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	<title>Eiszeitkunst &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 20:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sechs Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb wurden 2017 zum Weltkulturerbe ernannt, da sie wichtige Schauplätze zu jener Zeit waren, als der Mensch die Kunst erfand. Die Funde aus diesen Höhlen gelten als die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt. Hierzu bietet der illustrierte Band ausführliche Informationen aus erster Hand. Detailreich erfährt der Leser, wie die Höhlen während &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/10/21/buchtipp-als-der-mensch-die-kunst-erfand/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sechs Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb wurden 2017 zum Weltkulturerbe ernannt, da sie wichtige Schauplätze zu jener Zeit waren, als der Mensch die Kunst erfand. Die Funde aus diesen Höhlen gelten als die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt. Hierzu bietet der illustrierte Band ausführliche Informationen aus erster Hand.</strong></p>
<p>Detailreich erfährt der Leser, wie die Höhlen während der Eiszeit entstanden und woher vermutlich die Menschen ins Gebiet der heutigen Schwäbischen Alb kamen, welche uns so spannende kleine Kunstwerke und Musikinstrumente hinterlassen haben.</p>
<p>Die einzelnen Höhlen werden ebenso vorgestellt, wie deren interessanteste Funde: das Wildpferdchen aus der Vogelherdhöhle, der Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel, die sogenannte Venus vom Hohle Fels oder die Flöte aus dem Geißenklösterle.</p>
<p>Faszinierende Bilder ergänzen die Texte über Grabungsgeschichte und -techniken, über das Zusammensetzen von Puzzleteilchen, über die Frage, ob man aus der Existenz eines Mischwesens wie dem Löwenmenschen die Schlussfolgerung ziehen kann, dass sich vor gut 40000 Jahren mit der Kunst auch eine Art Mystik oder Ansätze von Religion entwickelten.</p>
<blockquote><p><a href="https://www.wbg-wissenverbindet.de/10938/als-der-mensch-die-kunst-erfand" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/theiss-als-der-mensch-die-kunst-erfand.jpg' alt='Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand - Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb' class="alignright" /></a></p>
<p>Vor mehr als 40.000 Jahren breitete sich der moderne Mensch nach Europa aus. Funde, die sich dem Homo sapiens zuordnen lassen, machte man auch auf der Schwäbischen Alb, vor allem in Höhlen in Ach- und Lonetal, die Weltkulturerbe werden sollen. Hier hat man die weltweit ältesten Nachweise mobiler Kunst entdeckt. Berühmt sind die Venus vom Hohle Fels als älteste Darstellung eines Menschen (einer Frau!) und der Löwenmensch aus der Stadel-Höhle, ein Mischwesen aus Mensch und Löwe. Kunstvolle kleine Plastiken aus Mammutelfenbein bilden die eiszeitliche Tierwelt ab &#8211; Mammut, Wisent, Pferd, Höhlenlöwe und Höhlenbär, einen Wasservogel im Flug. Gefunden hat man außerdem die bislang weltweit ältesten Musikinstrumente: Flöten aus Mammutelfenbein und Vogelknochen. Was erzählen uns die Funde über die Menschen und ihre Lebensweise? Nicholas J. Conard und Claus-Joachim Kind, beide Archäologen und Grabungsleiter, entführen den Leser in die eiszeitliche Welt, zeigen und erklären die großartigen Funde.</p>
<p>Mit einem Grußwort von Winfried Kretschmann und Vorworten von Bernd Engler und Claus Wolf</p>
<p><em> Conard, Nicholas J. / Kind, Claus-Joachim<br />
<a href="https://www.wbg-wissenverbindet.de/10938/als-der-mensch-die-kunst-erfand" target="_blank">Als der Mensch die Kunst erfand</a><br />
Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb<br />
39,95 €<br />
192 S. mit etwa 160 farb. Abb. und 4 Kt.<br />
Glossar und Bibliogr.<br />
24 x 28 cm<br />
geb. mit SU.<br />
Theiss, Darmstadt, 2017.</em></p></blockquote>
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		<title>Lonetal- und Achtal-Höhlen im Alb-Donau-Kreis sind UNESCO-Weltkulturerbe!</title>
		<link>http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 18:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Eiszeithöhlen in den Tälern der Ach und der Lone auf der Schwäbischen Alb sind als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt worden. Das hat das UNESCO-Komitee am Sonntagmittag im polnischen Krakau beschlossen. Quelle: www.swr.de In mehreren Höhlen des Achtals bei Blaubeuren (Urdonautal) und des Lonetals wurden die ältesten, figürlichen Kunstwerke der Menschheit entdeckt. Die Venus vom Hohlefels aus &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Lonetal- und Achtal-Höhlen im Alb-Donau-Kreis sind UNESCO-Weltkulturerbe!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Eiszeithöhlen in den Tälern der Ach und der Lone auf der Schwäbischen Alb sind als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt worden. Das hat das UNESCO-Komitee am Sonntagmittag im polnischen Krakau beschlossen. Quelle: <a href="https://www.swr.de/swraktuell/bw/unesco-ernennt-eiszeithoehlen-zum-weltkulturerbe/-/id=1622/did=19866778/nid=1622/ud9r8l/index.html" target="_blank">www.swr.de</a></p></blockquote>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] In mehreren Höhlen des Achtals bei Blaubeuren (Urdonautal) und des Lonetals wurden die ältesten, figürlichen Kunstwerke der Menschheit entdeckt.</p>
<p>Die <strong>Venus vom Hohlefels</strong> aus der jungpaläolithischen Kultur des Aurignacien wird etwa 35.000–40.000 Jahre alt geschätzt und gilt somit als die weltweit älteste gesicherte Darstellung eines Menschen. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vom_Hohle_Fels" target="_blank">wikipedia.de</a>)<br />
Sie ist seit Mai 2014 im <a href="http://www.urmu.de/" target="_blank">Urgeschichtlichen Museum</a> von Blaubeuren zu sehen. </p>
<p>Der <a href="/2011/10/30/hohle-fels/">Hohlefels</a> ist die einzige Eiszeithöhle, in der aktuell noch Ausgrabungen stattfinden. Man kann sie auch besichtigen und zwar nur im Sommer, Sonntag nachmittags 14-17 Uhr &#8222;bei schönem Wetter&#8220;. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>Im nahegelegenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gei%C3%9Fenkl%C3%B6sterle" target="_blank">Geißenklösterle</a> wurde das älteste bekannte Musikinstrument, eine Flöte aus dem Knochen eines Singschwans, gefunden. </p>
<p>In den <a href="/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/">Höhlen des Lonetals</a> wurden ebenfalls viele kleine figürliche Darstellungen gefunden, wie z.B. Mammut, Pferd, Bison oder Löwenmensch. Bestaunen kann man die Funde im Ulmer Museum, im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren und im Museum Alte Kulturen auf Schloss Hohentübingen. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p><strong>Wandervorschläge im Ach- und Lonetal:</strong><br />
<a href="/2014/06/19/achtal-hoehlen/">Rundwanderung zu den Achtal-Höhlen</a><br />
<a href="/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/">Urzeitfunden auf der Spur: Vogelherd, Hohlenstein, Bocksteinhöhle im Lonetal </a><br />
<a href="/2011/10/26/lonetal-fohlenhaus/">Rauher Fels im sanften Lonetal – ein Spaziergang zum Fohlenhaus</a><br />
<a class="wbmini" href="/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/">Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal</a><br />
<a class="wbmini" href="/2015/05/24/fohlenhaus-im-lonetal/">Tour 23: Zum Fohlenhaus im Lonetal</a><br />
<a class="wbmini" href="/2015/03/27/urzeithoehlen-im-lonetal/">Tour 24: Urzeithöhlen im Lonetal</a></p>
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		<title>Vortrag zum Unesco-Welterbe-Antrag (Eiszeitfunde in den Höhlen der Alb)</title>
		<link>http://www.albtips.de/2016/12/11/vortrag-unesco-welterbe-antrag-eiszeitfunde-hoehlen-alb/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 18:31:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit einem kurzweiligen Vortrag stellte Prof. Nicholas J. Conard vom Fachbereich Geowissenschaften der Universität Tübingen den aktuellen Stand des Antrags zum Weltkulturerbe für die Höhlen der ältesten Eiszeitkunst vor. Der Vortrag fand im Rahmen einer auswärtigen Sitzung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in der Alten Aula statt. Vorgestellt wurden zunächst die strengen Kriterien für einen &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2016/12/11/vortrag-unesco-welterbe-antrag-eiszeitfunde-hoehlen-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Vortrag zum Unesco-Welterbe-Antrag (Eiszeitfunde in den Höhlen der Alb)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem kurzweiligen Vortrag stellte Prof. Nicholas J. Conard vom Fachbereich Geowissenschaften der Universität Tübingen den aktuellen Stand des Antrags zum Weltkulturerbe für die <em>Höhlen der ältesten Eiszeitkunst</em> vor.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/12/11/vortrag-unesco-welterbe-antrag-eiszeitfunde-hoehlen-alb/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Der Vortrag fand im Rahmen einer auswärtigen Sitzung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in der Alten Aula statt. </p>
<p>Vorgestellt wurden zunächst die strengen Kriterien für einen Unesco-Welterbe-Antrag sowie einige Beispiele für geglückte oder mißlungene Anträge. Dabei wurde klar, dass auch der aktuelle Antrag für die Höhlen der Schwäbischen Alb samt der darin gefundenen Eiszeitkunstwerke keineswegs schon gefeiert werden kann. Erst im Sommer 2017 wird in Krakau endgültig darüber entschieden.</p>
<p>Weiterhin wurde erläutert, was die Höhlen auf der Schwäbischen Alb so besonders macht und warum sie einen Unesco-Welterbe-Antrag rechtfertigen. Sie sind &#8211; nach derzeitigem Forschungsstand &#8211; die Fundstätten der ältesten figürlichen Kunstwerke der Menschheit. Interessant sind auch die Umstände, unter denen einige der Stücke gefunden bzw. geborgen wurden. </p>
<p>So wurden etwa die Elfenbeinfragmente des Löwenmenschen aus dem Hohlenstein-Stadel im Lonetal am letzten Grabungstag vor dem 2. Weltkrieg gefunden und lagen jahrzehntelang unbeachtet im Archiv. Im Dezember 1969 entdeckte man beim Zusammensetzen der über 200 Elfenbeinsplitter, dass es sich bei dem Objekt um ein Mischwesen aus Mensch und Großkatze (Höhlenlöwe) handelt. Erst vor wenigen Jahren wurden weitere Fragmente gefunden. Mit einem gewissen Risiko nahm man die Figur nochmals komplett auseinander und fügte sie wieder zusammen. (Quelle: wikipedia)</p>
<p>Weitere Funde zeigen einige kleine Wildtierfiguren (Wildpferdchen, Mammut aus der Vogelherdhöhle im Lonetal) oder die sog. &#8222;Venus vom Hohlefels&#8220;, einer üppigen Frauenfigur ohne Kopf sowie die ältesten bislang bekannten Musikinstrumente der Menschheit &#8211; Flöten geschnitzt aus Vogelknochen.</p>
<p>Sehen kann man die Figürchen dezentral in verschiedenen Museen Baden-Württembergs &#8211; so etwa im Schloss Hohentübingen, im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren, im Ulmer Museum und im Archäopark Vogelherd. </p>
<p><strong>Weitere Infos zum Unesco-Welterbe-Antrag:</strong><br />
<a href="http://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/weltkulturerbe/in-vorbereitung-eiszeitkunst.html" target="_blank">www.denkmalpflege-bw.de</a><br />
<a href="http://welt-kultursprung.de/" target="_blank">welt-kultursprung.de</a></p>
<p><strong>Wanderungen zu den Eiszeithöhlen:</strong><br />
<a href="/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/">Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal</a><br />
<a href="/2015/03/27/urzeithoehlen-im-lonetal/">Tour 24: Urzeithöhlen im Lonetal</a></p>
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		<title>Wandern im Lonetal (Video)</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/07/11/wandern-im-lonetal-video/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 10:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinden rund um das Lonetal, Ulm]]></category>
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					<description><![CDATA[Lust auf eine Wanderung im Lonetal oder im Achtal auf der Schwäbischen Alb? Hier die eiszeitlichen Hintergründe zu den geologisch sehr interessanten Landschaften: Die Schotterwege im Lonetal bieten auch Rollstuhlfahrern oder Kinderwagenschiebern schöne Spazierwege. Man muss sich halt mit den Radfahrern arangieren oder nicht dann gehen, wenn alle gehen. Wandern im Lonetal: Frühblüher im Lonetal &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/07/11/wandern-im-lonetal-video/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wandern im Lonetal (Video)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lust auf eine Wanderung im Lonetal oder im Achtal auf der Schwäbischen Alb? Hier die eiszeitlichen Hintergründe zu den geologisch sehr interessanten Landschaften:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/iEVKY8v3yuw" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Schotterwege im Lonetal bieten auch Rollstuhlfahrern oder Kinderwagenschiebern schöne Spazierwege. Man muss sich halt mit den Radfahrern arangieren oder nicht dann gehen, wenn alle gehen.</p>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Lonetal-Vogelherd.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Lonetal-Vogelherd.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "yellow", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);  function osm_map_1onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_1onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Lonetal.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Lonetal.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "green", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);var lonLat = new OpenLayers.LonLat(10.117,48.542).transform(map_1.displayProjection, map_1.projection);map_1.setCenter (lonLat,12);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div>
<h5>Wandern im Lonetal:</h5>
<p><a href="/2015/03/28/fruehblueher-im-lonetal/">Frühblüher im Lonetal</a> (grün)<br />
<a href="/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/">Urzeitfunden auf der Spur: Vogelherd, Hohlenstein, Bocksteinhöhle im Lonetal</a> (gelb)<br />
<a href="/2011/10/26/lonetal-fohlenhaus/">Rauher Fels im sanften Lonetal – ein Spaziergang zum Fohlenhaus</a> (braun)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 24: Urzeithöhlen im Lonetal (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/03/27/urzeithoehlen-im-lonetal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 20:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztags]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinden rund um das Lonetal, Ulm]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm / Alb-Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern Ostalb]]></category>
		<category><![CDATA[Archäopark]]></category>
		<category><![CDATA[Bocksteinhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeitkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Schwäbische Alb]]></category>
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		<category><![CDATA[Wanderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemütliche Wanderung zu den Urzeithöhlen im Lonetal, den Fundstellen der ältesten figürlichen Kunstwerke der Menschheit, zur Höhle des Löwenmenschen und zum Archäopark Vogelherd Wie haben die Neandertaler gelebt? Was hat sie veranlasst, solch filigrane Tierfiguren wie das berühmte Wildpferdchen herzustellen und sogar ein Mischwesen aus Mensch und Tier? Und warum hier, im Lonetal? Diesen Fragen &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/03/27/urzeithoehlen-im-lonetal/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Tour 24: Urzeithöhlen im Lonetal (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemütliche Wanderung zu den Urzeithöhlen im Lonetal, den Fundstellen der ältesten figürlichen Kunstwerke der Menschheit, zur Höhle des Löwenmenschen und zum Archäopark Vogelherd</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/03/27/urzeithoehlen-im-lonetal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Wie haben die Neandertaler gelebt? Was hat sie veranlasst, solch filigrane Tierfiguren wie das berühmte Wildpferdchen herzustellen und sogar ein Mischwesen aus Mensch und Tier? Und warum hier, im Lonetal? Diesen Fragen kann man bei einer Tour durch die in Jahrmillionen geformte Landschaft samt Themenpark und Schauraum nachgehen. Die Lonetal-Höhlen sollen zusammen mit den Achtal-Höhlen bald UNESCO-Weltkulturerbe werden.</p>
<blockquote><p>Die vollständige Wegbeschreibung mit praktischen Informationen und weiteren stimmungsvollen Bildern gibt es in meinem Wanderführer:</p>
<p><a href="/2016/04/21/wandern-schwaebische-alb-ost/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/buchtipps/wanderbuch-schwaebische-alb-ost.jpg" alt="Wanderbuch Schwäbische Alb Ost" title="Wanderbuch Schwäbische Alb Ost" width="240" height="260" class="alignleft size-full" /></a>Elke Koch<br />
<a href="/2016/04/21/wandern-schwaebische-alb-ost/"><strong>Wandern Schwäbische Alb Ost</strong></a><br />
Unterwegs mit der ganzen Familie<br />
Juni 2016<br />
ca. 176 Seiten<br />
15.90 €<br />
<em>Der Kleine Buch Verlag</em><br />
ISBN: 978-3-7650-8722-6 </p>
<p><a href="http://derkleinebuchverlag.de/wandern-schwaebische-alb-ost-gps/" target="_blank">Download GPX-Tracks zu den Buchtouren</a><br clear="all" /></p>
<p>25 Touren: Mit Fils-, Ach- und Lonetal sowie Albuch, Nördlinger Ries und Härtsfeld</p>
<p>Die Wanderungen sind überwiegend leicht und führen über typische Wacholderheiden zu geschichtsträchtigen Burgruinen und beeindruckenden Aussichtsplätzen sowie durch schroffe Schluchten zu bizarren Felsen und wilden Eiszeithöhlen – von Geislingen bis Bopfingen und von Aalen bis Blaubeuren.</p>
<p>Neben abwechslungsreichen Halbtages- und Tagestouren abseits bekannter Pfade liefert Elke Koch zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten.</p>
<p>Mit Höhenprofilen, praktischen Informationen zu Anfahrt, Wegbeschaffenheit, Distanz, Kinderspielplätzen und Themenpfaden sowie detaillierter Karte zu jeder Tour.</p>
<ul>
<li>Halbtages- und Tagestouren zwischen 4 und 15 km Länge</li>
<li>Inkl. Museumsbahntouren und  kinderwagentauglichen Varianten</li>
<li>sowie Rätsel zu jeder Tour</li>
<li>Mit GPS-Tracks zum Download</li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Eiszeit-Höhlen der Alb bald Welterbe?!</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 13:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Achtal]]></category>
		<category><![CDATA[Alb-Donau-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärengebiet Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeitkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Lonetal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Höhlen der Alb mit ihrer Eiszeitkunst könnten von 2016 an das Siegel Unesco-Weltkulturerbe tragen. Die Kultusministerkonferenz ist dem Vorschlag Baden-Württembergs gefolgt und hat die Höhlen im Lonetal &#8211; Vogelherd-Höhle, Hohlenstein-Stadel und Bockstein &#8211; sowie die Höhlen im Achtal &#8211; Geißenklösterle, Hohle Fels und Sirgenstein-Höhle &#8211; auf die deutsche Tentativliste aufgenommen, sprich für das Unesco-Siegel &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Eiszeit-Höhlen der Alb bald Welterbe?!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Höhlen der Alb mit ihrer Eiszeitkunst könnten von 2016 an das Siegel Unesco-Weltkulturerbe tragen. Die Kultusministerkonferenz ist dem Vorschlag Baden-Württembergs gefolgt und hat die Höhlen im Lonetal &#8211; Vogelherd-Höhle, Hohlenstein-Stadel und Bockstein &#8211; sowie die Höhlen im Achtal &#8211; Geißenklösterle, Hohle Fels und Sirgenstein-Höhle &#8211; auf die deutsche Tentativliste aufgenommen, sprich für das Unesco-Siegel nominiert.<br />
Quelle: <a href="http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/Print-Hoehle-Weltkulturerbe-Eiszeitkunst-Eiszeithoehle-Fundstaette-Siegel-Kultusminister-Hoehlen-nominiert-fuer-Weltkulturerbe;art4295,2652523" target="_blank">www.swp.de</a></p></blockquote>
<p><figure id="attachment_7333" aria-describedby="caption-attachment-7333" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2011/10/00-hohle-fels.jpg" alt="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" title="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" width="150" height="200" class="size-full wp-image-7333" /><figcaption id="caption-attachment-7333" class="wp-caption-text">Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)</figcaption></figure>In mehreren Höhlen des Achtals bei Blaubeuren (Urdonautal) und des Lonetals wurden die ältesten, figürlichen Kunstwerke der Menschheit entdeckt.</p>
<p>Die <strong>Venus vom Hohlefels</strong> aus der jungpaläolithischen Kultur des Aurignacien wird etwa 35.000–40.000 Jahre alt geschätzt und gilt somit als die weltweit älteste gesicherte Darstellung eines Menschen. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vom_Hohle_Fels" target="_blank">wikipedia.de</a>) Sie ist seit Mai 2014 im <a href="http://www.urmu.de/" target="_blank">Urgeschichtlichen Museum</a> von Blaubeuren zu sehen. </p>
<p>Der <a href="/2011/10/30/hohle-fels/">Hohlefels</a> ist die einzige Eiszeithöhle, in der aktuell noch Ausgrabungen stattfinden. Man kann sie auch besichtigen und zwar nur im Sommer, Sonntag nachmittags 14-17 Uhr &#8222;bei schönem Wetter&#8220;. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>Im nahegelegenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gei%C3%9Fenkl%C3%B6sterle" target="_blank">Geißenklösterle</a> wurde das älteste bekannte Musikinstrument, eine Flöte aus dem Knochen eines Singschwans, gefunden. </p>
<p>In den <a href="/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/">Höhlen des Lonetals</a> wurden ebenfalls viele kleine figürliche Darstellungen gefunden, wie z.B. Mammut, Pferd, Bison oder Löwenmensch. Bestaunen kann man die Funde im Ulmer Museum oder im Museum Alte Kulturen auf Schloss Hohentübingen. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
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			</item>
		<item>
		<title>Von Schelklingen ins romantisch-verträumte Urspring und hinauf zu Ruinen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 18:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztags]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Alb-Donau-Kreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Aussichtsturm]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeitkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese große Runde bietet viele alb-typische Zutaten: zwei Burgruinen &#8211; eine die man als solche erkennt und eine, die man nicht gleich erkennt &#8211; zwei blau-leuchtende Karstquelltöpfe bei einem herzallerputzigst hergerichteten ehemaligen Kloster, eine Felsenheide, Täler, Wälder, Albhochfläche und nicht zuletzt eine Höhle. Start ist am Parkplatz Hohle Fels an der B492 Richtung Blaubeuren am &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von Schelklingen ins romantisch-verträumte Urspring und hinauf zu Ruinen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese große Runde bietet viele alb-typische Zutaten: zwei Burgruinen &#8211; eine die man als solche erkennt und eine, die man nicht gleich erkennt &#8211; zwei blau-leuchtende Karstquelltöpfe bei einem herzallerputzigst hergerichteten ehemaligen Kloster, eine Felsenheide, Täler, Wälder, Albhochfläche und nicht zuletzt eine Höhle.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all">
<p>Start ist am Parkplatz <a href="/2011/10/30/hohle-fels/"><strong>Hohle Fels</strong></a> an der B492 Richtung Blaubeuren am Ortsausgang Schelklingen (von dort nicht hinreichend ausgeschildert). Einen <strong>Besuch der Karsthöhle</strong>, in der einige wichtige Eiszeitkunst-Funde gemacht wurden, sollte man sich vor bzw. nach der Wanderung nicht entgehen lassen.</p>
<p>Vom <strong>Hohlefels</strong> (534 m ü. NN) geht es zunächst nach Schelklingen. Es gibt mehrere Varianten: erstens über den Radweg, zweitens wenig oberhalb links davon auf einem Wiesenweg am Waldrand mit schöner Aussicht und drittens zunächst ebenfalls auf dem Wiesenweg, dann nach ca. 200 m ab einem Bänkle scharf links hinauf zu den Felsen und an diesen entlang auf einem immer steiler werdenden und schwerer erkennbaren Pfad. Diese dritte Möglichkeit sollte man nur wählen, wenn man trittsicher und schwindelfrei ist und Spaß daran hat, wenig genutzte Pfade zu begehen und seinen Orientierungssinn im Kombination mit Karte/GPS zu nutzen!</p>
<p>Hat man die Höhe des ersten Felsens erreicht, überquert man den Felsgrat. Rechts oben sieht man einen weiteren Felsen. Auf dem Grat kann man links zum <strong>Felsvorsprung</strong> (ca. 600 m ü. NN) gehen und den Blick nach Schelklingen genießen. Hier ist wie gesagt immer noch Trittsicherheit gefordert. Weiter geht es auf der anderen Seite des Felsgrats zunächst parallel zum Hang, dann leicht bergauf, bis man auf einen etwas breiteren Pfad trifft, der direkt vom Hohlefels herauf kommt (man befindet sich dementsprechend oberhalb der Höhle). Weiter oben wird der Pfad zu einem breiten Waldweg, auf dem derzeit das Gras teils hüfthoch steht (ggfs. Zeckengefahr). Bald schon geht es aber nach rechts auf einen gepflegten Schotterweg und schließlich an einer Gabelung (ca. 650 m ü. NN) rechts und nach der Linkskurve stets bergab. Am Steinbruch trifft man wieder auf den Radweg.</p>
<p>Nach der Bahnunterführung biegt man links auf die B492 und an der großen Kreuzung rechts in die Bahnhofstraße Richtung Zentrum <strong>Schelklingen</strong> (540 m ü. NN) ab. Vor der Brücke über die Ach geht es links auf den Uferweg. Ab hier folgt man stets dem gut ausgeschilderten HW2 (Wegzeichen Rotes Dreieck) bis kurz hinter die Ruine Muschenwang, die mit 4,5 km angegeben wird.</p>
<blockquote><p><strong>Hinweis zum HW2:</strong> Offenbar gibt es hier mehrere Varianten des Hauptwanderwegs 2. Unser Hinweg führt der Beschilderung vor Ort entsprechend links der Ach nach Urspring. Auf den <a href="/2011/07/13/wanderkarten-schwaebische-alb-biosphaerengebiet/">Wanderkarten</a> ist der HW2 jedoch rechts des Bächleins eingezeichnet. Mindestens eine dritte Variante &#8211; unser Rückweg &#8211; führt über die Ruine Hohenschelklingen. Man kann also fast immer dem Wegzeichen Rotes Dreieck folgen, man muss nur die jeweils richtige Variante erwischen.</p></blockquote>
<p>Man geht also links der Ach, dann kurz rechts und später wieder links davon an Wiesen und Feldern entlang bis zum kreisrunden, bläulich schimmernden <strong>Achtopf</strong>  (535 m ü. NN) an der Dreikönigsmühle.</p>
<p>Auf dem Sträßchen sind es noch etwa 500 m bis zum ehemaligen <strong>Kloster Urspring</strong>, in dem die Gebäude wie in einem Freilichtmuseum sehr schön hergerichtet sind und man viel Geschichtliches erfahren kann. Dieses kleine Miniatur-Örtchen ist ein touristischer &#8222;Geheimtipp&#8220; und eine echte Alternative zum oft überlaufenen Blaubeuren &#8211; nicht zuletzt wegen seiner intensiv <strong>blau leuchtenden Karstquelle</strong> des Bächleins Urspring, das kurz hinter dem Achtopf in die Ach mündet.</p>
<p>Man überquert den Wanderparkplatz und folgt dem HW2 nach links mäßig steil bergauf, stets geradeaus. Bei Erreichen der Höhe (ca. 700 m ü. NN) muss man den direkt geradeaus führenden, breiten Schotterweg ignorieren und wenige Schritte nach rechts machen, um die parallel dazu verlaufende Fortsetzung des HW2 und das Wanderzeichen Rotes Dreieck sehen zu können. <em>(Variante: Wer sich die kaum erkennbare <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Muschenwang" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ruine Muschenwang</a> sparen möchte, kann hier abkürzen: Einfach nach rechts in Richtung Hausen abbiegen. Ersparnis: ca. 8 km)</em>.</p>
<p>Es geht bergab und nach Überquerung eines breiten Waldwegs bergauf. Erblickt man bei einer Lichtung die <strong>Mauern des Hofguts Muschenwang</strong> (725 m ü. NN) wendet man sich nach rechts in den Wald und kurz darauf nach links. Auf diesem Waldweg wandert man eine Weile geradeaus.</p>
<p>Bei der Gabelung im Wald biegt man links ab. In einer Rechtskurve erreicht man die <strong>Ruine Muschenwang</strong> (ca. 720 m ü. NN), von der zunächst nur ein kleines Schild zeugt. Nach links führt ein Trampelpad zu einer winzigen Lichtung mit einer (vermutlich illegalen, weil im Wald gelegenen) Feuerstelle, auf der sich aber schon ein Ameisenhaufen ausbreitet. Von einer Burg erahnt man aber nur den Graben und die Lage am Steilhang.</p>
<p>Nach einem weiteren kurzen Stück auf dem HW2, der vom Schotterweg auf einen Waldweg halbrechts abzweigt, geht es nach einem minimalen Anstieg und einem winzigen Rechtsschwenk des Weges rechts auf einen breiten, geschotterten Waldweg ab. Beim nächsten querenden Schotterweg links bis zum Zusammentreffen mit dem Weg mit Wegzeichen Rote Raute, dort rechts zunächst durch den Wald, dann am rechten Waldrand entlang. An der Gabelung vor dem Wald links, ebenfalls am rechten Waldrand weiter bis zum <strong>Wanderparkplatz westlich von Hausen</strong>.</p>
<p>Nach dem Parkplatz und ganz kurz vor der Landstraße L240 biegt ein Weg rechts ab. Über Wiesen, dann durch den Wald führt er durch das Breisental zu der Kreuzung, an der man zuvor die Wanderung hätte abkürzen können. Dementsprechend geht es hier nun links in Richtung <strong>Hausen ob Urspring</strong> (721 m ü. NN). Nach einer Rechts- und einer Linksabzweigung überquert man die Straße und biegt gleich rechts in die Neue Straße ein. An deren Ende wendet man sich nach links und gleich wieder nach rechts auf einen betonierten (autsch!) Feldweg, der schnurgerade über die Felder auf den Wald zuhält. Ab hier findet man auch wieder das Wanderzeichen des HW2 &#8211; allerdings nicht den leisesten Hinweis auf die Ruine Hohenschelklingen.</p>
<p>Kurz vor dem Wald rechts und wieder links. Vor der Hangkante im Wald wendet man sich nach rechts. Nach einem erneuten Rechts-Links-Schwenk geht es bergab, teils über Stufen, auf einem enger werdenden Grat bis zur <strong>Ruine Hohenschelklingen</strong> (622 m ü. NN). Der Turm ist begehbar und bietet einen schönen Rundblick.</p>
<p>Unterhalb des Turms wandert man über eine <strong>einzigartig schöne Felsenheide</strong>, die zu einer Rast und zum Bestaunen der Landschaft einlädt. Unten in Schelklingen angekommen geht es geradeaus in die Bahnhofstraße und von dort zurück zum Ausgangspunkt, wie anfangs beschrieben entweder auf dem Radweg oder auf dem rechts oberhalb verlaufenden Wiesenweg, der kurz nach dem kleinen Freibad vom Radweg abzweigt.</p>
<p>Länge: ca. 19,5 km<br />
&#8211; Variante ohne Ruine Muschenwang: ca. 12 km<br />
Dauer: ca. 6 h gesamt<br />
Anstiege: am Hohlefels (nur 3. Variante), von Urspring Richtung Muschenwang<br />
Schwierigkeit: mittel (schwer ist nur die 3. Variante am Hohlefels)</p>
<p>In die Gegenrichtung wäre diese Wanderung sicherlich mindestens genau so schön.</p>
<p><strong>»</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Schelklingen-Urspring-Hausen.zip"><strong>Download albtips-de-Schelklingen-Urspring-Hausen.gpx (.zip)</strong></a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_2 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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<p><strong>Wandervorschlag in der Nähe:</strong></p>
<p><a href="/2012/03/17/huetten-justingen-baerental/">» Schlossmauerreste, der doppelte Jägerstein und die Felsschlucht im Bärental</a></p>
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		<item>
		<title>Von der Wurmlinger Kapelle zum Schloss Hohentübingen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2011/11/16/von-der-wurmlinger-kapelle-zum-schloss-hohentubingen/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2011/11/16/von-der-wurmlinger-kapelle-zum-schloss-hohentubingen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[vollkorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Albvorland]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeitkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Grillstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Hohentübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wurmlinger Kapelle]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei dieser Tour handelt es sich um einen Klassiker und verläuft weitestgehend auf dem Ludwig-Uhland-Weg (viele Gedichte zieren den Wegesrand) und dem Jakobsweg. Die Tour verläuft ausschließlich auf geteerten oder geschotterten Waldwegen mit wenigen dafür aber kurzen steilen Anstiegen. Die Tour startet auf dem Wanderparkplatz der Wurmlinger Kapelle (von Hirschau kommend unmittelbar nach dem Ortsschild &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/11/16/von-der-wurmlinger-kapelle-zum-schloss-hohentubingen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von der Wurmlinger Kapelle zum Schloss Hohentübingen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Tour handelt es sich um einen Klassiker und verläuft weitestgehend auf dem Ludwig-Uhland-Weg (viele Gedichte zieren den Wegesrand) und dem Jakobsweg. Die Tour verläuft ausschließlich auf geteerten oder geschotterten Waldwegen mit wenigen dafür aber kurzen steilen Anstiegen.</p>
<p>Die Tour startet auf dem Wanderparkplatz der Wurmlinger Kapelle (von Hirschau kommend unmittelbar nach dem Ortsschild von Wurmlingen rechts). Alternativ kann man die Tour auch in Tübingen am Schloss Hohentübingen beginnen.<br />
Auf großen Teilen des Weges hat man eine schöne Ausssicht auf das Ammertal (in Gehrichtung links) und das Neckartal, sowie den Albtrauf (rechts). Vom Wanderparkplatz folgt man immer dem Kreuzweg steil bergauf bis zur Wurmlinger Kapelle. Nach einer Umrundung geht man ein kleines Stück zurück und geht an einer Wegkreuzung nach rechts leicht bergab. Hier kommt man einer Grillstelle vorbei bevor man auf an der nächsten Wegkreuzung halbrechts bergauf geht.</p>
<p>Sobald man den Bergkamm erreicht hat, verläuft der Weg über mehrere Kilometer immer auf relativ gleicher Höhe durch den Wald. Es gibt mehrere parallel verlaufende Wege. Der im GPS-Track aufgezeichnete kommt an der Bushaltestelle im Burgholzweg in Tübingen raus. Dort gehen wir rechts bergauf den Lichtenbergweg und kommen am Bismarckturm vorbei (war leider Montags geschlossen). Kurz hinter dem Bismarkturm kommt auf der rechten Seite ein Aussichtspunkt mit Blick auf Tübingen und das Neckartal. Von dort führt ein kleiner Weg parallel zum Lichtenbergweg.</p>
<p>Nach ein paar hundert Metern führt der Weg zurück auf die Strasse. An der nächsten Kreuzung geht man rechts die Schlossbergstraße entlang. Hier möchte man gern wohnen (wegen der Aussicht, nicht wegen der Grundstückspreise). Sobald man das Schloß erblickt, geht man links um das Schloß herum. Dazu muß man aber erst über den Kapitänsweg einige Höhenmeter hinuntersteigen in die engen Gassen der Tübinger Altstadt. Kurz bevor wir das Rathaus und den Marktplatz erreichen führen ein paar Stufen nach rechts zur Burgsteige und dem Vordereingang des Schlosses Höhentübingen, welches von der Universität genutzt wird. Sowohl im Bereich vor dem Schloss, als auch dahinter (über die Treppen am Ende des Innenhofes erreichbar) kann man auf Tübingen und das Neckartal herabblicken. Im Innenhof befindet sich auch der Eingang zum <a title="Museum Schloss Hohentübingen" href="http://www.uni-tuebingen.de/museum-schloss/" target="_blank"><strong>Museum</strong></a>, in dem man u.A. einige der Urzeitfunde (wie z.B. das kleine Wildpferdchen aus Elfenbein) sehen kann, über die man auch bei der <a href="/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/"><strong>Wanderung zu den Höhlen im Lonetal</strong></a> viel erfährt. Am Ende des Innenhofes findet sich ein unscheinbares Schild, welches den Weg zur Wurmlinger Kapelle weisst. Durch einen langen, engen, niedrigen und dunklen Gang kommen wir hinter dem Schloss wieder kurz ans Tageslicht und gehen dann nach links durch einen ebensolchen Gang und kommen am Hinterausgang des Schlosses raus. Von dort kommen wir nach wenigen Metern zu der Stelle, wo wir auf dem hinweg schon vorbeigekommen sind.</p>
<p>Wem jetzt nach ca. 8,5 km die Füsse weh tun, kann auch vom Tübingen Hauptbahnhof mit der Buslinie 18 nach Wurmlingen zurückfahren. Im anderen Fall geht man den gleichen Weg zurück.</p>
<p>Länge: 15,2 km<br />
Höhe: Zwischen 328 und 485 m ü.N.N.<br />
Dauer: 4:20 (3:20 davon in Bewegung)</p>
<p><a href="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-WurmlingerKapelle.zip">Download GPX-Track (.zip)</a></p>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_3 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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		<title>Winzige Eiszeitkunstwerke und eine große Kuppel im Hohle Fels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige der ältesten Kunstwerke der Menschheit wurden im Hohle Fels/Hohler Fels bei Schelklingen gefunden. Die Höhle liegt im Achtal, dem Tal der Urdonau, und ihr Name ist wörtlich zu nehmen. Von außen sieht man einen großen Felsblock, einen Schwammstotzen des Weißen Jura, innen ist er hohl. Es ist sehr beeindruckend, unter der großen Kuppel zu &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/10/30/hohle-fels/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Winzige Eiszeitkunstwerke und eine große Kuppel im Hohle Fels</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7333" aria-describedby="caption-attachment-7333" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-7333" title="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2011/10/00-hohle-fels.jpg" alt="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" width="150" height="200"><figcaption id="caption-attachment-7333" class="wp-caption-text">Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)</figcaption></figure>
<p>Einige der ältesten Kunstwerke der Menschheit wurden im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohle Fels</strong></a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohler Fels</strong></a> bei Schelklingen gefunden. Die Höhle liegt im Achtal, dem Tal der Urdonau, und ihr Name ist wörtlich zu nehmen. Von außen sieht man einen großen Felsblock, einen Schwammstotzen des Weißen Jura, innen ist er hohl. Es ist sehr beeindruckend, unter der großen Kuppel zu stehen.</p>
<p>Die derzeit bekannteste der winzigen Figuren aus Mammutelfenbein ist wohl die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vom_Hohlefels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Venus vom Hohlefels</strong></a>. Aus nachvollziehbaren werbewirksamen Gründen steht sie in den Medien im Vordergrund und vertritt eine ganze Zahl interessanter Kunstwerke wie den Wasservogel, das Pferdeköpfchen oder aber auch die 40000 Jahre alte, erst 2008 gefundene Flöte aus Gänsegeierknochen.</p>
<p>Im Eingangsbereich kann man Nachbildungen der Funde bewundern. Die Originale sind zusammen mit den Funden aus dem <a href="/tag/lonetal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lonetal</a> im <a href="https://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Museum der Universität Tübingen</strong></a> ausgestellt, welches sich im <strong>Schloss Hohentübingen</strong> befindet.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
siehe: <a href="http://www.museum-schelklingen.de/hohle-fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.museum-schelklingen.de/hohle-fels</a></p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/10/30/hohle-fels/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
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		<title>Urzeitfunden auf der Spur: Vogelherd, Hohlenstein, Bocksteinhöhle im Lonetal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 21:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[06 - 10 km]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinden rund um das Lonetal, Ulm]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulm / Alb-Donau]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Wanderung verbindet drei spannende Höhlen im Lonetal (Alb-Donau-Kreis): die Vogelherdhöhle, den Hohlenstein-Stadel und die Bocksteinhöhle. Das Tal verläuft fast eben und ist vor allem bei Radfahrern beliebt. Aber auch Wanderer kommen dank der Flusswindungen und Felshöhlen auf ihre Kosten. Das Lonetal beginnt am Lonetopf in Urspring (Lonsee), schlängelt sich 37,5 km nach Südosten und &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Urzeitfunden auf der Spur: Vogelherd, Hohlenstein, Bocksteinhöhle im Lonetal</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Wanderung verbindet drei spannende Höhlen im <strong>Lonetal</strong> (Alb-Donau-Kreis): die Vogelherdhöhle, den Hohlenstein-Stadel und die Bocksteinhöhle. Das Tal verläuft fast eben und ist vor allem bei Radfahrern beliebt. Aber auch Wanderer kommen dank der Flusswindungen und Felshöhlen auf ihre Kosten.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all">
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lone" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Lonetal</strong></a> beginnt am Lonetopf in Urspring (Lonsee), schlängelt sich 37,5 km nach Südosten und fließt bei Hürben in die Hürbe, die über die Brenz in die Donau abfließt. Es ist bekannt für urzeitliche Funde in seinen Höhlen, wie z.B. den <a href="http://www.loewenmensch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Löwenmenschen</strong></a>, das <a href="http://www.eiszeitkunst.de/anfaenge_der_kunst.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vogelherdpferdchen</a> oder das <a href="http://www.lonetal.net/urtiere_mammut.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Mammut aus Elfenbein</strong></a>.</p>
<p>Um die Tour etwas spannender zu gestalten und nicht nur das Tal rauf und runter zu gehen, kann man eine Acht wandern. Zuerst aber erklimmt man vom Parkplatz am Vogelherd (links der L1168 von Bissingen ob Lontal nach Stetten ob Lontal, kurz davor ist rechts ein größerer Parkplatz) die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vogelherdh%C3%B6hle" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Vogelherdhöhle</strong></a>. Ihre drei Eingänge liegen in Richtung Straße auf dem kleinen Hügel direkt neben dem Wanderparkplatz. Große Schautafeln informieren über die Funde aus dem Jungpaläolithikum.</p>
<p>Nach der kleinen Runde überquert man die Landstraße und hält sich auf der linken Talseite, wo ein schöner Wiesen- und später Schotterweg bis zum <a href="http://www.lonetal.net/hohlenstein.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohlenstein-Stadel</strong></a> verläuft. Unter einem beeindruckenden Felsblock befinden sich zwei große Eingänge, weit hinein geht es allerdings nicht. Wer hier links herum das Tal für einen Abstecher (2 km hin und zurück) verlässt, kommt nach Lindenau mit der Ausstellung <a href="http://www.lonetal.net/hoehle_des_loewenmenschen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Die Höhle des Löwenmenschen</strong></a>.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2011/10/hohlenstein-stadel.jpg" alt="Hohlenstein-Stadel im Lonetal" title="Hohlenstein-Stadel im Lonetal" class="alignleft size-full wp-image-4802" width="640" height="190" srcset="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2011/10/hohlenstein-stadel.jpg 640w, http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2011/10/hohlenstein-stadel-300x89.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><br />
<em>Hohlenstein-Stadel im Lonetal</em></p>
<p>Im Tal wechselt man anschließend bei einem Brücklein über die derzeit trockene Lone auf die rechte Talseite. Nach Kurzem führt ein sehr schmaler Pfad rechts hinauf. Wer ihn verpasst, nimmt einfach den breiten Schotterweg, der kurz danach scharf rechts nach oben abzweigt. Nach Erreichen der <strong>Hochfläche</strong> wendet man sich noch im Wald nach links und folgt dem breiten Waldweg. Kurz vor der K3022 (Öllinger Steige) zweigt in einer Rechtskurve ein Waldweg nach links ab, der sich bald zu einem schmalen Pfad verengt. Auf Höhe des Wanderparkplatzes erreicht man das Tal.</p>
<p>Um schon von unten einen schönen Blick auf die <a href="http://www.lonetal.net/bocksteinhoehle.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Bocksteinhöhle</strong></a> werfen zu können, biegt man nun für ein kurzes Wegstück links auf das Sträßlein ab und erneut nach der Brücke links auf den Feldweg. Der Aufstieg zu den diversen Höhleneingängen ist sehr steil und rutschig. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind notwendig. Oberhalb der Höhle gibt es eine Schutzhütte.</p>
<p>Der <strong>Rückweg</strong> verläuft zunächst direkt am Waldrand unter der Höhle, führt dann nach links über eine Furt bzw. Brücke, je nachdem ob die Lone gerade trocken ist oder nicht, und dann nach rechts das Tal entlang, bis man zu einer Weggabelung kommt. Dort zweigt man nach links hinauf ab (wie schon zuvor, falls man nicht den schmalen Pfad gewählt hat). Nach einer langen Rechtskurve auf der Höhe wendet man sich noch im Wald nach rechts. Dieser breite Waldweg führt zu dem größeren Parkplatz an der L1168, welche man überquert. Auf einem schmalen Asphaltweglein parallel zur Landstraße gelangt zum Ausgangspunkt zurück.</p>
<p>Länge: ca. 11 km<br />
Dauer: ca. 3,5 h<br />
Anstiege: 2 kurze Anstiege vom Lonetal hinauf auf die Hochfläche<br />
Hinweis: Pfad zur Bocksteinhöhle sehr steil und bei Nässe rutschig</p>
<p><strong>Einfache Wanderung:</strong><br />
Wegverlauf hin und zurück im Tal, zwischen Vogelherd und Hohlenstein als Runde möglich</p>
<p><strong>Spaziergang:</strong><br />
Vom Parkplatz bei der Vogelherdhöhle ins Lonetal, soweit man möchte, und zurück (HW4).</p>
<p><strong>»</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Lonetal-Vogelherd.zip"><strong>Download albtips-de-Lonetal-Vogelherd.gpx (.zip)</strong></a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_4 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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<p><strong>Wandervorschläge in der Umgebung:</strong> (Karte auszoomen)<br />
<a href="/2011/10/26/lonetal-fohlenhaus/">» Rauher Fels im sanften Lonetal &#8211; ein Spaziergang zum Fohlenhaus</a> (gelb)<br />
<a href="/2012/11/10/heldenfinger-kliff-hungerbrunnental/">» Einst Meeresgrund, jetzt trocken: Heldenfinger Kliff und Hungerbrunnental</a> (orangerot)<br />
<a href="/2012/11/11/die-150te-albtips-wanderung-durch-das-mystisch-vernebelte-eselsburger-tal/">» Spaziergang durch das mystisch vernebelte Eselsburger Tal</a> (braun)</p>
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