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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Goldener Albtrauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 16:47:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Runde um die Traifelbergfelsen wird nie langweilig &#8211; ganz besonders dann, wenn sich das Herbstlaub langsam bunt färbt und die Kalkfelsen hell herausleuchten. Eine Besonderheit am Albtrauf sind die massigen, hellen Kalkfelsen. Diese wurden vor etwa 150 Millionen Jahren zur Zeit des Oberen Jura in einem warmen, tropischen Meer gebildet. Beim &#8222;Weißen Jura&#8220; der &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2019/10/13/goldener-albtrauf/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Goldener Albtrauf</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><strong>Eine Runde um die Traifelbergfelsen wird nie langweilig &#8211; ganz besonders dann, wenn sich das Herbstlaub langsam bunt färbt und die Kalkfelsen hell herausleuchten.</strong>  <br> [<a href="http://www.albtips.de/2019/10/13/goldener-albtrauf/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 



<p>Eine Besonderheit am Albtrauf  sind die massigen, hellen Kalkfelsen. Diese wurden vor etwa 150 Millionen Jahren zur Zeit des Oberen Jura in einem warmen, tropischen Meer  gebildet. Beim &#8222;Weißen Jura&#8220; der Schwäbisch-Fränkischen Alb handelt es sich um Riffgesteine, die aus den Resten von  Kieselschwämmen und &#8222;Algen&#8220;-Krusten entstanden. </p>



<p>Am Traifelberg befinden sich abseits der Wanderwege auch wilde Höhlen wie etwa die  Traifelberghöhle, die Fledermaushöhle oder die Lochersteinhöhle. </p>



<p>Am beeindruckendsten sind die schönen Ausblicke, die sich von den Felsen bieten &#8211; nicht zuletzt der zum Schloss Lichtenstein, das auf der gegenüberliegenden Seite des Echaztales an der Albkante thront. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="367" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2019/10/lichtenstein-herbst-1024x367.jpg" alt="Blick vom Traifelberg zum Schloss Lichtenstein" class="wp-image-35215" srcset="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2019/10/lichtenstein-herbst-1024x367.jpg 1024w, http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2019/10/lichtenstein-herbst-300x108.jpg 300w, http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2019/10/lichtenstein-herbst-768x275.jpg 768w, http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2019/10/lichtenstein-herbst.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Blick vom Traifelberg zum Schloss Lichtenstein</figcaption></figure>



<p><strong>Wandervorschläge rund um die Traifelbergfelsen:</strong><br><a href="/2016/07/17/traifelbergfelsen-runde/">Kurz mal auf die Traifelbergfelsen-Runde</a><br><a href="/2013/10/12/traifelbergfelsen/">Der Herbst-Klassiker: Über und unter den Traifelbergfelsen</a><br><a href="/2011/09/03/sonnenweg-traifelbergfelsen-greuthau-schloss-lichtenstein-honau/">Auf dem Sonnenweg steil hinauf zu den Traifelbergfelsen, dann über das Naturschutzgebiet Greuthau und Schloss Lichtenstein zurück nach Honau</a><br><a href="/2011/09/17/traifelbergfelsen-ruine-greifenstein/">Entlang der Traifelbergfelsen zur Ruine Greifenstein</a><br><a href="/2016/02/02/5-tage-burgenweg/">5 Tage Burgenweg</a><br><a class="wbmini" href="/2013/09/08/tour5-burgenweg-traifelberg-pfullingen/">Tour 5: Von den Traifelbergfelsen zum Mädlesfels</a></p>
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		<title>Ausblicke rund um Werenwag und Hausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 20:19:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine von vielen schönen Möglichkeiten das Obere Donautal zu genießen, bietet diese Rundwanderung zu einigen Aussichtsfelsen rund um die Schlösser Werenwag und Hausen. Parklandschaft und Wald gibt es außerdem zu entdecken. Diese Wanderung startet am Südrand von Schwenningen (Heuberg) und ist durchgängig als Rundweg Donautal mit einem Wanderzeichen &#8222;Gelber Kreis auf weißem Grund ausgeschildert&#8220;. Abgesehen &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/10/01/ausblicke-rund-um-werenwag-und-hausen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ausblicke rund um Werenwag und Hausen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine von vielen schönen Möglichkeiten das Obere Donautal zu genießen, bietet diese Rundwanderung zu einigen Aussichtsfelsen rund um die Schlösser Werenwag und Hausen. Parklandschaft und Wald gibt es außerdem zu entdecken.</strong> [<a href="http://www.albtips.de/2017/10/01/ausblicke-rund-um-werenwag-und-hausen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Diese Wanderung startet am Südrand von Schwenningen (Heuberg) und ist durchgängig als <strong>Rundweg Donautal</strong> mit einem Wanderzeichen &#8222;Gelber Kreis auf weißem Grund ausgeschildert&#8220;. Abgesehen davon gibt es natürlich auch die Wanderzeichen des Schwäbischen Albvereins.</p>
<p>Vom <strong>Wanderparkplatz am südlichen Ortsausgang von Schwenningen</strong> wandert man auf dem asphaltierten Weg nach Süden.</p>
<p>Am Waldrand gibt es nochmals einen kleinen Parkplatz. Von dort spaziert man die <strong>schöne, lange Schlossallee</strong> entlang. Links und rechts breitet sich ein parkähnliches Gelände mit vielen Solitärbäumen aus.</p>
<p>Wo die Schlossallee links abzweigt, geht man geradeaus auf dem teils schlecht gepflegten Waldweg weiter etwas bergab, bis man auf den querenden HW2 (Hauptwanderweg 2 des Schwäbischen Albvereins) trifft. Nun folgt man diesem für etwa 5 km nach links mit Wanderzeichen Rotes Dreieck. Erstes Highlight ist der <strong>Korbfelsen</strong>, mit erhebendem Ausblick über das Donautal.</p>
<p>Kurz darauf erreicht man <strong>Schloss Werenweg</strong>, welches aber nicht besichtigt werden kann. Dafür gibt es ein Wildgehege, nachdem man links abgebogen ist. Wieder führt der Weg kerzengeradeaus, diesmal nach Norden.</p>
<p>Der HW2 kommt an zwei weiteren tollen Aussichtsfelsen vorbei, der zweite ist unter dem Namen <strong>Glasträgerfels</strong> bekannt. Dort steht recht untypisch ein kleines Pinienwäldchen.</p>
<p>Anschließend geht es nach einer Weile auf schmalem Pad bergab und, nachdem man die Straße überquert hat, wieder bergauf zum Schloss Hausen, welches ebenfalls nicht besichtigt werden kann. Ein Abstecher führt aber zur <strong>Ruine Schloss Hausen</strong> und zu zwei weiteren, sehr sehenswerten Ausblicken beim Wachturm.</p>
<p>Man kehrt zurück und folgt dem Weg weiter, vorbei am Parkplatz und durch das Waldgebiet <strong>Bresteneck</strong> (Wanderzeichen Rote Raute). Eine unspektakuläre, aber erholsame Wegstrecke.</p>
<p>An einer Gabelung hält man sich links und schrammt beim <strong>Wachtbühl</strong> am Rand des Truppenübungsplatzes Stetten vorbei. Die Wege sind nun asphaltiert.</p>
<p>Geradeaus spaziert man auf <strong>Schwenningen </strong>zu. Durch den Ort und dann links kommt man zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<p>Länge: 13,5 km<br />
Dauer: 4,5 h<br />
Anstieg: 240 hm</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Werenwag-Hausen.zip">Download albtips-de-Werenwag-Hausen.gpx (.zip)</a></p>
<p>

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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2016/08/29/schwaebischer-grand-canyon-eichfelsen/">Schwäbischer Grand Canyon am Eichfelsen</a> (gelb)<br />
<a href="/2012/10/06/donaubergland-zollernalb-weg/">3 Etappen Donauberglandweg/Donau-Zollernalb-Weg von Mühlheim bis Hausen</a> (orange)<br />
<a href="/2013/10/03/donau-zollernalb-weg-hausen-laiz/">Weiter auf dem Donau-Zollernalb-Weg von Hausen nach Laiz</a> (braun)<br />
<a href="/2017/09/29/kloster-baustelle-campus-galli-2017/">Kloster-Baustelle Campus Galli 2017</a> (lila)</p>
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		<title>5 Tage Burgenweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 22:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burgenweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühlingshafte Temperaturen Ende Januar, kein Schnee auf der Alb &#8211; spontan habe ich mir 5 Tage Burgenweg gegönnt. Die Mehrtageswanderung führt als Teilstück des Hauptwanderwegs 5 über die Schwäbische Alb und zwar im Landkreis Reutlingen. Burgruine Greifenstein &#8211; Blick zum Schloss Lichtenstein und zum Gießstein 5 Tage Burgenweg &#8211; quer über die Alb Zunächst sollte &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2016/02/02/5-tage-burgenweg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">5 Tage Burgenweg</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frühlingshafte Temperaturen Ende Januar, kein Schnee auf der Alb &#8211; spontan habe ich mir 5 Tage Burgenweg gegönnt. Die Mehrtageswanderung führt als Teilstück des Hauptwanderwegs 5 über die Schwäbische Alb und zwar im Landkreis Reutlingen.</strong></p>
<p><a class="shutterset_" title=" Burgruine Greifenstein - Blick zum Schloss Lichtenstein und zum Gießstein" href="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/01-burgenweg.jpg" data-image-id="7037" data-src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/01-burgenweg.jpg" data-thumbnail="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/01-burgenweg.jpg" data-title="01-burgenweg" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/01-burgenweg.jpg" alt="Burgruine Greifenstein - Blick zum Schloss Lichtenstein und zum Gießstein"></a><em>Burgruine Greifenstein &#8211; Blick zum Schloss Lichtenstein und zum Gießstein</em></p>
<h5>5 Tage Burgenweg &#8211; quer über die Alb</h5>
<p>Zunächst sollte man wissen, dass der Burgenweg eigentlich Ruinenweg heissen sollte. Fast alle der Burgen am Wegesrand befinden sich in unterschiedlichen Stadien des Verfalls. Ausnahmen bieten lediglich Schloss Lichtenstein, welches man nur bei einer Variante des Burgenwegs besucht, und die Burg Derneck, die ein Wanderheim des Schwäbischen Albvereins (SAV) beherbergt.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Blick von Honau hinauf zum Schloss Lichtenstein" href="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/03-burgenweg.jpg" data-image-id="7041" data-src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/03-burgenweg.jpg" data-thumbnail="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/03-burgenweg.jpg" data-title="Blick von Honau hinauf zum Schloss Lichtenstein" data-description="Blick von Honau hinauf zum Schloss Lichtenstein"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/03-burgenweg.jpg" alt="Blick von Honau hinauf zum Schloss Lichtenstein"></a><em>Blick von Honau hinauf zum Schloss Lichtenstein &#8211; nur eine Variante</em></p>
<h5>Etappenaufteilung für den Burgenweg Schwäbische Alb</h5>
<p>Vom Albverein wird für die 89 Kilometer lange Wanderung eine Aufteilung in 5 Etappen empfohlen. Die erste Etappe soll von Reutlingen bis Traifelberg führen. Nicht nur die Länge der Strecke, sondern vor allem die Tatsache, dass es gleich zwei heftige Anstiege gibt, hat mich dazu veranlasst, die erste Tour aufzuteilen. Wer in Reutlingen wohnt, kann jederzeit einmal die 7,5 km lange Strecke über die Achalm wandern und wer extra anreist, hat dort die Möglichkeit, mit dem Bus zur ausgewählten Unterkunft zu fahren. So wird die erste richtige Etappe bis Traifelberg angenehmer und man kann die vielen Aussichtspunkte in Ruhe genießen.</p>
<p><strong>Meine Etappen-Aufteilung im Überblick:</strong><br />
<a href="/2016/01/26/burgenweg-reutlingen-eningen/">Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km</a><br />
<a href="/2016/01/28/burgenweg-eningen-traifelberg/">Burgenweg Eningen-Traifelberg – 16,9 km</a><br />
<a href="/2016/01/29/burgenweg-traifelberg-marbach/">Burgenweg Traifelberg-Marbach – 15,4 km</a><br />
<a href="/2016/01/30/burgenweg-marbach-indelhausen/">Burgenweg Marbach-Indelhausen – 21,5 km</a><br />
<a href="/2016/01/31/burgenweg-indelhausen-obermarchtal/">Burgenweg Indelhausen-Obermarchtal – 15,7 km</a><br />
<a href="/2016/02/01/burgenweg-obermarchtal-zwiefalten/">Burgenweg Obermarchtal-Zwiefalten &#8211; 11,7 km</a></p>
<h5>Asphalt, Schotter oder Waldpfade</h5>
<p>Ein weiterer Aspekt beim Burgenweg ist, dass er vor vielen Jahren entwickelt wurde, als der eine oder andere Feldweg noch nicht asphaltiert war. Wer sich eine relativ unspektakuläre Teilstrecke sparen möchte, dann am ehesten noch die knapp 10 Kilometer zwischen Traifelberg und Offenhausen. Mir war es wichtig, den Burgenweg komplett zu wandern, doch wer zwischendurch mit der schnuckeligen Schwäbische Alb Bahn fahren möchte, kann mit ihr von Engstingen nach Offenhausen tuckern. Dort sollte man sich allerdings weder die Lauterquelle noch den Sternberg entgehen lassen. Auch der Abschnitt zwischen Gomadingen und Wasserstetten bietet viel Asphalt, ebenso das Stück zwischen Buttenhausen und Hundersingen. Zum großen Teil aber verläuft der Burgenweg auf schönen Feld-, Wald- und Wiesenwegen und zwischendurch auch auf schmalen Pfaden.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Auch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf Offenhausen" href="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/02-burgenweg.jpg" data-image-id="7040" data-src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/02-burgenweg.jpg" data-thumbnail="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/02-burgenweg.jpg" data-title="Auch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf Offenhausen" data-description="Auch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf Offenhausen"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/02-burgenweg.jpg" alt="Auch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf Offenhausen"></a><em>Auch auf Asphaltwegen verläuft der Burgenweg, Blick auf Offenhausen</em></p>
<h5>Wanderheim, Hotel oder Kloster?</h5>
<p>Ein paar Worte zu den Unterkunftsmöglichkeiten: In <strong>Traifelberg</strong> gibt es keine, als Alternative bleibt nur Honau, was einige zusätzliche Höhenmeter abwärts am 1. Abend und aufwärts am nächsten Morgen bedeutet.</p>
<p>Rund um <strong>Marbach</strong> gibt es ein paar Möglichkeiten zu übernachten. Schön ist das Wanderheim auf dem Sternberg, aber das würde die darauf folgende Etappe zu sehr verlängern und das wäre schade. Ich empfehle, eventuell sogar bis Dapfen zu wandern, um mehr Zeit für die 3. und eigentlich spannendste Etappe der Tour zu haben &#8211; die spannendste im Sinne der meisten und interessantesten Burgruinen unterwegs.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Burg Derneck - Wanderheim des Schwäbischen Albvereins" href="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/04-burgenweg.jpg" data-image-id="7042" data-src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/04-burgenweg.jpg" data-thumbnail="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/04-burgenweg.jpg" data-title="Burg Derneck - Wanderheim des Schwäbischen Albvereins" data-description="Burg Derneck - Wanderheim des Schwäbischen Albvereins"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/04-burgenweg.jpg" alt="Burg Derneck - Wanderheim des Schwäbischen Albvereins"></a><em>Burg Derneck &#8211; Wanderheim des Schwäbischen Albvereins</em></p>
<p>Am 3. Abend ist <strong>Burg Derneck</strong> als Übernachtungsquartier vorgesehen. Da die SAV-Wanderheime nur im Sommer und teils nur am Wochenende geöffnet sind, muss man meist auf Hotels ausweichen. Günstigere Unterkünfte gibt es nur sehr wenige und oft sind dort Gäste für nur 1 Nacht nicht sonderlich willkommen. Leider. Von der Derneck bzw. von Indelhausen startet man zu einer weiteren sehr schönen Etappe, die durch den autofreien Teil des Großen Lautertals bis zur Mündung der Lauter in die Donau führt.</p>
<p>Ursprüngliches Ende des Burgenwegs war jenseits der Donau beim <strong>Kloster Obermarchtal</strong>. Inzwischen hat man aber die Strecke bis Zwiefalten verlängert, da man von dort besser mit dem Bus nach Reutlingen zurückkommt. Eine Übernachtung im Kloster ist definitv ein Erlebnis und funktioniert ganz normal wie im Hotel auch. Die relativ kurze Reststrecke ist ebenfalls sehr lohnenswert.</p>
<p>Im unten dargestellten GPS-Track habe ich einige Hotels aufgeführt, so dass man sich auch ganz eigene Etappen zusammenstellen kann. Leider hatten Ende Januar viele Gasthöfe Betriebsferien, so dass ich bei meiner Tour doch fast bei der vorgegebenen Aufteilung bleiben musste. Falls ich die Tour noch einmal machen sollte, werde ich definitiv mehr Zeit für die 3. Etappe einplanen und das Ganze in 6 statt in 5 Tagen wandern. Im Sommer hätten dann auch mehr Einkehrmöglichkeiten geöffnet, in denen man gemütliche Stunden zubringen kann, wenn man nicht hetzen muss.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Blick von der Ruine Hohengundelfingen ins Lautertal" href="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/burgenweg-gundelfingen-lautertal.jpg" data-image-id="7043" data-src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/burgenweg-gundelfingen-lautertal.jpg" data-thumbnail="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/burgenweg-gundelfingen-lautertal.jpg" data-title="Blick von der Ruine Hohengundelfingen ins Lautertal" data-description="Blick von der Ruine Hohengundelfingen ins Lautertal"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="/wp-content/gallery/20160202-burgenweg/burgenweg-gundelfingen-lautertal.jpg" alt="Blick von der Ruine Hohengundelfingen ins Lautertal"></a><em>Blick von der Ruine Hohengundelfingen ins Lautertal</em></p>
<h5>Buch- und Kartentipp</h5>
<p>Zum Schluss: Wer den Fokus aufs Wandern legt, kann einfach mit einer SAV-Wanderkarte (<a href="/2011/07/13/wanderkarten-schwaebische-alb-biosphaerengebiet/">Freizeitkarte 1:50000 Bad Urach, Biosphärengebiet</a>) losziehen und dem Burgenweg- bzw. den HW1-, HW5- und HW7-Wanderzeichen folgen. Wer sich speziell für die Burgruinen interessiert, dem sei zusätzlich das <a href="http://wege.albverein.net/hauptwanderwege/burgen-weg/" target="_blank" rel="noopener">Burgenweg-Büchlein des SAV</a> empfohlen.</p>
<p>Länge: 89 km<br />
Dauer: ca. 5 Tage</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-burgenweg-gesamt.zip">Download albtips-de-burgenweg-gesamt.gpx (.zip)</a></p>
<p>

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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Meine Etappen-Aufteilung im Überblick:</strong><br />
<a href="/2016/01/26/burgenweg-reutlingen-eningen/">Burgenweg Reutlingen-Eningen – 7,5 km</a><br />
<a href="/2016/01/28/burgenweg-eningen-traifelberg/">Burgenweg Eningen-Traifelberg – 16,9 km</a><br />
<a href="/2016/01/29/burgenweg-traifelberg-marbach/">Burgenweg Traifelberg-Marbach – 15,4 km</a><br />
<a href="/2016/01/30/burgenweg-marbach-indelhausen/">Burgenweg Marbach-Indelhausen – 21,5 km</a><br />
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		<title>Durch die Höllenlöcher</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/05/17/buckleter-kapf-hoellenloecher-mauchental/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2015 18:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Urach, Hülben, Grabenstetten, Römerstein]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
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					<description><![CDATA[Weniger steile und dafür längere Anstiege sind eher selten am Albtrauf. Diese Tour führt über drei Kilometer von Bad Urach hinauf zum Aussichtspunkt Buckleter Kapf. An der Traufkante geht es zum Nägelesfels und durch die Höllenlöcher. Von Hülben aus führt ein ebenfalls eher sanfter Abstieg durch den Wald zurück nach Urach. Vom ZOB Bad Urach &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/05/17/buckleter-kapf-hoellenloecher-mauchental/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Durch die Höllenlöcher</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger steile und dafür längere Anstiege sind eher selten am Albtrauf. Diese Tour führt über drei Kilometer von Bad Urach hinauf zum Aussichtspunkt Buckleter Kapf. An der Traufkante geht es zum Nägelesfels und durch die Höllenlöcher. Von Hülben aus führt ein ebenfalls eher sanfter Abstieg durch den Wald zurück nach Urach. [<a href="http://www.albtips.de/2015/05/17/buckleter-kapf-hoellenloecher-mauchental/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Vom <strong>ZOB Bad Urach</strong> spaziert man am Uracher Schloss in der Bismarckstraße vorbei, zweigt links in die Stuttgarter Straße ab und dann rechts in die Gustav-Magenwirth-Straße (Wanderzeichen Rote Gabel). Dem geschotterten Waldweg folgt man stetig bergauf. Nach einer Weile geht es wieder bergab und kurz darauf biegt man halbrechts auf einen Waldweg ab, der wieder aufwärts führt. An der Abzweigung steht inzwischen ein Schild, das darauf hinweist, dass der Weg mitten durch eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb führt und nicht verlassen werden darf.</p>
<blockquote><p><a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/kernzone-biosphaerengebiet.jpg" alt="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" title="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" class="alignright size-full wp-image-6907" width="120" height="150"></a><em>In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein <strong>UNESCO Biosphärenreservat</strong> ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine <strong>Modellregion</strong>, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie <strong>Mensch und Natur</strong> voneinander <strong>profitieren</strong> können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.</em></p></blockquote>
<p>Immer weiter steigt man bergauf, bis man die Albkante erreicht. Links sind es noch 200 Meter bis zum Aussichtspunkt <strong>Buckleter Kapf</strong>. Von dort nimmt man den gleichen Weg zurück und an der Gabelung dann den linken Weg an der Hangkante entlang.</p>
<p>Nach einer Weile kann man rechts einen kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt <strong>Nägelesfelsen</strong> machen. Danach folgt man wieder der Traufkante.</p>
<p>Man erreicht ein Holzgeländer, von dem aus man in eine Felsspalte hinabschauen kann. Kurz darauf hat man die Möglichkeit scharf rechts auf einen Pfad zwischen zwei Spalten abzubiegen und dann links hinunter in die <strong>Höllenlöcher</strong> zu steigen. Diese Felsspalte verläuft parallel zum Albtrauf und man erreicht nach Durchquerung der Hölle wieder den Weg.</p>
<p>Kurz darauf zweigt man links ab und folgt dem Waldweg bis zum <strong>Wanderparklatz am Ortsrand von Hülben</strong>. Danach wendet man sich nach rechts auf die Straße L 250 und spaziert auf dieser 180 Meter hinab. Ein Waldweg zweigt rechts ab und führt gemächlich bergab. Bald quert man die L 250 in einer Kehre, der Weg setzt sich geradeaus fort.</p>
<p>Beim Kieswerk geht man links des Mäuerchens weiter und ein paar Meter weiter nimmt man den schmalen Fußweg rechts der Absperrung (Schild: Fußweg nach Bad Urach). Durch das <strong>Mauchental</strong> wandert man talwärts. Bei einer Gabelung hält man sich nochmals links. Bald spaziert man oberhalb der Häuser Bad Urachs mit schönem Blick auf die Hänge des Ermstals.</p>
<p>Der Pfad mündet in die Mauchentalstraße, der man nach rechts folgt &#8211; ebenso der Neuffener Straße. Zweigt man rechts in die Pfählerstraße ab, so kommt man zum <strong>Markplatz in Bad Urach</strong>, dort links. Die Lange Straße führt rechts zum Ausgangspunkt am ZOB zurück.</p>
<p>Länge: ca. 12 km<br />
Dauer: ca. 3,5 h<br />
Anstieg: langer, mäßig steiler An- und Abstieg am Albtrauf</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-BuckleterKapf-Hoellenloecher.zip">Download albtips-de-BuckleterKapf-Hoellenloecher.gpx (.zip)</a></p>
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Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Lauereckfels-Heidengraben-Kaltental.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Lauereckfels-Heidengraben-Kaltental.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "brown", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);  function osm_map_1onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_1onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Urach-Hochberg-Wassersteinhoehle.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Urach-Hochberg-Wassersteinhoehle.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "yellow", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);  function osm_map_1onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_1onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Hoellenloecher-BuckleterKapf.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Hoellenloecher-BuckleterKapf.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "orange", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);  function osm_map_1onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_1onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-BuckleterKapf-Hoellenloecher.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-BuckleterKapf-Hoellenloecher.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "green", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);var MarkerLayer = new OpenLayers.Layer.Markers("Marker");map_1.addLayer(MarkerLayer);
      function osm_map_1MarkerPopUpClick(a_evt){
        if (this.popup == null){
          this.popup = this.createPopup(this.closeBox);
          map_1.addPopup(this.popup);
          this.popup.show();
        }
        else{
          for (var i = 0; i < map_1.popups.length; i++){
          map_1.popups[i].hide();
          }
          this.popup.toggle();
        }
        OpenLayers.Event.stop(a_evt);
      }
    var map_1IconArray = [];var Mdata = {};
        Mdata.icon = new OpenLayers.Icon("http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/marker_blue.png",
          new OpenLayers.Size(24,24),
          new OpenLayers.Pixel(0, -24));map_1IconArray.push(Mdata);var ll = new OpenLayers.LonLat(9.39705,48.49129).transform(map_1.displayProjection, map_1.projection);var feature = new OpenLayers.Feature(MarkerLayer, ll, map_1IconArray[0]);feature.closeBox = true;feature.popupClass = OpenLayers.Class(OpenLayers.Popup.FramedCloud, {"autoSize": true, minSize: new OpenLayers.Size(150,150),"keepInMap": true } );feature.data.popupContentHTML = "<br>Parkplatz am<br>ZOB Bad Urach";feature.data.overflow = "hidden";var marker = new OpenLayers.Marker(ll,map_1IconArray[0].icon.clone());marker.feature = feature;marker.events.register("mousedown", feature, osm_map_1MarkerPopUpClick);MarkerLayer.addMarker(marker);map_1.addPopup(feature.createPopup(feature.closeBox));var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.401,48.505).transform(map_1.displayProjection, map_1.projection);map_1.setCenter (lonLat,13);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div></p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong> (Karte auszoomen)<br />
<a href="/2012/09/30/huelben-hoellenloecher-buckleter-kapf/">Durch Höllenlöcher zum himmlischen Aussichtspunkt Buckleter Kapf</a> (orange)<br />
<a href="/2012/06/08/lauereck-heidengraben-kaltental/">Zwei lange Täler, hinauf zum Lauereckfels und am Heidengraben entlang</a> (braun)<br />
<a href="/2011/09/11/urach-michaelskaeppele-felsen-wassersteinhoehle/">Hoch über Bad Urach am Felstrauf entlang und zur Wassersteinhöhle</a> (gelb)</p>
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		<title>Rosa Alb-Traum</title>
		<link>http://www.albtips.de/2009/01/11/rosa-alb-traum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 21:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
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					<description><![CDATA[Selten ist die Luft so klar und die Sicht so gut. Aber wenn, dann &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Selten ist die Luft so klar und die Sicht so gut. Aber wenn, dann &#8230; [<a href="http://www.albtips.de/2009/01/11/rosa-alb-traum/">See image gallery at www.albtips.de</a>] </p>
<p />
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