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	<title>Neidlinger Tal &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Im Vorfrühling durchs Neidlinger Tal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 19:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
		<category><![CDATA[06 - 10 km]]></category>
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					<description><![CDATA[Bekannt ist das Neidlinger Tal vor allem für sein Schwäbisches Hanami, die Blüte tausender Kirschbäume. Aber auch im Vorfrühling kann man hier schöne Blüten finden: Märzenbecher &#8211; etwas versteckt im Wald und nur mit gutem Schuhwerk erreichbar. Der Panoramaweg unterhalb des Waldrands ist für Spaziergänger jederzeit gut begehbar. Vom Wanderparkplatz Braike am südlichen Ortsende von &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/03/05/neidlinger-tal/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Im Vorfrühling durchs Neidlinger Tal</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bekannt ist das Neidlinger Tal vor allem für sein Schwäbisches Hanami, die Blüte tausender Kirschbäume. Aber auch im Vorfrühling kann man hier schöne Blüten finden: Märzenbecher &#8211; etwas versteckt im Wald und nur mit gutem Schuhwerk erreichbar. Der Panoramaweg unterhalb des Waldrands ist für Spaziergänger jederzeit gut begehbar.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/03/05/neidlinger-tal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Vom <strong>Wanderparkplatz Braike</strong> am südlichen Ortsende von Neidlingen aus folgt man dem Sträßchen ins Neidlinger Tal und biegt gleich nach 50 Metern rechts ab.</p>
<p>In Serpentinen gelangt man hinauf zum <strong>Naturschutzgebiet Unter dem Bürzel</strong>, vor dem man sich links hält und noch weiter bergan durch die Streuobstwiesen wandert. Der Weg wird zum Schotterweg und verläuft flacher.</p>
<p>Bei einer Gabelung hat man die Wahl: Entweder man nimmt halblinks den <strong>Panoramaweg</strong>, der unter dem Waldrand einmal um das Tal führt.</p>
<p>Oder man verlässt ihn und entscheidet sich stattdessen für den halbrechts abzweigenden, teils matschigen Waldweg. Er wird zum schmalen Pfad, bis ein breiter Waldweg quert. Dort macht man ein paar Schritte nach rechts und steigt links sehr steil den Trampelpfad hinauf. Im März sieht man schon von unten viele <strong>Märzenbecher</strong>. Nach 60 Metern auf dem Pfad kann man links wieder zum Waldweg hinab gehen und diesem nach rechts folgen.</p>
<p>Man bleibt auf dem <strong>Neidlinger Traufweg</strong>, bis man scharf links abbiegen, zum Panoramaweg/Tirolweg zurückkehren und auf diesen rechts abzweigen kann. Man genießt eine herrliche Aussicht ins Tal und hinüber zum Albtrauf mit den Felsen und der Burgruine Reußenstein.</p>
<p>Nach 750 m steigt man rechts erneut bergan und kehrt zum Neidlinger Traufweg zurück. Er führt durch den Wald und direkt unterhalb der Grenze zu einer Kernzone des Biosphärengebiets entlang. Kurz vor einer scharfen Linkskurve fließt der Pfannenbach über den Weg, Trittsteine helfen bei der Überquerung. Wer genau hinschaut, sieht auch hier weiter oben im Wald Märzenbecher, doch sie befinden sich in der Kernzone und sind nicht erreichbar.</p>
<blockquote><p><a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/kernzone-biosphaerengebiet.jpg" alt="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" title="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" class="alignright size-full wp-image-6907" width="120" height="150"></a><em>In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein <strong>UNESCO Biosphärenreservat</strong> ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine <strong>Modellregion</strong>, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie <strong>Mensch und Natur</strong> voneinander <strong>profitieren</strong> können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.</em></p></blockquote>
<p>In der nächsten Linkskehre geht man zunächst geradeaus und macht einen kurzen Abstecher steil hinauf bis zum <strong>Neidlinger Wasserfall</strong>. Hier kann man überall zuschauen, wie aus Wasser Stein wird: Kalk wird aus dem Wasser ausgefällt, setzt sich z. B. an Pflanzen und Moosen ab und bildet über die Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende Tuffsteingebilde.</p>
<p>Man kehrt zurück zur Kehre, spaziert nun geradeaus bergab und durch eine Rechtskurve. Bei der nächsten Weggabelung hält man sich rechts. Die <strong>Grillhütte Pfanne</strong> lässt man links liegen und biegt erst auf den zweiten Weg links ab. Etwas oberhalb des Talwegs und mit nochmals schönen Ausblicken kommt man so zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<p>Länge: 8,7 km<br />
Dauer: 3 h<br />
Anstiege: 340 Hm</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Neidlinger-Tal-Runde.zip">Download albtips-de-Neidlinger-Tal-Runde.gpx (.zip)</a></p>
<p>

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osm_addMouseHover(map_ol3js_1); </script><br clear="all"></p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2012/05/01/maigrun-am-heimenstein-reussenstein-und-am-neidlinger-wasserfall/">Maigrün am Heimenstein, Reußenstein und am Neidlinger Wasserfall</a> (gelb)<br />
<a href="/2014/10/19/breitenstein-randecker-maar-schafbuckel/">Herbstwanderung zu Breitenstein, Randecker Maar und Schafbuckel</a> (braun)<br />
<a class="wbmini" href="/2013/06/25/tour11-schertelshoehle-filsursprung-autal-reussenstein/">Tour 11: Schertelshöhle, Filsursprung, Autal und Reußenstein</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schäfle im Streuobstparadies</title>
		<link>http://www.albtips.de/2016/04/14/schaefle-im-streuobstparadies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 15:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Neidlinger Tal]]></category>
		<category><![CDATA[Schafe]]></category>
		<category><![CDATA[Streuobstwiesen]]></category>
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					<description><![CDATA[So neugierige Schafe hab ich ja noch nie erlebt!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So neugierige Schafe hab ich ja noch nie erlebt!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/d_GqHI2_6d8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: Kletterführer Lenninger Alb (Panico Verlag)</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/07/09/buchtipp-kletterfuehrer-lenninger-alb/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[birki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 20:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher, Karten, Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterführer]]></category>
		<category><![CDATA[Albtrauf]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenbrechtsweiler]]></category>
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		<category><![CDATA[Neidlinger Tal]]></category>
		<category><![CDATA[Schopflocher Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vollständig überarbeitete Neuauflage des Kletterführers Lenninger Alb &#8211; über DAS Haus-Klettergebiet des in Köngen ansässigen Panico Verlags &#8211; ist Ende Juni 2014 erschienen. Panico ist Mitveranstalter des volltrauf-Klettertreffens, welches jährlich auf der Schopflocher/Lenninger Alb stattfindet und somit der Experte für die dortigen Felswände. Das sehr informative und schön bebilderte Buch ist aufgebaut wie der &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/07/09/buchtipp-kletterfuehrer-lenninger-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: Kletterführer Lenninger Alb (Panico Verlag)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vollständig überarbeitete Neuauflage des Kletterführers Lenninger Alb &#8211; über DAS Haus-Klettergebiet des in Köngen ansässigen Panico Verlags &#8211; ist Ende Juni 2014 erschienen. Panico ist Mitveranstalter des <a href="http://www.volltrauf.de/" target="_blank">volltrauf-Klettertreffens</a>, welches jährlich auf der Schopflocher/Lenninger Alb stattfindet und somit der Experte für die dortigen Felswände. Das sehr informative und schön bebilderte Buch ist aufgebaut wie der <a href="/2013/05/03/buchtipp-kletterfuehrer-uracher-alb/">Kletterführer Uracher Alb</a>. Weitere Werke: „Best of Schwäbische Alb“, „Donautal“, „Ostalb“ und „Blautal“.</p>
<blockquote><p>Das ist nun quasi die Mutter aller Panico-Führer – mit ihm fing 1980, alles an. Die Lenninger Alb ist von Stuttgart aus der am schnellsten erreichbare Teil der mittleren Alb – und entsprechend beliebt: Reußenstein und Kesselwand mit zusammen fast 300 Routen gehören definitiv zu den Topspots der Schwäbischen Alb. Doch das Gebiet hält noch weitere, teils kleine, aber feine schwäbischen Spezialitäten bereit, die zu verkosten es sich durchaus lohnt. Da wären zum Beispiel die Parkplatzfelsen bei der Burg Hohenneuffen, berühmt für ihren fast nicht wahrnehmbaren Zustieg und die leichten Anfängerrouten. Der Große Friedrichsturm ist mit seinen langen Sportkletter-Klassikern Pflicht für jeden ernsthaften Septogradisten, bei den ruhig gelegenen Tobelfelsen entschädigen großzügige, teilweise alpin angehauchte Routen  für den langen Zustieg. Und wer den Normalweg am Gelben Fels noch nicht im Tourenbuch stehen hat, darf ohnehin nicht behaupten, auf der Schwäbischen Alb geklettert zu sein. A propos schwäbische Spezialitäten: Der Senioren-Wurstsalat im Löwen in Dettingen sucht seinesgleichen.</p>
<p><a href="http://www.panico.de/kletterfuehrer-lenninger-alb.html" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/buchtipp-panico-lenninger-alb.jpg' alt='Kletterführer Lenninger Alb' class="alignright" /></a>Kletterführer Lenninger Alb. Von der Kesselwand bis Katzenfels, vom Wielandstein zum Wurstsalat. Da lacht das Herz des kletternden Schwaben. Sportklettern auf der Schwäbischen Alb.</p>
<p><em>Achim Pasold, Ronald Nordmann<br />
<strong>Kletterführer Lenninger Alb</strong><br />
Panico Alpinverlag<br />
Broschiert, 208 Seiten<br />
8. Auflage (Juni 2014)<br />
ISBN-10: 3956110021<br />
ISBN-13: 978-3956110023</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Von Hepsisau zur Limburg</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/02/16/von-hepsisau-zur-limburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 18:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[06 - 10 km]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwäbischer Vulkan]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkan]]></category>
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					<description><![CDATA[Nein, auf der Limburg gibt es keine Burg mehr. Aber eine wunderschöne Rundumsicht bietet sich von dem ehemaligen Vulkanschlot: die Burg Teck im Südwesten, die Drei-Kaiserberge hinter dem Aichelberg im Nordosten. Zu Füßen liegen Streuobstwiesen, die zum größten zusammenhängenden Streuobstgebiet Europas gehören. Der Wanderparkplatz liegt am südlichen Ortsrand von Hepsisau. Man gelangt dorthin, wenn man &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/02/16/von-hepsisau-zur-limburg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von Hepsisau zur Limburg</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, auf der Limburg gibt es keine Burg mehr. Aber eine wunderschöne Rundumsicht bietet sich von dem ehemaligen Vulkanschlot: die Burg Teck im Südwesten, die Drei-Kaiserberge hinter dem Aichelberg im Nordosten. Zu Füßen liegen Streuobstwiesen, die zum größten zusammenhängenden Streuobstgebiet Europas gehören.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/02/16/von-hepsisau-zur-limburg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Der Wanderparkplatz liegt am südlichen Ortsrand von Hepsisau. Man gelangt dorthin, wenn man der Hauptstraße und vor der Linkskurve am Ortsende geradeaus dem blauen Parkplatzschild folgt. Man geht durch das malerische <strong>Hepsisau</strong> zurück und folgt dabei stets grob dem Verlauf des Zipfelbachs. Nach dem Backhaus hält man sich links und nimmt kurz darauf den schmalen Fußweg direkt am Bächlein entlang. In die Bachstraße biegt man rechts ein.</p>
<p>Vor einem kunstvoll angelegten Garten mit den Überresten eines uralten, riesigen Baumes wendet man sich halblinks auf den asphaltierten Kelterwiesenweg. Nachdem man einen Weg überquert hat, sieht man bald schon den markanten Kegelberg Limburg vor sich. Man kann geradeaus darauf zu spazieren oder parallel rechts davon direkt am <strong>Zipfelbach</strong> weiterwandern.</p>
<p>Beim großen Wanderparkplatz zweigt man links und gleich wieder rechts ab. Wo sich der Schotterweg zum Pfad verengt, wandert man steil links hinauf und erneut rechts durch die <strong>Streuobstwiesen</strong>. Nach gut 300 Metern führen uralte, windschiefe Treppenstufen links hinauf. Oben geht es rechts, eine Tafel des Natur- und Kulturlehrpfads klärt über die vielen verschiedenen, hier angebauten Kirschensorten auf. Nach etwa 200 Metern geht es erneut sehr steil links hinauf. Der Wiesenpfad ist derzeit sehr matschig.</p>
<p>Noch einmal geht man wenige Meter nach rechts, bis ein Pfad scharf links abbiegt. Nun ändert sich die Landschaft. Magerwiesen lösen die Streuobstwiesen ab. Der Wind pfeift am Hang entlang. Wacholderbüsche und einzelne Baumriesen wechseln sich ab. Bis zum <strong>Limburg-Gipfel</strong> (597 m ü. NN) folgt man am besten den kleinen Zeichen mit der Nr. 53 bzw. dem Wanderzeichen Blauer Pfeil. Ein wunderschöner Rundumblick bietet sich vom Hochplateau.</p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2014/02/16/von-hepsisau-zur-limburg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
<p>Auf der gegenüberliegenden Seite führt ein schmaler Zick-Zack-Pfad hinab, zunächst wieder durch die karge Magerwiesen-Landschaft, dann am Weinberg vorbei. Nach einem kleinen Wäldchen biegt man links ab und spaziert auf gleichbleibender Höhe durch die <strong>Weinberge</strong>. Nach einem Linksabzweig geht es gleich wieder rechts. Der Weg macht eine Linkskurve hinab zum Sträßchen, auf welches man rechts abzweigt.</p>
<p>Bei der nächsten Möglichkeit hält man sich links, dann rechts und nach wenigen Metern wieder links, immer in Richtung Waldrand, hinter welchem man geradeaus und steil durch den <strong>Wald</strong> hinauf steigt. Oben am Waldrand geht man rechts, kurz danach links leicht bergauf und gleich nach der Scheune erneut rechts. Schaut man von diesem geschotterten Höhenweg zurück, so kann man immer wieder schöne Blicke auf die Limburg genießen.</p>
<p>Noch einmal wandert man links und gleich wieder rechts leicht bergauf in Richtung Waldrand, vor welchem man sich links hält und dem eben verlaufenden Schotterweg folgt. Wieder blickt man über Streuobstwiesen und dann auf Hepsisau. Es geht links hinunter und gleich darauf biegt man scharf rechts ab. Das Sträßchen führt in Kurven bergab zum <strong>Wanderparkplatz</strong>.</p>
<p>Länge: 8,5 km<br />
Dauer: 2,45 h<br />
Auf/Ab: 310 Hm</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Hepsisau-Limburg.zip">Download albtips-de-Hepsisau-Limburg.gpx (.zip)</a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong> (Karte auszoomen)<br />
<a href="/2011/06/19/schopflocher-torfmoor-randecker-maar-zipfelbachtal-pferch/">Vom Schopflocher Torfmoor zu Randecker Maar, Zipfelbachtal und Pferch</a> (gelb)<br />
<a href="/2012/05/01/maigrun-am-heimenstein-reussenstein-und-am-neidlinger-wasserfall/">Maigrün am Heimenstein, Reussenstein und am Neidlinger Wasserfall</a> (braun)</p>
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		<item>
		<title>Maigrün am Heimenstein, Reußenstein und am Neidlinger Wasserfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 17:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtags]]></category>
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					<description><![CDATA[Saftig grüne Wiesen mit blühenden Obstbäumen, ein steiler Albaufstieg, wunderschöne Ausblicke tief hinab ins Neidlinger Tal vom Heimenstein oder von der Ruine Reußenstein und den Neidlinger Wasserfall kann man bei dieser Tour erwandern. Am 1. Mai sollte man beim Wandern auf der Schwäbischen Alb mit erhöhtem Entgegenkommen rechnen. Selbst auf den schmalsten Pfaden trifft man &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/05/01/maigrun-am-heimenstein-reussenstein-und-am-neidlinger-wasserfall/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Maigrün am Heimenstein, Reußenstein und am Neidlinger Wasserfall</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Saftig grüne Wiesen mit blühenden Obstbäumen, ein steiler Albaufstieg, wunderschöne Ausblicke tief hinab ins Neidlinger Tal vom Heimenstein oder von der Ruine Reußenstein und den Neidlinger Wasserfall kann man bei dieser Tour erwandern.</p>
<p>Am 1. Mai sollte man beim Wandern auf der Schwäbischen Alb mit erhöhtem Entgegenkommen rechnen. Selbst auf den schmalsten Pfaden trifft man Menschen, vom Fels am Hang gegenüber schallt Blasmusik herüber und an den Aussichtspunkten staunt man mit zig anderen Menschen über die so plötzlich grün gewordene Natur.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/05/01/maigrun-am-heimenstein-reussenstein-und-am-neidlinger-wasserfall/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all">
<p>Vom <strong>Wanderparkplatz Braike</strong> (483 m ü. NN) im Neidlinger Tal, der über die schmalen Gassen des Ortes Neidlingen zu erreichen ist, folgt man dem im Tal am Bach verlaufenden asphaltierten Feldweg in Richtung Albtrauf (Wegzeichen Blaues Dreieck).</p>
<p>Bei der ersten Möglichkeit bei ein paar Scheunen zweigt man rechts ab und überquert den Bach auf einer Brücke. Der ebenfalls asphaltierte Weg führt durch eine Linkskurve leicht bergan – und schon hat man die vielen großen und kleinen Mai-Wandergruppen im Tal gelassen und genießt den Blick über die <strong>typische Voralblandschaft</strong>.</p>
<p>Die weitläufigen <strong>Streuobstwiesen</strong> sind Pflegezonen im <a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/">Biosphärengebiet Schwäbische Alb</a>, der Albtrauf rund um den Heimenstein-Fels ist eine Kernzone. Man bleibt auf dem Weg, bis es nicht mehr geradeaus weiter geht, dort nach links unten, dann rechts und gleich bei der kleinen Rohrachhütte links hinauf bis zum Waldrand.</p>
<p>Vor dem Waldrand macht der Asphaltweg eine Linkskurve. Genau hier biegt ein kaum erkennbarer Wiesenpfad geradeaus nach oben ab. Nach wenigen Metern erreicht man den Wald, wo der Pfad gleich besser zu sehen ist. Ab hier befindet man sich auf dem <strong>einzig noch erlaubten Weg durch diese Kernzone</strong> des Biosphärenreservats.</p>
<blockquote><p><a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/kernzone-biosphaerengebiet.jpg" alt="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" title="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" class="alignright size-full wp-image-6907" width="120" height="150"></a><em>In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein <strong>UNESCO Biosphärenreservat</strong> ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine <strong>Modellregion</strong>, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie <strong>Mensch und Natur</strong> voneinander <strong>profitieren</strong> können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.</em></p></blockquote>
<p>Auf dem Weg durch die <a href="http://www.rp-tuebingen.de/servlet/PB/menu/1296334/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kernzone am Pfannenberg</strong></a> kreuzt man bald einen breiten Waldweg. Rechts des (noch mit einem von Menschenhand gebauten Holzgeländer eingefassten) Bächleins setzt sich der Serpentinenpfad fort, man steigt gut 200 Höhenmeter hinauf zur <strong>Hindenburg-Hütte</strong> am Albrand, wo man mit einer herrlichen Aussicht auf das Neidlinger Tal für die Mühen des Aufstiegs belohnt wird.</p>
<p>Hat man die Hütte passiert, folgt man dem Albsteig (HW1, Wegzeichen Rotes Dreieck) am <strong>Heimenstein</strong> (753 m ü. NN), an der <strong>Heimensteinhöhle</strong> (Januar – Juli geschlossen) und an der <strong>Weißen Wand</strong> (Klettern und Betreten verboten) vorbei bis zum Wanderparkplatz <strong>Bahnhöfle</strong>, wo übrigens noch niemals Gleise lagen.</p>
<p>Man überquert die Kreisstraße K1430, wendet sich nach links Richtung Wald und nimmt den Weg am linken Waldrand entlang. Natürlich könnte man auch einfach weiter dem HW1 folgen, aber der führt hier direkt an der Straße entlang – nicht sonderlich einladend. Dann doch lieber <strong>durch den Wald</strong>. Nach ca. 350 m am Waldrand zweigt man links in den Wald ab – bald sieht man ein Holzschild Königsweg. Es geht ein wenig bergauf, an den Kreuzungen jeweils geradeaus, bis man den Wanderparkplatz Reußenstein erreicht.</p>
<p>Dort überquert man erneut die K1430 und gelangt kurz danach zur <a href="http://www.reussenstein.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ruine Reußenstein</strong></a> (760 m ü. NN), die abenteuerlich auf einem Felsen über dem Neidlinger Tal thront. Ein Rundgang in alle Nischen der Burgruine lohnt sich ebenso wie die Ausblicke ins Tal und zum gegenüberliegenden Albtrauf, den man zuvor heraufgegangen ist.</p>
<p>An dem alten Gemäuer vorbei und dann abwärts gelangt man direkt unter die Ruine bzw. unter den Felsen. Manchmal kann man den Kletterern zuschauen, die von hier aus hinaufsteigen. Man bleibt auf dem Pfad hinab bis zu einem breiteren Waldweg, dort rechts und nach ca. 100 m links auf einen Serpentinenpfad (Holzschild Neidlingen &#8211; Wasserfall). Er führt noch ein Stück durch den Wald hinab und dann am <strong>Neidlinger Wasserfall</strong> entlang.</p>
<p>Unten bei den Wiesen erreicht man bald wieder einen Asphaltweg. Man folgt ihm nach rechts ein paar Meter bergauf. Nach der Linkskurve geht er in einen breiten <strong>Wiesenweg</strong> über, der auf gleichbleibender Höhe oberhalb des Talwegs und unterhalb des Waldrands bleibt und einen schönen Überblick über das Tal zeigt. Nach einer Weile trifft er auf einen asphaltierten Feldweg, der hinab Richtung Neidlingen und auf den anfangs eingeschlagenen Weg mit Wegzeichen Blaues Dreieck zurück leitet. So gelangt man zum Ausgangspunkt zurück.</p>
<p>Länge: ca. 12 km<br />
Dauer: ca. 4 h<br />
Anstiege: steil hinauf zur Hindenburghütte, kleiner Anstieg im Wald Richtung Reußenstein<br />
Hinweis: die steilen Pfade am Albtrauf können bei Nässe sehr rutschig werden</p>
<p><strong>»</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Heimenstein-Reussenstein-Neidlinger-Wasserfall.zip"><strong>Download albtips-de-Heimenstein-Reussenstein-Neidlinger-Wasserfall.gpx (.zip)</strong></a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_2 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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box-shadow: none;}</style><div id="map_2" class="OSM_Map" style="width:600px; height:470px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-plugin-lib.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map_2 = new OpenLayers.Map ("map_2", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),          displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");map_2.addLayers([layerMapnik, layerCycle]);map_2.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.561,48.561).transform(map_2.displayProjection, map_2.projection);map_2.setCenter (lonLat,14);  function osm_map_2onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_2onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_2onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_2.addPopup(popup);   }  function osm_map_2onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_2.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Torfmoor-Zipfelbachtal.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Torfmoor-Zipfelbachtal.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "brown", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_2.addLayer(lgml);  function osm_map_2onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_2onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_2onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_2.addPopup(popup);   }  function osm_map_2onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_2.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Breitenstein-Teck.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Breitenstein-Teck.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "yellow", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_2.addLayer(lgml);  function osm_map_2onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_2onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_2onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_2.addPopup(popup);   }  function osm_map_2onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_2.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Heimenstein-Reussenstein-Neidlinger-Wasserfall.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Heimenstein-Reussenstein-Neidlinger-Wasserfall.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "green", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_2.addLayer(lgml);var MarkerLayer = new OpenLayers.Layer.Markers("Marker");map_2.addLayer(MarkerLayer);
      function osm_map_2MarkerPopUpClick(a_evt){
        if (this.popup == null){
          this.popup = this.createPopup(this.closeBox);
          map_2.addPopup(this.popup);
          this.popup.show();
        }
        else{
          for (var i = 0; i < map_2.popups.length; i++){
          map_2.popups[i].hide();
          }
          this.popup.toggle();
        }
        OpenLayers.Event.stop(a_evt);
      }
    var map_2IconArray = [];var Mdata = {};
        Mdata.icon = new OpenLayers.Icon("http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/wpttemp-green.png",
          new OpenLayers.Size(24,24),
          new OpenLayers.Pixel(0, -24));map_2IconArray.push(Mdata);var ll = new OpenLayers.LonLat(9.566,48.573).transform(map_2.displayProjection, map_2.projection);var feature = new OpenLayers.Feature(MarkerLayer, ll, map_2IconArray[0]);feature.closeBox = true;feature.popupClass = OpenLayers.Class(OpenLayers.Popup.FramedCloud, {"autoSize": true, minSize: new OpenLayers.Size(150,150),"keepInMap": true } );feature.data.popupContentHTML = "<br>Wanderparkplatz<br>Braike in Neidlingen";feature.data.overflow = "hidden";var marker = new OpenLayers.Marker(ll,map_2IconArray[0].icon.clone());marker.feature = feature;marker.events.register("mousedown", feature, osm_map_2MarkerPopUpClick);MarkerLayer.addMarker(marker);map_2.addPopup(feature.createPopup(feature.closeBox));var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.561,48.561).transform(map_2.displayProjection, map_2.projection);map_2.setCenter (lonLat,14);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div><br clear="all"></p>
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<a href="/2011/10/25/breitenstein-ruinen-hahnenkamm-teck-rauber/">» Vom Breitenstein zu Ruine Hahnenkamm, Burg Teck und Ruine Rauber</a> (gelb)<br clear="all"></p>
<p><a href="/tag/schwaebisches-hanami/">Weitere Wandervorschläge zum Schwäbischen Hanami</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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