde und Mulis brav durch eine weitere Furt hindurch und wir wechselten so auf die linke Donauseite. Zunächst wieder unter hohen, steilen Felsen und schließlich durch den Wald ging es hinauf zum <strong>Knopfmacherfelsen</strong>, der uns einen beeindruckenden Blick über das Gebiet unseres Tagesritts vom Kloster Beuron bis zum Jägerhaus und darüber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bronnen" target="_blank" rel="noopener">Schloss Bronnen</a> bot. </p>
<p>Der Rest des Weges nach Irndorf ging gemütlich vonstatten und wir wurden im <a href="http://www.haus-wildensteinblick.de/" target="_blank" rel="noopener">Haus Wildensteinblick</a> herzlich empfangen. Nachdem die Reittiere versorgt waren, gab es Abendessen in unserer schönen, großen Ferienwohnung.<br clear="all" /></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Tag 3: Irndorf (Naturpark Obere Donau) &#8211; Straßberg (Schmeiental, Zollernalb)</strong></p>
<p>Der Blick vom Südbalkon über das Donautal hinweg zur Burg Wildenstein versprach wieder einen schönen, leicht diesigen Tag. Nach einem guten Frühstück mit frischen Megaweckle verbrachten wir wie üblich die Zeit, in der unser Gepäck zur nächsten Station gefahren wurde, mit Putzen, Satteln und Ohrenschützer-Anziehen.</p>
<p>Von <strong>Irndorf</strong> aus blieben wir auf der Albhochfläche und genossen den weiten Blick über die grüne, sanft hügelige Landschaft. Im Wald sahen wir bald schon immer wieder uralte Grenzsteine an der heute noch gültigen Landkreisgrenze zwischen Tuttlingen und Sigmaringen. </p>
<p>Rund um <strong>Stetten am kalten Markt</strong>, wo wir ein schönes Plätzchen zum Picknicken fanden, wurde auch die Nähe zum dortigen noch aktiven Truppenübungsplatz deutlich. Viele asphaltierte Wege, manche davon kerzengerade. Doch immer wieder auch schöne Blicke über die bewaldeten Täler hinweg zu kleinen Orten mit Zwiebelkirchtürmen. </p>
<p><figure id="attachment_8543" aria-describedby="caption-attachment-8543" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.landgut-untere-muehle.de/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/09/36-wanderritt-zollernalb.jpg" alt="Brunnen am Landgut Untere Mühle" title="Brunnen am Landgut Untere Mühle" width="240" height="180" class="size-full wp-image-8543" /></a><figcaption id="caption-attachment-8543" class="wp-caption-text">Brunnen am Landgut Untere Mühle</figcaption></figure>Nach einem kleinen Taleinschnitt erreichten wir <strong>Frohnstetten</strong>, wo sich die Pferde und Maultiere gleich auf den Dorfbrunnen stürzten, um ihren Durst zu löschen. Nach dem Ort kamen wir dem Truppenübungsplatz sehr nahe, alle paar Meter standen Warnschilder, die die Grenze markieren. </p>
<p>Schließlich erreichten wir den Rand des Schmeientals und führten unsere Reittiere das Asphaltsträßchen ein Stück bergab. Dann ging es nochmals durch den Wald bis nach <strong>Straßberg</strong>, welches schon zum Zollernalbkreis gehört. </p>
<p>Nachdem wir den Koppelzaun etwas verstärkt hatten (die Tiere machten keinen müden Eindruck beim Wälzen und Herumspringen), gönnten wir uns im <a href="http://www.landgut-untere-muehle.de/" target="_blank" rel="noopener">Landgut Untere Mühle</a> ebenfalls erfrischende Getränke und später ein leckeres Abendessen. Die Nacht in der sehr hübsch eingerichteten Ferienwohnung war wieder sehr erholsam.<br clear="all" /></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Tag 4: Straßberg (Schmeiental, Zollernalb) &#8211; Ittenhausen (Riedlinger Alb)</strong></p>
<p>Alle guten Zutaten für unser Frühstück fanden wir im Kühlschrank vor und wir hatten viel Spaß beim Aufbrühen von Kaffee mit einer Pad-Maschine. Zum Glück gab es auch noch den guten alten Kaffeebereiter (in dem das Wort &#8222;Reiter&#8220; steckt). </p>
<p>Nach dem Aufräumen der Koppel, dem Putzen und Satteln ging es von <strong>Straßberg</strong> aus dem Schmeiental heraus hinauf auf die Hochfläche. Bei Winterlingen trafen wir auf einen <a href="http://www.winterlingen.de/servlet/PB/menu/1199104/index.html" target="_blank" rel="noopener">Planetenweg</a>, schon von weitem sah man die Sonne als gelbe Kugel &#8211; während die echte Sonne sich noch hinter einem Wolkenschleier versteckte.</p>
<p>Ein Esel schreit in der Ferne herzzerreißend, eins der Mulis antwortet &#8211; wer weiß genau, was sie geredet haben! Von den weitläufigen Feldern an Weihern und pappelgesäumten Bächlein ging es sanft hinab in ein langes, langes Tal. Dann wieder hinauf, vorbei an Lamas und bald schon sah man <strong>Veringenstadt</strong> im <a href="http://www.laucherttal.de/" target="_blank" rel="noopener">Laucherttal</a> liegen. Wir waren also wieder im Landkreis Sigmaringen. Erneut gab es Unruhe bei den Reittieren und wir mussten auch zweimal schauen: Auf einer Straußenfarm gab es Aufruhr: Die Strauße fanden die Pferde und Maultiere offenbar genauso unheimlich wie umgekehrt. </p>
<p><figure id="attachment_8546" aria-describedby="caption-attachment-8546" style="width: 170px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.maultier-trail.de/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/09/46-wanderritt-laucherttal.jpg" alt="Feierabend für Maultiere" title="Feierabend für Maultiere" width="170" height="240" class="size-full wp-image-8546" /></a><figcaption id="caption-attachment-8546" class="wp-caption-text">Feierabend für Maultiere</figcaption></figure>Schließlich kreuzten wir das <strong>Laucherttal</strong> und picknickten oberhalb davon mit Blick auf die grünen Hügel ringsumher. Die Sonne drückte durch die Wolken und es war wunderbar, auf der Wiese zu liegen und die Augen zu schließen. </p>
<p>Nach unserem Aufbruch löste sich die leichte Bewölkung ziemlich schnell auf. Am Himmel zeigten sich nur noch Schönwetterwolken und nach kurzer Zeit war er ganz klar und wolkenlos. Immer weiter ging es Richtung Osten, mal über weitläufige Felder, mal durch den Wald, mal ein wenig auf-, mal ein wenig abwärts. Kurz vor unserem Ziel in <strong>Ittenhausen</strong> (Landkreis Biberach) gönnten wir uns mal wieder einen schönen Galopp im vom Abendlicht durchfluteten Wald. </p>
<p>In der Wanderreitstation freuten sich die Tiere über den großzügigen Wälzplatz sowie den wohlverdienten Feierabend und wir wurden mit Kaffee verwöhnt. Reichlich gegessen und geschlafen haben wir im <a href="http://www.zumeck-ittenhausen.de/" target="_blank" rel="noopener">Landgasthof Zum Eck</a> ganz in der Nähe. Da der Nachthimmel inzwischen sehr klar war, konnte man die Milchstraße trotz Straßenbeleuchtung zumindest erahnen.<br clear="all" /></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Tag 5: Ittenhausen (Riedlinger Alb) &#8211; Indelhausen (Großes Lautertal)</strong></p>
<p>Am fünften Wanderritt-Tag waren die Abläufe doch schon ganz gut eingespielt und wir ritten entspannt unter einem strahlend blauen, wolkenlosen Himmel von <strong>Ittenhausen</strong> los. </p>
<p><figure id="attachment_8558" aria-describedby="caption-attachment-8558" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://mitpferdenaufdemweg.de/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/09/mist-schubkarre.jpg" alt="Nach getaner Arbeit" title="Nach getaner Arbeit" width="240" height="180" class="size-full wp-image-8558" /></a><figcaption id="caption-attachment-8558" class="wp-caption-text">Nach getaner Arbeit</figcaption></figure>Das erste Wegstück führte über die hügelige Albhochfläche, dann ging es hinab ins <strong>Ohnhülber Tal</strong>. </p>
<p>Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, als wir mehr und mehr große, alte Laubbäume sahen, die bei einem Unwetter – womöglich bei einem auf das Tal begrenzten Tornado – entwurzelt worden sein mussten. </p>
<p>Dass bei Orkan Lothar hauptsächlich flach wurzelnde Fichten reihenweise umgestürzt waren, zeigt, welche Kräfte hier gewütet haben müssen, um so viele stabile Laubbäume aus dem Boden zu reißen. Das Phänomen schien aber nur auf das eine Tal begrenzt gewesen zu sein.<br clear="all" /></p>
<p>Bevor wir uns eine Picknickpause gönnten, ritten wir &#8211; inzwischen schon im Landkreis Reutlingen &#8211; eine Weile auf einem <strong>bewaldeten Berggrat</strong> entlang, wo es gemäß <a href="/themen/medien/karten/">Wanderkarte</a> einige keltische Grabhügel geben soll, die man aber vom Weg aus leider nicht sieht. Die Sonne schien durch die noch grünen Buchenblätter und durchflutete den Wald mit fast magischem Spätsommerlicht.</p>
<p>Unweit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wimsener_H%C3%B6hle" target="_blank" rel="noopener">Wimsener Höhle</a> trifft man dann doch ab und zu mal auf ein paar Leute, mal Wanderer, mal Radler, mal Motorradfahrer. Oder natürlich auf arbeitende Menschen mit Traktoren. Natürlich fielen unsere Reittiere hier während unserer Pause auf. Ein beliebter Satz war: „Sind das Esel?“. Daher zur Sicherheit nochmals ein paar Infos:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das Maultier (auch „Muli“ genannt, nach dem lateinischen Wort mulus) ist das Kreuzungsprodukt einer Pferdestute und eines Eselhengstes. Die umgekehrte Kombination, also von Pferdehengst und Eselstute, wird Maulesel genannt.&#8220;<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maultier" target="_blank" rel="noopener">de.wikipedia.org/wiki/Maultier</a></p>
<p>&#8222;Die Navajoindianer schätzten die Maultiere so sehr, dass sie ein Maultier gegen zwei Pferde tauschten!&#8220;<br />
Quelle: <a href="http://www.maultier-trail.de/html/maultiere.html" target="_blank" rel="noopener">www.maultier-trail.de/html/maultiere.html</a></p></blockquote>
<p>Nachmittags ging es dann auf Nebenwegen hinab ins weithin bekannte <strong>Glastal</strong>, welches wir an einem Wochentag fast für uns alleine hatten – obwohl noch Schulferien waren. Was für uns natürlich sehr schön war, ist für die Urlaubsregion Schwäbische Alb eigentlich sehr traurig, denn sie ist viel zu schön, um so wenig Besucher anzuziehen.</p>
<p>Aus dem Glastal heraus erreichten wir das <strong>Digelfeld</strong>, eine der größten zusammenhängenden <a href="/tag/wacholderheide/">Wacholderheiden</a> auf der Alb. Der Fransenenzian leuchtete blau aus der Wiese heraus, neben dem lila-farbenen Deutschen Enzian und vielen Silberdisteln. </p>
<p>Bei <strong>Hayingen</strong> flog ein kleiner Motorflieger im Landeanflug direkt über uns hinweg – unsere Reittiere zuckten nicht einmal zusammen. Nun ging es fast noch noch bergab durch das Hayinger Tal. </p>
<p><figure id="attachment_8556" aria-describedby="caption-attachment-8556" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.saegehof-schwegler.de/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/09/57-wanderritt-glastal.jpg" alt="Neugierige Mulis auf dem Sägehof" title="Neugierige Mulis auf dem Sägehof" width="240" height="180" class="size-full wp-image-8556" /></a><figcaption id="caption-attachment-8556" class="wp-caption-text">Neugierige Mulis auf dem Sägehof</figcaption></figure>Rechts bot sich ein schöner Blick auf die Felsen über dem Fichteltal, wo sich im Wald außer den Gerberhöhlen auch eine alte Ringwallanlage befindet. Wir nahmen jedoch den direkten Weg hinab ins <a href="http://www.grosses-lautertal-alb.de/" target="_blank" rel="noopener">Lautertal</a> nach <strong>Indelhausen</strong>. </p>
<p>Auf dem <a href="http://www.saegehof-schwegler.de/" target="_blank" rel="noopener">Sägehof</a> war für die Pferde und Mulis der Stall schon vorbereitet und für uns standen Kaffee und Kuchen bereit. Am Picknicktisch im Garten direkt unten <strong>an der Lauter</strong> saßen wir in der Abendsonne. Eine wagte sogar den Sprung ins kalte Lauterwasser, während die anderen nur die Füße kühlten. </p>
<p>Daher war es später im <a href="http://www.hirsch-indelhausen.de/" target="_blank" rel="noopener">Hotel Gasthof Hirsch</a> gar keine Frage: Es gab <strong>Forelle</strong>, ob geräuchert oder anders. Und ein sehr gutes <a href="http://www.lautertal-eis.de/" target="_blank" rel="noopener">Lautertaleis</a> von nebenan. Ein klarer Sternenhimmel bot sich uns auf dem Rückweg, nur gestört von der Straßenbeleuchtung.<br clear="all" /></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Tag 6: Indelhausen (Großes Lautertal) – Mehrstetten (Münsinger Alb)</strong></p>
<p>Der letzte Tag brach an und versprach wieder ein wunderbarer Spätsommertag zu werden. Das Frühstück wurde uns sogar frisch in die Ferienwohnung gebracht und wir genossen die Ruhe in <strong>Indelhausen</strong> vor dem unvermeidlichen Anstieg des Ausflüglerlärms. </p>
<p>Nach dem Aufbruch verließen wir das <strong>Große Lautertal</strong> sofort und bummelten lieber oben am Waldrand entlang. Die grüne Landschaft mit einigen frisch gepflügten, braunen Feldern lag unter einem sagenhaft blauen Himmel. </p>
<p>Picknick gab es in der Nähe der an beeindruckender Stelle über dem Lautertal gelegenen <strong>Ruine Hohengundelfingen</strong>, so dass wir uns diese abwechselnd genauer anschauen konnten. Der Blick ins Tal auf die Schleifen der Lauter und die bizarr geformten Felsen war absolut lohnenswert. </p>
<p><figure id="attachment_8566" aria-describedby="caption-attachment-8566" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.albritte.de/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/09/67-wanderritt-lautertal.jpg" alt="Begegnung mit Muli" title="Begegnung mit Muli" width="240" height="180" class="size-full wp-image-8566" /></a><figcaption id="caption-attachment-8566" class="wp-caption-text">Begegnung mit Muli</figcaption></figure>Zum Abschluss des mehrtägigen Wanderritts galoppierten wir noch ein Stück über einen Wiesenweg zwischen in der Ferne hin- und herfahrenden Traktoren. </p>
<p>Danach ritten wir gemütlich die letzten Kilometer bis zum <a href="http://www.albhofurlaub.de/" target="_blank" rel="noopener">Albhof</a> bei <strong>Mehrstetten</strong>, dem Zuhause unserer Reittiere und unserer hervorragenden Wanderrittführerin. </p>
<p>Es waren sechs mit unzähligen schönen Eindrücken und Erfahrungen angefüllte Tage. Großartige Landschaften haben wir (wieder-)entdeckt, Land und Leute schätzen gelernt.<br />
Wir hatten alle sehr viel Spaß und freuen uns auf weitere kurze oder längere <a href="http://www.wanderreiten-alb.de/" target="_blank" rel="noopener">Ritte über die Schwäbische Alb</a>.<br clear="all" /></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Thema Wanderreiten:</strong><br />
<a href="http://www.wanderreiten-alb.de/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Wanderreiten auf der Schwäbischen Alb</a><br />
<a href="http://www.naturpark-obere-donau.de/wanderreiten-start.htm" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Wanderreiten im Naturpark Obere Donau</a><br />
<a href="http://www.wanderreiten-im-hegau.de/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Wanderreiten im Hegau</a></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Unterkünfte:</strong><br />
<a href="/themen/unterkunft/">&raquo; Unterkünfte auf der Schwäbischen Alb</a><br />
<a href="/themen/unterkunft/wanderreitstationen/">&raquo; Wanderreitstationen rund um die Alb</a></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Landschaften:</strong><br />
<a href="http://www.schwaebischealb.de/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Schwäbische Alb</a><br />
<a href="http://www.naturpark-obere-donau.de/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Naturpark Obere Donau</a><br />
<a href="http://www.wandern-suedwestalb.de/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Südwestalb</a><br />
<a href="http://www.zollernalb.com/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Zollernalb</a><br />
<a href="http://www.quaeldich.de/regionen/zwiefalter-alb/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Zwiefalter Alb</a><br />
<a href="http://www.laucherttal.de/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Laucherttal</a><br />
<a href="http://www.grosses-lautertal-alb.de/" target="_blank" rel="noopener">&raquo; Großes Lautertal</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2012/09/08/6-tage-wanderreiten-hegau-donautal-schwaebische-alb/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autotour über die Westalb ins Obere Donautal, zurück über die Reutlinger Alb</title>
		<link>http://www.albtips.de/2010/05/23/autotour-westalb-donautal-reutlinger-alb/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2010/05/23/autotour-westalb-donautal-reutlinger-alb/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 20:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autotouren]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmaringen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuttlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Zollernalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Donaubergland]]></category>
		<category><![CDATA[Donaudurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Donautal]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Beuron]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfmacherfels]]></category>
		<category><![CDATA[Lochenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Thiergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Wacholderheide]]></category>
		<category><![CDATA[Westalb]]></category>
		<category><![CDATA[Wimsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zollernalb]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiefalter Alb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=1206</guid>

					<description><![CDATA[Eigentlich ungewöhnlich und fast unpassend für albtips.de, aber heute gibt es mal eine Autotour. Dennoch bieten sich unterwegs genug Gelegenheiten, sich die Füße zu vertreten. Eigentliches Ziel der Tour ist das Obere Donautal mit seinen tief eingeschnittenen Flußwindungen, den unzähligen Burgen und atemberaubenden Felsausblicken. Zunächst fahren wir aber an Balingen vorbei den Lochenpass hinauf und &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2010/05/23/autotour-westalb-donautal-reutlinger-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Autotour über die Westalb ins Obere Donautal, zurück über die Reutlinger Alb</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ungewöhnlich und fast unpassend für albtips.de, aber heute gibt es mal eine <strong>Autotour</strong>. Dennoch bieten sich unterwegs genug Gelegenheiten, sich die Füße zu vertreten.</p>
<p>Eigentliches Ziel der Tour ist das <strong>Obere Donautal</strong> mit seinen tief eingeschnittenen Flußwindungen, den unzähligen Burgen und atemberaubenden Felsausblicken. </p>
<p>Zunächst fahren wir aber an Balingen vorbei den <strong>Lochenpass</strong> hinauf und machen dort den ersten kurzen Abstecher zu Fuß hinauf zum <strong>Lochenstein</strong>. Sowohl über die Albhochfläche und zur Burg Hohenzollern als auch ins Albvorland bis hinüber zum Nordschwarzwald bieten sich sehenswerte Ausblicke. Wir befinden uns hier auf der Westalb in der <a href="http://www.region-der-zehn-tausender.de/" target="_blank"><strong>Region der &#8222;Zehn Tausender&#8220;</strong></a>, die unzählige Wandermöglichkeiten bietet.</p>
<p>Mit dem Auto geht es weiter durch das <strong>Bäratal</strong>, wo wir uns gleich schon im <a href="http://www.naturpark-obere-donau.de/" target="_blank"><strong>Naturpark Obere Donau</strong></a> befinden. Kurz nach Bärenthal wechseln wir von der L440 auf die K5908/K8277, die uns als romantisches Serpentinensträßchen hinauf auf die Albhochfläche führt. Dort folgen wir der K8214 bis zum <strong>Knopfmacherfels</strong> (Einkehr). Vom Fels, der nur wenige Meter vom Parkplatz entfernt ist, bietet sich der erste herrliche Blick auf das tief in die Alb eingeschnittene, gewundene Donautal.</p>
<p>Wir fahren wieder ein Stück zurück und biegen rechts auf die L277 in Richtung <strong>Kloster Beuron</strong> ab. In einigen Serpentinen gelangt man dorthin, kurz vor erreichen des Tals gibt es auf der rechten Seite einen kleinen Schotterparkplatz mit einem beeindruckenden Blick auf das Kloster und die darüber liegende Burg Wildenstein. Der Aussichtspunkt ist nicht vorher ausgeschildert: Wer ihn nicht verpassen möchte, sollte langsamer fahren. Das Kloster ist natürlich ein sehr beliebtes Ziel mit entsprechendem Massenandrang. Sowohl die Kirche als auch eine alte Holzbrücke über die Donau sind sehenswert. </p>
<p>Von Beuron aus ist die nächste Etappe <strong>Burg Wildenstein</strong> über die K8278/K8217 und den Ort Leibertingen (2012er Tipp: Einkehr im Adler empfehlenswert) zu erreichen. Spannend sind die ständigen Wechsel zwischen engen Tälern, Felsformationen und der weiten Albhochfläche. Vom Parkplatz aus geht man ein kurzes Stück zur Burg Wildenstein, die als <a href="http://leibertingen-wildenstein.jugendherberge-bw.de/" target="_blank"><strong>Jugendherberge</strong></a> dient. Links der Burg befindet sich ein weiterer schöner Aussichtspunkt.</p>
<p>Über die K8216 und die K196, ein weiteres enges Sträßchen durch ein wildromantisches, felsgesäumtes Tal geht es nach <strong>Hausen im Tal</strong>, von wo man einen schönen Blick auf <strong>Schloss Werenwag</strong> genießen kann. Nun folgen wir der kurvigen Straße im Donautal bis nach Thiergarten. </p>
<p>Hier bietet sich ein Abstecher zum <a href="http://www.gutshof-kaeppeler.de/" target="_blank"><strong>Gutshof Käppeler</strong></a> an &#8211; nicht nur für die Hungrigen, denn dort befindet sich außer einem sehr guten <a href="http://www.restaurant-gutshof-kaeppeler.de/" target="_blank"><strong>Restaurant mit Biergarten</strong></a> auch die kleinste, dreischiffige Basilika nördlich der Alpen, ein kleines Wildgehege und eine traumhafte Felskulisse über der Donau.</p>
<p>Das nächste Stück der Straße führt durch einige Felstunnel bis sich das Donautal weitet und man nach <strong>Sigmaringen</strong> mit dem weithin sichtbaren <strong>Zollernschloss</strong> kommt, wo sich ein weiterer Spaziergang durch den Ort anbietet.</p>
<p>Wer nicht hier schon den Heimweg antreten möchte, kann noch weiter bis nach <strong>Zwiefalten</strong> fahren, das dortige Kloster ist einen Besuch wert. Von dort gelangt man über eine kleine Nebenstraße nach <strong>Wimsen</strong> (Einkehr) mit seiner bekannten Friedrichshöhle und dem wildromantischen Aachtal &#8211; vielleicht ein Ziel für einen nächsten Wandertag.</p>
<p>Fährt man das winzige Sträßchen weiter die freundlicherweise ausgeschildeten &#8222;5 Kurven&#8220; hinauf kommt man an einem Ort vorbei, dessen Name sicherlich nicht vielen Menschen bekannt ist. Vorsicht, es kommen eigentlich &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur landwirtschaftliche Maschinen entgegen. </p>
<p>Bald trifft man auf die B313, von dort geht es dann zurück zum jeweiligen Ausgangsort.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2010/05/23/autotour-westalb-donautal-reutlinger-alb/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://www.albtips.de/2010/05/23/autotour-westalb-donautal-reutlinger-alb/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
