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	<title>Achtal &#8211; albtips.de &#8211; Die Schwäbische Alb entdecken</title>
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	<description>Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten ...</description>
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		<title>Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 20:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albbücher]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb wurden 2017 zum Weltkulturerbe ernannt, da sie wichtige Schauplätze zu jener Zeit waren, als der Mensch die Kunst erfand. Die Funde aus diesen Höhlen gelten als die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt. Hierzu bietet der illustrierte Band ausführliche Informationen aus erster Hand. Detailreich erfährt der Leser, wie die Höhlen während &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/10/21/buchtipp-als-der-mensch-die-kunst-erfand/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sechs Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb wurden 2017 zum Weltkulturerbe ernannt, da sie wichtige Schauplätze zu jener Zeit waren, als der Mensch die Kunst erfand. Die Funde aus diesen Höhlen gelten als die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt. Hierzu bietet der illustrierte Band ausführliche Informationen aus erster Hand.</strong></p>
<p>Detailreich erfährt der Leser, wie die Höhlen während der Eiszeit entstanden und woher vermutlich die Menschen ins Gebiet der heutigen Schwäbischen Alb kamen, welche uns so spannende kleine Kunstwerke und Musikinstrumente hinterlassen haben.</p>
<p>Die einzelnen Höhlen werden ebenso vorgestellt, wie deren interessanteste Funde: das Wildpferdchen aus der Vogelherdhöhle, der Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel, die sogenannte Venus vom Hohle Fels oder die Flöte aus dem Geißenklösterle.</p>
<p>Faszinierende Bilder ergänzen die Texte über Grabungsgeschichte und -techniken, über das Zusammensetzen von Puzzleteilchen, über die Frage, ob man aus der Existenz eines Mischwesens wie dem Löwenmenschen die Schlussfolgerung ziehen kann, dass sich vor gut 40000 Jahren mit der Kunst auch eine Art Mystik oder Ansätze von Religion entwickelten.</p>
<blockquote><p><a href="https://www.wbg-wissenverbindet.de/10938/als-der-mensch-die-kunst-erfand" target="_blank"><img decoding="async" src='/wp-content/gallery/buchtipps/theiss-als-der-mensch-die-kunst-erfand.jpg' alt='Buchtipp: Als der Mensch die Kunst erfand - Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb' class="alignright" /></a></p>
<p>Vor mehr als 40.000 Jahren breitete sich der moderne Mensch nach Europa aus. Funde, die sich dem Homo sapiens zuordnen lassen, machte man auch auf der Schwäbischen Alb, vor allem in Höhlen in Ach- und Lonetal, die Weltkulturerbe werden sollen. Hier hat man die weltweit ältesten Nachweise mobiler Kunst entdeckt. Berühmt sind die Venus vom Hohle Fels als älteste Darstellung eines Menschen (einer Frau!) und der Löwenmensch aus der Stadel-Höhle, ein Mischwesen aus Mensch und Löwe. Kunstvolle kleine Plastiken aus Mammutelfenbein bilden die eiszeitliche Tierwelt ab &#8211; Mammut, Wisent, Pferd, Höhlenlöwe und Höhlenbär, einen Wasservogel im Flug. Gefunden hat man außerdem die bislang weltweit ältesten Musikinstrumente: Flöten aus Mammutelfenbein und Vogelknochen. Was erzählen uns die Funde über die Menschen und ihre Lebensweise? Nicholas J. Conard und Claus-Joachim Kind, beide Archäologen und Grabungsleiter, entführen den Leser in die eiszeitliche Welt, zeigen und erklären die großartigen Funde.</p>
<p>Mit einem Grußwort von Winfried Kretschmann und Vorworten von Bernd Engler und Claus Wolf</p>
<p><em> Conard, Nicholas J. / Kind, Claus-Joachim<br />
<a href="https://www.wbg-wissenverbindet.de/10938/als-der-mensch-die-kunst-erfand" target="_blank">Als der Mensch die Kunst erfand</a><br />
Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb<br />
39,95 €<br />
192 S. mit etwa 160 farb. Abb. und 4 Kt.<br />
Glossar und Bibliogr.<br />
24 x 28 cm<br />
geb. mit SU.<br />
Theiss, Darmstadt, 2017.</em></p></blockquote>
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		<title>Lonetal- und Achtal-Höhlen im Alb-Donau-Kreis sind UNESCO-Weltkulturerbe!</title>
		<link>http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 18:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Eiszeithöhlen in den Tälern der Ach und der Lone auf der Schwäbischen Alb sind als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt worden. Das hat das UNESCO-Komitee am Sonntagmittag im polnischen Krakau beschlossen. Quelle: www.swr.de In mehreren Höhlen des Achtals bei Blaubeuren (Urdonautal) und des Lonetals wurden die ältesten, figürlichen Kunstwerke der Menschheit entdeckt. Die Venus vom Hohlefels aus &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Lonetal- und Achtal-Höhlen im Alb-Donau-Kreis sind UNESCO-Weltkulturerbe!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Eiszeithöhlen in den Tälern der Ach und der Lone auf der Schwäbischen Alb sind als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt worden. Das hat das UNESCO-Komitee am Sonntagmittag im polnischen Krakau beschlossen. Quelle: <a href="https://www.swr.de/swraktuell/bw/unesco-ernennt-eiszeithoehlen-zum-weltkulturerbe/-/id=1622/did=19866778/nid=1622/ud9r8l/index.html" target="_blank">www.swr.de</a></p></blockquote>
<p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] In mehreren Höhlen des Achtals bei Blaubeuren (Urdonautal) und des Lonetals wurden die ältesten, figürlichen Kunstwerke der Menschheit entdeckt.</p>
<p>Die <strong>Venus vom Hohlefels</strong> aus der jungpaläolithischen Kultur des Aurignacien wird etwa 35.000–40.000 Jahre alt geschätzt und gilt somit als die weltweit älteste gesicherte Darstellung eines Menschen. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vom_Hohle_Fels" target="_blank">wikipedia.de</a>)<br />
Sie ist seit Mai 2014 im <a href="http://www.urmu.de/" target="_blank">Urgeschichtlichen Museum</a> von Blaubeuren zu sehen. </p>
<p>Der <a href="/2011/10/30/hohle-fels/">Hohlefels</a> ist die einzige Eiszeithöhle, in der aktuell noch Ausgrabungen stattfinden. Man kann sie auch besichtigen und zwar nur im Sommer, Sonntag nachmittags 14-17 Uhr &#8222;bei schönem Wetter&#8220;. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>Im nahegelegenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gei%C3%9Fenkl%C3%B6sterle" target="_blank">Geißenklösterle</a> wurde das älteste bekannte Musikinstrument, eine Flöte aus dem Knochen eines Singschwans, gefunden. </p>
<p>In den <a href="/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/">Höhlen des Lonetals</a> wurden ebenfalls viele kleine figürliche Darstellungen gefunden, wie z.B. Mammut, Pferd, Bison oder Löwenmensch. Bestaunen kann man die Funde im Ulmer Museum, im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren und im Museum Alte Kulturen auf Schloss Hohentübingen. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2017/07/09/lonetal-und-achtal-hoehlen-im-alb-donau-kreis-sind-unesco-weltkulturerbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p><strong>Wandervorschläge im Ach- und Lonetal:</strong><br />
<a href="/2014/06/19/achtal-hoehlen/">Rundwanderung zu den Achtal-Höhlen</a><br />
<a href="/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/">Urzeitfunden auf der Spur: Vogelherd, Hohlenstein, Bocksteinhöhle im Lonetal </a><br />
<a href="/2011/10/26/lonetal-fohlenhaus/">Rauher Fels im sanften Lonetal – ein Spaziergang zum Fohlenhaus</a><br />
<a class="wbmini" href="/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/">Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal</a><br />
<a class="wbmini" href="/2015/05/24/fohlenhaus-im-lonetal/">Tour 23: Zum Fohlenhaus im Lonetal</a><br />
<a class="wbmini" href="/2015/03/27/urzeithoehlen-im-lonetal/">Tour 24: Urzeithöhlen im Lonetal</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)</title>
		<link>http://www.albtips.de/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 18:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[.schwer]]></category>
		<category><![CDATA[11 - 15 km]]></category>
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					<description><![CDATA[Streckenwanderung zu den Urzeithöhlen im Achtal von Schelklingen über den Hohle Fels und das Geißenklösterle nach Blaubeuren Wandern im Urdonautal zu den eiszeitlichen Höhlen, die bald UNESCO Weltkulturerbe werden sollen. Höhlenfreunde entdecken bei dieser Tour im felsgesäumten Achtal die Fundstätten der &#8222;Venus vom Hohle Fels&#8220; und der ältesten Musikinstrumente der Welt – egal ob auf &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Tour 21: Urzeithöhlen im Achtal (Wanderbuch Schwäbische Alb Ost)</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Streckenwanderung zu den Urzeithöhlen im Achtal von Schelklingen über den Hohle Fels und das Geißenklösterle nach Blaubeuren</strong></p> [<a href="http://www.albtips.de/2015/08/04/urzeithoehlen-im-achtal/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Wandern im Urdonautal zu den eiszeitlichen Höhlen, die bald UNESCO Weltkulturerbe werden sollen. Höhlenfreunde entdecken bei dieser Tour im felsgesäumten Achtal die Fundstätten der &#8222;Venus vom Hohle Fels&#8220; und der ältesten Musikinstrumente der Welt – egal ob auf fast vergessenen Waldpfaden oder auf breiten Wegen durch das Tal. Eine kurze Fahrt mit der Alb-Bahn rundet den Ausflug ab. </p>
<blockquote><p>Die vollständige Wegbeschreibung mit praktischen Informationen und weiteren stimmungsvollen Bildern gibt es in meinem Wanderführer:</p>
<p><a href="/2016/04/21/wandern-schwaebische-alb-ost/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/gallery/buchtipps/wanderbuch-schwaebische-alb-ost.jpg" alt="Wanderbuch Schwäbische Alb Ost" title="Wanderbuch Schwäbische Alb Ost" width="240" height="260" class="alignleft size-full" /></a>Elke Koch<br />
<a href="/2016/04/21/wandern-schwaebische-alb-ost/"><strong>Wandern Schwäbische Alb Ost</strong></a><br />
Unterwegs mit der ganzen Familie<br />
Juni 2016<br />
ca. 176 Seiten<br />
15.90 €<br />
<em>Der Kleine Buch Verlag</em><br />
ISBN: 978-3-7650-8722-6 </p>
<p><a href="http://derkleinebuchverlag.de/wandern-schwaebische-alb-ost-gps/" target="_blank">Download GPX-Tracks zu den Buchtouren</a><br clear="all" /></p>
<p>25 Touren: Mit Fils-, Ach- und Lonetal sowie Albuch, Nördlinger Ries und Härtsfeld</p>
<p>Die Wanderungen sind überwiegend leicht und führen über typische Wacholderheiden zu geschichtsträchtigen Burgruinen und beeindruckenden Aussichtsplätzen sowie durch schroffe Schluchten zu bizarren Felsen und wilden Eiszeithöhlen – von Geislingen bis Bopfingen und von Aalen bis Blaubeuren.</p>
<p>Neben abwechslungsreichen Halbtages- und Tagestouren abseits bekannter Pfade liefert Elke Koch zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten.</p>
<p>Mit Höhenprofilen, praktischen Informationen zu Anfahrt, Wegbeschaffenheit, Distanz, Kinderspielplätzen und Themenpfaden sowie detaillierter Karte zu jeder Tour.</p>
<ul>
<li>Halbtages- und Tagestouren zwischen 4 und 15 km Länge</li>
<li>Inkl. Museumsbahntouren und  kinderwagentauglichen Varianten</li>
<li>sowie Rätsel zu jeder Tour</li>
<li>Mit GPS-Tracks zum Download</li>
</ul>
</blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Rund um Blaubeuren-Weiler</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/12/21/rund-um-blaubeuren-weiler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 19:02:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der milde Winter hat Vor- und Nachteile: Man muss sich nicht so warm einpacken zum Wandern, doch manche Wege und Pfade sind extrem matschig. Was soll&#8217;s &#8211; keine Scheu vor dreckigen Stiefeln! Rund um Blaubeuren gibt es unzählige Wandermöglichkeiten zu spannenden Felsformationen, die hauptsächlich Kletterern und Höhlenforschern gut bekannt sind. Wandervorschläge rund um Blaubeuren: Rundwanderung &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/12/21/rund-um-blaubeuren-weiler/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Rund um Blaubeuren-Weiler</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der milde Winter hat Vor- und Nachteile: Man muss sich nicht so warm einpacken zum Wandern, doch manche Wege und Pfade sind extrem matschig. Was soll&#8217;s &#8211; keine Scheu vor dreckigen Stiefeln! </p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/12/21/rund-um-blaubeuren-weiler/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p />
<p>Rund um Blaubeuren gibt es unzählige Wandermöglichkeiten zu spannenden Felsformationen, die hauptsächlich Kletterern und Höhlenforschern gut bekannt sind. </p>
<p><strong>Wandervorschläge rund um Blaubeuren:</strong><br />
<a href="/2014/06/19/achtal-hoehlen/">Rundwanderung zu den Achtal-Höhlen</a><br />
<a href="/2014/01/25/blautopf-blaufels-rusenschloss/">Blautopf, Blaufels und Rusenschloss</a><br />
<a href="/2009/10/11/blaubeuren-blautopf-blaufels/">Ganz schön blau: Von Blaubeuren zu Blautopf, Blauberg und Blaufelsen</a><br />
<a href="/2014/03/17/naegelesfels-hoellental-schmaehental/">Nägelesfels, Höllental und Schmähental</a><br />
<a class="wbmini" href="/2013/06/28/tour30-sontheimer-hoehle-tiefental-blautopf/">Tour 30: Sontheimer Höhle, Küssende Sau und Blautopf</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rundwanderung zu den Achtal-Höhlen</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/06/19/achtal-hoehlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 17:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies ist keine Tour, die ich jedem zum Nachwandern empfehlen würde. Es handelt sich sozusagen um die Beta-Version einer Wanderung, einen Testlauf mit vielen Verbesserungsmöglichkeiten. Manche Pfade sind schwer zu finden, teils fast schon zugewachsen, einmal muss man mangels sinnvoller Alternativen an der Straße entlang wandern. Ziel war es, ein paar der Eiszeit-Höhlen im Achtal, &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/06/19/achtal-hoehlen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Rundwanderung zu den Achtal-Höhlen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist keine Tour, die ich jedem zum Nachwandern empfehlen würde. Es handelt sich sozusagen um die Beta-Version einer Wanderung, einen Testlauf mit vielen Verbesserungsmöglichkeiten. Manche Pfade sind schwer zu finden, teils fast schon zugewachsen, einmal muss man mangels sinnvoller Alternativen an der Straße entlang wandern. Ziel war es, ein paar der Eiszeit-Höhlen im Achtal, die womöglich UNESCO-Weltkulturerbe werden, auf einem Rundweg miteinander zu verbinden.</p>
 [<a href="http://www.albtips.de/2014/06/19/achtal-hoehlen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] 
<p>Start der Wanderung ist am Park&amp;Ride-Parkplatz beim <strong>Bahnhof Blaubeuren</strong>. Von dort geht man auf dem Gehsteig entlang der B28 über die Brücke und folgt danach dem Wanderzeichen Rote Gabel bergauf.</p>
<p>Fast oben angekommen zweigt man links ab zum <strong>Schillerstein</strong>, einem schönen Aussichtspunkt über dem Blautal. Zurück an der Kreuzung geht man geradeaus bergab und folgt diesem Schotterweg sehr lange duch den Wald. Nach etwa 1,5 Kilometern hält man sich an einer Gabelung links bergauf.</p>
<p>Nach weiteren 500 Metern hat man die Möglichkeit über eine etwa zwei Meter hohe Böschung zu einem Trampelpfad hinabzusteigen, wenn man den Einstieg findet. Da dies sehr schwer ist, empfiehlt es sich nochmals 500 Meter weiter zu gehen und dort scharf rechts auf den hier gut erkennbaren Pfad abzuzweigen. Dieser führt kurz nach einem schönen Felsaussichtspunkt zur ersten Höhle, dem <strong>Geißenklösterle</strong>.</p>
<blockquote><p>Im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gei%C3%9Fenkl%C3%B6sterle" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Geißenklösterle</strong></a>, einem augenscheinlich unspektakulären Felsüberhang im Bruckfelsmassiv, wurden neben vielen anderen für die Archäologie bedeutsamen Funden die ältesten bisher bekannten Musikinstrumente entdeckt. Diese sollen etwa etwa 42.000 bis 43.000 Jahre alt sein.</p></blockquote>
<p>Man folgt dem Pfad weiter ins Tal hinab, wendet sich nach links, spaziert am Wanderparkplatz vorbei und nimmt den Waldrandweg, der halblinks vom Radweg abzweigt. Nach etwa drei eher unspektakulären Kilometern im Achtal erreicht man den <strong>Hohlefels</strong>, eine Schauhöhle, die sonn- und feiertags 14 &#8211; 17 Uhr geöffnet ist (nur bei schönem Wetter).</p>
<blockquote><p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohlefels</strong></a> ist einerseits eine sehr <a href="/2011/10/30/hohle-fels/">sehenswerte Karsthöhle</a> mit einer riesigen Kuppel, andererseits Fundort vieler interessanter Belege aus verschiedenen Epochen, neben Bärenknochen, einer Flöte und Tierfigürchen auch die mediengerecht als &#8222;Venus vom Hohlefels&#8220; bezeichnete Frauenfigurine.</p></blockquote>
<p>Ein paar Meter weiter überquert man die Ach und den Parkplatz, kurz danach die Bahngleise und die B492. Leicht links versetzt geht man in die Seitenstraße hinein, hält sich rechts und wandert parallel zur Bundesstraße bis zum Waldrand, dort links. Nach 50 Metern zweigt ein schmaler Pfad rechts ab. Während die Abzweigung kaum erkennbar ist, so ist der stetig ansteigende Pfad quer zum Hang für erfahrene Wanderer eigentlich immer zu erkennen. Nach einem knappen Kilometer, an einer Stelle, wo der Weg fast zugewachsen erscheint, sieht man ein Gitter auf dem Waldboden. Darunter blickt man in die <strong>Sirgensteinspalte</strong>, die aus Sicherheitsgründen verschlossen ist.</p>
<p>Kurz danach trifft man im Wald auf die <strong>Sirgenstein-Doline</strong>, die ebenfalls abgesperrt, aber mit einer Info der Höhlen-AG versehen ist. Man folgt weiter dem hier eher schwer erkennbaren Trampelpfad, bis dieser endlich in einen breiteren Waldweg mündet.</p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/06/19/achtal-hoehlen/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p>Direkt vor der Waldwegekreuzung müsste rechts hinab ein weiterer Trampelpfad führen. Dieser ist allerdings überhaupt nicht mehr zu erkennen, so dass man lieber den weiteren Weg in Kauf nimmt. In einem weiten Rechtsbogen führt der breite Schotterweg durch den Wald hinab. In einer scharfen Linkskurve verlässt man ihn, geht kurz geradeaus bergauf und dort, wo die nicht existente Abkürzung herabgekommen wäre, links nochmals kurz bergauf. Dieser Weg mündet in einen schmalen, offensichtlich sehr wenig genutzten Pfad. Über, unter und an querliegenden Baumstämmen vorbei stolpert man eine Weile durch den Wald. Nachdem man zwischen Felsen hindurchgegangen ist, muss man nur noch ein paar steile Serpentinen hinab, bis man die <strong>Sirgensteinhöhle</strong> erreicht.</p>
<blockquote><p>In die <a href="http://www.blaubeuren.de/de/Tourismus/H%C3%B6hlen/Sirgensteinh%C3%B6hle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sirgensteinhöhle</a> kann man ein Stück hineingehen. Nach dem niedrigen Eingangsbereich weitet sie sich, durch zwei Löcher hoch oben in der Höhlendecke dringt Tageslicht ein. Es ist dennoch empfehlenswert, eine Taschenlampe dabei zu haben. Hier wurden ebenfalls steinzeitliche Werkzeuge gefunden und zwar sowohl aus der Zeit des Neandertalers als auch des anatomisch modernen Menschen, die nacheinander an dieser Stelle gelebt haben müssen.</p></blockquote>
<p>Wer nicht ein ganzes Stück den holprigen Pfad zurückgehen und halb zugewachsene Pfade nehmen möchte, der hat nun kaum eine andere Wahl, als zur B492 hinabzugehen und links etwa 700 Meter direkt an der Bundesstraße zu wandern. Nach einem kurzen Stück auf einem Feldweg parallel zur Straße zweigt man links ins <strong>Tiefental</strong> ab.</p>
<p>Nach knapp 200 Metern biegt man scharf rechts ab und geht leicht bergauf. Hat man die Rückseite der Gebäude des Pharmaunternehmens Merkle passiert, zeigt ein Holzschild links hinauf auf den &#8222;Randweg Günzelburg&#8220;. Es gibt kürzere Alternativen, um zur Burgruine Günzelburg zu gelangen, wenn man zum Beispiel geradeaus weiter geht und sich dann links hält. Aber diese Tour folgt dem &#8222;Randweg&#8220;. Es geht nochmals fast 200 Höhenmeter in die &#8222;falsche&#8220; Richtung hinauf, oben hält man sich rechts und wandert auf einem <strong>Berggrat</strong> &#8211; links das Tiefental, rechts Blaubeuren-Weiler.</p>
<p>Direkt bevor man aus dem Wald kommt, hält man sich rechts. Ein Weg, später ein schmaler Pfad schlängelt sich immer mehr oder weniger am rechts befindlichen Waldrand entlang, bis man nach gut 800 Metern die schön gelegene <strong>Ruine Günzelburg</strong> erreicht.</p>
<p>Von dort folgt man dem HW2 (Wanderzeichen Rotes Dreieck) noch etwas durch den Wald, dann quer zum Hang stetig bergab bis zum <strong>Felsenlabyrinth</strong> mit der Felsformation <strong>Küssende Sau</strong>. Nach dem folgenden hohen Felsen steigt man links die Stufen hinauf. Ein letzter kurzer Anstieg führt zur <strong>Brillenhöhle</strong>.</p>
<blockquote><p>In der Höhlendecke der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brillenh%C3%B6hle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brillenhöhle</a> kann man zwei Löcher entdecken, die der Höhle den Namen gaben. Sie ist ebenfalls Fundort von Belegen unterschiedlicher Steinzeit-Epochen, wie etwa Tierknochen, Waffen oder auch Schmuck. Die Höhle ist mit einem Gitter gesichert, aber komplett einsehbar.</p></blockquote>
<p>Vom Fels unterhalb der Höhle steigt man die wenigen Stufen hinauf, bis man einem schmalen Pfad nach rechts bergab folgt. Man erreicht die ersten Häuser von Blaubeuren, hält sich rechts bergab und spaziert an einer T-Kreuzung ein paar Schritte nach rechts, bis man über Treppen hinab zur B28 kommt. Links ist der <strong>Bahnhof</strong> schon zu sehen.</p>
<p>Länge: ca. 18 km<br />
Dauer: ca. 6-7 h<br />
Anstiege: drei Anstiege zw. jeweils 150 und 200 Hm, viel Auf und Ab</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/gpx/albtips-de-Achtal-Hoehlen.zip">Download albtips-de-Achtal-Hoehlen.gpx (.zip)</a></p>
<p><link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.albtips.de/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;
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<p><strong>Wandervorschläge in der Nähe:</strong><br />
<a href="/2014/03/17/naegelesfels-hoellental-schmaehental/">Nägelesfels, Höllental und Schmähental</a> (gelb)<br />
<a href="/2014/01/25/blautopf-blaufels-rusenschloss/">Blautopf, Blaufels und Rusenschloss</a> (orange)<br />
<a href="/2012/07/15/schelklingen-urspring-hausen/">Von Schelklingen ins romantisch-verträumte Urspring und hinauf zu Ruinen</a> (braun)<br />
<a class="wbmini" href="/2013/09/14/tour29-schmiechtal-huetten-schelklingen/">Tour 29: Mit dem Ulmer Spatz ins Schmiechtal</a><br />
<a class="wbmini" href="/2013/06/28/tour30-sontheimer-hoehle-tiefental-blautopf/">Tour 30: Sontheimer Höhle, Küssende Sau und Blautopf</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Eiszeit-Höhlen der Alb bald Welterbe?!</title>
		<link>http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 13:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Achtal]]></category>
		<category><![CDATA[Alb-Donau-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärengebiet Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeitkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Lonetal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Höhlen der Alb mit ihrer Eiszeitkunst könnten von 2016 an das Siegel Unesco-Weltkulturerbe tragen. Die Kultusministerkonferenz ist dem Vorschlag Baden-Württembergs gefolgt und hat die Höhlen im Lonetal &#8211; Vogelherd-Höhle, Hohlenstein-Stadel und Bockstein &#8211; sowie die Höhlen im Achtal &#8211; Geißenklösterle, Hohle Fels und Sirgenstein-Höhle &#8211; auf die deutsche Tentativliste aufgenommen, sprich für das Unesco-Siegel &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Eiszeit-Höhlen der Alb bald Welterbe?!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Höhlen der Alb mit ihrer Eiszeitkunst könnten von 2016 an das Siegel Unesco-Weltkulturerbe tragen. Die Kultusministerkonferenz ist dem Vorschlag Baden-Württembergs gefolgt und hat die Höhlen im Lonetal &#8211; Vogelherd-Höhle, Hohlenstein-Stadel und Bockstein &#8211; sowie die Höhlen im Achtal &#8211; Geißenklösterle, Hohle Fels und Sirgenstein-Höhle &#8211; auf die deutsche Tentativliste aufgenommen, sprich für das Unesco-Siegel nominiert.<br />
Quelle: <a href="http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/Print-Hoehle-Weltkulturerbe-Eiszeitkunst-Eiszeithoehle-Fundstaette-Siegel-Kultusminister-Hoehlen-nominiert-fuer-Weltkulturerbe;art4295,2652523" target="_blank">www.swp.de</a></p></blockquote>
<p><figure id="attachment_7333" aria-describedby="caption-attachment-7333" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2011/10/00-hohle-fels.jpg" alt="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" title="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" width="150" height="200" class="size-full wp-image-7333" /><figcaption id="caption-attachment-7333" class="wp-caption-text">Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)</figcaption></figure>In mehreren Höhlen des Achtals bei Blaubeuren (Urdonautal) und des Lonetals wurden die ältesten, figürlichen Kunstwerke der Menschheit entdeckt.</p>
<p>Die <strong>Venus vom Hohlefels</strong> aus der jungpaläolithischen Kultur des Aurignacien wird etwa 35.000–40.000 Jahre alt geschätzt und gilt somit als die weltweit älteste gesicherte Darstellung eines Menschen. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vom_Hohle_Fels" target="_blank">wikipedia.de</a>) Sie ist seit Mai 2014 im <a href="http://www.urmu.de/" target="_blank">Urgeschichtlichen Museum</a> von Blaubeuren zu sehen. </p>
<p>Der <a href="/2011/10/30/hohle-fels/">Hohlefels</a> ist die einzige Eiszeithöhle, in der aktuell noch Ausgrabungen stattfinden. Man kann sie auch besichtigen und zwar nur im Sommer, Sonntag nachmittags 14-17 Uhr &#8222;bei schönem Wetter&#8220;. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
<p>Im nahegelegenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gei%C3%9Fenkl%C3%B6sterle" target="_blank">Geißenklösterle</a> wurde das älteste bekannte Musikinstrument, eine Flöte aus dem Knochen eines Singschwans, gefunden. </p>
<p>In den <a href="/2011/10/27/urzeitfunde-vogelherd-hohlenstein-bocksteinhoehle/">Höhlen des Lonetals</a> wurden ebenfalls viele kleine figürliche Darstellungen gefunden, wie z.B. Mammut, Pferd, Bison oder Löwenmensch. Bestaunen kann man die Funde im Ulmer Museum oder im Museum Alte Kulturen auf Schloss Hohentübingen. </p> [<a href="http://www.albtips.de/2014/06/14/eiszeithoehlen-schwaebische-alb-unesco-welterbe/">See image gallery at www.albtips.de</a>] <p clear="all" />
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			</item>
		<item>
		<title>Winzige Eiszeitkunstwerke und eine große Kuppel im Hohle Fels</title>
		<link>http://www.albtips.de/2011/10/30/hohle-fels/</link>
					<comments>http://www.albtips.de/2011/10/30/hohle-fels/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaubeuren, Blaustein, Schelklingen]]></category>
		<category><![CDATA[Höhlentouren]]></category>
		<category><![CDATA[Achtal]]></category>
		<category><![CDATA[Alb-Donau-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Albsüdrand]]></category>
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		<category><![CDATA[Hohle Fels]]></category>
		<category><![CDATA[Karst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Schelklingen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albtips.de/?p=7300</guid>

					<description><![CDATA[Einige der ältesten Kunstwerke der Menschheit wurden im Hohle Fels/Hohler Fels bei Schelklingen gefunden. Die Höhle liegt im Achtal, dem Tal der Urdonau, und ihr Name ist wörtlich zu nehmen. Von außen sieht man einen großen Felsblock, einen Schwammstotzen des Weißen Jura, innen ist er hohl. Es ist sehr beeindruckend, unter der großen Kuppel zu &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2011/10/30/hohle-fels/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Winzige Eiszeitkunstwerke und eine große Kuppel im Hohle Fels</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7333" aria-describedby="caption-attachment-7333" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-7333" title="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" src="http://www.albtips.de/wp-content/uploads/2011/10/00-hohle-fels.jpg" alt="Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)" width="150" height="200"><figcaption id="caption-attachment-7333" class="wp-caption-text">Venus vom Hohle Fels (Nachbildung)</figcaption></figure>
<p>Einige der ältesten Kunstwerke der Menschheit wurden im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohle Fels</strong></a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hohler Fels</strong></a> bei Schelklingen gefunden. Die Höhle liegt im Achtal, dem Tal der Urdonau, und ihr Name ist wörtlich zu nehmen. Von außen sieht man einen großen Felsblock, einen Schwammstotzen des Weißen Jura, innen ist er hohl. Es ist sehr beeindruckend, unter der großen Kuppel zu stehen.</p>
<p>Die derzeit bekannteste der winzigen Figuren aus Mammutelfenbein ist wohl die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vom_Hohlefels" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Venus vom Hohlefels</strong></a>. Aus nachvollziehbaren werbewirksamen Gründen steht sie in den Medien im Vordergrund und vertritt eine ganze Zahl interessanter Kunstwerke wie den Wasservogel, das Pferdeköpfchen oder aber auch die 40000 Jahre alte, erst 2008 gefundene Flöte aus Gänsegeierknochen.</p>
<p>Im Eingangsbereich kann man Nachbildungen der Funde bewundern. Die Originale sind zusammen mit den Funden aus dem <a href="/tag/lonetal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lonetal</a> im <a href="https://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Museum der Universität Tübingen</strong></a> ausgestellt, welches sich im <strong>Schloss Hohentübingen</strong> befindet.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
siehe: <a href="http://www.museum-schelklingen.de/hohle-fels" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.museum-schelklingen.de/hohle-fels</a></p> [<a href="http://www.albtips.de/2011/10/30/hohle-fels/">See image gallery at www.albtips.de</a>] ]]></content:encoded>
					
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		<title>Ältestes Musikinstrument im Hohle Fels gefunden</title>
		<link>http://www.albtips.de/2009/06/25/altestes-musikinstrument-im-hohle-fels-gefunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[albträufler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 04:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Achtal]]></category>
		<category><![CDATA[Alb-Donau-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der sogenannten &#8222;Venus vom Hohle Fels&#8220; wurde von Tübinger Forschern nun auch eine Flöte vorgestellt, die mit über 35 000 Jahren das wahrscheinlich älteste Musikinstrument der Welt ist. Sie wurde in einer Höhle auf der Schwäbischen Alb gefunden. Die Flöte vom Hohle Fels ist aus der Speiche eines Gänsegeiers gefertigt und auf einer Länge &#8230; <a href="http://www.albtips.de/2009/06/25/altestes-musikinstrument-im-hohle-fels-gefunden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ältestes Musikinstrument im Hohle Fels gefunden</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vom_Hohlen_Fels" target="_blank"><strong>&#8222;Venus vom Hohle Fels&#8220;</strong></a> wurde von Tübinger Forschern nun auch eine Flöte vorgestellt, die mit über 35 000 Jahren das wahrscheinlich <strong>älteste Musikinstrument der Welt</strong> ist. Sie wurde in einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Fels" target="_blank"><strong>Höhle auf der Schwäbischen Alb</strong></a> gefunden. </p>
<p>Die <a href="http://www.uni-tuebingen.de/aktuell/pressemitteilungen/floete-hohle-fels.html" target="_blank"><strong>Flöte vom Hohle Fels</strong></a> ist aus der Speiche eines <strong>Gänsegeiers</strong> gefertigt und auf einer Länge von <strong>21,8 cm</strong> erhalten. Sie hat einen Durchmesser von etwa 8 mm und <strong>fünf Fingerlöcher</strong>. </p>
<p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/aktuell/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/frueheste-musiktradition-in-suedwestdeutschland-nachgewiesen/250.html" target="_blank"><strong>&raquo; Pressemitteiltung der Universität Tübingen</strong></a></p>
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