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	<title>Klettern &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Traifelberg, Greuthau, Lichtenstein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2016 20:13:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige der schönsten Sehenswürdigkeiten der Reutlinger Alb lassen sich bei der Tour zu Traifelbergfelsen, Greuthau und Lichtenstein erwandern: Jede Menge atemberaubende Ausblicke, alb-typische Wacholderheiden und das kühn auf einen Felsen gebaute schwäbische Märchenschloss. Ausgangspunkt der Tour ist zum Beispiel der ehemalige Bahnhof in Lichtenstein-Honau. Dort startet man in südlicher Richtung und folgt der ehemaligen Zahnradbahnstrecke &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2016/09/25/traifelbergfelsen-greuthau-lichtenstein/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Traifelberg, Greuthau, Lichtenstein</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einige der schönsten Sehenswürdigkeiten der Reutlinger Alb lassen sich bei der Tour zu Traifelbergfelsen, Greuthau und Lichtenstein erwandern: Jede Menge atemberaubende Ausblicke, alb-typische Wacholderheiden und das kühn auf einen Felsen gebaute schwäbische Märchenschloss.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/09/25/traifelbergfelsen-greuthau-lichtenstein/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Ausgangspunkt der Tour ist zum Beispiel der <strong>ehemalige Bahnhof in Lichtenstein-Honau</strong>. Dort startet man in südlicher Richtung und folgt der ehemaligen Zahnradbahnstrecke halblinks hinauf. Von 1892 bis 1969 war die Zahnradbahn zwischen Honau und Traifelberg ein wichtiges Verbindungsstück der Nebenstrecke zwischen Reutlingen und Ulm. Heute dient das einstige Meisterwerk der Technik als Fahrradweg, während sich der Autoverkehr in Serpentinen über den Albaufstieg quält.</p>
<p>Nach 400 m zweigt man vom asphaltierten Fahrradweg halblinks auf den Wanderweg ab, der mit einem blauen Dreieck gekennzeichnet ist. Er führt am Hang des Albtraufs bergauf bis man nach ca. 280 Hm die Albkante erreicht. Am <strong>Biegel</strong> wendet man sich nach rechts.</p>
<p>Direkt am Albtrauf wandert man auf dem HW 1 (Wanderzeichen Rotes Dreieck) weiter bis zum <strong>Rötelstein</strong>, dem ersten von vielen Aussichtsfelsen am Traifelberg. Je weiter man geht, desto näher kommt Schloss Lichtenstein in Sicht, bis man schließlich den <strong>Locherstein</strong> erreicht.</p>
<p>Nach dem Abstieg weiterhin entlang des HW 1 überquert man die B 312 und wendet sich nach links (ohne Wanderzeichen). Kurz darauf geht es rechts hinauf und oben erneut links. Uralte Bäume säumen den Wegesrand um den <strong>Tobelkapf</strong> herum.</p>
<p>Man spaziert über die Brücke, von der aus man die in den Fels gehauene L 230 sehen kann, und hält sich rechts. Kurz darauf weisen Holzschilder nach links zur &#8222;Brikettfabrik&#8220;. Der &#8222;Fabrikweg&#8220; führt durch das <strong>Naturschutzgebiet Greuthau</strong>, welches von der Albvereinsortsgruppe Honau betreut wird. Nach der Wacholderheide folgt eine Linkskurve und bald überquert man einen breiten Schotterweg.</p>
<p>Wieder weisen Holzschilder mit den seltsamen Bezeichnungen <strong>&#8222;Hafendeck&#8220;</strong> und &#8222;Ausfahrt&#8220; den Weg. An den beiden Gabelungen sowie an einer T-Kreuzung hält man sich rechts. Es geht bergab bis zur L 230, an der man nach links 350 m lang entlang geht. Hier ist äußerste Vorsicht geboten, da auf der Landstraße schnell gefahren wird. Zum Glück gibt es wenigstens einen Grünstreifen, auf dem man gehen kann. Das Fehlen von Alternativen ist vermutlich der Gemeindegrenze zwischen Lichtenstein und Sonnenbühl zuzuschreiben.</p>
<p>Kurz darauf biegt man auf Höhe des <strong>Wanderparkplatzes Aufberg</strong> rechts ab und folgt dem asphaltierten Feldweg bergauf.</p>
<p>Auf der rechten Seite auf Höhe eines Hochsitzes liegt versteckt die <strong>Doline Aufberger Loch</strong>. Erstaunlich tief geht es dort hinab. Wer fit genug ist, kann auf einem sehr schmalen Pfad auf der Südseite hinab steigen.</p>
<p>Weiter auf dem Weg erreicht man eine T-Kreuzung und hält sich rechts. Wer nicht zum Schloss Lichtenstein möchte, biegt am Waldrand links ab und erreicht so geradeaus die Schlösslessteige. Andernfalls zweigt man nach ein paar Schritten gleich wieder rechts ab und wandert durch den Kletterpark zum <strong>Schloss Lichtenstein</strong>. Am Parkplatz und kurz danach beim Alten Forsthaus hält man sich jeweils links, dann rechts.</p>
<p>Nach einer Linkskurve biegt man rechts ab und beginnt den Abstieg auf der <strong>Schlösslessteige</strong> hinunter nach Lichtenstein-Unterhausen. Nach langanhaltenden Regenfällen im Mai 2013 gab es auch hier Überschwemmungen. Aus der sonst meist trockenen, am Weg gelegenen <strong>Brunnensteinhöhle</strong> schoss das Wasser und spülte Teile der Steige weg. Erst im Sommer 2016 wurde sie wieder offiziell freigegeben.</p>
<p>Etwas oberhalb von Unterhausen biegt man scharf rechts ab und folgt dem Weg mit Blick zum Schloss Lichtenstein Richtung Honau. Nach 1 km kann man die Tour abkürzen, indem man links zur B 312 hinunter geht, sie überquert und dem Radweg nach links folgt. Die Elfengrottenstraße führt zum Ausgangspunkt zurück. Wer jedoch noch Energie hat, bleibt auf dem Waldweg, der nochmal um etwa 80 Hm ansteigt. Nach einer lichten Stelle mit großem Fels geht es links hinab, dann wieder rechts und an der meist ausgetrockneten <strong>Föhner Quelle</strong> vorbei.</p>
<p>Gleich danach &#8211; beim kleinen Wanderparkplatz &#8211; wandert man rechts noch bis zur idyllischen Echazquelle und auf gleichem Weg zurück. Nach dem Sportheim führt ein Fußweg direkt an der Echaz entlang bis zur B 312 (Einkehrmöglichkeiten). Man überquert die Bundesstraße und folgt der Gallusstraße geradeaus, der Schulstraße nach links bis man nach einer Rechtskurve in der Olgastraße an der <strong>Olgahöhle</strong> vorbeikommt.</p>
<p>Am Ortsrand führt links der Rad- und Gehweg ganz idyllisch bergab, bis man wieder auf die alte Zahnradstrecke trifft. Links hinunter ist es dann nicht mehr weit bis zum <strong>ehemaligen Bahnhof von Honau</strong>.</p>
<p>Länge: 17 km<br />
Dauer: 6 h<br />
Anstiege: 620 Hm<br />
Hinweis: 350 m des Wegs führen mangels Alternativen direkt an der L 230 entlang.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Traifelberg-Greuthau-Lichtenstein.zip">Download albtips-de-Traifelberg-Greuthau-Lichtenstein.gpx (.zip)</a></p>


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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2016/08/18/schloesslessteige-reloaded-neu-geschottert/">Schlösslessteige reloaded (neu geschottert)</a> (gelb)<br />
<a href="/2011/09/03/sonnenweg-traifelbergfelsen-greuthau-schloss-lichtenstein-honau/">Auf dem Sonnenweg steil hinauf zu den Traifelbergfelsen, dann über das Naturschutzgebiet Greuthau und Schloss Lichtenstein zurück nach Honau</a> (orange)<br />
<a href="/2012/10/03/goldener-oktober-giessstein-lichtenstein/">Grün-goldener Oktober am schönsten mit Blick auf die Traifelbergfelsen</a> (braun)<br />
<a href="/2016/09/18/nebelhoehle-nebelwald-lichtenstein/">333. Wanderung: Von der Nebelhöhle durch den Nebelwald zum Schloss Lichtenstein</a> (lila)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kaltental, Heidengraben und Römersteinfels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2015 19:01:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei traumhaftem Wetter begeisterte die abwechslungsreiche Wanderung von Hülben durch das Kaltental sowie über den Heidengraben und Römersteinfels zurück. Start ist am Parkplatz beim Sportplatz Hülben, der von der Ortsdurchfahrt über die Kaltentalstraße zu erreichen ist (Beschilderung Sportgaststätte folgen). Von dort spaziert man wenige Meter zurück in Richtung Hülben und zweigt dann links ab auf &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/12/25/kaltental-heidengraben-roemersteinfels/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Kaltental, Heidengraben und Römersteinfels</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei traumhaftem Wetter begeisterte die abwechslungsreiche Wanderung von Hülben durch das Kaltental sowie über den Heidengraben und Römersteinfels zurück.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/12/25/kaltental-heidengraben-roemersteinfels/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Start ist am <strong>Parkplatz beim Sportplatz Hülben</strong>, der von der Ortsdurchfahrt über die Kaltentalstraße zu erreichen ist (Beschilderung Sportgaststätte folgen). Von dort spaziert man wenige Meter zurück in Richtung Hülben und zweigt dann links ab auf den breiten Waldweg Richtung Kaltental.</p>
<p>Heute Mittag leuchtete die Wintersonne im oberen Bereich des Heiligenbergwegs die hellen Felsen an. Man konnte die gebankten Kalke wunderbar studieren, in denen im Frühjahr oder Herbst sicher der eine oder andere Salamander zu sehen ist. Im unteren Bereich des kurvigen Wegs liegt links der <strong>Hülbener Brunnen</strong>, von dem die Hülbener bis 1911 frisches Wasser holen mussten. Davor hatten sie keine Wasserleitung.</p>
<blockquote><p>Gebankte Kalke sind &#8211; ganz kurz gesagt &#8211; dadurch entstanden, dass hier Tiere und Pflanzen vor Millionen von Jahren im Meer ein Riff gebaut haben. Als sie durch Klimaveränderungen abstarben, wurden sie zu einer Steinschicht auf dem Meeresboden. Es kamen immer weitere Schichten hinzu, die durch die Wassermassen darüber zusammengedrückt wurden. Diese Schichten kann man heute noch in den gebankten Kalken gut erkennen.</p></blockquote>
<h5>Kaltental</h5>
<p>Unten im <strong>Kaltental</strong> angekommen folgt man diesem nach links leicht bergauf. Nun kommt man in eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Der breite Weg ist einer der wenigen Wege durch die Kernzone hindurch, den Menschen heute noch benutzen dürfen.</p>
<blockquote><p><a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-full wp-image-6907" title="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/kernzone-biosphaerengebiet.jpg" alt="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" width="120" height="150"></a><em>In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein <strong>UNESCO Biosphärenreservat</strong> ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine <strong>Modellregion</strong>, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie <strong>Mensch und Natur</strong> voneinander <strong>profitieren</strong> können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.</em></p></blockquote>
<h5>Heidengraben und Keltengräber</h5>
<p>Je weiter man hinauf kommt, desto uriger wird das Tal. Besonders im Winter sind die hellen Felsen gut zu erkennen. In einer Kurve findet man den Hügelbrunnen, der 1864 von Forstrat von Hügel angelegt worden war. Bei den letzten sichtbaren Felsen quert fast unmerklich der Heidengraben, doch dazu ein andermal. Allmählich flacht der Weg ab und man kommt aus dem Wald. Noch vor der Straße wendet man sich nach links und folgt dem Radweg bis zu den <strong>keltischen Hügelgräbern</strong> beim Burrenhof.</p>
<p>Dort hält man sich links und auf Höhe von <strong>Tor F im Heidengraben</strong> kann man nach rechts einen kleinen Abstecher machen. Nach dem Wiesenweg überquert man vorsichtig die Straße.</p>
<h5>Hülbener Brille</h5>
<p>Geradeaus kommt man zur <strong>Hülbener Brille</strong>, bei der man einen schönen Blick über den Albtrauf ins Albvorland und zur Burgruine Hohenneuffen genießt. Auf gleichem Weg kehrt man zurück und biegt bei Tor F rechts ab.</p>
<p>Vom Radweg aus hat man &#8211; wenn man zurückschaut &#8211; an einer bestimmten Stelle noch einmal die Möglichkeit, <strong>die Brille und den Hohenneuffen hintereinander</strong> zu sehen. Bald danach zweigt man hinter einen großen, landwirtschaftlichen Gebäude links ab.</p>
<h5>Römersteinfels</h5>
<p>Stets geradeaus geht es zum Waldrand und leicht links versetzt in den Wald hinein. Im Prinzip geht man mit winzigen Schlenkern immer geradeaus und ignoriert alle Abzweigungen. Manchmal kann man sich am Schild &#8222;WW 8 Hülben&#8220; orientieren. Schließlich erreicht man an der Talkante den <strong>Römersteinfels</strong>. Zwei Bänke laden zu einer Rast ein. Es ist wunderbar ruhig, man blickt nur über Wald und Hügel. Höchstens die kleinen Motorflieger des nahegelegenen Flugplatzes stören die Ruhe. Der Römersteinfels ist ein wenig bekannter <a href="http://schwaebischealbnatur.blogspot.de/2012/04/romersteinfels-bei-hulben.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kletterfels</a> der Schwäbischen Alb (nur Juli bis Dezember erlaubt).</p>
<p>Auf gleichem Weg kehrt man zurück und biegt kurz vor dem Waldrand am zweiten deutlichen Abzweig links ab. Folgt man dem Waldweg nach ein paar hundert Meter rechts aus dem Wald heraus, kommt man am <strong>Sportpark</strong> vorbei zurück zum Ausgangspunkt. Heute war sie zwar geschlossen, aber üblicherweise bietet sich noch eine Einkehr in der Sportgaststätte an, bei der es auch einen Kinderspielplatz gibt.</p>
<p>Länge: 9,6 km<br />
Dauer: 3 h<br />
Anstiege: 120 Hm im Kaltental, sonst nur leichtes Auf und Ab</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Kaltental-Roemersteinfels.zip">Download albtips-de-Kaltental-Roemersteinfels.gpx (.zip)</a></p>


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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2012/06/08/lauereck-heidengraben-kaltental/">Zwei lange Täler, hinauf zum Lauereckfels und am Heidengraben entlang</a> (gelb)<br />
<a href="/2015/05/17/buckleter-kapf-hoellenloecher-mauchental/">Buckleter Kapf, Höllenlöcher und Mauchental</a> (orange)<br />
<a href="/2012/09/30/huelben-hoellenloecher-buckleter-kapf/">Durch Höllenlöcher zum himmlischen Aussichtspunkt Buckleter Kapf</a> (braun)<br />
<a href="/2008/05/12/rundwanderung-hulben-segelflugplatz-hohenneuffen-und-zuruck/">Rundwanderung: Hülben Segelflugplatz – Hohenneuffen und zurück</a> (ohne GPX)<br />
<a class="wbmini" href="/2013/06/24/tour8-kesselfinkenloch-molach-heidengraben-hohenneuffen/">Tour 8: Heidengraben und Hohenneuffen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: Kletterführer Lenninger Alb (Panico Verlag)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[birki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 20:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher, Karten, Apps]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vollständig überarbeitete Neuauflage des Kletterführers Lenninger Alb &#8211; über DAS Haus-Klettergebiet des in Köngen ansässigen Panico Verlags &#8211; ist Ende Juni 2014 erschienen. Panico ist Mitveranstalter des volltrauf-Klettertreffens, welches jährlich auf der Schopflocher/Lenninger Alb stattfindet und somit der Experte für die dortigen Felswände. Das sehr informative und schön bebilderte Buch ist aufgebaut wie der &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/07/09/buchtipp-kletterfuehrer-lenninger-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: Kletterführer Lenninger Alb (Panico Verlag)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vollständig überarbeitete Neuauflage des Kletterführers Lenninger Alb &#8211; über DAS Haus-Klettergebiet des in Köngen ansässigen Panico Verlags &#8211; ist Ende Juni 2014 erschienen. Panico ist Mitveranstalter des <a href="http://www.volltrauf.de/" target="_blank">volltrauf-Klettertreffens</a>, welches jährlich auf der Schopflocher/Lenninger Alb stattfindet und somit der Experte für die dortigen Felswände. Das sehr informative und schön bebilderte Buch ist aufgebaut wie der <a href="/2013/05/03/buchtipp-kletterfuehrer-uracher-alb/">Kletterführer Uracher Alb</a>. Weitere Werke: „Best of Schwäbische Alb“, „Donautal“, „Ostalb“ und „Blautal“.</p>
<blockquote><p>Das ist nun quasi die Mutter aller Panico-Führer – mit ihm fing 1980, alles an. Die Lenninger Alb ist von Stuttgart aus der am schnellsten erreichbare Teil der mittleren Alb – und entsprechend beliebt: Reußenstein und Kesselwand mit zusammen fast 300 Routen gehören definitiv zu den Topspots der Schwäbischen Alb. Doch das Gebiet hält noch weitere, teils kleine, aber feine schwäbischen Spezialitäten bereit, die zu verkosten es sich durchaus lohnt. Da wären zum Beispiel die Parkplatzfelsen bei der Burg Hohenneuffen, berühmt für ihren fast nicht wahrnehmbaren Zustieg und die leichten Anfängerrouten. Der Große Friedrichsturm ist mit seinen langen Sportkletter-Klassikern Pflicht für jeden ernsthaften Septogradisten, bei den ruhig gelegenen Tobelfelsen entschädigen großzügige, teilweise alpin angehauchte Routen  für den langen Zustieg. Und wer den Normalweg am Gelben Fels noch nicht im Tourenbuch stehen hat, darf ohnehin nicht behaupten, auf der Schwäbischen Alb geklettert zu sein. A propos schwäbische Spezialitäten: Der Senioren-Wurstsalat im Löwen in Dettingen sucht seinesgleichen.</p>
<p><a href="http://www.panico.de/kletterfuehrer-lenninger-alb.html" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/buchtipp-panico-lenninger-alb.jpg' alt='Kletterführer Lenninger Alb' class="alignright" /></a>Kletterführer Lenninger Alb. Von der Kesselwand bis Katzenfels, vom Wielandstein zum Wurstsalat. Da lacht das Herz des kletternden Schwaben. Sportklettern auf der Schwäbischen Alb.</p>
<p><em>Achim Pasold, Ronald Nordmann<br />
<strong>Kletterführer Lenninger Alb</strong><br />
Panico Alpinverlag<br />
Broschiert, 208 Seiten<br />
8. Auflage (Juni 2014)<br />
ISBN-10: 3956110021<br />
ISBN-13: 978-3956110023</em></p></blockquote>
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		<title>Buchtipp: Kletterführer Uracher Alb (Panico Verlag)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[birki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 22:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Kletterführer „Uracher Alb“ ist ein Muss für alle Kletterbegeisterten, die an den Felsen der Schwäbischen Alb in die Höhe steigen möchten. Der Sportkletterführer aus dem Panico Verlag umfasst die Gebiete Ermstal, Echaztal und Lautertal. Es werden ausführlich die verschiedenen Routen an 23 Kletterfelsen in den Gebieten beschrieben. Zu jedem Fels gibt es eine kurze &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/05/03/buchtipp-kletterfuehrer-uracher-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: Kletterführer Uracher Alb (Panico Verlag)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kletterführer „Uracher Alb“ ist ein Muss für alle Kletterbegeisterten, die an den Felsen der Schwäbischen Alb in die Höhe steigen möchten. Der Sportkletterführer aus dem Panico Verlag umfasst die Gebiete Ermstal, Echaztal und Lautertal.</p>
<p>Es werden ausführlich die verschiedenen Routen an 23 Kletterfelsen in den Gebieten beschrieben. Zu jedem Fels gibt es eine kurze Einleitungsseite mit den wichtigsten Eckdaten zur Lage, Ausgangspunkt, Ausrichtung, Sonne, Absicherung, Routenanzahl, Niveau und Wandfuß. Es wird der Zugang zu dem Fels beschrieben, wie hoch dieser ist und welche Schwierigkeitsgrade geklettert werden können. Ebenso gibt es wichtige Hinweise zum Naturschutz und kleine Randinformationen zu typischen Tieren oder Pflanzen im Fels, sowie geologischen Besonderheiten.</p>
<p>Die Routen selbst sind in einer Felsskizze eingezeichnet und notwendige Informationen wie der Schwierigkeitsgrad, Besonderheiten beim Klettern, der Sicherung oder Eigenheiten des Fels beschrieben.</p>
<p>Darüberhinaus bietet der Führer auch weitere Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, der Anreise oder der eigenen Sicherheit.</p>
<p>Neben dem Kletterführer „Uracher Alb“ sind noch weitere Sportkletterführer für die Schwäbische Alb im Panico Verlag erschienen. Dazu zählen „Best of Schwäbische Alb“, „Donautal“, „Ostalb“, „Lenninger Alb“ und „Blautal“.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.panico.de/kletterfuehrer-uracher-alb.html" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/buchtipp-panico-uracher-alb.jpg' alt='Kletterführer Uracher Alb' class="alignright" /></a>Klettern boomt, und das Ermstal, der Glemser Felsenkranz und das Echaztal gehören zu den schnell erreichbaren und dementsprechend beliebten Zielen der Kletterer rund um die Landeshauptstadt. Entsprechend rasch war die letzte Auflage des Führers vergriffen.</p>
<p>Für die 8. Auflage wurde der Führer komplett überarbeitet – Gebietskenner werden in nahezu jedem Topo Korrekturen und Verbesserungen feststellen. Dazu wurden einige in Vergessenheit geratene Felsen jetzt erstmals topografisch bearbeitet. Fazit: Nicht nur vom neuen Outfit her ein echt neuer Führer.</p>
<p>Zusätzlich sind in diesem Band auch die Felsen des Großen Lautertals enthalten &#8211; ein Geheimtipp für Kletterer, die den landschaftlichen Aspekt in den Vordergrund stellen und denen Ruhe beim Klettern über alles geht.</p>
<p><em>Achim Pasold, Fritz-Georg Miller<br />
Panico Alpinverlag<br />
Broschiert, 222 Seiten<br />
8. Auflage (April 2012)<br />
ISBN-10: 3926807784<br />
ISBN-13: 978-3926807786</em></p></blockquote>
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