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	<title>Rezepte &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Buchtipp: &#8217;s Christkendle uff dr Alb (von Gudrun Mangold)</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 19:26:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Früher war alles besser. Nein. Nicht besser, aber manchmal anders. Vielleicht gar nicht so anders. Das &#8222;Ausstecharla&#8220;-Rezept kenne ich genau so von meiner mittelfränkischen Mutter und wir backen sie noch jedes Jahr. Dass die &#8222;Spreng&#8217;rla&#8220; nur äll Schaltjohr ebbes wärad, wissen wir auch aus leidvoller Erfahrung. Doch unsere Weihnachtsgeschenke waren schon etwas mehr als eine &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/11/04/buchtipp-christkendle-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: &#8217;s Christkendle uff dr Alb (von Gudrun Mangold)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war alles besser. Nein. Nicht besser, aber manchmal anders. Vielleicht gar nicht so anders. Das &#8222;Ausstecharla&#8220;-Rezept kenne ich genau so von meiner mittelfränkischen Mutter und wir backen sie noch jedes Jahr. Dass die &#8222;Spreng&#8217;rla&#8220; nur äll Schaltjohr ebbes wärad, wissen wir auch aus leidvoller Erfahrung. Doch unsere Weihnachtsgeschenke waren schon etwas mehr als eine Puppe, die man nur ein paar Tage im Arm halten konnte und die man erst am nächsten Weihnachten wieder zu sehen bekam. Und bei uns bekamen auch die Mädchen Skier geschenkt.</p>
<p>Gudrun Mangolds kleines Weihnachtsbuch <em>&#8217;s Christkendle uff dr Alb</em> ist wichtig. Für alle, die sich auf ihrer Weihnachtswunschliste zwischen Smardfon und Tatschpäd entscheiden müssen. Für die, die sich für Rezepte mit heimischen Zutaten interessieren. Die an den Weihnachtsfeiertagen davon träumen, mit der Pferdekutsche durch den Schnee zu gleiten statt auf dem Weg von Verwandtschaft zu Verwandtschaft im Stau zu stehen. Eine Bestandsaufnahme mit Geschichten, Rezepten und Fotos aus &#8222;anderen&#8220; Zeiten.</p>
<p>Und natürlich ist es selbst ein schönes, kleines Weihnachtsg&#8217;schenkle!</p>
<blockquote><p><a href="http://www.gudrunmangold.de/buecher.html" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/buchtipp-christkendle-uff-dr-alb-big.jpg' alt='Christkendle uff dr Alb (Mangold)' class="alignright" /></a>Wie hat man früher auf der Rauhen Alb Weihnachten gefeiert? Wie war es, als die Leute kaum etwas hatten, das sie unter den Christbaum legen konnten? Womit hat man den &#8222;Bredlesteller&#8220; gefüllt, wenn schon Zutaten wie Eier, zumal im Winter, Mangelware waren? Herzstück des Buches ist eine kleine Erzählung rund um Weihnachten. Im zweiten Teil sind alte Originalrezepte versammelt. Bei der Weihnachtsbäckerei mußte man oft mit nur wenigen Zutaten auskommen. Aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch &#8211; im Gegenteil, es war der reine Hochgenuß!</p>
<p><em>&#8217;s Christkendle uff dr Alb<br />
Eine kleine Weihnachtsgeschichte &#8211; Mit Originalrezepten<br />
96 Seiten, gebunden<br />
Edition Gudrun Mangold<br />
ISBN-10: 3000202528<br />
ISBN-13: 978-3000202520</em></p></blockquote>
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		<title>Albleisa &#8211; Alles Wissenswerte über die Linsen von der Alb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 19:12:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neulich in einem Gasthof auf der Alb: Ein Exemplar des Albleisa-Buchs liegt auf dem Nebentisch und wartet auf Leser. Also lese ich es. Komplett. Von A wie Anbau bis Z wie Zomneiliaga. Offiziell ist es ein Bildband, doch zu den Fotos gibt es viele Geschichten und jede Menge Hintergrundwissen. Wie genau war das mit der &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/10/30/albleisa-bildband/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Albleisa &#8211; Alles Wissenswerte über die Linsen von der Alb</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich in einem Gasthof auf der Alb: Ein Exemplar des Albleisa-Buchs liegt auf dem Nebentisch und wartet auf Leser. Also lese ich es. Komplett. Von A wie Anbau bis Z wie <em>Zomneiliaga</em>. Offiziell ist es ein Bildband, doch zu den Fotos gibt es viele Geschichten und jede Menge Hintergrundwissen.</p>
<p>Wie genau war das mit der Wiederentdeckung der Alblinse? Welche unterschiedlichen Rezepte gibt es auf dem doch recht großen Gebiet der Schwäbischen Alb? Es müssen nämlich nicht immer <em>Lensa ond Spätzla</em> sein. Und überhaupt, wie heißt es denn nun? Linsen, Lensa oder Leisa? </p>
<p>Was waren die Probleme, die zum Ende des Linsenanbaus auf der Alb führten und was macht ihn heute wieder möglich? Wer sind die Leute, die sich für des Schwaben liebstes Gericht so ins Zeug legen? Was man immer schon mal wissen wollte über die Linsen, kann man in diesem schön gestalteten Buch nachlesen. Und wer sich nun fragt, wie so ein Linsenacker überhaupt aussieht &#8211; auch diese Frage wird dank der vielen Fotos beantwortet.</p>
<p>Übrigens: Das Alblinsen-Kürbis-Kartoffel-Curry in besagtem Gasthof war hervorragend.</p>
<blockquote><p>Leisa &#8211; schwäbisch für Linsen &#8211; wurden auf der Schwäbischen Alb bis zur Mitte des 20. Jahrhundert angebaut. Die niedrigen Erträge und der große Arbeitsaufwand bei Ernte und Reinigung waren Ursachen für das völlige Verschwinden dieser uralten Nahrungspflanze in ganz Deutschland.</p>
<p>Seit Anfang der 1980er Jahre baut die Familie Mammel, und seit 2001 die damals gegründete Öko-Erzeugergemeinschaft „Alb-Leisa“, Linsen auf der Schwäbischen Alb an.</p>
<p><em><a href="http://www.alb-leisa.de/" target="_blank">Alb-Leisa – Linsen von der Schwäbischen Alb</a><br />
Bilder, Geschichten, Rezepte<br />
von Thomas Stephan und Woldemar Mammel<br />
128 Seiten, 170 Farbfotos<br />
20 x 30 cm Hardcover<br />
24,90 €</em></p></blockquote>
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		<title>Buchtipp: So schmeckt die Alb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:58:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zunächst stehen hier nicht die Rezepte im Vordergrund, sondern die Zutaten und ihre Erzeuger. Diese kommen allesamt aus der Region, egal ob es um Wildkräuter, Champignons, Käsesorten, Fisch und Fleisch oder Weine geht. Erst nachdem einzelne Biosphärenbetriebe vorgestellt wurden, gibt es dann auch die zu deren Erzeugnissen passenden Gerichte. Spannende, komplexe Gerichte ebenso wie einfache, &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/04/22/buchtipp-so-schmeckt-die-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: So schmeckt die Alb</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst stehen hier nicht die Rezepte im Vordergrund, sondern die Zutaten und ihre Erzeuger. Diese kommen allesamt aus der Region, egal ob es um Wildkräuter, Champignons, Käsesorten, Fisch und Fleisch oder Weine geht. </p>
<p>Erst nachdem einzelne Biosphärenbetriebe vorgestellt wurden, gibt es dann auch die zu deren Erzeugnissen passenden Gerichte. Spannende, komplexe Gerichte ebenso wie einfache, aber durch die verwendeten Zutaten besondere Spätzle. </p>
<p>Dieses Buch ist wichtig, da es zeigt, woher gute Lebensmittel eigentlich kommen &#8211; oder im Idealfall kommen sollten. Und es zeigt, was man alles damit machen kann. Es lässt Raum für Experimente und eigene Ideen. Natürlich macht es auch Lust, mal wieder richtig gut essen zu gehen &#8230; </p>
<blockquote><p><a href="http://www.silberburg.de/index.php?1195-So-schmeckt-die-Alb" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/buchtipp-so-schmeckt-die-alb-big.jpg' alt='So schmeckt die Alb' class="alignright" /></a>Linsenflädle mit Wiesen-Bärenklau, Rinderfilet mit Topinambur-Püree oder Linsenhofener Apfel-Weißwein-Sabayon? </p>
<p>So fantastisch kann sie schmecken, die Schwäbische Alb.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p><em>Jürgen Autenrieth, Annegret Müller-Bächtle,<br />
Alexander Schulz, Rainer Fieselmann<br />
So schmeckt die Alb<br />
Kochen mit feinen Zutaten aus dem Biosphärengebiet<br />
152 Seiten, 130 Farbfotografien, fester Einband. € 19,90<br />
ISBN 978-3-8425-1195-8</em></p>
<p>Zuvor erschienen:<br />
<em>Jürgen Autenrieth, Annegret Müller-Bächtle, Rainer Fieselmann<br />
Bärlauch, Salbei, Gundermann<br />
Kochen mit Wildkräutern der Schwäbischen Alb<br />
160 Seiten, 133 Farbaufnahmen, fester Einband. € 19,90<br />
ISBN 978-3-87407-864-1</em></p></blockquote>
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		<title>Buchtipp: Hunger ist der beste Koch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:11:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Kochbuch mit geschichtlichem Hintergrundwissen oder ein Geschichtsbuch gespickt mit Rezepten? Beides passt nicht so ganz auf &#8222;Hunger ist der beste Koch&#8220;. Kultur und Küche sind immer eng miteinander verwoben und dies wird in keinem anderen Buch über das Leben auf der Schwäbischen Alb so deutlich wie in diesem. Anfängerwissen (&#8222;Warum rauhe Alb?&#8220; oder &#8222;Mehr &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/04/04/buchtipp-hunger-ist-der-beste-koch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: Hunger ist der beste Koch</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kochbuch mit geschichtlichem Hintergrundwissen oder ein Geschichtsbuch gespickt mit Rezepten? Beides passt nicht so ganz auf &#8222;Hunger ist der beste Koch&#8220;. </p>
<p>Kultur und Küche sind immer eng miteinander verwoben und dies wird in keinem anderen Buch über das Leben auf der Schwäbischen Alb so deutlich wie in diesem.</p>
<p>Anfängerwissen (&#8222;Warum rauhe Alb?&#8220; oder &#8222;Mehr Steine gab&#8217;s als Brot.&#8220;) wird ebenfalls vermittelt wie Informationen aus Anekdoten (&#8222;Manche Kühe dulden keine Männer.&#8220;) und Zeitdokumenten (&#8222;Der übergroße Arbeitstrieb der Frauen&#8220;).</p>
<p>Wie unter den ärmlichen Lebensbedingungen in den besonders kargen Gebieten der Schwäbischen Alb &#8211; genauer gesagt rund um Laichingen &#8211; die alten, einfachen Rezepte entstanden, das versteht man mit jedem Kapitel und mit jedem Foto besser. </p>
<p>Ganz nebenbei lernt oder erinnert man viele schwäbische Wörter, denn in den Rezeptbeschreibungen geht es immer wieder hin und her zwischen Hochdeutsch (ja genau, Hochdeutsch!) und Schwäbisch. </p>
<p>Das Buch ist nicht zuletzt hochaktuell. Es zeigt Wege auf, wie man z.B. altes Brot oder Essensreste, die heutzutage oft einfach nur weggeworfen werden, für diese traditionsreichen Rezepte verwenden kann. Am Ende stimmt es vielleicht wirklich: Hunger ist der beste Koch.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.silberburg.de/index.php?525-Hunger-ist-der-beste-Koch" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/buchtipp-hunger-big.jpg' alt='Hunger ist der beste Koch' class="alignright" /></a>Gudrun Mangold hat sich auf die Suche nach den uralten Rezepten begeben. Die mündlich überlieferten oder in handgeschriebenen Kochbüchern aufgespürten Rezepte spiegeln die Not wider und zeigen, wie man ihr begegnet ist &#8211; nicht zuletzt mit einer kräftigen Portion Sarkasmus.</p>
<p>Die oft mit wohlklingenden Namen versehenen Gerichte wie Goldschnitta, Kiachla und Gnepfla hat Gudrun Mangold in sorgsam recherchierte Geschichte und Geschichten eingebettet. So umfasst beispielsweise das Brotbacken auch das Holz- und Reisigmachen im Wald, alte Rituale wie das Auslosen der Backzeiten und dass man im Backhaus auch ein noch so zähes Suppenhuhn weichkochen konnte &#8211; es durfte sich bloß nicht um die Zinshenne für den König handeln. [&#8230;]</p>
<p><em>Gudrun Mangold: Hunger ist der beste Koch.<br />
Karge Zeiten auf der rauen Alb &#8211; Rezepte und Geschichten.<br />
160 Seiten, 91 Abbildungen, fester Einband, Euro 19,90.<br />
ISBN 3-87407-525-7.<br />
Erschienen im Silberburg-Verlag, Tübingen.</em></p></blockquote>
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