Donnerstag, 27. Dezember 2007, von: albträufler
An schönen Wintertagen, an denen es womöglich im Tal neblig, aber auf der Albhochfläche sonnig ist, bietet sich ein Ausflug zu den Traifelbergfelsen an.
Ausgangspunkt ist der Parkplatz/die Bushaltestelle bei der Gaststätte am Traifelberg, wo früher die Endstation der Zahnradbahn war (heute ein beliebter Albaufstieg für Radler). Dort folgt man stets dem HW1 bergauf, zunächst auf der asphaltierten Straße, später auf schmalen Waldpfaden.
Der HW1 führt zunächst zum Locherstein, einem Felsen genau gegenüber Schloss Lichtenstein über dem Echaztal. Sollten Schnee und Eis liegen ist selbstverständlich besondere Vorsicht auf den Felsen geboten – es besteht erhöhte Rutschgefahr.
Man kann entlang des Albtraufs noch weitere Felsen besuchen und dann zum Beispiel auf gleichem Wege oder aber an der nächsten Weggabelung, die man nach ca. 15 Minuten erreicht, “Unter den Felsen” wieder zurückgehen. Die Tour ist natürlich zu jeder Jahreszeit schön, wie z.B. bei einem ausgedehnten Spaziergang im Herbst.
Dienstag, 25. Dezember 2007, von: albträufler
An Tagen mit guter Fernsicht lohnt sich das Erklimmen eines Aussichtsturms auf der Schwäbischen Alb, zum Beispiel des Sternbergturms bei Gomadingen.
Wenn man nicht nur einen kurzen Spaziergang vom Sternbergparkplatz aus unternehmen möchte, dann startet man am Besten in Offenhausen. Dort bietet sich der Besuch der Lauterquelle an, aus der ca. 150 Liter Wasser pro Sekunde austreten.
Von Offenhausen aus folgt man der Straßenallee, quert die Verbindungsstraße zwischen Gomadingen und Bernloch und folgt dem Pfad stets bergauf bis zum Sternberg, wo sich neben dem Aussichtsturm auch ein Wanderheim befindet.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Sternbergs kann man dann die Wacholderheiden (im Winter sehr beliebt bei Schlittenfahrern) erkunden und kommt rechts herum um den Berg und am Sternbergparkplatz vorbei wieder zurück nach Offenhausen.
Eine erweiterte Wegvariante gibt es in der Expedition Schwäbische Alb. Der Hauptwanderweg 5
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Buchtipp zum Sternberg: Schäfers Tod – Ein Alb-Krimi von Frank Faber
Samstag, 15. Dezember 2007, von: albträufler
Kurz vor Bad Urach befindet sich der Wasserfallparkplatz direkt bei der gleichnamigen Bahnhaltestelle. Mehrere ausgeschilderte Wege führen hinauf zur Ruine Hohenurach, entweder direkt oder mit einem Abstecher zum Uracher Wasserfall.
Die Ruine ist zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Ziel, aber besonders im Winter bietet sich ein anschließendes Bad in den frisch renovierten Albthermen an.