albtips.de – Wandern im Biosphärengebiet

Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Archiv: September 2010

Von Pfullingen über Röt und Lache zum Pfullinger Berg und zurück

Sonntag, 19. September 2010, von:

Von Pfullingens Ortsmitte aus folgen wir der Griesstraße hinauf auf die Röt und eine Weile immer weiter geradeaus bis zum Georgenhof, dann links hinab bis zur Straße zwischen Pfullingen und Gönningen. Dort gehen wir wenige Meter nach rechts, überqueren die Straße und gehen geradeaus hinauf bis zum Waldrand.

Wir nehmen nicht geradeaus hinauf die Ochsensteige (weil wir später dort herunterkommen werden), sondern wenden uns nach rechts auf den Geilenbühlweg (Wegzeichen Blaue Raute). Wir passieren das Naturdenkmal Lache und kommen etwas später zu einer Wegkreuzung, wo wir den schmalen Pfad nach links mit dem Wegzeichen Blaue Gabel wählen.

Er führt uns steil hinauf zur Hochwiese am Pfullinger Berg, die auch jetzt im Spätsommer noch einige schöne und besondere Blüten zu bieten hat. Wir gehen stets links am Waldrand entlang auf den vorgegebenen Pfaden und umrunden dabei einen Teil der Wiese. An deren schmalem Ende geht man nach links durch ein kurzes Waldstück bis zum Albtrauf, wo man einen herrlichen Blick vom Aussichtspunkt Lache genießen kann.

Zurück durch den Wald, weiter geradeaus über die Wiese bis ein Weg (besagte Ochsensteige) nach links in den Wald hinab führt. Dieser breite, grob geschotterte, aber sehr steile Waldweg geht am Waldausgang geradeaus hinab in den Weg mit Wegzeichen Blaue Raute über, welcher schon bald nach rechts abzweigt und bis nach Pfullingen zurück führt.

Länge: ca. 13 km
Dauer: ca. 4 Stunden

Zur Breitenbachquelle und zum fast unbekannten Naturdenkmal Lache

Sonntag, 12. September 2010, von:

Die Runde beginnt an der Endhaltestelle der Linie 8/81 im Reutlinger Markwasen. Von dort nehmen wir nicht eines der drei Asphaltsträßchen, sondern den Fußweg dazwischen und folgen diesem bis er zum HW5 (Wegzeichen Roter Balken) wird.

Dort wo der HW5 als schmaler Pfad nach rechts abbiegt, bleiben wir auf dem Schotterweg. Dieser windet sich durch den Wasenwald und steigt bald steil an. Mitten in diesen Anstieg geht es nach rechts auf einen ebenso breiten Schotterweg (auch Karl-Brucklacher-Weg genannt).

In einigen Kurven geht es auf gleicher Höhe weiter, bald hören wir rechts den Breitenbach plätschern. Es geht ein wenig bergab, rechts ist eine Brücke, aber wir bleiben auf dieser Seite des Baches und folgen weiter geradeaus der Beschilderung (Blaue Gabel) in Richtung Breitenbachquelle.

Nach der nächsten Kreuzung geht es bergauf (Achtung Bogenschießen), oben angekommen geht es bald auf einen schmalen Pfad. Nachdem man die Straße (K6729) zwischen Gönningen und Pfullingen überquert hat, trifft man auf einen idyllischen Teich und von dort ist es nicht mehr weit bis zur Breitenbachquelle (Grillstelle).

Wir folgen immer noch weiter dem Wegzeichen Blaue Gabel in Richtung Lache. An der nächsten Kreuzung von Waldwegen wechseln wir nach links auf den Weg mit dem Zeichen Blaue Raute. Von dort sind es noch ca. 500 m bis zum Naturdenkmal Lache, einem Tümpel unterhalb eines alten, und zugewachsenen Steinbruchs am Albtrauf. Dort befindet sich auch ein eingezäunter, karstwasserblauer Quelltopf in Miniaturgröße und man kann einen schönen Blick aus dem Wald hinüber zum Georgenberg genießen.

Wir folgen weiter dem Weg, der bald aus dem Wald heraus und an Weiden entlang führt. Ein schöner Ausblick folgt auf den nächsten. Dort wo die Ochsensteige von rechts herabkommt, folgen wir links hinab dem Wegzeichen Blaue Raute, das etwas weiter unten rechts abbiegt und bis nach Pfullingen führt.

Wir aber bleiben immer auf der Straße geradeaus bis wir erneut zur Straße zwischen Gönningen und Pfullingen (K6729) kommen. Diese überqueren wir, gehen ein paar Meter nach rechts und bei der nächsten Gelegenheit nach links einen asphaltierten Feldweg hinauf auf die Röt bis zum Georgenhof. Dort geht es weiter geradeaus bergauf und wo der Weg nach links abbiegt, gehen wir nach rechts auf einen Wiesenweg bis wir kurz darauf auf eine Asphaltstraße treffen, der wir nach rechts bis zu einer großen Kreuzung mit einem Bänkle unter einem Baum folgen.

Wir biegen nach links ab (nicht scharf links steil hinunter und nicht halblinks bergauf, sondern links an einer kleinen Schutzhütte vorbei. Nach ein paar Gütle kommen wir zur Marksteige (Holzschild, Schranke), die uns durch den Wald hinab führt. Kurz nachdem der HW5 von rechts auf die Marksteige trifft macht diese eine Linkskurve und danach biegen wir rechts ab, hinunter zum Hofgut Gaisbühl.

Vor dem Hof geht es nach links hinab und nach ca. 250 Metern kommen wir zurück zum Ausgangspunkt an der Bushaltestelle.

Länge: grob geschätzte 12 km
Dauer: ca. 3 bis 3,5 Stunden

Wanderreitbuch “Wanderreiten zwischen Lauter und Donau”

Donnerstag, 9. September 2010, von:

Wanderreiten zwischen Lauter und DonauDieses Buch soll Lust machen auf die vielfältige Landschaft der mittleren Alb und auf das Unterwegssein mit den Pferden. Es bietet keine fertigen Touren, aber Hinweise auf Landschaften, die es lohnen durchritten zu werden.

Wanderreiten zwischen Lauter und Donau
Tourentipps, Ausrüstung, Reitstationen –
von Julia Krüger und Ursel Maichle-Schmitt

Seiten: 112, Ausgabe: Broschiert
ISBN: 978-3-88627-241-9

Preis: 9,95 Euro (Mwst: 7%)

Durch die Trailfinger Schlucht, vorbei am Ex-TrÜP und zurück nach Seeburg

Samstag, 4. September 2010, von:

Dieser Spaziergang startet und endet in Seeburg zwischen Bad Urach und Münsingen. Zunächst geht es die Trailfinger Schlucht hinauf (ausgeschilderter Wanderweg 43). Vorbei am Erms-Ursprung, der blau schimmernden Karstquelle der Erms, und entlang an hoch aufragenden Felsen gelangt man vom engen Tal auf die weite Albhochfläche (Grillstelle am oberen Waldrand).

Kurz vor Trailfingen biegt man scharf links auf ein Asphaltsträßchen ab, das über die Albhochfläche zurück führt. Kurz nachdem man auf das erste Schild trifft, welches eindrücklich darauf hinweist, dass man sich am Rande des ehemaligen Truppenübungsplatzes befindet, kann man die Tour noch etwas abwechslungsreicher gestalten, indem man nicht dem Asphaltsträßchen nach links folgt, sondern gerade aus weiter auf einen Schotterweg geht.

Man passiert dabei alle paar Meter die Hinweisschilder auf Kampfmittelbelastung. Langsam führt der Weg hinab, vorbei an wunderbaren alten, knorrigen Obstbäumen, Weiden und einem im Wald versteckten Grabmal. Beim Hofgut Uhenfels trifft man wieder auf das Sträßchen, das in steilen Serpentinen zurück nach Seeburg führt.

In Seeburg sollte man abschließend den Burgberg mit seinem Ehrenmal aufsuchen, von dort hat man einen wunderbaren Blick auf das winzige Örtchen.

Länge: ca. 7 km

» Download albtips-de-Trailfinger-Schlucht-Uhenfels.gpx (.zip)


Mobil ohne Auto von Ulm nach Münsingen und ins Biosphärengebiet

Mittwoch, 1. September 2010, von:
18. September 2010

Am Samstag 18.09.2010 findet im Gebiet des Donau-Iller-Nahverkehrsverbund der Aktionstag “Mobil ohne Auto” statt. Besucher können an diesem Tag kostenlose Sonderzüge von Ulm nach Münsingen und umgekehrt nutzen. Der Biosphärenbus verkehrt an diesem Tage ebenfalls, so dass auch der Besuch des ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen bequem möglich ist. [...]

Mehr Informationen zum Aktionstag “Mobil ohne Auto”

Umbrisch-Provenzalischer Markt, Tübingen

Samstag, 2. Januar 2010, von:
16. September 2010bis19. September 2010

Drei renommierte Universitätsstädte aus drei europäischen Ländern – Tübingen, Aix-en-Provence und Perugia – treffen sich in Tübingen und präsentieren in der malerischen Kulisse der historischen Altstadt regionale Spezialitäten. Der einzigartige Markt mit mediterranem Flair lockt Jahr für Jahr über hunderttausend Besucherinnen und Besucher nach Tübingen. Den Abschluss bildet der Stadtlauf am Sonntag.

» Umbrisch-Provenzalischer Markt

Kartoffelfest, St. Johann

Samstag, 2. Januar 2010, von:
8. September 2010

Großer Bauenmarkt und allerlei Aktionen auf dem Gestütshof St. Johann
Bewirtung durch die “Schmeck den Süden”-Wirte

» Kartoffelfest

Toskanischer Markt, Reutlingen

Samstag, 2. Januar 2010, von:
9. September 2010bis11. September 2010

Händler aus dem toskanischen Pistoia bringen die Reutlinger mit ihrem appetitlichen Angeboten auf den italienischen Geschmack.

Spitalhof Reutlingen
Do 9. September 2010, 11-19 Uhr
Fr 10. September 2010, 10-19 Uhr
Sa 11. September 2010, 10-19 Uhr

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