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	<title>Naturschutz &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Buchtipp: Der Albtrauf. Natur und Kultur zwischen Ries und Randen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 19:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albbücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Bücher, Karten, Apps]]></category>
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					<description><![CDATA[Allem, was die Schwäbische Alb so besonders macht, wird in diesem Buch Raum gegeben: Geologie, Pflanzen- und Tierwelt, Geschichte und Wirtschaftsfaktoren, aber vor allem die unglaublich vielfältigen Landschaftsformen, die rund um den Albtrauf zu finden sind, werden wunderbar bebildert und beschrieben. Die vielen schönen Luftaufnahmen machen das Werk ebenso interessant wie das eine oder andere &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/04/12/buchtipp-der-albtrauf/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: Der Albtrauf. Natur und Kultur zwischen Ries und Randen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Allem, was die Schwäbische Alb so besonders macht, wird in diesem Buch Raum gegeben: Geologie, Pflanzen- und Tierwelt, Geschichte und Wirtschaftsfaktoren, aber vor allem die unglaublich vielfältigen Landschaftsformen, die rund um den Albtrauf zu finden sind, werden wunderbar bebildert und beschrieben.</p>
<p>Die vielen schönen Luftaufnahmen machen das Werk ebenso interessant wie das eine oder andere weniger bekannte Detail. Wo kann man auf dem Meeresboden wandern oder wo findet man heute noch uralte Wagenspuren, die sich ins Gestein geschliffen haben? </p>
<p>Ein schöner Band, ideal auch als Geschenk, für Menschen, die sich gerne zuhause mit den Hintergründen zum Thema Albtrauf auseinandersetzen. Fehlt eigentlich nur noch je ein Band zu den Themen Albhochfläche und Südrand der Schwäbischen Alb, die mindestens so interessant sein könnten.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.silberburg.de/index.php?892-Der-Albtrauf" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/buchtipp-albtrauf-big.jpg' alt='Der Albtrauf' class='alignright' /></a>Dieses Buch entführt den Leser und Betrachter auf einen landeskundlichen Streifzug entlang des gesamten Albtraufs zwischen der Harburg am Riesrand und der Küssaburg an der Schweizer Grenze. Wunderschöne Aufnahmen und fundierte, leicht verständliche Beschreibungen wecken Lust und Neugier auf diese abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb.</p>
<p>Von der kosmischen Katastrophe, die den Rieskrater schuf, über die Vulkanschlote bis zur üppigen Flora in Feld, Wald und Wiese reichen die naturkundlichen Kapitel.</p>
<p>Mit diesem vielseitigen und attraktiv gestalteten Band möchten die Autoren dazu anregen, den Steilabfall der Schwäbischen Alb immer wieder und zu allen Jahreszeiten aufzusuchen und dabei zu erleben, was diese einzigartige Landschaft für alle Sinne bereithält.</p>
<p><em>Reiner Enkelmann, Dieter Ruoff, Wolfgang Wohnhas:<br />
Der Albtrauf. Natur und Kultur zwischen Ries und Randen.<br />
160 Seiten, 177 Farbfotos und Grafiken, fester Einband,<br />
€ 24,90. ISBN 978-3-87407-892-4.<br />
Erschienen im Silberburg-Verlag, Tübingen und Lahr/Schwarzwald.</em></p></blockquote>
<p><br clear="all" /></p>
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		<title>Landschaftsschutz: Neuer Weinberg am Georgenberg</title>
		<link>http://www.albtips.de/2009/08/19/landschaftsschutz-neuer-weinberg-am-georgenberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 19:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen, Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Albvorland]]></category>
		<category><![CDATA[Georgenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Woche wurden Steine per Hubschrauber auf den Georgenberg gebracht. Damit sollen Trockenmauern für einen neuen Weinberg am Südhang angelegt werden. Die Aktion findet im Rahmen eines Naturschutzprojekts statt, bei dem seit 2005 zunächst der Gipfelbereich des Georgenbergs (602 m über NN) entbuscht wurde. Inzwischen findet man auf dem früher im Volksmund &#8222;Schmetterlingsberg&#8220; genannten Vulkanembryo &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2009/08/19/landschaftsschutz-neuer-weinberg-am-georgenberg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Landschaftsschutz: Neuer Weinberg am Georgenberg</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wurden Steine per Hubschrauber auf den Georgenberg gebracht. Damit sollen Trockenmauern für einen <strong>neuen Weinberg am Südhang</strong> angelegt werden. Die Aktion findet im Rahmen eines <strong>Naturschutzprojekts</strong> statt, bei dem seit 2005 zunächst der <strong>Gipfelbereich des Georgenbergs</strong> (602 m über NN) entbuscht wurde.</p>
<p>Inzwischen findet man auf dem früher im Volksmund &#8222;Schmetterlingsberg&#8220; genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georgenberg_(Reutlingen)" target="_blank"><strong>Vulkanembryo</strong></a> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bischer_Vulkan" target="_blank"><strong>Schwäbischen Vulkans</strong></a> wieder viele Blüten, flatternde Insekten und ab und zu auch ein paar Schafe und Ziegen, die das Grünzeug kurz halten.</p>
<p>Die Arbeiten an den <strong>Trockenmauern</strong> aus Pfrondorfer Sandstein sollen 2 Jahre dauern. In 3-4 Jahren rechnet man mit der ersten Ernte und ein Jahr später kann der erste edle Tropfen der robusten <strong>Sorte &#8222;Regent&#8220;</strong>, die nicht mit chemischen Mitteln behandelt werden muss, probiert werden &#8211; allerdings nur bei besonderen Feiern oder wenn man ihn geschenkt bekommt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gea.de/detail/1338715" target="_blank">gea.de</a></p> [<a href="http://www.albtips.de/2009/08/19/landschaftsschutz-neuer-weinberg-am-georgenberg/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
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		<title>Biosphärengebiet Schwäbische Alb</title>
		<link>http://www.albtips.de/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 13:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärengebiet Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturlandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mittlere Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schwäbische Alb ist ein Landschaftsraum, in dem sich über Jahrhunderte eine durch menschliches Wirtschaften geprägte Kulturlandschaft ausgebildet hat. Unter den modernen wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen kann dies nur dann so bleiben, wenn die hier lebenden Menschen ihre eigene Existenz auch mit ressourcenschonenden Wirtschaftsweisen sichern können. Auf der Schwäbischen Alb entsteht derzeit eine Modellregion in &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Biosphärengebiet Schwäbische Alb</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Schwäbische Alb</strong> ist ein Landschaftsraum, in dem sich über Jahrhunderte eine durch menschliches Wirtschaften geprägte <strong>Kulturlandschaft</strong> ausgebildet hat. Unter den modernen wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen kann dies nur dann so bleiben, wenn die hier lebenden Menschen ihre eigene Existenz auch mit ressourcenschonenden Wirtschaftsweisen sichern können.</p>
<p>Auf der Schwäbischen Alb entsteht derzeit eine <strong>Modellregion</strong> in der erfolgreicher <strong>Natur- und Umweltschutz</strong> mit der <strong>sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung</strong> der im Gebiet lebenden Menschen verknüpft werden soll. Und zwar auf eine Weise, die den Ansprüchen der heute lebenden Menschen gerecht wird und gleichzeitig die <strong>Lebensgrundlage nachfolgender Generationen</strong> erhält. Auf der Alb entsteht also ein Beispielgebiet für &#8222;nachhaltige Entwicklung&#8220;. Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wird sich um die <strong>Anerkennung</strong> durch die <strong>UNESCO</strong> bewerben und dann im Kreis der bislang 13 deutschen und über 500 Biosphärenreservaten weltweit dabei sein.</p>
<p>Das Konzept aller Biosphärenreservate sieht eine <strong>räumliche Gliederung</strong> in Kernzone, Pflegezone und Entwicklungszone vor, wobei jeder Bereich eine unterschiedliche Bedeutung für Mensch und Natur erhält.</p>
<p>Eine oder mehrere <strong>Kernzonen</strong> sollen dem <strong>unbeeinflussten Naturzustand</strong> sehr nahe kommen. Diese Flächen werden von jeglicher wirtschaftlicher Nutzung freigehalten. Hier geht es vorrangig um den Schutz natürlicher und naturnaher Lebensräume und Lebensgemeinschaften. Man will beobachten, wie <strong>Entwicklungen in der Natur ohne menschliche Beeinflussung</strong> ablaufen. Dies bedeutet nicht, dass der Mensch komplett ausgeschlossen ist, das Betreten ist auf ausgewiesenen Wegen erlaubt. Jagd oder Fischerei sind ebenfalls möglich, wenn auch in veränderter Weise.</p>
<p>In der <strong>Pflegezone</strong> werden wertvolle Ökosysteme der Kulturlandschaft durch <strong>schonende Landnutzung</strong> für die Zukunft erhalten. Ziel ist insbesondere die Erhaltung artenreicher und bedrohter Tier- und Pflanzengemeinschaften, deren Fortbestand von der Aufrechterhaltung einer pfleglichen Nutzung abhängt. Die Pflegezonen sollen außerdem die Kernzonen als Pufferzonen umgeben.</p>
<p>In der <strong>Entwicklungszone</strong> schließlich steht der wirtschaftende Mensch im Vordergrund. Es soll beispielhaft gezeigt werden, dass der Mensch die Biosphäre nutzen kann, ohne sie zu zerstören oder die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden. Die Entwicklungszone wird ausdrücklich als <strong>Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsraum der Bevölkerung</strong> verstanden. Es gelten daher keine besonderen rechtlichen Beschränkungen.</p>
<p>Website: <a href="http://www.biosphaerengebiet-alb.de" target="_blank">www.biosphaerengebiet-alb.de</a></p>
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		<title>Über den Albrand hinaus: Mummelsee und Hornisgrinde im Nordschwarzwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 19:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Touren-Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Nordschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[ohneTrack]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mummelsee liegt direkt an der Schwarzwaldhochstraße (B500) und ist ein beliebtes Ausflugsziel, im Sommer kann man auf dem See sogar Tretboot fahren. Doch auch an schönen Tagen im Winter drängen sich dort die Ausflügler. Wer dem Rummel zumindest teilweise entgehen möchte, sollte es wochentags oder bei nicht so optimalem Wetter versuchen. Direkt an der &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2008/01/13/uber-den-albrand-hinaus-mummelsee-und-hornisgrinde-im-nordschwarzwald/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Über den Albrand hinaus: Mummelsee und Hornisgrinde im Nordschwarzwald</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mummelsee" target="_blank"><strong>Mummelsee</strong></a> liegt direkt an der <strong>Schwarzwaldhochstraße (B500)</strong> und ist ein beliebtes Ausflugsziel, im Sommer kann man auf dem See sogar Tretboot fahren. Doch auch an schönen Tagen im Winter drängen sich dort die Ausflügler. Wer dem Rummel zumindest teilweise entgehen möchte, sollte es wochentags oder bei nicht so optimalem Wetter versuchen. </p>
<p>Direkt an der Schwarzwaldhochstraße befindet sich ein großer Parkplatz. Der Mummelsee liegt nur wenige Schritte davon entfernt &#8211; er ist schnell umrundet, bietet aber viele spannende Naturphänomene &#8211; wie z.B. ein riesiger, von Baumwurzeln eingefasster Stein oder interessante Pflanzen.</p>
<p>Nach gut der Hälfte der Seeumrundung zeigt ein Schild den Weg in Richtung Hornisgrinde. Ein Waldpfad führt immer weiter den Berg hinauf, zwischendurch sieht man schon den <strong>Aussichtsturm</strong> auf dem Gipfel. Beim Blick zurück sieht man den See schon weit unterhalb ruhen.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hornisgrinde" target="_blank"><strong>Hornisgrinde</strong></a> ist der <strong>höchste Berg des Nordschwarzwalds</strong>. Je nach Sicht bietet sich vom Gipfel bzw. vom Turm aus ein herrlicher <strong>Rundblick</strong>: nach Westen zu den französischen <strong>Vogesen</strong> und ins <strong>Rheintal</strong>, nach Süden zu den <strong>Alpen</strong> und nach Westen zur <strong>Schwäbischen Alb</strong>.</p>
<p>Im Gipfelbereich der Hornisgrinde gibt es viel zu entdecken, es führt ein Rundweg durch das <strong>Plateauhochmoor</strong> des <a href="http://www.naturschutzzentren-bw.de/servlet/PB/menu/1099753/index.html" target="_blank"><strong>Naturschutzzentrums Hornisgrinde &#8211; Biberkessel</strong></a>, wo sich noch ein weiterer kleiner Aussichtsturm befindet.</p>
<p>Zurück kommt man zum Mummelsee entweder wieder über einen der Wanderpfade oder über die serpentinenreiche Asphaltstraße, die kaum befahren ist.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2008/01/13/uber-den-albrand-hinaus-mummelsee-und-hornisgrinde-im-nordschwarzwald/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
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