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	<title>Kalktuff &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Dem Osterhasen auf der Spur in der Honauer Olgahöhle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 07:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlentouren]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Ostersonntag Führungen durch die Lichtensteiner Unterwelt: ein Höhlenerlebnis für Groß und Klein! Die Honauer Olgahöhle ist Deutschlands größte Kalktuffhöhle. Sie liegt im Echaztal direkt unterhalb von Württembergs Märchenschloss Lichtenstein. Am Ostersonntag, 21.04.2019, und danach jeden ersten Sonntag im Monat ist sie bis Oktober für Besucher geöffnet. Führungen finden jeweils von 11– 17 Uhr statt. &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2019/04/20/osterhasen-in-der-honauer-olgahoehle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Dem Osterhasen auf der Spur in der Honauer Olgahöhle</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ab Ostersonntag Führungen durch die Lichtensteiner Unterwelt: ein Höhlenerlebnis für Groß und Klein!</strong>   Die <strong>Honauer Olgahöhle</strong> ist Deutschlands größte Kalktuffhöhle. Sie liegt im Echaztal direkt unterhalb von Württembergs Märchenschloss Lichtenstein.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/fundstuecke/cache/olgahoehle-ostersonntag.png-nggid046237-ngg0dyn-580x304x100-00f0w010c010r110f110r010t010.png" alt=""/><figcaption>Osterhase gefunden!</figcaption></figure>



<p>Am <strong>Ostersonntag, 21.04.2019,</strong> und danach <em>jeden ersten Sonntag im Monat</em> ist sie bis Oktober für Besucher geöffnet. Führungen finden jeweils von 11– 17 Uhr statt.</p>



<p>Regen an Ostern, die <strong>Ostereiersuche</strong> im Freien fällt ins Wasser? Kein Problem! Schon vor 140 Jahren ließ der Höhlenentdecker Johann Ziegler die Honauer Kinder bei schlechtem Wetter in der Olgahöhle nach Ostereiern suchen. Die wünschten sich natürlich fortan Regen zu Ostern!</p>



<p>Diese alte Tradition haben Höhlenführer von der <strong>Höhlenforschungsgruppe Pfullingen</strong> und vom <strong>Albverein Honau</strong> vor 5 Jahren wiederbelebt. Mit großem Erfolg: Unter den rund 300 Besuchern am Ostersonntag 2015 waren 80 Kinder, die mit viel Vergnügen die Verstecke des Osterhasen aufspürten. Auch dieses Jahr können sich Kinder, die rechtzeitig in der Höhle vorbeischauen, auf die Suche machen.</p>



<p>Erwachsene entdecken dabei ein <strong>einzigartiges geologisches Kleinod</strong> der Schwäbischen Alb: Wie ist die Olgahöhle entstanden und wie wurde sie gefunden? Was hat sie mit dem Uracher Wasserfall oder mit Schloss Lichtenstein zu tun? Der Rätsel Lösung erfährt man bei einer Runde durch die gut begehbare Schauhöhle.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der <strong>Albverein Honau</strong> feierte 2016 sein 125-jähriges Bestehen. Die Ortsgruppe wurde 1891  gegründet, ihr erster Vertrauensmann war 39 Jahre lang Höhlenentdecker Johann Ziegler. Das traditionelle Olgahöhlenfest findet jährlich an Fronleichnam statt.</p><cite><a href="http://www.olgahöhle.de/">www.olgahöhle.de</a></cite></blockquote>


 [<a href="http://www.albtips.de/2019/04/20/osterhasen-in-der-honauer-olgahoehle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 



<p><strong>Rund um die Olgahöhle</strong><br>Wer aus der Olgahöhle kommt, sollte am Albtrauf hinaufschauen. Hoch oben sitzt <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.schloss-lichtenstein.de/" target="_blank">Schloss Lichtenstein</a> auf einem Felsen. Über Wanderwege oder per Auto ist es gut zu erreichen. </p>



<p>In Honau selbst sind außerdem das kleine <a href="http://www.gemeinde-lichtenstein.de/,Lde/Startseite/Freizeit+_+Tourismus/Wilhelm_Hauff_Museum.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hauff-Museum</a>, der alte <a href="http://www.bahnhof-honau.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Honauer Bahnhof</a> und natürlich sehr gute <a href="http://www.gemeinde-lichtenstein.de/,Lde/Startseite/Freizeit+_+Tourismus/Gaststaetten+_+Unterkuenfte.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gastronomie</a> in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Ein kurzer Spaziergang führt <a href="/2015/02/11/echazquelle-tobeltal-honau/">zur Echazquelle und ins Tobeltal</a>.</p>



<p>Genug Möglichkeiten für einen schönen, abwechslungsreichen Sonntagsausflug!</p>



<p><strong>Preisliste Olgahöhle 2019 </strong><br>Erwachsene: € 3,00 (SAV: € 2,50)<br>Kinder ab 6 Jahre: € 1,50<br>Familienkarte: € 7,00<br>Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt!</p>
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		<title>Im Vorfrühling durchs Neidlinger Tal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 19:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Bekannt ist das Neidlinger Tal vor allem für sein Schwäbisches Hanami, die Blüte tausender Kirschbäume. Aber auch im Vorfrühling kann man hier schöne Blüten finden: Märzenbecher &#8211; etwas versteckt im Wald und nur mit gutem Schuhwerk erreichbar. Der Panoramaweg unterhalb des Waldrands ist für Spaziergänger jederzeit gut begehbar. Vom Wanderparkplatz Braike am südlichen Ortsende von &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/03/05/neidlinger-tal/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Im Vorfrühling durchs Neidlinger Tal</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bekannt ist das Neidlinger Tal vor allem für sein Schwäbisches Hanami, die Blüte tausender Kirschbäume. Aber auch im Vorfrühling kann man hier schöne Blüten finden: Märzenbecher &#8211; etwas versteckt im Wald und nur mit gutem Schuhwerk erreichbar. Der Panoramaweg unterhalb des Waldrands ist für Spaziergänger jederzeit gut begehbar.</strong> [<a href="http://www.albtips.de/2017/03/05/neidlinger-tal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Vom <strong>Wanderparkplatz Braike</strong> am südlichen Ortsende von Neidlingen aus folgt man dem Sträßchen ins Neidlinger Tal und biegt gleich nach 50 Metern rechts ab.</p>
<p>In Serpentinen gelangt man hinauf zum <strong>Naturschutzgebiet Unter dem Bürzel</strong>, vor dem man sich links hält und noch weiter bergan durch die Streuobstwiesen wandert. Der Weg wird zum Schotterweg und verläuft flacher.</p>
<p>Bei einer Gabelung hat man die Wahl: Entweder man nimmt halblinks den <strong>Panoramaweg</strong>, der unter dem Waldrand einmal um das Tal führt.</p>
<p>Oder man verlässt ihn und entscheidet sich stattdessen für den halbrechts abzweigenden, teils matschigen Waldweg. Er wird zum schmalen Pfad, bis ein breiter Waldweg quert. Dort macht man ein paar Schritte nach rechts und steigt links sehr steil den Trampelpfad hinauf. Im März sieht man schon von unten viele <strong>Märzenbecher</strong>. Nach 60 Metern auf dem Pfad kann man links wieder zum Waldweg hinab gehen und diesem nach rechts folgen.</p>
<p>Man bleibt auf dem <strong>Neidlinger Traufweg</strong>, bis man scharf links abbiegen, zum Panoramaweg/Tirolweg zurückkehren und auf diesen rechts abzweigen kann. Man genießt eine herrliche Aussicht ins Tal und hinüber zum Albtrauf mit den Felsen und der Burgruine Reußenstein.</p>
<p>Nach 750 m steigt man rechts erneut bergan und kehrt zum Neidlinger Traufweg zurück. Er führt durch den Wald und direkt unterhalb der Grenze zu einer Kernzone des Biosphärengebiets entlang. Kurz vor einer scharfen Linkskurve fließt der Pfannenbach über den Weg, Trittsteine helfen bei der Überquerung. Wer genau hinschaut, sieht auch hier weiter oben im Wald Märzenbecher, doch sie befinden sich in der Kernzone und sind nicht erreichbar.</p>
<blockquote><p><a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/kernzone-biosphaerengebiet.jpg" alt="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" title="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" class="alignright size-full wp-image-6907" width="120" height="150"></a><em>In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein <strong>UNESCO Biosphärenreservat</strong> ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine <strong>Modellregion</strong>, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie <strong>Mensch und Natur</strong> voneinander <strong>profitieren</strong> können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.</em></p></blockquote>
<p>In der nächsten Linkskehre geht man zunächst geradeaus und macht einen kurzen Abstecher steil hinauf bis zum <strong>Neidlinger Wasserfall</strong>. Hier kann man überall zuschauen, wie aus Wasser Stein wird: Kalk wird aus dem Wasser ausgefällt, setzt sich z. B. an Pflanzen und Moosen ab und bildet über die Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende Tuffsteingebilde.</p>
<p>Man kehrt zurück zur Kehre, spaziert nun geradeaus bergab und durch eine Rechtskurve. Bei der nächsten Weggabelung hält man sich rechts. Die <strong>Grillhütte Pfanne</strong> lässt man links liegen und biegt erst auf den zweiten Weg links ab. Etwas oberhalb des Talwegs und mit nochmals schönen Ausblicken kommt man so zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<p>Länge: 8,7 km<br />
Dauer: 3 h<br />
Anstiege: 340 Hm</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Neidlinger-Tal-Runde.zip">Download albtips-de-Neidlinger-Tal-Runde.gpx (.zip)</a></p>
<p>

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<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2012/05/01/maigrun-am-heimenstein-reussenstein-und-am-neidlinger-wasserfall/">Maigrün am Heimenstein, Reußenstein und am Neidlinger Wasserfall</a> (gelb)<br />
<a href="/2014/10/19/breitenstein-randecker-maar-schafbuckel/">Herbstwanderung zu Breitenstein, Randecker Maar und Schafbuckel</a> (braun)<br />
<a class="wbmini" href="/2013/06/25/tour11-schertelshoehle-filsursprung-autal-reussenstein/">Tour 11: Schertelshöhle, Filsursprung, Autal und Reußenstein</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kalktufflehrpfad entlang der Wiesaz</title>
		<link>http://www.albtips.de/2017/01/07/kalktufflehrpfad-wiesaz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 17:55:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute vor genau 10 Jahren sind wir diese kleine Wanderung am Kalktuff-Lehrpfad schon einmal gegangen. Es war zwar nicht die erste, aber die früheste Tour, die ich später ab 2009 für albtips.de aufgeschrieben habe. Deshalb feiern wir heute 10-jähriges Jubiläum und verlosen ein Exemplar des neuen Wanderbuchs Schwäbische Alb Ost von albtips-Autorin Elke Koch! Bitte &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/01/07/kalktufflehrpfad-wiesaz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Kalktufflehrpfad entlang der Wiesaz</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute vor genau 10 Jahren sind wir diese kleine <a href="/2007/01/07/kalktufflehrpfad-gonninger-seen-tulpenbluete/">Wanderung am Kalktuff-Lehrpfad</a> schon einmal gegangen. Es war zwar nicht die erste, aber die früheste Tour, die ich später ab 2009 für albtips.de aufgeschrieben habe.</strong> [<a href="http://www.albtips.de/2017/01/07/kalktufflehrpfad-wiesaz/">See image gallery at www.albtips.de</a>] </p>
<div style="color: grey;"><em><del>Deshalb feiern wir heute 10-jähriges Jubiläum und verlosen ein Exemplar des neuen Wanderbuchs <em>Schwäbische Alb Ost</em> von albtips-Autorin Elke Koch!<br />
Bitte schreibt bis Sonntag, 29.01.2017, eine <a href="/kontakt/">Nachricht an info@albtips.de</a> und sagt uns kurz, warum ihr das Buch gewinnen möchtet. Wir sammeln keine Adressen, nur vom Gewinner erfragen wir nach der Auslosung die Lieferadresse. Viel Glück!</del><br />
Der Gewinner wurde ausgelost und benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Entdecken der Ostalb!</em></div>
<blockquote>
<p><a href="http://derkleinebuchverlag.de/buch/entdecken_mit_kindern/wandern-schwaebische-alb-ost-unterwegs-mit-der-ganzen-familie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-singlepic" src="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/buchtipps/wanderbuch-schwaebische-ostalb.jpg" alt="Wandern Schwäbische Alb Ost" width="200" height="328"></a>&nbsp;</p>
<p>25 Touren: Mit Fils-, Ach- und Lonetal sowie Albuch, Nördlinger Ries und Härtsfeld</p>
<p>Die Wanderungen sind überwiegend leicht und führen über typische Wacholderheiden zu geschichtsträchtigen Burgruinen und beeindruckenden Aussichtsplätzen sowie durch schroffe Schluchten zu bizarren Felsen und wilden Eiszeithöhlen – von Geislingen bis Bopfingen und von Aalen bis Blaubeuren.</p>
<p>Neben abwechslungsreichen Halbtages- und Tagestouren abseits bekannter Pfade liefert Elke Koch zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten.</p></blockquote>
<p><strong>Spannende Einblicke in erdgeschichtliche Vorgänge auf der Schwäbischen Alb und am Albtrauf bietet der Kalktufflehrpfad entlang der Wiesaz bei Gönningen. Der frühere Steinbruch wurde nach 1975 renaturiert, drei Seen und kleine Wasserfälle angelegt.</strong></p>
<p>Start des Kalktufflehrpfads ist am <strong>Rathaus in Gönningen</strong>. Etwa 100 m entfernt gibt es an der Hauptstraße öffentliche Parkplätze. Der Lehrpfad ist kein Rundweg, die Infotafeln beginnen mit der Nummer 11 und an der Quelle der Wiesaz befindet sich Tafel Nr. 1. Daher geht diese Variante im Bereich der Gönninger Seen eine Abkürzung. Erst auf dem Rückweg wird die gesamte vorgegebene Strecke abgewandert.</p>
<p>Man folgt der Beschilderung des Kalktufflehrpfads am Rathaus vorbei, dann gleich rechts und bei der Kirche, die übrigens wie viele Gebäude mit Tuffstein gebaut wurde, wieder links. Stets geradeaus spaziert man weiter durch den Ort. Bei der Infotafel 10 kann man einen Abstecher nach links zu einem schönen <strong>Wasserfall</strong> machen.</p>
<p>Es geht immer weiter geradeaus und stetig sanft bergan, auf einen Pfad zwischen Wiesen und dann in den Wald. Nach insgesamt gut 2 km erreicht man den <strong>Wanderparkplatz an den Gönninger Seen</strong>. Dort kann man entweder dem Kalktufflehrpfad folgen oder zur Abwechslung halbrechts auf den Wiesaztalweg abbiegen. An einer Gabelung hält man sich links und vor dem See rechts. [<a href="http://www.albtips.de/2017/01/07/kalktufflehrpfad-wiesaz/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Bald findet man wieder die Zeichen des Lehrpfads und an einer Gabelung hat man die Wahl, den Abstecher zum <strong>idyllischen, oberen See</strong> mit Infotafel 4 gleich oder auf dem Rückweg zu machen. Dort findet man noch einen großen Felsblock mit Sägespuren, einen weiteren kleinen Wasserfall und ein Felsloch mit schönem Blumenkohlsinter. Dort können Sportliche direkt hinauf klettern zu Infotafel 3 oder aber zurück und auf dem offiziellen Weg dorthin gelangen.</p>
<p>An der nächsten Gabelung wendet man sich nach links, wandert an der verfallenen Talmühle vorbei &#8211; die übrigens ebenfalls mit Tuffsteinen gebaut wurde &#8211; und erreicht im Wald die Infotafel 1 an der <strong>Wiesazquelle</strong>. Typisch Schwäbische Alb ist die Tatsache, dass das Bachbett auch oberhalb der Quelle vorhanden ist, aber nur nach sehr starken Regenfällen Wasser hindurch fließt. Die Hintergründe dazu kann man auf dem Kalktufflehrpfad erfahren.</p>
<p>Nun spaziert man auf fast gleichem Weg wieder zurück. Kurz nach dem oben beschriebenen Abstecher zu Infotafel 4 am oberen See biegt man nach dem Waldrand leicht rechts ab und überquert die Wiese. Ein Schild ist am anderen Ende schemenhaft zu erkennen. Das Ufer am unteren <strong>Gönninger See</strong> liegt auf der linken Seite. Nach der Infotafel 5 kann man nochmals einen Abstecher von ca. 200 m nach rechts zu Infotafel 6 machen.</p>
<p>Von dort zurück geht man geradeaus am Ufer und dann an der Wiesaz entlang bis zum Wanderparkplatz an den Gönninger Seen und von dort auf bekanntem Weg zurück nach <strong>Gönningen</strong>.</p>
<p><a href="http://www.goenningen.info/tourismus/kalktuff-lehrpfad.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Detaillierte Infos zum Kalktuff-Lehrpfad bei Gönningen</a></p>
<p>Länge: 8,8 km<br />
Dauer: 3 h<br />
Anstiege: 200 Hm</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Goenningen-Kalktufflehrpfad.zip">Download albtips-de-Goenningen-Kalktufflehrpfad.gpx (.zip)</a> (grün)<br />
<strong>Kurzversion:</strong> <a href="/2015/04/19/wiesaztal-goenninger-seen-und-rossfeld/">Wiesaz, Steinbruch und ein Wasserfall</a> (rot)</p>
<p>

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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2015/04/19/wiesaztal-goenninger-seen-und-rossfeld/">Wiesaztal, Gönninger Seen und Rossfeld</a> (gelb)<br />
<a href="/2012/05/17/wiesenspaziergaenge-buoberg-schoenberger-kapf/">Wiesenspaziergänge rund um den Gönninger Roßberg</a> (orange)<br />
<a href="/2012/04/29/goenninger-rossberg/">Streuobstland und Hochwiesen am Gönninger Roßberg in voller Blüte</a> (braun)<br />
<a href="/2011/04/25/ramstel-won-wackerstein-gielsberg-pfullinger-berg/">Durchs Ramstel zu Won, Wackerstein, Gielsberg, Pfullinger Berg und zurück</a> (blau)<br />
<a href="/2011/04/03/wildblumen-pfullinger-hochwiese-und-tulpenpracht-goenningen/">Wildblumen auf der Pfullinger Hochwiese und Tulpenpracht in Gönningen</a> (pink)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ostersuche in der Olgahöhle</title>
		<link>http://www.albtips.de/2016/03/10/ostersuche-olgahoehle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 12:14:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Ostersonntag wieder Führungen durch die Lichtensteiner Unterwelt – ein Höhlenerlebnis für Groß und Klein! Die Honauer Olgahöhle ist Deutschlands größte Kalktuffhöhle. Sie liegt im Echaztal direkt unterhalb von Württembergs Märchenschloss Lichtenstein. Am Ostersonntag, 27. März 2016, und danach jeden ersten Sonntag im Monat ist sie bis Oktober für Besucher geöffnet. Führungen finden jeweils von &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2016/03/10/ostersuche-olgahoehle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ostersuche in der Olgahöhle</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/03/10/ostersuche-olgahoehle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <strong>Ab Ostersonntag wieder Führungen durch die Lichtensteiner Unterwelt – ein Höhlenerlebnis für Groß und Klein!</strong></p>
<p>Die Honauer Olgahöhle ist Deutschlands größte Kalktuffhöhle. Sie liegt im Echaztal direkt unterhalb von Württembergs Märchenschloss Lichtenstein.<br />
Am <strong>Ostersonntag, 27. März 2016,</strong> und danach <em>jeden ersten Sonntag im Monat</em> ist sie bis Oktober für Besucher geöffnet. Führungen finden jeweils von 11– 17 Uhr statt. </p>
<p>Regen an Ostern, die <strong>Ostereiersuche</strong> im Freien fällt ins Wasser? Kein Problem! Schon vor 140 Jahren ließ der Höhlenentdecker Johann Ziegler die Honauer Kinder bei schlechtem Wetter in der Olgahöhle nach Ostereiern suchen. Die wünschten sich natürlich fortan Regen zu Ostern! </p>
<p>Diese alte Tradition haben Höhlenführer vom <strong>Albverein Honau</strong> und von der <strong>Höhlenforschungsgruppe Pfullingen</strong> letztes Jahr wiederbelebt. Mit großem Erfolg: Unter den rund 300 Besuchern am Ostersonntag 2015 waren 80 Kinder, die mit viel Vergnügen die Verstecke des Osterhasen aufspürten. Auch dieses Jahr können sich Kinder, die rechtzeitig in der Höhle vorbeischauen, auf die Suche machen. </p>
<p>Erwachsene können ein <strong>einzigartiges geologisches Kleinod entdecken</strong>: Wie ist die Olgahöhle entstanden und wie wurde sie gefunden? Was hat sie mit dem Uracher Wasserfall oder mit Schloss Lichtenstein zu tun? Der Rätsel Lösung erfährt man bei einer Runde durch die gut begehbare Schauhöhle. </p>
<p>Der Albverein Honau feiert 2016 zudem sein <strong>125-jähriges Bestehen</strong>. 1891 wurde die Ortsgruppe gegründet, deren erster Vertrauensmann 39 Jahre lang Höhlenentdecker Johann Ziegler war. Die Jubiläumsfeier mit Grußworten, mit der Ehrung von Jubilaren sowie mit Einlagen der Honauer Zwiebelbäuch und einer Mundartband findet am Tag vor dem traditionellen Olgahöhlefest (Fronleichnam, 26. Mai) statt. </p>
<p>Über das Jahr werden wie gewohnt <strong>Wanderungen und Ausflüge</strong> angeboten. Weitere Aufgaben der Ortsgruppe Honau bestehen neben der Betreuung der Olgahöhle zusammen mit der Höhlenforschungsgruppe Pfullingen aus Pflegemaßnahmen im Naturschutzgebiet Greuthau sowie der Wartung der Wanderwege in den steilen Hanglagen des Echaztales. </p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/03/10/ostersuche-olgahoehle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <strong>Rund um die Olgahöhle</strong><br />
Wer aus der Olgahöhle kommt, sollte den Albtrauf hinaufschauen. Hoch oben sitzt <a href="http://www.schloss-lichtenstein.de/" target="_blank">Schloss Lichtenstein</a> auf einem Felsen. Über Wanderwege oder per Auto ist es gut zu erreichen. </p>
<p>In Honau selbst sind außerdem das kleine <a href="http://www.gemeinde-lichtenstein.de/,Lde/Startseite/Freizeit+_+Tourismus/Wilhelm_Hauff_Museum.html" target="_blank">Hauff-Museum</a>, der alte <a href="http://www.bahnhof-honau.de/" target="_blank">Honauer Bahnhof</a> und natürlich sehr gute <a href="http://www.gemeinde-lichtenstein.de/,Lde/Startseite/Freizeit+_+Tourismus/Gaststaetten+_+Unterkuenfte.html" target="_blank">Gastronomie</a> in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Ein kurzer Spaziergang führt <a href="/2015/02/11/echazquelle-tobeltal-honau/">zur Echazquelle und ins Tobeltal</a>. </p>
<p>Genug Möglichkeiten für einen schönen, abwechslungsreichen Sonntagsausflug! </p>
<p><strong>Preisliste Olgahöhle 2016 </strong><br />
Erwachsene:  € 3,00 (SAV: € 2,50)<br />
Kinder ab 6 Jahre: € 1,50<br />
Familienkarte: € 7,00<br />
Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt! </p>
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			</item>
		<item>
		<title>31. Olgahöhlenfest am 4.6.2015</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/05/28/olgahoehlenfest-2015/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2015/05/28/olgahoehlenfest-2015/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 12:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Höhlentouren]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Kalktuff]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Olgahöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Tuffsteinhöhle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=23960</guid>

					<description><![CDATA[Mit einer kleinen Feier wird ab 11:00 Uhr der wieder errichtete Höhleneingang für Besucher freigeben. Bürgermeister Nußbaum wird mit einem Grußwort die Feier bereichern. Der Posaunenchor Honau übernimmt die musikalische Umrahmung. Vespern – Trinken – Schwätzen – Aussicht auf Schloss Lichtenstein genießen: Die Ortsgruppe Honau des Schwäbischen Albvereins sorgt auch in diesem Jahr dafür, dass &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/05/28/olgahoehlenfest-2015/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">31. Olgahöhlenfest am 4.6.2015</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer kleinen Feier wird ab 11:00 Uhr der wieder errichtete Höhleneingang für Besucher freigeben. Bürgermeister Nußbaum wird mit einem Grußwort die Feier bereichern. Der Posaunenchor Honau übernimmt die musikalische Umrahmung. [<a href="http://www.albtips.de/2015/05/28/olgahoehlenfest-2015/">See image gallery at www.albtips.de</a>] </p>
<p />
<p>Vespern – Trinken – Schwätzen – Aussicht auf Schloss Lichtenstein genießen: Die Ortsgruppe Honau des Schwäbischen Albvereins sorgt auch in diesem Jahr dafür, dass das Kulturdenkmal Olgahöhle in Honau nicht in Vergessenheit gerät. Nach fast zweijähriger Bauzeit wird der alte Höhleneingang nach historischem Vorbild wieder eröffnet. </p>
<p>Das <strong>Olgahöhlenfest</strong> an Fronleichnam, 04. Juni 2015, macht es wieder möglich, elf Meter tief in die 114 Meter langen Gänge zu steigen. Die Ortsgruppe Honau des Schwäbischen Albvereins sorgt mit Unterstützung des Höhlenforschungsgruppe Pfullingen für kurzweilig präsentiertes Wissen rund um das Naturdenkmal.</p>
<p>Kalk-Tuffstein ist die vorherrschende Gesteinsschicht in der Region, aus der zahlreiche Häuser gebaut wurden, so auch die Pfullinger Hallen, Teile des Schlosses Lichtenstein und das Olympiastation in Berlin sowie zahlreiche öffentliche Gebäude.</p>
<p>Dieser Kalk-Tuffstein umgibt auch die durch einen Wasserfall entstandene Olgahöhle, ein 170 Meter langer, aus fünf Hallen bestehender Gang, der ca. 11 bis 13 Meter tief ist und dessen Zugang sich – ganz unscheinbar – in einem kleinen Häusle nebst Garage befindet. </p>
<p>Forscher und Touristen sind gleichermaßen beeindruckt von dem Hohlraum, der im Oktober 1874 von Johann Ziegler entdeckt wurde. 1884 sorgte dann bereits elektrischer Strom für die unbekannten Ein- und Ausblicke. Damals kamen die Besucher weniger wegen des Tuff-Gesteins, sondern um die elektrische Beleuchtung zu bestaunen. Das dürfte dieses Jahr nicht anders sein, denn mit der neu installierten LED Beleuchtung, ist die Höhle noch attraktiver geworden und erstrahlt in einem gänzlich neuen Licht.</p>
<p>Rund um die Olgahöhle sorgt die Ortsgruppe Honau für die Bewirtung der Gäste. Neben Maultaschen, gibt es Rote vom Grill, das traditionelle Rettich Vesper, Kräuterkäsebrote sowie Kaffee und Kuchen. </p>
<p><strong>Die Termine 2015 im Überblick:</strong><br />
<span style=color:grey>So., 5. April 2015<br />
So., 3. Mai 2015<br />
Do., 4. Juni 2015 (Fronleichnam)  </span><br />
So., 5. Juli 2015<br />
So., 2. August 2015<br />
So., 6. September 2015<br />
So., 4. Oktober 2015 </p>
<p><strong>Eintritt:</strong><br />
Erwachsene: 3 € (SAV: 2,50 €)<br />
Kinder: 1,50 €<br />
Familienkarte: 7 € </p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.olgahoehle.de/" target="_blank">www.olgahoehle.de</a> </p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2015/02/11/echazquelle-tobeltal-honau/">Echazquelle und Tobeltal bei Honau</a><br />
<a href="/2014/07/20/lichtenstein-unterhausen-honau/">Von Lichtenstein-Unterhausen nach Honau</a><br />
<a href="/2011/09/03/sonnenweg-traifelbergfelsen-greuthau-schloss-lichtenstein-honau/">Auf dem Sonnenweg steil hinauf zu den Traifelbergfelsen, dann über das Naturschutzgebiet Greuthau und Schloss Lichtenstein zurück nach Honau</a><br />
<a href="/2012/06/23/honau-echazquelle/">An der ehemaligen Bahnstrecke durch das Echaztal zur Echazquelle</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>An Ostersonntag großer Besucherandrang in der Honauer Olgahöhle</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/04/20/ostersonntag-besucherandrang-honauer-olgahoehle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 18:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ohne Pause wurden am Ostersonntag Besucher durch die Honauer Olgahöhle geführt. Zwischen 11 und 17 Uhr waren meist zwei Gruppen gleichzeitig in Deutschlands längster Tuffsteinhöhle. Von den etwa 300 Besuchern waren rund 80 Kinder, acht davon unter sechs Jahren. 36 Familienkarten wurden ausgegeben. Schon gleich zu Beginn standen einige Familien mit Kindern vor dem Eingang. &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/04/20/ostersonntag-besucherandrang-honauer-olgahoehle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">An Ostersonntag großer Besucherandrang in der Honauer Olgahöhle</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ohne Pause wurden am Ostersonntag Besucher durch die Honauer Olgahöhle geführt. Zwischen 11 und 17 Uhr waren meist zwei Gruppen gleichzeitig in Deutschlands längster Tuffsteinhöhle. Von den etwa 300 Besuchern waren rund 80 Kinder, acht davon unter sechs Jahren. 36 Familienkarten wurden ausgegeben.</strong> </p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/04/20/ostersonntag-besucherandrang-honauer-olgahoehle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Schon gleich zu Beginn standen einige Familien mit Kindern vor dem Eingang. Viele hatten davon gehört, dass der Osterhase seine Geschenke in der Höhle verstecken wollte. Dies hatte er schon getan, als der Höhlenentdecker Johann Ziegler noch lebte – damals allerdings nur, wenn es an Ostern regnete. </p>
<p>Auf Regen wartete man an diesem Ostersonntag glücklicherweise vergeblich, doch immerhin gab es mittags bei wärmendem Sonnenschein einen kurzen, kräftigen Schneeschauer. Viele Kinder kamen freudestrahlend aus der Höhle herauf, in der Hand einen Schoko-Osterhasen. Die Erwachsenen zeigten sich ebenfalls erfreut. Manche kannten die Höhle aus Kindertagen, doch viele waren erstaunt, dass sie so lange schon in der Nähe leben und dieses Kleinod am Albtrauf noch nicht kannten. </p>
<p>Am Nachmittag kam Jürgen Herdin von der Südwestpresse vorbei. Außer für die Zahlen und Fakten des Saisoneröffnungstages interessierte er sich auch für den neu gemauerten, ursprünglichen Eingang zur Olgahöhle. Dieser wird allerdings nur in Ausnahmefällen tatsächlich genutzt werden können, da er sich auf dem Gelände des Seniorenheims Martha Maria befindet. </p>
<p>Eine Bewohnerin des Heims und ihre Begleiterin hatten sichtlich Spaß, als ihnen bei der Rückkehr von einem Spaziergang auffiel, dass durch Verrutschen des Buchstaben G auf einer Hinweistafel aus der Olga- die Olahöhle geworden war. Im Gespräch verwiesen sie auf das leckere Ostermenü im Seniorenzentrum nur wenige Minuten zu Fuß von der Höhle entfernt. </p>
<p>Walter Saur vom Schwäbischen Albverein Honau, Frank Schüler vom Höhlenverein Pfullingen und die drei ehrenamtlichen Höhlenführer Monika und Martin Möller sowie Elke Koch waren am Abend hoch erfreut über das sehr positive Ergebnis des ersten Öffnungstages. </p>
<p>Die Olgahöhle wird 2015 wie bisher von April bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat für Besucher öffnen. An Fronleichnam findet das alljährliche Olgahöhlenfest mit Festzelt und Höhlenführungen statt. </p>
<p><strong>Die Termine 2015 im Überblick:</strong><br />
<span style=color:grey>So., 5. April 2015<br />
So., 3. Mai 2015 </span><br />
Do., 4. Juni 2015 (Fronleichnam)<br />
So., 5. Juli 2015<br />
So., 2. August 2015<br />
So., 6. September 2015<br />
So., 4. Oktober 2015 </p>
<p><strong>Eintritt:</strong><br />
Erwachsene: 3 € (SAV: 2,50 €)<br />
Kinder: 1,50 €<br />
Familienkarte: 7 € </p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.olgahoehle.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.olgahoehle.de</a> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wiesaztal, Gönninger Seen und Rossfeld</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/04/19/wiesaztal-goenninger-seen-und-rossfeld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 20:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem Besuch der Gönninger Tulpenblüte samt Frühlingsmarkt ging es noch auf Wandertour rund um Gönningen durch das Wiesaztal und hinauf zu den Wiesen am Roßberg. Während der Gönninger Tulpenblüte, insbesondere an einem Tulpensonntag, sollte man im eigenen Interesse etwas außerhalb von Gönningen parken. Eine Möglichkeit ist der Parkplatz an der Roßbergschule. Von dort spaziert &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/04/19/wiesaztal-goenninger-seen-und-rossfeld/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wiesaztal, Gönninger Seen und Rossfeld</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Besuch der <a href="/2015/04/19/goenninger-tulpenbluete-2015/">Gönninger Tulpenblüte</a> samt Frühlingsmarkt ging es noch auf Wandertour rund um Gönningen durch das Wiesaztal und hinauf zu den Wiesen am Roßberg. [<a href="http://www.albtips.de/2015/04/19/wiesaztal-goenninger-seen-und-rossfeld/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Während der Gönninger Tulpenblüte, insbesondere an einem Tulpensonntag, sollte man im eigenen Interesse etwas außerhalb von Gönningen parken. Eine Möglichkeit ist der <strong>Parkplatz an der Roßbergschule</strong>. Von dort spaziert man im Zick-Zack Richtung Ortszentrum, wo am 1. Tulpensonntag der Frühlingsmarkt stattfindet und folgt dort der Beschilderung Richtung Friedhof.</p>
<p>Auf und rund um den <strong>Gönninger Friedhof</strong> kann man viele schöne Tulpensorten bewundern. Die Ruhe des Friedhofs sollte bei einem Besuch respektiert werden. Am Hinterausgang hält man sich links, dann rechts. Kurz darauf kann man nach links und dann an der Hauptstraße rechts einen Abstecher zum Probefeld für Tulpen machen.</p>
<p>Ohne Abstecher wandert man immer geradeaus auf einem Pfad und Waldweg durch das <strong>Wiesaztal</strong>. Der Kalktufflehrpfad erklärt die geologischen Phänomene der Umgebung.</p>
<p>Man überquert den Wanderparkplatz, folgt der Wiesaz bachaufwärts und kommt so zum unteren <strong>Gönninger See</strong>. Diesen umrundet man links herum. Folgt man der Beschilderung des Lehrpfads kommt man an einem kleinen Wasserfall und einem interessanten Fels vorbei, an dem man noch die Einschnitte erkennen kann, die beim Abbau der Tuffsteine entstanden sind.</p>
<p>Beim <strong>oberen See</strong> findet man in der kleinen Felswand typischen Blumenkohltuff. Wer trittsicher ist, steigt den sehr steilen Pfad hinauf und dann rechts, ansonsten geht man vor dem See schon rechts herum. Bald folgt man einem breiteren Waldweg (Holzschild: Biegelweg) wieder in nördlicher Richtung. Kurz darauf zweigt man links ab und nach gut hundert Metern geht es rechts etwas steiler bergauf. Nach einer Linkskurve erreicht man schließlich die Hochfläche, den <strong>Buoberg</strong>. Von März bis November kann man dort meist wunderschöne Blüten finden.</p>
<p>Man geht am Waldrand links. Der Wiesenpfad führt zur <strong>Buobergschanze</strong> samt Infotafel. Man wandert weiter geradeaus, nach der Kuppe überquert man das Sträßchen und folgt dem HW1 weiter geradeaus direkt auf den Roßberg zu. Je nach Lust und Laune kann man links (mehr blühende Wiesen) oder rechts (kürzer) am Berg vorbeigehen oder natürlich auch den Gipfel erklimmen.</p>
<p>In jedem Falle folgt man hinter dem Roßberg dem Weg mit Wanderzeichen Blaues Dreieck zur <strong>Schönbergwiese</strong>. Es geht rechts herum und bei den Gabelungen jeweils rechts. Nach einer Senke mit ein bisschen Gebüsch erreicht man eine schöne, idyllisch gelegene Grillstelle.</p>
<p>Etwas links der Grillstelle führt bei einem Wegweiser ein Pfad den Albtrauf hinunter. Nach einer Kehre bleibt man in einer Linkskurve geradeaus. Der breite, geschotterte Waldweg führt immer geradeaus bergab. Man wundert sich, wie viel man doch tatsächlich zuvor bergauf gegangen sein muss. Vor und am Waldrand hält man sich zweimal leicht rechts. Das letzte Wegstück führt durch schöne Streuobstwiesen zurück zum <strong>Parkplatz</strong>.</p>
<p>Länge: 12,5 km<br />
Dauer: 4 &#8211; 5 h<br />
Anstiege: am Buoberg, sonst nur leichte Anstiege</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Wiesaztal-Rossfeld.zip">Download albtips-de-Wiesaztal-Rossfeld.gpx (.zip)</a></p>
<p>

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		  map_ol3js_3.addLayer(vectorL5);addControls2Map(map_ol3js_3,0,0,3,0,5,6,7,0,1);
osm_addPopupClickhandler(map_ol3js_3,  "map_ol3js_3"); 
osm_addMouseHover(map_ol3js_3); </script></p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2012/07/28/oeschingen-kuehles-loch-rinderberg-bolberg-filsenberg/">Rund um Öschingen: Kühles Loch, Rinderberg, Bolberg und Filsenberg</a> (gelb)<br />
<a href="/2012/05/17/wiesenspaziergaenge-buoberg-schoenberger-kapf/">Wiesenspaziergänge rund um den Gönninger Roßberg</a> (orange)<br />
<a href="/2012/04/29/goenninger-rossberg/">Streuobstland und Hochwiesen am Gönninger Roßberg in voller Blüte</a> (braun)<br />
<a href="/2011/04/25/ramstel-won-wackerstein-gielsberg-pfullinger-berg/">Durchs Ramstel zu Won, Wackerstein, Gielsberg, Pfullinger Berg und zurück</a> (lachsfarben)<br />
<a href="/2011/04/03/wildblumen-pfullinger-hochwiese-und-tulpenpracht-goenningen/">Wildblumen auf der Pfullinger Hochwiese und Tulpenpracht in Gönningen</a> (pink)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Am Ostersonntag in die Olgahöhle!</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/03/02/ostersonntag-olgahoehle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 20:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlentouren]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Winterpause ist Deutschlands längste Tuffsteinhöhle in Lichtenstein-Honau ab Ostersonntag wieder an jedem 1. Sonntag im Monat für Besucher geöffnet. Von 11 – 17 Uhr finden Führungen durch die spannende Unterwelt statt. Was hat die Olgahöhle mit dem Uracher Wasserfall zu tun? Was macht sie zu einem einzigartigen geologischen Kleinod? Welche aufregenden Geschichten gibt &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/03/02/ostersonntag-olgahoehle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Am Ostersonntag in die Olgahöhle!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/03/02/ostersonntag-olgahoehle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] Nach der Winterpause ist Deutschlands längste Tuffsteinhöhle in Lichtenstein-Honau ab Ostersonntag wieder an jedem 1. Sonntag im Monat für Besucher geöffnet. Von 11 – 17 Uhr finden Führungen durch die spannende Unterwelt statt.</p>
<p>Was hat die <a href="http://www.olgahoehle.de/joomla/" target="_blank">Olgahöhle</a> mit dem Uracher Wasserfall zu tun? Was macht sie zu einem einzigartigen geologischen Kleinod? Welche aufregenden Geschichten gibt es über den Entdecker Johann Ziegler zu erfahren? All dies wird bei einer Runde durch die gut begehbare Höhle erzählt, nachdem man die Treppenstufen zu den unterirdischen Gängen hinabgestiegen ist. </p>
<p><strong>Hurra, es regnet!</strong><br />
Wie kann es sein, dass sich die Honauer Kinder früher gefreut haben, wenn es an Ostern geregnet hat? Ganz einfach: Dem Osterhasen war es dann draußen zu nass und er hat den Höhlenentdecker Johann Ziegler gebeten, die Ostereier in der Olgahöhle verstecken zu dürfen. Die Kinder hatten wohl einen Riesenspaß bei der Suche. </p>
<p>Auch heute noch erinnert sich der Osterhase manchmal an die Olgahöhle als Versteck. Wer früh kommt und genau hinschaut, kann vielleicht eine Kleinigkeit entdecken. Dazu muss es noch nicht einmal regnen. </p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/03/02/ostersonntag-olgahoehle/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <strong>Rund um die Olgahöhle</strong><br />
Wer aus der Olgahöhle kommt, sollte den Albtrauf hinaufschauen. Hoch oben sitzt <a href="http://www.schloss-lichtenstein.de/" target="_blank">Schloss Lichtenstein</a> auf einem Felsen. Über Wanderwege oder per Auto ist es gut zu erreichen. </p>
<p>In Honau selbst sind außerdem das kleine <a href="http://www.gemeinde-lichtenstein.de/,Lde/Startseite/Freizeit+_+Tourismus/Wilhelm_Hauff_Museum.html" target="_blank">Hauff-Museum</a>, der alte <a href="http://www.bahnhof-honau.de/" target="_blank">Honauer Bahnhof</a> und natürlich sehr gute <a href="http://www.gemeinde-lichtenstein.de/,Lde/Startseite/Freizeit+_+Tourismus/Gaststaetten+_+Unterkuenfte.html" target="_blank">Gastronomie</a> in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Ein kurzer Spaziergang führt <a href="/2015/02/11/echazquelle-tobeltal-honau/">zur Echazquelle und ins Tobeltal</a>. </p>
<p>Genug Möglichkeiten für einen schönen, abwechslungsreichen Sonntagsausflug! </p>
<p><strong>Preisliste Olgahöhle 2015 </strong><br />
Erwachsene:  € 3,00 (SAV: € 2,50)<br />
Kinder ab 6 Jahre: € 1,50<br />
Familienkarte: € 7,00<br />
Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt! </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>WasserErlebnisPfad Echaz in Pfullingen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/08/28/wassererlebnispfad-echaz-pfullingen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 20:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
		<category><![CDATA[01 - 05 km]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenstein, Pfullingen, Reutlingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Themenweg]]></category>
		<category><![CDATA[WasserErlebnisPfad Echaz]]></category>
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					<description><![CDATA[Entlang mehrerer Echazkanäle und -nebenarme, die idyllisch mitten durch Pfullingen fließen und einst zum Betreiben der vielen Mühlen angelegt wurden, führt der lehrreiche und spannende Wassererlebnispfad Echaz. Fotos vom 28. August 2014 Infotafeln informieren über Geschichte, geologische Besonderheiten wie die Entstehung von Kalktuff sowie Flora und Fauna der Echaz. Zeichen: Wasseramsel auf rundem Schildchen, könnte &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/08/28/wassererlebnispfad-echaz-pfullingen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">WasserErlebnisPfad Echaz in Pfullingen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entlang mehrerer <strong>Echazkanäle und -nebenarme</strong>, die idyllisch mitten durch <a href="http://www.pfullingen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Pfullingen</strong></a> fließen und einst zum Betreiben der vielen Mühlen angelegt wurden, führt der lehrreiche und spannende Wassererlebnispfad Echaz. [<a href="http://www.albtips.de/2014/08/28/wassererlebnispfad-echaz-pfullingen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <em>Fotos vom 28. August 2014</em></p>
<p><strong>Infotafeln</strong> informieren über Geschichte, geologische Besonderheiten wie die Entstehung von Kalktuff sowie Flora und Fauna der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echaz" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Echaz</strong></a>.</p>
<p>Zeichen: Wasseramsel auf rundem Schildchen, könnte etwas dichter ausgeschildert sein.<br />
Es gibt eine Info-Broschüre bei der Stadtverwaltung Pfullingen. [<a href="http://www.albtips.de/2014/08/28/wassererlebnispfad-echaz-pfullingen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <em>Fotos vom 26. April 2008</em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.pustal-online.de/WasserErlebnisPfadEchaz1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2008/04/wassererlebnispfad-echaz.jpg" alt="wassererlebnispfad-echaz" class="alignright size-full wp-image-15586" width="120" height="120"></a><em>&#8222;Spannend und abwechslungsreich bewegt sich die Echaz mit ihren Verzweigungen durch das Stadtgebiet. </em></p>
<p><em><br />
</em><em>Folgt man diesen Pfaden, bieten sich Einblicke in ein vielfältiges Mosaik unterschiedlichster Lebensräume und einzigartiger geologischer Formationen.&#8220;</em></p>
<p><a href="http://www.pustal-online.de/WasserErlebnisPfadEchaz1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle und Karte</a></p></blockquote>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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box-shadow: none;}</style><div id="map_1" class="OSM_Map" style="width:90%; height:500px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/OL/2.13.1/OpenLayers.js?ver=2.13.1"></script><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/OSM/openlayers/OpenStreetMap.js"></script><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-plugin-lib.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map_1 = new OpenLayers.Map ("map_1", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),          displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");map_1.addLayers([layerMapnik, layerCycle]);map_1.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.228,48.464).transform(map_1.displayProjection, map_1.projection);map_1.setCenter (lonLat,15);  function osm_map_1onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_1onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-lichtenstein-onderhos-reutlingen.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-lichtenstein-onderhos-reutlingen.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "yellow", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);  function osm_map_1onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_1onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_1onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_1.addPopup(popup);   }  function osm_map_1onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_1.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-WasserErlebnisPfad-Pfullingen.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-WasserErlebnisPfad-Pfullingen.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "green", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_1.addLayer(lgml);var MarkerLayer = new OpenLayers.Layer.Markers("Marker");map_1.addLayer(MarkerLayer);
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          new OpenLayers.Size(24,24),
          new OpenLayers.Pixel(0, -24));map_1IconArray.push(Mdata);var ll = new OpenLayers.LonLat(9.23108,48.45718).transform(map_1.displayProjection, map_1.projection);var feature = new OpenLayers.Feature(MarkerLayer, ll, map_1IconArray[0]);feature.closeBox = true;feature.popupClass = OpenLayers.Class(OpenLayers.Popup.FramedCloud, {"autoSize": true, minSize: new OpenLayers.Size(150,150),"keepInMap": true } );feature.data.popupContentHTML = "<br>An der Urfall<br>Parkplatz<br>z.B. in der<br>Sandwiesenstr";feature.data.overflow = "hidden";var marker = new OpenLayers.Marker(ll,map_1IconArray[0].icon.clone());marker.feature = feature;marker.events.register("mousedown", feature, osm_map_1MarkerPopUpClick);MarkerLayer.addMarker(marker);map_1.addPopup(feature.createPopup(feature.closeBox));var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.228,48.464).transform(map_1.displayProjection, map_1.projection);map_1.setCenter (lonLat,15);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div><br clear="all"></p>
<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2010/08/29/streckenwanderung-lichtenstein-wanne/">Streckenwanderung: Traifelberg – Lichtenstein – Linsenbühl – Gießstein – Nebelhöhle – Won – Wackerstein – Schönberg – Wanne – Pfullingen/RT</a> (gelb)<br />
<a href="/2014/02/22/pfullinger-sagenweg/">Auf dem Pfullinger Sagenweg</a><br />
<a class="wbmini" href="/2013/09/08/tour5-burgenweg-traifelberg-pfullingen/">Tour 5: Von den Traifelbergfelsen zum Mädlesfels</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wiesaz, Steinbruch und ein Wasserfall</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/08/19/wiesaz-steinbruch-und-ein-wasserfall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[vollkorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 19:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
		<category><![CDATA[01 - 05 km]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal entdeckt man selbst in der Gegend, in der man eigentlich jeden Stein kennt, etwas Neues: Einen Steinbruch und einen Wasserfall. Geparkt wird am Parkplatz bei den Gönninger Seen und geht zum direkt entlang des Bachs zum unteren Gönninger See. Hier trifft man auf eine Tafel des Kalktuffpfades. Man geht links um den See rum &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/08/19/wiesaz-steinbruch-und-ein-wasserfall/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wiesaz, Steinbruch und ein Wasserfall</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal entdeckt man selbst in der Gegend, in der man eigentlich jeden Stein kennt, etwas Neues: Einen Steinbruch und einen Wasserfall.<br />
Geparkt wird am Parkplatz bei den Gönninger Seen und geht zum direkt entlang des Bachs zum unteren Gönninger See. Hier trifft man auf eine Tafel des Kalktuffpfades. Man geht links um den See rum bergauf.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/08/19/wiesaz-steinbruch-und-ein-wasserfall/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br />
Nach ein paar hundert Metern, bei denen man sich an der Beschilderung Kalktuffpfad/Wiesazquelle orientiert, taucht links ein beachtlicher Wasserfall auf. Ein paar Meter geradeaus am Wasserfall vorbei trifft man auf eine Felswand, die vom ehemaligen Kalktuff-Steinbruch übrig geblieben ist. In einem Loch in der Wand kann man sogar Blumenkohltuff entdecken, wie er auch in der Olgahöhle in Honau zu sehen ist. Vielleicht finden sich ja auf dem Gelände auf ähnliche Weise entstandene Höhlen wie die Olgahöhle. Auf dem Gelände des Steinbruchs befindet sich auch der idyllische obere Gönninger See.</p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/08/19/wiesaz-steinbruch-und-ein-wasserfall/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <br />
Entweder kraxelt man dann den Felsen hoch, oder man geht zum Wasserfall zurück und geht an dessen Rand nach oben. Von oben wird klar, dass das Wasser hier wegen des Steinbruchs umgeleitet wurde und der Wasserfall so erst entstanden ist. Danach geht es weiter bergauf bis man an der letzten/ersten Tafel des Pfades ankommt. Mitten im Bachbett quellt das Wasser der Wiesaz hervor.<br />
Der Weg geht noch ein paar Meter am trockenen Bachbett weiter. Theoretisch kann man ihm folgen bis nach Genkingen, wo es eine weitere Quelle hat. Allerdings ist der Weg abgerutscht und man müsste den Weg durch das Bachbett und über umgestürzte Bäume klettern. Deswegen wird umgedreht und man geht an der Felswand links statt rechts. Links der Wiesaz geht es zurück zum Parkplatz. Einziger Wermutstropfen: Die Genkinger Steige ist jederzeit präsent.</p>
<p>Distanz 4.5km, Dauer 1.5h, Aufstieg 140m</p>
<p><a href="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/gpx/albtips.de-Wiesaztal.zip">Download Wiesaztal.gpx(.zip)</a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_2 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
box-shadow: none;}#map_2 img{clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; position: absolute; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; border-radius:0px;
box-shadow: none;}</style><div id="map_2" class="OSM_Map" style="width:600px; height:450px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/js/osm-plugin-lib.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map_2 = new OpenLayers.Map ("map_2", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),          displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var lmap = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");map_2.addLayers([lmap]);var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.178,48.421).transform(map_2.displayProjection, map_2.projection);map_2.setCenter (lonLat,14);  function osm_map_2onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_2onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = "<b>"+feature.attributes.name + "</b> <br>" + feature.attributes.description;    if (content.search("<script") != -1) {       content = "Content contained Javascript! Escaped content below.<br>" + content.replace(/</g, "&lt;");    }    popup = new OpenLayers.Popup.FramedCloud("OSM Plugin",      feature.geometry.getBounds().getCenterLonLat(),        new OpenLayers.Size(200,100),        content,        null, true, osm_map_2onPopupClose);    popup.autoSize = true;    feature.popup = popup;    map_2.addPopup(popup);   }  function osm_map_2onFeatureUnselect(event) {    var feature = event.feature;    if(feature.popup) {      map_2.removePopup(feature.popup);      feature.popup.destroy();      delete feature.popup;    }     }  var lgml = new OpenLayers.Layer.Vector("http://www.albtips.de/wp-content/uploads/gpx/albtips.de-Wiesaztal.gpx",{   strategies: [new OpenLayers.Strategy.Fixed()],	  protocol: new OpenLayers.Protocol.HTTP({	   url: "http://www.albtips.de/wp-content/uploads/gpx/albtips.de-Wiesaztal.gpx",	   format: new OpenLayers.Format.GPX()	  }),    style: {strokeColor: "blue", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map_2.addLayer(lgml);var MarkerLayer = new OpenLayers.Layer.Markers("Marker");map_2.addLayer(MarkerLayer);
      function osm_map_2MarkerPopUpClick(a_evt){
        if (this.popup == null){
          this.popup = this.createPopup(this.closeBox);
          map_2.addPopup(this.popup);
          this.popup.show();
        }
        else{
          for (var i = 0; i < map_2.popups.length; i++){
          map_2.popups[i].hide();
          }
          this.popup.toggle();
        }
        OpenLayers.Event.stop(a_evt);
      }
    var map_2IconArray = [];var Mdata = {};
        Mdata.icon = new OpenLayers.Icon("http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm/icons/wpttemp-green.png",
          new OpenLayers.Size(24,24),
          new OpenLayers.Pixel(0, -24));map_2IconArray.push(Mdata);var ll = new OpenLayers.LonLat(9.17501,48.42845).transform(map_2.displayProjection, map_2.projection);var feature = new OpenLayers.Feature(MarkerLayer, ll, map_2IconArray[0]);feature.closeBox = true;feature.popupClass = OpenLayers.Class(OpenLayers.Popup.FramedCloud, {"autoSize": true, minSize: new OpenLayers.Size(150,150),"keepInMap": true } );feature.data.popupContentHTML = "";feature.data.overflow = "hidden";var marker = new OpenLayers.Marker(ll,map_2IconArray[0].icon.clone());marker.feature = feature;MarkerLayer.addMarker(marker);var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.178,48.421).transform(map_2.displayProjection, map_2.projection);map_2.setCenter (lonLat,14);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div></p>
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