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	<title>Glastal &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Sanfte Wiesen und Täler, felsige Nischen, die Weite der Albhochfläche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 18:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztags]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwiefalten, Hayingen, Pfronstetten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein sehr langes Tal, Albhochfläche so weit das Auge reicht, ein tiefer Taleinschnitt mit Höhlen und Felsen, ein Abstecher zu einem abgelegenen Felsausguck und eine der größten Wacholderheiden der Schwäbischen Alb &#8211; so könnte man diese große Runde zusammenfassen. Schon die Anfahrt zum Wanderparkplatz Hayinger Brücke (Grillhütte) auf der Verbindungsstraße (HW2) von Hayingen nach Aichstetten &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/06/26/tiefental-laemmerstein-digelfeld/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Sanfte Wiesen und Täler, felsige Nischen, die Weite der Albhochfläche</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr langes Tal, Albhochfläche so weit das Auge reicht, ein tiefer Taleinschnitt mit Höhlen und Felsen, ein Abstecher zu einem abgelegenen Felsausguck und eine der größten Wacholderheiden der Schwäbischen Alb &#8211; so könnte man diese große Runde zusammenfassen.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/06/26/tiefental-laemmerstein-digelfeld/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all">
<p>Schon die Anfahrt zum Wanderparkplatz <strong>Hayinger Brücke</strong> (Grillhütte) auf der Verbindungsstraße (HW2) von Hayingen nach Aichstetten ist ein Highlight – sie führt über die ausgedehnte Wacholderheide Digelfeld, welche wir am Ende unserer Wanderung erkunden werden.</p>
<p>Vom Parkplatz aus überquert man die Straße und biegt nach links in das <strong>langgezogene Tiefental</strong> ein. Kaum merklich steigt die Talsohle auf gut 5 km von ca. 610 m.ü.N.N. auf 670 m.ü.N.N. an (Wegzeichen Gelbe Raute). Im unteren Teil befinden sich links und rechts Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, im oberen Teil lichtet sich der Wald, über den noch immer blühenden Wiesen zeigen sich typische Kalkfelsen (Grillstelle vorhanden).</p>
<p>An der Kreuzung mit der K6747 hat man die Wahl, weiter geradeaus ins Lehrtal zu gehen und den dortigen <a href="http://www.phaenopfad.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Phänopfad</strong></a> zu erkunden. Nicht vergessen, die Broschüre am Automaten für 4 Euro zu kaufen, denn sonst bleibt das Geheimnis vieler Phänomene leider im Dunkeln. Wer alle Stationen genau unter die Lupe nehmen möchte, sollte entsprechend viel Zeit einplanen, z.B. für ein Kräftemessen beim Steineheben mit und ohne Flaschenzug, für ein Spiel auf der Waldkegelbahn oder beim Blick zum Mittelpunkt der Erde.</p>
<p>Wer sich den Erlebnispfad für einen gesonderten Ausflug aufheben möchte, biegt stattdessen nach links auf die <strong>K6747</strong> in Richtung Aichstetten ab. Bis zum Erreichen der Albhochfläche geht es nun für ca. 650 m auf Asphalt weiter (auf allen überprüften Alternativen stand derzeit das Gras sehr hoch).</p>
<p>In einer großen Linkskurve biegen wir direkt am Waldrand (ca. 720 m.ü.N.N.) nach links ab und folgen einem halbwegs gepflegten <strong>Wiesenweg</strong> ein kurzes Stück durch den Wald, dann am linken Waldrand entlang und weiter über die Wiese (immer auf dem einzig erkennbaren Weg geradeaus). Nachdem wir die dritte Bauminsel rechts haben liegen lassen, geht der (gerade noch sichtbare) Wiesenweg ein paar Meter nach halblinks Richtung Waldrand und biegt dann leicht hügelaufwärts nach rechts in Richtung eines kleinen Waldstücks ab, welches wir links liegen lassen.</p>
<p>Wir treffen auf ein Sträßchen, biegen links ab, gehen an einer langen Scheune vorbei und wenden uns direkt vor dem nächsten Waldstück (ca. 740 m.ü.N.N.) &nbsp;nach rechts auf einen Wiesenweg hinab zur sonntags viel, aber sonst wenig befahrenen Verbindungsstraße (Marktweg). Dort gehen wir links und treten für ca. <strong>1,8 km Asphalt</strong>. Mögliche Alternativrouten (außer zurück durch das Tiefental und dann rechts hinauf) wären sehr viel länger, da sich sämtliche Wald- und Feldwege in dieser Gegend im Nichts zu verlieren scheinen.</p>
<p>Im Wald geht es nach rechts und kurz vor dem <strong><a href="http://www.freizeitheim-georgenhof.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freizeitheim St. Georgenhof</a> </strong>(ca. 720 m.ü.N.N.) nach links. Durch die Gebäude hindurch folgt man dem Weg bis zum Waldrand, wo man erneut rechts abbiegt. Nach einer Linkskurve führt der Waldweg stetig hinab durch die Rauhhalde – übrigens laut Karte der einzige erlaubte Weg durch diese <a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/">Kernzone im Biosphärengebiet Schwäbische Alb</a>.</p>
<p>Nach einem langen Abstieg erreichen wir das <strong><a href="/2009/07/12/rundwanderung-wimsen-glastal-digelfeld-schweiftal-ehrenfels/">Glastal</a> </strong>(ca. 570 m.ü.N.N.) auf Höhe der Bärenhöhle und folgen diesem nach rechts ein Stück talabwärts. Dabei passieren wir die Glashöhle und sehen einen großen Fels vor uns, von dem wir uns kaum vorstellen können, bald oberhalb zu stehen.</p>
<p><span style="color:#999;">Nach knapp 400 m biegt halblinks ein sehr schmaler, nur anfänglich etwas zugewachsener Pfad ab, der in vielen kleinen <strong>Serpentinen</strong> steil bergauf führt.</span></p>
<p>Achtung: Der vorige Abschnitt ist veraltet! Der schmale Pfad darf nicht mehr begangen werden, da er mitten durch die Kernzone führt, kein ausgewiesener Weg ist und mangels Pflege zunehmend gefährlich wird. Alternativ dazu geht man das Glastal noch ca. 700 m weiter hinab und biegt dann vor einer Brücke nach links ins <strong>Schweiftal</strong> ab. Nach ca. 500 m kommt man aus dem Wald heraus und folgt dem Wegzeichen Rote Gabel links hinauf (nicht geradeaus). Nach weiteren 400 m erreicht man die Anhöhe, wo man entweder nach links (Wegzeichen Roter Winkel) den Abstecher zum Aussichtspunkt (718 m.ü.N.N.) über dem <strong>Lämmerstein</strong> machen oder &#8211; nun wieder auf der ursprünglichen Route &#8211; nach rechts gehen kann. Die Alternative ist in der Karte gelb eingezeichnet.</p>
<blockquote><p><a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/kernzone-biosphaerengebiet.jpg" alt="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" title="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" class="alignright size-full wp-image-6907" width="120" height="150"></a><em>In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein <strong>UNESCO Biosphärenreservat</strong> ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine <strong>Modellregion</strong>, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie <strong>Mensch und Natur</strong> voneinander <strong>profitieren</strong> können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.</em></p></blockquote>
<p>Mit oder ohne Abstecher geht man vom Waldrand weg (Wegzeichen Rote Gabel) und dann durch eine leichte Rechtskurve über eine schöne <strong>Blumenwiese</strong>.</p>
<p>Die erste Linksabzweigung führt zur anfangs erwähnten Verbindungsstraße (HW2), die man nun überquert und ein paar Holzstufen zum parallel verlaufenden Feldweg hinauf steigt, danach links. Der vorgegebene Weg durch das Naturschutzgebiet geleitet nach einer Rechtskurve auf verschiedenen Wiesenwegen sanft hinab über das <strong>Digelfeld</strong> mit seinen teils hochgewachsenen, teils am Boden kriechenden Wacholderbüschen sowie mit jahreszeitlich ganz unterschiedlichen Blüten.</p>
<p>Kurz vor der Rückkehr zur Hayinger Brücke befindet sich im Sommer ein übles <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bremsen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bremsenloch</a>, dort also am besten schnell hindurch.</p>
<p>Länge: ca. 18 km (ohne Phänopfad/Lehrtal)<br />
Dauer: ca. 5 h (ohne Phänopfad/Lehrtal)<br />
Anstiege: vor Aichstetten und im Schweiftal</p>
<p>Phänopfad: 1 km Rundweg<br />
Broschüre: 4 € (aus Automaten z.B. am Beginn des Lehrtals erhältlich)</p>
<p><strong>»</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Tiefental-Laemmerstein-Digelfeld.zip"><strong>Download albtips-de-Tiefental-Laemmerstein-Digelfeld.gpx (.zip)</strong></a></p>
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<p><strong>Wandervorschlag in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2009/07/12/rundwanderung-wimsen-glastal-digelfeld-schweiftal-ehrenfels/">» Rundwanderung: Wimsen – Glastal – Digelfeld – Schweiftal – Ehrenfels</a> (gelb)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rundwanderung: Wimsen &#8211; Glastal &#8211; Digelfeld &#8211; Schweiftal &#8211; Ehrenfels</title>
		<link>http://www.albtips.de/2009/07/12/rundwanderung-wimsen-glastal-digelfeld-schweiftal-ehrenfels/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 19:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.leicht]]></category>
		<category><![CDATA[06 - 10 km]]></category>
		<category><![CDATA[16 - 20 km]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztags]]></category>
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					<description><![CDATA[Eines der schönsten Täler am Südrand der Schwäbischen Alb, die einzige mit dem Boot befahrbare Wasserhöhle Deutschlands, eine der größten Wacholderheiden der Alb und auf dem Weg auch noch gute Gastronomie &#8211; wenn das keine Tour der Superlative ist! Start Halbtageswanderung: Wimsen (ca. 9 km, ca. 160 Höhenmeter) Start Ganztageswanderung: Zwiefalten (ca. 16 km, ca. &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2009/07/12/rundwanderung-wimsen-glastal-digelfeld-schweiftal-ehrenfels/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Rundwanderung: Wimsen &#8211; Glastal &#8211; Digelfeld &#8211; Schweiftal &#8211; Ehrenfels</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der schönsten Täler am Südrand der Schwäbischen Alb, die einzige mit dem Boot befahrbare Wasserhöhle Deutschlands, eine der größten Wacholderheiden der Alb und auf dem Weg auch noch gute Gastronomie &#8211; wenn das keine Tour der Superlative ist!</p> [<a href="http://www.albtips.de/2009/07/12/rundwanderung-wimsen-glastal-digelfeld-schweiftal-ehrenfels/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all">
<p>Start <strong>Halbtageswanderung</strong>: Wimsen (ca. 9 km, ca. 160 Höhenmeter)<br />
Start <strong>Ganztageswanderung</strong>: Zwiefalten (ca. 16 km, ca. 200 Höhenmeter)</p>
<p>Von beiden Startpunkten folgt man stets dem <strong>HW2 (rotes Dreieck)</strong> bachaufwärts.</p>
<p>Der Weg führt zunächst von <strong>Zwiefalten</strong> entlang der Aach zum Weiler <strong>Wimsen</strong>, der aus einer alten Mühle und dem <a href="http://www.tress-gastronomie.de/naturerlebnis-wimsen/gasthof-friedrichshoehle/gasthof-friedrichshoehle.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Gasthof Friedrichshöhle</strong></a> (Einkehr) besteht. Die dortige auch als <strong>Wimsener Höhle</strong> bekannte Quellhöhle ist die einzige mit dem Boot befahrbare Höhle Deutschlands &#8211; täglich geöffnet von ca. April bis Oktober 10 &#8211; 18 Uhr.</p>
<p>Es geht weiter auf dem HW2 vorbei an <a href="http://www.rose-ehestetten.de/Schloss_Ehrenfels/schlossindex.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schloss Ehrenfels</a> ins <strong>Glastal</strong>, einem wildromantischen Tal, das tief in die Albhochfläche eingeschnitten ist. Nach einer felsgesäumten Stelle gefolgt von einer Brücke biegt nach rechts das <strong>Schweiftal</strong> (Schild) ab. Wir folgen aber weiter dem Glastal &#8211; nur bei sehr feuchtem Wetter bietet es sich an, die Runde andersherum zu gehen, da der Weg im Glastal bequem geschottert ist und der im Schweiftal beim Bergabgehen eher rutschig werden kann.</p>
<p>Im Glastal also passieren wir die <strong>Glashöhle</strong> und die <strong>Bärenhöhle</strong> und können je nach Jahreszeit interessante Pflanzen und Blüten bewundern. An der <strong>Hayinger Brücke</strong> befindet sich ein großer <strong>Grillplatz mit Schutzhütte</strong>. Dort gehen wir rechts und folgen dem asphaltierten Gehweg neben der kleinen Verbindungsstraße. Wer nicht auf Asphalt gehen möchte, kann den Pfad nehmen, der links parallel zur Straße durch das Digelfeld führt (in der Karte gelb zu erkennen).</p>
<p>Das <strong>Digelfeld</strong> ist eine der größten <strong>Wacholderheiden</strong> der Schwäbischen Alb und ein Naturschutzgebiet. Wir folgen dem Weg bis zur höchsten Stelle und bis ein Feldweg im rechten Winkel nach rechts abbiegt (rote Gabel). Wer den Pfad durch die Wacholderheide gewählt hat, wird zuvor schon nach rechts wieder zur Straße geführt und muss noch ein kurzes Stück bis zu dem Abzweig auf dem Asphaltweg gehen.</p>
<p>Bei der T-Kreuzung geht man nach rechts (Richtung Lämmerstein). Es folgt eine schöne <strong>Blumenwiese</strong>, die bei Blütenfreunden keine Wünsche offen lässt. Vor dem Wald geht es links. <em>(An dieser Abzweigung bietet sich geradeaus ein kleiner <strong>Abstecher zum Lämmerstein</strong> an. Er ist in der Karte gelb eingezeichnet. Der ebenfalls gelbe, schmale und sehr steile Weg vom Fels weiter hinab ins Glastal, kann nicht mehr begangen werden, da er sich in einer Kernzone des Biosphärengebiets befindet.)</em></p>
<blockquote><p><a href="/2008/03/16/biosphaerengebiet-schwaebische-alb/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2012/05/kernzone-biosphaerengebiet.jpg" alt="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" title="Kernzone Biosphärengebiet Schwäbische Alb" class="alignright size-full wp-image-6907" width="120" height="150"></a><em>In den Kernzonen soll die Natur den Vorrang vor dem Menschen haben, es sollen keine Eingriffe durch den Menschen stattfinden. Daher darf man die Wege nicht verlassen und (wie sonst auch in der Natur) nichts mitnehmen, nichts da lassen, nichts kaputt machen. Ein <strong>UNESCO Biosphärenreservat</strong> ist übrigens nicht einfach eine weitere Form eines Naturschutzgebietes. Es ist eine <strong>Modellregion</strong>, in der in verschiedenen Zonen erprobt werden soll, wie <strong>Mensch und Natur</strong> voneinander <strong>profitieren</strong> können, ohne sich gegenseitig zu schaden. Daher hat in den (weitaus größeren) Entwicklungszonen weiterhin der Mensch den Vorrang, die Kernzonen machen nur 3% der Gesamtfläche aus, die Pflegezonen 10%.</em></p></blockquote>
<p>Ohne den Abstecher geht man wie gesagt, vor dem Wald nach links einen <strong>schmalen Wiesenpfad</strong> hinunter ins vorher schon erwähnte <strong>Schweiftal</strong>. Der Weg ist weiterhin mit einer roten Gabel gekennzeichnet. Kurz bevor man wieder auf das Glastal trifft, gibt es eine unbeschilderte Abzweigung, bei der man in 1 Minute steil zur <strong>Ruine Alt-Ehrenfels</strong> hinaufsteigen kann, dort steht nur noch eine Mauer und eine Bank. Vorsicht, ebenfalls rutschig.</p>
<p>Zurück im Glastal folgen wir dem gleichen Weg (HW2) zurück nach <strong>Wimsen</strong> bzw. weiter bis nach <strong>Zwiefalten</strong>.</p>
<p><strong>»</strong> <a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Glastal-Wimsen.zip"><strong>Download albtips-de-Glastal-Wimsen.gpx (.zip)</strong></a><br />
<em>Der Startpunkt auf der Karte und in der GPX-Datei ist in Wimsen, aber auch der schönste Teil der Strecke von/nach Zwiefalten (Gossenzugen) ist enthalten.</em></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_2 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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<p><strong>Wandervorschlag in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2011/06/26/tiefental-laemmerstein-digelfeld/">» Sanfte Wiesen und Täler, felsige Nischen, die Weite der Albhochfläche</a> (gelb)</p>
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