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	<title>Autotouren &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Aachtopf, Donauquelle und Neckarquelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 18:34:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wasser schert sich nicht um Grenzen oder Flussbetten &#8211; wo könnte man das besser erkennen als bei einer Tour zu Aachtopf, Donauquelle und Neckarquelle? Besonders interessant für Liebhaber der Schwäbischen Alb ist der Aachtopf in Aach, denn dort kann man im Grunde das gesamte Phänomen Karst erklären. Das kalkhaltige Gestein im Karstgebirge ist wasserdurchlässig, daher &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/10/03/aachtopf-donauquelle-und-neckarquelle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Aachtopf, Donauquelle und Neckarquelle</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wasser schert sich nicht um Grenzen oder Flussbetten &#8211; wo könnte man das besser erkennen als bei einer Tour zu Aachtopf, Donauquelle und Neckarquelle?</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/10/03/aachtopf-donauquelle-und-neckarquelle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Besonders interessant für Liebhaber der Schwäbischen Alb ist der <strong>Aachtopf</strong> in Aach, denn dort kann man im Grunde das gesamte Phänomen Karst erklären. Das kalkhaltige Gestein im Karstgebirge ist wasserdurchlässig, daher versickert Regenwasser sehr schnell im Boden. Durch Risse, Spalten und Höhlen fließt das Wasser ab bis zu einer wasserundurchlässigen Schicht bzw. bis es an einer Quelle wieder zutage tritt.</p>
<p>Am eindrucksvollsten kann man diesen Vorgang rund um Tuttlingen sehen und zwar an der <strong>Donauversinkung</strong> in Möhringen bzw. Immendingen. Das Wasser, welches dort versinkt, kommt im Aachtopf wieder ans Licht. Sie ist übrigens die wasserreichste Karstquelle Deutschlands. Die Aach fließt nach Süden und mündet nach 32 km bei Radolfzell in den Bodensee und von dort in den Rhein. Schlussendlich zapft damit der Rhein der Donau das Wasser ab.</p>
<p>Als nächstes besucht man also die Donauquelle, was nicht ganz so einfach ist. Denn wo findet man die Donauquelle? Zuerst fällt einem vielleicht der alte Spruch ein: <strong>&#8222;Brigach und Breg bringen die Donau zuweg.&#8220;</strong> Sucht man diesen Zusammenfluss auf, so muss man leicht enttäuscht feststellen, dass es sich nicht um ein besonders idyllisches Fleckchen Erde handelt, sondern dass es quasi unter einer Straßenbrücke liegt.</p>
<p>Nachdem man durch den Schlosspark zum Schloss in Donaueschingen zurückgeschlendert ist, kann man eine eingefasste Karst-Aufstoß-Quelle bewundern, welche sich <strong>Donauquelle</strong> nennt. Tatsächlich blubbert dort Wasser aus dem Boden, welches in die Brigach geleitet wird. Allerdings gibt es 6 km nordwestlich von Furtwangen auf 1078 Meter Höhe auch noch eine Donauquelle, die eigentlich die Quelle des größeren Donauzuflusses Breg ist. Die Donau ist 2888 Kilometer lang und somit der größte Strom des Abendlandes. Da aber all diese Quellen im Sommer ihr Wasser fast komplett über Donauversinkung, Aachtopf und Bodensee dem Rhein zuführen &#8211; wie kann man da von Donauquelle sprechen? Nichts ist wie es scheint.</p>
<p>Da der Besuch der Rheinquelle im schweizerischen Graubünden für einen Tagesausflug etwas zu anspruchsvoll wäre, beschränkt man sich auf die ganz nahegelegene Quelle des Rheinzuflusses Neckar. Diese findet man mitten in Schwenningen. Seit 1581 gab es eine Inschrift, die den Ort als Ursprung des Neckars bezeichnet. 1934 bestimmte man das Schwenninger Moos als Quellgebiet und erst seit 1981 gibt es wieder die eingefasste <strong>Neckarquelle</strong> im Stadtpark Möglingshöhe.</p>
<p>Man könnte nun noch darauf eingehen, dass der Neckar in seinem weiteren Verlauf schon seit vielen Millionen Jahren der Donau das Wasser abgräbt und dadurch der Albtrauf sich durch Abtragung immer weiter nach Südosten hin verlagert &#8230; &#8211; aber dies wäre ein neues Kapitel.</p>
<p><strong>Ortsangaben für Aachtopf, Donauquelle und Neckarquelle:</strong><br />
Aachtopf: 47.846795, 8.857906<br />
Donauquelle: 47.951968, 8.502461<br />
Brigach-Breg-Zusammenfluss: 47.951209, 8.520447<br />
Neckarquelle: 48.055269, 8.530341</p>
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		<title>ÖPNV zu einer Großveranstaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 10:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autotouren]]></category>
		<category><![CDATA[Essen, Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[Soo, das Recherchieren und Zusammenstellen eines &#8222;Fahrplans&#8220; des ÖPNV zu einer Großveranstaltung im Landkreis Reutlingen hat mich nun mehr als drei Stunden Zeit gekostet. Das ist ja alles schön und gut, wenn man die freie Fahrt für freie Bürger mit dem Auto nicht einschränken möchte. Aber es passiert von ganz allein. Es nennt sich Stau. &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/10/27/oepnv-zu-einer-grossveranstaltung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">ÖPNV zu einer Großveranstaltung</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soo, das Recherchieren und Zusammenstellen eines &#8222;Fahrplans&#8220; des ÖPNV zu einer Großveranstaltung im Landkreis Reutlingen hat mich nun mehr als drei Stunden Zeit gekostet. Das ist ja alles schön und gut, wenn man die freie Fahrt für freie Bürger mit dem Auto nicht einschränken möchte. Aber es passiert von ganz allein. Es nennt sich Stau.</strong></p>
<p>Nun soll der Verkehr dieses Jahr etwas anders geleitet werden, damit nicht so ein langer Stau entsteht, wie in den letzten Jahren. Warum es allerdings keine zusätzlichen Busse oder Bahnen gibt? Irgendwer scheint entweder nicht auf die Idee zu kommen oder es tatsächlich nicht zu wollen. Wer weiß. </p>
<h5>ÖPNV zu einer Großveranstaltung</h5>
<p>Von kostenlosen Shuttle-Bussen ab Münsingen wie in den letzten Jahren ist zumindest im Internet auch nicht mehr die Rede. Kostenlos müssten die ja nicht mal sein &#8211; aber fahren sollten halt erst mal welche.<br />
<strong><em>[Update: Einer unbestätigten Meldung zufolge soll es doch einen halbstündigen Shuttlebus von Münsingen Bhf zur Messe geben. Dort gibt es 50 Parkplätze. Deshalb hier ein aktualisierter Fahrplan nur bis Münsingen Bahnhof.]</em></strong></p>
<p><a class="shutterset_" data-image-id="6705" data-src="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/schoengut-fahrplan-muensingen-2015.jpg" data-thumbnail="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/schoengut-fahrplan-muensingen-2015.jpg" data-title="Fahrplan nach Münsingen (schön und gut)" data-description="Fahrplan nach Münsingen (schön und gut)" href='http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/schoengut-fahrplan-muensingen-2015.jpg' title='Fahrplan nach Münsingen (schön und gut)'><img decoding="async" src='http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/schoengut-fahrplan-muensingen-2015.jpg' alt='Fahrplan nach Münsingen (schön und gut)' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a><strong style="color:red">Keine Gewähr! Bitte die gewünschte Verbindung selbst nachprüfen!</strong><br clear="all" /></p>
<p>Von den Großstädten in der Umgebung (Stuttgart, Ulm, Reutlingen *hüstel*) gibt es am Freitag 30.11.2015 noch tatsächlich mehrere Verbindungen zur Auswahl &#8211; ich habe in meinem Fahrplan nur die früheste aufgeführt. Es ist sicher sinnvoll, eine recht frühe Ankunft anzupeilen, da es ohnehin später werden kann. Falls man überhaupt alle Anschlüsse bekommt, denn für Anschlüsse wird hier in der Gegend zwischen den unterschiedlichen Anbietern nicht garantiert. </p>
<p>Für Samstag und Sonntag sind die aufgeführten Verbindungen teils die EINZIGEN überhaupt! Am Sonntag hinwärts fällt sogar die sonst noch erträgliche Direktverbindung mit dem RAB Bus 7606 komplett weg. Kleiner Fun-Fakt am Rande: In der Übersicht der <a href="http://www.zugbus-rab.de/db_zb_alb_bodensee/view/fahrplan/fahrplaene.shtml" target="_blank">RAB-Webseite findet man den Bus 7606 gar nicht</a>.</p>
<p>Die Fahrzeiten sind größtenteils auch nicht sonderlich kurz, allerdings muss man abwägen, ob es sich mit der Stausteherei wieder aufwiegen könnte. Preislich ist es natürlich auch nicht billiger um Ulm herum zu eiern, da der Fahrpreis ja meist nach Kilometern berechnet wird. </p>
<h5>Alles schön und gut &#8211; aber irgendwie auch sinnlos</h5>
<p>Schlussendlich muss auch immer mit Verspätungen aufgrund der S21-Baustellen gerechnet werden. Hat man einen Anschluss verpasst, kann man die komplette Reise vergessen. </p>
<p>Es bleibt also den Großstädtern gar nicht viel anderes übrig, als mit dem Auto anzureisen und es mit dem Stau zu versuchen. Falls ihr dann irgendwo zwischen Bad Urach oder Münsingen die Nase voll habt, es gibt sowohl in <a href="http://www.badurach-tourismus.de/Erleben/fuer-Geniesser/Gaststaetten-und-Restaurants" target="_blank">Bad Urach</a> als auch rund um <a href="http://www.muensingen.com/Media/Gastronomie" target="_blank">Münsingen</a> tolle Cafés und Gaststätten, in denen man sehr lecker essen kann (nicht in den Links aufgeführte Geheimtipps auf Anfrage). </p>
<p>Ach &#8211; noch ein Fun-Fact: Es geht hier um 20 000 Besucher so circa. Angenommen in einem Auto sitzen 4 Leute (*röchel*), dann macht das 5000 Automobile. </p>
<p>ÖPNV zu einer Großveranstaltung &#8211; wozu auch! ^ (^: Ironiezeichen)</p>
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		<title>Oberschwäbische Barockkirchen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/10/18/oberschwaebische-barockkirchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 20:15:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer an Oberschwaben denkt, sollte konsequenterweise auch an Oberschwäbische Barockkirchen denken. Zwischen Donau und Bodensee findet man zahllose Beispiele barocker Baukunst in Dorfkirchen, Klosterbibliotheken und Schlössern. Eine gute Möglichkeit, Oberschwäbische Barockkirchen zu besichtigen, bietet sich entlang der Oberschwäbischen Barockstraße. Diese 500 Kilometer lange Ferienstraße wurde 1966 ins Leben gerufen. Sie führt von Ulm durch das &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/10/18/oberschwaebische-barockkirchen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Oberschwäbische Barockkirchen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer an Oberschwaben denkt, sollte konsequenterweise auch an Oberschwäbische Barockkirchen denken. Zwischen Donau und Bodensee findet man zahllose Beispiele barocker Baukunst in Dorfkirchen, Klosterbibliotheken und Schlössern.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/10/18/oberschwaebische-barockkirchen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Eine gute Möglichkeit, Oberschwäbische Barockkirchen zu besichtigen, bietet sich entlang der Oberschwäbischen Barockstraße. Diese 500 Kilometer lange Ferienstraße wurde 1966 ins Leben gerufen. Sie führt von Ulm durch das Donautal nach Riedlingen und weiter über Bad Schussenried an den Bodensee. Von dort geht es über das württembergische Allgäu und Biberach zurück nach Ulm. Dazu gibt es diverse Erweiterungsrouten. </p>
<p>Wir haben uns bei unserem Wochenende in Oberschwaben auf zwei oberschwäbische Barockkirchen beschränkt. </p>
<h5>Dorfkirche Steinhausen</h5>
<p><a class="shutterset_" data-image-id="6684" data-src="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/dorfkirche-steinhausen.jpg" data-thumbnail="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/thumbs/thumbs_dorfkirche-steinhausen.jpg" data-title="Oberschwäbische Barockkirchen: die Dorfkirche in Steinhausen" data-description="Oberschwäbische Barockkirchen: die Dorfkirche in Steinhausen" href='http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/dorfkirche-steinhausen.jpg' title='Oberschwäbische Barockkirchen: die Dorfkirche in Steinhausen'><img decoding="async" src='http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/dorfkirche-steinhausen.jpg' width='280' height='210' alt='Oberschwäbische Barockkirchen: die Dorfkirche in Steinhausen' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a>Zuerst besuchten wir die &#8222;schönste Dorfkirche der Welt&#8220;, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wallfahrtskirche_Steinhausen" target="_blank" rel="noopener">Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau und Pfarrkirche St. Peter und Paul in Steinhausen</a> (Bad Schussenried). Sie wurde von 1728 bis 1733 erbaut und gilt als &#8222;Hauptwerk der Wessobrunner Schule wie auch als eines der größten Meisterwerke des frühen Rokoko&#8220; (wikipedia). Einmalig ist die Architektur der Wallfahrtskirche, die einerseits eine ovale Form aufweist und andererseits auf ein von Wandpfeilern getragenes Kirchenschiff reduziert ist. </p>
<h5>Zwiefalter Münster</h5>
<p>Eine sonst übliche, nicht ovale einschiffige Wandpfeilerkirche (Vorarlberger Münsterschema) ist hingegen das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnster_Unserer_Lieben_Frau_%28Zwiefalten%29" target="_blank" rel="noopener">Zwiefalter Münster</a>, das ebenfalls eines der bedeutendsten Bauwerke des Spätbarocks deutscher Prägung ist und zwischen 1739 und 1785 erbaut wurde. Das Peterstor, durch welches man den Hof vor dem Münster betritt, gilt als das Tor nach Oberschwaben (von der Schwäbischen Alb kommend). </p>
<p><a class="shutterset_" data-image-id="6685" data-src="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/zwiefalter-muenster.jpg" data-thumbnail="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/thumbs/thumbs_zwiefalter-muenster.jpg" data-title="Oberschwäbische Barockkirchen: Zwiefalter Münster" data-description="Oberschwäbische Barockkirchen: Zwiefalter Münster" href='http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/zwiefalter-muenster.jpg' title='Oberschwäbische Barockkirchen: Zwiefalter Münster'><img decoding="async" src='http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/zwiefalter-muenster.jpg' width='280' height='210' alt='Oberschwäbische Barockkirchen: Zwiefalter Münster' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a>Von früher war mir diese Kirche immer besonders hell in Erinnerung. Doch im Vergleich zur Steinhauser Wallfahrtskirche kam sie mir nun fast etwas düster vor. Vielleicht lag es am (Weih-)Rauch, der noch in der Luft hing. Dunkles Rot, Gold und Weiß herrschen hier vor im Gegensatz zu Blau, Weiß und Gold. Sehr beeindruckend sind alle Barockbauwerke rund um Oberschwaben: bunte Fresken, Engelchen und Marmorsäulen, einzigartige Stuckaturen und üppige Goldverzierungen lassen die Augen übergehen. </p>
<h5>Weitere Barockkirchen</h5>
<p>Eine Alternative Route bietet sich bei der Fahrt durch das Donautal von Kloster Beuron über Sigmaringen und Ehingen nach Ulm &#8211; und wer noch weiter mag &#8211; bis Neresheim auf der Ostalb. Die Abtei Neresheim gehört zur Beuroner Benediktinerkongregation und ist für mich eine der beeindruckendsten Barockkirchen überhaupt. Sie wurde 1747 &#8211; 1792 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut. Die sieben Kuppelfresken des Tirolers Martin Knoller zählen zu den wichtigsten des späten Barock. Es handelt sich dabei um illusionistisch gemalte Säulen und Bögen, die einen perspektivischen Eindruck erzeugen. Auch wer sich sonst nicht sehr für Architektur oder Kirchenkunst interessiert, wird hier staunen! </p>
<p><strong>Interessante Links: </strong><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberschw%C3%A4bische_Barockstra%C3%9Fe" rel="nofollow noopener" target="_blank">Oberschwäbische Barockstraße</a> (wikipedia)<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberschw%C3%A4bischer_Jakobsweg" rel="nofollow noopener" target="_blank">Oberschwäbischer Jakobsweg</a> (wikipedia)<br />
<a href="http://www.oberschwaebische-barockstrasse.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">www.oberschwaebische-barockstrasse.de</a> (private, umfangreiche Webseite mit Karte)<br />
<a href="http://www.oberschwaben-tourismus.de/reisethemen/kultur-und-barock/oberschwaebische-barockstrasse.html" rel="nofollow noopener" target="_blank">Oberschwaben Tourismus</a></p>
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		<title>Abendliche Fahrt durchs Donautal</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 20:18:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jede Gelegenheit wird genutzt &#8211; also habe ich mir heute auf dem Rückweg eine Fahrt durchs Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gegönnt. Felsen, Kurven, Tunnel, Burgruinen &#8211; man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Die Donau hat sich zwischen Tuttlingen und Sigmaringen tief in die Alb hineingefräst. Das kurvige Sträßchen (L 277) ist immer einen &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Abendliche Fahrt durchs Donautal</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Gelegenheit wird genutzt &#8211; also habe ich mir heute auf dem Rückweg eine Fahrt durchs Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gegönnt. Felsen, Kurven, Tunnel, Burgruinen &#8211; man kommt aus dem Staunen nicht heraus. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Die Donau hat sich zwischen Tuttlingen und Sigmaringen tief in die Alb hineingefräst. Das kurvige Sträßchen (L 277) ist immer einen Ausflug wert, und eine Wanderung auf dem <a href="/tag/donauberglandweg/">Donauberglandweg</a> / <a href="/tag/donau-zollernalb-weg/">Donau-Zollernalb-Weg</a> sowieso. </p>
<h5>Fahrt durchs Donautal</h5>
<p>Von <strong>Tuttlingen</strong> aus fährt man über Mühlheim nach Fridingen (Beschilderung: Albstadt). Von Fridingen aus geht es hinauf zum <strong>Knopfmacherfelsen</strong>. Dort lohnt sich ein Stopp, um die schöne Aussicht zum Kloster Beuron und zum Schloss Bronnen zu genießen. </p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
<h5>Atemberaubende Aussichtspunkte</h5>
<p>Wer möchte, kann danach einen Abstecher nach <strong>Irndorf</strong> zum Rauhen Stein und zum <strong>Eichfelsen</strong> machen. Letzterer ist vermutlich der schönste Aussichtspunkt im Donautal, aber man muss das Auto stehen lassen und zu Fuß hingehen &#8211; zum Beispiel vom Rauhen Stein aus an der Talkante entlang (1,5 km einfach). </p>
<h5>Kloster Beuron</h5>
<p>Von Irndorf fährt man ein Stück zurück und dann hinunter nach <strong>Beuron</strong>. Highlights dort sind die alte Holzbrücke und natürlich das Benediktinerkloster. </p>
<h5>Schloss Werenwag</h5>
<p>Nun bleibt man stets unten im Donautal und staunt über die vielen Felsen, über Schloss Werenwag oberhalb von <strong>Hausen im Tal</strong> und die neuen Ausblicke nach jeder Kurve. </p>
<h5>Rabenfelsen</h5>
<p>Unterwegs bieten sich viele Möglichkeiten einzukehren. In einer der schönsten Talschleifen unter den mächtigen Rabenfelsen bei <strong>Thiergarten</strong> liegt zum Beispiel der Gutshof Käppeler direkt neben der kleinsten dreischiffigen Basilika nördlich der Alpen. </p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/19/abendliche-fahrt-durchs-donautal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
<h5>Gebrochen Gutenstein</h5>
<p>Weiter geht es durch kleine Felstunnel. Wer hinter <strong>Gutenstein</strong> langsam fährt, gibt seinem Beifahrer die Gelegenheit, durch einen dieser Tunnel hindurch die Ruine Dietfurt zu fotografieren. Kurz darauf nach der Brücke über die Schmeie fährt man rechts in eine kleine, unbeschilderte Parkbucht. Schaut man nach links oben, sieht man die abenteuerlich auf Fels gebaute Ruine Gebrochen Gutenstein. </p>
<h5>Park Inzigkofen</h5>
<p>Wer genug Zeit hat, sollte sie sich für einen ausgedehnten Spaziergang durch den Park <strong>Inzigkofen</strong> nehmen. Man kann noch gut erkennen, dass es einmal ein durchgestylter Park war. Heute sind viele Stelle wieder verwildert und bewaldet. Schmale Pfade, Treppchen und Brückchen führten durch die Landschaft. Besonders schön ist der Amalienfels, der sich in der Donau spiegelt. </p>
<p>Schließlich erreicht man <strong>Sigmaringen</strong>. Das Städtchen mit dem großen Zollernschloss ist nach einer Fahrt durchs Donautal immer einen Besuch wert. </p>
<p>Infos zur Region und zu Wanderwegen:<br />
<a href="http://www.donaubergland.de/" target="_blank">www.donaubergland.de</a></p>
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		<title>Rallye-Team im Automuseum Engstingen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/04/04/rallye-team-im-automuseum-engstingen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 20:23:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reutlinger Alb]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Automuseum Engstingen hat seine Pforten nach der Winterpause wieder geöffnet. Vor Ort war auch das Team Albstark, das an der Allgäu-Orient-Rallye teilnimmt und mit einer Tombola Geld für ein Kinderheim in Bulgarien gesammelt hat. Bei der Allgäu-Orient-Rallye fahren 111 Teams mit, und zwar von Oberstaufen nach Amman in Jordanien. Die Autos müssen entweder weniger &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/04/04/rallye-team-im-automuseum-engstingen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Rallye-Team im Automuseum Engstingen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Automuseum Engstingen</strong> hat seine Pforten nach der Winterpause wieder geöffnet. Vor Ort war auch das <a href="http://www.team-albstark.de/" target="_blank">Team Albstark</a>, das an der Allgäu-Orient-Rallye teilnimmt und mit einer Tombola Geld für ein Kinderheim in Bulgarien gesammelt hat. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/04/04/rallye-team-im-automuseum-engstingen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Bei der <a href="http://www.allgaeu-orient.de/" target="_blank">Allgäu-Orient-Rallye</a> fahren 111 Teams mit, und zwar von Oberstaufen nach Amman in Jordanien. Die Autos müssen entweder weniger als 1111,11 Euro wert oder über 20 Jahre alt sein. Am 10. Mai geht&#8217;s los. Wer das Team Albstark vorher noch sehen möchte, findet hier die <a href="http://www.team-albstark.de/die-gute-sache/termine/" target="_blank">Termine</a>. </p>
<p>Im kleinen aber feinen <a href="http://www.automuseum-engstingen.de/" target="_blank">Automuseum Engstingen</a> sind Automobile und Motorräder ausgestellt. Daneben schaffen Objekte aus der jeweiligen Zeit ein besonderes Ambiente, wie etwa eine Camping-Garnitur passend zum Auto. </p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/yc8EveDrUEI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong> 3.4.-8.11.2015, jeweils sa., so. und feiertags, 12 – 18 Uhr<br />
<strong>Eintrittspreise:</strong> 4 EUR Erwachsene, 2 EUR Kinder ab 6<br />
Großer Parkplatz, Eingang leider nicht barrierefrei </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frühlingsausflug mit Picknick</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/03/30/fruehlingsausflug-mit-picknick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 19:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[01 - 05 km]]></category>
		<category><![CDATA[Autotouren]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloß gschwend]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm / Alb-Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Bärental]]></category>
		<category><![CDATA[Blau]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeuren]]></category>
		<category><![CDATA[Blautopf]]></category>
		<category><![CDATA[Hang- und Schluchtwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Hütten]]></category>
		<category><![CDATA[Karstquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
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					<description><![CDATA[Diesen wunderbaren Frühlingstag musste man einfach für einen Ausflug auf die Schwäbische Alb nutzen. Morgens ein Besuch des weithin bekannten Blautopfs und des beeindruckenden Klosters mit seinem opulenten Hochaltar. Mittags ein gemütliches Picknick mit Wacholderkäs, viel Gemüse und Brot. Nachmittags eine kleine Tour rund um Hütten und durch die Bärentalschlucht. Start dieser kleinen Runde ist &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/03/30/fruehlingsausflug-mit-picknick/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Frühlingsausflug mit Picknick</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesen wunderbaren Frühlingstag musste man einfach für einen Ausflug auf die Schwäbische Alb nutzen. Morgens ein Besuch des weithin bekannten Blautopfs und des beeindruckenden Klosters mit seinem opulenten Hochaltar. Mittags ein gemütliches Picknick mit Wacholderkäs, viel Gemüse und Brot. Nachmittags eine kleine Tour rund um Hütten und durch die Bärentalschlucht.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/03/30/fruehlingsausflug-mit-picknick/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Start dieser kleinen Runde ist der <strong>Wanderparkplatz oberhalb von Hütten</strong> an der Bärentalstraße mit Blick auf die kleine Barockkapelle. Von dort überquert man die Straße und folgt dem schmalen Pfad, der in Serpentinen die Wacholderheide hinauf führt.</p>
<p>Schon bald erreicht man einen schönen Aussichtspunkt mit Blick auf das Schmiechtal. Von dort geht es noch etwas weiter hinauf bis zum <strong>Schloss Justingen</strong>, von dem allerdings nur noch eine Mauer zu sehen ist. Anhand einer Infotafel kann man sich allerdings die Ausmaße der Anlage vorstellen.</p>
<p>Mit Blick auf die Infotafel hält man sich links und folgt dem Waldweg. Nach einer Links- und einer Rechtskurve geht es bergab bis zur <strong>Bärenhütte mit Grillstelle</strong>.</p>
<p>Dort biegt man links ab. Der Waldweg führt zunächst sanft bergab. An der Weggabelung bei zwei Felsformationen, die man für eine Sphinx und einen Pharao halten könnte, folgt man links den Treppen bergab. Das Tal wird zu einer beeindruckenden Felsschlucht. Kurz vor deren Ende befindet sich links die <strong>Bärentalhöhle</strong>.</p>
<blockquote><p><a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/kernzone-biosphaerengebiet.jpg" alt="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" title="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" class="alignright size-full wp-image-6907" width="120" height="150"></a><em>In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein <strong>UNESCO Biosphärenreservat</strong> ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine <strong>Modellregion</strong>, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie <strong>Mensch und Natur</strong> voneinander <strong>profitieren</strong> können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.</em></p></blockquote>
<p>Am Schluss vom <strong>Bärental</strong>, das in einer Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb liegt, spaziert man vorsichtig die Straße links hinauf bis zum Wanderparkplatz. In Hütten gibt es außerdem ein <a href="http://biosphaerengebiet-alb.de/index.php/reiseziel-biosphaerengebiet/infozentren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infozentrum des Biosphärengebiets Schwäbische Alb</a>.</p>
<p>Länge: 3 km<br />
Dauer: 1,25 h<br />
Anstieg: 120 Hm</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Huetten-Baerental.zip">Download albtips-de-Huetten-Baerental.gpx (.zip)</a></p>
<p>

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<p><strong>Wandervorschläge rund um Hütten oder den Blautopf:</strong><br />
<a href="/2012/03/17/huetten-justingen-baerental/">Schlossmauerreste, der doppelte Jägerstein und die Felsschlucht im Bärental</a> (orange)<br />
<a href="/2017/03/17/felsschlucht-baerental/">Durch die Felsschlucht Bärental</a> (gelb)<br />
<a class="wbmini" href="http://www.albtips.de/2013/09/14/tour29-schmiechtal-huetten-schelklingen/">Tour 29: Mit dem Ulmer Spatz ins Schmiechtal</a><br />
<a class="wbmini" href="/2013/06/28/tour30-sontheimer-hoehle-tiefental-blautopf/">Tour 30: Sontheimer Höhle, Küssende Sau und Blautopf</a></p>
<p><strong>Autotour:</strong><br />
<a href="/2013/05/18/autotour-schluchten-hoehlen-karstquellen/">Schluchten, Höhlen, Karstquellen zwischen Bad Urach und Blaubeuren</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schluchten, Höhlen, Karstquellen zwischen Bad Urach und Blaubeuren</title>
		<link>http://www.albtips.de/2013/05/18/autotour-schluchten-hoehlen-karstquellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 21:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autotouren]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Urach, Hülben, Grabenstetten, Römerstein]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal was anderes: eine Autotour auf Nebenstraßen und -sträßchen von Bad Urach nach Blaubeuren, vom Nordrand zum Südrand der Alb, von Schluchten und Höhlen zu Karstquellen und Bächen. Nicht der direkte Weg zählt, sondern die vielen kleinen und großen Sehenswürdigkeiten links und rechts der B28 zwischen Urach und Blaubeuren. Man kann in Höhlen abtauchen, auf &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/05/18/autotour-schluchten-hoehlen-karstquellen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Schluchten, Höhlen, Karstquellen zwischen Bad Urach und Blaubeuren</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mal was anderes: eine Autotour auf Nebenstraßen und -sträßchen von Bad Urach nach Blaubeuren, vom Nordrand zum Südrand der Alb, von Schluchten und Höhlen zu Karstquellen und Bächen.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2013/05/autotour-05-2013.jpg" alt="Sträßchen auf der Schwäbischen Alb" width="600" height="450" class="alignleft size-full wp-image-13586" srcset="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2013/05/autotour-05-2013.jpg 600w, http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2013/05/autotour-05-2013-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br clear="all" /></p>
<p>Nicht der direkte Weg zählt, sondern die vielen kleinen und großen Sehenswürdigkeiten links und rechts der B28 zwischen Urach und Blaubeuren. </p>
<p>Man kann in Höhlen abtauchen, auf Türme steigen, durch Schluchten wandern oder sich an Karstquellen erfrischen. Groß und Klein können die geologischen Phänomene der Alb besser kennenlernen oder einfach nur die Natur genießen.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2013/05/18/autotour-schluchten-hoehlen-karstquellen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>In <b>Bad Urach</b> am Fuße des nördlichen Albtraufs gelegen, starteten wir diese Autotour zu einigen ausgewählten <a href="http://www.geopark-alb.de/Geologie_Schwaebische_Alb.php" target="_blank">geologischen Phänomenen</a> der Schwäbischen Alb.</p>
<p>Zunächst fährt man auf der B465 durch das <a href="/tag/seeburger-tal/‎">Seeburger Tal</a> in Richtung Münsingen. Bei Seeburg gäbe es einiges zu entdecken, zum Beispiel die <a href="/tag/trailfinger-schlucht/">Trailfinger Schlucht</a>, das Denkmal und die Aussicht vom Burgberg oder gegenüber die Wacholderheide mit schwindelerregenden Felsen. Stattdessen aber sind wir von der B465 links abgebogen und ins <b>Fischburger Tal</b> gefahren. Die L245 schlängelt sich durch das felsgesäumte Tal, sehr beliebt auch bei Motorrad- und Sportwagenfahrern, Anhängertestern oder verirrten Radlern.</p>
<p>Beim ersten ausgeschilderten Wanderparkplatz rechts hielten wir an und überquerten die Landstraße. Direkt gegenüber geht es leicht bergauf in eine <b>kleine Felsschlucht</b>, die zur <a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/">Kernzone</a> Fischburger Tal, Hirschkopf, Scheibe gehört. Rechts am Hang des Hirnkopfes entspringen mehrere Quellen. Momentan führt der kleine Bach viel Wasser, sogar zwei Enten hatten es sich dort in den moosbewachsenen Pools gemütlich gemacht. Für diesen Abstecher sollte man mindestens 30 Minuten einplanen.</p>
<p>Wir folgten weiter der L245 hinauf. Der 8 km lange <a href="/2013/05/20/hengener-dolinenweg/">Hengener Dolinenweg</a> ist ausgeschildert, den wir diesmal aber nicht besuchten, sondern kurz danach rechts auf die B28 abbogen. Bei Böhringen zweigten wir links auf die Landstraße Richtung Donnstetten ab. Kurz nach dem Linksabzweig der K6704 liegt an der L252 links der Wanderparkplatz zum <b>Römersteinturm</b>. Der 28 m hohe auf 872 m ü. NN gelegene Turm bietet einen großartigen Rundblick über die Alb und den Albtrauf (Eintritt 25/50 Cent, samstags und sonntags bei gutem Wetter geöffnet, wochentags gibt es den Schlüssel im Rathaus oder im Hirsch in Römerstein-Böhringen). Bei richtig klarer Sicht an wenigen Tagen im Jahr kann man sogar die Alpen sehen. Hin und zurück geht man ca. 1,5 km. Man sollte mindestens 45 Minuten einplanen, falls man nicht noch auf dem wunderschön gelegenen Grillplatz eine Pause einlegen möchte.</p>
<p>Weiter ging es auf der L252 durch Donnstetten und vorbei am <a href="http://www.familienpark-westerheim.de/" target="_blank">Familienpark Westerheim</a> mit Bobbahn, Zoo, Feriendorf etc. Ein Abstecher von Westerheim zur tropfsteinreichen <a href="/2012/08/25/tropfsteinhoehle-schwaebische-alb-schertelshoehle/">Schertelshöhle</a> (Eintritt 1,80/2,50 Euro oder <a href="http://www.hoehlencard.de/" target="_blank">hoehlencard.de</a>) wäre denkbar gewesen. Wir allerdings nahmen die K7408, die durch Feldstetten und Heroldstatt-Ennabeuren über die <strong>Albhochfläche</strong> führt. Sollte die <a href="/2011/10/30/tropfsteine-und-fledermaeuse-in-der-sontheimer-hoehle/">Sontheimer Höhle</a> (Eintritt 2/3 Euro oder <a href="http://www.hoehlencard.de/" target="_blank">hoehlencard.de</a>) geöffnet sein (Mai – Oktober: sonntags 10 &#8211; 17 Uhr, samstags 14 &#8211; 17 Uhr) kann man den Abstecher dorthin jetzt schon machen. Da es an diesem Pfingstsamstag noch nicht 14 Uhr war, fuhren wir weiter auf der L230 durch Breithülen und Magolsheim.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2013/05/18/autotour-schluchten-hoehlen-karstquellen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br clear="all" /></p>
<p>Kurz vor Böttingen kann man sich entscheiden, ob man einen Abstecher geradeaus zum Biosphärenzentrum in Münsingen-Auingen machen möchte oder lieber links auf der K6773 ins Schmiechtal fährt. Nach einigen Kurven sahen wir kurz vor dem Ort Springen eine Felswand. Nach der Rechtskurve hielten wir in der Linkskurve bei der <b>Schmiechquelle</b> an. Ein Weg führt über ein Brücklein zur <a href="http://schwaebischealbnatur.blogspot.de/2011/07/schmiechquelle-bei-schelklingen.html" target="_blank">Quelle</a>, wo das Wasser zwischen dem Karstgestein hervorströmt. Weiter bachabwärts fließt die Schmiech im Urdonautal, wir näherten uns also schon dem Südrand der Schwäbischen Alb. Mehr als 15 Minuten muss man für den Zwischenstopp nicht einplanen.</p>
<p>Danach verläuft das Sträßchen weiter durch Gundershofen nach Hütten und dort zweigten wir links hinauf auf die K7330 in Richtung Justingen ab. Gleich in der ersten Rechtskurve beginnt der Weg in die <b>Bärental-Schlucht</b> (<a href="http://www.biosphaerengebiet-alb.de/04-Basisinfo/04-3-karte-gebietskulisse.php" target="_blank">Kernzone</a> Hüttener Eichhalde &#8211; Bärental). Der Wanderparkplatz dazu befindet sich 250 m weiter die Straße hinauf. Der Blick auf den imposanten Fels, wo einst das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Justingen" target="_blank">Justinger Schloss</a> stand, ist von dort am besten zu genießen. Man geht also ein Stück die Straße zurück und wandert das <a href="/2012/03/17/huetten-justingen-baerental/">Bärental</a> hinauf. Über einen steinigen Pfad und immer wieder Treppenstufen kann man die Schönheit dieser Schlucht bestaunen. Am Ende der Schlucht gibt es einen Felsen, der aussieht, wie eine Sphinx. Auf gleichem Wege geht es zurück. Der Abstecher dauerte eine knappe Stunde.</p>
<p>Anschließend fuhren wir das kurvige Sträßchen weiter hinauf und durch Justingen (L240) und Ingstetten (L232) nach Heroldstatt-Sontheim. Die <b>Sontheimer Höhle</b> ist zunächst mit den üblichen braunen Wegweisern ausgeschildert. Es geht immer geradeaus auf der Langen Straße durch Sontheim. Dort, wo die Laichinger Straße links abzweigt, befindet sich nur ein kleines, leicht zu übersehendes Hinweisschild. Hier muss man ebenfalls geradeaus weiter. Nach dem Ortsrand macht die Straße eine Rechtskurve, dann eine Linkskurve und nach dem P2 biegt man rechts ab zum P1. Von dort geht man ca. 7 min bergab zur Höhle. Führungen finden von Mai bis Oktober (samstags 14 &#8211; 17 Uhr, sonntags 10 &#8211; 17 Uhr) stündlich zur vollen Stunde statt und dauern etwa 45 Minuten. Im <a href="http://www.sontheimer-hoehle.de/" target="_blank">Höhlenrasthaus</a> kann man eventuelle Wartezeiten überbrücken. Der Kuchen ist empfehlenswert. Das unterhalb des Höhleneingangs verlaufende Tiefental führt bis nach Blaubeuren und Tests mit gefärbtem Wasser haben ergeben, dass Wasser aus der Sontheimer Höhle im Blautopf herauskommt. Daher passt dieser Abstecher, für den man je nach Timing mindestens 1,5 &#8211; 2 Stunden einplanen sollte, sehr gut in diesen Routenvorschlag.</p>
<p>Auf gleichem Weg fuhren wir durch Ingstetten und Justingen zurück und von dort weiter auf der L240 über Hausen ob Urspring hinab nach Schelklingen. Gleich am Ortseingang zweigt der Weg zum <b>Kloster Urspring</b> scharf rechts ab. Da man hier aber nicht abbiegen darf, muss man erst zur nächsten Seitenstraße fahren und dort wenden, um dann halblinks auf das Sträßchen nach <a href="/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/">Urspring</a> zu gelangen. Das kleine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Urspring" target="_blank">Kloster</a> liegt an einer wunderbar blau-grün leuchtenden Karstquelle. Es ist mindestens so schön dort wie am Blautopf nur ohne die Menschenmassen. Man sollte ungefähr 30 Minuten für einen Rundgang übrig haben.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2013/05/18/autotour-schluchten-hoehlen-karstquellen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br clear="all" /></p>
<p>Durch Schelklingen hindurch kommt man zur B492, auf die man links in Richtung Blaubeuren abbiegt. Wo heute zwischen Schelklingen und Blaubeuren die Ach fließt, verlief bis zur vorletzten Eiszeit die Urdonau. Kurz vor dem Ortsausgang befindet sich an der linken Straßenseite ein Hinweisschild auf den <b>Hohle Fels</b>, das man leicht übersehen kann. Man hat hier wohl mehr an Besucher aus Richtung Ulm als aus Reutlingen gedacht. Nur wenige Meter sind es zum Parkplatz, von dort geht man 150 m zu Fuß zur Höhle, in der eiszeitliche Kunstwerke wie etwa die <a href="http://venus-vom-hohlen-fels.de/der-hohle-fels" target="_blank">Venus vom Hohle Fels</a> gefunden wurden. Leider ist die Höhle nur sonntags 14 &#8211; 17 Uhr und nur bei schönem Wetter geöffnet. Zum Schutz überwinternder Tiere ist sie wie viele Höhlen von November bis April geschlossen.</p>
<p>Weiter auf der B492 und der B28 kamen wir zur letzten Station dieses Ausflugs nach Blaubeuren. Am Bahnhof zweigt man links ab, der <b>Blautopf</b> ist unübersehbar ausgeschildert. Den ganzen Tag über konnten wir die Ruhe auf der Schwäbischen Alb genießen, doch die Touristenmassen findet man insbesondere an schönen Sonntagen hier. Das <a href="http://www.urmu.de/" target="_blank">Urgeschichtliche Museum</a> hat nur bis 17 Uhr geöffnet.</p>
<p>Der Tourenvorschlag pickt einzelne geologische Besonderheiten der Schwäbischen Alb vom Nordrand über die Albhochfläche und die Taleinschnitte bis zum Südrand heraus und vermittelt hoffentlich einen Eindruck davon, wie alles zusammenhängt. Oder man genießt einfach die Fahrt durch eine wunderschöne, sehr abwechslungsreiche und vielfältige Landschaft.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2013/05/18/autotour-schluchten-hoehlen-karstquellen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Über die B28 kommt man rasch zurück nach Bad Urach. Wir allerdings fuhren noch in der Abendsonne über Schelklingen, Schmiechen, Grötzingen und Briel auf romantischen Sträßchen nach Dächingen und genossen ein vorzügliches Mahl in der <a href="http://www.krone-daechingen.de/" target="_blank">Krone</a>.</p>
<p>Zum Abschluss nahmen wir noch am &#8222;Fledermauslauschen&#8220; teil, einer <a href="http://www.biosphaerengebiet-alb.de/news/news-list.php" target="_blank">Veranstaltung im Biosphärenzentrum</a> in Münsingen-Auingen. Die Exkursion ging durch das Alte Lager, zum Gänsewag und zu den alten Friedhöfen. Auch wenn wir nur ein paar Fledermäusen lauschen konnten, so war es doch eine sehr informative Dämmerungs- und Nachtexkursion.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-autotour-hoehlen-schluchten.zip">Download albtips-de-autotour-hoehlen-schluchten.gpx (.zip)</a></p>
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		<title>Autotour über die Westalb ins Obere Donautal, zurück über die Reutlinger Alb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 20:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich ungewöhnlich und fast unpassend für albtips.de, aber heute gibt es mal eine Autotour. Dennoch bieten sich unterwegs genug Gelegenheiten, sich die Füße zu vertreten. Eigentliches Ziel der Tour ist das Obere Donautal mit seinen tief eingeschnittenen Flußwindungen, den unzähligen Burgen und atemberaubenden Felsausblicken. Zunächst fahren wir aber an Balingen vorbei den Lochenpass hinauf und &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2010/05/23/autotour-westalb-donautal-reutlinger-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Autotour über die Westalb ins Obere Donautal, zurück über die Reutlinger Alb</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ungewöhnlich und fast unpassend für albtips.de, aber heute gibt es mal eine <strong>Autotour</strong>. Dennoch bieten sich unterwegs genug Gelegenheiten, sich die Füße zu vertreten.</p>
<p>Eigentliches Ziel der Tour ist das <strong>Obere Donautal</strong> mit seinen tief eingeschnittenen Flußwindungen, den unzähligen Burgen und atemberaubenden Felsausblicken. </p>
<p>Zunächst fahren wir aber an Balingen vorbei den <strong>Lochenpass</strong> hinauf und machen dort den ersten kurzen Abstecher zu Fuß hinauf zum <strong>Lochenstein</strong>. Sowohl über die Albhochfläche und zur Burg Hohenzollern als auch ins Albvorland bis hinüber zum Nordschwarzwald bieten sich sehenswerte Ausblicke. Wir befinden uns hier auf der Westalb in der <a href="http://www.region-der-zehn-tausender.de/" target="_blank"><strong>Region der &#8222;Zehn Tausender&#8220;</strong></a>, die unzählige Wandermöglichkeiten bietet.</p>
<p>Mit dem Auto geht es weiter durch das <strong>Bäratal</strong>, wo wir uns gleich schon im <a href="http://www.naturpark-obere-donau.de/" target="_blank"><strong>Naturpark Obere Donau</strong></a> befinden. Kurz nach Bärenthal wechseln wir von der L440 auf die K5908/K8277, die uns als romantisches Serpentinensträßchen hinauf auf die Albhochfläche führt. Dort folgen wir der K8214 bis zum <strong>Knopfmacherfels</strong> (Einkehr). Vom Fels, der nur wenige Meter vom Parkplatz entfernt ist, bietet sich der erste herrliche Blick auf das tief in die Alb eingeschnittene, gewundene Donautal.</p>
<p>Wir fahren wieder ein Stück zurück und biegen rechts auf die L277 in Richtung <strong>Kloster Beuron</strong> ab. In einigen Serpentinen gelangt man dorthin, kurz vor erreichen des Tals gibt es auf der rechten Seite einen kleinen Schotterparkplatz mit einem beeindruckenden Blick auf das Kloster und die darüber liegende Burg Wildenstein. Der Aussichtspunkt ist nicht vorher ausgeschildert: Wer ihn nicht verpassen möchte, sollte langsamer fahren. Das Kloster ist natürlich ein sehr beliebtes Ziel mit entsprechendem Massenandrang. Sowohl die Kirche als auch eine alte Holzbrücke über die Donau sind sehenswert. </p>
<p>Von Beuron aus ist die nächste Etappe <strong>Burg Wildenstein</strong> über die K8278/K8217 und den Ort Leibertingen (2012er Tipp: Einkehr im Adler empfehlenswert) zu erreichen. Spannend sind die ständigen Wechsel zwischen engen Tälern, Felsformationen und der weiten Albhochfläche. Vom Parkplatz aus geht man ein kurzes Stück zur Burg Wildenstein, die als <a href="http://leibertingen-wildenstein.jugendherberge-bw.de/" target="_blank"><strong>Jugendherberge</strong></a> dient. Links der Burg befindet sich ein weiterer schöner Aussichtspunkt.</p>
<p>Über die K8216 und die K196, ein weiteres enges Sträßchen durch ein wildromantisches, felsgesäumtes Tal geht es nach <strong>Hausen im Tal</strong>, von wo man einen schönen Blick auf <strong>Schloss Werenwag</strong> genießen kann. Nun folgen wir der kurvigen Straße im Donautal bis nach Thiergarten. </p>
<p>Hier bietet sich ein Abstecher zum <a href="http://www.gutshof-kaeppeler.de/" target="_blank"><strong>Gutshof Käppeler</strong></a> an &#8211; nicht nur für die Hungrigen, denn dort befindet sich außer einem sehr guten <a href="http://www.restaurant-gutshof-kaeppeler.de/" target="_blank"><strong>Restaurant mit Biergarten</strong></a> auch die kleinste, dreischiffige Basilika nördlich der Alpen, ein kleines Wildgehege und eine traumhafte Felskulisse über der Donau.</p>
<p>Das nächste Stück der Straße führt durch einige Felstunnel bis sich das Donautal weitet und man nach <strong>Sigmaringen</strong> mit dem weithin sichtbaren <strong>Zollernschloss</strong> kommt, wo sich ein weiterer Spaziergang durch den Ort anbietet.</p>
<p>Wer nicht hier schon den Heimweg antreten möchte, kann noch weiter bis nach <strong>Zwiefalten</strong> fahren, das dortige Kloster ist einen Besuch wert. Von dort gelangt man über eine kleine Nebenstraße nach <strong>Wimsen</strong> (Einkehr) mit seiner bekannten Friedrichshöhle und dem wildromantischen Aachtal &#8211; vielleicht ein Ziel für einen nächsten Wandertag.</p>
<p>Fährt man das winzige Sträßchen weiter die freundlicherweise ausgeschildeten &#8222;5 Kurven&#8220; hinauf kommt man an einem Ort vorbei, dessen Name sicherlich nicht vielen Menschen bekannt ist. Vorsicht, es kommen eigentlich &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur landwirtschaftliche Maschinen entgegen. </p>
<p>Bald trifft man auf die B313, von dort geht es dann zurück zum jeweiligen Ausgangsort.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2010/05/23/autotour-westalb-donautal-reutlinger-alb/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
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