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	<title>Hohle Fels &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 20:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sechs Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb wurden 2017 zum Weltkulturerbe ernannt, da sie wichtige Schauplätze zu jener Zeit waren, als der Mensch die Kunst erfand. Die Funde aus diesen Höhlen gelten als die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt. Hierzu bietet der illustrierte Band ausführliche Informationen aus erster Hand. Detailreich erfährt der Leser, wie die Höhlen während &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/10/21/buchtipp-als-der-mensch-die-kunst-erfand/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sechs Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb wurden 2017 zum Weltkulturerbe ernannt, da sie wichtige Schauplätze zu jener Zeit waren, als der Mensch die Kunst erfand. Die Funde aus diesen Höhlen gelten als die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt. Hierzu bietet der illustrierte Band ausführliche Informationen aus erster Hand.</strong></p>
<p>Detailreich erfährt der Leser, wie die Höhlen während der Eiszeit entstanden und woher vermutlich die Menschen ins Gebiet der heutigen Schwäbischen Alb kamen, welche uns so spannende kleine Kunstwerke und Musikinstrumente hinterlassen haben.</p>
<p>Die einzelnen Höhlen werden ebenso vorgestellt, wie deren interessanteste Funde: das Wildpferdchen aus der Vogelherdhöhle, der Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel, die sogenannte Venus vom Hohle Fels oder die Flöte aus dem Geißenklösterle.</p>
<p>Faszinierende Bilder ergänzen die Texte über Grabungsgeschichte und -techniken, über das Zusammensetzen von Puzzleteilchen, über die Frage, ob man aus der Existenz eines Mischwesens wie dem Löwenmenschen die Schlussfolgerung ziehen kann, dass sich vor gut 40000 Jahren mit der Kunst auch eine Art Mystik oder Ansätze von Religion entwickelten.</p>
<blockquote><p><a href="https://www.wbg-wissenverbindet.de/10938/als-der-mensch-die-kunst-erfand" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/theiss-als-der-mensch-die-kunst-erfand.jpg' alt='Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand - Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb' class="alignright" /></a></p>
<p>Vor mehr als 40.000 Jahren breitete sich der moderne Mensch nach Europa aus. Funde, die sich dem Homo sapiens zuordnen lassen, machte man auch auf der Schwäbischen Alb, vor allem in Höhlen in Ach- und Lonetal, die Weltkulturerbe werden sollen. Hier hat man die weltweit ältesten Nachweise mobiler Kunst entdeckt. Berühmt sind die Venus vom Hohle Fels als älteste Darstellung eines Menschen (einer Frau!) und der Löwenmensch aus der Stadel-Höhle, ein Mischwesen aus Mensch und Löwe. Kunstvolle kleine Plastiken aus Mammutelfenbein bilden die eiszeitliche Tierwelt ab &#8211; Mammut, Wisent, Pferd, Höhlenlöwe und Höhlenbär, einen Wasservogel im Flug. Gefunden hat man außerdem die bislang weltweit ältesten Musikinstrumente: Flöten aus Mammutelfenbein und Vogelknochen. Was erzählen uns die Funde über die Menschen und ihre Lebensweise? Nicholas J. Conard und Claus-Joachim Kind, beide Archäologen und Grabungsleiter, entführen den Leser in die eiszeitliche Welt, zeigen und erklären die großartigen Funde.</p>
<p>Mit einem Grußwort von Winfried Kretschmann und Vorworten von Bernd Engler und Claus Wolf</p>
<p><em> Conard, Nicholas J. / Kind, Claus-Joachim<br />
<a href="https://www.wbg-wissenverbindet.de/10938/als-der-mensch-die-kunst-erfand" target="_blank">Als der Mensch die Kunst erfand</a><br />
Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb<br />
39,95 €<br />
192 S. mit etwa 160 farb. Abb. und 4 Kt.<br />
Glossar und Bibliogr.<br />
24 x 28 cm<br />
geb. mit SU.<br />
Theiss, Darmstadt, 2017.</em></p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Vortrag zum Unesco-Welterbe-Antrag (Eiszeitfunde in den Höhlen der Alb)</title>
		<link>http://www.albtips.de/2016/12/11/vortrag-unesco-welterbe-antrag-eiszeitfunde-hoehlen-alb/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 18:31:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit einem kurzweiligen Vortrag stellte Prof. Nicholas J. Conard vom Fachbereich Geowissenschaften der Universität Tübingen den aktuellen Stand des Antrags zum Weltkulturerbe für die Höhlen der ältesten Eiszeitkunst vor. Der Vortrag fand im Rahmen einer auswärtigen Sitzung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in der Alten Aula statt. Vorgestellt wurden zunächst die strengen Kriterien für einen &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2016/12/11/vortrag-unesco-welterbe-antrag-eiszeitfunde-hoehlen-alb/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Vortrag zum Unesco-Welterbe-Antrag (Eiszeitfunde in den Höhlen der Alb)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem kurzweiligen Vortrag stellte Prof. Nicholas J. Conard vom Fachbereich Geowissenschaften der Universität Tübingen den aktuellen Stand des Antrags zum Weltkulturerbe für die <em>Höhlen der ältesten Eiszeitkunst</em> vor.</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/12/11/vortrag-unesco-welterbe-antrag-eiszeitfunde-hoehlen-alb/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Der Vortrag fand im Rahmen einer auswärtigen Sitzung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in der Alten Aula statt. </p>
<p>Vorgestellt wurden zunächst die strengen Kriterien für einen Unesco-Welterbe-Antrag sowie einige Beispiele für geglückte oder mißlungene Anträge. Dabei wurde klar, dass auch der aktuelle Antrag für die Höhlen der Schwäbischen Alb samt der darin gefundenen Eiszeitkunstwerke keineswegs schon gefeiert werden kann. Erst im Sommer 2017 wird in Krakau endgültig darüber entschieden.</p>
<p>Weiterhin wurde erläutert, was die Höhlen auf der Schwäbischen Alb so besonders macht und warum sie einen Unesco-Welterbe-Antrag rechtfertigen. Sie sind &#8211; nach derzeitigem Forschungsstand &#8211; die Fundstätten der ältesten figürlichen Kunstwerke der Menschheit. Interessant sind auch die Umstände, unter denen einige der Stücke gefunden bzw. geborgen wurden. </p>
<p>So wurden etwa die Elfenbeinfragmente des Löwenmenschen aus dem Hohlenstein-Stadel im Lonetal am letzten Grabungstag vor dem 2. Weltkrieg gefunden und lagen jahrzehntelang unbeachtet im Archiv. Im Dezember 1969 entdeckte man beim Zusammensetzen der über 200 Elfenbeinsplitter, dass es sich bei dem Objekt um ein Mischwesen aus Mensch und Großkatze (Höhlenlöwe) handelt. Erst vor wenigen Jahren wurden weitere Fragmente gefunden. Mit einem gewissen Risiko nahm man die Figur nochmals komplett auseinander und fügte sie wieder zusammen. (Quelle: wikipedia)</p>
<p>Weitere Funde zeigen einige kleine Wildtierfiguren (Wildpferdchen, Mammut aus der Vogelherdhöhle im Lonetal) oder die sog. &#8222;Venus vom Hohlefels&#8220;, einer üppigen Frauenfigur ohne Kopf sowie die ältesten bislang bekannten Musikinstrumente der Menschheit &#8211; Flöten geschnitzt aus Vogelknochen.</p>
<p>Sehen kann man die Figürchen dezentral in verschiedenen Museen Baden-Württembergs &#8211; so etwa im Schloss Hohentübingen, im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren, im Ulmer Museum und im Archäopark Vogelherd. </p>
<p><strong>Weitere Infos zum Unesco-Welterbe-Antrag:</strong><br />
<a href="http://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/weltkulturerbe/in-vorbereitung-eiszeitkunst.html" target="_blank">www.denkmalpflege-bw.de</a><br />
<a href="http://welt-kultursprung.de/" target="_blank">welt-kultursprung.de</a></p>
<p><strong>Wanderungen zu den Eiszeithöhlen:</strong><br />
<a href="/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/">Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal</a><br />
<a href="/2015/03/27/urzeithoehlen-im-lonetal/">Tour 24: Urzeithöhlen im Lonetal</a></p>
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		<title>Höhlen der Schwäbischen Alb 2016</title>
		<link>http://www.albtips.de/2016/03/22/hoehlen-schwaebische-alb-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 18:47:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wann sind die Höhlen der Schwäbischen Alb 2016 wieder geöffnet? Hier gibt es Infos und Links zu den Schauhöhlen. Die Schwäbische Alb ist mit etwa 180 km Länge und 40 km Breite eines der größten zusammenhängenden Karstgebiete in Deutschland &#8211; der Untergrund ist quasi durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Einige Schauhöhlen der Schwäbischen Alb kann &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2016/03/22/hoehlen-schwaebische-alb-2016/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Höhlen der Schwäbischen Alb 2016</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_6719" aria-describedby="caption-attachment-6719" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="/themen/aktivitaeten/hoehlentouren/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/nebelhoehle.jpg" alt="Höhlen der Schwäbischen Alb 2016" title="Höhlen der Schwäbischen Alb 2016" width="300" height="225" class="size-full wp-image-6719" /></a><figcaption id="caption-attachment-6719" class="wp-caption-text">Höhlen der Schwäbischen Alb 2016 - Tropfsteinhöhle</figcaption></figure>Wann sind die Höhlen der Schwäbischen Alb 2016 wieder geöffnet? Hier gibt es <strong>Infos und Links zu den Schauhöhlen</strong>. Die Schwäbische Alb ist mit etwa 180 km Länge und 40 km Breite eines der größten zusammenhängenden Karstgebiete in Deutschland &#8211; der Untergrund ist quasi durchlöchert wie ein Schweizer Käse. </p>
<p>Einige <strong>Schauhöhlen der Schwäbischen Alb</strong> kann man nach der Winterpause schon wieder besichtigen, andere werden erst in den kommenden Wochen für Besucher geöffnet. Eine Übersicht (ohne Gewähr):</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<h2>Höhlen der Schwäbischen Alb 2016</h2>
<p />
<p><strong>LANDKREIS TUTTLINGEN</strong> &#8211; <em>Donautal</em></p>
<p><strong>Kolbinger Höhle</strong><br />
Karfreitag &#8211; Okt: samstags 13 – 17 Uhr, sonn- + feiertags 10 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://www.albverein-kolbingen.de/kolbinger-hoehle/" target="_blank">www.kolbinger-hoehle.de</a></p>
<p><strong>Mühlheimer Felsenhöhle</strong><br />
stets nur an Himmelfahrt<br />
<a href="http://www.muehlheim-donau.de/centix/de/tourismus/sehenswertes/felsenhoehle.html" target="_blank">www.muehlheim-donau.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ZOLLERNALBKREIS</strong> &#8211; <em>Albstadt</em></p>
<p><strong>Linkenboldshöhle</strong><br />
stets nur an Himmelfahrt und am Tag des offenen Denkmals<br />
<a href="http://onstmettingen.albverein.eu/linkenboldshoehle/" target="_blank">onstmettingen.albverein.eu</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>Sonnenbühl</em></p>
<p><strong>Bärenhöhle, Nebelhöhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: täglich 9 &#8211; 17.30 Uhr<br />
Mrz + Nov: sams-, sonn- + feiertags 9 &#8211; 17 Uhr<br />
Herbstferien BaWü: 9 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://www.hoehlenwelten-sonnenbuehl.de/" target="_blank">www.hoehlenwelten-sonnenbuehl.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.freizeitpark-traumland.de/" target="_blank">www.freizeitpark-traumland.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>Lichtenstein</em></p>
<p><strong>Olgahöhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: jeden 1. Sonntag im Monat<br />
am Ostersonntag (Ostersuche), an Fronleichnam (Olgahöhlefest) und am Tag des offenen Denkmals<br />
<a href="http://olgahoehle.de/joomla/" target="_blank">www.olgahoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.kunst-im-tuffsteinkeller.de/" target="_blank">www.kunst-im-tuffsteinkeller.de</a> (zweijährlich, 2016)</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>Hayingen</em></p>
<p><strong>Wimsener Höhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: täglich 10 &#8211; 18 Uhr<br />
<a href="http://www.tress-gastronomie.de/naturerlebnis-wimsen/wimsener-hoehle/besichtigungen/besichtigungen.html" target="_blank">www.wimsen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS ESSLINGEN</strong> &#8211; <em>Schopflocher Alb</em></p>
<p><strong>Gutenberger Höhlen</strong><br />
Mai &#8211; Okt: samstags 13 -16 Uhr, sonn- + feiertags 10 &#8211; 16 Uhr<br />
(bei durchgehend schlechtem Wetter bleiben die Höhlen geschlossen.)<br />
<a href="http://www.lenningen.de/index.php?id=121" target="_blank">www.lenningen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ALB-DONAU-KREIS</strong> &#8211; <em>Laichinger Alb</em></p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2016/03/22/hoehlen-schwaebische-alb-2016/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <strong>Sontheimer Höhle</strong><br />
Mai &#8211; Okt: sonn- + feiertags 10 &#8211; 17, samstags 14 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://www.sontheimer-hoehle.de/" target="_blank">www.sontheimer-hoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: Kohlhaldenhöhle: nur Pfingstsonntag<br />
<strong style=color:red>Wegen Sanierungsarbeiten derzeit leider geschlossen!</strong></p>
<p><strong>Schertelshöhle</strong><br />
Palmsonntag &#8211; Mitte Nov: sonn- + feiertags 9.30 &#8211; 18 Uhr<br />
Mitte Mai &#8211; 1. Okt: werktags außer montags: 9 &#8211; 17.30 Uhr<br />
(letzter Einlass jeweils eine halbe Stunde früher)<br />
<a href="http://www.schertelshoehle.de/" target="_blank">www.schertelshoehle.de</a></p>
<p><strong>Laichinger Tiefenhöhle</strong><br />
vom Palmsonntag bis Ende Herbstferien in BaWü: täglich 9 &#8211; 18 Uhr<br />
<a href="http://www.tiefenhoehle.de/" target="_blank">www.tiefenhoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.kletterwald-laichingen.de/" target="_blank">www.kletterwald-laichingen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ALB-DONAU-KREIS</strong> &#8211; <em>Schelklingen</em></p>
<p><strong>Hohle Fels</strong><br />
Mai &#8211; Okt: sonntags 14 &#8211; 17 Uhr (nur bei schönem Wetter)<br />
<a href="http://www.museum-schelklingen.de/der-hohle-fels" target="_blank">www.museum-schelklingen.de/der-hohle-fels</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.hoehlenverein-blaubeuren.de" target="_blank">www.hoehlenverein-blaubeuren.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS HEIDENHEIM</strong> &#8211; <em>Lonetal</em></p>
<p><strong>Archäopark Vogelherd</strong><br />
täglich wechselnde Öffnungszeiten, Vogelherdhöhle aufgrund von artenschutzrechtlichen Vorgaben der Naturschutzbehörde bis Ende März nicht zugänglich<br />
<a href="http://www.archaeopark-vogelherd.de/" target="_blank">www.archaeopark-vogelherd.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.lonetal.net/lonetalhoehlen.html" target="_blank">Lonetalhöhlen, Ausstellung in Lindenau</a></p>
<p><strong>Charlottenhöhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: werktags 9 &#8211; 11.30 und 13.30 &#8211; 16.30 Uhr, sonn- + feiertags 9 &#8211; 16.30 Uhr<br />
<a href="http://www.lonetal.net/charlottenhoehle.html" target="_blank">www.lonetal.net/charlottenhoehle.html</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.hoehlenerlebniswelt.de/" target="_blank">www.hoehlenerlebniswelt.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>OSTALBKREIS</strong> &#8211; <em>Aalen</em></p>
<p><strong>Besucherbergwerk Tiefer Stollen</strong><br />
19. März &#8211; 6. November: täglich außer montags ab 9 Uhr,<br />
Mittagspause: 12 &#8211; 13 Uhr, Beginn der letzten Führung 16 Uhr<br />
<a href="http://www.tiefer-stollen.de/" target="_blank">www.tiefer-stollen.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.museen-aalen.de/" target="_blank">www.museen-aalen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p>Alle Angaben ohne Gewähr.<br />
Manche Angaben sind nur grobe Richtwerte, im Zweifel sollte man &#8211; insbesondere im Frühjahr und Herbst oder bei schlechtem Wetter &#8211; telefonisch anfragen, ob geöffnet ist.</p>
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		<title>Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 18:57:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Streckenwanderung zu den Urzeithöhlen im Achtal von Schelklingen über den Hohle Fels und das Geißenklösterle nach Blaubeuren Wandern im Urdonautal zu den eiszeitlichen Höhlen, die bald UNESCO Weltkulturerbe werden sollen. Höhlenfreunde entdecken bei dieser Tour im felsgesäumten Achtal die Fundstätten der &#8222;Venus vom Hohle Fels&#8220; und der ältesten Musikinstrumente der Welt – egal ob auf &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Streckenwanderung zu den Urzeithöhlen im Achtal von Schelklingen über den Hohle Fels und das Geißenklösterle nach Blaubeuren</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Wandern im Urdonautal zu den eiszeitlichen Höhlen, die bald UNESCO Weltkulturerbe werden sollen. Höhlenfreunde entdecken bei dieser Tour im felsgesäumten Achtal die Fundstätten der &#8222;Venus vom Hohle Fels&#8220; und der ältesten Musikinstrumente der Welt – egal ob auf fast vergessenen Waldpfaden oder auf breiten Wegen durch das Tal. Eine kurze Fahrt mit der Alb-Bahn rundet den Ausflug ab. </p>
<blockquote><p>Die vollständige Wegbeschreibung mit praktischen Informationen und weiteren stimmungsvollen Bildern gibt es in meinem Wanderführer:</p>
<p><a href="/2016/04/21/wandern-schwaebische-alb-ost/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/buchtipps/wanderbuch-schwaebische-alb-ost.jpg" alt="Wanderbuch Schwäbische Alb Ost" title="Wanderbuch Schwäbische Alb Ost" width="240" height="260" class="alignleft size-full" /></a>Elke Koch<br />
<a href="/2016/04/21/wandern-schwaebische-alb-ost/"><strong>Wandern Schwäbische Alb Ost</strong></a><br />
Unterwegs mit der ganzen Familie<br />
Juni 2016<br />
ca. 176 Seiten<br />
15.90 €<br />
<em>Der Kleine Buch Verlag</em><br />
ISBN: 978-3-7650-8722-6 </p>
<p><a href="http://derkleinebuchverlag.de/wandern-schwaebische-alb-ost-gps/" target="_blank">Download GPX-Tracks zu den Buchtouren</a><br clear="all" /></p>
<p>25 Touren: Mit Fils-, Ach- und Lonetal sowie Albuch, Nördlinger Ries und Härtsfeld</p>
<p>Die Wanderungen sind überwiegend leicht und führen über typische Wacholderheiden zu geschichtsträchtigen Burgruinen und beeindruckenden Aussichtsplätzen sowie durch schroffe Schluchten zu bizarren Felsen und wilden Eiszeithöhlen – von Geislingen bis Bopfingen und von Aalen bis Blaubeuren.</p>
<p>Neben abwechslungsreichen Halbtages- und Tagestouren abseits bekannter Pfade liefert Elke Koch zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten.</p>
<p>Mit Höhenprofilen, praktischen Informationen zu Anfahrt, Wegbeschaffenheit, Distanz, Kinderspielplätzen und Themenpfaden sowie detaillierter Karte zu jeder Tour.</p>
<ul>
<li>Halbtages- und Tagestouren zwischen 4 und 15 km Länge</li>
<li>Inkl. Museumsbahntouren und  kinderwagentauglichen Varianten</li>
<li>sowie Rätsel zu jeder Tour</li>
<li>Mit GPS-Tracks zum Download</li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Höhlen der Schwäbischen Alb 2015</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/02/28/hoehlen-schwaebische-alb-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 15:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlentouren]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schwäbische Alb ist mit etwa 180 km Länge und 40 km Breite eines der größten zusammenhängenden Karstgebiete in Deutschland &#8211; der Untergrund ist quasi durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Einige Schauhöhlen der Schwäbischen Alb kann man nach der Winterpause schon wieder besichtigen, andere werden erst in den kommenden Wochen für Besucher geöffnet. Eine Übersicht &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/02/28/hoehlen-schwaebische-alb-2015/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Höhlen der Schwäbischen Alb 2015</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_6719" aria-describedby="caption-attachment-6719" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="/themen/aktivitaeten/hoehlentouren/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/nebelhoehle.jpg" alt="Tropfsteinhöhle" title="Tropfsteinhöhle" width="300" height="225" class="size-full wp-image-6719" /></a><figcaption id="caption-attachment-6719" class="wp-caption-text">Tropfsteinhöhle</figcaption></figure>Die Schwäbische Alb ist mit etwa 180 km Länge und 40 km Breite eines der größten zusammenhängenden <strong>Karstgebiete</strong> in Deutschland &#8211; der Untergrund ist quasi durchlöchert wie ein Schweizer Käse. </p>
<p>Einige <strong>Schauhöhlen der Schwäbischen Alb</strong> kann man nach der Winterpause schon wieder besichtigen, andere werden erst in den kommenden Wochen für Besucher geöffnet. Eine Übersicht (ohne Gewähr):</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ALB-DONAU-KREIS</strong> &#8211; <em>Laichinger Alb</em></p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/02/28/hoehlen-schwaebische-alb-2015/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <strong>Sontheimer Höhle</strong><br />
Mai &#8211; Okt: sonn- + feiertags 10 &#8211; 17, samstags 14 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://www.sontheimer-hoehle.de/" target="_blank">www.sontheimer-hoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: Kohlhaldenhöhle: nur Pfingstsonntag</p>
<p><strong>Schertelshöhle</strong><br />
(23. Mrz) Apr &#8211; Mitte Nov: sonn- + feiertags 9.30 &#8211; 18 Uhr<br />
Mitte Mai &#8211; 1. Okt: werktags außer montags: 9 &#8211; 17.30 Uhr<br />
(letzter Einlass jeweils eine halbe Stunde früher)<br />
<a href="http://www.schertelshoehle.de/" target="_blank">www.schertelshoehle.de</a></p>
<p><strong>Laichinger Tiefenhöhle</strong><br />
vom Palmsonntag bis Ende Herbstferien in BaWü: täglich 9 &#8211; 18 Uhr<br />
<a href="http://www.tiefenhoehle.de/" target="_blank">www.tiefenhoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.kletterwald-laichingen.de/" target="_blank">www.kletterwald-laichingen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ALB-DONAU-KREIS</strong> &#8211; <em>Schelklingen</em></p>
<p><strong>Hohle Fels</strong><br />
Mai &#8211; Okt: sonntags 14 &#8211; 17 Uhr (nur bei schönem Wetter)<br />
<a href="http://www.museum-schelklingen.de/der-hohle-fels" target="_blank">www.museum-schelklingen.de/der-hohle-fels</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.hoehlenverein-blaubeuren.de" target="_blank">www.hoehlenverein-blaubeuren.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS ESSLINGEN</strong> &#8211; <em>Schopflocher Alb</em></p>
<p><strong>Gutenberger Höhlen</strong><br />
Mai &#8211; Okt: samstags 13 -16 Uhr, sonn- + feiertags 10 &#8211; 16 Uhr<br />
<a href="http://www.lenningen.de/index.php?id=121" target="_blank">www.lenningen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS HEIDENHEIM</strong> &#8211; <em>Lonetal</em></p>
<p><strong>Archäopark Vogelherd</strong><br />
Apr &#8211; Okt: di + fr 11 &#8211; 18 Uhr, mi + do 9 &#8211; 18 Uhr, sams-, sonn- und feiertags 10 &#8211; 18 Uhr<br />
Nov &#8211; Mrz: di &#8211; so 11 &#8211; 16 Uhr<br />
<a href="http://www.archaeopark-vogelherd.de/" target="_blank">www.archaeopark-vogelherd.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.lonetal.net/lonetalhoehlen.html" target="_blank">Lonetalhöhlen, Ausstellung in Lindenau</a></p>
<p><strong>Charlottenhöhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: werktags 9 &#8211; 11.30 und 13.30 &#8211; 16.30 Uhr, sonn- + feiertags 9 &#8211; 16.30 Uhr<br />
<a href="http://www.lonetal.net/charlottenhoehle.html" target="_blank">www.lonetal.net/charlottenhoehle.html</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.hoehlenerlebniswelt.de/" target="_blank">www.hoehlenerlebniswelt.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>Sonnenbühl</em></p>
<p><strong>Bärenhöhle, Nebelhöhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: täglich 9 &#8211; 17.30 Uhr<br />
Mrz + Nov: sams-, sonn- + feiertags 9 &#8211; 17 Uhr<br />
Herbstferien BaWü: 9 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://www.hoehlenwelten-sonnenbuehl.de/" target="_blank">www.hoehlenwelten-sonnenbuehl.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.freizeitpark-traumland.de/" target="_blank">www.freizeitpark-traumland.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>Lichtenstein</em></p>
<p><strong>Olgahöhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: jeden 1. Sonntag im Monat und an manchen Feiertagen 11 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://olgahoehle.de/joomla/" target="_blank">www.olgahoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.kunst-im-tuffsteinkeller.de/" target="_blank">www.kunst-im-tuffsteinkeller.de</a> (zweijährlich, 2016)</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>Hayingen</em></p>
<p><strong>Wimsener Höhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: täglich 10 &#8211; 18 Uhr<br />
<a href="http://www.tress-gastronomie.de/naturerlebnis-wimsen/wimsener-hoehle/besichtigungen/besichtigungen.html" target="_blank">www.wimsen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS TUTTLINGEN</strong> &#8211; <em>Donautal</em></p>
<p><strong>Kolbinger Höhle</strong><br />
Karfreitag &#8211; Okt: samstags 13 – 17 Uhr, sonn- + feiertags 10 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://www.albverein-kolbingen.de/kolbinger-hoehle/" target="_blank">www.kolbinger-hoehle.de</a></p>
<p><strong>Mühlheimer Felsenhöhle</strong><br />
stets nur an Himmelfahrt<br />
<a href="http://www.muehlheim-donau.de/centix/de/tourismus/sehenswertes/felsenhoehle.html" target="_blank">www.muehlheim-donau.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ZOLLERNALBKREIS</strong> &#8211; <em>Albstadt</em></p>
<p><strong>Linkenboldshöhle</strong><br />
stets nur an Himmelfahrt und am Tag des offenen Denkmals<br />
<a href="http://onstmettingen.albverein.eu/linkenboldshoehle/" target="_blank">onstmettingen.albverein.eu</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p>Alle Angaben ohne Gewähr.<br />
Manche Angaben sind nur grobe Richtwerte, im Zweifel sollte man &#8211; insbesondere im Frühjahr und Herbst oder bei schlechtem Wetter &#8211; telefonisch anfragen, ob geöffnet ist.</p>
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		<title>Rundwanderung zu den Achtal-Höhlen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/06/19/achtal-hoehlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 17:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Dies ist keine Tour, die ich jedem zum Nachwandern empfehlen würde. Es handelt sich sozusagen um die Beta-Version einer Wanderung, einen Testlauf mit vielen Verbesserungsmöglichkeiten. Manche Pfade sind schwer zu finden, teils fast schon zugewachsen, einmal muss man mangels sinnvoller Alternativen an der Straße entlang wandern. Ziel war es, ein paar der Eiszeit-Höhlen im Achtal, &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/06/19/achtal-hoehlen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Rundwanderung zu den Achtal-Höhlen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist keine Tour, die ich jedem zum Nachwandern empfehlen würde. Es handelt sich sozusagen um die Beta-Version einer Wanderung, einen Testlauf mit vielen Verbesserungsmöglichkeiten. Manche Pfade sind schwer zu finden, teils fast schon zugewachsen, einmal muss man mangels sinnvoller Alternativen an der Straße entlang wandern. Ziel war es, ein paar der Eiszeit-Höhlen im Achtal, die womöglich UNESCO-Weltkulturerbe werden, auf einem Rundweg miteinander zu verbinden.</p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2014/06/19/achtal-hoehlen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
<p>Start der Wanderung ist am Park&amp;Ride-Parkplatz beim <strong>Bahnhof Blaubeuren</strong>. Von dort geht man auf dem Gehsteig entlang der B28 über die Brücke und folgt danach dem Wanderzeichen Rote Gabel bergauf.</p>
<p>Fast oben angekommen zweigt man links ab zum <strong>Schillerstein</strong>, einem schönen Aussichtspunkt über dem Blautal. Zurück an der Kreuzung geht man geradeaus bergab und folgt diesem Schotterweg sehr lange duch den Wald. Nach etwa 1,5 Kilometern hält man sich an einer Gabelung links bergauf.</p>
<p>Nach weiteren 500 Metern hat man die Möglichkeit über eine etwa zwei Meter hohe Böschung zu einem Trampelpfad hinabzusteigen, wenn man den Einstieg findet. Da dies sehr schwer ist, empfiehlt es sich nochmals 500 Meter weiter zu gehen und dort scharf rechts auf den hier gut erkennbaren Pfad abzuzweigen. Dieser führt kurz nach einem schönen Felsaussichtspunkt zur ersten Höhle, dem <strong>Geißenklösterle</strong>.</p>
<blockquote><p>Im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gei%C3%9Fenkl%C3%B6sterle" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Geißenklösterle</strong></a>, einem augenscheinlich unspektakulären Felsüberhang im Bruckfelsmassiv, wurden neben vielen anderen für die Archäologie bedeutsamen Funden die ältesten bisher bekannten Musikinstrumente entdeckt. Diese sollen etwa etwa 42.000 bis 43.000 Jahre alt sein.</p></blockquote>
<p>Man folgt dem Pfad weiter ins Tal hinab, wendet sich nach links, spaziert am Wanderparkplatz vorbei und nimmt den Waldrandweg, der halblinks vom Radweg abzweigt. Nach etwa drei eher unspektakulären Kilometern im Achtal erreicht man den <strong>Hohlefels</strong>, eine Schauhöhle, die sonn- und feiertags 14 &#8211; 17 Uhr geöffnet ist (nur bei schönem Wetter).</p>
<blockquote><p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohlefels</strong></a> ist einerseits eine sehr <a href="/2011/10/30/hohle-fels/">sehenswerte Karsthöhle</a> mit einer riesigen Kuppel, andererseits Fundort vieler interessanter Belege aus verschiedenen Epochen, neben Bärenknochen, einer Flöte und Tierfigürchen auch die mediengerecht als &#8222;Venus vom Hohlefels&#8220; bezeichnete Frauenfigurine.</p></blockquote>
<p>Ein paar Meter weiter überquert man die Ach und den Parkplatz, kurz danach die Bahngleise und die B492. Leicht links versetzt geht man in die Seitenstraße hinein, hält sich rechts und wandert parallel zur Bundesstraße bis zum Waldrand, dort links. Nach 50 Metern zweigt ein schmaler Pfad rechts ab. Während die Abzweigung kaum erkennbar ist, so ist der stetig ansteigende Pfad quer zum Hang für erfahrene Wanderer eigentlich immer zu erkennen. Nach einem knappen Kilometer, an einer Stelle, wo der Weg fast zugewachsen erscheint, sieht man ein Gitter auf dem Waldboden. Darunter blickt man in die <strong>Sirgensteinspalte</strong>, die aus Sicherheitsgründen verschlossen ist.</p>
<p>Kurz danach trifft man im Wald auf die <strong>Sirgenstein-Doline</strong>, die ebenfalls abgesperrt, aber mit einer Info der Höhlen-AG versehen ist. Man folgt weiter dem hier eher schwer erkennbaren Trampelpfad, bis dieser endlich in einen breiteren Waldweg mündet.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/06/19/achtal-hoehlen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Direkt vor der Waldwegekreuzung müsste rechts hinab ein weiterer Trampelpfad führen. Dieser ist allerdings überhaupt nicht mehr zu erkennen, so dass man lieber den weiteren Weg in Kauf nimmt. In einem weiten Rechtsbogen führt der breite Schotterweg durch den Wald hinab. In einer scharfen Linkskurve verlässt man ihn, geht kurz geradeaus bergauf und dort, wo die nicht existente Abkürzung herabgekommen wäre, links nochmals kurz bergauf. Dieser Weg mündet in einen schmalen, offensichtlich sehr wenig genutzten Pfad. Über, unter und an querliegenden Baumstämmen vorbei stolpert man eine Weile durch den Wald. Nachdem man zwischen Felsen hindurchgegangen ist, muss man nur noch ein paar steile Serpentinen hinab, bis man die <strong>Sirgensteinhöhle</strong> erreicht.</p>
<blockquote><p>In die <a href="http://www.blaubeuren.de/de/Tourismus/H%C3%B6hlen/Sirgensteinh%C3%B6hle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sirgensteinhöhle</a> kann man ein Stück hineingehen. Nach dem niedrigen Eingangsbereich weitet sie sich, durch zwei Löcher hoch oben in der Höhlendecke dringt Tageslicht ein. Es ist dennoch empfehlenswert, eine Taschenlampe dabei zu haben. Hier wurden ebenfalls steinzeitliche Werkzeuge gefunden und zwar sowohl aus der Zeit des Neandertalers als auch des anatomisch modernen Menschen, die nacheinander an dieser Stelle gelebt haben müssen.</p></blockquote>
<p>Wer nicht ein ganzes Stück den holprigen Pfad zurückgehen und halb zugewachsene Pfade nehmen möchte, der hat nun kaum eine andere Wahl, als zur B492 hinabzugehen und links etwa 700 Meter direkt an der Bundesstraße zu wandern. Nach einem kurzen Stück auf einem Feldweg parallel zur Straße zweigt man links ins <strong>Tiefental</strong> ab.</p>
<p>Nach knapp 200 Metern biegt man scharf rechts ab und geht leicht bergauf. Hat man die Rückseite der Gebäude des Pharmaunternehmens Merkle passiert, zeigt ein Holzschild links hinauf auf den &#8222;Randweg Günzelburg&#8220;. Es gibt kürzere Alternativen, um zur Burgruine Günzelburg zu gelangen, wenn man zum Beispiel geradeaus weiter geht und sich dann links hält. Aber diese Tour folgt dem &#8222;Randweg&#8220;. Es geht nochmals fast 200 Höhenmeter in die &#8222;falsche&#8220; Richtung hinauf, oben hält man sich rechts und wandert auf einem <strong>Berggrat</strong> &#8211; links das Tiefental, rechts Blaubeuren-Weiler.</p>
<p>Direkt bevor man aus dem Wald kommt, hält man sich rechts. Ein Weg, später ein schmaler Pfad schlängelt sich immer mehr oder weniger am rechts befindlichen Waldrand entlang, bis man nach gut 800 Metern die schön gelegene <strong>Ruine Günzelburg</strong> erreicht.</p>
<p>Von dort folgt man dem HW2 (Wanderzeichen Rotes Dreieck) noch etwas durch den Wald, dann quer zum Hang stetig bergab bis zum <strong>Felsenlabyrinth</strong> mit der Felsformation <strong>Küssende Sau</strong>. Nach dem folgenden hohen Felsen steigt man links die Stufen hinauf. Ein letzter kurzer Anstieg führt zur <strong>Brillenhöhle</strong>.</p>
<blockquote><p>In der Höhlendecke der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brillenh%C3%B6hle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brillenhöhle</a> kann man zwei Löcher entdecken, die der Höhle den Namen gaben. Sie ist ebenfalls Fundort von Belegen unterschiedlicher Steinzeit-Epochen, wie etwa Tierknochen, Waffen oder auch Schmuck. Die Höhle ist mit einem Gitter gesichert, aber komplett einsehbar.</p></blockquote>
<p>Vom Fels unterhalb der Höhle steigt man die wenigen Stufen hinauf, bis man einem schmalen Pfad nach rechts bergab folgt. Man erreicht die ersten Häuser von Blaubeuren, hält sich rechts bergab und spaziert an einer T-Kreuzung ein paar Schritte nach rechts, bis man über Treppen hinab zur B28 kommt. Links ist der <strong>Bahnhof</strong> schon zu sehen.</p>
<p>Länge: ca. 18 km<br />
Dauer: ca. 6-7 h<br />
Anstiege: drei Anstiege zw. jeweils 150 und 200 Hm, viel Auf und Ab</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Achtal-Hoehlen.zip">Download albtips-de-Achtal-Hoehlen.gpx (.zip)</a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2014/03/17/naegelesfels-hoellental-schmaehental/">Nägelesfels, Höllental und Schmähental</a> (gelb)<br />
<a href="/2014/01/25/blautopf-blaufels-rusenschloss/">Blautopf, Blaufels und Rusenschloss</a> (orange)<br />
<a href="/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/">Von Schelklingen ins romantisch-verträumte Urspring und hinauf zu Ruinen</a> (braun)<br />
<a class="wbmini" href="/2013/09/14/tour29-schmiechtal-huetten-schelklingen/">Tour 29: Mit dem Ulmer Spatz ins Schmiechtal</a><br />
<a class="wbmini" href="/2013/06/28/tour30-sontheimer-hoehle-tiefental-blautopf/">Tour 30: Sontheimer Höhle, Küssende Sau und Blautopf</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Höhlen der Schwäbischen Alb 2014</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/04/15/hoehlen-schwaebische-alb-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 17:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlentouren]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Bärenhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberger Höhlen]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Hohle Fels]]></category>
		<category><![CDATA[Karst]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kolbinger Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Laichinger Tiefenhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Mittlere Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlheimer Felsenhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Nebelhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Olgahöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalb]]></category>
		<category><![CDATA[Schauhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Schertelshöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Sontheimer Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Tuffsteinhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Westalb]]></category>
		<category><![CDATA[Wimsener Höhle]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schwäbische Alb ist mit etwa 180 km Länge und 40 km Breite eines der größten zusammenhängenden Karstgebiete in Deutschland &#8211; der Untergrund ist quasi durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Einige Schauhöhlen der Schwäbischen Alb kann man nach der Winterpause schon wieder besichtigen, andere werden erst in den kommenden Wochen für Besucher geöffnet. Eine Übersicht &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/04/15/hoehlen-schwaebische-alb-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Höhlen der Schwäbischen Alb 2014</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_6719" aria-describedby="caption-attachment-6719" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="/themen/aktivitaeten/hoehlentouren/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/nebelhoehle.jpg" alt="Tropfsteinhöhle" title="Tropfsteinhöhle" width="300" height="225" class="size-full wp-image-6719" /></a><figcaption id="caption-attachment-6719" class="wp-caption-text">Tropfsteinhöhle</figcaption></figure>Die Schwäbische Alb ist mit etwa 180 km Länge und 40 km Breite eines der größten zusammenhängenden <strong>Karstgebiete</strong> in Deutschland &#8211; der Untergrund ist quasi durchlöchert wie ein Schweizer Käse. </p>
<p>Einige <strong>Schauhöhlen der Schwäbischen Alb</strong> kann man nach der Winterpause schon wieder besichtigen, andere werden erst in den kommenden Wochen für Besucher geöffnet. Eine Übersicht (ohne Gewähr):</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ALB-DONAU-KREIS</strong> &#8211; <em>LAICHINGER ALB</em></p>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/04/15/hoehlen-schwaebische-alb-2014/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <strong>Sontheimer Höhle</strong><br />
Mai &#8211; Okt: sonn- + feiertags 10 &#8211; 17, samstags 14 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://www.sontheimer-hoehle.de/" target="_blank">www.sontheimer-hoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: Kohlhaldenhöhle, nur Pfingstsonntag</p>
<p><strong>Schertelshöhle</strong><br />
Apr &#8211; Mitte Nov: sonn- + feiertags 9.30 &#8211; 18 Uhr<br />
Mitte Mai &#8211; 1. Okt: werktags außer montags: 9 &#8211; 17.30 Uhr<br />
(letzter Einlass jeweils eine halbe Stunde früher)<br />
<a href="http://www.schertelshoehle.de/" target="_blank">www.schertelshoehle.de</a></p>
<p><strong>Laichinger Tiefenhöhle</strong><br />
vom Palmsonntag bis Ende Herbstferien in BaWü: täglich 9 &#8211; 18 Uhr<br />
<a href="http://www.tiefenhoehle.de/" target="_blank">www.tiefenhoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.kletterwald-laichingen.de/" target="_blank">www.kletterwald-laichingen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ALB-DONAU-KREIS</strong> &#8211; <em>Schelklingen</em></p>
<p><strong>Hohle Fels</strong><br />
Mai &#8211; Okt: sonntags 14 &#8211; 17 Uhr (nur bei schönem Wetter)<br />
<a href="http://www.museum-schelklingen.de/der-hohle-fels" target="_blank">www.museum-schelklingen.de/der-hohle-fels</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.hoehlenverein-blaubeuren.de" target="_blank">www.hoehlenverein-blaubeuren.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS ESSLINGEN</strong> &#8211; <em>SCHOPFLOCHER ALB</em></p>
<p><strong>Gutenberger Höhlen</strong><br />
Mai &#8211; Okt: samstags 13 -16 Uhr, sonn- + feiertags 10 &#8211; 16 Uhr<br />
<a href="http://www.lenningen.de/Gutenberger-Hoehlen-Details.html" target="_blank">www.lenningen.de/Gutenberger-Hoehlen-Details.html</a><br />
<a href="http://www.lenningen.de/sehenswuerdigkeiten_ausflugsziele.html#a6901" target="_blank">www.lenningen.de/sehenswuerdigkeiten_ausflugsziele.html#a6901</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS HEIDENHEIM</strong> &#8211; <em>GINGEN AN DER BRENZ</em></p>
<p><strong>Charlottenhöhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: werktags 9 &#8211; 11.30 und 13.30 &#8211; 16 Uhr, sonn- + feiertags 9 &#8211; 16 Uhr<br />
<a href="http://www.lonetal.net/charlottenhoehle.html" target="_blank">www.lonetal.net/charlottenhoehle.html</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>SONNENBÜHL</em></p>
<p><strong>Bärenhöhle, Nebelhöhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: täglich 9 &#8211; 17.30 Uhr<br />
Mrz + Nov: sams-, sonn- + feiertags 9 &#8211; 17 Uhr<br />
Herbstferien BaWü: 9 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://hoehlenwelten.sonnenbuehl.de/" target="_blank">hoehlenwelten.sonnenbuehl.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.freizeitpark-traumland.de/" target="_blank">www.freizeitpark-traumland.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>LICHTENSTEN</em></p>
<p><strong>Olgahöhle</strong><br />
Mrz &#8211; Okt: jeden 1. Sonntag im Monat und an manchen Feiertagen 11 &#8211; 17 Uhr<br />
2014 erst ab 6. April!<br />
<a href="http://www.olgahoehle.de/" target="_blank">www.olgahoehle.de</a><br />
<em>Drumherum</em>: <a href="http://www.kunst-im-tuffsteinkeller.de/" target="_blank">www.kunst-im-tuffsteinkeller.de</a> (18.-20. Juli 2014)</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS REUTLINGEN</strong> &#8211; <em>HAYINGEN</em></p>
<p><strong>Wimsener Höhle</strong><br />
Apr &#8211; Okt: täglich 10 &#8211; 18 Uhr<br />
<a href="http://www.tress-gastronomie.de/naturerlebnis-wimsen/wimsener-hoehle/besichtigungen/besichtigungen.html" target="_blank">www.wimsen.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>LANDKREIS TUTTLINGEN</strong> &#8211; <em>DONAUTAL</em></p>
<p><strong>Kolbinger Höhle</strong><br />
Karfreitag &#8211; Okt: samstags 13 – 17 Uhr, sonn- + feiertags 10 &#8211; 17 Uhr<br />
<a href="http://www.kolbinger-hoehle.de/" target="_blank">www.kolbinger-hoehle.de</a></p>
<p><strong>Mühlheimer Felsenhöhle</strong><br />
stets nur an Himmelfahrt<br />
<a href="http://www.muehlheim-donau.de/centix/de/tourismus/sehenswertes/felsenhoehle.html" target="_blank">www.muehlheim-donau.de</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p><strong>ZOLLERNALBKREIS</strong> &#8211; <em>Albstadt</em></p>
<p><strong>Linkenboldshöhle</strong><br />
stets nur an Himmelfahrt und am Tag des offenen Denkmals<br />
<a href="http://albvereinonstmettingen.jimdo.com/linkenboldsh%C3%B6hle/" target="_blank">albvereinonstmettingen.jimdo.com</a></p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p>Alle Angaben ohne Gewähr.<br />
Manche Angaben sind nur grobe Richtwerte, im Zweifel sollte man &#8211; insbesondere im Frühjahr und Herbst oder bei schlechtem Wetter &#8211; telefonisch anfragen, ob geöffnet ist.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Höhlen der Schwäbischen Alb &#8211; Saisonstart 2013</title>
		<link>http://www.albtips.de/2013/02/26/hoehlen-schwaebische-alb-saisonstart-2013/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 19:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlentouren]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Bärenhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberger Höhlen]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Hohle Fels]]></category>
		<category><![CDATA[Karst]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kolbinger Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Laichinger Tiefenhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Nebelhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Olgahöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Schauhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Schertelshöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Sontheimer Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Tuffsteinhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Wimsener Höhle]]></category>
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					<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende werden nach der Winterpause die ersten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb wieder für Besucher geöffnet. Zum Schutz überwinternder Tiere werden die vielen Tropfsteinhöhlen unterschiedlich lange verschlossen. Die beiden ersten Höhlen, die am Samstag (02.03.) ihre Pforten öffnen werden, sind die Sonnenbühler Bärenhöhle und Nebelhöhle. Am Sonntag (03.03., 1. So im Monat) kann man &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2013/02/26/hoehlen-schwaebische-alb-saisonstart-2013/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Höhlen der Schwäbischen Alb &#8211; Saisonstart 2013</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_6719" aria-describedby="caption-attachment-6719" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="/2012/03/11/besuch-der-nebelhohle-und-geocaching-am-rand-des-steinbruch-lichtenstein-unterhausen/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/nebelhoehle.jpg" alt="Tropfsteinhöhle" title="Tropfsteinhöhle" width="300" height="225" class="size-full wp-image-6719" /></a><figcaption id="caption-attachment-6719" class="wp-caption-text">Tropfsteinhöhle</figcaption></figure>Am kommenden Wochenende werden nach der Winterpause die ersten <strong>Schauhöhlen der Schwäbischen Alb</strong> wieder für Besucher geöffnet. Zum Schutz überwinternder Tiere werden die vielen <strong>Tropfsteinhöhlen</strong> unterschiedlich lange verschlossen. </p>
<p>Die beiden ersten Höhlen, die am Samstag (02.03.) ihre Pforten öffnen werden, sind die Sonnenbühler <a href="/events/baerenhohle-start/">Bärenhöhle</a> und <a href="/events/nebelhoehle-start/">Nebelhöhle</a>.</p>
<p>Am Sonntag (03.03., 1. So im Monat) kann man dann ganz in der Nähe in Honau (Lichtenstein) die <a href="/events/olgahoehle/">Olgahöhle</a> besuchen.</p>
<p>Die <a href="/events/laichinger-tiefenhoehle-start/">Laichinger Tiefenhöhle</a> startet am 24.03. in die Saison, die <a href="/events/schertelshoehle-start/">Schertelshöhle</a> am 29.03. und die <a href="/events/sontheimer-hoehle-start/">Sontheimer Höhle</a> sogar erst am 20.04. &#8211; und zwar mit einer <a href="/events/sontheimer-hoehle-fuehrung-20130420/">Sonderführung</a> am Vormittag.</p>
<p>Die <a href="/events/kolbinger-hoehle-start/">Kolbinger Höhle</a> bei Mühlheim an der Donau öffnet am 29.03. (Karfreitag). Ab dem 01.04. können die <a href="/events/charlottenhoehle-start/">Charlottenhöhle</a> und die <a href="/events/erster-offnungstag-wimsener-hohle/">Wimsener Höhle</a> bestaunt werden.</p>
<p>Erst einen Monat später, ab 01.05. kann man in die <a href="/events/gutenberger-hoehlen-2013/">Gutenberger Höhlen</a> im Lenninger Tal und in den <a href="/events/hohle-fels-start/">Hohle Fels</a> bei Schelklingen.</p>
<p>Ausschließlich an Himmelfahrt (09.05.) geöffnet haben die <a href="/events/muehlheimer-felsenhoehle-himmelfahrt/">Mühlheimer Felsenhöhle</a> (Donautal) und die <a href="/events/linkenboldshoehle-himmelfahrt/">Linkenboldshöhle</a> (Albstadt-Onstmettingen).</p>
<p>Eine Übersicht über alle Höhlenöffnungszeiten gibt es bei den <a href="/veranstaltungen/"><strong>Veranstaltungen</strong></a> unter der Kategorie &#8222;Höhlen&#8220;.</p>
<p>Alle Angaben ohne Gewähr. Es kann sein, dass einzelne Höhlen auch z.B. schon am Wochenende vor dem genannten Termin öffnen. Im Zweifel sollte man telefonisch anfragen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Schelklingen ins romantisch-verträumte Urspring und hinauf zu Ruinen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 18:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.mittel]]></category>
		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztags]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Alb-Donau-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Albhochfläche+Täler]]></category>
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		<category><![CDATA[Aussichtsturm]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeitkunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Urspring]]></category>
		<category><![CDATA[Wacholderheide]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese große Runde bietet viele alb-typische Zutaten: zwei Burgruinen &#8211; eine die man als solche erkennt und eine, die man nicht gleich erkennt &#8211; zwei blau-leuchtende Karstquelltöpfe bei einem herzallerputzigst hergerichteten ehemaligen Kloster, eine Felsenheide, Täler, Wälder, Albhochfläche und nicht zuletzt eine Höhle. Start ist am Parkplatz Hohle Fels an der B492 Richtung Blaubeuren am &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Von Schelklingen ins romantisch-verträumte Urspring und hinauf zu Ruinen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese große Runde bietet viele alb-typische Zutaten: zwei Burgruinen &#8211; eine die man als solche erkennt und eine, die man nicht gleich erkennt &#8211; zwei blau-leuchtende Karstquelltöpfe bei einem herzallerputzigst hergerichteten ehemaligen Kloster, eine Felsenheide, Täler, Wälder, Albhochfläche und nicht zuletzt eine Höhle.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all">
<p>Start ist am Parkplatz <a href="/2011/10/30/hohle-fels/"><strong>Hohle Fels</strong></a> an der B492 Richtung Blaubeuren am Ortsausgang Schelklingen (von dort nicht hinreichend ausgeschildert). Einen <strong>Besuch der Karsthöhle</strong>, in der einige wichtige Eiszeitkunst-Funde gemacht wurden, sollte man sich vor bzw. nach der Wanderung nicht entgehen lassen.</p>
<p>Vom <strong>Hohlefels</strong> (534 m ü. NN) geht es zunächst nach Schelklingen. Es gibt mehrere Varianten: erstens über den Radweg, zweitens wenig oberhalb links davon auf einem Wiesenweg am Waldrand mit schöner Aussicht und drittens zunächst ebenfalls auf dem Wiesenweg, dann nach ca. 200 m ab einem Bänkle scharf links hinauf zu den Felsen und an diesen entlang auf einem immer steiler werdenden und schwerer erkennbaren Pfad. Diese dritte Möglichkeit sollte man nur wählen, wenn man trittsicher und schwindelfrei ist und Spaß daran hat, wenig genutzte Pfade zu begehen und seinen Orientierungssinn im Kombination mit Karte/GPS zu nutzen!</p>
<p>Hat man die Höhe des ersten Felsens erreicht, überquert man den Felsgrat. Rechts oben sieht man einen weiteren Felsen. Auf dem Grat kann man links zum <strong>Felsvorsprung</strong> (ca. 600 m ü. NN) gehen und den Blick nach Schelklingen genießen. Hier ist wie gesagt immer noch Trittsicherheit gefordert. Weiter geht es auf der anderen Seite des Felsgrats zunächst parallel zum Hang, dann leicht bergauf, bis man auf einen etwas breiteren Pfad trifft, der direkt vom Hohlefels herauf kommt (man befindet sich dementsprechend oberhalb der Höhle). Weiter oben wird der Pfad zu einem breiten Waldweg, auf dem derzeit das Gras teils hüfthoch steht (ggfs. Zeckengefahr). Bald schon geht es aber nach rechts auf einen gepflegten Schotterweg und schließlich an einer Gabelung (ca. 650 m ü. NN) rechts und nach der Linkskurve stets bergab. Am Steinbruch trifft man wieder auf den Radweg.</p>
<p>Nach der Bahnunterführung biegt man links auf die B492 und an der großen Kreuzung rechts in die Bahnhofstraße Richtung Zentrum <strong>Schelklingen</strong> (540 m ü. NN) ab. Vor der Brücke über die Ach geht es links auf den Uferweg. Ab hier folgt man stets dem gut ausgeschilderten HW2 (Wegzeichen Rotes Dreieck) bis kurz hinter die Ruine Muschenwang, die mit 4,5 km angegeben wird.</p>
<blockquote><p><strong>Hinweis zum HW2:</strong> Offenbar gibt es hier mehrere Varianten des Hauptwanderwegs 2. Unser Hinweg führt der Beschilderung vor Ort entsprechend links der Ach nach Urspring. Auf den <a href="/2011/07/13/wanderkarten-schwaebische-alb-biosphaerengebiet/">Wanderkarten</a> ist der HW2 jedoch rechts des Bächleins eingezeichnet. Mindestens eine dritte Variante &#8211; unser Rückweg &#8211; führt über die Ruine Hohenschelklingen. Man kann also fast immer dem Wegzeichen Rotes Dreieck folgen, man muss nur die jeweils richtige Variante erwischen.</p></blockquote>
<p>Man geht also links der Ach, dann kurz rechts und später wieder links davon an Wiesen und Feldern entlang bis zum kreisrunden, bläulich schimmernden <strong>Achtopf</strong>  (535 m ü. NN) an der Dreikönigsmühle.</p>
<p>Auf dem Sträßchen sind es noch etwa 500 m bis zum ehemaligen <strong>Kloster Urspring</strong>, in dem die Gebäude wie in einem Freilichtmuseum sehr schön hergerichtet sind und man viel Geschichtliches erfahren kann. Dieses kleine Miniatur-Örtchen ist ein touristischer &#8222;Geheimtipp&#8220; und eine echte Alternative zum oft überlaufenen Blaubeuren &#8211; nicht zuletzt wegen seiner intensiv <strong>blau leuchtenden Karstquelle</strong> des Bächleins Urspring, das kurz hinter dem Achtopf in die Ach mündet.</p>
<p>Man überquert den Wanderparkplatz und folgt dem HW2 nach links mäßig steil bergauf, stets geradeaus. Bei Erreichen der Höhe (ca. 700 m ü. NN) muss man den direkt geradeaus führenden, breiten Schotterweg ignorieren und wenige Schritte nach rechts machen, um die parallel dazu verlaufende Fortsetzung des HW2 und das Wanderzeichen Rotes Dreieck sehen zu können. <em>(Variante: Wer sich die kaum erkennbare <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Muschenwang" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ruine Muschenwang</a> sparen möchte, kann hier abkürzen: Einfach nach rechts in Richtung Hausen abbiegen. Ersparnis: ca. 8 km)</em>.</p>
<p>Es geht bergab und nach Überquerung eines breiten Waldwegs bergauf. Erblickt man bei einer Lichtung die <strong>Mauern des Hofguts Muschenwang</strong> (725 m ü. NN) wendet man sich nach rechts in den Wald und kurz darauf nach links. Auf diesem Waldweg wandert man eine Weile geradeaus.</p>
<p>Bei der Gabelung im Wald biegt man links ab. In einer Rechtskurve erreicht man die <strong>Ruine Muschenwang</strong> (ca. 720 m ü. NN), von der zunächst nur ein kleines Schild zeugt. Nach links führt ein Trampelpad zu einer winzigen Lichtung mit einer (vermutlich illegalen, weil im Wald gelegenen) Feuerstelle, auf der sich aber schon ein Ameisenhaufen ausbreitet. Von einer Burg erahnt man aber nur den Graben und die Lage am Steilhang.</p>
<p>Nach einem weiteren kurzen Stück auf dem HW2, der vom Schotterweg auf einen Waldweg halbrechts abzweigt, geht es nach einem minimalen Anstieg und einem winzigen Rechtsschwenk des Weges rechts auf einen breiten, geschotterten Waldweg ab. Beim nächsten querenden Schotterweg links bis zum Zusammentreffen mit dem Weg mit Wegzeichen Rote Raute, dort rechts zunächst durch den Wald, dann am rechten Waldrand entlang. An der Gabelung vor dem Wald links, ebenfalls am rechten Waldrand weiter bis zum <strong>Wanderparkplatz westlich von Hausen</strong>.</p>
<p>Nach dem Parkplatz und ganz kurz vor der Landstraße L240 biegt ein Weg rechts ab. Über Wiesen, dann durch den Wald führt er durch das Breisental zu der Kreuzung, an der man zuvor die Wanderung hätte abkürzen können. Dementsprechend geht es hier nun links in Richtung <strong>Hausen ob Urspring</strong> (721 m ü. NN). Nach einer Rechts- und einer Linksabzweigung überquert man die Straße und biegt gleich rechts in die Neue Straße ein. An deren Ende wendet man sich nach links und gleich wieder nach rechts auf einen betonierten (autsch!) Feldweg, der schnurgerade über die Felder auf den Wald zuhält. Ab hier findet man auch wieder das Wanderzeichen des HW2 &#8211; allerdings nicht den leisesten Hinweis auf die Ruine Hohenschelklingen.</p>
<p>Kurz vor dem Wald rechts und wieder links. Vor der Hangkante im Wald wendet man sich nach rechts. Nach einem erneuten Rechts-Links-Schwenk geht es bergab, teils über Stufen, auf einem enger werdenden Grat bis zur <strong>Ruine Hohenschelklingen</strong> (622 m ü. NN). Der Turm ist begehbar und bietet einen schönen Rundblick.</p>
<p>Unterhalb des Turms wandert man über eine <strong>einzigartig schöne Felsenheide</strong>, die zu einer Rast und zum Bestaunen der Landschaft einlädt. Unten in Schelklingen angekommen geht es geradeaus in die Bahnhofstraße und von dort zurück zum Ausgangspunkt, wie anfangs beschrieben entweder auf dem Radweg oder auf dem rechts oberhalb verlaufenden Wiesenweg, der kurz nach dem kleinen Freibad vom Radweg abzweigt.</p>
<p>Länge: ca. 19,5 km<br />
&#8211; Variante ohne Ruine Muschenwang: ca. 12 km<br />
Dauer: ca. 6 h gesamt<br />
Anstiege: am Hohlefels (nur 3. Variante), von Urspring Richtung Muschenwang<br />
Schwierigkeit: mittel (schwer ist nur die 3. Variante am Hohlefels)</p>
<p>In die Gegenrichtung wäre diese Wanderung sicherlich mindestens genau so schön.</p>
<p><strong>»</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Schelklingen-Urspring-Hausen.zip"><strong>Download albtips-de-Schelklingen-Urspring-Hausen.gpx (.zip)</strong></a></p>
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          new OpenLayers.Pixel(0, -24));map_2IconArray.push(Mdata);var ll = new OpenLayers.LonLat(9.752,48.38).transform(map_2.displayProjection, map_2.projection);var feature = new OpenLayers.Feature(MarkerLayer, ll, map_2IconArray[0]);feature.closeBox = true;feature.popupClass = OpenLayers.Class(OpenLayers.Popup.FramedCloud, {"autoSize": true, minSize: new OpenLayers.Size(150,150),"keepInMap": true } );feature.data.popupContentHTML = "<br>Wanderparkplatz<br>Hohlefels Schelklingen";feature.data.overflow = "hidden";var marker = new OpenLayers.Marker(ll,map_2IconArray[0].icon.clone());marker.feature = feature;marker.events.register("mousedown", feature, osm_map_2MarkerPopUpClick);MarkerLayer.addMarker(marker);map_2.addPopup(feature.createPopup(feature.closeBox));var lonLat = new OpenLayers.LonLat(9.7,48.375).transform(map_2.displayProjection, map_2.projection);map_2.setCenter (lonLat,13);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div><br clear="all"></p>
<p><strong>Wandervorschlag in der Nähe:</strong></p>
<p><a href="/2012/03/17/huetten-justingen-baerental/">» Schlossmauerreste, der doppelte Jägerstein und die Felsschlucht im Bärental</a></p>
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		<title>Winzige Eiszeitkunstwerke und eine große Kuppel im Hohle Fels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige der ältesten Kunstwerke der Menschheit wurden im Hohle Fels/Hohler Fels bei Schelklingen gefunden. Die Höhle liegt im Achtal, dem Tal der Urdonau, und ihr Name ist wörtlich zu nehmen. Von außen sieht man einen großen Felsblock, einen Schwammstotzen des Weißen Jura, innen ist er hohl. Es ist sehr beeindruckend, unter der großen Kuppel zu &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/10/30/hohle-fels/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Winzige Eiszeitkunstwerke und eine große Kuppel im Hohle Fels</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7333" aria-describedby="caption-attachment-7333" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-7333" title="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2011/10/00-hohle-fels.jpg" alt="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" width="150" height="200"><figcaption id="caption-attachment-7333" class="wp-caption-text">Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)</figcaption></figure>
<p>Einige der ältesten Kunstwerke der Menschheit wurden im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohle Fels</strong></a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohler Fels</strong></a> bei Schelklingen gefunden. Die Höhle liegt im Achtal, dem Tal der Urdonau, und ihr Name ist wörtlich zu nehmen. Von außen sieht man einen großen Felsblock, einen Schwammstotzen des Weißen Jura, innen ist er hohl. Es ist sehr beeindruckend, unter der großen Kuppel zu stehen.</p>
<p>Die derzeit bekannteste der winzigen Figuren aus Mammutelfenbein ist wohl die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vom_Hohlefels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Venus vom Hohlefels</strong></a>. Aus nachvollziehbaren werbewirksamen Gründen steht sie in den Medien im Vordergrund und vertritt eine ganze Zahl interessanter Kunstwerke wie den Wasservogel, das Pferdeköpfchen oder aber auch die 40000 Jahre alte, erst 2008 gefundene Flöte aus Gänsegeierknochen.</p>
<p>Im Eingangsbereich kann man Nachbildungen der Funde bewundern. Die Originale sind zusammen mit den Funden aus dem <a href="/tag/lonetal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lonetal</a> im <a href="https://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Museum der Universität Tübingen</strong></a> ausgestellt, welches sich im <strong>Schloss Hohentübingen</strong> befindet.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
siehe: <a href="http://www.museum-schelklingen.de/hohle-fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.museum-schelklingen.de/hohle-fels</a></p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/10/30/hohle-fels/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
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