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Der Albtrauf (Albnordrand) ist die markenteste Landschaftsform der Schwäbischen Alb. Wie bei einer zerklüfteten Küstenlinie gibt es Steilhänge und tief eingeschnittene Täler.

Bot. Garten / Schlosspark Hohenheim

Universitätsräume in einem altehrwürdigen Schloss? Vorlesungen in repräsentativen Räumen mit Kronleuchtern und Wandmalereien? Ein botanischer Garten als Pausenraum? Das gibt es an der Uni Hohenheim in Stuttgart.

Schlosspark, Botanischer und Exotischer Garten laden aber nicht nur Studenten zum Spazieren und Schlendern ein. Hier kann jeder am Seerosenteich verweilen und sich an den landwirtschaftlichen Schaufeldern über die neuesten Forschungsergebnisse informieren.

Als das Schloss erbaut wurde, konnte man von dort einen sagenhaft schönen Blick zum Albtrauf genießen, doch heute ist die Panoramasicht versperrt – nur vereinzelt sieht man die Ruine Hohenneuffen zwischen den Bäumen hervorleuchten.

Albtrauf zwischen Hohenneuffen und Jusi Albtrauf zwischen Hohenneuffen und Jusi

Der württembergische Herzog Carl Eugen ließ von 1772 bis 1793 das damalige Landgut Garbenhof erweitern und das neue, repräsentative Schloss Hohenheim errichten. Baumeister war Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer.
König Wilhelm I. gründete dort 1818 eine Landwirtschaftliche Unterrichts-, Versuchs- und Musteranstalt. Diese ist heute mit dem Schloss Bestandteil der Universität Hohenheim. Erhalten geblieben sind das Schloss und der Park mit dem Botanischen Garten.
Quelle: gaerten.uni-hohenheim.de

Blütenpracht der Beurener Heide

Die Wiesen werden immer bunter. Besonders vielfältig blüht es auf der Heide östlich von Beuren, da es dort auch ein kleines Feuchtbiotop gibt. Der Blick schweift über den winzigen Ort zur mächtigen Burg Hohenzollern und zum Albtrauf. Beim Wanderparkplatz gibt es einen kleinen Spielplatz mit Grillstelle.

Rund um die Beurener Heide kann man spazieren gehen oder kleine und große Wanderungen unternehmen. Nur knapp 2 Km sowie 200 Höhenmeter sind es bis zum Dreifürstenstein mit seinem tollen Ausblick, mindestens 7 Km bis zur Salmendinger Kapelle.

Blüten am Immenberg

Ein Spaziergang nach dem Regen, wenn man das Wasser noch im Bodern versickern hört, Tröpfchen an den Blüten hängen und die Luft so frisch und klar riecht.

Der Immenberg ist immer für eine kleine, entspannte Tour durch seine unglaublich vielfältige Wiesenlandschaft gut. Nicht nur die Blütenpracht ist wunderbar, sondern auch die Aussichten ins Zeller- und Echaztal, zum zerklüfteten Albtrauf, sogar bis zum in der Ferne sichtbaren Schloss Lichtenstein.

Panoramablick vom Immenberg Panoramablick vom Immenberg

Wandervorschläge in der Nähe:
Tour 5: Von den Traifelbergfelsen zum Mädlesfels
Spätsommer am Ursulaberg