albtips.de – Wandern im Biosphärengebiet

Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Archiv: April 2009

Abendspaziergang: Pfullinger Wiesen

Donnerstag, 30. April 2009, von: albträufler

Auf der Stuhlsteige zwischen Pfullingen und Genkingen geht es nach einer scharfen Kurve in einen asphaltierten Waldweg hinein. Man kann direkt dort parken oder zum Wanderparkplatz einen knappen Kilometer weiter fahren.

Auf Schautafeln werden die dort vorkommenden seltenen Pflanzen erklärt. Es gibt auch eine Karte des Gebiets, die an einer Stelle mißverständlich ist. Im Grunde geht man stehts gerade aus weiter, auch wenn man an dem Baum mit Bank meint, man müsse laut Karte rechts gehen.

Folgt man dem Weg stets geradeaus – durch kurze Waldstücke, über eine große Wiese und wieder durch ein kurzes Waldstück – kommt man nach einer guten halben Stunde zum Aussichtspunkt Lache. Von dort blickt man auf Pfullingen, den Georgenberg, die Achalm und den Albtrauf bis hin zum Hohenneuffen.

Auf den Pfullinger Hochwiesen, auch als Pfullinger Berg bekannt, findet man im Frühjahr zuerst Seidelbast, Küchenschellen, Schlüsselblumen, dann Frühlingsenzian und Orchideen wie z.B. Knabenkraut.

GardenLife 2009 – Reutlingen

Mittwoch, 29. April 2009, von: albträufler
21. Mai 2009bis24. Mai 2009

Auf dem historischen Gelände der Pomologie Reutlingen, gegründet 1860 von Eduard Lucas, findet vom 21. – 24 Mai 2009 die 8. GardenLife unter dem Motto: “Nutzgarten trifft Gartenkultur” statt.

Die Freiluftmesse für “Grünes und Schönes für Drinnen und Draußen” lädt ein zum Bummeln, Schauen und Genießen. Als Neuheit kann man diesmal einfach eine Picknickdecke oder einen gemütlichen Teppich mitbringen und im grünen blühenden Ambiente gemütlich sitzen, schwätzen oder gar picknicken.

Am Freitag, 22. Mai 2009 lädt der Medienpartner SWR 4 zum “Gartentag” rund um das Motto vom Nutzgarten zur Gartenkultur ein. SWR-Moderatorin Bärbel Schlegel bietet von 11 – 17 Uhr auf der Bühne vor dem Glashaus ein abwechslungsreiches Programm.

www.gardenlife.de

Rundwanderung: Breitenstein – Randecker Maar – Schafbuckel und zurück

Sonntag, 26. April 2009, von: albträufler

Wanderparkplatz Breitenstein – immer dem HW1 (rotes Dreieck) Richtung Osten folgen.

Vom Breitenstein gute Sicht in alle Richtungen: Burg Teck, Albvorland, Drei Kaiserberge, Limburg, Albhochfläche.

Weiter Richtung Auchtert, Wiese überqueren.
Abstecher weg vom HW1 zum Mörikefels.

Zurück zum HW1 Richtung Randecker Maar (Vulkanschlot, runde Form noch gut erkennbar, Naturschutzgebiet).

Immer am Rand des Maars entlang, an Ziegelhütte vorbei, den Berg Richtung Schafbuckel hinauf. Schöne, große Wacholderheide.
Am Ende der Heide umkehren und entweder auf dem gleichen Weg zurück oder eine alternative Route weiter weg vom Albtrauf wählen. Der Ort Ochsenwang ist meist gut zu sehen, man kann mit entsprechend gutem Orientierungssinn auch ohne Karte auf Sicht gehen.

Dauer: ca. 4 Stunden (nicht reine Gehzeit, sondern mit allen Pausen, Gucken, Fotografieren etc.)
Nur wenig Höhenunterschiede.

Varianten: Am Randecker Maar der dort angegebene Rundweg durch die Zipfelbachschlucht.

Neigschmeckt – Schwäbischer Markt

Sonntag, 26. April 2009, von: albträufler
19. Juli 2009

“neigschmeckt”, der größte regionale Markt in Baden-Württemberg, lädt am 19. Juli 2009 wieder in die Reutlinger Oststadt ein. Beim Flanieren unter den Kastanien der Planie, beim Einkaufen und Probieren können Sie das ganze Spektrum des Genusses mit Produkten aus der Region erleben. Im sich anschließenden Stadtgarten gibt es neben DIE STADT SPIELT für die ganze Familie ein reichhaltiges kulturelles und informatives Angebot.

neigschmeckt-Angebote gibt es auch immer das Jahr über immer wieder in der Markthalle Reutlingen.

Rundwanderung Reutlingen (Georgenberg) – Pfullingen – Wanne und zurück

Freitag, 10. April 2009, von: albträufler

Start: Reutlingen, Vochezenholzstraße und weiter durch den Wald hinauf, über die Hochfläche “Auf der Röth” rechts an Pfullingen vorbei.

Über das “Maustäle” hinauf auf die Wanne. Abstecher weiter zum Schönbergturm (im Volksmund wegen seines Aussehens “Onderhos” genannt) und/oder zum Wackerstein möglich.

Vom Denkmal unter Bäumen in der Mitte der Wiese in Richtung Albtrauf stößt man auf den HW5, dem man zurück bis zum Georgenberg (weiterer Abstecher zum Gipfel) folgen kann.

Tour ohne Abstecher: ca. 3-4 Stunden

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