Sonntag, 27. April 2008, von: albträufler
Die Route durch das Lippental ist besonders im Frühjahr schön, wenn der Lerchensporn blüht. Sie beginnt zwischen Unterhausen und Pfullingen an der Auffahrt zum Schönberg. Dort gibt es eine Parkmöglichkeit. Von der Fahrstraße biegt schon bald ein Waldweg nach rechts ab, der immer geradeaus das Lippental hinauf führt. Kurz nachdem man die Straße noch einmal überquert hat, geht man links einen schmalen Pfad in Serpentinen hinauf bis zum Vorderen Sättele, wo man erneut auf die Fahrstraße stößt.
Dort folgt man der Beschilderung zum Hinteren Sättele und weiter bis zum Wackerstein. Dieser Fels bietet einen herrlichen Ausblick ins Albvorland und auf die Albhochfläche mit der großen Wiese “Won”.
Zum Schönberg geht es zunächst ein Stück auf gleichem Weg zurück hinab zum Hinteren Sättele und wieder bergauf zum Schönberg. Dort steht ein Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins, der im Volksmund aufgrund seiner Form auch gerne “Onderhos” (Unterhose) genannt wird. Weht die Fahne vom Turm, so ist er geöffnet und bewirtschaftet. Von oben überblickt man die gesamte Umgebung.
Die umgebende Wiese ist ein Naturschutzgebiet, auf dem viele seltene Blumen und Orchideen wachsen. Rund um dem Turm laden Tische und Grillstellen zum Picknicken ein.
Nicht weit ist es bis zur Wanne, einer weiteren schönen und weitläufigen Wiese unterhalb des Schönbergs. Von dort aus kann man dem HW5 folgend nach Pfullingen oder Reutlingen gehen. Geht man beim Albabstieg auf dem HW5 in der zweiten Linkskurve nach rechts kommt man auch zum Ausgangspunkt zurück.
albträufler,
27.04.2008 | Abgelegt unter: Aktivitäten,Ganztags,Wandern | RSS 2.0 | TB | Tags: HW5, Lippental, Naturschutzgebiet, Pfullingen, Sättele, Schönberg, Unterhausen, Unterhose, Wackerstein, Wanne | Keine Kommentare
Samstag, 26. April 2008, von: albträufler
Entlang mehrerer Echazkanäle und -nebenarme, die idyllisch mitten durch Pfullingen fließen und einst zum Betreiben der vielen Mühlen angelegt wurden, führt der lehrreiche und spannende Wassererlebnispfad Echaz.
Infotafeln informieren über Geschichte, geologische Besonderheiten wie die Entstehung von Kalktuff sowie Flora und Fauna der Echaz.
Ausgangspunkt: Parkplatz Sandwiesenstraße
Zeichen: Vogel auf rundem Schildchen, könnte etwas dichter ausgeschildert sein
Es gibt eine Info-Broschüre bei der Stadtverwaltung Pfullingen.
Donnerstag, 24. April 2008, von: albträufler
Diese Tour führt vom Metzinger Bahnhof zunächst stets entlang des Gustav-Ströhmfeld-Wegs (eines Geologie-Lehrpfads des Schwäbischen Albvereins) bis zum Florian, der – 522 m hoch – ein Schlotpfropfen des Schwäbischen Vulkans ist. Von dort sieht man z.B. hinüber zum Jusi, welcher der größte Vulkanschlot der Gegend ist.
Während der Lehrpfad weiter dorthin führt, geht diese Wanderung mit eventuellem Abstecher zum Arboretum weiter zum Metzinger Weinberg mit seinen steilen Hängen, den Stäffele und dem herrlichen Blick auf den Albtrauf und das Ermstal. Ein Abstecher zum Gipfel lohnt sich ebenfalls.
Die genaue Wanderbeschreibung und weitere schöne Touren findet man in den Erlebnistouren im oberen Ermstal und auf der Uracher Alb (.pdf)
Samstag, 19. April 2008, von: albträufler
Diese Tour ist eine nicht allzu anstrengende, kleine Wanderung am Albtrauf bei Gönningen. Lediglich auf den teils schmalen Pfaden direkt am Albrand sollte man sehr vorsichtig sein. Es sind jedoch nur wenige Höhenmeter zu überwinden.
Am besten parkt man am Parkplatz beim Pfullinger Berg und folgt der Beschilderung Richtung Stöffelberg/Stöffelburg. Der Weg führt zunächst über die schönen Magerwiesen des Pfullinger Bergs bis man in den Wald eintritt.
Nach einiger Zeit kommt man zur Stöffelhütte mit Grillplatz und Aussicht Richtung Norden ins Albvorland. Einen Abstecher hinab zur Breitenbachquelle mögen Ortkundige oder Kartenleser versuchen.
Es geht immer weiter durch den Wald bzw. am Albtrauf entlang bis man auf die fast nicht mehr vorhandenen Reste der Stöffelburg stößt. Nur ein Schild weist darauf hin und erklärt die Geschichte der Burg.
Zurück geht es weiter entlang des Albtraufs an dem halbinselförmigen Bergsporn, die Beschilderung weist den Weg zurück zum Parkplatz.